Dienstag, 21. September 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
das ist wirklich schrecklich, dass Sie aus Ihrem eigenen Heim
vertrieben werden sollen. Wie gesagt, wenn ich genügend Geld
hätte, ich würde Sie von Herzen gern (...)
unterstützen. Doch leider ist es so, dass ich jeden Tag selbst
um ein bisschen Lebensqualität kämpfen muss. Was einem
dabei manchmal passiert, ist einfach unglaublich. Doch ich will Sie
nicht noch damit belasten. Ich finde, was Sie da machen, gut.
Es ist wichtig, dass die breite Öffentlichkeit erfährt, wie
heutzutage mit Menschen umgegangen wird, die nicht in ihre Konsumwelt
passen.
Ich wünsche Ihnen die Kraft Gottes und den Mut eines
Kämpfers.
Mit allerbesten Wünschen und viel Erfolg
Beate Schuler (auf Wunsch der Absenderin wird ihre E-Mail Adresse
seit 7.10.04 nicht mehr publiziert)