(lf) Raucher belasten nicht nur durch
ihre eigenen Kosten das Gesundheitswesen völlig unnötig.
Mit ihrem Qualm sind sie z.T. auch an Erkrankungen ihrer Mitmenschen
schuld (Passivrauchen). Als Mieter sorgen sie für ein muffiges
Wohnklima. Wände und Vorhänge werden frühzeitig gelb
(das Renovieren/Reinigen verursacht zusätzliche Kosten). Ihr
Atem riecht übel (wie der Geruch eines Aschenbechers). Und
überall hinterlassen sie ihre hässlichen Spuren (z.B.
Zigarettenstummel und brauner Auswurf ihres Raucherhustens).
Bei den SBB werden spezielle Raucherwagen für die Süchtigen
eingerichtet, was zusätzliche Reinigungs- und
Instandstellungskosten verursacht. Müssten Raucher nicht in
vollem Umfang für diese Zusatzkosten aufkommen? (Wie heisst doch
der Grundsatz: Wer Schaden anrichtet, soll dafür haften.)
Andere Länder haben damit begonnen, Raucher zu bewirtschaften,
z.B. Bussen für Raucher, wenn sie Zigarettenstummel
fortwerfen.
Hundekot muss bei uns eingesammelt werden. Warum gilt diese Pflicht
nicht auch für die "Exkremente" von Rauchern?
Vor der Durchsetzung eines generellen Rauchverbots könnte der
Staat mit einer Bewirtschaftung von Rauchern Millionen
verdienen.
So fällt ein starker Raucher
auf:
- er riecht schlecht
- seine Hände sind gelb und schlecht durchblutet
- runzelige Haut, gelbe Fingernägel.
- er ist "gestresst" und zittert
- Impotenz als eine typische Begleiterscheinung
- Kleider und Wohnung riechen übel
- die Sucht beherrscht ihn; sein letztes Geld würde er noch
für ein paar Zigaretten ausgeben.
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