(vo) Seit Jahren versucht Mythen-Post Herausgeber Urs Beeler der Schwyzer Steuerbehörde, Ausgleichskasse etc. klar zu machen, dass seine Zeitschrift aufgrund der schlechten Wirtschaftslage und Inserate-Boykotten praktisch gar kein Einkommen erzielt (hat). Um die Sache Schwarz auf Weiss zu beweisen, werden Buchhaltungen an die Ausgleichskasse Schwyz und eine Komplettversion an die Schwyzer Steuerverwaltung (Franz Burkard) geschickt. Alles sauber dokumentiert. Mehr Transparenz ist gar nicht mehr möglich. Was jeder einigermassen geschickte Treuhänder auf einen Blick erkennt - Schwyzer Behörden ist das offenbar nicht klar zu machen! Bei den Steuerrechnungen 2001 und 2002 wird Urs Beeler mit Rechnung vom 23. März 2004 ein fiktives Einkommen unterstellt, das mindestens 5 mal (!) so hoch ist wie das tatsächlich erzielte!
Pure Willkür
Jeder Mythen-Post Abonnent resp. Inserent weiss, dass Beeler ein
solches Einkommen in den vergangenen Jahren gar nicht erzielt hat
bzw. realisieren konnte - aber nur bei den zuständigen Schwyzer
(Steuer)Behörden scheint dies noch nicht durchgedrungen zu sein.
Willkür ist wichtiger!
Zufall? Wohl kaum! Mythen-Post Herausgeber Urs Beeler kommt von
den zuständigen Behörden nicht einmal eine anfechtbare
Verfügung zu Gesicht, sondern von der Gemeinde Schwyz
(Gemeindekassieramt) gleich eine "definitive Rechnung" (datiert vom
23.3.04). Damit soll offenbar gesorgt werden, dass man sich als
Bürger nicht einmal mehr wehren kann!
Es reicht!
Beeler sagt, dass er von der nicht mehr enden wollenden Schwyzer
Behördenwillkür die Nase voll habe. Sollte die
verantwortliche Stelle die frei erfundene Steuerrechnung nicht den
Tatsachen entsprechend korrigieren, werde er dafür sorgen, dass
"die korrupten Schwyzer Behörden bei ihm künftig die
Zähne ausbeissen werden". Gegen sich fair und anständig
verhaltenden Staatsbedienstete habe er sich immer ebenso fair und
anständig verhalten. Wo aber Recht zu Unrecht werde, werde
Widerstand zur Pflicht. (Goethe)
Die Strategie der Schwyzer Behörden
Mit der Erfindung eines fiktiven Einkommens durch die
zuständigen Schwyzer Steuerbehörden werden keine
Krankenkassenprämienverbilligungen mehr ausbezahlt, stehen hohe
AHV/IV-Beiträge ins Haus, wird der Wehrpflichtersatz
künstlich hochgeschraubt, können Gerichte bei
künftigen Verurteilungen hohe Bussen ansetzen (Beeler
verfügt aufgrund der Steuerrechnung ja über ein "hohes
Einkommen"!) usw. Damit sind weiterem Unrecht Tür und Tor
geöffnet!
Steht das Einkommen einmal "offiziell fest", nimmt der Schwyzer
Behördenautomatismus seinen Lauf. Keine Chance, beim
Bezirksgericht Schwyz, Verwaltungsgericht etc. noch irgendwie recht
zu bekommen. Alle stützen sich dann auf die erfundenen, falschen
(hohen) Zahlen ab, auch wenn sich das Gegenteil Schwarz auf Weiss
dokumentieren lässt. Falsche, aber "rechtskräftige
Berechnungen" dienen den Schwyzer Behörden anschliessend als
Grundlage zur Ausübung von Terror mit Vollstreckungszentrale
Betreibungsamt Schwyz, wo dann stereotyp behauptet wird, der
Schuldner käme seinen "Verpflichtungen" nicht nach. Dass die
Grundlagen von A-Z überhaupt nicht stimmen, interessiert dann in
dieser Schwyzer Schildbürger-Bürokratie kein Mensch.
Zahlungsbefehl - Pfändung - Verwertung - das
"rechtskräftige" staatliche Unrecht nimmt im Pseudo-Rechtsstaat
seinen Lauf. In der heutigen Schweiz geht die reale Bedrohung in der
Praxis nicht vom viel zitierten "Terrorismus" (El Kaida etc.) aus,
sondern vom Staat selbst!
Fakten
Steuerberechnungen sollten, ja müssen in einem
Rechtsstaat auf wahren Fakten beruhen. Es ist absolut
unaktzeptierbar, wenn Schwyzer Beamte willkürlich Einkommen
erfinden, die nicht im Entferntesten der Realität
entsprechen.
Beeler schreibt dem Gemeindekassieramt Schwyz Ende März 2004,
dass er den Namen der Person wissen wolle, die für diese
Willkür verantwortlich sei. Und: "Offenbar scheint sie nicht
alle Tassen im Schrank zu haben, denn sonst wüsste sie
nämlich, dass man mit weniger Gesamtauflage, geringerer
Erscheinungsweise sowie weniger Inserenten und Abonnenten nicht mehr
Gewinn erwirtschaftet!"
Ein abgerundetes Bild
Mit seinem Kleinwagen musste Urs Beeler im Jahre 2001 dreimal (!) auf
der Schwyzer Motorfahrzeugkontrolle erscheinen. Wegen Kritik an
Isolations-Sondermüll (Glas- und Steinwolle) sowie
allergieauslösenden Waschmitteln wurden von der Schwyzer Justiz
gegen ihn Bussen und Gefängnisstrafen ausgesprochen. Die
Ausgleichskasse Schwyz verweigert Prämienverbilligungen oder
berechnet sie falsch. Und nun erfinden auch noch die Schwyzer
Steuerbehörden fiktive Einkommen. Mit welchem Ziel?
Reicht es nicht aus, dass Urs Beeler in den vergangenen 15 Jahren als
selbständiger Verleger weder von der Gemeinde Schwyz, dem Bezirk
noch dem Kanton je einen Auftrag bekam, ja nicht einmal eine
Offert-Anfrage? Reicht es nicht, dass 95% Schwyzer Gewerbe-Hösis
boykottieren?
Beeler: "Auch diese neuste Willkür der Schwyzer Behörden
wird mich nicht daran hindern, meinen geraden Weg weiter zu
gehen."
Das Motto einer korrupten Bürokratie lautet:
Die Behörden haben immer recht!
Die Taktik des Staates läuft darauf hinaus, dass die meisten
Bürgerinnen und Bürgern ob der staatlichen Allmacht
resignieren und zu frustrierten, verantwortungslosen Massenmenschen
werden, die angepasst im Strom mitschwimmen.
Urs Beeler
E-Mail an: Mythen-Post