So schreiben Sie uns Ihre Meinung (es können auch Fotos und Zeichnungen eingeschickt werden):

Die Namen aller Einsender sind der Redaktion bekannt, werden aber
in der Regel abgekürzt zum Schutz vor Missbrauch.
Wir wählen Zuschriften an die Mythen-Post (sofern diese nicht
als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind) ganz oder
auszugsweise für das Forum aus, wenn diese für die
Öffentlichkeit von Interesse sind.
Anmerkungen und Kommentare der Redaktion sind
rot hervorgehoben.
Geheimaktion im Nahen Osten
Samstag, 1. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Professor Stahel
Da Sie sich seit Jahren auch mit dem Nahen Osten auseinandersetzen,
habe ich für Sie eine Geschichte, die Sie ev. interessieren
könnte: http://www.mythen-post.ch/datei_mp_4_02/geheimaktion_mp_4_02.htm
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Montag, 3. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
vielen Dank!
Mit herzlichen Grüssen
Ihr Albert A. Stahel (E-Mail: albert.stahel@milak.ethz.ch)
Montag, 3. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Professor Stahel (E-Mail:
albert.stahel@milak.ethz.ch)
Vielen Dank für Ihr Echo! Habe übrigens im Jahre 1984 als
Editor bei ARMADA International (damals noch bei Holliger!) in
Zürich gearbeitet. Von daher ist mir die Materie bekannt.
Eine schöne Woche wünscht Ihnen
mit herzlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
Link "Geheimaktion" auf VgT-Homepage aufgeschaltet - danke!
Sonntag, 2. Februar 2003
Hallo Erwin (E-Mail: kessler@vgt.ch)
Danke für die Aufschaltung der "Geheimaktion". Diese Geschichte
wird eines Tages noch zu einem echten Klassiker. Nimmt mich wunder,
ob Stahel reagiert. Vermutlich nicht. Offiziell darf er sicher keinen
Kontakt zu Kessler und Beeler haben.
Als Strategie-Experte wird er - ganz insgeheim - natürlich
unsere Strategien studieren...
Ich hab' ihn auch gefragt, welche weitere Taktik er mir im Kampf
gegen die KMF-Mafia empfehle. Darauf habe ich ebenfalls noch keine
Antwort erhalten.
Schönen Sonntag (es herrscht prächtiges Wetter)!
Herzliche Grüsse
Urs
[Anmerkung der Mythen-Post: Albert Stahel hat am 3. Februar 2003 (siehe Eintrag oben) reagiert, was Urs Beeler gefreut hat.]
Forum-Einträge
Sonntag, 2. Februar 2003
Sehr geehrte Frau A.
Bitte teilen Sie mir mit, ob Sie mit den Einträgen im Forum
einverstanden sind, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_forum_2003/forum_januar_2003.htm
Ich finde Ihre Stellungnahme übrigens ausgezeichnet und
würde sie gerne so stehen lassen. Dort, wo es sich um heikle
oder zu private Stellen handelt, mache ich jeweils (...) oder
anonymisiere.
Ich hoffe, dass es Ihnen in der Zwischenzeit gesundheitlich besser
geht.
Hier in der Innerschweiz haben wir zur Zeit herrliches Winterwetter
(viel Schnee und strahlend blauer Himmel).
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
Asbest in meiner Elektroheizung?
Sonntag, 2. Februar 2003
Hallo,
vielleicht kann mir ja jemand aus Ihrer Redaktion weiterhelfen. Ich
suche eine Adresse, bei der ich herausfinden kann, ob meine
Elektroheizung (...) Asbest enthält.
Mit freundlichen Grüssen
Vanessa Nietsch (E-Mail: bieper@web.de)
Montag, 3. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Nietsch
Wenn ich mich recht erinnere, gibt es dazu eine Adresse in
Deutschland. Bitte schauen Sie im Internet.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Staatlich erlaubte Säuglingsfolter vor allem in den USA, Israel und den arabischen Ländern
Sonntag, 2. Februar 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
Da Sie sich auf Ihrer Homepage stark für Tabu-Themen und
positive Veränderungen einsetzen, habe ich für Sie ein
neues Thema. Und zwar ist es die "Beschneidung". Zurecht wird in der
europäischen Öffentlichkeit die Beschneidung von Frauen
verurteilt. Dieselbe Achtung muss neu jedoch auch für die
Beschneidung von männlichen Kleinkindern/Jugendichen
aufkommen.
Unsinnige religiöse Motive bei Juden und Moslems einerseits -
unsinnige pseudo-medizinische Gründe auf europäischer und
amerikanischer Seite andererseits. Wäre die Beschneidung
tatsächlich "notwendig", hätte sie unser Schöpfer
schon von der Natur vorgesehen!
Die "Argumente" der Beschneidungs-Befürworter von "Hygiene",
"Ansteckungsgefahr", "eventuell höheres Krebsrisiko" halten
einer genauen Betrachtung nicht stand. Aber auf solche Tricks fliegen
leider immer noch zu viele Leute (Eltern) herein.
Herrscht deshalb bei den Amerikanern, Juden und Moslems ein solcher
Unfrieden, weil sie an ihren Liebesorganen beschnitten wurden?
Verwunderlich ist auch, dass sich nicht eine höhere Zahl von
Ärzten gegen den Beschneidungs-Unsinn stark macht. Aber offenbar
geht es auch hier nur ums Geld. Wichtig scheint, dass Urologen mit
unnötigen Operationen ein paar hundert Franken verdienen
können.
Die Phimose existiert tatsächlich - aber als Verengung in den
Herzen und Köpfen der Beschneidungs-Befürworter!
Aufgeklärte Ärzte und Eltern wissen, dass Phimosen bei
Kleinkindern meist ausgewachsen werden. ("Der natürliche
Ablösungsprozess der Vorhaut von der Eichel kann bis zu 17
Jahren dauern - also bis zum Abschluss der Pubertät - ohne
irgendwelche Probleme zu verursachen. Die Vorhaut hat eine Funktion
und ist kein überflüssiger Hautlappen. Die Vorhaut ist
reich an Nerven, die in dieser speziellen Empfindsamkeit nur an
wenigen Stellen des menschlichen Körpers zu finden sind",
siehe auch http://www.geburtskanal.de/index.html?mainFrame=http://www.geburtskanal.de/Wissen/P/Phimose.shtml&topFrame=http://www.geburtskanal.de/Advertising/BannerTop_Random.jhtml?Banner=
Dort heisst es weiter: "Schon Mitte des letzten Jahrhunderts haben
Wissenschaftler aus UK in Studien darauf hingewiesen, dass die
Beschneidung der Vorhaut oft überflüssig ist und sich
nachteilig auswirken kann. Diese Publikationen führten dazu,
dass dort die Beschneidung (Zirkumzision) als Behandlungsmethode der
kindlichen Phimose von den Krankenkassen nicht mehr bezahlt wurde und
die Zahl der durchgeführten Eingriffe erheblich sank.
Es ist ratsam, sich gründlich zu informieren, bevor man als
Eltern eines kleinen Jungen vorschnell einem solchen Eingriff
zustimmt oder ihn aus religiösen/rituellen Gründen in
Erwägung zieht. Insbesondere ein Eingriff ohne Betäubung
ist überhaupt nicht akzeptabel, Schmerzen werden von Babys
ebenso schlimm empfunden wie von älteren Kindern oder
Erwachsenen.
Schweden hat im vergangenen Jahr die Beschneidung bei Säuglingen
ohne medizinischen Grund und ohne Betäubung generell verboten.
In Finnland darf eine Beschneidung aus religiösen oder rituellen
Gründen nur noch mit Zustimmung beider Elternteile erfolgen,
ältere Kinder müssen dazu gehört werden. In vielen
anderen Ländern (wie Südafrika Kanada, Neuseeland und
Australien) ist die Zahl der Eingriffe extrem
rückläufig.
In den USA werden immer noch viele neugeborene und ältere Jungen
beschnitten (> 50%, etwa 1,5 Millionen, Tendenz
rückläufig), oft ohne Einverständnis der Eltern und
ohne Betäubung. Die Gründe (Vermeidung von späteren
Erkrankungen, Infektionsgefahr durch mangelnde Hygiene) sind heute
nicht mehr haltbar.
Es kann davon ausgegangen werden, dass viele an kleinen Jungen
durchgeführte Beschneidungen unnötig sind (waren). Eine
Vorhautverengung, die keine gesundheitlichen Probleme verursacht, ist
bei Kindern nicht behandlungsbedürftig.
Nicht-therapeutische Beschneidung ist Verstümmelung! Ohne
absolut medizinischen Grund handelt es sich dabei um den
unrechtmässigen Eingriff an den Genitalien von
Minderjährigen. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit
und insbesondere die Rechte von Kindern werden hierbei
mißachtet.
Über die Geschichte der Beschneidung finden Sie
ergänzende Informationen unter http://www.geburtskanal.de/index.html?mainFrame=http://www.geburtskanal.de/Wissen/P/Phimose.shtml&topFrame=http://www.geburtskanal.de/Advertising/BannerTop_Random.jhtml?Banner=)
Ausserdem gibt es zur Behandlung einer Phimose alternative Methoden -
ohne Chirurgie und Messer!
Aber offensichtlich haben gewisse Kreise das Gefühl, sie
müssten ihr Teufelswerk nicht nur in der Religion, sondern auch
noch in der Medizin "lehren".
Mehr zu dieser staatlich erlaubten, je nachdem pseudo-medizinisch
oder religiös "begründeten" Säuglingsfolter/
Genitalverstümmelung unter http://www.cirp.org/library/procedure/plastibell/
http://www.SexuallyMutilatedChild.org/jenkins.htm
http://www.SexuallyMutilatedChild.org/post2.htm
http://www.SexuallyMutilatedChild.org/1b-exp.htm
http://www.SexuallyMutilatedChild.org/who-will.htm
http://www.SexuallyMutilatedChild.org/mnnngr3.htm
http://www.SexuallyMutilatedChild.org/any-q1.htm
Es erstaunt, dass dieselbe Ärzte-Mafia, welche die Beschneidung
begrüsst, nicht auch noch das prophylaktische Entfernen von
Mandeln und Blinddarm bei Kleinkindern propagiert.
Mit freundlichen Grüssen
F.S.
Bioprodukte
Montag, 3. Februar 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
Ein neues Portal ist da! Schwyzer Bio-Produkte direkt ab Hof.
Beste Grüsse
Peter Kamm (E-Mail: fresh@smile.ch)
Internet: http://www.schwyzerbio-bauern.ch
Dienstag, 4. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Kamm
Vielen Dank für die Info! Ich werde mich gerne betr. dieser
Leute und deren Produkte erkundigen. Wenn es echt-bio ist (leider
findet heutzutage mancherorts ein Konsumentenschwindel statt), die
Leute ehrlich und gut gesinnt sind, haben sie meine
Unterstützung.
Tierfreundlich und bio ist seit jeher die Linie der Mythen-Post.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Mythen-Post 2/02 Airwick
Sonntag, 2. Februar 2003
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin nach langem Suchen im Internet auf Ihre Homepage
gestoßen und zwar auf den Artikel über Airwick. Habe
diesen "Duft" seit ca. 10 Tagen in meiner Wohnung, weil ich das
Raumklima geruchsmäßig etwas verbessern und somit Airwick
testen wollte. Nach wenigen Tagen hatte ich einen derart penetranten
Gestank in meiner gesamten Wohnung, dass ich am liebsten ausgezogen
wäre. Habe es aber nicht mit Airwick in Zusammenhang gebracht,
sondern unser Aquarium, unsere Wand- und Deckenfarbe (im Oktober '02
renoviert) oder unsere Teppichreinigungsmaschine in Verdacht gehabt.
Das kam mir aber alles nicht geheuer vor, deshalb habe ich im Netz
nach Gestank in der Wohnung gesucht und bin dabei auf Ihren Artikel
gestossen. Habe die Airwick-Flasche sofort fest verschlossen und
meine Teppiche mit Febreze eingesprüht. Der Geruch war dann
für ca. 1-2 Std. zum Teil verflogen, aber er ist jetzt wieder
da. Meine Nachbarn haben den Geruch auch schon teilweise in ihrer
Wohnung und unser gemeinsamer Hausflur stinkt ganz erbärmlich.
Er ist zudem mit Teppichboden ausgelegt. Die Wohnung zu lüften
bringt genau das Gegenteil: anstatt frische Luft in die Wohnung
gelangt, kommt der Gestank aus dem Flur immer wieder herein. Ich
wohne in einem großen Mehrfamilienhaus und die einzelnen
Wohnetagen sind zum Treppenhaus hin nochmals mit einer Glastür
gesichert, sodass der Gestank kaum entweichen kann.
Jetzt meine Frage und Bitte an Sie: Haben Sie evtl. Infos von anderen
Geschädigten oder wissen Sie wie man diesem Gestank Herr wird?
Kann man rechtliche Schritte gegen den Hersteller einleiten? Ich
persönlich bin an Multiple Sklerose erkrankt und 80%
schwerbehindert und kann nicht den Rest meines Lebens mit Putzen
verbringen.
Vielen Dank im voraus und
freundliche Grüsse
Martina Koritzke (E-Mail: Tini39@aol.com)
Montag, 3. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Koritzke
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Was Sie schreiben, entspricht
einem echten Tatsachenbericht! Genauso ist es!
Warum schweigen die Grossmedien betr. Airwick? Schauen Sie die
Werbung im Fernsehen und den Printmedien an.
Tatsächlich sind solche Produkte krankmachend. Aber: Die
Hersteller werden durch die Justiz vor Kritik geschützt! (Der
Staat erlaubt die Produktion!) Deshalb sind auch in der
Öffentlichkeit als "kritisch" geltende Medien mit ihrer Kritik
sehr zurückhaltend. Mit dem Vorwurf des "unlauteren Wettbewerbs"
haben es die Produzenten in der Hand, kritische Stimmen zum Schweigen
zu bringen.
Nun: Wir klären die Konsumenten trotz diesem "Risiko" auf. Im
weiteren sind wir daran, Erfahrungen von Betroffenen,
Chemikaliengeschädigten usw. zu sammeln und planen Klagen gegen
die entsprechenden Hersteller, wohlwissend, dass bei der heutigen
korrupten, verfilzten Justiz wenig Chancen auf Erfolg bestehen. Aber:
Wenn die entsprechenden Hersteller mit Klagen übersät und
in einen "Partisanenkrieg" verwickelt werden, dürfte dies kaum
ohne Wirkung bleiben.
Es ist leider eine traurige Tatsache: mit friedlichen Mitteln
lässt sich bei den mafiosen Chemiemultis nichts bewirken.
Für ihren Profit gehen diese Leute über Leichen.
Gerade weil heute viel zu viel geschwiegen wird, können die
betreffenden Produzenten - noch mit Unterstützung von Staat und
Justiz - praktisch machen (produzieren), was sie wollen. Inklusive
"an-der-Nase-herumführen" - Manipulation - und
duftdrogenabhängig machen der Konsumenten.
Die breite journalistische Aufklärung hinkt dem ganzen Schwindel
hoffnungslos hinterher. Und: Feigheit, nicht Zivilcourage, dominieren
in der heutigen Welt.
Bitte halten Sie mich mit Ihren Erfahrungen und den Erfahrungen
anderer Betroffener auf dem Laufenden. Diese Tatsachenberichte kann
ich dann in den gedruckten Ausgaben der Mythen-Post und im Internet
veröffentlichen. Zweitens dienen sie mir - wie erwähnt -
bei bevorstehenden Klagen.
Zu Ihrer Frage: Die verwendeten Duftstoffe sind äusserst
hartnäckig und werden nur sehr schwer abgebaut. Tausende von
Wohnungen stinken heute nach diesem Zeug. Ein Vorschlag: Fragen Sie
via Mail Airwick.de selber zu diesem Problem an. Die werden dann
vermutlich mit irgend einem Blabla kommen oder vielleicht gar nicht
antworten. Senden Sie mir dann die entsprechende Reaktion. Diese kann
ich ebenfalls erwähnen, um den "Standpunkt der Hersteller" (so
will es die Justiz!) zu dokumentieren. Fragen Sie den Hersteller auch
nach den chemischen Zutaten und warum die Duftstoffe praktisch nicht
mehr wegzukriegen sind. Bitte erwähnen Sie dabei die Mythen-Post
oder meinen Namen nicht. Der Bericht soll eine Überraschung
werden...
Wut allein nützt nichts, man muss diese produktiv (und im
Guten!) umsetzen.
Würde mich über Ihre Mitarbeit (Recherche) sehr freuen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Dienstag, 4. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
danke für Ihre ausführliche Antwort. Werde gleich eine Mail
(...) verfassen. Falls eine Antwort kommt, teile ich sie Ihnen
unverzüglich mit.
Freundliche Grüsse
Martina Koritzke (E-Mail: Tini39@aol.com)
Dienstag, 4 Februar 2003
Hallo Herr Beeler,
die Antwort von Airwick kam sehr schnell. Ich habe sie Ihnen
untenstehend kopiert.
Freundliche Grüsse
Martina Koritzke (E-Mail: Tini39@aol.com)
Sehr geehrte Frau Koritzke,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Wir bedauern sehr, dass Sie mit unserem Produkt AIRWICK Activ
"Anti-Tabac" nicht zufrieden sind. Bitte schicken Sie uns das
beanstandete Produkt zur Untersuchung an unten aufgeführte
Adresse zu, damit wir den Grund Ihrer Unzufriedenheit herausfinden
können. Beanstandungen dieser Art sind uns nicht bekannt.
Nach Abschluss der Untersuchung setzen wir uns wieder mit Ihnen in
Verbindung.
Mit freundlichen Grüßen, with best regards,
Hilde Müller (E-Mail: Hilde.Mueller@ReckittBenckiser.com)
Kundenservice, Consumer Service
Reckitt Benckiser
Heinestr. 9, 69469 Weinheim, Germany
Tel.:+49 (0)6201 109236
FAX: +49 (0)6201 109204
Dienstag, 4. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Koritzke
Vielen Dank für Ihre Nachricht.
Das ist nichssagendes, ausweichendes Blabla, was Airwick da
schreibt.
Mit der Aufforderung, das Produkt einzusenden, versuchen die den
Eindruck zu erwecken, dass gerade bei dem von Ihnen gekauften Artikel
ev. "etwas nicht in Ordnung" sein könnte. ALLES, was die jedoch
an "Lufterfrischer" produzieren, ist - pardon - Müll!!
Lassen Sie sich nicht abwimmeln, bleiben Sie hartnäckig! Wir
können auch die nichtssagenden Airwick-Antworten als Reaktion
abdrucken, um der Öffentlichkeit zu zeigen, dass es nur darum
geht, Konsumenten mit Blabla-Phrasen abzuwimmeln.
Und wenn die angeblich schon am "Untersuchen" sind, sollen sie Ihnen
doch gleich die chemische Zusammensetzung mitteilen... (Fragen
Sie, welche Menge an polyzyklischen Moschus-Verbindungen bei Ihrem
Produkt festgestellt worden ist. Wobei: Um eine ehrliche Angabe
zu erhalten, müssten Sie damit ein neutrales Umweltlabor
beauftragen, den von Airwick kommt garantiert als Antwort, die
vorgefundene Menge sei "unkritisch" oder "nicht
überschritten".)
Solche Firmen warten einfach darauf, bis die Kunden aufgeben. Deshalb
auch der Spruch "Beanstandungen dieser Art sind uns nicht bekannt".
Damit wollen die sagen: Sie seien quasi die einzige im
deutschsprachigen Raum, die mit dem "tollen" Airwick-Programm nicht
zufrieden sei - was hinten und vorn nicht stimmt!
Sich von denen nicht zermürben lassen. Bleiben Sie wacker dran
und holen Sie die Airwick-"Fachleute" aus der Reserve...
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Wenn die ehrlich wären, müssten sie Ihnen schreiben: "Jawohl, Sie haben recht, Airwick ist völliger Quatsch..." (...)
Mittwoch, 5. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Koritzke
Wichtig: Fragen Sie Airwick an, wie Sie den Airwick-Gestank wieder
aus Ihrer Wohnung bringen. Hartnäckig sein! Bin gespannt, was
die Ihnen empfehlen. Fragen Sie auch, WESHALB der Geruch so schwer
aus der Wohnung zu bringen ist.
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
Mittwoch, 5. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
ich habe die Frage, warum der Gestank nicht aus der Wohnung geht und
wie ich ihn wegbekomme, bereits an Airwick gestellt ...aber wie Sie
aus meiner Mail mit der Kopie von Airwick sehen konnten, haben sie
sich nicht weiter dazu geäußert.
Habe den Gestank jetzt glücklicherweise zu ca. 70% aus der
Wohnung bekommen ...aber nur mit tagelangem Schrubben und Putzen u.
stundenlangem Lüften bei der Kälte.
Die Flasche Airwick werde ich nicht einschicken, da mir mit
Sicherheit keine klare Auskunft über die Inhaltsstoffe und
chemischen Zusammensetzungen gegeben wird.
Habe bereits alle meine Bekannten vor diesen Düften gewarnt.
Freundliche Grüsse
Martina Koritzke (E-Mail: Tini39@aol.com)
Mittwoch, 5. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Koritzke
Vielen Dank für Ihre Nachricht! Schade, dass Sie nicht weiter
nachhaken.
Wobei ich es natürlich verstehen kann, dass Sie von Airwick die
Nase voll haben.
Vielleicht überlegen Sie es sich ja noch mit dem Nachhaken. Die
Mythen-Post ist an diesem Fall interessiert.
Einen schönen Abend wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Neu im Forum
Montag, 3 Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler!
Ich hatte einige Tage lang nicht nach den E-Mails geschaut, sah Ihre
Briefe gerade erst.
Es geht mir erbärmlich schlecht aufgrund der
Glaswollevergiftung. Überdies riecht der Kamin auch nach der
Entfernung der Glaswolle noch nach Formaldehyd, und ich zeige die
typischen Anzeichen einer Formaldehydvergiftung.
Ich werde langsam wirklich mutlos.
Inzwischen reagiere ich wie ein Spürhund auf Glaswolle: Haben
Freunde von mir irgendwo eine Ecke in ihrem Haus mit Glaswolle
isoliert, - selbst wenn gut isoliert, dann sind mir eine Allergie und
ein Asthmaanfall sicher.
Ich machte eine Reihe Allergietests, und bin nun gegen FAST ALLES
allergisch. Nota bene: Vorher, d.h. vor dem Einzug in dieses Haus,
hatte ich keine Allergien, ausser eine leichte gegen gespritzte
Äpfel. Und auch keine Lungenprobleme.
Nun bekomme ich sehr starke Lungenmedikamente, doch der Erfolg ist
bescheiden - da ja das Haus noch mit Glaswollepartikeln vergiftet ist
und es vom Kamin ausgehend noch deutlich nach Formaldehyd riecht.
Aufgrund meines Gesundheitszustandes musste ich Konzerte,
Schüler und ein Projekt für Radio France absagen, das ist
natürlich sehr berufsschädigend.
Übrigens zittern meine Hände, ich habe Schwierigkeiten,
Oktaven und Akkorde am Klavier sicher zu spielen.
Meine Beine wollen mich manchmal nicht mehr tragen. Eindeutige
Anzeichen einer Glaswolle/ Formaldehydvergiftung. Und immer geht die
Misere vom Kamin aus, der mit Glaswolle isoliert war. (Am 14. und 15.
Januar wurde diese entfernt) Er muss jetzt
komplett abgerissen werden.
Ich bin äusserst desperat, habe das Gefühl, ich kämpfe
jetzt ums nackte Überleben. So dermassen elend habe ich mich
noch nie gefühlt. Glaswolle ist etwas Furchtbares.
Die Ärzte hier waren äusserst entsetzt, als ich ihnen den
casus beschrieb.
Sie können sehr gerne Einträge im "Forum" von mir machen,
pas de problème.
Soll ich mich denn dafür verstecken, dass ich sehr krank bin und
dazu meine gutlaufende Karriere gefährdet ist? Sie können
gerne alles von mir Geschriebene abdrucken, was Ihnen nützlich
erscheint.
Ich schicke Ihnen in Bälde die Photos vom Kamin und meinen
Allergien, diese sind wirklich sehenswert.
Wenn die abschliessende Diagnostik vom Lungenspezialisten vorliegt,
schicke ich Ihnen eine Kopie. Die
Untersuchungen sind noch nicht ganz abgeschlossen.
Mit sehr herzlichen Grüssen aus der Provence von
Minea Alvsten (E-Mail: alvsten@bsi.fr)
Dienstag, 4. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Alvsten
Vielen Dank für Ihre Nachricht! Betrachten Sie die Erkrankung
als Chance. Es gibt eine beträchtliche
Dunkelziffer an KMF-Geschädigten, die z.B. über
Asthma, Allergien, Hautausschläge usw. klagen -
aber die wahre Ursache bis heute nicht kennen.
Es ist positiv, dass Sie erkannt haben, woran es liegt. Und
wenn Sie zusätzlich noch über einen
Bekanntheitsgrad verfügen, werden Ihnen
die Menschen auch glauben.
Die meisten der heutigen Schulmediziner haben keinen Schimmer
von Umweltmedizin. Sie sehen nur die Symptome.
Gegen Asthma gibt's Inhalationssprays
(Berotec, Pulmicort etc.), "Asthma-Prophylaxe" (Phyllotemp
von Pfizer) etc. Nebeneffekt
dieser Mittel ist, dass die Dosen mit der Zeit erhöht werden
müssen, um den gewünschten Effekt zu
erzielen - die Leute nicht nur abhängig werden,
sondern auch noch eine Unzahl von Nebenwirkungen zu
verzeichnen sind.
Letzteres gilt besonders auch für Antihistaminika: bekannt sind
aus der medizinischen Literatur depressive
Effekte, Halluzinationen, Schlafstörungen,
zerebrale Anfälle oder psychotische
Reaktionen.
Derselbe Schwindel auf dem Gebiet der Dermatologie. Hautzustände
werden real nicht verbessert, wenn die
Einwirkung von KMFs bleibt! Glaswolle
interessiert den durchschnittlichen Schweizer
Schulmediziner und Dermatologen aber nicht,
sondern der Verkauf von Excipial und anderen Cremen/Salben! So
ist die Realität! "Krank durch
KMF-Belastung? Noch nie etwas davon gehört."
Die (meisten) heutigen Mediziner wollen in erster Linie Geld
verdienen. Und die "Spezialisten" unter den
Weissgekittelten plappern vielleicht noch irgend etwas
von "'Glasfaserdermatitis', die aber sofort
verschwindet, wenn keine Exposition
mehr vorhanden ist." Thema erledigt.
Wenn man Ärzten jedoch kritisch und mit Fakten auf den Zahn
fühlt, ist es mit ihrem angeblichen
"Fachwissen" aber dann oft nicht mehr so weit her.
Die Alternativmediziner sind in der Regel ebenso beschränkt wie
die Schulmediziner - aber eben "alternativ".
"Glaswolle und Amalgam? Können
Sie alles drinlassen. Sie müssen nur
'ausleiten'." Und je nachdem wird dann zur
Homöopathie, dem Bioresonanz-Gerät oder irgend einer
anderen "Therapie" gegriffen. In einem Punkt
jedoch sind sich Schul- und Alternativmedizin einig:
wenn's ums Geld verdienen geht. (Echte
Ursachenbekämpfung bringt der
Medizin kein Geld ein!)
Ich hoffe, Sie sind mir nicht böse, wenn ich mit diesen
Leuten etwas (zu?) pauschal und hart ins
Gericht gehe. Aber heute weiss ich, dass die Ärzteschaft
mit ihrem ungeheuren Medikamentenverkauf viele
Krankheiten verschlimmert oder neue
Krankheiten (durch Nebenwirkungen) verursacht. Nicht umsonst
gilt der bekannte Hackedahl-Spruch:
"Vorsicht, Arzt!"
Verzeihen Sie meinen Zorn auf die Ärzteschaft, aber es macht
mich wütend, wenn viele Mediziner die
krankmachenden Ursachen kennen, aber daran
nichts ändern wollen - ausser ihren Patienten
Medikamente zu verkaufen und ihnen gut
zuzureden. (beides bringt ja Geld ein).
Prophylaxe ist das Allerwichtigste: eine intakte Umgebung (saubere
Luft, gutes Wasser) und eine
gesunde Ernährung! Es muss einem wohl sein!
Formaldehyd-Allergien gelten in der Schulmedizin als "selten".
Wer davon betroffen sei, habe praktisch keine
Chance, dass diese wieder verschwinde. Hier
sehen dann Alternativmediziner (Homöopathen)
eine Geschäftschance, indem sie
erzählen, sie könnten diese trotzdem
"heilen". Es ist immer wieder erstaunlich,
wieviel da überall von "Heilung" erzählt
wird. Wo aber sind all die Geheilten?
Stellte man Ihre Allergie mittels Epikutantest fest oder
Elektroakupunktur? Wobei auch hier: Sie bzw.
die Reaktion Ihres Immunsystems ist das beste
"Messgerät" dafür. Medizinische Tests
können z.T. total widersprüchlich sein.
Auch schon erlebt. (Gewiss scheint in der Medizin
lediglich zu sein, dass es keine absolute
Gewissheit gibt...)
Bitte, passen Sie unbedingt mit den Lungenmedikamenten auf! Kann
durchaus sein, dass die Ihnen nämlich
mehr schaden als nützen! Vertrauen Sie auf die
Selbstreinigungsfunktion der Lunge und die
Heilungskräfte Ihres Körpers! All
die Medikamente können zusätzlich "den
Körper durcheinander bringen". Und
vergessen Sie nicht (...)
Ruhen Sie sich aus und überlassen Sie den Heilungsprozess
Ihrem Körper. Wenn die Ärzte etwas
Sinnvolles machen können, dann dies, dass sie
die Erkrankung durch KMFs ärztlich
bestätigen und Sie dieses Beweismaterial
später verwenden können.
Wenn Sie in Ihrem Haus weiter wohnen wollen, schlage ich parallel
zur KMF-Sanierung den Einsatz (weiss nicht, ob
ev. Miete möglich ist) eines grossen
Luftreinigungsgerätes mit HEPA-Filter vor. Die Amerikaner
empfehlen dies auf ihrer Internetseite.
Wichtig ist auch ein Verzicht auf sämtliche parfümierten
Produkte/Duftstoffe (parfümierte
Waschmittel, parfümierte Seifen etc.) Die amerikanische
Biologin und Bestseller-Autorin Hulda Clark
kam interessanterweise auf dasselbe Ergebnis -
unabhängig von mir.
Susanne Falkenhain, Deutschland, verlor ihren Mann; er arbeitete in
einer deutschen KMF-Fabrik und starb an Krebs.
Der Direktor des Bundesamtes für
Gesundheit, Prof. Thomas Zeltner, meinte auf eine
Anfrage von mir, ein Verbot von KMFs in der
Schweiz wäre keineswegs gerechtfertigt (!)
Sie sehen also, wie wichtig es ist, hier positive Arbeit zu leisten!
Es ist entscheidend, dass die Menschen, die
aufgrund von KMFs erkrankten, sich wehren und
zu Wort melden.
KMFs sind eine tödliche Fracht. Pech hätte die
Glaswolle-Industrie, wenn Richter oder deren
Familienmitglieder an KMFs erkrankten. So kämen echte
Urteile zustande. Leider ist es heutzutage so, dass
korrupte Behörden und Justiz die
KMF-Lobby sogar noch schützen. Umso schwieriger ist der
Kampf.
Kopien Ihrer Untersuchungsbefunde können Sie mir auch faxen an
041 811 20 77.
Dass KMFs "eine starke Enge auf der Brust erzeugen, dass man nur
noch mit Mühe atmet"
(starkes Asthma) ist bekannt. Auch dass sie schwere Allergien
und Hauterkrankungen bzw. -verschlimmerungen
auslösen, weiss man. Dass dieser
gesundheitsgefährdende, krankmachende Isolations-Sondermüll
aber völlig legal seit über 65
Jahren produziert werden darf (I. seit 1937), darüber
kann man mehr als nur staunen! (Wobei: Beim Asbest
war es analog.)
Vielen Dank für Ihren Mut! Es ist wichtig, dass man die
Öffentlichkeit nicht scheut und
kämpft! Das wird sich auszahlen! Immer mehr
KMF-Geschädigte melden sich - Hoffnung
dafür, dass eines Tages eine riesige Prozesslavine
über I. und Konsorten hinunterrollen
kann.
Gönnen Sie sich viel Ruhe und Erholung. Wenn es bestimmt ist,
werden Sie auch wieder hervorragend Klavier
spielen.
Ich könnte mir auch Schöneres, Bequemeres vorstellen, als
gegen die KMF-Mafia zu kämpfen. Aber
offenbar scheint dies mein Job zu sein. Wer
sonst sollte es tun?
Ich kann mir vorstellen, wie Ihnen im Moment zumute ist. In zwei
Monaten aber haben wir bereits Frühling
und das gibt neue Kraft. Wichtig ist auch Ablenkung:
Liebe - Lachen - Freude haben - das hilft zur
Genesung.
Oh, ich habe heute viel zu viel geschrieben - Entschuldigung!
Doch zum Schluss noch eine kleine Bettlektüre von Urs Beeler
unter http://www.mythen-post.ch/datei_mp_4_02/geheimaktion_mp_4_02.htm
Mit herzlichen Grüssen aus der Innerschweiz
Urs Beeler
PS: Die aktuelle Mythen-Post 1/03 unter http://www.mythen-post.ch/archiv_uebersicht/archiv_mp_1_03.htm
Kompliment!
Mittwoch, 5. Februar 2003
Lieber Erwin
Vielen Dank für den Hinweis auf die Bettlektüre! Das mit
der jüdischen Beschneidung (jüdische Säuglingsfolter)
ist auch so eine Spinnerei. Habe deshalb neu in der "Geheimaktion"
extra einen Link auf eine kritische externe Website zu diesem Thema
gesetzt.
Der Eintrag betr. Suizid finde ich hervorragend. Du bringst die Sache
- wie immer und Kessler-typisch - auf den Punkt. Gut, dass es Dich
gibt!
Meienberg konnte/kann Dir zwar bei weitem nicht das Wasser reichen
(wer denn schon?). Aber ich finde den Hinweis gut.
Was Du schriebst und schreibst, hat - das meine ich im Ernst -
historische Bedeutung. Typisch aber ist, dass es die meisten nicht
"checken". Aber das war bei Marx, Reich und anderen grossen Denkern
nicht anders.
Stahel hat übrigens geantwortet, zum Schluss mit "mit herzlichen
Grüssen Ihr Albert Stahel". Habe mich amüsiert. Der muss
unbedingt VgT-Mitglied werden! (Kesslers kühner Plan: Stahel
setzt durch, dass sich die Schweizer Armee künftig nur noch
vegetarisch ernährt! Schock für die einheimische
Fleischbranche!)
Und dann eine Sendung im Fernsehen, wo Roger Schawinski und
Strategie-Experte Albert Stahel - diese Konstellation ist
allmählich auch schon ein Klassiker - darüber diskutieren,
was Kessler fürs Jahr 2004 plant...
Herzliche Grüsse
Urs
PS: Habe mir vorhin Walt-Disney-mässig vorgestellt, was jetzt wohl in den Köpfen Deiner beiden lieben Haustier-Enten vorgeht, wenn draussen so viel Schnee liegt.
Mittwoch, 5. Februar 2003
Lieber Urs,
über Schawinski und Stahel kann ich nicht viel sagen, aber
über meine Enten: die lieben den Schnee gar nicht. Sobald es
einige Grad unter Null wird, frieren sie an den Flossen. Sie ziehen
diese dann ihren Daunenschlafsack hinauf und warten auf bessere
Zeiten - so wie ich gerade. (...)
Gruss
Erwin (E-Mail: kessler@vgt.ch)
Mittwoch, 5. Februar 2003
Lieber Erwin
Danke für Deine Nachricht! Eine grosse Mafia ist da am Werk
[Anmerkung der Mythen-Post: Diese Aussage bezieht sich auf oben
nicht erwähnte Informationen.]. Aber das macht das Leben
spannend! Und Kessler wird auch denen Meister...
Einen schönen Abend wünscht Dir
Urs
Neu im Impressum
Mittwoch, 5. Februar
Lieber Herr Bossert
(...) Schauen Sie mal unter http://www.mythen-post.ch/pdfs/mp103.pdf
(Ladevorgang dauert etwas mehr als 4 Minuten, aber es lohnt
sich.)
Bitte beachten Sie die interessanten Bossert-Artikel (vielen Dank!)
in der Dezember '02 Ausgabe unter http://www.mythen-post.ch/archiv_uebersicht/archiv_mp_12_02.htm
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
PS: Im Frühling 2003 stehen wieder neue, schwere Angriffe gegen die Dämmstoff-Mafia bevor...
Mittwoch, 5. Februar 2003
Hallo Herr Beeler
(...)
Kessler ist natürlich suspekt - bitte überdenken Sie
das!
Was ist mit Blocher? Korrespondieren Sie mit ihm?
Herzliche Grüsse
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Mittwoch, 5. Februar 2003
Guten Abend Herr Bossert
Kessler gehört mit seinen Beiträgen seit 1994 zum festen
Bestandteil der Mythen-Post. Es kommen nur Militante als
Redaktoren/Korrespondenten in Frage.
Blocher war 1992 erstmals in der Mythen-Post. Seither sind diverse
Beiträge von ihm erschienen (Sie finden sie auf der M.-P.
Homepage). Was bei Blocher nicht gut ist, nehme ich jeweils heraus
(so sind die M.-P.-Blocher-Texte besser als die Originale...). Bis
heute hat er nie reklamiert.
Einen schönen Abend wünscht Ihnen
mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
Anfrage zum Thema Isolation
Mittwoch, 5. Februar 2003
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bauen gerade ein Passivhaus und diskutieren über die
Dämmung der Innenwände - sprich von Zimmer zu Zimmer. Unser
Bauleiter hat Mineralwolle vorgesehen, ich hätte jedoch gerne
ein anderes Material, bzw. kann eigentlich nicht einschätzen,
welches Material das geeignetste wäre.
Können Sie mir helfen?
Gruß
Dr. Martin Kimmig (E-Mail: emkimmig@online.de)
Donnerstag, 6. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Kimmig
Mineralwolle als Material ist eine Katastrophe. Lesen Sie betr. den
gesundheitlichen Auswirkungen den Eintrag vom 5. Januar 2003 von Frau
Alvsten, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_forum_2003/forum_januar_2003.htm
Da ich die Bauweise Ihres Hauses nicht kenne, ist es für mich
schwierig, Ihnen eine gültige Antwort zu geben.
Holzfaserdämmplatten haben sich unserer Erfahrung nach z.B. im
Dachbereich gut bewährt.
Generell: Das Isolationsmaterial darf keine Fasern etc. freisetzen.
"Gesundheitlich unbedenklich" sollte übrigens für alle
gewählten Materialien gelten (wobei leider auf diesem Gebiet
heutzutage ein enormer Schwindel betrieben wird und mittlerweile
alles als "ökologisch" angepriesen wird, selbst
Mineralwolle!!).
Fragen Sie mal Prof. Dr. Ing.-habil. Claus Meier, Nürnberg.
E-Mail: Prof.Dr.C.Meier@t-online.de
Er kennt sich betr. "Bauen in Deutschland" aus.
Eine andere deutsche Adresse ist Dipl.-Ing. und Architekt Konrad
Fischer. E-Mail: konrad-fischer@t-online.de
Bitte richten Sie beiden einen lieben Gruss von mir aus.
Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
Dienstag, 6. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
vielen Dank für Ihre Antwort und die weiteren Adressen.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Kimmig (E-Mail: emkimmig@online.de)
Kompliment an die schöne Rundschau-Magazin (BR3) Moderatorin Anouschka Horn

|
Anouschka Horn. |
Donnerstag, 6. Februar 2003
Liebe Frau Horn (E-Mail: anouschka.horn@br3.de)
Ich schaue mir ab und zu das Rundschau-Magazin auf Bayern 3 an. Sie
sehen wirklich super aus! Das muss einmal gesagt sein (wobei ich
wahrscheinlich nicht der Erste bin, der das festgestellt hat).
Hartgesottene bayrische CSU-Politiker schmelzen jeweils wie
Käse, wenn Sie von Ihnen interviewt werden. Sie erliegen Ihrem
Charme!
Ich nehme an (ich weiss es nicht), dass Sie bereits verheiratet sind
und glückliche Mutter mehrerer Kinder. Aber ich finde, dass man
Ihnen trotzdem ein Kompliment machen darf!
(...)
Ich selbst bin überzeugter Junggeselle (wie der Benno
Berghammer).
Interessieren Sie sich für Tierschutz? Mein langjähriger
Freund Dr. Erwin Kessler betreibt eine sehr informative Website unter
http://www.vgt.ch/
Sie finden dort auch eine Bettlektüre von mir mit dem Titel
Kessler
plant Geheimaktion im Nahen Osten.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Urs Beeler
PS: Wer ich bin? Kessler definiert es so: "Urs
Beeler ist der Herausgeber der vom Schwyzer Filz gefürchteten
Rebellen-Zeitschrift Mythen-Post" (siehe http://www.vgt.ch/bedenkliches-2.htm).
Das Wort "Mythen" hat dabei nichts mit Mythos zu tun, sondern mit dem
Wahrzeichen von Schwyz: den Mythen (siehe auch http://www.mythen-post.ch/).
[Anmerkung der Mythen-Post: Die Schönheit einer Frau ist (meist) eine Fallgrube für den Mann. Anouschka Horn würde zu Beeler nicht passen. Sie legt viel zu viel Wert auf Kosmetik. Ausserdem handelt es sich bei Bayern 3 um einen "angepassten Sender", der CSU nahestehend. Eine Beziehung zu einer solchen - ebenfalls angepassten - Moderatorin müsste automatisch im Fiasko enden. Alles vorprogrammiert! - Beeler, wie kann man sich nur so täuschen lassen?!]
Beiträge über MCS
Donnerstag, 6. Februar 2003
Lieber Herr Schifferle
Gerne beziehe ich mich auf Ihre Nachricht vom 5.1.03. Die beiden
versprochenen Ausgaben sind jetzt im Internet:
Mythen-Post 12/02 unter http://www.mythen-post.ch/archiv_uebersicht/archiv_mp_12_02.htm
Mythen-Post 1/03 unter http://www.mythen-post.ch/archiv_uebersicht/archiv_mp_1_03.htm
Die Nachricht von Herrn F.R. habe ich als Leserreaktion
wiedergegeben. Jedoch aus Gründen des
Persönlichkeitsschutzes nur mit Kürzeln.
Herr R. hat mir seinerzeit im Anhang ein Word-Dokument geschickt, das
ich aber nicht öffnen konnte. Auf mehrfaches Anfragen
meinerseits hat er dann aber nicht mehr reagiert.
Seine Geschichte wäre eine Publikation wert, vor allem die
negativen Erfahrungen mit der SUVA/IV.
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Beide Ausgaben sind auch als PDF
verfügbar.
Mythen-Post 12/02 unter http://www.mythen-post.ch/pdfs/mp1202.pdf
Mythen-Post 1/03 unter http://www.mythen-post.ch/pdfs/mp103.pdf
Strafanzeige gegen Glaswollehersteller
Donnerstag, 6. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Danke herzlich, wir schauen es an.
Hannes Britschgi (E-Mail: hbritschgi@facts.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Man darf gespannt sein, ob "Facts" die Mega-Story aufnimmt oder weiter angepasst schläft.]
Freitag, 7. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Britschgi
Vielen Dank für Ihre Nachricht! Glauben Sie mir: Ich würde
diese Geschichte nicht während Jahren so hartnäckig
verfolgen, wenn "nichts" dran wäre!
Bitte schauen Sie mal den aktuellen Eintrag von Frau Minea Alvsten
von 5. Januar 2003 an unter http://www.mythen-post.ch/datei_forum_2003/forum_januar_2003.htm
Sie beschreibt die typische gesundheitsschädigende Wirkung von
Glaswolle aus der praktischen Erfahrung.
Aus dem Thema KMF lässt sich eine MEGA-Story machen! Für
mich rätselhaft, warum der gigantische Schwindel mit diesem
Sondermüll nicht schon längst aufgeflogen ist.
Falls Sie den Eindruck haben, "dieser Beeler in Schwyz ist einfach
ein Exzentriker, der sich thematisch irgendwie verrannt hat", schlage
ich Ihnen vor, Kontakt mir Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier,
Nürnberg, aufzunehmen (siehe http://www.prof-meier-bauphysik.de/)
wie auch Dipl.-Ing. und Architekt Konrad Fischer (siehe
http://home.t-online.de/home/konrad-fischer/)
Die können Ihnen auch noch etwas zum Thema erzählen.
Oder wenn Sie möglicherweise wie Donald Rumsfeld meinen, dies
seien nur Meinungen aus "Old Europe", so empfehle ich Ihnen die
Website von Robert Horowitz, USA, siehe http://www.sustainableenterprises.com/fin/basic.htm
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Stehe Ihnen bei Fragen jederzeit zur Verfügung.
Müllverbrennung im Kalk- und Zementwerk
Samstag, 8. Februar 2003
Ihr Lieben!
Hier ist die Bürgerinitiative Piestingtal / Nähe Wiener
Neustadt/Österreich.
Wir kämpfen seit geraumer Zeit gegen die totale Umrüstung
des Kalk- und Zementwerkes "Wopfinger" auf Müllverbrennnung.
Siehe unsere Homepage: http://members.aol.com/bipiestingtal/
Wir haben Euch schon vor einiger Zeit in unsere "Linksammlung"
aufgenommen.
Mit herzlichen Grüßen
Walther Neuhardt (E-Mail: neuhardt@cnet.at)
Samstag, 8. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Neuhardt
Ganz herzlichen Dank für Ihre E-Mail! Gerade habe ich mir Ihre
Homepage angeschaut. Sie leisten gute Arbeit.
Wir haben hier ganz in der Nähe eine Zementfabrik (5 km von
Schwyz entfernt - in Brunnen). Betroffene baten mich neulich, wegen
den Immissionen (wieder) aktiv zu werden.
Nochmals vielen lieben Dank für Ihre Kontaktaufnahme und die
Aufschaltung des Link!
Herzliche Grüsse aus der Schweiz nach Österreich.
Ihr
Urs Beeler
Neues von Ihrem Auslandskorrespondenten
Samstag, 8. Februar 2003
Lieber Urs Beeler,
vielen Dank für die E-Mail neulich.
Der guten Ordnung halber: Architekt bin ich nicht. "Nur"
Bauingenieur. Ich pass da selber auf, weil es bei uns ein Gesetz zum
Schutz der Berufsbezeichnung gibt. Ich kann mich aber Planer,
Bauherrenberater, Sachverständiger, Hochbauingenieur nennen.
Als Ihr Auslandskorrespondent möchte ich Ihnen einen Beitrag
anbieten, der sich mit der Thematik "Wärmedämmung und
Wirtschaftlichkeit" befasst. Er wurde im Dezember-Heft des
"Brennstoffspiegel" veröffentlicht. Hier der Link:
http://www.dimagb.de/kontakt/public.html
Ich kann mir vorstellen, dass es Ihre Leser interessiert, weil ja
auch in der Schweiz keiner gerne Geld zum Fenster rauswirft. Oder der
Fenster-Artikel, denn derselbe Blödsinn wird bestimmt auch bei
Euch von der Industrie veranstaltet.
Mit freundlichen Grüssen
M. Bumann (E-Mail: service@dimagb.de)
Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann
Bauleitung, Bauplanung, Bauherrenberatung
Königsseestr. 12, 12527 Berlin
Tel. +49-30- 67 48 97 27
Fax +49-30- 67 48 92 13
Mobil: 01 77 - 88 58 495
Sonntag, 9. Februar 2003
Lieber Herr Bumann
Vielen herzlichen Dank für Ihre E-Mail. Ich werde künftig
die Titelbezeichnung "Architekt" weglassen. Wobei: In der Schweiz ist
dies kein Problem: Hier darf sich jeder Architekt nennen! Das ist
tatsächlich so. Ob es sich um einen "echten" = ausgebildeten
Architekten handelt, lässt sich jeweils an der
Bezeichnung/Ausbildung "ETH", "HTL" etc. ablesen. (Wobei es
natürlich nichts nützt, wenn einer falsch ausgebildet
ist.)
Was jemand auch ohne Ausbildung erreichen kann, dafür ist Thomas
A. Edison (bekanntermassen zwar kein Architekt) das beste
Beispiel.
Vielen Dank für die Artikel!
Haben Sie ev. einen kurzen Beitrag "gegen Kunststoff-Fenster -
für konventionelle Holz-Fenster" zur Verfügung?
Was mich auch noch interessieren würde, sind "Todsünden im
Holzbau" (Spanplatten, Glaswolle etc.) Ebenso das Thema
"Fassadenverputze/Farben". Ich meine z.B. über Fassadenverputze,
welche die Gebäudeatmung verhindern (...).
Beim Thema Farben scheint ebenfalls einiges nicht zum Besten zu
stehen (Allergierisiko). Und wer besitzt hier noch einigermassen den
Überblick?
Wie sieht's mit heutigen Holzschutzmitteln aus?
Dass staatliche Vorschriften und Grenzwerte etwas taugen, dies kann
man in der Praxis (leider) vergessen. Bis SUVA und Bundesamt für
Gesundheit etwas unternehmen, muss einer nicht nur gestorben, sondern
nach 20 Jahren bereits wieder ausgegraben sein - vorher reagieren
diese "grossartigen" Schweizer Institutionen kaum (falls
überhaupt!)
Und der angepasste Konsumentenschutz? Neuerdings wurde in Oeko-Test
sogar redaktionell Werbung für mit Steinwolle isolierte
"Energiespar-Häuser" gemacht.
Kurz: Es ist zeitaufwendig und erfordert hohe Konzentration, in den
jeweiligen Gebieten an (...) korrekte Informationen zu kommen.
(Überall regiert nur noch der Kommerz! "Alles" ist
"umweltfreundlich" und "ökologisch", sogar
gesundheitsschädigende Glaswolle!)
Noch etwas zum Thema KMF: Im Forum finden Sie einen interessanten
Eintrag von Frau Minea Alvsten über die
gesundheitsschädigende Wirkung von Glaswolle (siehe
http://www.mythen-post.ch/datei_forum_2003/forum_januar_2003.htm)
Was Frau Alvsten schreibt, stimmt hundertprozentig. So wirkt
Glaswolle!
Nochmals vielen Dank für Ihre Nachricht! Ein schönes
Wochenende wünscht Ihnen
mit herzlichen Grüssen
Ihr
Urs Beeler
Kritik an Gratismustern in EUBOS BLAU FEST
Samstag, 8 Februar 2003
Sehr geehrte Damen und Herren (E-Mail:
info@eubos.de)
Es zeugt ja schon nicht gerade von viel Intelligenz, wenn die
aktuellen unparfümierten EUBOS BLAU Seifen (Packungen) ein
parfümiertes (!) Gratis-Muster "Hand Repair & Care" mit
einer langen Liste von chemischen Inhaltstoffen beinhalten. (Ich habe
heute in der Engel-Apotheke Dr. Karl Roos, Einsiedeln, 6 Stück
EUBOS BLAU FEST gekauft; die unerwünschten Gratismuster habe ich
erst zuhause beim Auspacken entdeckt. Es ist kaum anzunehmen, dass
der Apotheker die Seifen mit Gratismustern ausstattet. Oder doch?
Bitte klären Sie das ab.)
Produzieren Sie die EUBOS BLAU hautfreundlich (resp. nach
umweltmedizinischen Gesichtspunkten), wird die Haut der Hände
automatisch nicht beschädigt oder ausgelaugt. Dann braucht es
auch keine unnötigen Zusatzprodukte wie "Hand Repair &
Care".
Bezüglich Körperpflegeprodukten findet heutzutage ein
gigantischer Konsumentenschwindel statt (Sie finden einiges davon auf
der Mythen-Post Homepage unter http://www.mythen-post.ch/.)
Muss EUBOS hier auch noch ins selbe Horn blasen? Ich meine: nein!
Stellen Sie unproblematische, gute Produkte her, die auch von
MCS-Kranken, Allergikern etc. vertragen werden - und jagen Sie
verlogene Marketing-Idioten und -Heuchler - Sie werden bestimmt auch
in Ihrer Firma fündig - zum Teufel.
In Erwartung Ihrer Stellungnahme verbleibe ich
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Sehr geehrter Herr Beeler!
Besten Dank für Ihre oben aufgeführte Mail. Wir werden Ihre
Anregung bei der nächsten Konfektionierung berücksichtigen
und keine Sachet-Proben mehr in die FEST Stücke einlegen
lassen.
Mit freundlichen Grüßen verbleiben wir aus Meckenheim
ppa. Ralf Voigt (E-Mail: E-Mail:
r.voigt@eubos.de)
Leitung Einkauf
Dr. Hobein & Co. Nachf. GmbH
Grenzstr. 2
D-53340 Meckenheim
Tel. 02225/889420
Fax. 02225/889466
Dienstag, 11. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Voigt
Vielen Dank für Ihre positive Nachricht.
Als Anerkennung Ihrer konsumentenfreundlichen Reaktion werden wir
(sofern die Produktion stimmt = keine Duftstoffe, dermatologisch und
umweltmedizinisch i.O.) EUBOS BLAU FEST und EUBOS BLAU FLÜSSIG
weiterhin empfehlen.
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
Zum Glück gibt's noch Kessler!
Samstag, 8. Februar 2003
Lieber Erwin (E-Mail: kessler@vgt.ch)
Habe soeben den Eintrag vom 8. Februar 2003 auf der VgT-Homepage
gelesen. Wir müssen allein schon wegen all unseren Gegnern, den
Heuchlern und Betrügern weiter leben und kämpfen!
Herzliche Grüsse und ein schönes Wochenende wünscht
Dir
Urs
Medizinische Anfrage zum Thema Neurodermitis/Glaswolle
Sehr geehrter Herr Dr. Schmid (E-Mail:
Peter.Schmid@der.usz.ch)
Ich beziehe mich auf meine Anfrage vom 30.1.03 an Sie. Bis heute habe
ich von Ihnen noch keine Nachricht erhalten.
Dr. med. E. N., Schwyz, sagt treffend: "10 Ärzte = 10
Meinungen". Ich möchte gerne herausfinden, zu welcher Gruppe Sie
gehören: einer, der für die Patienten (Betroffenen) da ist
oder für die Industrie? Wissenschaftlich-objektiv oder einer,
der für persönliche Interessen arbeitet?
Betr. Ihrer Neurodermitis-Definition vom 21. November 2002 (Mail)
habe ich einen sehr guten Eindruck (was viel heisst!) Sie schreiben
sehr präzise und differenziert.
Wie Sie das Thema atopische Dermatitis/Einwirkung von Glaswolle
abhandeln, wird mir zeigen, welche Art von Arzt Sie sind.
Bitte schauen Sie mal den Forum-Eintrag vom 5. Januar 2003 von Frau
Minea Alvsten an, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_forum_2003/forum_januar_2003.htm
Was meinen Sie dazu?
Prof. Dr. med. Brunello Wüthrich teilte mir gegenüber vor
Jahren mit, Glaswolle könne keine (!) Allergien verursachen. Er
reduzierte das Thema auf "Glasfaserdermatitis", welche nach
Expositionsbeendigung "verschwinde". Tatsächlich?
Phenolformaldehydharz (mit dem die KMFs gebunden sind) ist ein
bekannter Allergieauslöser!
Auch Prof. Thomas Zeltner vom Bundesamt für Gesundheit blickt
betr. KMFs - trotz akademischem Titel - nicht durch und
unterschätzt die Sache völlig.
Wie sieht es mit Ihnen aus?
Unzählige Mediziner fürchten aus ihrer wissenschaftlichen
Tätigkeit oder ihrer praktischen Erfahrung die nötigen
Konsequenzen zu ziehen. Kenn Sie einen Arzt, der mutig - für
seine Patienten - auf die Barrikaden geht? Gerne erwarte ich Ihre
Nachricht!
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Glasfasern/Steinwolle
Sonntag, 9. Februar 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
Ich wurde KMF-Opfer am Arbeitsplatz. War vor 23 Jahren in einem
kantonalen Labor einer mehrfachen MAK-Überschreitung
ausgesetzt.
Als ich nach dem Stellenantritt Beschwerden spürte und es dem
Chemiker meldete, behauptete dieser, die Auskunft des Toxzentrums
stimme nicht.
Ich litt unter Brennen in den Augen, später Durst,Schwindel,
Zittern und Schlaflosigkeit. Verschiede Ärzte suchte ich auf,
wobei mich einer nach 4 Tagen als "Simulant" (...) ohne medizinische
Behandlung aus dem Spital warf.
(...)
Ich ging dann wieder arbeiten, aber nach kurzer Zeit verschlechterte
sich mein Zustand und ich bekam starke Durchfälle! (...) Das
Leben hat mir ein Arzt aus Glarus 1980 gerettet, welchem die
Asbestgefahr seit 1930 bekannt war.
(...)
Andreas Jegen (E-Mail: ajegen@bluewin.ch)
Sonntag, 9. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Jegen
Vielen herzlichen Dank für Ihre informative Nachricht! Es
wäre der Sache dienlich, wenn Sie angeben könnten, in
welchem Labor das genau geschah, wie die involvierten Personen etc.
heissen.
Meine Fragen;:
1. Um welches Labor handelt es sich?
2. Wie heisst der Chemiker, der die Sache vertuschte?
3. Weshalb wurden mit Glasfasern Geräte nachisoliert?
4. Wer stellte die Überschreitung des MAK-Werts fest?
5. Wie hiess der verantwortliche Kantonschemiker bzw. dessen
Stellvertreter?
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
News betr. KMFs
Sonntag, 9. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Alvsten (E-Mail:
alvsten@bsi.fr)
Ich hoffe, dass es Ihnen zwischenzeitlich gesundheitlich etwas besser
geht. Nur ganz kurz zur Information: Habe vergangene Woche rund 150
E-Mails an Redaktoren von Zeitungen/Zeitschriften in der Schweiz
betr. der Gesundheitsgefährdung durch KMFs versandt. Hannes
Britschgi (früher Moderator der Fernsehsendung "Rundschau" auf
SF1, heute Chefredaktor von "Facts") hat sich gemeldet und
mitgeteilt, ihre Redaktion würde die Sache anschauen. Bin
gespannt, ob die weiter schlafen oder die Problematik (...)
aufnehmen.
Im Moment arbeite ich an einer neuen Klage gegen I. Interessant ist,
wie sich mittlerweile schon fast alle paar Tage neue
KMF-Geschädigte bei der Mythen-Post melden. Das ist
äusserst positiv!
Im kleinen Flur vor unserem Kopierraum wurde der Boden darüber
mit Glaswolle isoliert. Da die Decke nicht vollständig abgedeckt
ist, werden KMF-Partikel an die Umgebung freigesetzt. Ähnliches
bei den zwei mit Glaswolle isolierten grossen Holz-Aussentoren des
Kellereingangs.
Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen die gesundheitsschädigende
Wirkung von Glaswolle (Asthma, Allergien, Ekzeme etc.)
bestätigen. Dies spornt mich auch immer wieder an,
hartnäckig und wie Winkelried gegen diese skrupellose Mafia zu
kämpfen!
Ruhen Sie sich aus und geben Sie Ihrem Körper Zeit zur
Regeneration. In der Zwischenzeit bereitet Beeler den nächsten
Angriff gegen die Glaswolle-Industrie vor...
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Ihr
Urs Beeler
Fenster-Artikel
Sonntag, 9. Februar 2003
Lieber Urs Beeler,
hier kommt der Fenster-Artikel: als gekürzte
Mythen-Post-Fassung. Ich hab' aus 7 Seiten 3 gemacht, kürzer
dürfte nicht gehen.
Mit freundlichen Grüssen
M. Bumann (E-Mail: info@dimagb.de)
Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann
Bauleitung, Bauplanung, Bauherrenberatung
Königsseestr. 12, 12527 Berlin
Tel. +49-30- 67 48 97 27
Fax +49-30- 67 48 92 13
Mobil: 01 77 - 88 58 495
Sonntag, den 9. Februar 2003
Lieber Herr Bumann
Ganz herzlichen Dank!
Einen schönen Sonntagabend wünscht Ihnen
mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
Strafanzeige gegen Glaswollehersteller
Montag, 10. Februar 2003
Was soll das?
Daniel Flury. (E-Mail: daniflury@swissonline.ch)
Montag, 10. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Flury
Lesen Sie die Sache und mailen Sie uns dann Ihre Meinung.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Darwin unwichtig?
Sonntag, 9. Februar 2003
Lieber Herr Andrack (E-Mail: andrack@bonito-tv.com)
Humor und Bier in allen Ehren. Aber manchmal sind Sie wirklich -
trotz Abitur - ein erstaunlicher Ignorant. Darwin unwichtig? Wie
wurde denn vorher die Entstehung des Menschen erklärt?
Auch in Sachen "Fleischproduktion und -konsum" (kein Wunder für
jemanden, der Darwin ignoriert!) haben Sie - pardon - ein Brett vor
dem Kopf. Schauen Sie mal die VgT-Homepage an unter http://www.vgt.ch/
Nach der Schelte gibt's für Sie aber auch noch ein
"Bettmümpfeli" aus Schwyz, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_mp_4_02/geheimaktion_mp_4_02.htm
Wo Schwyz liegt? Im Herzen der Schweiz. Vom Fenster aus kann ich das
Wohnhaus von Sepp Trütsch (Sepp ging mit meinem Bruder zur
Schule - kein Witz!) sehen. Mein Nachbar (20 Meter Entfernung) ist
Timo Konietzka (wirtet im Hotel Drei Königen). Eine Kollegin aus
Schwyz - Graziella Contratto - hatten Sie bereits als Gast in einer
Ihrer Sendungen.
Herzliche Grüsse an Harald Schmidt, dem Mr. Universum in Sachen
Humor im deutschsprachigen Raum.
Urs Beeler
PS: Hetzen Sie bloss weiter gegen George W. Bush und Donald Rumsfeld. Die verdienen's.
[Anmerkung der Mythen-Post: Etwas geistige Ablenkung im harten Beelerschen Kampf-Alltag braucht's. Es kam jedoch keine Reaktion. Auch ein "angepasster Sender"?]
Stoff für die Harald Schmidt Show vom 11.2.03
Montag, 10. Februar 2003
Lieber Herr Zerlett (E-Mail: zerlett@bonito-tv.com)
Bitte schauen Sie mal die spannende Geschichte unter http://www.mythen-post.ch/datei_mp_4_02/geheimaktion_mp_4_02.htm
an.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Urs Beeler
Montag, 10. Februar 2003
Lieber Herr Schmidt (E-Mail: harald.schmidt@sat1.de)
Bitte schauen Sie mal die spannende Geschichte unter http://www.mythen-post.ch/datei_mp_4_02/geheimaktion_mp_4_02.htm
an.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Ihr
Urs Beeler
[Anmerkung der Mythen-Post: Abwarten, ob je eine Reaktion kommen wird...]
Strafanzeige gegen Glaswollehersteller
Montag, 10. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Vielen Dank für Ihr Mail. Wir dämmen schon seit Jahren nur
noch mit Isofloc (Cellulose).
Mit freundlichen Grüssen
S. Giezendanner (E-Mail: giezendanner.s@bluewin.ch)
Praktische Erfahrung mit Mineralwolleprodukten
Montag, 10. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Ihren Artikel über die Mineralwolleisolationen habe ich gelesen.
Ich habe diese Baustoffe zu hunderten von
m3 in meiner bisherigen Bautätigkeit montiert.
Seit ich selbständiger Unternehmer
geworden bin, suche ich nach brauchbaren
Produkten, welche nicht von den unsinnigen
Schadstoffen durchsetzt sind, und unserer
Umwelt besser sorge tragen.
Mein Schlüsselerlebnis war folgendes: In
der Firma, wo ich vor 7 Jahren angestellt war, musste sich ein
Angestellter aus gesundheitlichen Gründen
(Lungenprobleme seit Kindheit) einer periodischen
Lungenspiegelung unterziehen lassen.
Der behandelnde Arzt fragte ihn, ob er häufig
mit Mineralwolleisolation zu tun habe. Auf die
Gegenfrage, warum der Arzt dies vermute, bekam der Mitarbeiter
zur Antwort: Man sieht,
dass die ganze Lunge mit Glasfasern belegt ist.
Der junge Mann war gerade mal 20 Jahre alt. Ich möchte gar nicht
wissen, wie es in meinem, mittlerweile 37
jährigen Organ aussieht.
Zu meiner Freude bin ich nun auf einen Mann gestossen, der ein
absolut übertreffendes Produkt anbietet.
Es ist einer der ältesten bekannten Baustoffe:
Holz!
Herr Glesser von der Firma group basel hat eine Holzspanisolation
entwickelt, die nach meiner Ansicht eine der
härtesten Konkurrenten der Mineralwolle werden
wird.
Der grösste "Bremsklotz" in deren Verbreitung wird lediglich die
ganze Lobby der grossen Baustoffproduzenten
und -Händler sein. Ich bin jedoch überzeugt, das
bei richtiger Information von Bauherren, Planer und
Öffentlichkeit die enormen
Widerstände sukzessive abgetragen werden.
Anbei gebe ich Ihnen einige Infos der group basel.
Die Adresse und E-Mail Adresse finden Sie in den Dokumenten.
Mit freundlichen Grüssen
Armin Steiger (E-Mail: a.steiger@freesurf.ch)
Holzbau + Fassaden + Dächer
Glatthaldenstrasse
9230 Flawil
Tel. 071 393 66 55
Fax 071 393 66 55
Natel 079 406 61 51
Montag, 10. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Steiger (E-Mail:
a.steiger@freesurf.ch)
Ganz herzlichen Dank für die wertvollen Informationen!
Einen schönen Abend wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Strafanzeige gegen Glaswollehersteller
Dienstag, 11. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Besten Dank für Ihre Unterlagen. Leider sind sie etwas gar
ausführlich - nach einer ersten kurzen Lektüre sehe ich
nicht (...), worum es genau geht.
Da meine Zeit für die Dossierlektüre eher knapp bemessen
ist, möchte ich Sie bitten - falls wir das Thema
redaktionsintern evaluieren sollen - mir eine Kurzversion des
Geschehenen zukommen zu lassen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen
Patrick Rohr (E-Mail: Patrick.Rohr@sfdrs.ch)
Sendung Quer
Dienstag, 11. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Rohr
Vielen Dank für Ihre Nachricht.
Sie möchten eine Kurzversion? Glas- und Steinwolle, welche zu
Isolationszwecken eingesetzt wurden/werden, sind nichts anderes als
gesundheitsgefährdender Sondermüll (Auslöser von
Asthma, Allergien, Ekzemen, ev sogar Krebs). Die Problematik wird
durch das Bundesamt für Gesundheit etc. seit Jahren
heruntergespielt.
I., F., S. - die Schweizer KMF-Lobby - bringt Kritiker zum Schweigen
(einerseits mit Anwälten und dem Vorwurf des "unlauteren
Wettbewerbs" - andererseits und indirekt mit Inserate-Boykotten). Die
Mythen-Post bekommt zwischenzeitlich praktisch keine Inserate mehr
von Baugeschäften, Holzbetrieben, Isolationsfirmen etc. Grund:
Sie alle isolieren mit Glas- und/oder Steinwolle von I., S. oder
F.!
P.G., Transporte, M.: "Ich transportiere Glaswolle für I. -
ich kann nicht mehr inserieren."
Glas- und Steinwolle haben aber nicht nur gesundheitlich negative
Effekte - auch von den Dämmeigenschaften her taugen sie nichts
(vgl. Lichtenfelser Experiment). Ausserdem hat sich durch empirische
Untersuchungen herausgestellt, dass nicht sorptionsfähige
Dämmstoffe an Aussenfassaden gar keine Energieeinsparung bei
Gebäuden bewirken!! (Nachgewiesen durch Dipl.-Ing. Paul Bossert,
Dietikon, und bestätigt durch den bekannten deutschen
Experimentalphysiker Prof. Dr.-Ing. habil. P.M. Weinspach).
Die Dämmstoffhersteller I., F. und S. reichten Klage gegen mich
ein mit der Begründung, praktisch die gesamte Homepage der
Mythen-Post mit dem Thema Wärmedämmung stelle "unlauteren
Wettbewerb" dar. Die Dämmstoffhersteller versuchen zu
verhindern, dass die gesundheitlichen Nebenwirkungen von KMFs der
Öffentlichkeit bekannt werden.
Meine Reaktion auf die Klage der KMF-Hersteller war eine Klage gegen
I. wegen Betrug (Begründung siehe oben). So, wie's ausschaut,
will I. weitere Klagen wegen "unlauterem Wettbewerb" gegen mich
lancieren. Meine Antwort wird eine Klage wegen Körperverletzung
(u.a. Hauterkrankung durch KMF-Einwirkung) gegen I. sein. Ein
Testfall für die Schweizer Justiz.
Regelmässig melden sich KMF-Geschädigte bei der
Mythen-Post. Unser Ziel ist eine Sammelklage (vgl. Asbest) nach
amerikanischem Vorbild. (In den USA hat es bereits
Schadenersatzzahlungen zugunsten von KMF-Opfern gegeben!)
Jetzt fragen Sie sich natürlich, "wie ein Schwyzer Provinzblatt
plötzlich Anwalt der KMF-Opfer wird." Nach dem Bericht über
die Schwyzer Schweinefabriken suchte ich eine neue "heisse Story" und
veröffentlichte im Herbst 1998 den ersten Beitrag betr. I./F.
Prompt gab es eine Klage wegen "unlauterem Wettbewerb". Da ich mich
selber verteidigte und die KMF-Lobby sich mit
Gefälligkeitsgutachten abgesichert hatte, sah ich mich
gezwungen, mich tiefer mit der Materie auseinanderzusetzen. An der
Reaktion der KMF-Hersteller merkte ich, wie unsicher die sind. Nicht
ohne Grund: Das KMF-Geschäft ist auf gigantischem Lug und Trug
aufgebaut! (...Ich sehe mich in einer Phantasie in einem BBC-Report
des Jahres 2015. Die Öffentlichkeit wird über wirklich
brisante Dinge ja immer erst sehr spät informiert.)
Wobei: KMFs sind alles andere als zum Lachen. Die
gesundheitsschädigende Wirkung von Glaswolle beschreibt Frau
Mineva Alvsten, Konzertpianistin und Komponistin, in ihrem Eintrag
vom 5. Januar 2003 im Mythen-Post Forum unter http://www.mythen-post.ch/datei_forum_2003/forum_januar_2003.htm
Bin gespannt, ob das Schweizer Fernsehen das Thema KMF noch vor der
BBC aufnimmt...
Herzliche Grüsse aus Schwyz
Urs Beeler
PS: Kritische Fachleute wiesen bereits in den
Dreissigerjahren und sogar früher (!) auf die Asbestproblematik
hin. Verboten wurde Asbest in der Schweiz aber erst im Jahre
1990!
Ähnlich funktioniert es heutzutage betr. den Nachfolgeprodukten
Glas- und Steinwolle.
Prof. Dr. med. J.-O. Gebbers, Pathologe und Chefarzt am Kantonsspital
Luzern: "Asbest herauszureissen und anschliessend mit Glaswolle zu
isolieren, bedeutet, den Teufel mit dem Belzebub auszutauschen."
Er weiss es, aber die meisten wissen es noch nicht!
KMFs
Dienstag, 11. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
Sie wissen, wie ich Ihr Engagement für Umwelt und Gesundheit
schätze. Das war auch der Grund, warum ich Ihre
KMF-Beiträge im Infobereich aufgenommen habe.
Ich habe mich einmal mit der Thematik befasst, das
(Zwischen-)Ergebnis möchte ich hier darlegen. Bei weitem sind
noch nicht alle Fragen beantwortet.
Steht die Problematik KMF im Mittelpunkt des öffentlichen
Interesses? Wird dazu publiziert? Unter der Suchanfrage "KMF
Allergie" erhält man bei Google lediglich 33 Ergebnisse. Ein
trauriges Beispiel fand ich unter http://www.free.de/WiLa/Berufskrankheit/mesoth3.htm
### Beginn Auszug ###
Ich war als Schlosser von 1947 bis 1985 bei den
Gemeinschaftswerken Hattingen im Elektrizitätswerk
beschäftigt. Hauptsächlich führte ich Reparaturen an
undichten Flanschen an Hochdruckleitungen und an
Wasserstandsgläsern durch. Auch gehörte zu meinen Aufgaben
das Nachdichten von undichten Armaturen. Die Kessel, Rohrleitungen,
Flanschen und Armaturen waren in Wärmedämmmaterial
eingepackt und mit Blechen ummantelt zur besseren Halterung der
weichen faserförmigen Dämmstoffmatten.
Die Asbestfasern schwebten als feiner Staub in der Maschinenhalle.
Auch noch während der Neueinführung der Steinwolle als
Wärmedämmmaterial wurde als Aussenabdeckung schwieriger
Konturen wie Armaturen, Flanschen und Bögen, Asbestmatten
verwendet, weil sie besser verarbeitbar waren. Alle Maschine ausser
Maschine 10 und 11 arbeiteten bis zuletzt (Abriss des Kraftwerks ca.
1990). In der Übergangszeit des Austauschs Asbest - Steinwolle
wurde über mehrere Jahre auch Glasfasermatte verwendet. Sie
blieb dort bis zur nächsten Reparatur von ca. 1960 bis 1985.
Bei einer Gewebeentnahme bei Herrn Klinker stellte der
Sachverständige Dr. Reichel vom Bergmannsheil Bochum, in seinem
Gutachten fest, dass keine Asbestfaser im Gewebe von ihm gefunden
wurde. Dies tat er in gleicher Weise bei Wilhelm Tackenberg. Obwohl
Krebs im Mesothelium nachgewiesenermassen nur durch Asbestfasern oder
ähnliche nicht vom Körper abbaubare spitze kleinste Fasern
erzeugt wird, konnte er auch nicht aufgrund der Arbeit bei den
Gemeinschaftswerken Elektrizitätswerk Hattingen als
Reparaturschlosser eine Berufskrankheit wahrscheinlich machen. Dies
tat er, obwohl er das Mesotheliomregister in Nordrhein-Westfalen im
Bergmannsheil leitet und all die anderen Mesotheliomfälle und
andere Erkrankungen dadurch kennt.
Soweit mir von anderen bekannt ist, hat Herr Reichel immer
Schwierigkeiten, bei Asbestexposition die Erkrankung durch Asbest
festzustellen.
Nachdem Herr Klinker später von anderen operiert wurde und eine
erneute Gewebsentnahme stattfand, haben andere Ärzte sofort
seine Krankheit als Ursache der Arbeitsumgebung erkannt und der
Brufsgenossenschaft vorgetragen, sodass Herr Klinker von der BG noch
im Krankenhaus einen Vorschuss wegen seiner jetzt bewiesenen BK
erhielt.
Ich möchte Ihnen dringend empfehlen, Herrn Prof. Dr. Reichel und
Prof. Dr. Müller wegen deren erwiesener Parteilichkeit zur
Berufsgenossenschaft (weil er im Berufsgenossenschaflichen
Krankenhaus Bergmannsheil in Bochum quasi von der BG angestellt ist)
auf diesem Gebiet nicht mehr als Gutachter zuzulassen.
Darstellung eines Verstorbenen, die in seiner Akte zur
Berufskrankheitsanmeldung bei der BG vorliegen und im
Sozialgerichtsstreit SG Dortmund Gegenstand des Verfahrens
waren.
### Ende Auszug ###
Hier geht es schwerpunktmässig um Asbest,
jedoch bitte ich zu beachten:
"Obwohl Krebs im Mesothelium nachgewiesenermassen nur durch
Asbestfasern oder ähnliche nicht vom Körper abbaubare,
spitze, kleinste Fasern erzeugt wird..." - das heisst
ähnliche Fasern kommen von Glas und Steinwolle !!! Ausserdem
wird hier recht gut die Funktion von Schlechtachtern beschrieben -
und die Funktion der BG: nehmen ist seliger denn geben.
Weiterführende Informationen findet man auf S. 8 der Zeitschrift
"Sicherheit für Haus + Hof" 1/01, Hrsg. Land- und
forstwirtschaftliche Sozialversicherungsträger Franken und
Oberbayern:
### Beginn Auszug ###
Zur Wärmedämmung werden in der
Landwirtschaft oft Glas-, Stein- oder Schlackenwolle eingesetzt.
Diese aus mineralischen Rohstoffen hergestellten künstlichen
Mineralfasern (KMF) stehen aber seit einigen Jahren im Verdacht,
krebserregend zu sein.
Seit dem 01. Juni 2000 sind in Deutschland krebserregende und
biopersistente (= Aufenthaltsdauer der Fasern im Körper)
Dämmstoffe verboten.
Die Industrie hat daraufhin Fasern entwickelt, die sich im
Körper schnell auflösen und damit keine krebserregende
Wirkung haben. Für den Laien ist es aber schwer zu erkennen,
welche Fasern er gerade verarbeitet. Gerade wenn älteres
Dämmmaterial ausgebaut werden muss, sind folgende
Schutzmaßnahmen zu ergreifen:
- Arbeitsplatz sauber halten und regelmäßig reinigen!
- Material nicht werfen und in geeigneten Behältern sammeln!
- Tragen von P2-Filtermasken, Handschuhen und Schutzbrillen (bei
starker Staubentwicklung und Arbeiten über Kopf)!
- Abwaschen des Staubes nach der Arbeit!
### Ende Auszug ###
Die Frage steht nun, wie es der Industrie gelungen
ist, sich schnell auflösende Fasern herzustellen, welche keine
krebsauslösende Wirkung haben.
Das sollte man einmal recherchieren. Die Gütegemeinschaft
Mineralwolle e. hat ein Heftchen herausgebracht "50 Antworten zur
modernen Dämmung". Hier erfährt man:
### Beginn Auszug ###
Setzt Mineralwolle nach dem Einbau Faserstaub
frei?
Nein. Untersuchungen im Auftrag des Umweltbundesamtes belegen, dass
in Wohnräumen und öffentlichen Einrichtungen, die mit
Mineralwolle gedämmt sind, keine signifikante
Faserstaubfreisetzung erfolgt.
Sind besondere Schutzmassnahmen beim Aus- und
Umbau zu ergreifen?
Mineralwolle mit dem RAL-Gütezeichen Erzeugnisse aus
Mineralwolle" ist gesundheitlich unbedenklich zu verarbeiten und
setzt keine Schadstoffe frei. Trotzdem sollten bei der Verarbeitung
von Mineralwolle locker sitzende, geschlossene Arbeitskleidung und
Handschuhe getragen und die Staubfreisetzung so gering wie
möglich gehalten werden. Für den Umgang mit Mineralwolle
unbekannter Herkunft gibt es eine Handlungsanleitung, die u.a. von
der Fachvereinigung Mineralfaserindustrie e. V. herausgegeben wurde.
(Ausg. Okt. 2000).
Was ist die sogenannte Verbotsverordnung und
was hat sie mit dem RAL-Gütezeichen zu tun?
Die Verbotsverordnung heißt korrekt Verordnung zur
Änderung chemikalienrechtlicher Verordnungen" und ist am
01.06.2000 in Kraft getreten. Sie beinhaltet das Verbot des
Inverkehrbringens, der Herstellung und der Verwendung von
biopersistenten künstlichen Mineralfasern für die
Wärme- und Schalldämmung im Hochbau und für die
technische Isolierung. Gleichzeitig enthält sie eine
Ausnahmeregelung für nicht biopersistente, also biolösliche
Fasern, die, wenn sie eines der drei Freizeichnungskriterien
erfüllen, vom Verbot ausgenommen, also erlaubt sind.
Die drei Freizeichnungskriterien sind eindeutig definiert, stammen
aus der deutschen Gefahrstoffverordnung und sind zugleich die
Kriterien, die auch von Mineralwolle-Erzeugnissen mit dem
RAL-Gütezeichen erfüllt werden müssen. Mit dem
RAL-Gütezeichen ausgezeichnete Mineralwolle-Produkte sind von
den Verboten der Verbotsverordnung nicht betroffen.
Sollte man alte Mineralwolle-Dämmstoffe
durch die mit dem RAL-Gütezeichen ausgezeichneten
Mineralwolle-Dämmstoffe ersetzen?
Nein, denn korrekt eingebaute Mineralwolle setzt keine
Schadstoffe und auch keine Faserstäube frei, wie Untersuchungen
(siehe auch Seite 10) ergeben haben. Darauf wird deutlich in der
Verbotsverordnung hingewiesen (siehe auch Seite 19), in der es in
Artikel 2 Abs. 2a heißt: Das Verwendungsverbot (...)
beinhaltet kein Gebot des Entfernens, (...)". In der
Handlungsanleitung Umgang mit Mineralwolle-Dämmstoffen"
(Ausg. Okt. 2000) werden ausführlich notwendige
Schutzmaßnahmen bei Sanierungen erläutert. Dass es kein
Gebot des Entfernens alter Mineralwolle-Dämmstoffe gibt, wird
auch hier deutlich gesagt. Beim Renovieren sollte man aber auf
Dämmstoffe achten, die das RAL-Gütezeichen
tragen.
### Ende Auszug ###
Als Laie fragt man sich nun:
- Wie können sich Partikel aus Glas oder Stein im menschlichen
Organismus auflösen?
- Was sind denn die "Freizeichnungskriterien" in der Verordnung vom
01.06.2000?
- Wieso gibt es Ausnahmeregelungen für nicht biopersistente
Fasern, wo doch biopersistente Fasern verboten werden?
- Wie sehen die Ergebnisse und Rahmenbedingungen der vom
Umweltbundesamt beauftragten Untersuchungen aus?
- Warum werden Filtermasken bei völlig unschädlichem
Material empfohlen?
Als neugieriger Mensch probiert man die
Suchfunktion von Internetseiten aus.
Beispiele:
1. Bauministerium: www.bmvbw.de
Suchergebnisse:
"kmf" = 0
"allergie" = 0
"asbest" = 22, aber vorw. Palast der Republik
"mineralwolle" = Datei Hochwasserschutzfibel
2. Bundesministerium für Gesundheit:
www.bmgesundheit.de
"kmf" = 0
"mineralwolle" = 0
"asbest" = 0
"allergie" = 7, aber nichts zu KMF
Fazit: Darf man jetzt zu der Schlussfolgerung
kommen, alles wäre in Butter? Das würde ja bedeuten, dass
man KMF-Geschädigte als Hypochonder hinstellt.
Wieviele mussten dran glauben, bis Asbest verboten wurde?
Wieviele litten und leiden noch unter PCP, Formaldehyd, Lindan...
Mit freundlichen Grüssen
M. Bumann (E-Mail: info@dimagb.de)
Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann
Bauleitung, Bauplanung, Bauherrenberatung
Königsseestr. 12, 12527 Berlin
Tel. +49-30- 67 48 97 27
Fax +49-30- 67 48 92 13
Mobil: 01 77 - 88 58 495
Homepage: http://www.dimagb.de
Mittwoch, 12. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Bumann
Vielen herzlichen Dank für die wertvollen Informationen! Ich
werde die Texte gerne verwenden.
Gegenwärtig arbeite ich an einer neuen Klage gegen I. Am
Nachmittag war ich so richtig zornig auf das "Bundesamt für
Gesundheit" in Bern. So, wie dieses Amt seine Aufgabe wahrnimmt,
würde es sich tatsächlich treffender in "Bundesamt für
Krankheit" umbenennen.
Heute meldete sich per E-Mail Patrick Rohr vom Schweizer Fernsehen
(machte 1997 einen Beitrag über mich im Zusammenhang mit den
tierquälerischen Schwyzer Schweinefabriken.). Wobei ich jetzt
schon befürchte - falls sie überhaupt etwas zum Thema KMF
bringen -, dass alles Brisante, was Beeler sagt, herausgeschnitten
wird. Das wäre (ist!) typisch Schweizer Fernsehen!
Zum Ausgleich schaue ich mir nachher die Harald Schmidt Show auf SAT1
an. Hoffe, dass es heute dort wenigstens etwas zum Lachen gibt.
Nochmals vielen Dank! Herzliche Grüsse aus Schwyz nach
Berlin
Ihr
Urs Beeler
Jass mit Christoph Blocher?
Freitag, 31. Januar 2003
Sehr geehrter Herr Blocher
Haben Sie schon einen Jass-Partner für den 22. Februar in
Muotathal?
Falls nein, stelle ich mich gerne zur Verfügung. (...)
Würde mich über Ihr Echo sehr freuen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Mittwoch, 12. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Für Ihr E-Mail danke ich Ihnen.
Auch für Ihre Bereitschaft mir als Jass-Partner zur Seite zu
stehen danke ich Ihnen. Leider muss ich Ihnen jedoch mitteilen, dass
ich mich entschuldigen musste, da ich am 22. Februar nicht
abkömmlich bin.
Mit freundlichen Grüssen
Christoph Blocher (E-Mail: info@blocher.ch)
Kampf der Glas- und Steinwolle-Lobby
Mittwoch, 12 Februar 2003
Sehr geehrter Herr Glesser
Vielen Dank für Ihre Nachricht vom 20. September 2002. Bitte
entschuldigen Sie, dass ich mich erst jetzt bei Ihnen melde!
Als ich Ihren Brief bekam, dachte ich spontan, es sei "Post von der
Baumafia". Die Mythen-Post bekommt dauernd "Drohbriefe" von
betroffenen Firmen, so dass ich schon gar nicht mehr reagiere. Alles,
was irgendwie "verdächtig" wirkt, wird retourniert...
Als ich "Group Basel" las, nahm ich an, Sie seien irgendwie mit I.
involviert. Ich fragte zusätzlich Thomas Bühler von der
HAGA AG. Dieser meinte, Sie müssten dem Namen nach "ein Grosser
aus Basel" sein. Eine kleine Firma mit dieser Bezeichnung kenne er
nicht. (Ich dachte analog).
Ich habe Ihr Fax dann auf die Seite gelegt und gedacht: abwarten.
Gestern bestätigt mir ein Herr Armin Steiger aus der Ostschweiz,
dass Sie ein gutes Konkurrenzprodukt zur Glas- und Steinwolle-Lobby
haben. Das interessiert mich natürlich!
Im Moment plane ich die nächste Strafanzeige gegen I. In der
werden dann auch noch die Schreibtischtäter vom Bundesamt
für Gesundheit und ähnlichen Stellen miteinbezogen...
Ich habe ein ganz klares Ziel: Die Glas- und Steinwolle-Lobby (am
liebsten gleich die gesamte Baumafia!) in der Schweiz zu (...).
Was die sich seit Jahrzehnten erlauben - damit muss ein- für
allemal Schluss sein!
Regelmässig bekommt die Mythen-Post Anfragen wegen
Isolations-Alternativen. Meine Antwort ist jeweils: Massivbau, im
Dachbereich Holzfaserdämmplatten. Für gute (oder falls
möglich noch bessere) Alternativen bin ich
selbstverständlich immer zu haben.
Im Frühling soll die M.-P. in einer möglichst hohen Auflage
erscheinen. Ziel u.a.: Die Glas- und Steinwolle-Lobby nach
mehrjährigen harten Gefechten aus dem Kanton Schwyz zu
verdammen...
Mit ihren pausenlosen Klagen wegen "unlauterem Wettbewerb" haben mich
F. & Co. nur noch militanter und entschlossener gemacht.
Schauen Sie mal unter http://www.mythen-post.ch/
Herzliche Grüsse aus Schwyz
Urs Beeler
Mittwoch, 12. Februar 2003
Guten Morgen Herr Beeler
Danke für ihr Mail. Wir haben uns schon sehr gewundert, haben
uns aber gedacht, dass Sie unsere Post aus denen von Ihnen
angegebenen Gründen retourniert haben.
Nun, wir freuen uns, mit ihnen einen Mitstreiter gefunden zu haben.
Allerdings mussten wir einsehen, dass "die Welt" noch nicht
dafür "reif" ist, aber wir machen trotzdem weiter, einfach nicht
mehr auf diese so kraftverschleissende Art und Weise. Jeder muss
selbst zu diesen Einsichten gelangen,. Wir "missionieren" damit nicht
mehr, dafür haben wir keine Kraft mehr.
Heute genügt es uns, die Menschen zu bedienen, welche dafür
offen und bereit sind, sich darüber Gedanken zu machen. solange
immer nur "das Geld" und die billigsten Artikel im Mittelpunkt
stehen, solange sind wir falsch.
Langsam beginnt ein Umdenken. In den Medien - besonders wenn man
genug sensibel ist - wurde bereits soviel darüber berichtet. Und
Menschen, welche auch bereit sind, sich darüber Gedanken zu
machen, finden diese Hersteller, egal wer es auch immer ist.
Jetzt erlauben wir uns einfach, Ihnen noch einmal unsere Unterlagen
zuzustellen. Der Absender auf der Rückseite lautet: Postfach
3065, 4002 Basel.
Dass uns die HAGA "nicht kennt", wundert uns allerdings sehr (!!),
aber was soll's. Natürlich kennen wir Herr Steiger aus Flawil.
Er ist ein begeisterter Kunde von uns.
Natürlich freuen wir uns sehr, wieder von Ihnen zu hören.
Wir sind auch gerne bereit, Ihnen das wissen, welches wir gesammelt
haben, zur Verfügung zu stellen. Vielleicht besteht ja auch die
Möglichkeit, sich einmal persönlich zu treffen.
Wir freuen uns, wieder von Ihnen zu hören und verbleiben
für heute
mit freundlichen Grüssen
Markus Glesser (E-Mail: groupbasel@tiscalinet.ch)
Group Basel Baustoffe AG
Steinengraben 42
Postfach 3065
4002 Basel
Telefon + 41 61 383 19 60
Telefax + 41 61 383 19 61
Strafanzeige gegen Glaswollehersteller
Mittwoch, 12 Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Besten Dank für die Zusammenfassung. Jetzt ist der Sachverhalt
für uns klar nachvollziehbar. Sollte unsererseits das Interesse
bestehen, dieses Thema zu behandeln, würden wir mit Ihnen
gegebenenfalls Kontakt aufnehmen.
Mit freundlichen Grüssen
Patrick Rohr (E-Mail: Patrick.Rohr@sfdrs.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Selbstverständlich wird SF DRS das Thema weiter verschlafen.]
Mittwoch, 12. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Rohr
Ich weiss, dass dieses Thema tabu ist. SFDRS kann dann darüber
berichten, wenn die KMF-Lobby am Boden liegt...
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Strafanzeige gegen Glaswollehersteller
Mittwoch, 12. Februar 2003
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mineralfaser / Glasfaser halte ich auch für
gesundheitsschädlich.
Aber Dämmung an Häusern ist wichtig und richtig, um die
Energieverluste zu begrenzen. Es gibt viele wissenschaftliche
Untersuchungen, die eindeutig belegen, dass Niedrigenergiehäuser
tatsächlich weniger Energie verbrauchen als die ungedämmten
Häuser (z. B. aus der Jahrhundertwende). (Wissenschaftliche
Untersuchung z. B. Endbericht zum Förderprogramm "30
Niedrigenergiehäuser in Hessen" vom Institut Wohnen und Umwelt
IWU, Darmstadt, 1997)
Die gemessenen Energieverbräuche der Niedrigenergiehäuser
sind auch sehr viel geringer als der gemessene Durchschnitt der
Energieverbräuche in der Bundesrepublik Deutschland. (Gemessene
Niedrigenergiehäuser bei 40 .....100 kWh/ (m2
Wohnfläche und Jahr) (Gemessene Durchschnittswerte für die
Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht z.B. die Fa. Techem im
Internet, liegen bei 180 kWh/ (m2 Wohnfläche und
Jahr)
Da zur Wohnungsbeheizung ca. ein Drittel des
Primärenergieverbrauchs aufgewendet wird, kann man nur davor
warnen, Dämmung an sich zu verteufeln.
Wenn alles richtig gemacht wird, ist das Wohnen in diesen
gedämmten Häusern sehr angenehm und natürlich auch
nicht gesundheitsschädlich. (z. B. kein Schimmel)
Mit freundlichen Grüßen
Axel Hagenmüller (E-Mail: BePrHag@aol.com)
Planungsbüro Hagenmüller
Baubiologe IBN (Staatlich geprüfter Lehrgang beim Institut
für Baubiologie + Ökologie, Neubeuern)
Dipl.-Ing. Axel Hagenmüller
Hortensienweg 9
D-65201 Wiesbaden
Tel: 0611 - 60 14 84
Fax: 0611 - 41 14 08 08
Bauplanung, Statik und Bauleitung, Ökologisches Bauen
Mittwoch, 12. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Hagenmüller
Vielen Dank für Ihre Stellungnahme betr. KMFs!
Betr. dem Thema Isolation: Ich erlaube mir, Ihre E-Mail an meine
Wärmedämmtechnik-Spezialisten Prof. Dr. Ing.-habil. Claus
Meier, Dipl.-Ing. und Architekt Paul Bossert sowie Dipl.-Ing. und
Architekt Konrad Fischer zur Beantwortung weiterzuleiten. Bin selber
gespannt, was die zu Ihren Argumenten sagen.
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
Kampf der Glas- und Steinwolle-Lobby!
Mittwoch, 12. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Glesser
Vielen Dank für Ihre Nachricht! Ich werde mir die Unterlagen
gerne anschauen.
Falls Sie zusätzliche Infos gegen KMFs haben, bitte mailen. Wenn
Sie KMF-Gegner oder -Geschädigte kennen, bitten Sie sie, mit mir
Kontakt aufzunehmen.
Ihr Produkt könnte ich in der Grossauflage im Frühling
vorstellen. Zur Finanzierung bin ich natürlich auf entsprechende
Solidarität (Inserate) angewiesen. Haben Sie eine entsprechende
Inserate-Vorlage? Die Grössen/Preise finden Sie auf der
Mythen-Post Homepage als PDFs. (Eine Garantie auf Erfolg ist leider
nicht möglich.) Bei Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur
Verfügung.
Die HAGA AG inseriert übrigens bereits seit einigen Jahren - mit
Erfolg. Schon bei einer recht beachtlichen Zahl von neuen
Einfamilienhäusern der Region kamen HAGA-Produkte zum
Einsatz.
Besitzen Sie eine Homepage? Wäre sinnvoll, damit ich mit Links
auf Ihre Seite verweisen könnte.
Im übrigen bin ich auf der Suche nach anderen guten Herstellern
(im gesamten Bausektor), die mithelfen, den Markt in der Innerschweiz
"umzukrempeln". Haben Sie Adressen?
Bin im Moment zeitlich (noch) stark absorbiert. Sie müssen mir
Ihrer Antwort nicht pressieren.
Herzliche Grüsse aus Schwyz
Urs Beeler
Dienstag, 13. Februar 2003
Guten Morgen Herr Beeler
Arbeiten Sie grundsätzlich immer nachts?? Danke trotzdem
für Ihr Engagement.
Natürlich inserieren wir gerne in Ihrer Zeitung. Ausserdem haben
wir 2 weitere Produkte, welche sicher auch in Ihr Konzept passen.
Einmal eine Hourdis-Decke aus Massivholz (aus Abfällen aus der
Leimholzindustrie) und zum zweiten die kleinste Fussleistenheizung.
Die ersten Prospekte davon gehen noch diese Woche in Druck und wir
werden Ihnen diese Unterlagen ebenfalls zustellen.
Können Sie uns mal 1, 2 Exemplare Ihrer Zeitung zustellen,
danke.
Jetzt haben wir eine Frage: was sind KMF's?
Unsere Homepage ist gerade in Arbeit. Wir hoffen, dass sie bis im
März '03 steht und benutzt werden kann.
Soviel für den Moment.
Mit freundlichen Grüssen aus dem Dreiländereck
Markus Glesser (E-Mail: groupbasel@tiscalinet.ch)
Group Basel Baustoffe AG
Steinengraben 42
Postfach 3065
4002 Basel
Telefon + 41 61 383 19 60
Telefax + 41 61 383 19 61
Donnerstag, 13. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Glesser
Vielen Dank für Ihre positive Nachricht! Gerne werde ich Ihnen
zwei Belegexemplare zustellen.
Ja, die Korrespondenz mache ich im Moment in Nachtarbeit, weil ich am
Tag nicht dazu komme.
Herzliche Grüsse aus Schwyz
Urs Beeler
PS: KMFs = Künstliche Mineralfasern. Der Begriff umfasst sowohl Stein- wie auch Glaswolle.
Isolations-Alternativen - GUTEX-Holzfaserdämmstoffe
Mittwoch, 12. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Thoma (E-Mail: thoma-komm@gutex.de)
Wir möchten unseren Leserinnen und Lesern in der Innerschweiz
gerne Isolations-Alternativen zu den gesundheitsschädigenden
Glas- und Steinwolle-Produkten vorstellen.
In einer Beilage der Neuen Zürcher Zeitung habe ich vor Jahren
(1994?) erstmals von der Firma GUTEX bzw. Ihren
Holzfaserdämmstoff-Produkten erfahren.
Für den kommenden Frühling planen wir eine Grossauflage mit
dem Spezialthema "Wärmedämmung". Haben Sie Interesse?
(...)
Korrespondenten im Bereich Isolation sind: Prof. Dr. Ing-habil. Claus
Meier, Nürnberg; Dipl.-Ing. und Architekt Paul Bossert,
Dietikon; Dipl.-Ing. und Architekt Konrad Fischer , Hochstadt/Main
sowie Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, Berlin.
Sie finden von diesen Fachleuten übrigens auch diverse
Beiträge auf unserer Homepage.
Gerne erwarte ich Ihre Nachricht.
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler, Herausgeber
Anmerkung: Eine analoge Anfrage ging an die Firma Pavatex (E-Mail: info@pavatex.de). (Interessanterweise muss man sich hier an eine deutsche Adresse wenden, obwohl es sich angeblich um ein "Schweizer Produkt" handelt.)
[Anmerkung der Mythen-Post: Bis am 15. Februar 2003 hatten wir noch keine Antwort.]
Diskussion zum Thema Wärmedämmung (1 von 5)
Dienstag, 13. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
die Meinung der genannten drei Herren Prof. C. Meier, Bossert und
Fischer sind mir z. T. bekannt.
Soweit ich mich erinnere, ging von Herrn Prof. C. Meier die
Initiative aus, die Einführung der Energieeinsparverordnung
verhindern zu wollen. Diese Initiative hielt und halte ich für
falsch.
Der damaligen Stellungnahme des Petitionsausschusses des Dt.
Bundestages (17.04.2001 auf das Schreiben vom 06.03.2001 hin) ist
nach meiner Meinung nichts hinzuzufügen. Die genannte
Stellungnahme ist von ihrem Inhalt her nach meiner Meinung vollkommen
richtig.
Als Planer bleibt mir auch gar nichts anderes übrig, als die
Energieeinsparverordnung einzuhalten, weil sie geltendes Recht
ist.
Eine Anmerkung noch: Gerade habe ich den folgenden Planungs-Auftrag
verloren: Ein Bauherr hatte das Buch ("Einfach richtig bauen") von
Herrn Ringlstetter gelesen. Herrn Ringlstetter rechne ich auch dem
Kreis der o.g. Herren zu. Herr Ringlstetter äußert sich in
seinem Buch sehr negativ über das Thema Wärmedämmung.
Als Planer konnte ich unmöglich auf diese - falschen -
Vorstellungen eingehen. U.a. aus dem o.g. Grund ging der Auftrag
schließlich verloren.
Ich dämme schon seit einigen Jahren mit Zelluloseflocken.
Zum Thema "ungesunde KMF" habe ich jede Menge an weitergehenden
Informationen.
Leider fehlt mir für eine tiefergehende Diskussion des
Themas "Wärmedämmung" im Moment die Zeit.
Mit freundlichen Grüßen
Axel Hagenmüller (E-Mail: BePrHag@aol.com)
Planungsbüro Hagenmüller
Baubiologe IBN (Staatlich geprüfter Lehrgang beim Institut
für Baubiologie + Ökologie, Neubeuern)
Dipl.-Ing. Axel Hagenmüller
Hortensienweg 9
D-65201 Wiesbaden
Tel: 0611 - 60 14 84
Fax: 0611 - 41 14 08 08
Bauplanung, Statik und Bauleitung, Ökologisches Bauen
Donnerstag, 13. Februar 2003
Lieber Urs Beeler,
lassen Sie sich nicht einseifen. Die angeführten
obereinfältigen Werbeaussagen für Dämmung sind von
befangener bzw. mitverdienender Seite. Es gibt keine stichhaltigen
Nachweise für erfolgreiche nachträgliche Dämmung, alle
Praxisbeispiele (vor allem Fehrenberg-Erhebungen) zeigen:
Dämmung ist betr. Energieeffizienz wirkungslos,
schadensträchtig betr. Baukonstruktion + Gesundheit. Die
Ökojünger können das natürlich nie zugeben, da
damit ihr Ökowahn ad absurdum geführt wird. Hier werden
letztlich die Gerichte entscheiden, und genau so läuft es
derzeit. Gertis hat ja inzwischen auch betr. Stichhaltigkeit unseres
Lichtenfelser Experiments noch verschärft nachgelegt.
Darüber verzweifelt derzeit die ganze Dämmtruppe, vgl.:
http://home.t-online.de/home/konrad-fischer/213baust.htm
Herzliche Grüsse
Konrad Fischer (E-Mail: konrad-fischer@t-online.de)
Diskussion zum Thema Wärmedämmung (2 von 5)
Dienstag, 13. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Fischer,
auf Ihre Mail nur eine kurze Antwort: Falls Sie mich zu der
"mitverdienenden Seite" zählen sollten: das ist nicht richtig,
ich habe keine finanziellen Interessen.
Mich würde interessieren, ob ggf. Sie finanzielle Interessen
verfolgen.
"Es gibt keine stichhaltigen Nachweise für erfolgreiche
nachträgliche Dämmung". Diese Behauptung ist falsch.
Z.B. die Wohnungsgesellschaften in Wiesbaden haben bei
Mehrfamilienhäusern nachträgliche Dämmung
durchgeführt und die Energieverbräuche und damit die
Heizkosten deutlich vermindert. Dies wurde erreicht, obwohl nicht
alle Wärmebrücken ausgeschaltet wurden (konnten nicht
ausgeschaltet werden).
Aber es geht nicht nur um Dämmung, die nachträglich
aufgebracht wurde.
"Dämmung ist betr. Energieeffizienz wirkungslos" - diese
Aussage ist falsch. Wie wollen Sie erklären, dass
Passivhäuser, die mit 40 cm Wärmedämmung
ausgeführt werden, überhaupt funktionieren? Es gibt nur
Passivhäuser mit Dämmung. Ungedämmte Passivhäuser
gibt es nicht.
"Ökowahn": Warum verwenden Sie solche Wörter, die das
Gegenüber in die pathologische Ecke drücken? Ich bin der
Meinung, dass Sie Ihre Sprache mäßigen sollten.
Mit freundlichen Grüßen
Axel Hagenmüller
Donnerstag, 13. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Hagenmüller
Vielen Dank für Ihre Informationen!
Kein Problem wegen den z.T. unterschiedlichen Standpunkten betr. dem
Thema "Wärmedämmung". (Ich selbst teile im übrigen die
"exotischen" Auffassungen betr. Klimaerwärmung nicht, weil die
entsprechenden Schlussfolgerungen für den Umweltschutz
kontraproduktiv sind.)
Was mich jedoch sehr interessiert, sind weitergehende
Argumente/Quellen gegen KMFs. Falls Sie irgendwann Zeit und Musse
finden, bitte mailen. Es pressiert aber nicht!
Wie gesagt: Wichtig ist der Kampf gegen KMFs.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Urs Beeler
Diskussion zum Thema Wärmedämmung (3 von 5)
Dienstag, 13. Februar 2003
Im folgenden Text zu beachten:
Das Geschriebene von Paul Bossert ist kursiv, dasjenige von
Axel Hagenmüller in Normalschrift und die Kommentare der
Mythen-Post kursiv, fett
und rot.
Sehr geehrter Herr Hagenmüller
Der Einfachheit halber quote ich direkt:
Axel Hagenmüller (E-Mail: BePrHag@aol.com)
schrieb:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mineralfaser / Glasfaser halte ich auch für
gesundheitsschädlich.
Je nach Anwendungszweck und Verarbeitung gilt es hier zu differenzieren!
[Anmerkung der Mythen-Post: Hier irrt Paul Bossert. Es gibt hier nicht zu "differenzieren". Glaswolle ist nichts anderes als gesundheitsschädigender Sondermüll (Altlast!)]
Aber Dämmung an Häusern ist wichtig und richtig, um die Energieverluste zu begrenzen.
Auch hier gilt es zu differenzieren: Kellerdecken, Dachdecken oder Leitungsrohre zu dämmen ist richtig. Mit Sonne bestrahlte Fassaden zu dämmen, ist falsch!
[Anmerkung der Mythen-Post: Hier muss im Zentrum stehen, WOMIT isoliert wird. Mit gesundheitsschädigenden Isolationsmaterialien resp. Sondermüll Wärmedämmung zu betreiben, ist KLAR FALSCH. Dann besser gar keine Isolation!
Stehen baubiologische und umweltmedizinisch unproblematische Produkte zur Verfügung, sieht die Sache anders aus.]
Es gibt viele wissenschaftliche Untersuchungen, die eindeutig belegen, dass Niedrigenergiehäuser tatsächlich weniger Energie verbrauchen als die ungedämmten Häuser (z. B. aus der Jahrhundertwende).
Solche Untersuchungen gibt es nicht und schon gar nicht viele! Wenn Sie aber richtig schauen würden, erhielten Sie ein Ergebnis wie das in der Beilage, wo alte Gebäude gemessen im Mittel ein Qh von 20 kWh/m3a aufweisen.
(Wissenschaftliche Untersuchung z.B. Endbericht zum Förderprogramm "30 Niedrigenergiehäuser in Hessen" vom Institut Wohnen und Umwelt IWU, Darmstadt, 1997)
Weder diese 30 Häuser, noch das "Projekt Landstuhl", noch die im GEWOS-Bericht erwähnten Bauten erreichen im Mittel ein Qh von 20 kWh/m3a! Dabei sollten sie ein Qh von max. 10 kWh/m3a an Heizenergie verbrauchen. Wenn Sie hierzu Werte haben, so beweisen Sie es! Die Hessen Untersuchung ist wissenschaftlich nicht auswertbar!
Die gemessenen Energieverbräuche der Niedrigenergiehäuser sind auch sehr viel geringer als der gemessene Durchschnitt der Energieverbräuche in der Bundesrepublik Deutschland. (Gemessene Niedrigenergiehäuser bei 40 .....100 kWh/ (m2 Wohnfläche und Jahr)
Offenbar wissen Sie nicht wo sich das Ziel befindet! Verwenden auch Sie bitte die offiziellen Grössenordnungen der WsVO95 in kWh/m3a! Gerade Ihnen als Baubiologen sollte es wichtig sein, dass Menschen keine zweidimensionalen Lebewesen sind, welche man pro Quadratmeter abrechnen kann.
40 kWh/m2a entsprechen etwa 12 kWh/m3a und das ist beinahe um das Doppelte zuviel für ein NEH, denn ein solches dürfte, falls die U-Wert-Theorie richtig ist, nur ein Qh von 6 bis 8 kWh/m3a verbrauchen.
(Gemessene Durchschnittswerte für die Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht z.B. die Fa. Techem im Internet, liegen bei 180 kWh/ (m2 Wohnfläche und Jahr)
Auch diese Untersuchung habe ich durchgesehen und festgestellt, dass sie wie alle andern unbrauchbar und eine wissenschaftliche Aussage nicht möglich ist. Würfeln wäre vermutlich genauer.
Da zur Wohnungsbeheizung ca. ein Drittel des Primärenergieverbrauchs aufgewendet wird, kann man nur davor warnen, Dämmung an sich zu verteufeln.
Auch diese Aussage ist falsch: Deutschland verbraucht - je nach Witterung - 38 bis 40 % der Gesamtenergie für Heizung und die Erzeugung von Warmwasser.
Wenn alles richtig gemacht wird, ist das Wohnen in diesen gedämmten Häusern sehr angenehm und natürlich auch nicht gesundheitsschädlich. (z.B. kein Schimmel)
Bauschäden sprechen für das Gegenteil.
Habe mit Ihren Vorbildern Prof. Schneider und Sohn, eine aufwendige Korrespondenz geführt. Die von Winfried Schneider favorisierte Holzrahmenbauweise verbraucht gemäss seinen eigenen Werten ein Qh von 20 kWh/m3a. Finden Sie das lustig?
Ich empfehle Ihnen richtig zu bauen, dann brauchen Sie die Baubiologie nicht zu bemühen!
Mit freundlichen Grüssen
Paul BossertArch.- & Ing.-Büro Paul Bossert, Rainstrasse 23, CH - 8955 Oetwil a.d. Limmat
Architektur, Baustatik, Bauphysik, Bauchemie, Energietechnik, Expertisen
Wärmedämmtechnik - Bauschaden-Analysen - Energie-Verbrauchs-Analysen
Tel. ++41 (0)1 740 83 93
Fax ++41 (0)1 742 04 56
Kopien an:
Prof. Dr.-Ing.-habil. C. Meier, E-Mail: Prof.Dr.C.Meier@t-online.de
Konrad Fischer (E-Mail: konrad-fischer@t-online.de)
Einspruch betr. Bosserts Aussage bezüglich KMF
Donnerstag, 13. Februar 2003
Lieber Herr Bossert
Betr. Glas- und Steinwolle kommt es weder auf den Anwendungszweck
noch die Verarbeitung an.
KMFs sind nichts anderes als gesundheitsschädigender
Sondermüll (Altlasten!) und gehörten schon vom ersten Tag
an verboten. Bei diesem Thema muss nichts
"differenziert" werden.
Mit herzlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
Diskussion zum Thema Wärmedämmung (4 von 5)
Dienstag, 13. Februar 2003
Im folgenden Text zu beachten:
Das Geschriebene von Konrad Fischer ist kursiv, dasjenige von
Axel Hagenmüller in Normalschrift.
Axel Hagenmüller (E-Mail: BePrHag@aol.com) schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer,
auf Ihre Mail nur eine kurze Antwort:
Falls sie mich zu der "mitverdienenden Seite" zählen sollten:
das ist nicht richtig, ich habe keine finanziellen Interessen.
Ich nehme an, Sie leben von Kunden für k/U-wertberechneter gedämmter Bauweise, die Sie auf dem Ökohype vermarkten. Ist das falsch?
Mich würde interessieren, ob ggf. Sie finanzielle Interessen verfolgen.
Ich verkaufe keine Baustoffe und rate jedem potentiellen Planungskunden vom Dämm-Mist und Ökoenergiebetrug ab. Selbst auf die Gefahr hin, daß er dann abhaut. Keine leichte Sache bei all den geförderten "Motivationskampagnen" zugunsten der Dämmstoffbauern.
"Es gibt keine stichhaltigen Nachweise für erfolgreiche nachträgliche Dämmung". Diese Behauptung ist falsch.
Sie ist und bleibt richtig.
Z.B. die Wohnungsgesellschaften in Wiesbaden haben bei Mehrfamilienhäusern nachträgliche Dämmung durchgeführt und die Energieverbräuche und damit die Heizkosten deutlich vermindert. Dies wurde erreicht, obwohl nicht alle Wärmebrücken ausgeschaltet wurden (konnten nicht ausgeschaltet werden).
Was geschah an der Heizung? An der Gebäudeabdichtung? Wo sind die klimatischen Abgleiche des Verbrauchs? Wo gibt es den Vergleich zur bauartgleichen ungedämmten Gebäude mit statistisch signifikanten Größen?
Wenn Sie das alles beantworten können, dürfen Sie solche Aussagen machen, sonst nicht.
Aber es geht nicht nur um Dämmung, die nachträglich aufgebracht wurde.
Doch. Daran wird gerade im Vergleich zu noch ungedämmten bauartgleichen Bauwerken der Dämmschwindel auf grausamste Manier klar. Und dafür werden Milliarden eingesetzt, der Mieter muß das dann ausbaden. Ein Schweinegeschäft auf Kosten der Ärmsten, an dem ein gut gesonnener Planer nicht teilhaben sollte. Denn auch nach offizieller Rechnerei lohnt sich die Chose nie! Gröbste Unwirtschaftlichkeit ist immer das Ergebnis einer ehrlichen Rechnung von Aufwand und Nutzen. Rechnen Sie mal das Gegenteil vor, Sie sind doch Ingenieur.
"Dämmung ist betr. Energieeffizienz wirkungslos" Diese Aussage ist falsch. Wie wollen Sie erklären, dass Passivhäuser, die mit 40 cm Wärmedämmung ausgeführt werden, überhaupt funktionieren? Es gibt nur Passivhäuser mit Dämmung. Ungedämmte Passivhäuser gibt es nicht.
Die Frage ist, was tragen die sehr wirkungsvollen Holzverkleidungen bzw. Massivbauteile der Außenwand in welchem Umfang bei, was der Dämmstoff? Und was funktioniert? Noch nie gehört von Nachheizbedarf, Feuchteschäden, kranken Bewohnern usw.? Sie besuchen vielleicht nur unkritische Webseiten.
"Ökowahn": Warum verwenden Sie solche Wörter, die das Gegenüber in die pathologische Ecke drücken? Ich bin der Meinung, dass Sie Ihre Sprache mäßigen sollten.
Ich bin der Meinung, daß saubere Daten und Argumente wie z.B. http://home.t-online.de/home/konrad-fischer/7fehrtab.htm verwendet werden sollen, und nicht flapsige Werbesprüchlein. Wer so daher kommt, hat Ironie verdient. Was sind übrigens "Baubiologie" und "Ökologisches Bauen" anderes als Vermarktungshilfen mit diffusester Bedeutung? Und genau betrachtet oft Begriffe, unter denen sich das krasse Gegenteil (vergiftete "ÖKO-Dämmstoffe", schimmelempfindliches Lehm-Gepampe, energieverschleudernde Konstruktionen und Techniken, subventionierte Sumpfblüten zum Nutzen weniger Profithaie) verbirgt.
Wenn man weiß, was ein Winfried Schneider als baubiologisch ansieht, da muß man den Kopf schütteln, bis er abfällt. Darauf sich zu berufen ist Ideologie, und das heißt Wahn. Da muß man sogar polemisch sein.
Mit freundlichen Grüßen
Axel Hagenmüller
Mit ironischem Gruß
Konrad Fischer (E-Mail: konrad-fischer@t-online.de)
Gebäude-, Tragwerks- und Haustechnikplanung sowie von der BYAK zugelassener EnEV-Sachverständiger und Fortbildungsreferent bei der BYAK, AKN, AKB und noch bei Verstand
Architektur-& Ing.büro Konrad Fischer
Hauptstr. 50
D-96272 Hochstadt/Main
Tel.: 09574-3011
Mob.: 0170-7351557
Fax: 09574-4960Altbau&Denkmalpflege
Info: http://home.t-online.de/home/konrad-fischerKopien an:
Prof. Dr.-Ing.-habil. C. Meier, E-Mail: Prof.Dr.C.Meier@t-online.de
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Diskussion zum Thema Wärmedämmung (5 von 5)
Donnerstag, 13. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
Die Argumente des Herrn Hagenmüller sind nicht stichhaltig. Die
entsprechenden Antworten sind kursiv im Text vermerkt.
Mit freundlichen Grüßen
Claus Meier (E-Mail: Prof.Dr.C.Meier@t-online.de)
Axel Hagenmüller BePrHag@aol.com schrieb:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mineralfaser / Glasfaser halte ich auch für
gesundheitsschädlich. Aber Dämmung an Häusern ist
wichtig und richtig, um die Energieverluste zu begrenzen. Es gibt
viele wissenschaftliche Untersuchungen, die eindeutig belegen, dass
Niedrigenergiehäuser tatsächlich weniger Energie
verbrauchen als die ungedämmten Häuser (z. B. aus der
Jahrhundertwende).
Dämmung (maßgebend die Wärmeleitfähigkeit) ist nur zu akzeptieren, wenn konstante Randbedingungen vorliegen. Dies aber trifft nicht zu. Wichtig wird deshalb die Temperaturstabilität, die besser auf Temperaturveränderungen reagiert - und diese wird durch die Temperaturleitfähigkeit charakterisiert - Speicherfähigkeit und schwere Baustoffe sind hier maßgebend. Das Lichtenfelser Experiment zeigt dies deutlich.
(Wissenschaftliche Untersuchung z. B. Endbericht zum Förderprogramm "30 Niedrigenergiehäuser in Hessen" vom Institut Wohnen und Umwelt IWU, Darmstadt, 1997)
Die Veröffentlichungen des "Instituts Wohnen und Umwelt" sind nicht repräsentativ - sie sind einseitig auf "Dämmhäuser" ausgerichtet und demzufolge nicht maßgebend.
Die gemessenen Energieverbräuche der Niedrigenergiehäuser sind auch sehr viel geringer als der gemessene Durchschnitt der Energieverbräuche in der Bundesrepublik Deutschland. (Gemessene Niedrigenergiehäuser bei 40 .....100 kWh/ (m2 Wohnfläche und Jahr)
Die Beschränkung auf "Energieverbrauch" ist verantwortungslos. Schallschutz, Brandschutz, Feuchteschutz sind entscheidend - und Wärmeschutz besteht aus Dämmung und Speicherung. Dies aber wird von der "offiziellen Bauphysik-Riege" ignoriert.
(Gemessene Durchschnittswerte für die Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht z. B. die Fa. Techem im Internet, liegen bei 180 kWh/ (m2 Wohnfläche und Jahr).
Die vielfältigen Veröffentlichungen sind immer kritisch zu sehen. Das in der EnEV geforderte Wirtschaftlichkeitsgebot wird nicht eingehalten. Wirtschaftlich zu tolerierende "Dämmstoffdicken" können auch durch Massivkonstruktionen erreicht werden. Die Bejubelung "niedrigster" Energieverbräuche streuen nur Sand in die Augen.
Da zur Wohnungsbeheizung ca. ein Drittel des Primärenergieverbrauchs aufgewendet wird, kann man nur davor warnen, Dämmung an sich zu verteufeln.
Dies ist eines der großen Täuschungen, die permanent immer wieder vorgebracht werden. Das Drittel bezieht sich auf den "Endenergieverbrauch" der fünf Endenergieverbrauchssektoren und dieser Verbrauch macht ca. 40% des Gesamtenergieverbrauchs (einschließlich der Umformungsgewinne und -verluste) aus. Die in den Kühltürmen und Flüssen entschwundene Energie macht über das Dreifache der "Wohnungsbeheizung" aus.
Wenn alles richtig gemacht wird, ist das Wohnen in diesen gedämmten Häusern sehr angenehm und natürlich auch nicht gesundheitsschädlich. (z.B. kein Schimmel)
Was heißt hier "alles richtig machen"? Die Schimmelpilz-Symposien haben Hochkonjunktur. Insofern kann die empfohlene "Niedrigenergiehaus-Propaganda" nicht das Ziel für den Normalbürger sein.
Die "Baubiologen" haben früher schon einiges bewegen können, aber wenn sie nicht von den Widersinnigkeiten der offerierten Bauphysik abgehen, machen sie genau soviel falsch wie z.B. die "Energieberater".
Zu empfehlen ist die Lektüre:
Meier, C. Richtig bauen - Bauphysik im Widerstreit - Probleme und Lösungen. Renningen-Malmsheim: expert verlag, 2. Auflage 2003, 265 Seiten. ISBN: 3-8169-2187-6Auch die folgenden Internet-Adressen sollen einmal besucht werden:
Claus Meier: http://ClausMeier.tripod.com
Claus Meier: http://www.prof-meier-bauphysik.de
Konrad Fischer: http://home.t-online.de/home/konrad-fischer
Wilfried Heck: http://wilfriedheck.tripod.com
Matthias G. Bumann: http://www.dimagb.deSoviel zum Text des Herrn Hagenmüller.
EU-Energieeffizienzrichtlinie und ihre bösen Folgen
Freitag, 14. Februar 2003
Verehrte Kollegen und Adressaten aus Politik und
Medien,
wie Sie beiliegendem Text von Haus & Grund entnehmen können,
holt die Ökomafia zum nächsten Schlag aus. Wieder mal
raffiniert getarnt als EU-Segnung. Wer soll dem noch entgegentreten?
Wird das weitergehen, bis wirklich die gesamte Bevölkerung in
den verschimmelten Dämmbuden verreckt ist - bei nach wie vor 0
Energieeinsparung?
Mit besorgtem Gruß
Konrad Fischer (E-Mail: konrad-fischer@t-online.de)
EU-Energieeffizienzrichtlinie und ihre bösen Folgen
Freitag, 14. Februar 2003
Lieber Konrad
Es geht nichts über deutsche Gründlichkeit! Und wenn der
"deutsche Michel" einmal entschieden hat, dass er "mit verbundenen
Augen auf dem falschen Dampfer" ins Unheil dümpeln will, so ist
er kaum mehr aufzuhalten.
So wie Dir, muss es Deinen durchblickenden Vorfahren im Jahr 1933
ergangen sein!
Das Vorgehen bezeichnete ich in "DIE WELT" vom 25.6.1997 als
"ENERGIEFASCHISMUS": http://www.universe-architecture.com/ch/Welt.html
Nichts desto Trotz schlage ich Dir und ganz Deutschland die
Durchsetzung der "alten" Energie-Kennziffer von 1925 vor (siehe
Beilage). Das ist zwar nichts für die EnEV-Fachidioten, weil der
Dreisatz zur Ermittlung der E-Kennziffer genügt!
Die Während Jahren im "Gesundheitsingenieur" publizierten
Energie-Verbrauchs-Analysen (EVA) führten nach 30 Jahren
Erfahrung mit der Warmwasser-Pumpenheizung im Jahr 1925, für auf
20° Celsius beheizte Wohnbauten, zur 1. Kennziffer!!!
Im Jahr 1927 wurden die Analysen abgeschlossen.
Die Kennziffer k betrug damals für ganz Deutschland 2 kg Koks
pro Tag, 1'000 m3 Luftraumvolumen und Grad Celsius (siehe
Beilagen).
Doch dann begann die dumme Wärme-Dämmerei, welche von
vielen vor mir kritisiert wurde, z.B. von A.P. Weber in der Schweiz.
Bauzeitung vom 27.10.1945.
Wie bekannt ist, hänge ich in der Dämmerei seit 1964 aktiv
drin und habe anno 1975 - also vor 28 Jahren - erstmals mittels
EVA's nachgewiesen, dass die U-Wert-Theorie falsch ist.
Eine einfache Umrechnung von Koks auf Öl/m3a bzw.
kWh/m3a ist in der Beilage enthalten.
Der Wert von 20 kWh/m3a wird durch die beigelegte
Untersuchung "Mehrfamilienhäuser Basel-Stadt" mit Baujahren von
1903 bis 1935 bestätigt.
Das Gebäude X mit Baujahr 1986 wird an der ETHZ in
Hochglanzpapier als Lehrbeispiel gehandelt. Das von einem
"Stararchitekten" in Zweischalen-Mauerwerk ausgeführte Objekt
sollte gemäss Theorie unter 10 kWh/m3a verbrauchen. Es
verbraucht aber rund 3 1/2 mal mehr als es sollte. Ausserdem ist die
Konstruktion seit einiger Zeit derart schadhaft, dass die "Bauleiche"
demnächst saniert werden muss.
Setz Dich mit allen Mitteln durch lieber Konrad
Herzliche Grüsse
Paul (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Wieder mal KMF
Samstag, 15. Februar 2003
Lieber Urs Beeler,
ich habe mich weiter mit der Thematik KMF befasst. Regeln,
Richtlinien usw. gibt es zuhauf. Was ich beunruhigend finde,
möchte ich gleich mal weitergeben:
### Beginn Zitat:
Selbst bei Patienten mit eindeutigen anamnestischen Hinweisen auf KMF gelingt der zweifelsfreie Nachweis von Isolierwollefasern im Lungengewebe nicht. Hieraus kann auf eine auch im Vergleich zu Chrysotilfasern geringe Biobeständigkeit der KMF geschlossen werden. Ebensowenig wie für Chrysotilfasern selbst beweist dieser Befund allerdings das Fehlen einer Mesotheliom-erzeugenden Wirksamkeit, denn es ist nicht auszuschließen, daß Fasern einen Tumor verursachen, bevor sie aus der Lunge elimiert werden.
### Ende Zitat
Quelle: Forschungsbericht Fb 01 HK 076
K. Rödelsperger
Anorganische Fasern im menschlichen Lungengewebe
ISBN 3-89429-640-2, 1996
376 S. 53 Abb., 88 Tab.
Bedeutet das nun, dass seit 1996 bekannt ist, dass
man tumorauslösende Wirkungen nicht ausschliessen kann - und das
dennoch einfach mal so annimmt?
Ich bleibe am Thema dran.
Mit freundlichen Grüssen
M. Bumann (E-Mail: info@dimagb.de)
Samstag, 15. Februar 2003
Lieber Herr Bumann
Vielen Dank für die Informationen. Ich habe sie bereits ins
Forum Februar 2003 gestellt (enorm viel Stoff - muss schauen, dass
die Sache nicht zu unübersichtlich wird. Wobei: Ich sehe das
Forum als Archiv an, aus dem ich interessante Einträge als
Beiträge herauskopieren kann).
Ein grundlegendes Problem ist, dass die KMF-Lobby durch den Staat
geschützt wird. KMF-Befürworter im "Bundesamt für
Gesundheit" sind der Direktor Prof. Thomas Zeltner (E-Mail:
Thomas.Zeltner@bag.admin.ch)
und sein "Chemie-Experte" und "rechter Arm" Roger Waeber (E-Mail:
Roger.Waeber@bag.admin.ch).
Wenn Sie die Zeit und entsprechende Motivation haben, würde ich
denen ein paar kritische Fragen stellen. (Hatte vorher eine böse
Phantasie: Sollte sich eines Tages zufällig eine Cruise Missile
verirren, dann möge sie bei diesen Herren in Bern einschlagen...
Bei Schreibtischtätern hört bei mir die
Menschenfreundlichkeit auf.)
Das "Bundesamt für Gesundheit" in Bern (BAG) funktioniert in der
Praxis als "Schutzschild" der KMF-Hersteller. Paradox!
Ein weiteres Feigenblatt ist die SUVA. Wobei mir Dr. med. Marcel Jost
(E-Mail: marcel.jost@suva.ch)
einen wesentlich besseren Eindruck macht als die Leute in Bern.
Vielleicht könnten Sie ihm ein paar kritische Bemerkungen
entlocken.
Ein grosses Problem ist generell, an die richtigen Leute zu
kommen.
Dies gilt z.B. betr. der Allergiestation/Dermatologischen Klinik des
Unispitals Zürich, wo ich immer noch auf Informationen punkto
Hauterkrankungen/Allergien, hervorgerufen durch KMFs, warte. Haken
Sie ruhig nach: http://www-usz.unizh.ch/derma/mitarbeiter/mitarbeiter.html
Vermutlich könnten auch kritische Augenärzte noch einiges
zum Thema KMFs sagen.
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Interessante Informationen finden Sie auf der Seite des Fiberglass Information Networks: http://www.sustainableenterprises.com/fin/basic.htm
Umfrage der Mythen-Post bei der Dermatologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich
Montag, 17. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Dr. xy
Unterstützen Sie aus allergologischer/dermatologischer Sicht ein
Verbot on Glas- und Steinwolle sowie parfümierten Wasch-, Putz-
und Reinigungsmitteln?
Zum voraus besten Dank für Ihre Stellungnahme!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler, Redaktor
Montag, 17. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Medienkontakte werden über unseren Chefarzt Prof. Burg
schriftlich gehandhabt.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Günther Hofbauer (E-Mail: gfl@hofbauer.ch)
Dept. of Dermatology
University Hospital
Gloriastrasse 31
8091 Zürich
Switzerland
Office +41 1 255 30 84
Was für ein Waschmittel wird in der Dermatologischen/Allergologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich verwendet?
Montag, 17. Februar. 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Meyer
Können Sie mir bitte mitteilen, mit was für einem
Waschmittel die Wäsche der Dermatologischen Klinik Zürich
gewaschen wird?
Zum voraus besten Dank für Ihre Abklärungen resp.
Antwort!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler, Redaktor
Montag, 17. Februar 2003
Lieber Herr Beeler
Da habe ich keine Ahnung. Die Dermatologische Klinik wäscht Ihre
Wäsche ja auch nicht selber. Wenden Sie sich an die
Wäscheabteilung des USZ.
Gruss
Jürg Meyer (E-Mail: Juerg.Meyer@usz.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Das ist wirklich schon fast sagenhaft! Obwohl Waschmittelallergien heutzutage sehr häufig sind, weiss "man" nicht, womit die Bettwäsche gewaschen wird!]
Mittwoch, 19. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Meyer
Wie lautet die E-Mail Adresse der USZ-Wäscheabteilung? Vielen
Dank für Ihre Antwort!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Donnerstag, 20. Februar 2003
Weiss ich nicht, aber das USZ hat auch
Telefone.
Gruss
Jürg Meyer (E-Mail: Juerg.Meyer@usz.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Etwas kurz angebunden, der Mann...]
Putz- und Reinigungsmittel
Montag, 17. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Frey
Können Sie mir bitte mitteilen, mit welchen Putz- und
Reinigungsmitteln (Marken) in der Dermatologischen Klinik des
Unispitals Zürich gearbeitet wird?
Zum voraus besten Dank für Ihre Stellungnahme!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Montag, 17. Februar 2003
Lieber Frank (E-Mail: frank.nestle@usz.ch)
Darf ich diese Anfrage an Dich weiterleiten? Ich denke, es geht hier
um eine Frage betr. Berufsdermatologie resp. Epikutantestung.
Könntest Du Dich evtl. mit Herrn Beeler direkt in Verbindung
setzen?
Vielen Dank und beste Grüsse,
Catherine Frey-Blanc (E-Mail: c.frey-blanc@usz.ch)
P.S. Sehr geehrter Herr Beeler
Wie Sie sehen, habe ich Ihre Frage Herrn PD Dr. med. Frank O.
Nestlé weitergeleitet; er ist unser Experte im Bereich
Epikutantestung.
Mittwoch, 19. Februar 200
Sehr geehrte Frau Frey-Blanc
Besten Dank für die Weiterleitung!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Artikel zum Thema Mineralfasern
Montag, 17. Februar 2003
Grüezi
Beim Recherchieren zum Thema Isolationen (für einen
journalistischen Artikel) bin ich per Zufall auf Ihre Homepage
gestossen und habe mich durch einen Grossteil Ihrer Informationen in
Sachem Mineralfasern durchgelesen.
Das Interesse ist geweckt und mittlerweile habe ich auch einen
Platz,wo man darüber schreiben könnte. Als Leitartikel in
der Ostschweizer News. Eine ebenso unabhängiges Medium wie die
Mythen-Post.
Doch, wie so immer, drängt die Zeit. Von daher würde ich
gerne morgen Dienstag mit Ihnen telefonisch in Kontakt treten und mal
sehen, ob und wie man die Arbeit, die die Mythen-Post geleistet hat,
die Idee der Sammelklage (dieser Begriff ist in der Schweiz
übrigens nicht rechtsgültig), die aktuellen Facts zum Thema
Glasfasern in einen Artikel verpacken könnte.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und grüsse
freundlich
Lotty Wohlwend (E-Mail: wohlkup@swissonline.ch)
Fischingerstrasse 18
8370 Sirnach
Tel. 071 966 10 48
Fax 071 966 42 19
Natel 079 746 47 14
Mittwoch, 19. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Wohlwend
Ich habe soeben erst "In Box" geöffnet. Vielen Dank für Ihr
Interesse!
Das Thema Wärmedämmung ist hochinteressant. Sie können
alles, was an Fakten auf der Mythen-Post Homepage steht für
Ihren Beitrag frei verwenden.
Bei zusätzlichen Fragen stehe ich Ihnen gerne zur
Verfügung.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Umfrage
Montag, 17. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Glas- und Steinwolle ist inert und hat bei richtiger Anwendung, zum
Beispiel im Rahmen von Reinigungen, keine
allergologisch-dermatologische Bedeutung. [Anmerkung der
Mythen-Post: Und das soll man glauben? Das Aufwirbeln von KMF-Staub
reizt nicht nur die Haut; die Partikel können sehr wohl auch
allergische Reaktionen auslösen!]
Duftstoffe hingegen können relevante Allergene sein. Da aus
gesellschaftlichen Gründen ein Verbot von Duftstoffen generell
unrealistisch ist [Anmerkung der Mythen-Post: Unsere Anfrage
bezog sich auf Duftstoffe in Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel, wo
dies problemlos möglich wäre!!], sollte darauf
geachtet werden, nur nicht oder wenig potent sensibilisierende
Duftstoffe zu verwenden. [Anmerkung der Mythen-Post: Und wer
achtet darauf?!] Des weiteren sollten sämtlich
eingesetzte Substanzen in Konsumartikeln deklariert sein, so dass
allfällig darauf allergische Patienten diesen Artikel meiden
können. [Anmerkung der Mythen-Post: Damit ist die
Lehrmeinung der Dermatologischen/Allergologischen Klinik des
Unispitals Zürich herrlich wiedergegeben:
Allergieauslösende Produkte nicht verbieten, sondern bloss
entsprechend deklarieren!! Diese Logik ist umwerfend.
Dass die allergieauslösenden Substanzen - trotz Deklaration - in
die Umwelt gelangen und für eine Zunahme von allergischen
Erkrankungen führen, soweit wird nicht gedacht!]
Freundliche Grüsse
Dr. Christian Schuster (E-Mail: Christian.Schuster@usz.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Was hier Dr.
Schuster wiedergibt, ist lediglich die falsche Lehrmeinung der
Dermatologischen/Allergologischen Klinik Zürich.
Die Spitäler in Bern, Basel etc. sind diesbezüglich nicht
klüger!
Dr. Schuster hat wenigstens geantwortet, die meisten seiner Kollegen
- wohl aus Angst vor der in Medizinerkreisen berüchtigten
Mythen-Post... - nicht.]
Mittwoch, 19. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Schuster
Was bedeutet bei Ihnen "bei richtiger Anwendung"? Was verstehen Sie
darunter?
Wie wollen Sie "nicht oder nur wenig potent sensibilisierende
Duftstoffe" eruieren?
Weshalb glauben Sie, dass ein Verbot von Duftstoffen "unrealistisch"
ist?
Zum voraus vielen Dank für Ihre Stellungnahme!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler, Redaktor
Umfrage
Montag, 17. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Wir bitten Sie, fachliche Anfragen von Massenmedien direkt an die
Klinikleitung zur Weiterleitung an die entsprechenden
Gebietsverantwortlichen zu richten.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Severin S. Läuchli (E-Mail: Severin.Laeuchli@usz.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Sind die Ärzte an der Dermatologischen Klinik in Zürich nicht in der Lage, ihre persönliche Meinung bei einer Umfrage kund zu tun? Braucht es dazu extra die Klinikleitung?!)]
Mittwoch, 19. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Läuchli
Besten Dank für die Info.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Die Frage geht weiter an den obersten Boss der Dermatologischen Klinik des Universitätsspital Zürich
Montag, 17. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Prof. Burg
Unterstützen Sie aus allergologischer/dermatologischer Sicht ein
Verbot von Glas- und Steinwolle sowie parfümierten Wasch-, Putz-
und Reinigungsmitteln?
Zum voraus besten Dank für Ihre Stellungnahme!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Montag, 17. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Meine Antwort ist nein; nicht grundsätzlich
Prof. Dr. Günter Burg (E-Mail: burg@derm.unizh.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Die Antwort des
Klinikdirektors ist kurz und bündig; sie sagt aber trotzdem
einiges über die dort herrschende Mentalität aus....
Dass ein Klinikdirektor gegen ein Verbot von KMFs ist, welche neben
Asthma und Allergien auch Hautekzeme verursachen, ist rational nicht
nachvollziehbar. Dies ist etwa gleich unvernünftig, wie wenn
sich ein Arzt gegen ein Rauchverbot ausspricht!
Ebenso zu kritisieren ist Burgs Auffassung, dass er "nicht
grundsätzlich" ein Verbot von parfümierten Wasch-, Putz-
und Reinigungsmitteln unterstütze.
Fakt ist: Duftstoffe in Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln sind
absolut unnötig; durch ihre Produktion wird lediglich die Umwelt
mit Schadstoffen belastet wird. Die Auswirkungen sind: Zunahme von
Allergien und MCS.
Das einzig Positive: Prof. Dr. med. Günter Burg hat geantwortet
und die Öffentlichkeit weiss jetzt, woran sie
ist.]
Mittwoch, 19. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Prof. Burg
Wie begründen Sie diese Auffassung?
Zum voraus besten Dank für eine etwas ausführlichere
Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Rauchschwaden
Montag, 17. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Ich lese Ihre Zeitschrift meistens interessiert durch, aber eins ist
mir aufgefallen zum Thema Rauch und offene Feuer im Talkessel Schwyz:
Wieso schreiben Sie nie über den grössten Luftverschmutzer
im Talkessel?
Oder hört Ihr Beobachten in der Gemeinde Schwyz auf?
Aber vielleicht haben Sie ja schon lange darüber geschrieben und
danach hat Ihnen der betreffende das Maul mit viel Geld oder
Drohungen gestopft!?
Oder waren Sie noch nie in Morschach bei der Luftseilbahn Talstation
und haben den Rauch gesehen, der über dem GANZEN Tal liegt (von
Brunnen bis Steinen) und alles darunter und drin liegende
einräuchert?!
Das ist bestimmt nicht von einem Gartenabfallfeuer, oder doch?
Ich denke, Sie wissen, wen ich damit meine!
Oder ist Ihnen der "Sünder" doch ein bisschen zu gross?
Kommen Sie nur nicht mit "alles nur Dampf usw." oder so Quatsch.
Mit freundlichen Grüssen
Josef Gwerder (E-Mail: jo_gwerder@sunrise.ch)
Mittwoch, 19. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Gwerder
Vielen Dank für Ihre E-Mail. Wegen der Zementfabrik haben Sie
durchaus recht. Ich habe die Problematik in den vergangenen Jahren
regelmässig erwähnt, z.B. in Heft 10/98 mit Bild (starker
Qualm). Niemand scheint Notiz davon zu nehmen.
Anfangs Jahr habe ich versucht, Kritiker zu mobilisieren. Daniel von
Euw, Brunnen: "Ich kenne den Qualm der Zementfabrik schon seit meiner
Kindheit. Er ist nicht mehr so stark wie früher..."
"Man" hat sich daran gewöhnt...
Natürlich könnte man diesen Qualm "abstellen" - aber wo
sind die engagierten Leute?
Die Holcim fürchte ich nicht (vgl. jahrelanger Krieg mit St.
G.I.).
Wenn ich die nötige Unterstützung (Abonnenten/Sponsoren,
Gewerbe-Inserate) erhalte, nehme ich den Schadstoffausstoss der
Brunner Zementfabrik als Thema gerne auf.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Neues aus Schwyz
Dienstag, 18. Februar 2003
Liebe Frau Alvsten (E-Mail: alvsten@bsi.fr)
Ich hoffe, dass es Ihnen in der Zwischenzeit gesundheitlich etwas
besser geht.
Es gibt neue Fakten gegen KMFs, siehe http://www.mythen-post.ch/
Die Aufschaltung ging etwas rasch. Sollten Sie
Fehler/Unzulänglichkeiten entdecken, bitte melden. Ich bin
für Verbesserungen immer dankbar!
Weiterhin gute Genesung!
Herzliche Grüsse aus der Schweiz nach Südfrankreich
Urs Beeler
Berichte von KMF-Opfern
Dienstag, 18. Februar 2003
Liebe Dämmstoffinteressierte
KMF-Opfer packen aus, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_18_2_03/kmf_erfahrungsberichte_18_2.htm
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
Umfrage
Dienstag, 18. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Davon ausgehend, dass es sich um eine private Anfrage handelt (d.h.
nicht zwecks Veröffentlichung) antworte ich Ihnen
folgendermassen:
1) Ich bin nicht Dermatologe (ich komme von der Inneren Medizin
her)
2) Gegenfrage: Wegen der Auslösung von welchen Krankheiten
sollen Glas- und Steinwolle/parfümierte Mittel verboten
werden?
3) Gegenfrage Nummer 2: Wie kommen Sie dazu, gerade mich
anzufragen?
4) Zum Thema Glas- und Steinwolle: Ich wurde mit diesen Substanzen
bisher bei meiner Tätigkeit an der Allergiestation nicht
konfrontiert. Es ist mir nicht bekannt, dass man auf Glas- und
Steinwolle allergisch reagieren kann (ich beziehe dies auf das Thema
Berufsasthma). Inwiefern die Haut geschädigt werden kann, ist
mir nicht bekannt. Haben Sie das Datensicherheitsblatt studiert?
5) Parfümierte Mittel: Duftstoffe gehören zu den
häufigeren Auslösern von Ekzemen. Wenn ich mich richtig
erinnere (ich bin nicht Dermatologe), dann sind maximal einige
Prozent der Bevölkerung auf Duftstoffe sensibilisiert. Sicher
sollten Mittel ohne Parfums für allergische Personen zur
Verfügung stehen. Ein generelles Verbot scheint mir
übertrieben. Es gibt Asthmatiker, bei welchen starke
Gerüche/Parfums Reaktionen auslösen können.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Christoph Bucher (E-Mail: Christoph.Bucher@usz.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Das ist wenigstens eine ehrliche, gut gemeinte Stellungnahme. Und es wird zugegeben, dass "man" nicht alles weiss. Im Gegensatz zu unzähligen anderen Ärzten, die nicht antworten oder so tun, als wüssten sie alles.]
Mittwoch, 19. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Bucher
Besten Dank für Ihre Nachricht. Zu den Punkten:
1. Spielt keine Rolle.
2. Betr. Glas- und Steinwolle/Duftstoffallergien: siehe
http://www.mythen-post.ch/
(Sollte Ihrer Meinung nach etwas inhaltlich nicht korrekt sein, bitte
melden!)
3. Zufall.
4. Siehe Punkt 3
5. Duftstoffallergien sind auf dem Vormarsch.
Gerne erwarte ich Ihr Echo.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Thema Mineralfasern
Dienstag, 18. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Es scheint, dass Sie heute auswärts sind. Ich werde nun in
regelmässigen Abständen versuchen Sie zu erreichen. Falls
ich kein Glück habe, bitte ich Sie um einen Rückruf:
Telefon 071 966 10 48
Ich hab noch ein paar Fragen.
Morgen Mittwoch bin ich tagsüber an Terminen unterwegs.
Ansonsten bin ich diese Woche stets auch zwischen 21 und 24 Uhr im
Büro erreichbar
Mit freundlichen Grüssen
Lotty Wohlwend (E-Mail: wohlkup@swissonline.ch)
Mittwoch, 19. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Herzlichen Dank für Ihre Antwort. Ich werde mich morgen an die
Arbeit machen und mich gerne auf diesem Weg nochmals melden, falls
ich Fragen haben.
Schönen Abend noch
Lotty Wohlwend
Nachgefragt
Dienstag, 18. Februar 2003
Hallo Herr Beeler
Danke für Ihr Mail.
Also ich wäre wieder voll geheilt. Besten Dank an dieser Stelle
für alles.
Leider kann ich nun nicht sagen, ob es wirklich vom (...) kam, da ich
auch vermute, dass es von Vitamin-Tabletten her kommen könnte.
Also von reinem Vitamin C oder solchen Präparaten wie das
Centrum.
Aber wenn ich mehr weiss, melde ich mich wieder bei Ihnen.
Liebe Grüsse
P.C.
Mittwoch, 19. Februar 2003
Sehr geehrter Herr C.
Ja, das würde mich schon noch interessieren: Wie kommen Sie zu
dieser rasanten Heilung?
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
Donnerstag, 20. Februar 2003
Wie gesagt, ich habe das Vitamin-Präparat
abgesetzt... Dies auf Rat meines Hautarztes.
Mit freundlichen Grüssen
P.C.
Donnerstag, 20. Februar 2003
Sehr geehrter Herr C.
Heisst das, dass Sie nach dem Absetzen des Vitamin-Präparates
(...) vertragen?
Zum voraus besten Dank für Ihre Antwort!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Abwesenheitsmeldung von Hannes Britschgi
Dienstag, 18. Februar 2003
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich bin
ferienhalber abwesend. In dringenden
Fällen wenden Sie sich bitte an Eva Lipp-Zimmermann (E-Mail:
elipp@facts.ch).
Hannes Britschgi (E-Mail: hbritschgi@facts.ch)
Umfrage
Mittwoch, 19. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
ein Verbot kann ich nicht unterstützen, da die Häufigkeit
dermatologischer/allergologischer Probleme (Hautirritation bei Arbeit
mit Glas-/Steinwolle, Kontaktallergien durch Duftstoffe in den
Reinigungsmitteln) im Vergleich zur Häufigkeit der Anwendung zu
gering ist.
[Anmerkung der Mythen-Post: Diese Aussage trifft nicht zu, da
es eine grosse Zahl von Betroffenen gibt, die deswegen gar nicht zum
Arzt gehen, weil sie wissen, dass es nichts bringt!]
Es erscheint nicht sinnvoll, dass die Gesamtbevölkerung auf
etwas verzichten soll, weil einige Patienten den Kontakt mit diesen
Substanzen meiden müssen, was sich ja für jeden individuell
auch bewerkstelligen lässt. [Anmerkung der Mythen-Post:
Auch hier wieder Falschüberlegungen! Wird auf den Einsatz von
Glas- und Steinwolle verboten, bedeutet dies für die
Gesamtbevölkerung keinen Verzicht, sondern einen Gewinn! Weniger
Asthma, Allergien, Ekzeme - und vor allem auch weniger
Sondermüll!
Die analoge Überlegung kann betr. Duftstoffe angestellt werden!
Probieren Sie's!]
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Siegfried Borelli (E-Mail: Siegfried.Borelli@triemli.stzh.ch)
Mittwoch, 19. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Borelli
Wieviele Prozent der Bevölkerung sollten an Hautirritationen
(vgl. Glas-/Steinwolle) sowie Kontaktallergien durch Duftstoffe (in
Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln) leiden [Anmerkung der
Mythen-Post: Eine bewusste Ketzerfrage!], damit ein Verbot
Ihrer Meinung nach gerechtfertigt wäre?
Worin sehen Sie den praktischen Nutzen parfümierter
Produkte?
Zum voraus besten Dank für Ihre Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Donnerstag, 20. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Die Frage nach der Prozentzahl ist schwierig zu beantworten und
sollte eher dem Gesetzgeber gestellt werden, der definiert, ab wann
eine Substanz zu viele "toxische" Auswirkungen hat. [Anmerkung
der Mythen-Post: Darin liegt eben der grosse Trugschluss, dass Leute
meinen, der Gesetzgeber werde es schon richtig machen. Das Gegenteil
ist der Fall: Ob Asbest, KMFs, PCB oder Amalgam - der Staat versagt
praktisch IMMER!]
Grenz- oder Richtwerte für Glaswolle gibt es meines Wissens
nicht. [Anmerkung der Mythen-Post: Auch diese Information
stimmt nicht.] Die erwähnten Hautirritationen betreffen
jedoch nur Personen die beruflichen Kontakt mit diesen Materialien
haben (Isolierer, Glaser). [Anmerkung der Mythen-Post: Und was
ist mit den Leuten, die in Häusern wohnen, in denen KMFs nicht
richtig abgedeckt wurden?!] Selbst in diesen Berufsgruppen
sind Hautirritationen selten (1.6 - 9.1/100.000 je nach Berufsgruppe
gemäss Contact Dermatitis 2002 Dec;47(6):329-33)
[Anmerkung der Mythen-Post: Und das soll man glauben?
Über solche beschönigte Zahlen und das Vorgehen der
KMF-Lobby berichtet das Fiberglass Information Network, siehe
http://www.sustainableenterprises.com/fin/basic.htm
]
Zur Frage nach dem praktischen Nutzen parfümierter
Produkte:
Sie riechen gut.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Siegfried Borelli (E-Mail: Siegfried.Borelli@triemli.stzh.ch)
Donnerstag, 20. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Borelli
Der Gesetzgeber benötigt Empfehlungen von Experten. Welche
Prozentzahl würden Sie vorschlagen?
Finden Sie, dass alle parfümierten Produkte gut riechen?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Freitag, 21. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Wie Sie aus den Zahlen zur Häufigkeit von Hauterkrankungen bei
Umgang mit Glas-/Steinwolle entnehmen konnten, sind diese
Hauterkrankungen selten. [Anmerkung der Mythen-Post: Wirklich
erstaunlich, wie sich dieser Dermatologe für die hautreizenden,
allergie- und ekzemverursachenden Produkte stark macht!
Viele Handwerker, die an Asthma, Ekzemen, ev. Krebs aufgrund von KMFs
erkrankten, sind in der "offiziellen Statistik" gar nicht
aufgeführt.
Und aufgrund von undicht abgedeckten KMFs erkrankte Privatpersonen in
Wohnhäusern existieren in der medizinischen Welt des Dr. Borelli
erst gar nicht, da ja seiner Meinung nach nur solche Leute erkranken,
die mit diesen Produkten beruflich direkt zu tun haben.
Tatsache ist, dass die
überwiegende Zahl der Dermatologen in der Praxis gar nicht
erkennt, woher die Ekzeme, Allergien etc. bei ihren Patienten
herrühren!]
Exponierte Personen sollten über
mögliche Auswirkungen auf die Haut informiert und im
sachgerechten Umgang mit dem Material zur Prävention geschult
sein. [Anmerkung der Mythen-Post: Also Mundschutz,
Augenschutz, Overall, Handschuhe - dann sind KMFs in Ordnung?!]
Die Festlegung von Prozentzahlen ist hypothetisch und wenig
hilfreich. [Anmerkung der Mythen-Post: Worauf soll sich dann
der Gesetzgeber abstützen? Sie, Herr Dr. Borelli, wollen ja,
dass Duftstoffe in Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln nicht verboten
werden. Dann sollten Sie auch sagen können, wieviele Allergie-
und MCS-Erkrankte sie prozentual dafür in Kauf nehmen.]
Ihre zweite Frage ist wohl eher rhetorisch gemeint.
[Anmerkung der Mythen-Post: Nein, wir hätten darauf
lieber eine ehrliche Antwort erhalten.]
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Siegfried Borelli (E-Mail: Siegfried.Borelli@triemli.stzh.ch)
Umfrage betr. Wäsche in Dermatologischen Kliniken
Mittwoch, 19 Feb 2003
Guten Tag.
Da sind Sie bei mir an der falschen Adresse. Der Hausdienst, resp.
die Zentralwäscherei Bern können da besser Auskunft
geben.
Freundliche Grüsse
Th. Zürcher (E-Mail: Therese.Zuercher@insel.ch)
Therese Zürcher
Leiterin Pflegedienst
Dermatologie
3010 Bern - Inselspital
Tel. 031 632 22 84
Fax 031 632 48 16
PS.: Man wird sicher wissen wollen, wer Sie sind und wozu Sie diese Angaben brauchen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Wenn die Leute etwas zu verbergen haben, dann vermutlich schon...]
Mittwoch, 19. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Zürcher
Besten Dank für Ihre Nachricht. Haben Sie die E-Mail Adresse der
Zentralwäscherei?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Donnerstag, 20. Februar 2003
Nein.
Th. Zürcher (E-Mail: Therese.Zuercher@insel.ch)
Donnerstag, 20. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Zürcher
Sieht so Ihr "Service" aus?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Donnerstag, 20. Februar 2003
Ja, weil die Adressensuche für fremde Leute
nicht zu meiner Arbeit als Leiterin Pflegedienst gehört (in
einer Zeit von Twixtel etc.)
Freundliche Grüsse
Th. Zürcher (E-Mail: Therese.Zuercher@insel.ch)
Donnerstag, 20 Feb 2003
Sehr geehrte Frau Zürcher
Was machen Sie, wenn jemand aus Ihrer Abteilung eine Telefonnummer
benötigt? Berufen Sie sich dann auch auf Ihre "Autorität"
als Pflegedienst-Leiterin?
Dass Sie als Pflegedienst-Leiterin der Abteilung Dermatologie nicht
einmal wissen, womit Ihre Bettwäsche gewaschen wird, ist schon
etwas schwach. Schon mal etwas von Waschmittelallergien gehört?
Oder geht Sie das auch nichts an?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Allergie
Mittwoch, 19. Februar 2003
Hallo Mythen-Post!
Ihrer Aufforderung "Haben Sie negative Erfahrungen mit
parfümierten Crèmen (z.B. Nivea, Yves Rocher),
Abwaschmitteln (z.B. Handy), Waschmitteln (z.B. Radion, Persil,
Ariel, Dash, Enka), Deos, Haarshampoos, Badezusätzen, Seifen
gemacht? Traten nach der Anwendung allergische Reaktionen (Ekzeme,
Juckreiz etc.) auf?" komme ich sehr gerne nach!
Ich leide an einer Kontaktallergie, die ich allerdings nicht von
meinem Hautarzt habe bestätigen lassen können, da er nicht
in diese Richtung denken wollte. Sobald ich auf einem Kopfkissen,
dessen Überzug mit Persil gewaschen wurde, schlafe, bekomme ich
ein stark juckendes schmerzendes Ekzem unter dem Auge. Sobald ich die
Cortisonsalbe vom Hautarzt auftrage, verschwindet es, sobald ich die
Salbe weglasse, kommt es wieder. Nur wenn ich den Überzug mit
einem anderen, einem nicht nach Parfüm riechenden
Bio-Waschmittel wasche, ist das Ekzem über Nacht vollkommen
verschwunden. Ich habe das über mehrere Tage ausprobiert, weil
ich es nicht glauben konnte.
Ich plage mich schon seit 15 Wochen mit dem Ekzem herum und war mit
meinem Latein völlig am Ende. Außerdem habe ich seit
einiger Zeit einen starken Juckreiz am ganzen Körper, von dem
ich angenommen habe, dass er vom häufigen Duschen kommt. Jetzt
weiß ich, woher er gekommen ist.
Seit ich alles mit Biowaschmittel wasche, juckts mich nämlich
nicht mehr!
Ich bin ohnehin kein Freund von Parfümen i(...), weil ich finde,
dass es einem auf den Magen schlagen kann, wenn jeder "nach irgendwas
anderem" stinkt, und ich besitze auch keines; aber das hat mich doch
sehr entsetzt und ich finde, dass man gegen dieses Ausufern von
stinkenden Substanzen vor allem in Waschmitteln etwas tun muss!
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Dettling (E-Mail: sabinedettling@compuserve.de)
Donnerstag, 20. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Dettling
Vielen herzlichen Dank für Ihre Nachricht. Was Sie schreiben,
stimmt hundertprozentig und entspricht auch unserer Erfahrung. (vgl.
Einträge im Forum)
Mit dem angeblichen "Fachwissen" von Dermatologen/Schulmedizinern
betr. Allergien ist es hingegen - so zeigt eine Umfrage, die ich
gerade durchführe - oft nicht weit her. Von Umweltmedizin
verstehen diese Leute schon gar nichts. Wie die wohl zu ihren
akademischen Titeln gekommen sind? Wohl eher durch Anpassung als
durch Wissen.
Ihre Erfahrung mit dem Kopfkissen/Persil/Cortison stimmt. Frage: Was
für ein Waschmittel (Marke) verwenden Sie neu?
Gratulation zu Ihrer Aussage betr. Zwangsparfümierung! Genau
diese Auffassung vertritt die Mythen-Post seit Jahren!
Bitte berichten Sie - falls Sie Interesse und Zeit haben - weiter
über praktische Erfahrungen.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Umfrage
Donnerstag, 20. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Da Sie offenbar an alle Ärzte der Dermatologie USZ Ihre Umfrage
geschickt haben, wurde dies an unserem Rapport diskutiert und von der
Klinikleitung verfügt, dass wir auf diesem Weg keine Auskunft
geben dürfen. Ich ziehe meine letzte Aussage somit zurück
und bitte Sie, direkt an der Klinikleitung für einen
Interviewpartner anzufragen.
Mit freundlichen Grüssen
Christian Schuster (E-Mail: Christian.Schuster@usz.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: ...da hätten wir wieder die Mentalität der Dermatologie USZ, wo offenbar Ärzte keine eigene Meinung haben dürfen als die (falsche), welche von oben gelehrt wird.]
Donnerstag, 20. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Schuster
Das ist ja interessant!
Ich habe die Direktion bereits angefragt und bis jetzt noch keine
fundierte Stellungnahme erhalten.
Kann es sein, dass auch Ihre Klinikleitung betr. dem Thema nicht ganz
sattelfest ist?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Thema Mineralfasern
Donnerstag, 20. Februar 2003
Atelier Wohlwend Kupper schrieb:
Herzlichen Dank!
Drei Fragen brennen mir bereits auf der Zunge, mit weiteren werde ich
unter Umständen noch auf Sie zukommen:
1. Wie und wann wurden Sie überhaupt auf die Thematik
aufmerksam? (zeitlicher Raster)
Urs Beeler: Auf die KMF-Problematik durch persönliche
Erfahrung und die Bestätigung von unzähligen
Betroffenen.
2. Derzeitiger Verfahrensstand vor Gericht?
Urs Beeler: Die Verfahren sind hängig.
3. Wie reagiert die Fachwelt auf Ihre Publikationen und Vorstösse? Immer noch sehr zurückhaltend, abweisend oder durch Stillschweigen?
Urs Beeler: Von der "Fachwelt" wurde bis heute
nichts widerlegt. Die KMF-Problematik wird jedoch durch die Medien
praktisch totgeschwiegen. Wer sich kritisch äussert, hat mit
grosser Wahrscheinlichkeit sofort eine Klage von I., F. und S. am
Hals.
Eine Auseinandersetzung betr. dem Dämmstoffschwindel findet in
Deutschland statt. Bei diesem Thema werden von der Isolationslobby
vor allem (...) Prof. Dr. Ing.-habil. Claus Meier, Nürnberg, und
Dipl.-Ing. und Architekt Konrad Fischer, Hochstadt/Main,
gefürchtet.
Mit freundlichen Grüssen
Lotty Wohlwend
Topaktuelle Informationen finden Sie auf der
Mythen-Post Startseite, siehe http://www.mythen-post.ch/
Gerne stehe ich Ihnen morgen bei weiteren Fragen zur
Verfügung.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Tarife und Belegsexemplar-Bestellung
Freitag, 21. Febrar 2003
Guten Tag
Betreff einer Mediaplanung (wir sind eine PR-Agentur) wäre ich
Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir Ihre Tarife, Preisskala und ein
Belegsexemplar der Mythen Post zustellen könnten. Herzlichen
Dank.
Freundliche Grüsse
Colette Wicky (E-Mail: colette.wicky@cmatrix.ch)
__________________
Colette Wicky
c-matrix group ag
Bahnhofstrasse 11,
6341 Baar,
Switzerland
fon +41 (0)41 769 80 33
fax +41 (0)41 769 80 30
www.cmatrixgroup.com
Verbot von Glas- und Steinwolle sowie parfümierten Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
Samstag, 22. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Zesar
Unterstützen Sie ein Verbot von Glas- und Steinwolle sowie
parfümierten Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln?
Zum voraus besten Dank für Ihre Stellungnahme!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Weitere Informationen unter http://www.mythen-post.ch/
Samstag, 22. Februar 2003
Hallo,
selbstverständlich! Danke für die Infos!!
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Ernst Zesar (E-Mail: gerd-zesar@t-online.de)
Internet: http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/
Samstag, 22. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Zesar
Vielen Dank für Ihre positive Nachricht! Sie haben eine sehr
interessante, kritische Homepage. Erlauben Sie mir, einzelne
Textstellen (mit Quellenangabe) aus dem Bereich "Medizin" zu
übernehmen? Ich wäre Ihnen dafür sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Samstag, 22. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Zesar
Noch eine Ergänzung zu meiner vorherigen Anfrage: Es ginge
konkret lediglich um die auszugsweise Übernahme von 5 Artikeln
(aus dem Bereich Medizin) Ihrer Homepage.
Umgekehrt können Sie von der Mythen-Post Homepage soviel an Text
übernehmen, wie Sie wollen. Vor allem über die Verbreitung
von Informationen betr. Gesundheitsschädigungen durch KMFs bin
ich dankbar.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Samstag, 22 Februar 2003
Hallo Herr Beeler
Gerne, bitte als Quelle: http://www.wissenschaft-unzensiert.de/
[Anmerkung der Mythen-Post: Die Seite macht mit dem Netscape
4.5 Probleme beim Laden] oder http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/
[Anmerkung der Mythen-Post: Funktioniert problemlos.]
nennen.
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Ernst Zesar
Internet: http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/
Exclusiv-Vorschau zu meiner KMF-Recherche
Samstag, 22. Februar 2003
An:
Urs Beeler, E-Mail: mythen-post@bluewin.ch
CC:
Paul Bossert", E-Mail: sulbonit@greenmail.ch
Prof. Dr. Claus Meier, E-Mail: Prof.Dr.C.Meier@t-online.de
Konrad Fischer, E-Mail: konrad-fischer@t-online.de>
Lieber Urs Beeler,
ich habe mich seit Januar etwas intensiver mit dem Thema KMF befasst,
weil es mir keine Ruhe gelassen hat, etwas tiefer in die Problematik
vorzudringen.
Im Ergebnis dessen glaube ich berechtigt davon ausgehen zu
dürfen, dass mit viel Wissenschafts- und Bürokratie- Gehabe
ein Thema verharmlost wird, zu dem besorgniserregende Fakten und
Forschungsergebnisse offenbar nicht zur Kenntnis genommen werden.
Ich bitte - auch die anderen Korrespondenten der Mythen-Post - um
kritische Auseinandersetzung mit meinem mühsam erarbeiteten
Pamphlet.
Mit der Veröffentlichung möchte ich noch warten, weil ich
es erst intern diskutieren möchte. Insofern freue ich mich auf
Hinweise, Fragen, Kommentare.
Mit den besten Grüssen
M. Bumann (E-Mail: info@dimagb.de)
Sonntag, 23. Febrar 2003
Sehr geehrter Herr Bumann,
meine Hochachtung, Sie haben unendlich viel zusammengetragen und
alles systematisch geordnet. Beim Durchlesen - nur teilweise -
bestätigt sich das alte Lied dieser "wirtschaftshörigen"
Welt. Bestimmungen, Verordnungen, Symposien, Fachartikel - alles
dient der Vermarktung. Erst wenn "alles zum Himmel stinkt", wird
reagiert - und die gleichen "Manager" (oder Subunternehmer) verdienen
zum zweiten Mal - an der Beseitigung der Mängel (siehe Asbest,
siehe Schimmelpilz). Die Administration und die "Wissenschaft"
mischen fleißig mit. Die notwendige Informationspolitik
für den Bürger wird ersetzt durch eine
"Informationsschwemme", die dann für den Normalbürger nicht
mehr durchschaubar ist. Nur noch "Experten" bestimmen, was gedacht
und gemacht werden soll - und die sind bezahlte "Willige" der
Wirtschaft. Nach dem Motto: "Wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es
auch dem Volk gut" wird hier rigoros Kasse gemacht - auf Kosten des
Volkes - das heißt des kleinen Mannes. Beispiel: Die
Strompreise werden angehoben, weil wenige an der "Einspeisung", die
auf die Masse der Stromkunden umgelegt wird, verdienen.
"Ökologische" Abzockerei! Ideologie bestimmt das Handeln.
Der Text muß noch "redaktionell" überarbeitet werden.
Mit den besten Grüßen
Claus Meier (E-Mail: Prof.Dr.C.Meier@t-online.de)
[Anmerkung der Mythen-Post: Eine sehr gute Stellungnahme von Prof. Dr. Ing.-habil. Claus Meier]
20 Tage Gefängnis bedingt und Fr. 3'000.-- Busse wegen Kritik an KMFs
Schwyz, 22. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Zesar
Soeben bekannt geworden, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_22_2_03/20_tage_gefaengnis.htm
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Samstag, 22. Februar 2003
Hallo,
können Sie in der nächsten Instanz weiterkämpfen?
Mit freundlichen Grüßen
Gerd Zesar (E-Mail: gerd-zesar@t-online.de)
Sonntag, 23. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Zesar
Theoretisch. Was die Justiz wert ist, zeigt bereits dieses Urteil.
Die KMF-(...) wird von allen Seiten (Bundesamt für Gesundheit,
SUVA, Universitätsspital Zürich etc.) gedeckt. Ein
korruptes System. (...)
(...)
Die Juden hatten unter der NS-Justiz keine Chance. Heute regiert die
Wirtschaftsmafia mit der Justiz als Handlanger. Und es gibt
dementsprechende Urteile. (...)
So sieht - im Zeitalter des Hochkapitalismus - die Situation punkto
Meinungs- und Pressefreiheit in der Schweiz aus.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Gefängnisstrafe auch für mich!
Sonntag, 23. Februar 2003
Lieber Erwin
Wie mir ein Kollege, R.P: (Tel. xy, Natel uv), S., vorhin gerade
telefonisch mitgeteilt hat, bin ich gemäss heutigem "Bote der
Urschweiz" zu 20 Tagen Gefängnis bedingt und Fr. 3'000.-- Busse
wegen meiner Kritik an KMFs ("unlauterer Wettbewerb") vom
Bezirksgericht Schwyz verurteilt worden. Kein Witz!
So funktioniert heutzutage die Justiz in der "freien Schweiz"! Wenn
das so weiter geht, können wir bald um politisches Asyl
nachfragen...
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
Sonntag, 23. Februar 2003
Hallo Urs
Das habe ich befürchtet. Mich überrascht das natürlich
nicht.
Ein Wunder, dass es nur bedingt ist. Im Gegensatz zu mir, hält
Dich die Mafia noch für lernfähig.
Wobei ich bei KMFs allerdings lernfähig wäre und deswegen
nicht ins Gefängnis ginge. Soll sich doch das träge,
egoistische Volk vergiften, welches diese Mafia trägt und gerne
duldet.
Gruss
Erwin (E-Mail: kessler@vgt.ch)
Urteil im KMF-Prozess
Sonntag, 23. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
wir bekommen "amerikanische Verhältnisse", auch in der
Rechtsprechung. Europa soll ebenfalls zu einem "gut funktionierenden
Teil der USA" entwickelt werden - nur die Wirtschaftsbosse haben das
Sagen - und die Politik muß sich den "Willigen"
anschließen. Frei nach Heine: "Denk ich an Europa in der Nacht,
bin ich um den Schlaf gebracht". Ich bin gespannt, wie "Irak" sich
entwickeln wird. Der "Dollarimperialismus" (Türkei,
Rumänien) darf nicht Ziel einer "neuen Weltordnung" sein.
Mit freundlichen Grüßen
Claus Meier (E-Mail: Prof.Dr.C.Meier@t-online.de)
Sehr geehrter Herr Prof. Meier
Ihre Analyse stimmt hundertprozentig. Ein Grossteil ist heutzutage
auf Lug und Trug aufgebaut. Ich frage mich, wie man in einem solchen
korrupten System noch überleben kann.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Tarife und Belegexemplar-Bestellung
Montag, 24. Februar 2003
Lieber Herr Beeler
Besten Dank für Ihr Mail. Wäre es möglich, dass wir
noch ein Belegexemplar per Post von der Mythen-Post erhalten
könnten? Herzlichen Dank.
Freundliche Grüsse
Colette Wicky (E-Mail: colette.wicky@cmatrix.ch)
Urteil im KMF-Prozess
Montag, 24. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
bitte nehmen Sie mich auch in Ihren Newsletter-Verteiler auf.
Vielen Dank
Manfred Gößwald (E-Mail: m.goesswald@bund-naturschutz.de)
Montag, 24. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Gösswald
Das mache ich gerne!
(...)
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Montag, 24. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
ich befürchte, da ist durch einen Schreibfehler meinerseits ein
Missverständnis entstanden. Ich wollten Sie bitten, mich aus
Ihrem Newsletter-Verteiler herauszunehmen, in den ich in den letzten
Wochen irgendwie geraten bin.
Entschuldigen Sie bitte, aber die E-Mail-Flut ist einfach zu
groß.
Vielen Dank
Manfred Gößwald (E-Mail: m.goesswald@bund-naturschutz.de)
[Anmerkung der Mythen-Post: KMFs und umweltschädigende chemische Stoffe sind ja auch kein Thema für Naturschutz... Oder doch? - Selbstverständlich aber respektieren wir den Entscheid.]
Montag, 24. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Was glauben Sie denn, wer der Staat ist ???
Sie rennen mit dem Kopf durch die Wand und wundern sich, daß
Sie sich verletzen.
Nun, durch dieses Urteil werden sie zum Märtyrer..., ein Fehler
der Gegenseite...
Sie sollten aber geschickter vorgehen, dann sind Sie nicht angreifbar
und die breite Masse begreift trotzdem, was los ist...
Vor Gerichten vergeuden sie Ihre Energie...
Sie müssen über Firmen berichten, die auch ohne solche
Stoffe auskommen und denen hochhelfen!!! Zusammen mit weltweiten
Organisationen.
Damit erreichen Sie langfristig mehr.
Elegantere Aktionen werden von denen nicht erwartet, die sind sehr
einfach und rustikal gestrickt - und sehr sehr arrogant. Gehen sie so
vor, wie die es NICHT erwarten.
Die haben Macht und Geld - Sie Ideen!!! Neue Ideen!!!
Dann sind die irgendwann total überrascht, überrollt und
geben klein bei.
(...)
M.K.
Umfrage
Montag, 24 Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Wir danken für Ihre Anfrage (...)
Darum haben wir unsere ärztliche Abteilung kontaktiert und
müssen Ihnen mitteilen, dass wir zu dieser Art Anfragen via
Internet leider nicht Stellung nehmen können.
Wir bedauern diesen Entscheid und bitten um Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüssen
Helga Davaz (E-Mail: pressestelle@alexanderhausklinik.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Allergie- und
Ekzemerkrankte in der Klinik - aber offenbar kein Interesse daran,
herauszufinden, wo die Ursachen liegen.
So wird heutzutage "Dermatologie" betrieben!]
*******************************************
Klinik für Dermatologie und Allergie
Davos
Alexanderhausklinik
Tobelmühlestrasse 2
7270 Davos Platz
Tel. 081 414 77 99
Fax 081 414 77 98
Urteil im KMF-Prozess
Montag, 24. Februar 2003
Hallo Herr Beeler
Bitte zum wiederholten Mal um Rückruf! (Verglemmi)
Gruss Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Staat schützt KMF-Lobby
Montag, 24. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Der Link hat mich interessiert. Danke!
Eine Bitte: Schonen Sie umweltidealistisch engagierte Firmen (Fa.
Held) vor dem Pranger. Das sind schwache Pflänzchen, die es zu
schützen gilt bis Sie nicht mehr vom Aussterben bedroht sind.
[Anmerkung: Genau auf diesem "Image" baut diese Firma doch
auf, weigert sich jedoch stur, duftstofffreie Produkte
herzustellen!
Verdienen Waschmittelproduzenten, die allergieauslösende
Produkte herstellen, "Schutz", weil sie vom Aussterben bedroht
sind?
Selbst, wer keine Sympathien für die Multis hat, kann
feststellen: Lever bietet mit OMO Sensitive ein unparfümiertes
Waschmittel an. Und Henkel offeriert sein duftstofffreies Mini Risk.
Wenn die Grossen offenbar lernen, wieso nicht erst recht die
Kleinen?]
Ein Hinweis: Glauben Sie nicht den Experten, wenn Sie nicht genug
davon selber wissen, um die Experten kritisch zu hinterfragen, oder
Ihre Glaubwürdigkeit schwindet im Nu! Betreffend Sonnengewinn
bzw. Energiegewinn an der Fassade genügt etwas
Bauernschläue, um zu merken, wie die Bilanz während der
relevanten Zeit ausgeht. Es gibt spannende physikalische
Vorgänge, die hieb- und stichfest berechenbar, aber auch durch
Beobachtung erkennbar, sind.
Eine Frage: Mir liegt ein "EG-Gruppensicherheitsdatenblatt nach TGRS
220 für ISOVER-Mineralwolledämmstoffe" vor. Kennen Sie
diese Datenblätter und was halten allenfalls Sie davon?
Freundliche Grüsse
P. Casparis (E-Mail: mail@casparis.ch)
Montag, 24. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Casparis
Um ein Missverständnis aus dem Weg zu räumen: Ihre
"umweltidealistisch engagierte Firma Held" hat als einzige
Oekowaschmittel-Firma die Mythen-Post eingeklagt. Alles klar?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Wie Sie sagen - man muss es selber erkennen!
Staat schützt KMF-Lobby
Montag, 24. Februar 2003
Guten Tag Herr Beeler
Tut mir leid, dass ich erst jetzt auf Ihr Mail vom 23.12. antworte.
Bei meinem Vater sind bei den Biopsien jetzt so "verklebte"
Ablagerungen (oder wie immer man das auch nennt) festgestellt worden,
an denen etwas wächst. Das soll aber nicht krebsartig sein (noch
nicht). Der Lungenspezialist schickt alle Rechnungen gleich an die
SUVA.
Mein Vater hat viel mit Steinwolle von Flumroc gearbeitet und ganz
früher mit echter Glaswolle (Arme waren total aufgerissen). Es
wurden nie irgendwelche Schutzmassnahmen verlangt beim Schneiden
etc.
Die Ursache für das Absterben seiner roten Blutkörperchen
(damit fing alles an) wurde bisher nicht gefunden.
Mein Vater meint, ob es nicht etwas mit der früheren Verwendung
von Karboleneum oder das viele Anstreichen von Xyladecor etc. zu tun
hat. Dies wird aber meistens von den Ärzten abgewimmelt.
Habe mit ihm wegen eines Artikels gesprochen. Wenn Sie mir in etwa
einen Fragerahmen geben, könnten wir den Artikel selber
schreiben. Ansonsten wäre er auch bereit, Ihnen ihre Fragen zu
beantworten. Heute muss er zur SUVA, mal sehen, was die zu dem ganzen
sagen.
Mit freundlichen Grüssen
Sylvia Wilkinson (E-Mail: spswilkinson@freesurf.ch)
Montag, 24. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Wilkinson
Vielen Dank für Ihre Informationen. Sie hören wieder von
mir.
Gute Besserung Ihrem Vater.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Montag, 24. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Tut mir wirklich leid diese Nachricht zu bekommen. Unglaublich, dass
für so ein "Verbrechen" (Wahrheiten zu erzählen) solche
Strafen ausgesprochen werden.
Naja, vor einigen hundert Jahren wurde man getötet, wenn man
behauptete, dass die Erde rund sei... Man wird noch sehen, dass Sie
Recht haben! Ich sehe es jeden Tag bei meiner Freundin.
Ende dieses Monat werden wir endlich umgezogen sein. Wir sind
gespannt, wann die Allergie aufhören wird.
Nochmals danke für die Hilfe (...)
Gruss
Tommy De Witt (E-Mail: marcabru1@hotmail.com)
Umfrage betr. Verbot von Glas- und Steinwolle sowie parfümierten Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
Montag, 24. Februar 2003
Lieber Herr Beeler,
ich unterstütze Ihren Aufruf und möchte ihn noch
hinsichtlich von Rasierwassern, Körpercrèmes usf.
erweitern.
Insbesondere auf den Riechnerv gehen mir die Männerparfums
(eigentlich 'Wohl'geruch) & Rasierwasser, vor allem - auch - der
darin enthaltenen künstlichen Moschusverbindungen wegen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Endlich ein kompetenter Mediziner,
der verstanden hat!]
Mit Dank für Ihren Einsatz & freundlichen
Grüssen
Prof. Dr. med. Jan-Olaf Gebbers (E-Mail: JanOlaf.Gebbers@ksl.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Wie Prof. Gebbers hundertprozentig richtig sagt, geht es ebenso und konsequenterweise um ein Verbot von Duftstoffen in Rasierwassern, Körpercremen usw. Bei der kürzlich von der Mythen-Post durchgeführten Umfrage wurde diese Produktekategorie jedoch bewusst weggelassen, damit die die Anfrage selbst nicht "überladen" wirkt.]
Montag, 24. Februar 2003
Lieber Herr Prof. Gebbers
Vielen Dank für Ihre positive Nachricht! Ich dachte vergangene
Woche, selbst Sie würden mich noch im Stich lassen. Es ist
unglaublich, was ich zur Zeit an negativen Reaktionen aus der "Welt
der Medizin" erlebe... (Ich hätte das nie für möglich
gehalten!)
Der Gipfel kam am Wochenende: Das aktuelle Urteil im KMF-Prozess,
siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_22_2_03/20_tage_gefaengnis.htm
Nochmals ganz herzlichen Dank für Ihre Solidarität!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Hoffe, dass sich noch mehr Ärzte melden werden, denen das Wohl der Menschen wirklich am Herzen liegt.
Montag, 24. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Ich habe die Nachricht an die Redaktion zur Bearbeitung
weitergeleitet. Es ist ja allerhand, dass so ein Urteil zustande
kommt!
Werde mich ggf. wieder bei Ihnen melden.
Weiterhin alles Gute!
Jürg Schmutz
Rekurs
Montag, 24. Febrar 2003
Lieber Urs,
auf dem schriftlichen Urteil findest du eine Rechtsbelehrung, bis
wann du wo Rekurs einlegen kannst.
Gruss
EK (E-Mail: kessler@vgt.ch)
Urteil
Montag, 24. Febrar 2003
Lieber Herr Beeler,
...schlimm was sich die Jurisdiktion da erlaubt hat: Recht des
Mächtigeren, des Geldes.
Wär ein Artikel in der Weltwoche wert.
Lassen Sie sich nicht beirren und bleiben Sie "Sand im Getriebe der
Welt" (G. Eich).
Jan-Olaf Gebbers (E-Mail: JanOlaf.Gebbers@ksl.ch)
Bananen
Montag, 24. Febrar 2003
Hallo!
Wir sind zwei 3.Sekschülerinnen und müssen am Donnerstag
einen Kurzvortrag über Bananen halten. Können Sie uns
einige Fragen beantworten?
Wir würden uns auf Antwort freuen.
Patricia und Sandra (E-Mail: sandra.scherrer@gmx.net)
Dienstag, 25. Februar 2003
Hallo
Dr. Erwin Kessler vom Verein gegen Tierfabriken und ich finden die
Bio-Max-Havelaar-Bananen von Coop sehr gut, siehe http://www.vgt.ch/news_bis2001/010702.htm.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Staat schützt KMF-Lobby
Montag, 24. Febrar 2003
Danke Herr Beeler,
ich habe Ihr Mail grad noch an Espresso DRS1, SFDRS Kassensturz und
Beobachter weitergeleitet.
(...)
Herzliche Teilnahme" kann ich da nur sagen &endash; und beste
Grüsse
Bernhard Bosshart (E-Mail: bosshartbernie@bluewin.ch)
Staat schützt KMF-Lobby
Montag, 24. Febrar 2003
Gern geschehen ...
Wenn Sie noch Tipps brauchen, immer melden ...
Viele Grüße!
M.K.
PS: Danke für den Besuch meiner Site...
mailbox:/Macintosh HD/Systemordner/Preferences/Netscape Users/Urs
Beeler/Mail/Inbox
Sie sind aber leichtsinnig.
Mit vollem Namen...
M.K.
Montag, 25.2.03
Sehr geehrte Frau K.
Wie konnten Sie meinen Besuch so schnell eruieren? Und wie die
Ordnerstruktur feststellen?
Wobei: Ich habe ja nichts zu verbergen.
Natürlich bin ich für Tipps immer dankbar. Zum Beispiel,
wie ich 700 vorhandene "Sent"-Adressen für den Massenversand
nutzen kann. Haben Sie Erfahrung mit dem Messenger? (Meine Kollegen
arbeiten praktisch alle mit dem Explorer und kennen den Netscape
Messenger nicht.)
Zum voraus besten Dank!
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
PS: Das würde mich auch noch interessieren, wer die Mythen-Post Homepage besucht. Gibt es dazu eine spezielle Software?
Staat schützt KMF-Lobby
Montag, 24. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Mit grossem Interesse habe ich (...) Ihre Ausführungen auf Ihrer
Homepage zur Kenntnis genommen.
Ein grosser Skandal ist es, wie man Ihre berechtigte Kritik zu
unterdrücken versucht. Dabei möchte ich die Frage stellen,
wieso sich Ihre Journalisten-Kollegen nicht mit diesem Skandal
befassen? Wieso lasssen diese Kollegen Sie allein mit dieser Justiz
und ihren Hintermännern? Ist der Futterneid bei den Zeitungen so
gross, dass sie sich nicht mehr für die Kollegen einsetzen
wollen oder dürfen?
Früher hatte ich selbst Dämmstoffe verkauft, bis anfangs
1992. Dann hatte ich mich erfrecht, drei Dämmstoffe nach
baubiologischen Kriterien zu vergleichen.
Sogar eine Sendung von Radio DRS Espresso über Dämmstoffe
hatte ich angeregt. Diese Sendung fand dann statt, ohne mich - und
ich hatte dann den Letzten in der Firma. Mir wurde gekündigt.
Wer die Wahrheit über Dämmstoffe sagt wird kaputtgemacht
mit allen Mitteln. Die Wahrheit zu sagen, ist in unserem Land
strengstens verboten. Wer sich nicht an dieses Verbot hält,
landet im Gefängnis oder in der Psychi. Ihr Vergleich mit dem
Stalinismus ist so schlecht nicht. Dies ist aber nur möglich,
wenn man von seinen Kollegen im Stich gelassen wird.
Vielleicht kann man das ändern?
Werner K. Rüedi (E-Mail: Komitee99@bluewin.ch)
c/o B. Vimond
Stauffacherstr. 209
CH-8004 Zürich
Tel./Fax +41 1 242 95 75
"Bleiben Sie dabei."
Montag, 24. Febrar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
man kann überleben, indem man charaktervoll seiner
Überzeugung und seinem Gewissen treu beibt und dabei nicht
vergißt, all die Ungereimtheiten dieser Welt anzuprangern. Man
muß die Öffentlichkeit suchen und immer Fakten darlegen -
und es verstehen, eine "vermeintliche" Niederlage in einen Sieg
umzuwandeln. Das Internet bietet hierzu eine gute Gelegenheit. Am
Ende wird abgerechnet und zum 60. Jahrestag von Sophie Scholl wird
sie in unserer Presse jetzt als Vorbild für Zivilcourage
gewürdigt. Im Zeitungstext heißt es u. a.:"Wir werden
den Frauen und Männern des Widerstandes, dem Kreis der
weißen Rose nur gerecht, wenn wir uns überall einmischen,
wo wir glauben, daß die Freiheit beschnitten wird und Menschen
Unrecht geschieht. Das erfordert heute und in unserem Land keinen
Todesmut mehr - nur einen aufrechten Gang".
An dem aufrechten Gang kann man nicht rütteln - auch nicht
durch Gerichtsurteile. Bleiben Sie dabei.
Mit freundlichen Grüßen
Claus Meier (E-Mail: Prof.Dr.C.Meier@t-online.de)
Staat schützt KMF-Lobby
Montag, 24. Febrar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Da fehlen einem aber wirklich die Worte...
Hätten Sie Interesse, die ganze Geschichte aufzuschreiben, wir
würden sie dann gerne bei uns in der Zeitschrift abdrucken.
Liebe Grüsse
Anita Petek (E-Mail: info@aegis-schweiz.ch)
Dienstag, 25. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Petek
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Sie finden bereits einiges zum
Thema KMF auf der Homepage, siehe http://www.mythen-post.ch/
Gerne stelle ich Ihnen bei Gelegenheit auch einen Text für die
Aegis-Schweiz zusammen.
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
Verurteilung
Dienstag, 25. Febrar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
ich bin wirklich erschüttert, über das Gelesene. Vielen
Dank für die Informationen. Dass die Schweiz solch eine
Rechtsprechung befürwortet, hätte ich nie gedacht. (...)
Ich bin auch der Meinung, dass es nicht mit rechten Dingen zugehen
kann, wenn man wegen Kritik, die zum Schutze von
Allergieanfälligen und auch von gesunden Menschen, bei denen
solche Mittel Allergien auslösen können, Busse zahlen muss
und sogar eingesperrt wird. In der heutigen Gesellschaft, die durch
extreme Hygiene und Sterilität immer anfälliger für
Haut-und Atemwegserkrankungen wird, ist es doch ein Muss, vor
reizenden Stoffen zu warnen und vor allem vor Stoffen, die
tagtäglich benutzt werden und mit denen jeder in Berührung
kommt. Wahrscheinlich muss erst ein Neurodermitiskranker wegen
Hautreizeungen klagen, die auf diese Mittel zurückzuführen
sind, damit diese Hersteller etwas ändern.
Zuviel des Guten ist es auch sich als "Ökologie-Pionier" zu
bezeichnen und besonders verbunden zur Natur und dem Wohl des
Menschen, im nächsten Augenblick aber mit hautreizenden Stoffen
zu werben und sie zu verkaufen und so eine Gefärdung der
Gesundheit der Käufer in Kauf zu nehmen. Ich bin der Meinung,
Sie haben ganz richtig gehandelt und wollten nur etwas zum Wohl der
Konsumenten beitragen. Vielen Dank für diesen Einsatz!!!
Jasmin Bangel (E-Mail: jazzieba@yahoo.com)
Verurteilung
Dienstag, 25. Febrar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
ganz erschüttert (...) möchte ich Ihnen mitteilen, dass es
mir sehr leid tut, dass Sie bestraft wurden. Nur muß ich eines
gestehen: ich habe nicht kapiert, weswegen Sie diese Strafe auf sich
nehmen müssen.
Soll der Tatbestand der "Unwahrheit sagen" (wenn ja, welche wäre
das?), wie es ausgedrückt wurde, der Grund sein für 20 Tage
Gefängnis? Ich bin keine Expertin, doch mir erscheint das,
gelinde ausgedrückt, sehr merkwürdig! Ich hoffe, Sie
erhalten sich Ihren Idealismus und bleiben hartnäckig.
Viele Grüße in Ihr schönes Schwyz
Monika Franchi (E-Mail: monikafranchi@flaxx.de)
Staat schützt KMF-Lobby
Dienstag, 25 Febrar 2003
Hallo Herr Beeler,
"Wie konnten Sie meinen Besuch so schnell eruieren? Und wie die
Ordnerstruktur feststellen?"
Ganz einfach: auf meinen Seiten gibt es den Hitmaster, das ist ein
Programm, welches mir diese Daten liefert...
Übrigens hat fast jede gewerbliche Site eine derartige Statistik
..., all dieses kann man sehen:
Datum/ZeitIP-AdresseBrowserinfoAuflösungHostname 24.02.2003
13:01:42 213.3.183.47
Netscape 4.5
1024x768 (benutzter Bildschirm)
47.183.3.213.dial.bluewin.ch (Server)
Referer mailbox:/Macintosh HD/Systemordner/Preferences/Netscape
Users/Urs Beeler/Mail/Inbox
===
Mein Hitmaster ist übriges ein kostenloses
Programm, also ein einfaches. Andere Programme sehen noch viel
mehr.)
Ich habe einfach den Eintrag aus der Statistik kopiert, meist sieht
man nur den Server z.B. der Firma oder der Uni, den vollen Namen sah
ich noch nie.
Irgendwer hat es bei Ihnen so eingestellt, das jeder sofort Ihren
Namen lesen kann. Ist eigentlich unüblich (!), mag Sie jemand
nicht?
"Wobei: Ich habe ja nichts zu verbergen.
Natürlich bin ich für Tipps immer dankbar. Zum Beispiel,
wie ich 700 vorhandene "Sent"-Adressen für den Massenversand
nutzen kann. Haben Sie Erfahrung mit dem Messenger? (Meine Kollegen
arbeiten praktisch alle mit dem Explorer und kennen den Netscape
Messenger nicht.)"
Sie haben ja auch eine ältere Netscapeversion. Aber ich
denke, das ist wegen der Virengefahr eh begrenzt, das regelt dann der
jeweilige Anbieter.
Ich glaube das geht bloß bis 500 pro Tag. Sie müssen also
aufteilen in Raten.
"PS: Das würde mich auch noch
interessieren, wer die Mythen-PostHomepage besucht. Gibt es dazu eine
spezielle Software?"
http://www.hitmaster.de
für privat kostenlos oder suchen bei www.kostenlos.de (Homepage
/ Statistiken ). Hitmaster ist aber ganz brauchbar.
So konnte ich schon die NASA und den Vatikan auf meinen Seiten
erkennen.
Wenn Sie noch Tipps brauchen, melden Sie sich ruhig.
Nacht!
M.K.
Waschen und Allergien
Mittwoch, 26. Febrar
Hallo, liebe Myhten Post!
Ich sitze vor dem Notebook, weil ich nicht schlafen kann und unser
Kind (18 Monate) Atemprobleme hat. Da wir gestern die Bettwäsche
frisch gewaschen und sofort wieder angezogen haben, vermute ich hier
das Problem.
Da jetzt im Winter das Frischwasser (Kaltwasser) nur eine Temperatur
von <10 Grad hat, dachte ich, dass deshalb das Waschpulver in den
(3) Spülgängen nicht richtig herausgespült würde.
Was meint ihr?
Kann das die Ursache sein? Ich habe euch über Google gefunden,
und natürlich gelesen, was ihr über Parfüme in den
Waschmitteln schreibt.
Vor Jahren hatten wir deshalb das Waschmittel "Frosch flüssig"
(Deutschland). Das war kaum parfümiert und wusch sich sehr gut
aus. Seit Jahren verwenden wir Waschpulver aus dem Discounter
"ALDI".
Allerdings hatte ich immer das Problem bei frischgewaschener
Bettwäsche, dass ich die ersten 2 Tage dachte, sie sei
staubbelastet (wir trocknen auf dem Dachboden). Deshalb haben wir
eine Wäscheleine im Freien gespannt, jedoch ist das Problem
dadurch nicht weggegangen, weshalb ich jetzt auf
Waschmittelrückstände und Parfüme schliesse.
Auch haben wir uns wegen des Staubverdachtes einen
Wäschetrockner angeschafft. Die Wahl fiel auf einen
Ablufttrockner wegen der besseren Hygiene (dachte ich). Ein
Kondestrockner wälzt die Luft im Trocknungskreislauf incl.
Textilstaub (Flusen) und allem was jemals in den Kreislauf gelangt
ist um. Ein Ablufttrockner hingegen saugt die Raumluft an und
bläst sie erhitzt durch die Wäsche ins Freie. Leider habe
ich festgestellt, dass dabei auch Textilstaub (Flusen) im Abluftrohr
hängt und man beim Reinigen des Flusensiebs damit in
Berührung kommt.
Ein Grund, weshalb wir auf einen Wäschetrockner kamen, war eine
Hautärztin, die riet alle Plüschtiere im Trockner laufen zu
lassen, um die Milben darin abzutöten.
In einem Kondestrockner würde dadurch natürlich Milbenkot
in den Trocknungskreislauf gelangen!
Übrigens, ihr macht eine tolle Arbeit! Eine Sache präzise
angehen und dann die tatsächliche Ursache finden, - so wirds
richtig! Leider herrscht bei uns ein solcher Durcheinander, dass man
nicht mehr weiss, was man glauben soll.
Liebe Grusse
E.D. (E-Mail: bases@surfeu.de)
Donnerstag, 27. Februar 2003
Sehr geehrter Herr oder Frau E.D.
Die Wassertemperatur ist kein Problem. Sie waschen Weisses ja z.B.
mit 60° oder 95° C - beim nachträglichen Spülgang
dürfte es kaum etwas ausmachen, wenn das Wasser etwas
kälter ist. Zum Thema Wasserhärte: Viele Waschmittel
beinhalten standardmässig Wasserenthärter.
Selbst wenn Ihr Waschmittel nur "schwach parfümiert" ist, Sie
aber trotzdem weiter damit waschen, bringen Sie die
Rückstände nicht heraus. Genau hier liegt das Problem!
Verwenden Sie zum Auswaschen Ihrer Wäsche das unparfümierte
OMO Sensitive oder ev. ein anderes unparfümiertes Waschmittel.
Es braucht aber mehrere Waschgänge, bis die Wäsche neutral
ist!!!
Kein Weichspüler beigeben (weil parfümiert!).
Keine Duftsprays, "Raumluftverbesserer" etc. in der Wohnung
verwenden. Enthalten alle (meist problematische, z.B. polyzyklische)
Duftstoffe, die Allergien und MCS-Symptome auslösen
können.
Überprüfen Sie das Kinderzimmer auch undicht abgedeckte
KMFs (z.B. Glaswolle). Die Fasern führen zu Asthma!
Staubsauger mit HEPA-Filter verwenden.
Diese sind ein paar Tipps. Gehen Sie auf Ursachensuche und versuchen
Sie, das Problem einzugrenzen. (auch mehrere Ursachen sind
möglich!)
Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Urs Beeler
Schwyz, den 27.2.03
Sehr geehrter Herr oder Frau E.D.
Ich habe mir Ihre E-Mail nochmals angeschaut. Dass Ihre Wäsche
auf dem Dachboden staubbelastet wurde - dabei denke ich wiederum an
KMFs. Schauen Sie mal auf dem Dachboden, ob dort Glaswolle (gelbe
Matten) frei liegt oder nicht richtig abgedeckt wurde. Stellen Sie
Juckreiz oder Atemnot bei Ihnen fest, wenn Sie den Estrich betreten?
Das wäre ein Indiz für freiliegende KMFs. Würde mich
interessieren.
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler, Redaktor
Staat schützt KMF-Lobby
Mittwoch, 26. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Wir haben die Infos schon abgeladen, mein Mann ist Architekt und sehr
an diesen Dingen interessiert, deshalb ist uns auch daran gelegen,
darüber in unserer Zeitschrift zu berichten.
Mit freundlichen Grüssen
Anita Petek (E-Mail: info@aegis-schweiz.ch)
Mittwoch, 26. Februar 2003
Sehr geehrte Frau Petek
Super! Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Ihr Engagement
Mittwoch, 26. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
zufälligerweise bin ich auf ihr Site gestossen und stelle fest,
dass da ein rechter Kampfgeist und ein Wille zur Aufklärung der
Verarbeiter und Konsumenten vorhanden ist. Zunächst herzlichen
dank für ihr Engagement.
Ich stelle mich kurz vor: ein Spezialist für Dämmungsfragen
und bauphysikalische Probleme. seit 15 Jahren befasse ich mich
hauptsächlich mit Sanierungen und Baumängeln und verarbeite
selbst praktisch aussschliesslich Zellulose. Mittlerweile wird auch
Schulung und Support für qualitätsbewusste Einblasbetriebe,
Planer und Bauinteressenten in meinen Räumen angeboten.
Bisher habe ich hauptsächlich als Einzelkämpfer gearbeitet,
die Werbung erfolgt aussschliesslich über Empfehlungen. Ich
denke aber, dass ich mein Wissen mehr unter die Leute bringen sollte
- immerhin sollte die Behaglichkeit (dazu gehört auch die
Nachhaltigkeit) einer Konstruktion im Vordergrund stehen. Und zudem
ist es unfair, wenn ich meine Erkenntnisse und Erfahrungen nicht in
die Waagschale lege, obschon ich feststelle, dass es ein schwieriges
Unterfangen ist, gegen die Macht der Forschungs- und Wirtschaftslobby
und der Gewohnheiten ( = immer so gemacht, erläutern mir viele
Handwerker) anzukämpfen.
Ihnen wünsche ich viel Erfolg dabei, möglicherweise kann
ich etwas dazu beitragen.
Was mich aber zunächst interessieren würde: woher kommt der
Anstoss, Ihre Motivation, Euch so ins Zeug zu legen ?
Ich danke für ihre Aufmerksamkeit und grüsse sie
freundlich.
Hansruedi Nydegger
Wisoeyweg 4
3714 Frutigen
Tel. 033 671 36 76
E-Mail: n-bau@freesurf.ch
und nbau@solnet.ch
Donnerstag, 27. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Nydegger
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Womit ich (sorry für meine
Offenheit) etwas Mühe habe, ist mit Ihrer Kleinschreibung. (Ich
bin da konservativ) [Anmerkung der Mythen-Post: Wurde oben im
Text korrigiert!]
Für ergänzende Informationen/Erfahrungsberichte bin ich
immer dankbar.
Sollten Sie (was ich nicht hoffe) auf der M.-P. Homepage irgendwo
inhaltliche oder überlegungsmässige Fehler entdecken, bitte
umgehend melden.
Sie fragen nach der Motivation? Ich bin seit bald 20 Jahren
journalistisch tätig. Mit der Zeit erkennt man, wieviel
überall falsch läuft. Moderne Scheininformation:
Über wirklich Brisantes wird in den meisten Medien
geschwiegen!
Was Sie betr. den Handwerkern sagen - "immer so gemacht" -
stimmt. Wenn es unvernünftig ist, z.B. Isolieren mit Glaswolle,
muss es korrigiert werden.
Job der Mythen-Post! "Die anderen" tun es ja nicht.
Vielen Dank für Ihre guten Wünsche!
Herzliche Grüsse von Schwyz nach Frutigen
Urs Beeler
Literatur zum Thema Boulevardjournalismus?
Mittwoch, 26. Februar 2003
Liebes Mythen Post Team,
ich habe auf Ihren Seiten (http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/medien.htm)
einige Informationen zum Boulevardjournalismus gefunden. Da ich im
Moment eine Diplomarbeit über "die Boulevardzeitung im Internet
in der Schweiz" schreibe, würde ich gerne nachfragen, auf welche
Quellen Sie sich dabei bezogen haben. Es ist nämlich sehr
schwierig, Material zu finden.
Für eine kurze Antwort bedanke ich mich sehr im voraus.
Freundliche Grüsse
Stefanie Scheuer (E-Mail: Stefanie.scheuer@student.unisg.ch)
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Stefanie Scheuer
Rosenbergstr. 56
9000 St.Gallen
Schweiz
phone: +41 (0)71 2220274
mobile: +41 (0)76 4464963
Donnerstag, 27. Februar 2003
Liebe Frau Scheuer
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Fragen Sie mal Erwin Kessler,
Präsident des Vereins gegen Tierfabriken, Schweiz, siehe
http://www.vgt.ch/.
Er weiss aus praktischer Erfahrung, wie z.B. der "Blick" arbeitet und
kann Ihnen sicher ein paar Tipps geben.
Das Thema Boulevardjournalismus wurde in der Mythen-Post vor
längerer Zeit einmal behandelt. Betr. den Quellen kann ich Ihnen
leider keine Angaben mehr machen (Archiv wird periodisch
geräumt, da sonst die Fülle an gesammeltem Material
zeitlich gar nicht mehr verarbeitbar wäre. Parallel dazu besteht
die Gefahr der Informationswiederholung und -veraltung).
Gerne stehe ich Ihnen bei weiteren Fragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Seien Sie glücklich darüber, dass es heutzutage das Internet gibt!
Danke!
Mittwoch, 26. Februar 2003
Sehr geehrte Frau K.
Ganz herzlichen Dank für die Informationen!
Gerne werde ich mich bei Ihnen wieder melden.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Mittwoch, 26. Februar 2003
Bis dann..., nicht unterkriegen lassen...
Viele Grüße!
M.K.
Lieber Herr Beeler
Noch ein Nachtrag zum Thema Parfüm: Ich habe inzwischen im
Büro eine "parfümfreie Zone" eingerichtet.
Zuerst sprach ich die "Stinkbomben" an, dann hängte ich einen
großen bunten Zettel an die Tür, dann gab es Schlangen
(Lesende) vor der Tür, dann wurde gelacht, getuschelt und es
wurde Stück für Stück immer weniger Parfüm...
(Allerdings wurde der Zettel auch schon mehrfach abgerissen, aber ich
drucke ihn täglich neu aus)
Es stellte sich dann heraus, daß in unserem Büro
hauptsächlich ältere Damen und jüngere Herren
Parfüme in größeren und aufdringlichen Mengen und
Noten benutzen.
Die jungen Männer kippen rauf, was geht, wundern sich, wenn ihre
Freundinnen dauernd Kopfschmerzen/ Migräne haben bzw. sie als
Männer nicht ankommen.
Die haben einfach nicht begriffen, daß Frauen einen Mann
riechen wollen und nicht ein Chemielabor.
Kein Wunder, daß es immer mehr Singles gibt.
Angeblich werden allein in Deutschland jährlich 100 neue
Parfüme auf den Markt geworfen, ganz zu schweigen von dem Zeug,
was so im Urlaub aus Polen oder den Kanaren kommt.
Selbst unsere Putzfrau benutzte für die Schreibtische aggressive
Spezialreiniger (jetzt nicht mehr) und manche Reinigungsfirmen
benutzen auch noch Geruchsperlen für die Teppiche.
Man kann ja gar nicht alles rausfinden, was so möglich ist als
Quelle der Verseuchung.
Ich arbeite an der Weiterbildung meiner Kollegen.
Also viele Grüße, bis demnächst...
M.K.
Donnerstag, 27. Februar 2003
Liebe Frau K.
Was Sie schreiben, kann ich alles nur bestätigen. Entsetzlich,
was da alles an Parfüms eingesetzt wird!! Schlimm sind auch
parfümierte Lotions und Handcremen (zu letzterem: Riechen Sie
einmal an Banknoten!]
Leute, die ständig Duftstoffe verwenden (Süchtige!),
riechen schlecht. In doppeltem Sinn: Sie können selber nicht
mehr gut riechen und sprühen/balsamieren sich deshalb noch mehr
mit dem Zeug ein - es entstehen wandelnde Parfümbomben.
Paradox!
Was Sie betr. dem Körpergeruch schreiben, stimmt haargenau. Der
natürliche Geruch einer Frau muss einem Mann gefallen und
umgekehrt. (Instinkt!)
Sagen Sie Ihren Bürokolleginnen/Kollegen: "Hinter Eurer
Zwangsparfümierung steckt vermutlich starkes triebhaftes
Verlangen. Also junge Männer und alte Damen: Tut Euch am besten
zusammen...!" (Kleiner Scherz)
Es wäre interessant, einmal die Folgeschäden/-kosten der
heutigen Zwangsparfümierung festzuhalten: Ekzeme, Allergien,
Asthma, Kopfschmerzen, Jucken, Müdigkeit etc. Aber daran
verdient ja wieder der Medizin- und
Medikamentengeldverdienapparat.
Natürliche Lebensqualität (saubere Luft!) wird heute mit
dem Parfüm-Chemieeinsatz vielerorts vernichtet. Dass dies die
Mehrheit der Leute (noch?) nicht begreift, ist mir
rätselhaft.
Wenn Sie zu diesem Thema interessante Gedanken/Quellen haben, bitte
mitteilen. Ich engagiere mich "für parfümfrei" seit
Jahren.
Ihr kämpferischer Einsatz gefällt mir! Weiter so!
Herzliche Grüsse nach B.
Urs Beeler
Energieverbrauch von Häusern
Dienstag, 27. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Hagenmüller (E-Mail:
BePrHag@aol.com)
Vielen Dank für die Informationen, vor allem Ihre geradlinige
Haltung betr. Mineralwolle!
Diesbezüglich dasselbe habe ich Herrn Bossert auch
geschrieben.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Urs Beeler
Rekurs gegen Urteil im KMF-Prozess
Donnerstag, 27. Februar 2003
(...) Kopf hoch!
Konrad Fischer (E-Mail: konrad-fischer@t-online.de)
Verbot von Glas- und Steinwolle sowie parfümierten Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel
Samstag, 22. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Löser
Unterstützen Sie aus dermatologischer/allergologischer Sicht ein
Verbot von Glas- und Steinwolle sowie parfümierten Wasch-, Putz-
und Reinigungsmitteln?
Zum voraus besten Dank für Ihre Stellungnahme!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Weitere Informationen unter http://www.mythen-post.ch/
Donnerstag, 27 Februar 2003
Keinesfalls! Die Probleme mit Glas- und Steinwolle
sind toxischer und nicht allergologischer Natur. Wenn Sie andere
Informationen haben, wäre ich um Mitteilung einer
wissenschaftlich fundierten Quelle/Untersuchung dankbar.
Mit freundlichen Grüssen
Dr. med. Christoph Löser (E-Mail: Christoph.Loeser@derma.med.uni-giessen.de)
Dermatologische Klinik der Universität Giessen
Freitag, 28. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Löser
(...)
Aus allergologischer/dermatologischer Sicht sind Sie also gegen ein
Verbot von Glas- und Steinwolle sowie parfümierten Wasch-, Putz-
und Reinigungsmitteln.
Ist das auch Ihre persönliche Meinung als Arzt?
Macht es für Sie einen Unterschied, ob die Leute aus toxischen
oder allergologischen Gründen erkranken?
Welchen Stellenwert hat für Sie die Prophylaxe?
Zum voraus besten Dank für Ihre Stellungnahme!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Freitag, 28. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
zu diesem Thema gäbe es sich einiges zu sagen. Allerdings ist
mir nicht ganz klar, zu welchen Bedingungen diese Befragung erfolgen
soll, welchen Personenkreis Sie mit welcher Publikationsart
ansprechen und wie Sie auf meine E-Mail-Adresse kommen.
Wenn diese grundsätzlichen Fragen zu meiner Zufriedenheit
geklärt sind und, wie dies in Deutschland üblich ist, vor
einer Veröffentlichung eine Korrektur des Manuskriptes
möglich ist, bin ich gerne zu einer umfangreicheren
Stellungnahme bereit.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Christoph Löser (E-Mail: Christoph.Loeser@derma.med.uni-giessen.de)
Oberarzt
Dermatologische Klinik der Universität Giessen
Gaffkystr. 14
D-35385 Giessen
Tel 0641/99-43220
Fax 0641/99-43209
Freitag, 28. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Löser
1. Bedingung: die Antworten sind kostenlos.
2. Es werden ALLE Leute angesprochen.
3. Bei der Suche im Internet.
4. Unsere Homepage: http://www.mythen-post.ch/
5. Bei einer allfälligen Veröffentlichung wird, das, was
Sie schreiben, auch korrekt wiedergegeben.
Gerne erwarten wir Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Freitag, 28. Februar 2003
Werde es mir überlegen. Erstmal schönes
Wochenende in die Schweiz.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Christoph Löser (E-Mail: Christoph.Loeser@derma.med.uni-giessen.de)
Samstag, 1. März 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Löser
Vor allem die toxische Wirkung von KMFs würde mich
interessieren.
Schönes Wochenende!
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
Warum parfümieren sich die heutigen Leute?
Donnerstag, 27. Februar 2003
Lieber Herr Beeler
"Dass dies die Mehrheit der Leute (noch?) nicht begreift, ist mir
rätselhaft."
Heute nur ganz kurz, am Wochenende mehr: Die Leute denken nicht
darüber nach, schnappen nur die Werbung auf mit tollen jungen
gesunden Menschen, die Parfüme benutzen. Es fehlt ihnen
tatsächlich Information und ein Anstoß, mal
nachzudenken.
Bei dem ganzen Alltagsstreß kommen die aber nicht dazu.
Ältere Damen und junge Männer haben eine Gemeinsamkeit:
Minderwertigkeitskomplexe!!!
Frauen ab Mitte 40/50 haben ihre Kinder groß gezogen, werden
nicht mehr so gebraucht, lassen im Job nach oder haben ihn verloren,
stehen dort unter Druck, die Ehe ist nicht mehr taufrisch, sie auch
nicht und die Wechseljahre stehen vor der Tür...
Die Ehemänner fangen dann oft an, sich ne junge Freundin
zuzulegen, Frauen legen mit Mode und Kosmetik, z.B. Parfüme
nach..., sie reden sich ein, etwas ausgleichen zu müssen, die
Werbung tut ihr übriges dazu.
Junge Männer suchen den schnellen Erfolg, mangelnde berufliche
Erfahrung, ständiger Geldmangel und wenig Erfolg bei Frauen
bringen sie dann u.a. zu größeren Behältern mit
Parfümen/ Rasierwassern u.ä.
Mann muß den Frauen gefallen, also gut duften, in der Werbung
klappt es ja auch...
Sie begreifen nicht, daß es für jeden Topf nur wenige
Deckel gibt, die passen; sie bekommen Komplexe, wenn andere jede
Woche ne neue Freundin haben, sie aber kaum.
Daß die anderen aber jede Woche vielleicht von den Frauen
abserviert wurden, nachdem sie ausgenommen wurden, auf solche Ideen
kommen die gar nicht.
Parfüm hat was mit Sehnsucht zu tun, für Leute mit wenig
Selbstwertgefühl, die Parfümwerbung ist auch sehr
raffiniert, würde mich nicht wundern, wenn da sogar
unterschwellige Dinge drin versteckt sind.
Unsere Gesellschaft ist sehr oberflächlich, da wird kaum was
hinterfragt, und wer die schöne Scheinwelt zerstört, der
ist der BÖSE.
Erst später, wenn sie krank sind, alt und Zeit haben, sich mit
sowas zu beschäftigen, dann verstehen sie.
Es steckt da System drin, selbst in Flugzeugen wollen die Deos
sprühen, toll für Allergiker.
(...)
Irgendwas stimmt da nicht.
Viele Grüße!
M.K.
Freitag, 28. Februar. 2003
Liebe Frau K.
Kompliment für Ihre Analyse! Es ist so, wie Sie sagen.
Bin gespannt, was Sie noch weiter zu diesem Thema wissen.
Ganz herzlichen Dank!
Freundliche Grüsse
Urs Beeler
Klein und Gross
Freitag, 28. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Danke für ihre Antwort.
Es tut mir leid, dass Sie mit meiner Kleinschreibung Mühe haben
- es steckt aber keine Überzeugung dahinter, sondern lediglich
Bequemlichkeit (die Tastatur ist nicht mein bevorzugtes
Arbeitsinstrument, die Gedanken schneller als die Finger und:
Hauptsache, ich kann mich verständlich mitteilen).
Und zum Grossen: betreffend Mineralwolle und Ihrer Homepage werde ich
mich bemühen, brauchbare Beiträge zu liefern.
Herzlichen Dank für Ihren Einsatz und freundliche
Grüsse!
Hansruedi Nydegger (E-Mail: nbau@solnet.ch)
Widerstand gegen KMF-Urteil
Freitag, 28. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Schade, dieser Aufruf kam ein bisschen zu spät. Ich habe in der
Zwischenzeit einen Artikel über die ganze Angelegenheit
geschrieben.
Sie haben da eine sehr gute Dokumentation zusammengestellt, die ich
nun eingehend studiert habe, mit dem Ziel, die Leserinnen und Leser
der Ostschweizer News darüber zu informieren. Natürlich mit
Hinweis auf die Mythen-Post und Ihre Namen. Auf die Reaktionen bin
ich gespannt.
Ich lege Ihnen nun ein paar Exemplare dieser Zeitung auf die Post und
werde mich wieder melden, um Ihnen die Reaktionen mitteilen. Wer
weiss, vielleicht habe ich nun auch mit einer Klage von 3'000 Fr. zu
rechnen.
Ich wünsche Ihnen bei Ihrem Kampf viel Erfolg und
Durchsetzungsvermögen.
Übrigens, lassen Sie mir doch mal so eine Mythen-Post zukommen.
Sie würde mich sehr interessieren.
Mit freundlichen Grüsse
Lotty Wohlwend (E-Mail: wohlkup@swissonline.ch)
Samstag, 1. März 2003
Sehr geehrte Frau Wohlwend
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Bin gespannt auf Ihren Artikel
und das Echo. Gerne werde ich mir Ihre Zeitung anschauen.
Von der Mythen-Post bekommen Sie demnächst ein Exemplar
zugestellt.
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
E-Mail an: Mythen-Post