Samstag, 2. Oktober 2004
Ich war an einer Veranstaltung am 27. September
2004. Vortrag: "Darmkrebs - Nutzen und Gefahren einer Operation".
Beim Frageteil erklärte ich, dass ich seit 25 Jahren Morbus
Crohn Patient bin und erklärte, dass bei mir eine hohe
Glasfaserkonzentration die Gesundheit gekostet hat. Ich erwähnte
die Toxzentrumsauskunft sowie die SUVA-Information betreffend
Gefährdung durch Glasfaser- und Asbeststäuben.
Bei mineralischen Stäuben handelt es sich um Langzeitgifte, die
auch den Darmtrakt wie bei mir treffen können.
"Wollen Sie nach vorne kommen und einen Vortrag halten?" sagte
Prof. Dr. med. Marco Decurtins zu mir und zu den Anwesenden:
"Wollt ihr?"
Wenn Professor Decurtins (Tel. direkt: 052 266 24 02, Fax direkt:
052 266 24 54. E-Mail: m.decurtins@ksw.ch)
so reagiert dann muss etwas dahinter stecken!
Es scheint eine grosse Geheimnistuerei um die kleinen, feinen,
hinterlistigen Fasern zu geben!
Andreas Jegen, Winterthur (E-Mail: ajegen@bluewin.ch)