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Bert mit seinem Berner Sennenhund
Boris, den er sehr gern hatte.
Boris war ein etwas spezieller Vierbeiner: ein
auffälliger "Schlabberi" und manchmal auch ein
ziemlicher Tolpatsch. Wobei: Wenn er unbedingt aus dem
Engelbrechtschen Anwesen an der Allerheiligen 7 ausbrechen
wollte, so gelang ihm das...
Eine negative Erinnerung, die bis heute anhält: Der
Engelbrechtsche grüne Opel Kadett, mit dem Boris
jeweils transportiert wurde, roch sehr penetrant und
äusserst unangenehm nach Hund.
Gehorchen gehörte eindeutig nicht zu Boris'
Stärken. Der Hund machte meist, was er wollte z.B.
Begrüssen mit beiden Tatzen auf die Schultern einer
Person. Vater Horst Engelbrecht musste so auch schon mal
einen Anzug wechseln.
Ein weiteres Merkmal: Boris zog wahnsinnig stark - für
Spaziergänge nicht angenehm. Vor allem nicht für
Mutter Engelbrecht, die er so einmal schwer zu Fall brachte
(Unfall). Trotz allem: die ganze Familie Engelbrecht liebte
Boris.
Urs Beeler (der übrigens seine Matura-Arbeit im Fach
Biologie über den Berner Sennenhund - spricht Boris -
schrieb) noch seine Gotte waren von Boris so richtig
begeistert (der Vierbeiner hatte für ihren Geschmack
irgendwie zu viele Macken). Aber traurig war es trotzdem,
als dieser Berner Sennenhund von einem
Hunde-Ferienheim-Aufenthalt in Morschach unter ziemlich
mysteriösen Umständen (offiziell angebliche
"Magendrehung") nicht mehr zurückkam. Bert bedeutete
Boris sehr viel.
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