(vo) Die Mythen-Post wirft den
Dermatologischen/Allergologischen Unikliniken Zürich, Basel und
Bern seit Jahren vor, dass sie kein grosses Interesse an
Gesundheitsprävention haben, sondern lieber mit
Symptombekämpfung (Antihistaminika, Cortison, Antibiotika und
"Therapien") Geld verdienen wollen. Die Dermatologie/Allergologie an
der Universität München funktioniert praktisch nach
demselben Schema.
Undicht eingebaute Mineralwolle kann zu massiven allergischen
Reaktionen, Ekzemen, Atemnot etc. führen. Das interessiert die
Münchner Klinikleitung in der Praxis ebensowenig wie ihre
Schweizer Kollegen. Man ist gegen ein Verbot
gesundheitsbeeinträchtigender Glas- und Steinwolle.
Die gegenwärtige noch immer stattfindende
Zwangsparfümierung ganzer Produktegruppen (Waschmittel,
Weichspüler, Putz- und Reinigungsmittel, WC-Reiniger, WC-Steine,
Deos, Cremen usw.) und der daraus resultierende Anstieg an
Duftstoffallergien und MCS-Erkrankungen ist für die Herren
Dermatologen und Allergologen kein Thema (> Gesundheitsprophylaxe
wäre "geschäftsschädigend". Das heutige
"Gesundheitswesen" benötigt Kranke, die chemisch "therapiert"
werden können!).
Kurz: KMF-Opfer, Duftstoffgeschädigte etc. werden bewusst in
Kauf genommen. Stellungnahmen wie die nachfolgende verdeutlichen
dies:

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Hersteller juckender Glas- und
Steinwolle sowie allergieauslösender und
MCS-verursachender parfümierter Waschmittel erhalten
von der Münchner Dermatologen-Obrigkeit einen
Freibrief. (In der Schweiz funktioniert es bis dato nicht
anders! Man findet in Zürich, Basel und Bern dieselbe
verantwortungslose Lehrmeinung.) |
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