Sonntag, 26. September 2004
(vo) Die Arbeiten der vergangenen Monate haben zwei MCS-Haus-Favoriten hervorgebracht: Einen kleinen, sehr kostengünstigen Bungalow sowie das zweistöckige MCS-Türmchen.

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Ansicht Nordwest. |

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Ansicht Norden 1. Hier kann man evtl.
noch schönere Varianten als Küchen- und
Bad-Fenster finden. |

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Ansicht Norden 2 mit Blick auf die Terrasse. Hier stellt sich die Frage der Geländergestaltung und ob der Boden begrünt oder nicht besser mit 1 m2 grossen Platten belegt werden sollte (was - zugegeben - auf dem Bild fade aussehen würde). |

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Ansicht Norden 3. Das Dach als spitzes Dreieck. Hier ist zu überlegen, ob man das Dach nicht einfacher als rückseitiges Rechteck plaziert > sieht dann zwar ästhetisch weniger spannend aus, es herrschte jedoch eine klare und einfachere Geometrie. |

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Ansicht Nordosten 1. Braucht es den seitlichen Ausgang links? Warum befinden sich keine Fenster an der Ostseite? |

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Ansicht Osten 1. Warum eine ostseitige
Türe? Warum keine Fenster? |

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Ansicht Süden 1. Eine
hübsche Front. Zu prüfen sind hier
zusätzliche resp. andere Fensteranordnungen! Welche
Längen/Breiten-Verhältnisse sind
ästhetisch/funktionell harmonisch? Wo sind die
Fensterläden, die vor einer zu starken
Sonneneinstrahlung schützen? |

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Ansicht Südosten 1. Zu klären: Lohnt sich der Dachaufbau? |

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Ansicht Südosten 2. Warum zwei Türen in der Ecke? |

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Ansicht Südwesten 1. Die vier
Türflügel erlauben eine gute Lüftung. |

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Ansicht Südwesten 2. Kupfer-Dachkenel und entsprechende Abläufe müssen zusätzlich um die gesamte Terrasse herum montiert sein. |

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Aufsicht 1. Eine Möglichkeit, die
Terrasse aufzuteilen, damit auch ein Verweilen bei Regen
möglich ist. |

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Aufsicht 1 Sehr positiv: das grosse
Wohnzimmer mit viel freier Fläche. |

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Dach 1. Soll man als Alternative nur gerade ein kostengünstiges Dächchen über dem Treppenhaus machen? |

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Grundriss Erdgeschoss. Die
Waschküche sollte grösser sein und nicht
übers WC/Bad betreten werden müssen. > Es darf
keine direkte Verbindung zwischen WC/Bad und Waschküche
geben. (Hygiene/Luftaustausch!) Zum Wäsche
aufhängen muss die Waschküche grösser
sein! |

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Grundriss Obergeschoss. Die Schlaf-
und Abstellraum-Fenster sind zu klein >
Lüftung/Licht. Fürs Atelier bräuchte es eine
breite Fensterfront > viel Licht! |

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Zentrale Aufnahme 1. Sieht optisch ansprechend aus. |
Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, Berlin bezeichnet
die zweistöckige Türmchen-Variante als "bestimmt besser
und schöner, aber auch teurer" als die MCS-Bungalow-Version.
Als Heizung schlägt er eine Marmorheizung
(Strahlungswärme!) vor und den Bezug von Öko-Strom.
"Sauberer und behaglicher geht's nimmer", betont Bumann.
ETH-Architekt Benedict Steiner, Steiner Architekten AG, Schwyz,
schlägt anlässlich eines Telefongesprächs vom 25.9.04
hingegen den Einbau einer Wärmepumpe mit Bodenheizung vor.
Bumann seinerseits äussert dazu Bedenken, dass Bodenheizungen
nicht für alle verträglich seien. Dieser Meinung ist auch
Holger Gries von umweltmobild.de: "Eine Fußbodenheizung ist
im Grunde genommen völlig unphysiologisch und auch aus anderen
Gründen nicht zu empfehlen, wenn es um Allergiker bzw.
MCS-Erkrankte geht."
Wie ist Ihre Meinung als MCSler, Allergiker, Neurodermitiker,
Umweltmediziner, Baubiologe? Bitte mailen Sie uns Ihre praktischen
Erfahrungen, denn es geht letztlich darum,
die beste
Lösung umzusetzen!
Kompromisslos MCS-gerecht,
gesund, funktionell, ästhetisch und baubiologisch!
Der Berliner Dipl.-Ing. betont, dass er
bei obigem Vorschlag den "Licht-Luft-Sonne-Fetischisten" habe
mitentwerfen lassen. Das MCS-Türmchen solle "kein Gefängnis
sein". Auch Bad und Waschküche seien nun "Tanzsäle". Die
Grundrisse (vor allem Waschküche, WC/Bad etc.) müssen
jedoch nochmals analysiert, umgestaltet und optimiert werden (siehe
Bildlegenden zu den Grundrissen). Dasselbe gilt für
Türanordnungen und Fenster(grössen). Mit dem
MCS-Türmchen scheinen wir jedoch auf dem richtigen Weg zu sein.
Oder haben Sie noch bessere Vorschläge?
Bitten schauen Sie sich als eine der vielen Homepage-BesucherInnen
den aktuellen MCS-Türmchen-Prototyp sorgfältig an.
Studieren Sie alles bis ins Detail und mailen Sie uns dann Ihre
Ideen/Verbesserungsvorschläge.
Wie gesagt ist unser Ziel
ein Optimum an Gesundheit/Baubiologie, Lebens- und Wohnqualität,
Funktionalität und Ästhetik. Das
geht nur unter Einbezug möglichst vieler Kritiker und
Perfektionisten!
Unsere Adresse:
Mythen-Post
Redaktion
Postfach 7
CH-6431 Schwyz
Schweiz
Tel./Fax 041 811 20 77
E-Mail: redaktion@mythen-post.ch
Herzlichen Dank!
Ergänzungen von Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann
Montag, 27. September 2004
Lieber Urs Beeler,
als erstes sollte die Seitenüberschrift geändert werden, es
geht um das Haus und nicht den Beeler´schen Suizid.
[Anmerkung der Mythen-Post: Tatsächlich ist da Beeler ein
Fehler unterlaufen, der umgehend korrigiert wurde.] Der kommt
sowieso nicht in Frage, weil keine Zeit dafür ist!
[Anmerkung der Mythen-Post: Danke für die aufmunternden
Worte!]
Als nächstes sollte mal eine Seite mit der Baubeschreibung
veröffentlicht werden. Die erklärt vieles und es sind
Ansätze daraus erkennbar.
Änderungsvorschläge, z.B. Waschküche, sollten wir erst
diskutieren, dann ändern, dann veröffentlichen. So eine
Wand verschiebe ich in 5 Minuten, ebenso die Tür und noch mal 5
Minuten für das neue Bild.
Die Türen im Wohnzimmer in der Süd-Ost-Ecke sind
Terrassenfenster. Sie sind so plaziert, dass man auch auf der Ecke
Licht hat, andererseits muss Platz für Möbel bleiben
deshalb gibt es Stellflächen. Fenster auf der Ostseite
würde ich daher nur mir hohen Brüstungshöhen anordnen,
damit wenigstens ein Sofa drunter passt.
Viel Licht kommt bei dem Entwurf schon rein.
Wintergarten: gute Idee, aber wer soll das bezahlen? Entweder wird's
ein Pförtnerhäuschen oder man muss bei 15'000 EURO
anfangen.
Sobald ich wieder etwas Zeit habe, sehe ich mal die Seiten durch, bis
dahin bitte die Beschreibung veröffentlichen und Beiträge
im Forum von CNS schreiben.
Die Botschaft muss sein: das ist kein "Schweizer Projekt" und kein
"Projekt von Beeler und Bumann" - sondern ein Projekt für MCSler
in D+A+CH (+später EU), an dem sich vor allem diese beteiligen
sollen (wollen, müssen). Wie sonst will man optimieren? Und dann
sollen alle ihren Geist öffnen: nicht Halt machen an
Ländergrenzen, sondern darüber hinaus denken - oder ist MCS
etwa ein lokales oder nationales Problem? Hoffentlich spielen nicht
Befindlichkeiten und Eigenbrötlerei hinein.
Weiterhin gutes Gelingen wünscht
Ihr
M. Bumann (E-Mail: dimagb2004@arcor.de)
[Anmerkung der Mythen-Post: Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann bringt die Sache bestens auf den Punkt.]
Kommentare zum MCS-Haus und MCS-Türmchen
Eine Stellungnahme von Umweltmobil.de
Sonntag, 26. September 2004
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach vorläufigem Eindruck ein interessantes Konzept, welches von
Ihnen verfolgt wird.
Brechen Sie es auf die Wohnstufe darunter (kein MCS, aber
schadstofffreies Wohnen) zurück, mit der jetzigen Kompetenz und
ein breiter Erfolg ist sicherer.
Zu Fragen, Beurteilungen unsererseits etc. stehen wir gerne zur
Verfügung. Viel Erfolg!
Mit freundlichen Grüßen
Holger Gries (E-Mail: info@umweltmobil.de)
Sonntag, 26. September 2004
Sehr geehrter Herr Gries
Vielen Dank für Ihre positive Nachricht.. Bitte geben Sie uns
alles an Kritik/Anregungen durch, was Sie haben. Zum voraus vielen
Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Unterstützung vom Chemical Sensitivity Network Deutschland
Sonntag, 26. September 2004
Lieber Urs,
ich habe gleich über Dein Projekt in unserem CSN Forum
berichtet.
Wir werden auch in unserer Rubrik "Wohnen" auf der Hauptseite
näher darüber schreiben.
Wir finden das Projekt sehr schön und werden
regelmäßig darüber in unserer Rubrik "Ressourcen
& Tipps" / Wohnen berichten.
Herzliche Grüße und viel Glück für Urs und alle
Schweizer MCS Betroffenen bei der Realisierung.
Viel Glück, Urs, und halte uns bitte auf dem Laufenden.
Noch besser wäre, wenn Du direkt mit Eurem Namen ins Forum
schreibst, das macht es interessanter (...)
Liebe Grüße
Silvia (E-Mail: csn@allergic.de)
CSN
Sonntag, 26. September 2004
Liebe Silvia
Vielen Dank für Deine Antwort. Wichtig für Matthias Bumann
und mich ist, dass wir möglichst viele Infos betr.
MCS-Verträglichkeit/Unverträglichkeit von Materialien
haben.
Dieses Gebiet darf nicht Theoretikern überlassen werden.
Unsere Vorschläge müssen auch ständig kritisch
überprüft werden. Denn man kann leicht Fehler machen, ohne,
dass man es merkt.
Wenn Du Kontakte zu guten Umweltmedizinern, Baubiologen etc.
hast, bitte schreibe die an, damit die ihr Know How einbringen
können. Wir sind dafür sehr dankbar.
Weiter interessieren uns auch Firmen, die tatsächlich auf
diesem Gebiet innovativ sind (vgl. Dein Beispiel Pure Nature bei
Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln etc.).
Ziel ist ein kompromisslos auf "gesund" ausgelegtes Haus, das dem
Immunsystem MCS-Betroffener ein Maximum an Expositionsstopp bietet.
Eine wesentliche Erleichterung für den Organismus und eine
Verbesserung der Lebensqualität.
Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
Macht Baubiologe H. mit?
Sonntag, 26. September 2004
Guten Tag Herr Urs Beeler
Ich bin nicht beleidigt, ich habe nur ein bisschen Mühe, wie Sie
mit Mitmenschen bezüglich Respekt und Anstand umgehen.
Leider bin ich sehr beschäftigt und widme mich meinen
Verpflichtungen gegenüber SIB Vorstand / Diors / SIB FGHU /
Netzwerk Funk / Familie usw.
Ich muss leider auch Prioritäten setzen.
Zur Zeit bin ich selber an einem Bau an der Realisierung für
MCS-Patienten. [Anmerkung der Mythen-Post: ?]
Das ganze Unterfangen ist nicht einfach.
Alle Baumaterialien müssen auf die Verträglichkeit
geprüft werden. [Anmerkung der Mythen-Post: Und wie soll
das wissenschaftlich objektiv geschehen? Praktischer ist hier der
Bumann/Beeler weg, das Erfahrungswissen MCS-Betroffener zu
integrieren.]
Ich arbeite mit deutschen Spezialisten zusammen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Theorie ist das eine, Praxis das
andere.]
Auch der Standort / Metalle / E-Smog sind strengstens zu
berücksichtigen. [Anmerkung der Mythen-Post: Ist
geschehen und kann man nachlesen.]
Sorry, keine Zeit. [Anmerkung der Mythen-Post: ?!]
Mit freundlichen Grüssen
H.
Sonntag, 26. September 2004
Sehr geehrter Herr H.
Ich begegne denjenigen Leuten gegenüber mit Respekt, die es
verdienen.
Insofern bin ich Ihnen aber dankbar, dass Sie geantwortet haben. Wie
Sie ja schreiben, ist für Sie Vorstandsarbeit wichtiger. ("Sage
mir, welche Prioritäten Du setzt und ich sage Dir, wer Du
bist.")
Ich kann und will nur mit geradlinigen, ehrlichen Leuten
zusammenarbeiten, die mit Freude, Fachwissen und voller
Überzeugung mitmachen. Keine halbe Sachen! [Anmerkung der
Mythen-Post: Beeler will mit solchen Aussagen die Leute auf Kurs
bringen oder dazu, dass sie "aussteigen". Jedenfalls für klare
Verhältnisse sorgen.]
Übrigens: Sie haben mich ja schon mal wegen mangelndem
Rückgrat betr. KMFs enttäuscht. Ihre aktuelle Reaktion
betr. MCS-Haus ist im Prinzip nur eine Bestätigung von
Bekanntem. [Anmerkung der Mythen-Post: Beeler provoziert hier
mit dem Ziel, dass H. mit seinem baubiologischen Wissen trotz
Differenzen mitmacht.]
Trotzdem wollte ich Ihnen eine zweite Chance geben. Jetzt ist die
Sache wenigstens geklärt.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Sonntag, 26. September 2004
Ergänzung
Im vorgestellten Projekt stimmen einige Aussagen
nicht!!!!! [Anmerkung der Mythen-Post: Welche?]
Schadstofffreie Bauten gibt es für einen MCS-Patienten
nicht, denn je nach Sensibilität müsste angepasst werden.
[Anmerkung der Mythen-Post: Genau das wollen Bumann/Beeler
> mittels individuellem MCS-Erfahrungswissen das Optimum.
Es ist falsch, generell von "MCS-Patienten" zu sprechen. Dies
suggeriert die Beziehung Patient <> Arzt. Dass dies nicht die
Lösung ist, wurde auf der Mythen-Post Homepage bereits schon
ausführlichst dargelegt.
Was bringt es, Chemikaliensensiblen einfach pauschal den Status
"Patienten" zu geben? Der Weg muss sein, Chemikaliensensible und
deren Gespür für Schadstoffe ernst zu nehmen und
entsprechend gesunden Wohnraum zu schaffen sowie für
immunsystem-, haut- sowie umweltfreundliche Wasch-, Putz-,
Reinigungsmittel und Körperpflegeprodukte zu sorgen. Dabei
müssen die MCSler offen und ehrlich sagen, was verträglich
ist und was nicht! Mit diesem Wissen kann man dann Häuser,
Produkte etc. entsprechend MCS-gerecht konzipieren. DAS IST EIN
POLITISCHER AUFTRAG, WELCHER DER PROPHYLAXE DIENT!
Das bringt mehr als heuchlerisches "Heilungsgetue" von angeblichen
"Fachleuten", die gar nicht wissen, worum's geht!
Und wie sagte Dr. med. Elisabeth Kübler-Ross treffend: Die
Ärzte müssten zuerst lernen, auf Patienten zu hören.
In der Praxis geschieht heute genau das Gegenteil: Der "Patient" wird
von der Verantwortung/Mitarbeit ausgeschlossen - der Schul- und
Alternativmediziner "weiss" und bestimmt, "was los ist", obwohl er in
der Realität keine Ahnung hat. So kommt man nicht
weiter!!]
Auch die E-/ H-Statik / Felder müssen berücksichtigt
werden.
Im Projekt können keine Metallgeländer verwendet werden
=> Antennenwirkung Erdung usw....!!! [Anmerkung der
Mythen-Post: Wie ist die Meinung elektro- bzw. elektromagnetisch
empfindlicher Menschen dazu? Wie sehen die Alternativen aus?]
Badewanne => kein Kunststoff usw. [Anmerkung der
Mythen-Post: Nur auf der Zeichnung sieht es nach Plastik aus. In der
Realität wäre es wohl eine aus Keramik.]
H.
Sonntag, 26. September 2004
Danke für den Hinweis. Gerade mit solchen
Einwänden würden Sie der Sache dienen.
Für Kritik/Anregungen bin ich stets dankbar. Das optimale
Ergebnis sollte über "persönlichen Differenzen" stehen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Wenn Sie weitere Einwände haben, bitte mailen > Werbung für Sie! Ich kann sie dann mit Erwähnung Ihres Namens integrieren. Hier besteht ja keine "Gefahr" für Sie wie im KMF-Streit.
Sonntag, 26. September 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
MCS ist eine sehr sehr heikle Angelegenheit. Die Personen können
auch sehr unterschiedlich z.B. auf Laubholz und Nadelholz reagieren
=> Fenster, Türen und Schränke werden zu einem
Problem. [Anmerkung der Mythen-Post: Bekannt und bereits im
Projekt integriert.]
Das Haus sollte auch auf dem Lande und fern von Smog stehen.
[Anmerkung der Mythen-Post: I.O. Vor allem Holzfeuerungen
(auch von Holzverarbeitungsbetrieben!) sind ein grosses
Problem.] Badeinrichtungen wenn möglich ohne Kittfugen.
Gasbeton kommt bei den MCS-Patienten gut an. [Anmerkung der
Mythen-Post: Wobei Dipl.-Ing. Paul Bossert betr. Gasbeton skeptisch
ist wegen der Feuchtespeicherung.]
Bei Backsteinen kenne ich Betroffene, die negativ reagieren.
[Anmerkung der Mythen-Post: Danke für den Tipp. Das muss
untersucht werden.] Und und.
Leider kann ich nur kurz Antworten. Gründe sind bekannt.
Ich bin mit Chr. Schifferle in Kontakt. Er wird am Montag im TV
Aufnahmen (...)
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende
H.
PS: Im Anhang noch ein Beispiel über Luft- und Materialanalysen. Die Muster sind nur zur Orientierung
Sonntag, 26. September 2004
Sehr geehrter Herr H.
Vielen Dank für die guten Tipps. Damit kommen wir weiter. Gerne
nehme ich noch mehr Anregungen entgegen (falls Sie Zeit haben).
Eine schöne Woche wünscht Ihnen
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Falls Massivhölzer eingesetzt werden, mit
welchen haben Sie punkto Verträglichkeit die besten Erfahrungen
gemacht? Kennen Sie MCS-verträgliche Holz-Lacke? > ich frage
Sie, weil ein reiner Steinbau sehr kalt werden kann. Es heisst nicht
umsonst "Holz isch heimelig"...
Wie sind Ihre Erfahrungen betr. Verträglichkeit von Farben
(falls ja, welche)? Kalk, Sumpfkalk? Bodenbeläge? > Wenn das
Haus wie ein Bunker ist, kann schwerlich Seelenfreude aufkommen.
Kennen Sie sich in Farbpsychologie und -gestaltung aus? > Die
Farbwahl ist wichtig fürs seelische Wohlbefinden.
Wie würden Sie das Heizungsproblem lösen? Z.B.
Marmorheizung, Wärmepumpe mit Bodenheizung?
Welches Material würden Sie für eine Innentreppe
nehmen?
Das oberste Projekt-Ziel
heisst Geruchsneutralität und eine möglichst gute Raumluft.
[Anmerkung der Mythen-Post: Es geht
um ein Optimum an Wohn- und Lebensqualität.]
Ein paar Fragen an umweltmobil.de
Sonntag, 26. September 2004
Sehr geehrter Herr Gries
Falls Massivhölzer eingesetzt werden, mit welchen haben Sie
punkto Verträglichkeit die besten Erfahrungen gemacht? Kennen
Sie MCS-verträgliche Holz-Lacke? > ich frage Sie, weil ein
reiner Steinbau sehr kalt werden kann. Es heisst nicht umsonst
"Holz isch heimelig"...
Wie sind Ihre Erfahrungen betr. Verträglichkeit von Farben
(falls ja, welche)? Kalk, Sumpfkalk? Bodenbeläge? > Wenn das
Haus wie ein Bunker ist, kann schwerlich Seelenfreude aufkommen.
Kennen Sie sich in Farbpsychologie und -gestaltung aus? > Die
Farbwahl ist wichtig fürs seelische Wohlbefinden.
Wie würden Sie das Heizungsproblem lösen? Z.B.
Marmorheizung, Wärmepumpe mit Bodenheizung?
Welches Material würden Sie für eine Innentreppe
nehmen?
Das oberste Projekt-Ziel
heisst Geruchsneutralität und eine möglichst gute
Raumluft.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Urs Beeler
Sonntag, 26. September 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
hier nur einige Antworten; Sie werden verstehen, daß die von
Ihnen angesprochenen Fragen Teil unserer Sanierungskonzepte und
Beratungskompetenz ausmachen und nicht völlig kostenfrei sind.
[Anmerkung der Mythen-Post: Kein erfreuliches Zeichen, wenn
schon von Geld geredet wird.]
Selbstverständlich sind Laubhölzer (Erle, Buche, Ahorn,
Eiche etc) den terpenhaltigen (z.B. D 3-Caren) und -ausgasenden
Nadelhölzern immer vorzuziehen.
Eine Fußbodenheizung ist im Grunde genommen völlig
unphysiologisch und auch aus anderen Gründen nicht zu empfehlen,
wenn es um Allergiker bzw. MCS-Erkrankte geht.
Mehr Infos sind unter http://www.umweltmobil.de
und http://www.innenraumschadstoffe.de
zu erhalten.
Sollten Sie an weiterer geschäftlicher Zusammenarbeit
interessiert sein, erwarte ich Ihre Nachricht.
Mit freundlichen Grüßen.
Holger Gries (E-Mail: info@umweltmobil.de)
E-Mail an: Mythen-Post