(vo) Die Geschichte ist mittlerweile bekannt: Bauführer Willy Kuster (gest.), Rickenbach, und Zimmermann Felix von Rickenbach, Ibach, ruinierten mit ISOVER-Glaswolle den Estrich im sog. Tante Berti Teil der Alten Brauerei Schwyz. (Dieser Estrich darf - aus Gründen des Gesundheitsschutzes - nur mehr mit Filtermaske, Handschuhen, Stiefel und Overall betreten werden! Zusätzlich lies Kuster - zwischenzeitlich an Krebs verstorben - dort noch eine unnötige chemische Holzschutzbehandlung durchführen!) Ob und falls ja wieweit das Duo Kuster/von Rickenbach noch weiteren Schaden im Hauptestrich der Alten Brauerei anrichtete, lässt sich heute schwer nachweisen. Jedenfalls wurden im Hauptestrich folgende ISOVER-Glaswolle-Sondermüll-Altlast entdeckt:

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So wurden/werden mit Glaswolle
schöne alte Estriche ruiniert. Verantwortlich
dafür sind Architekten, Isoleure, Zimmerleute,
Hobbyhandwerker. "Energiesparen" mittels Einbau von
gesundheitsschädigendem Sondermüll. |

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Völlig unsinnig, dass man einen
schönen alten Dachstuhl (einen Dachstuhl
überhaupt!) mit juckenden KMFs isoliert. |

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Schlampig verarbeiteter
ISOVER-Glaswolle-Sondermüll gehört heutzutage
sozusagen zur "Standardausrüstung" jedes Estrichs.
Durch solche (wahren!) Aussagen werde dieser Hersteller
"unnötig verletzt", argumentiert die Justiz. Was ist
wichtiger: Die Gesundheit der Menschen und der Schutz der
Umwelt oder dass ein Sondermüllproduzent vor Kritik
verschont wird? |

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Glaswolle-Sondermüll direkt
eingebaut ob einer Estrichluke. Doch damit nicht genug:
Zimmermann Felix von Rickenbach deckte die ganze Seite
dieses schönen und ehrwürdigen alten Estrichs
zusätzlich mit Styropor-Platten ein. Wie sagt doch
Dipl.-Ing. und Paul Bossert: "Das heutige Bauwesen ist
verludert." |

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Das sieht harmlos aus, ist es aber
nicht! Die KMFs liegen unterseitig offen und gelangen via
Fenster in Zimmer/Wohnstube! |

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Glaswolle mit all seinen
gesundheitsschädigenden Eigenschaften ist ein Material,
das es gar nicht braucht. Die Menschheit ist Jahrtausende
ohne diesen Sondermüll ausgekommen. |
Zehntausende von Dachstühlen sind heutzutage mit KMF-Sondermüll geschändet. Die obigen Bilder zeigen ein geradezu "harmloses Beispiel". Trotzdem befinden sich allein von diesem Einbau zehntausende von Fasern im Estrich. Und wenn Sie selbst diese relativ einfach eingebaute Glaswolle aus besagtem Estrich herausnehmen wollen, entsteht eine "Riesensauerei". Wobei es liebenswürdigen, sensiblen Hausschweinen (für die sich Erwin Kessler und Urs Beeler seit Jahren einsetzen) niemals in den Sinn kommen würde, juckende Glaswolle zu produzieren wie der ISOVER SA. Beeler mag Schweine, aber nur die sympathischen Vierbeinigen.
Chronische KMF-Partikelbelastung und die
Folgen
Wenn Menschen dann aufgrund von KMFs krank werden, werden sie von
Hausärzten, Dermatologen, Allergologen, Lungenärzten etc.
mit Medikamenten vollgepumpt. Ursachen interessieren niemand. Deren
Erkennung könnte einem ja in Konflikt mit den Verursachern
bringen.
Die Devise der heutigen Medizin lautet: nicht Gesundheitsprophylaxe,
sondern mit Symptombekämpfung an Krankheiten Geld verdienen.
Glaswolle führt zu Juckreiz, Ekzemen, Allergien, Asthma,
Augenkrankheiten - alte KMFs gelten heutzutage sogar offiziell als
krebsverdächtig! Ein Bombengeschäft für die Medizin -
bitte ja nichts ändern!
Worin besteht das besondere Problem von
KMFs?
In obigem Beispiel funktioniert es folgendermassen:
Die Glaswolle zersetzt sich und die Partikel haben
freien Flug: einerseits verbreiten sie sich im ganzen Estrich, wo sie
über eine undichte Estrich-Luke in die Dachwohnung gelangen,
andererseits rieseln berüchtigte KMFs von oben via Fenster in
Schlafzimmer, Stube etc. (die ISOVER-Glaswolle befindet sich
unmittelbar über den Schlafzimmerfenstern!).
Schreibtischtäter des Bundesamtes für Gesundheit (welche
die KMF-Lobby bis heute schützen!) würden hier vermutlich
argumentieren, dass ein Rieselschutz fehle; den KMF-Hersteller treffe
daher keine Schuld. Festzuhalten ist, dass bereits beim
unnötigen, potentiell gesundheitsschädigenden Einbau von
Glaswolle Partikel freigesetzt werden und im Estrich durch
Luftströme aufgewirbelt werden und den typischen Juckreiz
verursachen. Weiter ist festzuhalten, dass mit der heutzutage
praktizierten Glaswolle-Dämm-Methode nicht nur
Hauseigentümer über den Tisch gezogen und verarscht,
sondern ganze Dachstühle (Häuser!) mit KMF-Sondermüll
ruiniert werden! Ganz abgesehen davon, dass mit oben gezeigten
KMF-Beispielen kein Tropfen Heizöl eingespart wird! Ein BETRUG
von A-Z!
Von den Gesundheitsbürokraten in Bern wird auch
übersehen, dass bei einem Umbau oder Abbruch Millionen
gesundheitsschädigender KMF-Partikel (Augen! Lunge!
Haut!) an die Umgebung freigesetzt werden.
Seit Jahren jammert Bern über die gefährliche Zunahme von
Fein- und Feinstpartikeln. Gleichzeitig lässt der Bund für
teures Geld (Steuergeld!) RUAG-Gebäude selber mit
Glaswolle-Sondermüll kaputtdämmen. Und das BAG findet, dass
das Isolieren mit KMF-Sondermüll keineswegs verboten werden
dürfe. Ein Skandal, der bis heute totgeschwiegen wird. Warum
wohl?
Früher oder später kommt die Wahrheit
ans Tageslicht!
Die Glas- und Steinwolle-Mafia kann gerne gegen diese und andere
Zeilen wiederum Klagen wegen angeblich "unlauterem Wettbewerb"
einreichen. Der Rechtsstreit über Bezirksamt, Bezirksgericht,
Kantonsgericht, Bundesgericht, Europäischer Gerichtshof kann
sich über Jahre hinziehen
- solange, bis KMFs in
Europa verboten sind! Damit ist das
Ziel erreicht und auch der Prozess gewonnen! (Es ist ein absolutes
juristisches Unding, wenn Bezirksamt Schwyz, Bezirksgericht Schwyz
und Bezirksgericht Sargans heute noch glauben, sie müssten
Isolations-Sondermüllproduzenten schützen! Ein wesentliches
Kriterium ist nämlich, WAS produziert wird! Und was die
Mineralwolle-Hersteller seit Jahrzehnten produzieren, ist
gesundheits- und umweltbelastender Müll!! Nichts anderes -
"unlauterer Wettbewerb" hin oder her.
Nur willfährige
Richter ohne Rückgrat oder mit seelischem Dachschaden nehmen
KMF-Produzenten in Schutz!)
Methode der Glas- und Steinwolle-Mafia ist, mit teuren und
aufwendigen Prozessen zu drohen und Gegner materiell und moralisch zu
zermürben. Tatsächlich hat es ja genügend
Duckmäuser (darunter auch viele KMF-Opfer), die sich
einschüchtern lassen, Mediziner, denen Rückgrat fehlt etc.
Aber so wenig, wie Millionen die Asbest-Hersteller retten konnten, so
wenig kann die Glas- und Steinwolle-Industrie Bestand haben.
Urs Beeler wird nicht aufhören, alles zu dokumentieren und dabei
weder die Verursacher (KMF-Produzenten, Isoleure, Zimmerleute,
Architekten etc.), Schreibtischtäter/Mittäter (BAG,
Dermatologische/Allergologische Unikliniken, rückgratlose
Hausärzte) noch die Justiz (welche bis heute die
KMF-Sondermüllproduzenten schützt) vor Kritik zu schonen.
Bis irgendwann die
Gerechtigkeit obsiegt!