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MCS-Projekt in Schwyz
Aufruf an die MCS-Liga Schweiz und Betroffene!

Schwyz, 6. Juni 2004
 

Lieber Christian
Liebe MCS-Betroffenen und Sympathisaten

Dass sich hartnäckiges Kämpfen fürs Positive auszahlt, hat der kürzliche Erfolg in Sachen Lever Fabergé GmbH gezeigt. Das immunsystemverträgliche unparfümierte Waschmittel OMO Sensitve ist jetzt wieder in der Schweiz erhältlich. Die Bestrebungen für Allergiker- und MCS-gerechte, umweltfreundliche Produkte jedoch müssen weiter gehen.

MCS-Wohnprojekt
Im Internet habe ich kürzlich mein MCS-Wohnprojekt vorgestellt, siehe Beitrag "Spezielle MCS-Wohnungen in Schwyz". Dieses lässt sich jedoch nur realisieren, wenn Betroffene auch mitziehen. Ich weiss, dass es unter MCSlern Schwerkranke gibt, denen es aufgrund ihrer Krankheit nicht mehr möglich ist, zu kämpfen. Umgekehrt weiss ich aber auch, dass es in der Schweiz durchaus noch recht vitale MCS-Betroffene gibt, die sich engagieren können. Man muss dazu aber mit der Jammerei und Bequemlichkeit aufhören!

Will man MCS-Behausungen im Schwyz?
Der MCS-Liga dürfte mittlerweile bekannt sein, dass ich in Sachen Baubiologie, Gesundheitsprophylaxe ein (positiver) "Hardliner" bin. Keine faulen Kompromisse. ETH-Architekt Benedict Steiner, Kollegumstrasse 5, Schwyz, hat mir bestätigtt, dass man auf GB 845 (im oberen Teil) spezielle MCS-Wohnungen mit separaten Eingängen realisieren könne. Weil z.B. Luftschadstoffe ein bekanntes Problem sind, kann man dieses mit kontrollierter Lüftung und speziellen Filtern lösen.
Technisch sind solche MCS-Behausungen heute realisierbar. Mit Jammern kommt man jedoch - wie gesagt - nicht weiter (wobei ich bei den MCS-Schwerstfällen grosses und echtes Verständnis habe).
Eine Mentalität, die ich leider antraf: Es sollten MCS-gerechte Behausungen dastehen, ohne dass man einen Finger rührt. Es sollte Geld da sein, ohne dass man einen Finger rührt. Es sollten MCS-verträgliche Produkte da sein, ohne dass man einen Finger rüht. Undsoweiter. Und manche möchten vielleicht sogar noch ein Medikament gegen Chemikaliensensibilität entwickelt sehen - und damit wäre dann alles gelöst. Aber so läuft es in der Praxis nicht!

Was ist wichtig?
1. müssen die MCSler ihr Schicksal selber in die Hand nehmen. Die Schweizer Schul- und Alternativmedizin nützt bei MCS nichts; sie hinkt in Sachen Umweltmedizin um Jahre hinterher.
2. Staat und Behörden hinken in Sachen Allergie- und MCS-Prävention hinterher. Pionierarbeit ist nötig!
3. Das Wichtigste ist EXPOSITIONSSTOPP. Es müssen spezielle streng baubiologische Behausungen erstellt werden, in denen sich Betroffene wohl oder zumindest besser fühlen.
4. Sind solche Behausungen geschaffen, ist die Chance gross, dass sich der Gesundheitszustand verbessert. Dann kann der Kampf gegen die Verursacher geführt werden! Nur Betroffene wissen, um was es geht und können diesen richtig führen!

Kontaktpersonen
Schwyz ist ein hartes, aber auch ein sehr schönes Pflaster! An der Kollegiumstrasse 4/6 biete ich der MCS-Liga und Betroffenen jetzt die einmalige Chance für massgeschneiderten Wohnraum. Dies setzt jedoch voraus, dass man die Lethargie hinter sich lässt. Denn die Zeit ist knapp - am 2. September 2004 soll die Liegenschaft versteigert werden! Kann zwischenzeitlich die Finanzierung geregelt werden, ist jedoch die Zukunft gesichert!

Eigeninitiaitve zeigen!
Man muss wissen, dass es mir nicht möglich ist, alles selber zu machen resp. unmöglich, dass sich MCSler quasi in ein vorfabriziertes Nest legen können. Mitdenken und mithandeln ist gefordert!
Es muss jetzt auf verschiedenen Ebenen vorgegangen werden:
1. Presse-Arbeit: Bekanntmachung des MCS-Projetes. Bearbeitung der Redaktionen des "Bote der Urschweiz", der "Neuen Schwyzer Zeitung", "Tele Tell" usw.
2. Kontakt aufnehmen mit der Schwyzer Kantonalbank wegen der Finanzierung. Es ist abzuklären, wieviel Eigenkapital z.B. für den Erwerb einer MCS-gerechten Eigentumswohnung aufzubringen ist. Kontaktperson bei der Schwyzer Kantonalbank: Herr Hans Kälin, Kreditabteilung, Bahnhofstrasse 3, 6430 Schwyz, Tel. 041 819 47 33, E-Mail: hans.kaelin@szkb.ch
3. Kontakt aufnehmen mit ETH-Architekt Benedict Steiner betr. Kosten und Realisierbarkeit. Adresse: Steiner Architekten AG, Kollegiumstrasse 5, 6430 Schwyz.
4. Kontakt aufnehmen mit Firmen/Sponsoren, die bereits sind, an diesem MCS-Pionierprojekt mitzumachen. In Seewen exisitiert seit vielen Jahren die BSZ-Stiftung (Stiftung für Behinderte) mit einem modernen Bau. Wieso sollte eine MCS-Stiftung in Schwyz nicht möglich sein?
Potentielle Investoren/Sponsoren (Vorschläge):
Victorinox AG, Herr Carl Elsener; Schmiedgasse, 6438 Ibach, Tel. 041 818 12 11, Fax 041 818 15 11, Schmiedgasse 57, 6438 Ibach,
Tel. 041 818 12 11, Fax 041 818 15 11, E-Mail: info@victorinox.ch, Internet: http://www.victorinox.ch/
Grab Baugeschäft AG, Neubauten/Umbauten/Renovationen/Kundenarbeiten, Hertistrasse 30, 6440 Brunnen, Tel. 041 820 14 75, Fax 041 54 75, Internet: http://www.marktkreisel.ch/grab-bau/index.htm
HAGA AG Naturbaustoffe, Isolationen/Putze/Farben/Bodenbeläge, Hübelweg 1, 5102 Rupperswil, Tel. 062 897 41 41, Fax 062 897 26 30, E-Mail: info@haganatur.ch
Internet: http://www.mythen-post.ch/haga_ag_naturbaustoffe.htm
Firmenhomepage: http://www.haganatur.ch/
Baubiologische Beratung in der Zentralschweiz durch Fachberater H.R. Kaiser, Natel 079 341 13 19
5. Kontaktaufnahme mit Politikern und Expolitikern:
z.B. alt-Regierungsrat Richard Camenzind (engagiert sich z.B. bei Pro Senectute und ist Mitglied des WWFs), Tel. 041 828 15 41, Fax 041 410 51 62 Er sieht sich selbst als "Macher"; jetzt kann er beweisen, ob er etwas Positives auf die Beine stellen kann oder nur warme Luft redet.

Danke
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Ich danke für jede positive Mitarbeit! 

Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler

Liegenschaftsmarkt 

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