So schreiben Sie uns Ihre Meinung (es können auch Fotos und Zeichnungen eingeschickt werden):

Die Namen aller Einsender sind der Redaktion bekannt, werden aber
in der Regel abgekürzt zum Schutz vor Missbrauch.
Wir wählen Zuschriften an die Mythen-Post (sofern diese nicht
als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind) ganz oder
auszugsweise für das Forum aus, wenn diese für die
Öffentlichkeit von Interesse sind.
Anmerkungen und Kommentare der Redaktion sind
rot hervorgehoben.
KMF-Problematik - ein Thema für Facts?
Mittwoch, 6. Juni 2001
Sehr geehrter Herr Britschgi (Mail:
hbritschgi@facts.ch)
Ich habe heute kurz mit Ihrer Sekretärin Frau Lipp telefoniert.
Es geht um meinen offenen Brief betr. einem
Verbot für KMFs (künstliche
Mineralfasern) in der Schweiz. Die Fakten sprechen
für sich und würden eine gute Story
abgeben.
Unter www.mythen-post.ch, Stichwort "Isolation"
finden Sie den offenen Brief inkl. Bilder und
erhalten einen guten Überblick zum Thema.
Sie können von dort auch Bilder/Texte herunterladen.
Glas- und Steinwolle sind eine "isolationstechnische Katastrophe".
Es ist höchste Zeit, dass eine
breite Öffentlichkeit über die
Problematik dieser Produkte informiert
wird.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Auch der Beobachter wird informiert, aber er schweigt zu diesem brisanten Thema
Mittwoch, 6. Juni 2001
Sehr geehrter Herr Zindel
Unter der Rubrik "Isolation: Hände weg von Glas- und
Steinwolle!" finden Sie nützliche
Hintergrundformationen.
Die Argumente der Glas- und Steinwollehersteller sind
fadenscheinig.
Sie werden es erkennen, wenn Sie sich mit dem Thema intensiv
auseinandergesetzt haben.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
[Anmerkung der Mythen-Post: Sowohl der Zeitschrift Facts wie der Beobachter sind bis heute nicht bereit, ihre Leserschaft über die gravierenden Nachteile von Glas- und Steinwolle zu informieren!]
Mythen-Post Startseite getestet
Mittwoch, 13. Juni 2001
Lieber Herr Beeler
Die Mail-Adresse teste ich soeben.
Eine umfassendere kritische Würdigung des Lebenswerkes
folgt.
Rolf Eichhorn (E-Mail: creaserv.eichhorn@mythen.ch)
Anfangsprobleme beim Aufbau der Internet-Seite
Schwyz, den 13. Juni 2001
Lieber Herr Eichhorn
Vielen Dank für Ihre E-Mail. Es funktioniert! Bei den
Inhalts-Unterseiten erscheint die Rubrik (z.B.
"Bauen) noch in einem hellblauen Balken. In
der Seitenvorschau kommt die Sache korrekt, im Browser wird der
Balken aber doppelt so dick dargestellt (wir hatten das Problem schon
einmal!), sobald man einen Einzug eingibt. Ohne
Einzug befindet sich der erste Buchstabe knallhart an
der linken Balkenseite (was nicht schön
aussieht). Ein zusätzlicher Leerschlag
bringt im Browser keine Veränderung.
Die Unterseiten (vor allem die langen, z.B. "Gesundheit",
"Konsumentenschutz" etc.) sollten vermutlich nochmals
thematisch unterteilt werden.
(...)
Mit herzlichen Grüssen
U.B .
[Anmerkung: Wie heisst es doch - aller Anfang ist schwer...]
Dominic Wilhelm, ehemaliger Mitarbeiter der Druckerei Kürzi, Einsiedeln, lobt die Mythen-Post Homepage
Mittwoch, 13. Juni 2001
Grüezi Herr Beeler,
eine sehr schnelle Seite! Interessant und informativ. Sehr
übersichtlich.
Vielleicht könnte man bei den kleinen Bildern (z.B.
"Schwyz-Impressionen") noch einen separaten Link
erstellen um mehr Details zu sehen (auf eine
einzelne Seite, Bild grösser).
Für meinen Geschmack sind mir ein bisschen zu viel Farben im
Spiel. Ebenfalls finde ich, dass der Mittelachsensatz
langweilig wirkt.
Ansonsten grosses Kompliment. Man sieht, dass viel Arbeit und
Fleiss dahinter steht.
Lieber Gruss und weiter so...
Dominic Wilhelm
Donnerstag, 14. Juni 2001
Lieber Herr Wilhelm
Ganz herzlichen Dank für Ihre E-Mail! Ich habe mich darüber
sehr gefreut!
Meinen Sie, dass die Bilder auf der Startseite - um noch mehr
Geschwindigkeit und Platz zu bekommen - weg
müssen?
Betr. den "kleinen Bildern": Sie haben recht, dass man diese
zusätzlich in einer grösseren Version ablegen sollte.
Weiter möchte ich irgendwann auch noch farbige Stimmungsbilder
bringen.
Manche Leute behaupten seit Jahren, die Mythen-Post sei "nur
negativ". Wenn die Typen die Fotos sehen, werden sie hoffentlich
erkennen, um was es mir geht (Harmonie!).
Geniessen Sie die schönen Sommerabende in Zürich! Ich habe
zwar schon viel über diese Stadt
gewettert (und auch unter ihr gelitten), aber am
Abend hat sie ihren Charme! Feines, kühles
Feldschlösschen-, Cardinal- oder
Hürlimann-Bier (existiert letzteres überhaupt noch?) und
eine hübsche Begleiterin - das macht
Spass!
Gibt es noch die alten (blau-weissen?)
Touristenboote mit den schönen Panoramaglasdächern? Im
Jahre 1984 bin ich einmal an einem warmen, herrlichen Sommerabend
mit einem solchen bis zum "Zürihorn"
gefahren. Von dort spazierte ich
gemütlich zum Central zurück. Ja, ja,
Zürich...
Gerne schaue ich mir auch alte Schweizer Schwarz-Weiss-Filme an, die
in Zürich spielen: "Hinter den sieben
Gleisen" usw.
Nochmals vielen Dank für Ihre Tipps! Und ein schönes
Wochenende!
Mit herzlichen Grüssen
U.B.
Wissensaustausch mit Kunden
Donnerstag, den 21. Juni 2001
Sehr geehrter Herr Bühler
Sie haben mir am Telefon gesagt, dass es eine neu gestaltete
HAGA-Internet-Homepage geben wird. - Ist das die vom 21.6.?
Falls ja, bitte Ihrem Webmaster mitteilen, dass er zu jeder Seite
einen Dokumententitel (nicht zu verwechseln
mit dem Dateinamen) hinzufügt. Dieser
erscheint oben im Browser-Fenster. Zum Beispiel auf der
Startseite: "HAGA AG - Schweizer Zentrum für
Baubiologie". Auf diese Weise können Sie
allen Unterseiten ebenfalls separate Titel zuweisen,
z.B. "Verputze", "Isolationen aus Zellulose" etc.
Bei ev. Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Das Buch "Baubiologie", das Sie mir zur Verfügung stellten, erhalten Sie - wie versprochen - Ende Monat retour. Zum voraus vielen Dank!
Donnerstag, 21. Juni 2001
Lieber Herr Eichhorn
Die Mythen-Post Homepage ist jetzt um einiges komprimiert
worden. Stimmen die Proportionen? Muss der
Titel-Kopf noch kompakter sein? Die
Zeilenabstände sind fix gegeben. Es gäbe noch die
Möglichkeit, mit dem Grund-Text eine
Schriftgrösse kleiner zu fahren (auf Kosten der
Leserlichkeit?). Sollen die Bilder unten
(kürzere Ladezeit) weg?
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
[Anmerkung der Mythen-Post: Haben Sie gewusst, dass eine Schrift im Microsoft Explorer eine Stufe grösser dargestellt wird als im Netscape Navigator?]
Bei "Facts" in der KMF-Frage nachgehakt
Dienstag, 26. Juni 2001
Sehr geehrter Herr Poletti [Anm:
Verantwortlicher für den "Input" bei "Facts"]
Wie sieht's aus: Können Sie etwas über die Glas- und
Steinwolle-Problematik bringen oder muss das Thema in
den Schweizer Grossmedien weiter tabu
bleiben?
Sollte das Argument fallen, diese Produkte
seien ja nicht verboten, könnte man die betreffenden Leute,
die so argumentieren, fragen, wie es denn 1970
oder 1980 mit Asbest oder PCB gelaufen sei.
Diese Materialien waren ja damals behördlicherseits auch
nicht verboten! Und vielleicht
könnte man die Frage stellen, wieso KMFs in
öffentlichen Gebäuden in Kalifornien
verboten sind, wenn sie doch angeblich
gesundheitlich so unbedenklich sind...
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Und noch eine Mail an Redaktor Ueli Zindel, Beobachter
Dienstag, 26. Juni 2001
Mail an: ueli.zindel@beobachter.ch
Sehr geehrter Herr Zindel
Besten Dank für Ihren Beitrag! Wenn dieser natürlich auch
in typischer "Beobachter-Manier" verfasst
ist... Welch' ein Unterschied zur
Mythen-Post!
Positiv der Hinweis auf www.mythen-post.ch - wie lange aber geht
es noch, bis der Beobachter
selbst einmal die gravierenden Nachteile von
KMFs veröffentlicht? Darf er das etwa
nicht?
Ich staune, dass diese Zeitschrift die Sache nicht auf den
Punkt bringt. Vielleicht im Jahre 2010, wenn
das Bundesamt für Gesundheit oder die
SUVA "mit etwas Verspätung" eine entsprechende Weisung
herausgeben? ("Um Himmelswillen, keine
Polemik!")
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Abs.: Dipl.- Ing. Bernd Wagner,
AK-Gesundheit des BBU e.V.
Bonn
Kopie an BBU Bonn, BBU-BONN@t-online.de
Verbot für KMFs gefordert
Hallo, Herr Beeler!
Ich finde es gut, dass Sie die Forderung zum Verbot von
künstlichen Mineralfasern an die Regierung richten.
Ich habe mir auch den Artikel aus der (...) Zeitung heruntergeladen
und durchgelesen. Ich glaube aber, dass das nur ein Anfang sein
kann.
Sie beziehen sich dabei auf Glaswolle. Wir haben 1992 hier in
Deutschland das Verbot von Asbest gefordert. Wir haben dazu alle
Bundesländer in der BRD angeschrieben und deren Arbeitskreise
Umweltschutz und Arbeitsschutz. Ausserdem haben wir die mitwirkenden
Sachverständigengremien des VDI (Verein Deutscher Ingenieure)
dazu angeschrieben. Alle bekamen eine umfangreiche Dokumentation
dazu, wie sie im Brief der Selbsthilfegruppe benannt sind.
Im Jahr darauf wurde anlässlich einer Tagung der Umweltminister
und Fachgremien das Asbest verboten. Wir hatten auch ein Verbot
für Glasfasern und Steinwolle gefordert. Soweit sind sie aber
nicht gegangen. Sie haben die Steinwolle und Glaswolle in die TRK-
Bereiche (Technische Regeln krebserregender Stoffe) eingestuft mit
neuen Grenzwerten. Gleichzeitig kamen Gutachter darauf, dass
Glasfaser mit einer bestimmten Zusammensetzung kein Mesotheliom
verursacht und es wurden die Kategorien KI > oder < 40 neu
geschaffen. Dass Mineralstaub, wie auch Glasfaserstaub Silikose
herbeiführen kann und in gleich grausamer Art zum Tode
führt, liessen die RegierungsvertreterInnen ausser Betracht.
Nun habe ich in "Rachels WEEKLY" Aufsätze gefunden, die
beweisen, dass auch Glasfasern krebserregend sind. So wie die
Arbeiter in den Fabriken zur Herstellung von Glasfasermatten dem
Staub aus der Produktion ausgesetzt sind, wird sich m. M. an der
Erkrankungssituation nichts ändern!
Nachdem ich hier das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt auf die Tatsache
aufmerksam machte, dass das Hattinger Finanzamt mit normalen
Glasfasermatten wärmegedämmt wurde und die Arbeiter dort
ohne Atemschutz arbeiteten, wurde auf die neue KMF-Art KI< 40
umgestiegen und weiter ohne Atemschutz gearbeitet.
Nach kurzer Zeit hatte die Firma dort die Arbeit abgebrochen und eine
neue Firma für die Aussenisolierung kam und vollendete die
Arbeit - mit den krebsgefährlichen Glasfasern.
Wie Sie schon lesen konnten, wird sich das Formaldehyd durch die
nasse Aussenluft zersetzen und die nur hinter Steinplatten mit
offenen Zwischenabständen werden in die Lebensumgebung der Stadt
ausfliegen.
Es ist ein Umdenken in der Wärmeisolationstechnik notwendig, um
solche Freisetzung von Mineralfasern unmöglich zu machen. Dazu
habe ich mir als Ingenieur etwas zur AGENDA-Euphorie ausgedacht: die
Wärmedämmung soll durch belüftbare Zwischenräume
hergestellt werden. Schallschutz kann mittels kartonbeschichteter
Gipsplatten mit besonders ausgebildeter Oberfläche verwirklicht
werden. Ich denke dabei an eine Oberfläche der Art von
Eierkartons. So haben die Fachleute den Schall diffus gemacht und
z.B. Sendestudios im Rundfunk oder Bürgerfunk ausgestattet.
Es sollen nicht Materialien verwendet werden, die zusätzlich
noch gesundheitsschädliche Flammschutzhemmer aus
Chemie-Schadstoffen benötigen. Das wäre der Fall bei
Kokosmatten, Papierschnipseln, Stofffetzen oder anderen brennbaren
Materialien.
Ich glaube aber, dass die Einstufung des KMF KI<40 ein Politikum
ist und durch die Lobby der KMF- Hersteller vorbereitet wurde, um
weiter so etwas herstellen zu können.
Die Entscheidung fand dann bestimmt als "Mehrheitsbeschluss" ohne
genügende Würdigung von Nachprüfungen und Einwendungen
kritischer Wissenschaftler statt.
Als einen in der Sache sehr wahrhaften Wissenschaftler halte ich Dr.
Pott von der Universität Düsseldorf. Er hat schon früh
kritische Aufsätze zu KMF geschrieben.
Dies wäre in Gutachter, dem die Regierung folgen sollte.
Vielleicht schlagen Sie ihn ja als Gutachter für die Schweiz
vor.
MfG. Wagner
Dipl.-Ing. Bernd Wagner, Postfach 800 142, D-45501 Hattingen
E-Mail: bwagnerhattingen@yahoo.com
PS: Darf ich Ihren Aufruf (obiger offener Brief) als Ihren Brief auf meinem Server ins Netz hängen? Ich bitte um schriftliche Erlaubnis.
Antwort an Bernd Wagner
Mittwoch, 11. Juli 2001
Sehr geehrter Herr Wagner
Vielen herzlichen Dank für Ihre E-Mail! Mit Spannung habe ich
auf eine Echo von Ihnen gewartet. Ihre Ausführungen zum Thema
KMF finde ich hervorragend. Deshalb habe ich sie auch in meinem
offenen Brief an den Bundesrat übernommen.
In der Schweiz wird die KMF-Problematik praktisch totgeschwiegen.
"Der Beobachter" (Auflage 400'000) brachte einen (wenn auch in
typischer "Beobachter-Manier" tendenziösen und wenig
aussagekräftigen) Hinweis betr. dem offenen Brief. Immerhin
wurde auf www.mythen-post.ch verwiesen.
Mario Poletti, ein Redaktor von "Facts", sagte mir am Telefon, das
Thema sei interessant und er werde sich mit mir "in 14 Tagen in
Verbindung setzen". Dies ist dann aber nicht geschehen, so dass ich
nochmals Kontakt mit ihm aufnahm. Nun wirkte er plötzlich
distanziert. Mit der vielgepriesenen Freiheit und Unabhängigkeit
der Schweizer Presse scheint es offenbar nicht mehr weit her zu
sein...
Die Schweizerische Hauseigentümerzeitung veröffentlichte
PR-Beiträge von I. (Glaswolle-Hersteller) und F.
(Steinwolle-Produzent). Auf die gravierenden Nebenwirkungen von KMFs
wurde mit keinem Wort eingegangen. Ein Skandal!
Als das Mythen-Center (Einkaufscenter) in Ibach-Schwyz tonnenweise
mit Glaswolle isoliert wurde, schrieb ich dazu als Titel: "Der
I.-Wahnsinn geht weiter!" Zuvor auch "Hände weg von I. und F.!"
etc.
Prompt klagte mich die KMF-Lobby ein und ich wurde zu einer Busse von
Fr. 3'000.-- wegen "unlauterem Wettbewerb" verurteilt. (In der
Hälfte der Anklagepunkte wurde ich freigesprochen. Untersucht
wurde nur der Tatbestand des "unlauteren Wettbewerbs", nicht das
Gefährdungspotential durch KMFs!).
Ich kenne die KMF-Problematik aus eigener Erfahrung. Eine
Katastrophe!
Zimmermann Felix von Rickenbach aus Ibach isolierte einen Estrich
offen mit I.-Glaswollematten und drückte das Material
zusätzlich bei den Sparren hinein. Durch Ritzen gelangen die
KMF-Partikel in bewohnte Räume, wo dann die typischen Symptome
auftreten. Dieser Glaswolle-Isolationsmist muss unbedingt aus dem
Estrich entfernt werden. Die Frage der Produktehaftpflicht stellt
sich in diesem Zusammenhang (...)
Als Reaktion auf den offenen Brief an den Bundesrat habe ich in der
Zwischenzeit ein Schreiben vom Direktor des Bundesamtes für
Gesundheit erhalten. Ich werde Ihnen davon in Kürze eine Kopie
schicken oder faxen.
Wie Sie richtig erkennen, muss noch sehr viel mehr getan werden. Den
offenen Brief habe ich übrigens auch an ausgewählte
National- und Ständeräte (Parlamentarier) geschickt. Nur
ein einziger (!) hat bis heute geantwortet und sich bedankt:
Nationalrat Toni Brunner. Da ist wirklich noch viel Arbeit
nötig!
(...)
Selbstverständlich können Sie den offenen Brief an den
Bundesrat übernehmen wie auch sämtliche anderen
Beiträge der Mythen-Post, die für Sie von Interesse sind
(inkl. Bilder). Nochmals ein grosses Kompliment für Ihre sehr
guten Beiträge im Internet!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Fragen zur Startseite
Dienstag, 24. Juli 2001
Lieber Herr Wilhelm
Die Hintergrundfarbe bei den Unterseiten "Themen-Uebersicht"
werde ich vermutlich noch etwas heller
machen.
Kennen Sie eine Internetseite, die das
Hellgrau, das Sie sich vorstellen, enthält?
Können Sie mir nochmals kurz schildern, wie Sie sich die
Startseite vorstellen? Das Gelb und Grün
weg und alles nur noch in den vier Farben Rot,
Schwarz, Weiss und Grau?
Alle Schriften eine Grösse kleiner?
Wie Times und Arial verwenden, damit die Systematik
gewährleistet ist?
Wieviele der kleinen Bilder sollen auf der Startseite erscheinen?
Plazierung?
Den Schriftzug "Mythen-Post" tatsächlich noch grösser? Und
nicht eingemittet? Bin
gespannt auf Ihre Vorschläge.
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Im nachhinein noch ein grosses Dankeschön für Ihre wertvollen Tipps in Sachen Bildbearbeitung und Typographie!
Kundenlink
Samstag, 18. August 2001
Sehr geehrte Frau Gauch
Gerne komme ich zurück auf unser Telefongespräch vom
Vormittag. Der Link auf www.fti.ch ist bereits
aufgeschaltet und funktioniert. Wenn Sie diese
Nachricht erhalten, klappt es auch mit dem Versenden von
E-Mails an Ihre Adresse ab der Mythen-Post Homepage
(Rubrik "Geschäfte, die Ihr Vertrauen
verdienen").
Nochmals vielen Dank für Ihren Auftrag und herzliche Grüsse
an Herrn Lübben!
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Erwin Kessler über die Mythen-Post Homepage
Mittwoch, 12. September 2001
Hallo Urs,
finde Deine Web-Site nicht schlecht. Link zur aktuellen
Mythen-Post funktioniert nicht. Unterstriche
nur für Links verwenden, sonst
schikanierst Du die Internetbenutzer.
Deinen Vorschlag, in der nächsten MP das Thema Schächten
zu behandeln, finde ich gut. Topaktuell, da
die Juden gerade beginnen, öffentlich
für die Abschaffung des Schächtverbotes zu werben.
(...)
Gruss
Erwin (E-Mail: kessler@vgt.ch)
Warum das Leben der Schwyzer unnötig schwer machen? (Eine anonyme Zuschrift)
Freitag, 14. September 2001
Salü Urs
Wir finden Deine Mythen Post geschmacklos, unnötig und
völlig daneben! Du hast kein Recht, Deine Meinung, die sowieso
keine Sau interessiert, öffentlich preiszugeben. Wenn Dich die
Mythen Center Plakatwerbung vor den Kopf stösst, baue doch
selber ein Center, Du Grossschnorri.
Hast Du keine neuen Geschichten auf Lager als die
Glaswolle-Isolation? Solche Storys sind veraltet und gehen Dich einen
feuchten Dreck an! Mach' doch mal eine Umfrage, wen überhaupt
Dein Blatt interessiert. Wahrscheinlich würde nicht ein
Fünftel der Schwyzer Dein Ramschblatt wollen. Kann man die
Mythen-Post auch abbestellen?
Hoffe auf Antwort und eine baldmögliche Umfrage.
E-Mail: roebel@cardinal.ch
Kurz-Dialog zwischen Urs Beeler und Erwin Kessler zum Aufbau der Mythen-Post Homepage
Freitag, 14. September 2001
Hallo Erwin
Danke für Deine E-Mail. Wenn du schreibst "finde Deine Web-Site
nicht schlecht", stelle ich mir die Frage: Was
kann ich besser machen?
Ich habe das Ganze möglichst einfach aufgebaut. Es soll schnell
laufen und gut zu bedienen sein.
Hast Du die neuste M.-P. schon bekommen?
Kessler: Ja, aber noch nicht gelesen.
Gerne erwarte ich Deine Verbesserungsvorschläge und Tipps
für die Web-Site.
Kessler: Ist gut so, habe keine
spontanen Vorschläge.
Gruss
Erwin (E-Mail: kessler@vgt.ch)
Beantwortung einer Anfrage zum Thema "Juck-Isolation"
Mittwoch, 19. September 2001
An: Karin Schmidig (Mail: k.schmidig@freesurf.ch)
Sehr geehrte Frau Schmidig
Besten Dank für Ihre E-Mail! Die Artikelserie über Glas-
und Steinwolle ist im Aufbau. Einige Quellen
finden Sie im offenen Brief an den
Bundesrat.
Dass KMFs eine isolationstechnische
Katastrophe sind, werden Sie merken, wenn Sie sich
mit dem Thema näher befassen. Schauen Sie
sich die Materialien ruhig einmal bei der
SABAG in Brunnen an...
Alternativen sind ebenfalls in den Artikeln erwähnt.
Holzfaserdämmplatten sind empfehlenswert.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Anfrage betr. Link Muotathal
Mittwoch, 26. September 2001
Lieber Herr Eichhorn
Das mit dem Linkeinbau habe ich mir vorgemerkt. Ich muss jedoch
noch abklären, wie solidarisch die
Muotathaler gegenüber der Mythen-Post sind....
Wenn ich jetzt einfach so "bedingungslos" Muotathal
aufnehmen würde, müsste ich
konsequenterweise auch Illgau, Schwyz, Steinen etc. miteinbeziehen.
Und für diese Gemeinden möchte ich
nicht unbedingt noch Gratis-Werbung
machen.
Ich will mich hier (vorläufig noch?) streng "koscher" verhalten,
selbst wenn ich es Ihnen zuliebe machen
würde.
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
Beitrag für Dezember-VN
Samstag, 29. September 2001
Hallo Erwin
Nachfolgend maile ich Dir den versprochenen Beitrag für
die Dezember-VN. Einmal hast Du von einer
Doppelseite gesprochen, im "Rössli" in
Schwyz sagtest Du dann "möglichst kurz".
Ich überlasse es Dir. Du wirst schon wissen, was das Richtige
ist.
Bitte schau' den Artikel nochmals genau an, d.h. redigiere ihn!
Schönes Wochenende!
Mit herzlichen Grüssen
Urs
Urteil Marco B.
Freitag, 5. Oktober 2001
Hallo Erwin
Betr. diesem Marco B.: Das Gericht muss dem doch sicher
Auflagen/Strafandrohungen betr. ev. künftiger
Wiederholungsfälle gemacht haben. Ich
kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass sich eine Justiz
eine solche Rechtssprechung leisten kann. Soll ich
B. anfragen, ob er nicht analoge
Beschimpfungen z.B. gegen F.-Direktor Kurt K.
äussern könnte, um zu schauen, ob die Justiz dann auch
nur eine Busse von Fr. 250.- ausspricht?
Wenn das mit der Justizwillkür in der Schweiz so weiter geht,
muss ich noch den Pilotenschein nachholen... -
Tagesschau-Kommentar: "Der unter den Namen Uri
Ben Shalom bekannte internationale Terrorist soll mit dem
saudiarabischen Millionärssohn Scheich Hassan Al
Palm im Auftrage von Osama Bin Kessel auf dem
Flughafen Kloten eine SWISSAIR entführt haben... In diesen
Minuten fliegt die Maschine in Richtung Bern
resp. Lausanne..."
Herzliche Grüsse
U.
Monsterprozess gegen Erwin Kessler vom 7.11. in Bülach
Mittwoch, 8. November 2001
Hallo Erwin
Viel Glück beim historischen Anlass! Falls Du morgen ein
Propellerflugzeug über Bülach hörst,
sind es Hassan Al Palm und ich. Im Fall der
Fälle...
Herzlichst
Uri Ben Shalom
PS: Da ich neu Bart trage, könnte ich mich
gut als Dein Doppelgänger ausgeben.
"Guten Tag, mein Name ist Kessler. Ich soll hier
meine Gefängnisstrafe
verbüssen..." - "Ah, Sie sind das... Auf den
Fotos scheinen Sie aber etwas
älter und schlänker. Aber gut, kommen Sie -
hier vorne ist Ihre
Zelle..."
Erst nach Monaten fliegt das raffinierte
VgT-Täuschungsmanöver auf. Ein
Riesen-Justizskandal! Aber wo ist der echte
Kessler??? Stoff für ein neues
Drehbuch...
Kompliment zu Kesslers Plädoyer im Schächtprozess
Freitag, 9. November 2001
Hallo Erwin
Beim Durchlesen der Presse-Artikel festgestellt: Der Link
"Rechte Ausrutscher - Tierschützer
Kessler klagt gegen den 'Bund'" (31.10.01)
funktioniert nicht.
Grosses Kompliment für Dein Plädoyer. Sehr gut gemacht!
Herzliche Grüsse
Urs
Umfrage zum Thema "Farbe bekennen"
Mittwoch, 7. November 2001
Lieber Herr Eichhorn
Vielen Dank für Ihre E-Mail! Auch Sie haben mit Ihrer Auffassung
irgendwie recht.
Kessler und Sie sind der Meinung, mit der Umfrage den falschen
Weg zu gehen.
Don Francesco findet das Schreiben gut und meint, ich solle die Sache
voll durchziehen. Ich selber finde das
auch.
Es hat gar keinen Sinn, sich hier irgend etwas vorzumachen.
Dieselben Fragen, die sich jetzt stellen,
würden ohnehin immer wieder auftauchen.
Besser, man klärt es...
Mit Leuten, die argumentieren "Der Markt entscheidet", habe ich schon
oft diskutiert. Auf ihre Weise haben die auch
irgendwie recht. Frägt sich nur wie lange noch...
Ich hatte diesbezüglich einmal einen Meinungsaustausch
mit Alois Kessler, Gewerbesekretär - bis
plötzlich Funkstille herrschte. Kessler
waren einfach die Argumente ausgegangen.... Aber alle glauben weiter
an den Markt; dieser würde alles schon richten. Auch der schon
in die Jahre gekommene Volkswirtschafter Prof.
Wittmann meint immer noch, man müsse nur
weiter liberalisieren und das "goldene Zeitalter" breche an.
Frägt sich nur für wen...
Machen wir die Mythen-Post gefechtsbereit! Zur Umrahmung die
stark wirkende Musik aus dem Film "Das
Boot"...
Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie nochmals das Formular anschauen
könnten. Irgendwie sollte man (Erwin)
Kesslers moralische betr. juristische Bedenken betr.
Abstempelung als Boykotteur entkräften
können. Don Francesco hat dies
übersehen und ich bringe das im Moment nicht
sauber hin. Wissen Sie den "Kniff"?
Mit Ihrer Vermutung, dass die unangenehme Umfrage nur von den
extrem polarisierten Inserenten beantwortet
werden, liegen sich vollkommen richtig. Das
hat ein Test im Jahre 1998 bestätigt.
Es geht aber darum, dass die Leute dazu gedrängt werden,
Stellung zu beziehen. Wenn einer wie Erwin
Kessler sagt "Inhalt zu langweilig, Schrift zu
klein", dann ist das rational begründet. Der Witz an
dieser Boykott-Geschichte ist jedoch, dass die
meisten M.-P.-Gegner völlig irrational
argumentieren. (Das ist bei Erwin Kessler im Tierschutz übrigens
auch so.)
Wenn die Schlacht geschlagen ist und es die Mythen-Post dann
überhaupt noch gibt, kann man Kesslers
bzw. Ihren Plan umsetzen. Bevor die Altlasten
jedoch nicht beseitigt und sauber verarbeitet sind,
macht das keinen Sinn.
Vor die Wahl gestellt, aus der Mythen-Post einen redaktionellen "Bote
der Urschweiz" machen zu müssen oder
aufzuhören, ziehe ich letzteres in jedem
Fall vor. Ehrlichkeit und Geradheit um jeden
Preis!
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
Anfrage betr. META-Code
Sonntag, 11. November 2001
Hallo Erwin
Danke für Deine drei E-Mails. Die erste ist korrekt gekommen,
die zweite beendete den Navigator; beim
neuerlichen Versuch klappte das Öffnen -
und die dritte kam ebenfalls mit einer Fehlermeldung,
liess sich aber öffnen.
Mit den E-Mails klappt es normalerweise problemlos.
(...)
Die FileMaker-Software setzt automatisch keine META-Tags. Dafür
wird (standardmässig)
überflüssiger Zusatz-Code gesetzt, den ich allen -
nachdem ich ihn bemerkt hatte - manuell entfernte.
Das ist übrigens auch dem K-Tipp bzw.
Puls-Tipp passiert, nur haben die ihn belassen.
Wenn man die Voreinstellungen von Anfang an richtig anpasst, wird
kein überflüssiger Code gesetzt.
(Nur, wer weiss das?!)
Wenn Microsoft Frontpage die META-Tags automatisch setzt, hast Du
einen Vorteil gegenüber FileMaker.
Was mich erstaunt: Sowohl unter "Description" wie "Keywords" findet
man bei der VgT-Homepage praktisch dasselbe.
Warum wird hier dann noch unterschieden?
Unter "www.google.com" kann man nach Bildern suchen. Dort sind
auch VgT-Bilder (z.B. Kastenstand,
Ferkelkastration etc.) zu finden. Sind die mit
einem Code versehen, damit sie die Suchmaschine findet oder
wie funktioniert das?
"Erwin Kessler" als Bild ist darauf aber nicht zu finden (obwohl
Bilder vom VgT dort zu finden sind), auch
nicht "Urs Beeler". Dafür Bruno Beeler
aus Schwyz und viele Beelers aus den USA.
Zum voraus vielen Dank für Deine Antworten/Tipps!
Einen schönen Sonntag wünscht Dir
Urs
Frage an den Chefredaktor von Facts
Montag, 12. November 2001
Sehr geehrter Herr Britschgi
An den Folgen von Glas- und Steinwolle (Isolationsmaterial)
erkranken europaweit x-mal mehr Leute als an
Milzbrand. Wieso erfahren das die Leser von
"Facts" nicht?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
[Anmerkung der Mythen-Post: Es kam keine Reaktion!]
Stimmen auf dem Telefonanrufbeantworter
Donnerstag, 15. November 2001
Hallo Erwin
Ich habe vorhin zum ersten Mal die Stimmen auf den
VgT-Anrufbeantworter abgehört. Ganz
schön gruselig! Würde man einen VgT-Dokumentarfilm
in Anlehnung an Niklaus Meienberg machen,
müssten diese Stimmen gleich im Vorspann
abgespielt werden. Ein dunkler Kinoraum, junge Frauen mit
Hühnerhaut, die bei ihrer Kinobegleitung Schutz
suchen...
Im Ernst: Arme Tiere, die mit solchen Typen zu tun haben.
Schönen Abend!
Urs
Reaktion auf Mythen-Post 11/01
Samstag, 17. November 2001
Hallo Erwin
Deine beiden E-Mails vom 15.11.01 habe ich erst heute Abend gelesen
(nach dem Telefon vom Vormittag). Vielen Dank!
(...)
Natürlich hast Du als erfahrener Analytiker den Punkt getroffen:
"aus der Hüfte geschossen..." Wie "Dirty Harry" (Clint
Eastwood). Szene im gleichnamigen Film auf dem Schiessstand: "Harry,
was möchtest Du: Scheibe oder Combat?" - Eastwood (eiskalt):
"Combat."
Wobei: Ich bin froh um Deine Einwände. Du hast mehr Erfahrung.
Besser ist es, überlegt zu handeln als unnötige Fehler zu
machen. Ich kann immer wieder von Dir lernen.
Herzliche Grüsse
Urs
Kompliment an Kessler
Samstag, 8. Dezember 2001
Hallo Erwin
Habe soeben die aktualisierte VgT-Homepage gelesen. Sehr gut
gemacht! Grosses Kompliment!
Phantasiere bereits an einer neuen Geschichte, wie Kessler in
einer Nacht-und-Nebel-Aktion aus dem
Gefängnis befreit wird...
Herzliche Grüsse
Urs
PS: Beantrage für die nächste VgT-GV unbedingt den Ankauf eines Hubschraubers. Oder günstiger - "Blick"-Schlagzeile: "WAHNSINN: Schweizer Militärhelikopter geklaut!!!"
E-Mail an: Mythen-Post