So schreiben Sie uns Ihre Meinung (es können auch Fotos und Zeichnungen eingeschickt werden):

Die Namen aller Einsender sind der Redaktion bekannt, werden aber
in der Regel abgekürzt zum Schutz vor Missbrauch.
Wir wählen Zuschriften an die Mythen-Post (sofern diese nicht
als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind) ganz oder
auszugsweise für das Forum aus, wenn diese für die
Öffentlichkeit von Interesse sind.
Anmerkungen und Kommentare der Redaktion sind
rot hervorgehoben.
Ergänzende Fragen zur Produktion der neuen Mythen-Post
Dienstag, 1. Oktober 2002
Sehr geehrter Herr L.
Gerne komme ich zurück auf unser Telefongespräch vom
vergangenen Freitag.
Verschiedene Kunden drücken auf eine möglichst hohe
Startauflage. Es stellt sich die Frage, wie man den Versand optimal
löst. Sie haben mit der Spedition und höheren Auflagen
Erfahrung. Was schlagen Sie vor: Zentrale Aufgabe? Anfahren der
verschiedenen Poststellen? Vertragung durch Post,
Zeitungsverträger, Privatverteiler oder gemischt?
Weiter wurde der Wunsch nach Abonnierung geäussert. Ein Kunde,
Herr (...) sagte, er bekäme seinen Tagesanzeiger in einer
Plastikfolie verpackt adressiert zugestellt. Ich solle fragen, ob
dies mit der (...) auch möglich sei. Können Sie die
Einzahlungsscheine drucken oder soll das K. übernehmen?
Einfachheit, Effizienz, Problemlosigkeit - ich möchte diese drei
Punkte möglichst optimal unter einen Hut bringen. Telefon wird
folgen.
Zum voraus vielen herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Papiertyp der VN
Donnerstag, 3. Oktober 2002
Sehr geehrter Herr W.
Erwin Kessler (...) hat mir den Papiertyp gemailt: SC WSOP 52
g/m3.
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
Einladung zur Produktepräsentation
Freitag, 4. Oktober 2002
Grüezi Herr Beeler,
wir hatten beabsichtigt uns für eine Produktepräsentation
zu treffen. Wann haben Sie freie Kapazität für ein
Gespräch?
Mit freundlichem Gruss
R.P.A. AG
B.C.
Freitag, 4. Oktober 2002
Sehr geehrter Herr C.
Vielen Dank für Ihre E-Mail! Stecke im Moment noch voll in
Vorbereitungsarbeiten. Sobald die abgeschlossen sind, werde ich mich
gerne bei Ihnen melden.
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Freitag, 4. Oktober 2002
Grüezi Herr Beeler,
danke für Ihr Mail und ein angenehmes Wochenende!
Mit freundlichem Gruss
R.P.A. AG
B.C.
Anfrage zu Agfa Duoscan f40
Freitag, 4. Oktober 2002
Guten Tag!
Habe gerade auf Ihrer Seite gelesen, dass Sie mit einem Agfa Duoscan
f40 arbeiten. Ich suche ein solches Gerät guterhalten. - Sie
wollen ihn nicht zufällig verkaufen? Oder kennen jemand, der
auch diesen Scanner hat und verkaufen will?
Würde mich über eine Antwort freuen!
Mit freundlichen Grüssen!
Frank Schuberth (E-Mail: e-frank@altavista.de)
Freitag, 4. Oktober 2002
Sehr geehrter Herr Schuberth
Damit kann ich Ihnen nicht dienen. Soviel ich weiss, ist dieses
Modell neu auch nicht mehr erhältlich. Agfa hat generell die
Produktion in diesem Segment eingestellt. Es ist jedoch durchaus
möglich, dass irgendwo noch Geräte an Lager sind.
Vor einigen Wochen habe ich z.B. Agfa f40 Scanner auf einer deutschen
Internetseite im Angebot gesehen.
Wir selbst hatten grosses Glück, im Frühling noch einen f40
zu bekommen. Wie mir ein Verkäufer der Firma kürzlich am
Telefon sagte, hätten sie jetzt jedoch keine Geräte mehr an
Lager. Der Scanner sei sehr gut und ebenso erfolgreich verkauft
worden.
Ich kann Ihnen nur den Tipp geben, herumzufragen. Der deutsche Markt
ist 10mal so gross wie der schweizerische.
Mit einem Occasionsgerät wäre ich an Ihrer Stelle eher
vorsichtig.
(...)
Wie mir Herr Pius Auf der Maur vom Computer Service, Brunnen,
erzählte, seien Agfa-Scanner bei Microtek hergestellt worden.
(...) Soweit ich mich erinnern kann, entspricht das Modell 8500 von
Microtek stark dem f40.
(...)
Hoffe, Ihnen mit diesen Angaben etwas geholfen zu haben.
Freundliche Grüsse aus der Schweiz
Urs Beeler
Antwort an einen Befürworter der Holzenergie
Samstag, 5. Oktober 2002
Sehr geehrter Herr Brunner (E-Mail:
brunner.a@freesurf.ch)
Die Argumente der Holzenergie-Lobby sind längstens bekannt.
Wie wollen Sie das Problem der starken Geruchs- und Staubbelastung
bestehender Holzfeuerungen in der Praxis lösen?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
[Anmerkung: Erwartungsgemäss erhielten wir auf diese Fragen keine Antwort.]
Anfrage betreffend Steinwolle
Sonntag, 6. Oktober 2002
Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte teilen Sie mir mit, ob sich Mineralfasern am Boden
absetzen.
Im Rohbau (Wände verputzt, Fenster zu) unserer künftigen
Wohnung wurden grössere Mengen Steinwolle z.T. offen gelagert
und geschnitten. Hinzu kommt, dass mit Bautrocknern die Mineralfasern
überall verteilt wurden.
Wie kann die Luft und die künftige Wohnung selbst von den
Mineralfasern wieder gereinigt werden?
Herzlichen Dank für ihre Stellungnahme
Lecker (E-Mail: FamilieLecker@web.de)
Antwort betr. Steinwolle
Montag, 21. Oktober 2002
Sehr geehrte Familie Lecker
Bitte entschuldigen Sie die späte Antwort.
Es ist tatsächlich so, dass sich Mineralfasern am Boden
absetzen.
Um diesen Staub wegzubekommen, empfehlen sich Staubsauger mit
sogenanntem HEPA-Filter. Bei alten Staubsaugern ohne Filter wird ein
beachtlicher Teil der Fasern einfach wieder an die Umgebung
abgegeben.
Glas- und Steinwolle-Stäube sind äusserst hartnäckig
und halten sich in der Luft. Wir haben selber ein Magazin, in dem
früher Glas- und Steinwollematten von einem Umbau gelagert
wurden. Trotz ausgedehntem Lüften und Staubsaugen bringt man
einen solchen Raum selbst nach Jahren (!) praktisch nicht clean.
Die Amerikaner benutzen in solchen Fällen
Raumluftreinigungsgeräte mit HEPA-Filtern. Schauen Sie einmal
unter http://www.sustainableenterprises.com/fin/,
dort gibt es zusätzliche Informationen.
Hoffe, Ihnen mit diesen Auskünften etwas geholfen zu haben.
Gerne stehe ich Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Empfehlen Sie die entsprechenden Seiten an Verwandte/Bekannte weiter. Information ist die wichtigste Waffe im Kampf gegen die skrupellose KMF-Industrie.
Anfrage
Dienstag, 8. Oktober 2002
Sehr geehrter Herr A.
Am Nachmittag war ich noch rasch bei der C. Wie mir Herr B. sagte,
seien Sie und Herr G. auswärts bei Kunden.
Nur rasch eine Frage: Ich habe gesehen, dass die Rechnung Nr. 2022113
vom 6. September 2002 (silbriger G4) , Kunden-Nr. 10130, fällig
ist.
Macht es Ihnen nichts aus, wenn ich den ausstehenden Betrag -
ausnahmsweise - erst Ende Oktober/anfangs November überweise?
Ich bezahle dann gleichzeitig auch die neue HD (die Herr G. beim
anthrazitfarbigen G4 eingebaut hat), den bestellten A. 5.0 und die
ebenfalls bestellte LaCie 60 GB Harddisk.
Falls eine Fristverlängerung nicht möglich ist, bekommen
Sie das Geld selbstverständlich noch diese Woche. Mir wäre
im Moment jedoch sehr gedient, wenn sämtliche Zahlungen erst auf
Ende Monat fallen.
Gerne erwarte ich Ihre Kurznachricht.
Der silbrige G4 ist zusammen mit mit dem sensationellen Hitachi
CM813ET Plus, dem Agfa DuoScan f40 und dem HP 2250 TN übrigens
absolute Spitzenklasse! Tausend Dank!
Mit freundlichen Grüssen
U.B.
Freitag, 11. Oktober 2002
Herr B.,
entschuldigen Sie bitte die verzögerte Antwort.
Das Zahlungsziel Ende Monat ist in Ordnung. Ich leite das unserer
Administration weiter.
Mit Gruss
W.A.
Positive Erfahrungen mit OMO Sensitive gemacht
Samstag, 12. Oktober 2002
Sehr geehrte Damen und Herren
Zum zweiten Mal bin ich auf Ihre Seite gestossen und dachte, dass ich
Ihnen folgende doch mal schreiben sollte.
Vor ca. 11/2 - 2 Jahren bekam ich an meinen Oberschenkeln einen
plötzlich roten Ausschlag was sich mit Beissen und Schmerzen
(nach Kratzen) auswirkte. Ich wusste zuerst nicht, was das sein
könnte. Ich benutzte damals zwei verschiedene Waschmittel;
Persil Color und Persil für weisse Wäsche (weiss nicht
mehr, ob es Perls oder Liquid war). Nach einigen Wochen ist mir
aufgefallen, dass jedesmal nach dem Waschen meiner Jeans mit Persil
Color ich stets diese Ausschläge bekam. Ich bin dann ins
Internet, um nachzuschauen, welche Waschmittel bei Stiftung Warentest
mit "sehr gut" / "gut" abgeschnitten haben. Dabei bin ich auch auf
Ihre Seite gesurft und mit Erstaunen habe ich gelesen, dass OMO
Sensitive gar nicht mit in das Testverfahren aufgenommen wurde. OMO
Sensitive hat mich neugierig gemacht und ich habe es gekauft. Es war
nicht einfach zu finden, denn nicht sehr viele Einkaufsläden
bieten es an. Ich benutze es jetzt schon seit einem Jahr und bin sehr
zufrieden. Nebenbei verwende ich auch die 3 verschiedenen Coral
Flüssig (für Schwarzes, Farbiges und
Seide/Feinwäsche), mit welchen ich bis jetzt noch zufrieden
bin.
Übrigens, das Radion benutzten wir vor ca. 5 - 6 Jahren. Ich
fand den Duft sehr gut, mein Mann reklamierte, dass ihn die Kleidung
und die Bettwäsche beissen würden. Damals bin ich vom
Radion auf das Persil gekommen, welches ich jetzt wieder mit einem
anderen austauschen musste. Man merkt sehr gut, dass die
Waschmittelhändler sich stets neue Formeln ausdenken, um Kunden
zu gewinnen - in unserem Fall: Kunden verlieren.
Danke für Ihren Beitrag.
Mit freundlichen Grüssen
S.J., Basel
Antwort betr. allergieauslösender (parfümierter) Waschmittel
Montag, 21 Oktober 2002
Sehr geehrte Frau J.
Danke für die positive Nachricht betr. OMO Sensitive. Aber
Hände weg von Coral flüssig!
Wenn Sie solche Mittel zusätzlich verwenden, ist das etwa
ähnlich, wie wenn Sie sagen würden, Sport zu treiben
täte Ihrem Körper gut - in den Pausen aber würden Sie
rauchen und Alkohol trinken.
Duftstoffe werden von den Wasch- und Kosmetikherstellern bewusst
eingesetzt, um Konsumentinnen/Konsumenten auf bestimmte Produkte zu
fixieren bzw. abhängig zu machen. Dabei werden - ähnlich
wie bei Rauchern - immer höhere Dosen nötig.
Das alte Radion war extrem parfümiert und die Symptome, die Sie
bei Ihrem Mann beschreiben, sind typisch - davor habe ich bereits vor
Jahren gewarnt. Wenn jedoch - sagen wir 80% - Hausfrauen/-männer
auf ein entsprechendes Produkt (trotz den bekannten Nebenwirkungen)
"fliegen", wird es verkauft. Was zählt, ist Umsatz!
Der breite Einsatz von Duftstoffen ist heutzutage ein gigantisches
Problem und verursacht (häufig ohne, dass es die Leute
merken/wissen) enorme Schäden: Allergien, Kopfweh,
Leberschäden, Beeinflussung des Hormonsystems,
Gewässerverschmutzung etc.
Nochmals vielen Dank für Ihr Echo. Empfehlen Sie die Mythen-Post
weiter!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Duftstofffreies Fein- oder Wollewaschmittel gesucht
Dienstag, 17. Oktober 2002
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch ich bin von einer Duftstoffallergie betroffen und bei der Suche
im Internet nach einem duftstofffreien Fein-/Wollwaschmittel zu Ihrer
Seite gelangt. Sie haben sehr interessante Ausführungen
veröffentlicht. Deshalb möchte ich Ihnen mitteilen, dass
die Firma Henkel mittlerweile auch Persil Sensitive (ohne Duftstoffe)
anbietet, womit ich seit einiger Zeit meine Wäsche wasche.
Da ich in Deutschland wohne, ist mir nicht bekannt, ob das Produkt
auch für die Schweizer Verbraucher [...] vertrieben wird
[...]
Leider bin ich nicht fündig geworden betr. einem Fein- oder
Wollwaschmittel ohne Duftstoffe. Ich habe mich bisher nicht getraut,
teure Woll-, Seiden- oder Kaschmirpullover mit OMO bzw. Persil
Sensitive zu waschen. Vorerst benutze ich mein teures,
duftstofffreies Shampoo aus der Apotheke. Kennen Sie eventuell eine
preiswertere Alternative?
Ich würde mich freuen, wenn Sie eine positive Antwort für
mich hätten und danke Ihnen schon an dieser Stelle für Ihre
Mühe.
Freundliche Grüße
Monika Franchi (E-Mail: monikafranchi@flaxx.de)
Antwort betr. duftstofffreie Waschmittel
Montag, 21. Oktober 2002
Sehr geehrte Frau Franchi
Vielen Dank für Ihre E-Mail.
Duftstofffreie Fein-/Wollwaschmittel gibt es nach unseren Recherchen
in der Schweiz nicht. Falls Sie solche irgendwann in Deutschland
finden, würde mich das interessieren. Wir empfehlen unseren
Leserinnen auch Wolle mit OMO Sensitive (geringe Dosierung) zu
waschen. Schutz der Haut, des Immunsystems, der Luft und des Wassers
ist wichtiger. Textilien halten ohnehin nicht ewig.
Eine Packung Persil Sensitive liess ich vor Jahren zum Test in die
Schweiz bringen; es schnitt jedoch gegenüber dem neutralen OMO
Sensitive wesentlich schlechter ab. Selbstverständlich ist es
möglich, dass Henkel in der Zwischenzeit die Formulierung
geändert hat.
Von Henkel gibt es übrigens auch Mini Risk ohne Duftstoffe.
Weitere Details zum Thema Duftstoffe können Sie auch in unserem
Forum nachlesen. Zögern Sie nicht, von eigenen Erfahrungen und
Produkten zu berichten.
Freundliche Grüsse aus der Schweiz
Urs Beeler
Druck der Mythen-Post
Freitag, 18. Oktober 2002
Hallo Herr Beeler,
gibt es schon was Neues? Ich habe von Herr Kessler 1 Exemplar der
VgT-Nachrichten erhalten. Das Papier sieht eigentlich identisch aus,
wie das Papiermuster (Graphoset) das ich Ihnen zugeschickt habe.
Mit freundlichen Grüssen aus S. und ein hoffentlich sonniges
Wochenende
F.W.
Druck Mythen-Post
Montag, 21. Oktober 2002
Hallo Herr Beeler,
ich habe nochmals mit unserem Fachmann gesprochen. Er sagt PM-Dateien
seien etwas problematisch. Daher folgender Weg der PDF-Erstellung:
Hallo Herr W.
Vielen Dank für Ihre E-Mail! Entschuldigen Sie meine späte
Antwort. Erst vorhin habe ich "In Box" nach vielen Tagen erstmals
wieder geöffnet.
In den vergangenen beiden Wochen war ich voll mit dem Aufschalten von
Kunden-Links beschäftigt. Deshalb haben Sie auch nichts mehr von
mir gehört.
Speziellen Dank noch für das Papiermuster Graphoset, das Sie mir
per Post am 4.10.02 zugestellt haben. Es entspricht meinen
Vorstellungen.
[...]
Zwischenzeitlich habe ich den neuen A. 5.0 organisiert. Der Hotliner
der A&F Computer AG, Sursee, sagte mir, zuerst müssten aus
der PM-Datei Postscript-Dateien gemacht werden und aus diesen dann
die PDF-Files. Stimmt das?
JA
Genügt der 11seitige-K.-PDF-Beschrieb nicht?
Kommt noch mehr (Vorarbeit) dazu? Oder machte der A&Fler
kompliziert, was gar nicht kompliziert sein muss?
Bis heute habe ich lediglich direkt aus dem PM 6.5.2 via
Exportfunktion PDFs mit dem Distiller 2.1 (A. 3.0) gemacht. Das
funktioniert. Nun sagt der A&F-Mann, druckfertige PDFs (wie Sie
es wünschen) aus dem PM 6.5.2 via der Exportfunktion zu
erstellen, funktioniere nicht. Man müsse das über den A.
5.0 direkt machen. Wie das genau geht, wisse er aber auch
nicht...
Folgender Weg schlagen wir vor:
Aus PM-Datei über "Datei drucken" Postscript erzeugen (mit
Distiller-Treiber für 60er Raster 2400 dpi, Nettoformat + 10 mm
rundum mit Beschnittzeichen), daraus dann PDF
erzeugen.
Die Druckerei K. in E. hat ebenfalls keine
Erfahrung damit...
Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie sich in Ihrer Satzabteilung
betr. PM 6.5.2/PDFs kundig machen und mir auf die Sprünge helfen
könnten. Ich möchte nicht pröbeln, sondern es gleich
von Anfang an richtig machen.
Nochmals vielen Dank für alles!
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
Ich schicke Ihnen im Anhang noch unsere
PDF-Einstellungen zum Laden auf Ihren Rechner. So geht es noch
einfacher.
Wenn Sie noch Fragen haben, melden Sie sich doch einfach nochmals
kurz. Sie können auch zu unserem Abteilungsleiter Vorstufe Herr
S. direkt Kontakt aufnehmen: Tel. xy
Mit freundlichen Grüssen aus S.
F.W.
Ausgabe per Internet gelesen
Dienstag, 22. Oktober 2002
Sehr geehrte Damen und Herren
Habe auf der Suche nach PU-Wärmeleitzahlen Ihre Ausgabe 6/02 im
Internet angetroffen und gelesen. Nun ist es nicht meine Art solche
(!) Dienstleistungen 'gratis' zu konsumieren. Ich bitte Sie
höflichst, mir einen Einzahlungsschein für ein Probe-Abo
zuzusenden.
Freundliche Grüsse
Peter Casparis (E-Mail: mail@casparis.ch)
Casparis Lufttechnik
Bahnhofstrasse 14
7000 Chur
Tel. 081/250 74 00
Fax 081/250 74 33
Antwort an Herrn Casparis
Sonntag, 27. Oktober 2002
Sehr geehrter Herr Casparis
Besten Dank für Ihr Echo. Beim nächsten Versand mit
Abo-Einzahlungsscheinen werde ich Ihnen gerne eine Probenummer
zustellen.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Dämmung mit Steinwolle / Glaswolle
Dienstag, 22. Oktober 2002
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte nächste Woche meinen Neubau zwischen den
Dachsparren dämmen. Eigentlich hatte ich an die Verwendung von
18 cm Rockwool-Steinwolle gedacht, die mir auch vom Bauträger
empfohlen wurde! Nach Ihrem Artikel bin ich ins Grübeln
gekommen, ob das wirklich die richtige Entscheidung ist. Ich
würde gerne ebenfalls mit Naturprodukten dämmen. Allerdings
fehlen mir auf Ihrem Internetauftritt die Nennung von sinnvollen
Alternativen zur Steinwolle, die sich vom finanziellen Mehraufwand im
Rahmen halten. Die Sparrendicke beträgt 20 cm. Vielleicht
können Sie mir einen Vorschlag für eine gesündere und
umweltverträgliche Dämmung machen.
Mit freundlichen Grüssen
Oliver Ströbel (E-Mail: oliver@stroebel-home.de)
Antwort an Herrn Ströbel
Sonntag, 27. Oktober 2002
Sehr geehrter Herr Ströbel
Besten Dank für Ihre Anfrage. Schauen Sie mal
Lösungsmöglichkeiten mit Holzfaserdämmplatten an.
Die E-Mail-Adressen von Fachleuten (Prof. Dr. Ing.-habil Claus Meier,
dipl. Ing. und Architekt Konrad Fischer etc.) finden Sie im
Forum.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Gratulation, wenn Sie keine KMFs verwenden. Ein Akt der Vernunft!
Duftstofffreie Waschmittel
Dienstag, 22. Oktober 2002
Sehr geehrter Herr Beeler,
herzlichen Dank für Ihre Antwort. Mini Risk hat mir eine
Bekannte am Wochenende mitgebracht; sie erzählte allerdings, es
sei nur eine Probepackung (stammt von Henkel Nord und wies
skandinavische Beschriftungen auf). Es ist flüssig und der erste
Waschgang war durchaus positiv.
Ich werde mich nochmals mit Henkel in Verbindung setzen und
nachfragen, ob das Produkt bei uns erhältlich ist.
Falls ich über duftstofffreie Fein-/Wollwaschmittel etwas
herausfinden sollte, werde ich Sie gerne informieren.
Man sollte annehmen, dass die Produzenten auch diesem Thema
gegenüber etwas sensibler werden.
Danke vielmals und freundliche Grüße aus Deutschland.
Monika Franchi (E-Mail: monikafranchi@flaxx.de)
Antwort an Frau Franchi
Sonntag, 27. Oktober 2002
Sehr geehrte Frau Franchi
Vielen Dank für Ihre E-Mail. Dass Mini Risk flüssig ist und
kein Pulver, habe ich gar nicht gewusst. Schauen Sie mal beim
Inhaltsbeschrieb, ob es optische Aufheller oder Farbstoffe
enthält.
Es stellt sich die Frage, ob Henkel ein Mini Risk produziert
oder ev. die Formulierungen von Land zu Land variieren.
Wie bereits erwähnt, bin ich froh um Rückmeldungen. Je mehr
fundierte, nützliche Informationen der Öffentlichkeit zur
Verfügung stehen, umso besser.
Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Besuchstermin
Mittwoch, 23. Oktober 2002
Hallo Herr Beeler,
nächste Woche habe ich eine Tour in die Schweiz geplant. Haben
Sie am Dienstag 29.10. oder Mittwoch 30.10 Zeit für mich? Dann
würde ich mal bei Ihnen vorbeischauen.
Mit freundlichen Grüssen aus S.
F.K.
Sonntag, 27. Oktober 2002
Sehr geehrter Herr W.
Entschuldigen Sie vielmals, dass ich mich erst jetzt melde. Heute
Sonntagmittag habe ich nach Tagen erstmals wieder meine Mail-Box
geleert.
Wenn ich wochenlang wie ein Besessener arbeite, sehen Büro und
Wohnung aus wie ein Schlachtfeld. Im Moment bin ich am
sorgfältigen Aufräumen und darf dabei von niemandem
gestört werden...
(...)
Dienstag ab 16.00 Uhr könnte ich einrichten. Eine
Möglichkeit wäre im Sitzungszimmer der D. K. in E. Oder bei
Herrn P. in S. Ich kann Ihnen am Montag ja rasch ein Telefon
geben.
Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
(...)
Anfragen
Sonntag, 27. Oktober 2002
Hallo E.
Suche (...) Wo kann man den bekommen?
Noch eine andere Frage: K. offeriert EZs zum Preis von Fr. 90.-/1'000
St. plus Fr. 172.- (?) Grundkosten fürs Einrichten. Ich finde
das teuer. Kennst Du eine günstigere Alternative?
Besten Dank und viele Grüsse
Urs
PS: Dieser Staat gibt mir je länger je mehr auf den Wecker. Ich bewundere Dich dafür, dass Du trotz Deinem enormen Wissen und Deiner Einsicht es schaffst, bei all dem Wahnsinn, der da rundherum abläuft, "cool" zu bleiben.
Antwort
27. Oktober 2002
Hallo Urs
Ich beziehe meine EZs bei S. D. in R. ZH. (Gruss von mir, zur
Verbesserung der Kundenschätzung).
Gruss E.
Artikel mit Datum versehen
Sonntag, 27. Oktober 2002
Hallo Urs,
bin soeben wieder einmal auf Deiner Homepage herumgesurft. Ratschlag:
versehe Deine Beiträge (z.B. diejenigen unter dem Stichwort
"Tierschutz") mit einem Datum. Du kannst sonst rechtlich Probleme
bekommen (unlauterer Wettbewerb etc.) mit dem Argument, der Leser
habe den Eindruck, es sei ein ganz aktueller Bericht.
Gruss
Erwin
Sonntag, 27. Oktober 2002
Hallo Erwin
Du hast schon recht. Aber ich habe im Moment gar keine Zeit für
so etwas. Wenn berechtigte Korrekturen von Betroffenen eingehen,
setze ich die natürlich sofort um. Sonst macht's halt der
Untersuchungsrichter. Auf eine Klage mehr oder weniger kommt es auch
nicht mehr an...
Ich frag' mal an, ob es möglich ist, prophylaktisch ein
Redaktionsbüro ins Gefängnis zu verlegen. Dann ist die
Justiz machtlos... ("Was sollen wir bloss tun? Der sitzt ja
schon!")
Herzliche Grüsse
Urs
Sonntag, 27. Oktober 2002
Hallo Erwin
Danke nochmals für den Ratschlag betr. Datum. Ich werde das
irgendwann nachholen.
Muss aufpassen, nicht noch total in Bunkermentalität zu
verfallen, so dass ich nicht einmal mehr auf Deine fundierten
Ratschläge höre.
Falls Du weitere Tipps hast - nur zu. Wenn etwas gut ist und mich
überzeugt, setze ich es (wenn manchmal auch mit etwas
Verspätung...) nach Möglichkeit um. Einen schönen
Sonntagabend wünscht Dir
Urs
PS: Die Liebe und (...) habe ich nicht vergessen. Nicht, dass Du eines Tages zu Marlene sagen musst: "Der Urs ist nur noch zäh wie Leder und hart wie Krupp-Stahl..."
Alternativen zu KMF
Montag, 28. Oktober 2002
Guten Tag
Mit grossen Interesse habe ich die Artikelsammlung durchgesehen. Was
mir dabei fehlt sind Vergleiche/Hinweise auf Alternativmaterialien.
Es ist mir klar, dass der Fokus auf die Bekanntmachung der Probleme
im Zusammenhang mit KMF gerichtet ist. Als Hauseigentümer und
Bauherr ist Wissen über Alternativen auch notwendig (z.T.
müssen ja Architekten überzeugt werden).
Besten Dank und freundliche Grüssen
Dr. Simon Kauth (E-Mail: skauth@gmx.ch)
Antwort
Freitag, 1. November 2002
Sehr geehrter Herr Dr. Kauth
Vielen Dank für Ihre Nachricht!
Vergleiche/Hinweise betr. Alternativmaterialien finden Sie jeweils
bei den Quellenhinweisen.
Prof. Dr. Ing.-habil. Claus Meier aus Nürnberg hat sich mit dem
Thema eingehend befasst. Seine Homepage: http://www.prof-meier-bauphysik.de/
Fragen Sie ihn ruhig an. Er ist Fachmann und gibt Ihnen gerne
Auskunft.
Wenn ich Alternativen zu KMFs nenne, kann mir das möglicherweise
eine zusätzliche Klage wegen "unlauterem Wettbewerb" einbringen.
Analoges habe ich schon erlebt. Weil ich den Leserinnen und Lesern
das unpfarfümierte OMO Sensitive empfahl (dieses Waschmittel
wird mit Abstand von allen Produkten auf dem Markt am besten
vertragen), klagte mich die Oeko-Waschmittelfirma H. ein.
Ulkig: H. weigert sich seit Jahren, auf unnötige, aber
potentiell allergieauslösende Duftstoffe zu verzichten. In
Drogerien/Apothekern werden Allergikern und Leuten mit
Hautkrankheiten regelmässig H.-Produkte empfohlen. Die Leute
haben meist keine Ahnung und sehen einfach das WWF-Signet auf der
Verpackung (Motto: "Wenn das draufsteht, muss es wohl gut sein".) Und
wenn wir schon beim WWF sind: Ein bekannter Steinwollehersteller trat
dort als Sponsor auf - und KMFs schnitten in einem Vergleich betr.
Isolationsprodukten empfehlenswert ab. Das erstaunt nicht: Der WWF
verkauft(e) über seinen Versandhandel selber Produkte, die nicht
unproblematisch waren/sind.
Doch zurück zum Thema KMFs: Es braucht sie nicht. Mit
bewährter Massivbauweise wird weniger Energie verbraucht als mit
modernen Dämmstoffhütten! (Von
Wärmedämmspezialist Paul Bossert - befasst sich seit 1964
mit dem Thema - mittels empirischen Untersuchungen nachgewiesen und
durch Experimentalphysiker Prof. Dr. Ing.-habil. P.M. Weinspach
bestätigt).
Eine gute Alternative im Dachbereich sind Holzfaserdämmplatten
(z.B. Pavatex). Mein Vater hat vor über 35 Jahren in unserem
Haus Pavatex-Platten eingesetzt und diese haben sich hervorragend
bewährt. Ich habe vor Jahren die Firma Pavatex angefragt und mit
dem Werbechef Herrn Burgener gesprochen. Genau mit Ihrem Argument,
man müsse den Bauherren und Hauseigentümern eine gute
Alternative anbieten. Wissen Sie die Reaktion? Die Mythen-Post habe
zwar recht, aber man wolle nicht in einen möglichen Konflikt mit
den KMF-Herstellern geraten. Die Produkte würden sich
ergänzen...
Es gehe darum, den Bauherren und Hauseigentümern gute
Alternativen anzubieten und nicht die KMF-Lobby mit falscher
Rücksichtnahme zu schützen, argumentierte ich. Daraufhin
wurde mir entgegnet, man sei sehr beschäftigt und könne
bzw. wolle nicht mehr weiter diskutieren. So läuft heutzutage
unsere Wirtschaft - etwas anders, als in der "Bilanz", "Finanz &
Wirtschaft" oder in "CASH" dargestellt.
Ich erteilte in den Achtzigerjahren in Cham Unterricht und mir fielen
damals z.T. beissender Gestank und grosse Rauchschwaden auf. Einmal
hiess es, die kämen von einem Holzverarbeitungsbetrieb (War's
die Pavatex? Oder die ansässige Papierfabrik?) Wie gesagt: Die
Pavatex-Platten haben sich bewährt, aber wenn man es genau
nimmt, muss man auch schauen, wie sie produziert wurden/werden.
Ich habe die praktische Erfahrung gemacht, dass gerade diejenigen
Firmen, die sich in aller Öffentlichkeit gross mit
Oekologie-Berichten etc. brüsten, oft "Dreck ab Stecken" haben.
Wer die Umwelt-Berichte der KMF-Industrie liest, bekommt fast den
Eindruck, die Glas- und Steinwollehersteller hätten den
Umweltschutz und die "Ökologie" erfunden.
Zellulose zum Einblasen empfehle ich nicht, da hier wiederum das
Problem der Stäube und Borsalze besteht.
Polystyrol gast aus und es entstehen hochgiftige Gase im
Brandfall.
Ich bin mit Empfehlungen eher zurückhaltend und sage den Leuten
immer, dass Sie versuchen müssten, sich selber möglichst
gut und umfassend zu informieren (selber denken!). Nur durch die
praktische Erfahrung erfahren sie, wieviel Schwindel heutzutage
betrieben wird. So gibt es z.B. sogar "Baubiologen" (!), die KMFs zur
Wärmedämmung empfehlen. Und wieder andere argumentieren:
Man müsse nur richtig abdecken, dann seien KMFs kein
Problem...
(...) Ich hoffe, Ihnen etwas weitergeholfen zu haben. Gerne stehe ich
Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Besuchstermin
Montag, 28. Oktober 2002
Hallo Herr Beeler,
die .sea Datei ist für Mac.
Ich wäre am morgen ca. 16 Uhr bei Ihnen. Dann können wir ja
dorthin fahren, wo es Ihnen passt.
Wir können ja auch zusammen einen Kaffee trinken gehen (schmeckt
in der Schweiz deutlich besser als in Deutschland!!)
Mit freundlichen Grüssen aus S.
F.W.
Donnerstag, 31. Oktober 2002
Hallo Herr W.
Habe soeben "In Box" geöffnet und Ihre Nachricht vom 28.10.02
gelesen. Vielen Dank für die Info betr. .sea.
Ganz besonders möchte ich Ihnen für Ihren Besuch danken.
Hoffe, dass die Übernachtung im "R." gut war. Entschuldigen Sie,
dass ich mich am Morgen nicht mehr von Ihnen
verabschiedete, aber ich lag noch mit Nackenschmerzen im Bett...
(Szene etwa ähnlich wie Ottfried Fischer als Benno Berghammer in
"Der Bulle von Tölz") Der Nissan Micra hat ein für meine
Begriffe schlechtes (hartes) Fahrwerk und die Sitze sind ebenfalls
viel zu hart. Einmal von S. nach E. und zurück und man hat
Muskelkater. Wie oft denke ich an meinen bequemen alten Renault 14
zurück. Das war Super-Fahrkomfort!
Zum Glück hatte der "S." gestern zu. Wie mir Herr P. heute
sagte, sei das Essen neuerdings dort nicht mehr gut. Er sei
kürzlich mit einer Hochzeitsgesellschaft oben gewesen. (Wie er
mir jedoch bestätigte, war es früher i.O.)
Im Hotel "P." in M. bekommen Sie übrigens einen sehr guten
Kaffee. Dazu wird feines Hausgebäck serviert. Zum Dessert nehme
ich jeweils (...) (ebenfalls super zubereitet).
Hoffe, dass Sie eine angenehme und gute Heimfahrt haben/hatten. Betr.
PM/PDFs werde ich nächste Woche mit Herrn S. telefonisch Kontakt
aufnehmen.
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
Ihr Bericht "Marketing-Schizophrenie"
Montag, 28. Oktober 2002
Guten Morgen Mythen-Post-Team!
Ich weiss nicht, wie aktuell Ihr Bericht über den NatAir ist,
aber ich finde ihn trotzdem Müll! Ich habe so ein Gerät
seit über 1 Jahr im Dauereinsatz und möchte dieses nie mehr
hergeben! Über die Luftaktivierung lässt sich streiten
(Gift oder nicht). Aber die ist ja ausschaltbar oder auf ein Minimum
reduzierbar.
Offenbar ist der Berichtverfasser der Meinung, dass ein Tropfen
Duftöl pro Stunde mehr Vergiftung verursacht als die Luft,
welche durch das geöffnete Fenster der Wohnung an der
Hauptverkehrsstrasse einströmt... soviel zum Thema
"Schizophrenie"...
Grüsse M.R.
Antwort
Freitag, 1. November 2002
Sehr geehrter E-Mail-Schreiber
Besten Dank für Ihre Rückmeldung. Betrachten Sie es als
normal, wenn heutzutage die Raumluft von Wohnungen zusätzlich
künstlich und völlig unnötig mit Duftölen
verschmutzt wird? Diese lagern sich auf Polstern, Teppichen,
Vorhängen, Kleidern etc. ab. Kurz: alles stinkt.
Wenn Sie ohnehin vor haben, Ihre Raumluft künstlich zu
verschmutzen, müssen Sie sie vorher nicht noch extra
reinigen.
Ihrer Reaktion nach zu urteilen, sind Sie - analog einem Raucher mit
Tabak - Opfer der Duftstoffindustrie geworden. Sie benötigen
vermutlich nicht bloss 1 Tröpfchen Duftöl (wie Sie
schreiben), sondern Sie werden die Dosis laufend erhöhen. Mit
dem Resultat, dass Ihr Geruchsempfinden weiter abnimmt.
Je mehr Duftstoffabhängige, desto mehr kann die
Duftstoffmittelindustrie liefern. Ist das tatsächlich in Ihrem
Interesse?
Als Argument bringen Sie die schlechte Aussenluft und meinen, damit
die unnötige Verschmutzung der Innenluft mit Duftölen
rechtfertigen zu können. Merken Sie den Widerspruch?
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Mythen-Post Team
Positive Nachrichten
Montag, 28. Oktober 2002
Sehr geehrter Herr Beeler,
erst einmal zu meinen positiven Nachrichten: Ich habe ein weiteres
Mittel gefunden, welches auch laut Firmen-Internetdarstellung
für Wolle und Seide geeignet ist, es heißt "dalli med",
ist ein Flüssigwaschmittel ohne Parfümstoffe, Farbstoffe
und ohne Konservierungszusätze, wurde mit dem Deutschen
Allergie- und Asthmabund (DAAB) entwickelt und von proDERM
dermatologisch getestet - was auch immer das heißt!? - und das
Beste, ich kann es hier in meiner Nähe kaufen!
Auf den Internetseiten sind auch Bezugsquellen aufgelistet. Falls Sie
interessiert an der Darstellung sind, die Adresse lautet:
www.dalli-med.de (Sie möchten sich sicher gerne selbst
informieren).
Auf Ihren Wunsch hin, habe ich versucht, die Inhaltsstoffe
herauszufinden von Mini Risk. Es ist etwas schwierig, da ich weder
schwedisch, noch norwegisch oder gar finnisch spreche, aber die
nachfolgenden Angaben zum Inhalt sagen víelleicht etwas aus:
"uten parfyme, fargestoffer og konserveringsmiddel " heißt es
auf norwegisch und könnte wohl "Ohne Parfum, Farbstoffe und
Konservierungsmittel" heißen. Was meinen Sie?
Vielen Dank für Ihre Geduld und ich hoffe, dass die
Waschmittelindustrie weitere verträgliche Mittel entwickeln
wird, die Allergikern helfen können.
Hoffentlich können auch Schweizer Betroffene an dieser
"Neuentdeckung" teilhaben.
Freundliche Grüße
Monika Franchi (E-Mail: monikafranchi@flaxx.de)
Antwort
Freitag, 1. November 2002
Sehr geehrte Frau Franchi
Vielen Dank für die Informationen. Ihrer Beschreibung nach
könnte das Mittel i.O. sein. Trotzdem sind Vorsicht und
Zurückhaltung geboten. Es empfiehlt sich, zuerst immer alles
selber zu testen und einige Zeit verstreichen zu lassen.
Heutzutage wird ein Riesenschwindel (das muss hier
selbstverständlich nicht der Fall sein!) mit
"Bestätigungen" betrieben. Die Schweizer Oeko-Waschmittelfirma
H. parfümiert sämtliche ihrer Produkte und manipuliert auf
ihrer Internetseite die Meta-Codes mit Begriffen wie "Allergie,
Dermatologie" etc. Hinzu kommt auf der Verpackung der WWF-Kleber.
Verstehen Sie, was ich meine?
H. hat mich wegen "unlauterem Wettbewerb" eingeklagt, weil ich das
unparfümierte OMO Sensitive empfehle statt ihr parfümiertes
Oeko-Waschmittel. Ich selber habe eine Gegenklage lanciert mit dem
Vorwurf, die Firma H. würde Kunden in die Irre führen und
Allergikern, Leuten mit Hautkrankheiten potentiell
allergieauslösende Produkte andrehen. Man darf auf das Ergebnis
gespannt sein.
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! Sie machen das sehr gut! Damit
die Öffentlichkeit profitieren kann, werde ich die Informationen
demnächst ins Forum stellen sowie bei neuen Beiträgen
integrieren. Selbstverständlich können die Texte jederzeit
modifiziert werden.
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
Urs Beeler
Parfümallergien
Dienstag, 29. Oktober 2002
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Freude habe ich Ihre Seite zum Thema Parfüm gelesen.
Ich habe erst in den letzten Tagen festgestellt, daß meine
jahrelange Pollenallergie wohl eher auf die Parfüme meiner
Kolleginnen zurückzuführen ist.
Ich bin nun auf der Suche nach einer Liste der Parfüme, in denen
diese künstlichen Allergieauslöser enthalten sind.
Meine Kolleginnen sind leider sehr uneinsichtig und inzwischen helfen
mir nicht mal mehr Tabletten.
Ich wäre Ihnen wirklich sehr dankbar, wenn Sie mir da
weiterhelfen könnten.
Vielen Dank!
M.K. - Berlin
Antwort
Freitag, 1. November 2002
Sehr geehrte Frau K.
Vielen Dank für Ihre Nachricht.
Parfüme sind heutzutage ein gigantisches Umweltproblem.
Praktisch sämtliche Cremen, Rasierschaum, Seifen, Deos,
Abwaschmittel, Waschmittel, alle Weichspüler, Putzmittel etc.
sind heutzutage parfümiert. Es findet eine regelrechte
Überflutung mit Duftstoffen statt. Ein Charakteristikum ist der
Gewöhnungseffekt. Wie bei einem Raucher der Zigarettenkonsum
meist mit der Zeit zunimmt, ähnlich funktioniert es heutzutage
betr. Duftstoffen. Das natürliche Geruchsempfinden nimmt ab und
es werden für die "Süchtigen" ständig höhere
Duftdosen nötig. Es funktioniert ähnlich wie bei einer
üblichen Droge - eben einer Duftdroge. Wie Sie schreiben, seien
die Kolleginnen/Kollegen "uneinsichtig." Warum? Sie wollen an ihrer
Sucht festhalten.
Bei den Parfüms ist es so, dass einige relativ verträglich,
andere aber zu massiven Symptomen (Kopfweh, Übelkeit, Asthma,
Juckreiz, Schwitzen etc.) führen können. In sämtlichen
Parfüms sind Duftstoffe enthalten. Eine Auflistung bringt hier
nichts, zumal ständige "neue Kreationen" bzw. chemische
Formulierungen (das sehen Sie auf der Verpackung nicht) entworfen
werden.
Sie müssen Ihre Reaktion positiv sehen. Ihr Immunsystem wehrt
sich gegen den künstlichen Gestank. Es wäre schön,
wenn das bei allen Menschen der Fall wäre, dann hätten wir
heutzutage nämlich viel weniger Umweltprobleme. Wobei: Auch
solche, die meinen, sie könnten ohne Parfüms nicht leben,
kann es treffen. So ist mir der Fall eines jungen Arztes (!) bekannt,
der sich einer Nasenoperation unterziehen musste. Wenn der
früher seine Wohnung verliess, roch es mindestens noch etwa 1
Stunde im Treppenhaus nach irgend einem übel riechenden,
hartnäckigen, künstlichen Duft. Ob hier tatsächlich
ein Zusammenhang zwischen Nasenoperation und Duftsucht besteht - Sie
werden kaum einen Mediziner finden, der Ihnen das "offiziell"
bestätigt. Offiziell bekannt jedoch ist, dass die
Geschlechtsdrüsen von männlichen Ratten nach einer
Überdosis Moschus Ambrette verkümmerten. Mittlerweile ist
dieser Duftstoff verboten. Medizinisch bekannt sind auch
Leberschäden, ausgelöst durch Duftstoffe. Wobei: Die
Erfahrung ist die, dass die "Duftsüchtigen" (ähnlich wie
Raucher) gegenüber Argumenten völlig uneinsichtig sind.
Rücksichtslosigkeit ist ein weiteres Merkmal.
Was tun? In einem hartnäckigen, kompromisslosen Kampf
könnten Sie im besten Fall ein Parfümverbot in Ihrer
Büro durchsetzen. Wobei in der Praxis schier unmöglich.
Nur ein Beispiel: Die meisten Cremen sind heutzutage parfümiert,
die AnwenderInnen aber nehmen das nicht einmal mehr wahr! Sie meinen,
es rieche ja gar nicht. Folge: Es gäbe lange Diskussionen und
Streits.
Was hilft, ist lediglich Prophylaxe. Sie sollten sich eine
Umgebung schaffen, in der Ihnen wohl ist und Sie keinem Duft-Terror
ausgesetzt sind. Hören Sie auf Ihren Körper!
Die Duftstoffproblematik ist heute sehr wohl bekannt. Aber die
meisten Mediziner sind Hösis (Feiglinge). Anstatt sich für
Gesundheitsvorsorge einzusetzen und für die Verhütung von
Krankheiten zu kämpfen, wollen sie an Krankheiten (die gar nicht
sein müssten und rein umweltbedingt sind!) Geld verdienen: mit
Cortison, Antihistamin-Präparaten, Immunsystem-Blockierer etc.
Und selbstverständlich ist es auch ein grosses Geschäft
für die Alternativmediziner und viele Scharlatane.
Man muss das Problem bei der Wurzel packen: die Öffentlichkeit
informieren, Hersteller und Händler entlarven, aufzeigen, wie
das Gesundheitswesen und der Staat in diesem Riesenschwindel
involviert sind etc. Problematische Produkte verbieten.
In unserem Fall schlage ich folgendes vor: Nehmen Sie einmal Kontakt
mit der Allergiestation der Uniklinik Zürich statt. Die E-Mails
finden Sie unter http://www-usz.unizh.ch/derma/mitarbeiter/mitarbeiter.html
Es nähme mich wunder, was die Ihnen empfehlen (Vermutlich: "Am
besten kommen Sie zu einem Allergietest nach Zürich. Nach den
erfolgten Tests bekommen Sie dann die richtigen Medikamente..." -
Alles Symptombekämpfung und völlig sinnlos!! Durch die
Medikamentierung werden die Leute in Wirklichkeit meist kränker
mit der Folge, dass laufend noch stärkere Medikamente eingesetzt
werden!)
Wie ich immer wieder höre, ist die Klinik (wie andere auch) ein
"Chemie- und Spritzenverkaufsladen", deren Autorität nach aussen
durch Professoren- und Doktoren-Titel gewahrt wird. Ich möchte
die gerne mit Fakten journalistisch einmal so richtig in die Pfanne
hauen und aufzeigen, dass es dort gar nicht um das Wohl der Menschen
bzw. die Verhütung von Allergien geht, sondern Umweltkrankheiten
dazu dienen, Geld zu verdienen.
Sie schreiben, dass Sie Tabletten eingenommen hätten, aber diese
nicht mehr wirken würden. Das ist sehr interessant: Was waren
das für Tabletten? Wie häufig nahmen Sie die ein? Vor
allem: Welches waren die Nebenwirkungen (Müdigkeit,
Abgestumpftheit)?
Wie Sie der Mythen-Post Homepage entnehmen können, habe ich mich
mit der mächtigen KMF-Industrie angelegt. Da hier
allmählich alles gesagt ist, was es zu sagen gibt, möchte
mich noch stärker dem Thema "Duftstoffe als
Allergieauslöser" widmen und u.a. die
Scheinheiligkeit/Machenschaften unseres Medizinal- und
Gesundheitswesens aufzeigen. Auch auf die Gefahr hin, mit neuen
Klagen konfrontiert zu werden... Meine Antwort werden Gegenklagen
sein. Helfen Sie mit?
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
[Anmerkung: Es wird
heutzutage als das Normalste auf der Welt angeschaut, Leute mit
Medikamenten vollzupumpen. Durch die Medikamentierung wird die
Verträglichkeits-Messlatte immer mehr "künstlich nach oben
geschoben". Leute, die mit Cortison, Antihistamin-Präparaten
etc. gedopt sind, vertragen mehr. Die Chemie kann mit der Vergiftung
(z.B. Zwangsparfümierung) der Leute munter weiterfahren - mit
Unterstützung des Gesundheitswesens! Nicht zu vergessen, dass
die Industrie bei diesem Vorgehen noch vom Gesetzgeber gegen Kritik
geschützt wird ("unlauterer Wettbewerb").
Man muss sich das plastisch vorstellen: Auf der einen Seite verdienen
Hersteller an der Verbreitung krankmachender Produkte (z.B.
Parfüms), auf der anderen Seite können an den Folgen davon
die Pharmaindustrie und das Gesundheitswesen inkl. "Naturärzte"
auch noch finanziell profitieren!
Man rechnet, dass allein die gegenwärtige
Zwangsparfümierung das Gesundheitswesen in der Schweiz mit rund
1 Mrd. Franken belastet. Daran ändern will man aus
erwähnten Gründen nichts.]
Analytiker gefragt
Mittwoch, 30. Oktober 2002
Hallo Erwin
Herr W. von K.R. hat mich gestern besucht. Mein guter Eindruck
bestätigte sich. Das einzige, was mich störte, war das
Rasierwasser. (Habe danach noch andere Männer auf der Strasse
angetroffen, die gleich dufteten. Ich kann damit einfach nichts
anfangen - auch bei Frauen nicht.)
Die haben in Deutschland Deine VN studiert und finden Kessler bzw.
Deine Arbeit sehr gut ("So etwas muss man unterstützen"). Meinen
Artikel, den ich in der Ausgabe schrieb, die Du nach S. schicktest
(vielen Dank!), haben Sie ebenfalls gelesen. Technisch sind die top
ausgerüstet. Habe umfassendes Material bekommen.
Am Abend zeigte ich Herrn W. Schwyz. Wenn sich jemand so Mühe
gibt, will ich das auch honorieren. Preislich sind die etwa wie
N.P.D.
Frage: Mit welcher Auflage würdest Du starten? Auch in dem Punkt
hattest Du recht: auf Abonnenten setzen. Die Kleingewerbler (nicht
alle) fallen mir mit ihrer Kleinkariertheit z.T. mächtig auf den
Wecker. Wie würdest Du es machen: Im ganzen Kanton Schwyz
streuen? Ich frage mich auch, ob es nicht gescheiter wäre, sich
- wie Du es im Tierschutz machst - auf ein bestimmtes Fachgebiet
(Konsumentenschutz/Umweltschutz/Baubiologie/Gesundheit) zu
beschränken. Du bist der Fachmann für Effizienz und
Analyse. Danke zum voraus für Deine Tipps/Kurzberatung.
Einen schönen Abend wünscht Dir
Urs
PS: Gegen die KMF-Mafia könnte ich viel mehr ausrichten, wenn
ich "wie Kessler" gebietsmässig streuen würde. Furcht und
Schrecken würden sich in der Isolationsbranche ausbreiten...
Dein Weg mit den VN im Tierschutz ist optimal.
Im Jahre 2003: "Hier spricht Radio Kessler..."
Im Jahre 2004 kommt VgT-TV...
Antwort
Donnerstag, 31. Oktober 2002
Liebe Urs,
ich kann Dich da kaum beraten (...)
Eine Spezialisierung würde ich aber an Deiner Stelle nicht
vornehmen. Ich denke, Du solltest Deine Nische als Lokalmedium
für die Innerschwyz behalten. Für alles andere hast Du
überall zu grosse Konkurrenz. Aus meiner Sicht muss Dein Rezept
weiterhin sein: lokal für die Region, abwechslungsreich,
interessant, humorvoll, satirisch, frisch von der Leber weg, nicht so
konservativ-langweilig wie der "Bote". Allgemeine Themen, die nicht
lokal gebunden sind, kannst Du natürlich weiter bringen - oft
ergibt sich ja auch ein lokaler Bezug, wie Du das bei den KMFs
gemacht hast. Das wichtigste scheint mir wirklich, das Outfit etwas
zu reformieren.
Viel Erfolg.
Erwin
Freitag, 1. November 2002
Hallo Erwin
Habe soeben erst "In Box" geöffnet. Vielen Dank für Deine
Tipps.
Einen schönen Feiertag (Wetter ist gut) wünscht Dir
Urs
Besuchstermin
Donnerstag, 31. Oktober 2002
Hallo Herr Beeler,
"R." war sehr gut Das Essen hat super geschmeckt (...). Zimmer war
auch sehr gut. Danke nochmal, daß Sie sich so aufopferungsvoll
um mich gekümmert haben.
Bin leider wieder zurück im tristen Deutschland.
Viele Grüße
F.W.
Freitag, 1. November 2002
Hallo Herr W.
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Es freut mich, dass es Ihnen im
"R." gut geschmeckt hat. Wobei die Küche / der Service - wie
erwähnt - gegen das Gasthaus "P." in M. oder Hotel "P." in D.
(weiss nicht, ob es heute auch noch so gut ist wie in den Achtzigern)
nicht den Hauch einer Chance haben.
Ich nehme an, dass Sie heute - Allerheiligen - auch Feiertag haben
und wünsche Ihnen ein schönes verlängertes Wochenende.
Bis bald!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
(...)
E-Mail an: Mythen-Post