So schreiben Sie uns Ihre Meinung (es können auch Fotos und Zeichnungen eingeschickt werden):

Die Namen aller Einsender sind der Redaktion bekannt, werden aber
in der Regel abgekürzt zum Schutz vor Missbrauch.
Wir wählen Zuschriften an die Mythen-Post (sofern diese nicht
als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind) ganz oder
auszugsweise für das Forum aus, wenn diese für die
Öffentlichkeit von Interesse sind.
Anmerkungen und Kommentare der Redaktion sind
rot hervorgehoben.
Strassenreinigungsfahrzeug
Freitag, 31. Oktober 2003
Sehr geehrte Damen und Herren (E-Mail:
sekretariat@kks.ch)
Der herrschende Föhnsturm hat einiges Laub auf die
Kollegiumstrasse geweht. Da die Kantonsschule über ein
Strassenreinigungsfahrzeug verfügt, wäre ich Ihnen sehr
dankbar, wenn dieses heute (morgen ist Allerheiligen) zum Einsatz
käme.
Zum voraus ganz herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Samstag, 1. November 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
Ich beziehe mich auf meine gestrige E-Mail. Bis wann dürfen die
Anstösser mit dem Einsatz des KKS-Strassenreinigungsfahrzeuges
auf der Kollegiumstrasse rechnen?
Zum voraus besten Dank für Ihre Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Montag, 3. November 2003
Guten Tag Herr Beeler
Besten Dank für die Nachfrage. Inzwischen sollte die
Kollegiumstrasse vom Laub befreit sein. Bei solch grossem Laubanfall
wie er in den letzten Tagen vorkam, laden wir das Laub von Hand auf
den Anhänger, damit wir es kompostieren können. Das
Reinigungsfahrzeug nimmt eben auch Dreck und Papier auf, weshalb wir
es nur bei kleineren Mengen Laub einsetzen. Den aufgenommenen Dreck
leeren wir dann nicht auf den Kompost, sondern entsorgen ihn
konform.
Mit freundlichen Grüssen
Stephan Betschart, Verwalter KKS (E-Mail: betschart@kks.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Das hat tatsächlich auch tipptopp geklappt. Vielen Dank!]
Montag, 3. November 2003
Sehr geehrter Herr Betschart (E-Mail:
betschart@kks.ch)
Vielen Dank für die positive Nachricht.
Eine schöne Woche wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Interview
Samstag, 1. November 2003
Sehr geehrter Herr Brovelli (E-Mail:
bruno.brovelli@kssg.ch)
Unsere Redaktion ist durch Zufall auf der VgT-Homepage auf Sie
gestossen. Wir haben ein paar Fragen:
1. Sind Sie für oder gegen die Anbindehaltung von Pferden?
2. Warum halten Sie Pferde?
3. Würden Sie sich als Pferd bei Ihnen wohl fühlen? Falls
nein, was müsste verbessert werden?
4. Falls Sie Ihren Posten als Präsident des Reitclubs St. Gallen
zur Verfügung stellen sollten: Wen schlagen Sie als Nachfolger
vor?
5. Trifft die Aussage des VgT zu, dass Sie dreifach berufstätig
sind: als Sattler, als Tapezierer und als Spitalangestellter?
6. Werden Sie den VgT einklagen? Und falls ja, warum?
7. Was stört Sie an VgT-Präsident Erwin Kessler?
Ich hoffe, dass Sie die Fragen nicht als Belästigung empfinden
und würde mich über Ihre Antworten sehr freuen.
Zum voraus vielen Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler, Redaktor
Microsoft-Anfrage (Fortsetzung) - Das Problem wird schliesslich zur Zufriedenheit gelöst
Ihre technische Anfrage an Microsoft / SRZ031018000926
Freitag, 31. Oktober 2003
Von: "Microsoft Personal Support Business Apps
Desktop"
Microsoft Deutschland GmbH
Konrad-Zuse-Str.1
D-85716 Unterschleissheim
Tel.: +49-89-3176-0
_________________________________
Sehr geehrter Herr Beeler,
Ihre persönliche Bearbeitungsnummer für diesen Service
Request lautet: SRZ031018000926
Ich wurde von meinen Schweizer Kollegen informiert, dass Sie meine
Informationen zu der von Ihnen geschilderten Problemstellung in Bezug
auf den Ablageort von heruntergeladenen Dateien in Internet Explorer
offenbar nicht erreicht haben.
Da Sie unter der mir vorliegenden Telefonnummer auch nicht erreichbar
sind (xy; bei zwei Versuchen meldet sich das Faxgerät), hier nun
per E-Mail.
Im Folgenden der Wortlaut der Ihnen am 20.10.2003 via eSupport
übermittelten Hinweise [Anmerkung der Mythen-Post:
Kurioserweise nicht erhalten.]:
<Anfang der seinerzeitigen Nachricht>
Sehr geehrter Herr Beeler,
Downloads aus Internet Explorer 5 sollten in den Ordner erfolgen, den
Sie als Ablage für Downloads angegeben haben. [Anmerkung
der Mythen-Post: Das wurde probiert.]
Möglicherweise liegt ein Defekt in den
IE5-Preferences-Dateien oder den systemseitigen Internet-Optionen
vor, die fälschlicherweise die Downloads in diesen
(unsichtbaren) vom System verwalteten Ordner ablegen.
Gehen Sie daher wie folgt vor:
1. Starten Sie IE5 (kann auch offline geschehen).
2. Öffnen Sie Bearbeiten > Optionen... > Dateien
empfangen: Download-Optionen
3. Im Bereich "Downloadordner" wählen Sie
bitte über die Schaltfläche "Ort ändern..." einen
anderen Ablageort für die Downloads (üblicherweise bietet
sich der "Desktop" an; auf jeden Fall aber ein sichtbarer
Ordner).
Bitte geben Sie mir eine kurze Rückmeldung, ob Sie das Problem
damit beheben können.
<Ende der seinerzeitigen Nachricht>
Ich hoffe Ihnen damit geholfen zu haben, stehe
Ihnen aber für weitere Fragen natürlich sehr gerne zur
Verfügung!
Mit freundlichen Grüssen
Microsoft GmbH - Software Service
Frank Arend
EMEA GTSC Support Engineer
Microsoft Product Support Services
Tel.: 0180 5 67 22 55
E-Mail: mssup3@microsoft.com
Online-Support unter: http://support.microsoft.com/
Sicherheits-Updates unter: http://www.microsoft.com/germany/ms/security/protecturpc.mspx
Wenn Sie irgendeine Rückmeldung über meine Arbeit haben,
bitte lassen Sie es mich per Email wissen.
Hinweis: Die vorliegende E-Mail enthält möglicherweise vertrauliche Daten. Falls Ihr Name nicht in der Liste der Adressaten erscheint, beachten Sie den Inhalt der E-Mail zunächst nicht weiter, öffnen Sie keine Dateianhänge und wenden Sie sich umgehend an den Absender (siehe oben).
Sonntag, 2. November 2003
Sehr geehrter Herr Arend
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ihrer Nachricht entnehme
ich, dass Sie kompetent sind und erkennen, worum es geht. Danke auch
für Ihre versuchte Kontaktaufnahme per Telefon. Es ist
tatsächlich so, dass xy meistens auf Fax-Empfang gestellt
ist.
Ihren Vorschlag, via Optionen den Speicherort zu ändern, habe
ich bereits am Anfang probiert - leider ohne Erfolg. Scheinbar wird
da etwas abgelegt, aber nur (unsichtbar) im Hintergrund.
Konkret machte ich einen zusätzlichen Versuch mit einem Download
des Office 2001 Microsoft Office Manager - Deutsch, siehe
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=0b246861-1a14-40aa-9179-f1f4b93e9ef9&displaylang=de
Diese Datei wird dann in > TheVolumeSettingsFolder > MOM
Installer.sit unsichtbar abgelegt (siehe "Bild Sherlock 2" im
Anhang). Und dieser Downloadordner, wie er unter "Optionen" im
Explorer 5 angegeben wird (siehe "Bild Explorer 5 Optionen" im
Anhang), ist dann - wie erwähnt - weder auf der HD noch auf dem
Schreibtisch mit dem Sherlock 2 zu finden. (Nur, wenn "erweiterte
Option" > "ist unsichtbar" angegeben wird, ist der Ordner
TheVolumeSettingsFolder sichtbar).
Wie behebe ich einen (von Ihnen vermuteten ) Defekt in den
IE-5-Preferences-Dateien oder den systemseitigen Internet-Optionen?
Eine Neu-Installation ist mir nicht sympathisch, da der Explorer 5.0
sonst problemlos funktioniert. Oder ist der einzig saubere Weg
ausschliesslich die Neu-Installation von IE 5.1.7 auf OS 9.0.4?
Zum voraus vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre
Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
U.B.
PS: Freue mich, nach Tagen endlich einen kompetenten Supporter gefunden zu haben. (Die automatischen Schweizer Microsoft-Standard-E-Mails treiben selbst nette User schier in den Wahnsinn...)
Montag, 3. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
ich verstehe Ihre Nachricht vom 2.11.2003 so, dass Sie bereits
versucht haben, den Ablageort fuer Downloaddateien neu festzulegen
(Bearbeiten > Optionen... > Dateien empfangen:
Download-Optionen > Ort aendern...); bzw. ein geaenderter Ort (ich
empfehle zumindest fuer einen Test den "Schreibtisch/Desktop") immer
wieder "vergessen" wird.
Wenn das der Fall ist...
- beenden Sie alle Programme
- oeffnen Sie
<Festplatte>/Systemordner/Preferences/Explorer/
- entfernen Sie dort (1) Download Cache, (2) Downloads.html
Starten Sie InternetExplorer neu; pruefen Sie den angezeigten
Download-Ordner; versuchen Sie diesen ggf. erneut anzupassen.
Bitte geben Sie mir erneut ein kurzes Feedback.
Frank Arend
EMEA GTSC Support Engineer
Microsoft Product Support Services
Tel.: 0180 5 67 22 55
E-Mail: mssup3@microsoft.com
Online-Support unter: http://support.microsoft.com/
Sicherheits-Updates unter: http://www.microsoft.com/germany/ms/security/protecturpc.mspx
Wenn Sie irgendeine Rückmeldung über meine Arbeit haben, bitte lassen Sie es mich per E-Mail wissen.
(...)
Microsoft Deutschland GmbH
Konrad-Zuse-Str.1
85716 Unterschleissheim
Tel.: +49-89-3176-0
[Anmerkung der Mythen-Post: DAS ist perfekter Support!]
Montag, 3. November 2003
Sehr geehrter Herr Arend
Ich habe die Dateien (1) Download Cache und (2) Downloads.html nach
Ihren Anweisungen entfernt, einen Neustart durchgeführt und den
Speicherort unter "Optionen" geändert. Jetzt funktioniert es
tadellos! Vielen Dank!
(...)
Auch wenn man die alten Dateien (1) Download Cache und (2)
Downloads.html mit den frischen im Explorer-Ordner austauscht,
funktioniert es. (Dass es sich um die alten handelt, sieht man daran,
dass im Downloadordner die früher heruntergeladenen Dateien mit
einem grünen Häkchen erscheinen. Bei den neuen gibt es
natürlich keine, weil bei diesen ja die Vergangenheit
fehlt.).
Jetzt noch zu einem anderen Problem: Word-Datei lässt sich nicht
sauber in ein PDF umwandeln. (...)
Zum voraus ganz herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Dienstag, 4. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
vielen Dank fuer Ihre Nachricht.
Zu den anderen geschilderten Problemen bitte ich Sie, ggf. eine neue
Anfrage zu eroeffnen.
Sie koennen diese entweder telefonisch (aus der Schweiz ueber die
Nummer (0848802255) stellen, Sie bekommen dann aus dem jeweiligen
Fachteam einen Rueckruf; oder, wie urspruenglich bei dieser Anfrage
schon, ueber die Microsoft-Supportseite im Web.
Beachten Sie bitte, dass auch die schriftlichen Antworten ueber die
fragliche Supportseite abzurufen sind - also nicht, wie hier
ausnahmsweise geschehen, per E-Mail. Da Sie die schriftliche Anfrage
haben stellen koennen, zeigt, dass keine technischen Probleme
anzunehmen sind, die Antwort auch dort abzurufen.
Ein kurzer Hinweis zur PDF-Erstellung: Word selbst erstellt "nie"
selber PDF, es ist kein Word-Format. PDF erstellen Sie mit
Drittanbietersoftware (z.B. PDF-Writer) die i.d.R. wie ein
Druckertreiber funktioniert. Bei Komplikationen damit wenden Sie sich
bitte an den Hersteller der betreffenden Software.
Ich wuerde mich ueber eine Rueckmeldung freuen, ob Sie mit meinem
Service zufrieden waren!
Unzufrieden ? - Sehr Zufrieden ?
E-Mail: mssup3@microsoft.com
Frank Arend
EMEA GTSC Support Engineer
Microsoft Product Support Services
Tel.: 0180 5 67 22 55
E-Mail: mssup3@microsoft.com
Online-Support unter: http://support.microsoft.com/
Sicherheits-Updates unter: http://www.microsoft.com/germany/ms/security/protecturpc.mspx
EUBOS - Immer noch allergieauslösende Gratis-Muster
Samstag, 1. November 2003
Sehr geehrter Herr Voigt (E-Mail: r.voigt@eubos.de)
Ich beziehe mich auf Ihre E-Mail vom 11. Februar 2003. Darin teilten
Sie mit, dass Sie künftig keine parfümierten Gratismuster
mehr in EUBOS Blau Produkten beilegen werden. Viele Monate
später findet man in der Schweiz jedoch immer noch
parfümierte Sachetproben "HAND REPAIR & CAIR" als
Beilage.
Heute kaufte ich 5 x EUBOS BLAU flüssig und 10 x EUBOS BLAU
fest. Wieder 15 unerwünschte Gratis-Muster für den
Müll. Wann gedenken Sie mit der Beigabe parfümierter,
allergieauslösender Gratis-Muster tatsächlich
aufzuhören?
Die Kundschaft, welche EUBOS Blau deshalb kauft, weil es
duftstofffrei ist, hat an parfümierten Produkten absolut gar
kein Interesse. Wenn schon unbedingt eine Beilage, müsste diese
ebenfalls parfümfrei sein!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Zitat zum Thema Glas- und Steinwolle
Sonntag, 2. November 2003
Hallo Herr Bossert
Über das Zitat von Prof. Gebbers werden sich Isover und Flumroc
bestimmt freuen..., siehe http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/isolation.htm
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
Montag, 3. November 2003
Hallo Herr Beeler
ist ja schon alles O.K.
Doch wie steht es mit der Revision Ihres Urteils?
Das ist das Wichtigste!
Ansonsten ich Sie wirklich gerne frage: Was soll als Text auf der
Hinterseite Ihres Grabsteines eingemeisselt werden?
Herzliche Grüsse
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Hobelbank
Sonntag, 2. November 2003
Sehr geehrter Herr Zimmermann (E-Mail:
publicare.ltd@bluewin.ch)
Besagter Hobelbank ist vor rund 10 Tagen verkauft worden. Vielen Dank
für Ihr Interesse.
Wir haben aber noch andere Sachen zu verkaufen. Welcher Bereich
würde Sie interessieren?
Zum voraus besten Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Schwyzerorgel für Anfänger
Sonntag, 2. November 2003
Sehr geehrter Herr Gwerder (E-Mail:
b-s.gwerder@freesurf.ch)
Da mich sämtliche Schwyzer Örgelibauer zwischenzeitlich
boykottieren, kann ich Ihnen begreiflicherweise keine Empfehlung
abgeben. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Neuer Besucher-Rekord
Montag, 3. November 2003
Hallo Herr Bossert
Neuer Besucher-Rekord auf der Mythen-Post Homepage: 78'918 Hits im
Monat Oktober 2003. Davon 197 überweisende URLs von Konrad
Fischer. Am meisten besucht: Themen-Ubersicht Isolation, siehe
http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/isolation.htm
und Strafanzeige gegen einen Glaswollehersteller, siehe
http://www.mythen-post.ch/datei_news_25_5_02/strafanzeige_i_news_25_5_02.htm
Wie wär's mit: "Er starb im heroischen Kampf gegen die Glas- und
Steinwollemafia"?
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
Holzheizungen
Montag, 3. November 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
Es ist eigenartig, dass solche Artikel über die "wüsten"
Holzheizungen überhaupt noch vorkommen. Natürlich, wenn man
Holz verbrennt, vor allem in alten Öfen, dann mag es besonders
bei schlecht getrocknetem Holz etwas [Anmerkung der
Mythen-Post: "Etwas" ist gut...] Rauchentwicklung und somit
auch Geruchsimmissionen geben. Dass das aber auch bei
Ölheizungen passiert [Anmerkung der Mythen-Post: Wo, wenn
streng kontrolliert wird?] und dass auch der Belag auf den
Fenstersimsen nicht nur vom Holz herrrührt [Anmerkung der
Mythen-Post: Auch vom Verkehr und der Industrie!], kann man
besonders deutlich in der Stadt Zürich zeigen. Aber die
Umweltfreundlichkeit der Holzheizung ist trotzdem vorhanden, denn
Holz ist regenerierbar, ganz im Gegensatz zu den fossilen
Brennstoffen. Also auf der CO2-Ebene (lies
Treibhauseffekt) passiert mit der Holzheizung gar nichts. Das Holz
wächst nach, ist also umweltneutral. Dazu kommt, dass die
Energieausbeute bei einer modernen Holzheizung extrem viel besser
[Anmerkung der Mythen-Post: Keine Werbesprüche der
Holzenergie-Lobby - Wo sind die FAKTEN?!!!] ist als bei allen
anderen, Erdgas ausgenommen. Also wird in diesem Artikel wieder nur
einmal bis zur Nase gedacht... Der Rest ist ja wurst! Ich werde
demnächst eine Holzheizung im Haus installieren, gerade weil
Holz CO2-neutral ist.
Bernhard Meili (E-Mail: b.meili@kme)
Kursleiter KME
Schönberggasse 1
8001 Zürich
Tel: 01 266 14 25
Priv: 01 858 27 58
[Anmerkung der Mythen-Post: Zu
berücksichtigen ist bei der Holzheizungs-Diskussions auch immer
die Tatsache, dass mit solchen Öfen immer noch eine Unmenge
Abfälle illegal entsorgt werden.]
Montag, 3. November 2003
Sehr geehrter Herr Meili (E-Mail: Bernhard.Meili@kme.ch)
Da Sie offenbar in der Stadt wohnen, kennen Sie die Problematik der
Holzfeuerungsabgase nicht. Sonst würden Sie nämlich wissen,
dass noch viele alte Holzheizungen in Betrieb sind, die für
starke Rauchentwicklung und Geruchsimmissionen sorgen.
Es würde mich nicht wundern, wenn Sie neben einem
Holzfeuerungs-Befürworter auch noch ein grosser Verfechter von
Glas- und Steinwolle als Isolationsmaterial sind. (Diese Erfahrung
habe ich in der Praxis des öfteren gemacht.).
Würde es nicht das Gleichbehandlungsprinzip verlangen, dass
Holzheizungen gleich streng kontrolliert werden wie
Ölheizungen?
Wenn Sie die Beiträge zum Thema Holzenergie richtig gelesen
hätten, würden Sie festgestellt haben, dass es darum geht,
zuerst die Geruchs- und Staubproblematik technisch optimal zu
lösen, bevor man mit der Propagierung von "umweltfreundlicher
Holzenergie" anfängt. Aber Holzfeuerungen sind in den
Köpfen bestimmter Leute ja so oder so "umweltfreundlich", auch
wenn riesige Qualmwolken zum Himmel stinken.
Jedenfalls können Sie froh sein, dass die Stadt Zürich
nicht in grossem Umfang mit Holz beheizt wird, sonst wäre die
Luft nämlich noch dreckiger als sie es heute schon ist.
Die Sprüche von "umweltneutral" etc. ändern an der
Realität nichts. Vielleicht sollten Sie sich auch einmal mit dem
Wirkungsgrad einer Holzheizung befassen.
Wenn Sie die Abgase Ihrer eigenen Holzheizung einatmen müssten -
wären Sie dann immer noch so begeistert?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Darf ich Sie bitten, mir mitzuteilen, ob Sie Ihr Haus auch noch mit Glas- und Steinwolle isoliert haben? Und ob Spanplatten zum Einsatz kamen?
Donnerstag, 6. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
einfach, damit Sie auf dem richtigen Gleis sind: erstens wohne ich
nicht in der Stadt, habe ich aber 8 Jahre. Jetzt wohne ich auf dem
Land, habe vis-à-vis von mir einen Schreiner, der mit Holz
heizt - unserer Nase nach zu urteilen nicht immer nur reines Holz!
Aber wir sind im Gespräch. Dass alte Heizungen qualmen weiss
ich, heisse das auch nicht gut, aber deshalb die Holzheizung einfach
abzuqualifizieren, ist schlicht zu einfach. Es schleckt keine Geiss
weg, dass neue Holzheizungen genauso gut sind wie die mit Öl und
vor allem eine deutlich bessere Ökobilanz aufweisen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Bitte Fakten.] Der
Wirkungsgrad ist dabei sehr gut, besonders wenn man die graue Energie
auch mit einrechnet. Und wenn Sie die CO2-Neutralität
als "Srüche in einigen Köpfen" abtun, verwundert es mich
umso weniger, dass bestimmte Leute aus Ihrem Kanton wieder in den
Nationalrat gewählt wurden, denn auch dort kommt mehrheitlich
nur heisse Luft - nomen est omen.
Welche Relevanz die Stein- und Glaswolle in diesem Zusammenhang bei
Ihnen spielen, vermag ich nicht zu beurteilen, habe nur den faden
Eindruck, dass Sie sich da ein Bild von bestimmten Leuten zusammen
schustern möchten... Aber trotzdem: Wenn ich die Wahl zwischen
Schaumstoffen und der Steinwolle habe, dann bestimmt letztere. Haben
Sie schon etwas gehört von FCKW's im Zusammenhang mit
Schaumstoffen?
Mit freundlichen Grüssen
Bernhard Meili (E-Mail: b.meili@kme)
Donnerstag, 6. November 2003
Sehr geehrter Herr Meili
Besten Dank für Ihre Rückmeldung. Betr. dem Schreiner haben
Sie es wohl erfasst. "Holz isch heimelig" - hier der Werbeslogan.
Schauen Sie mal, wieviel Massivholz von den Holzigen verarbeitet wird
- wenig. Aber umso mehr Spanplatten! Die anfallenden, alles andere
als natürlichen Hobelspäne werden dann u.a. auch verheizt.
Hinzu kommt vermutlich noch das eine oder andere beschichtete
Material. So sieht die Praxis aus. Die betreffenden Leute sind
meistens unbelehrbar (sonst würden sie nicht so handeln). Tipp:
Wenn's nicht bessert, die Umweltschutzpolizei einschalten.
Findet man den Hersteller Ihrer Holzheizung auf einer Homepage?
Würde mich interessieren, wie er das Abgasproblem löst.
Für die Produktion von Steinwolle ist ein ungeheurer
Energieaufwand erforderlich, ganz abgesehen von den negativen
gesundheitlichen Aspekten. Mehr dazu unter http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/isolation.htm
Noch ein Tipp: Es gibt eine gute Alternative zu Glas- und Steinwolle:
Massivbau und im Dachbereich Holzfaserdämmplatten.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Word-Datei in PDF umwandeln
Montag, 3. November 2003
Hallo Herr Wachter
(...)
Folgendes Problem: Ich speicherte die Datei
"Aerzte-Pressemitteilung-26-5-03" (Word-Datei) von der MCS-Liga
Schweiz als Postscript-Datei ab. Danach versuchte ich sie mit dem
Distiller 5.0 (Acrobat 5.0.5) in ein PDF umzuwandeln. Das
funktioniert jedoch nicht. Es kommt immer eine Fehlermeldung. (2
Stunden lang alle Varianten ausprobiert - es geht nicht sauber.)
Speichert man die Word-Datei als EPS ab und positioniert man sie in
PageMaker 7.0, friert das Programm beim Versuch, eine Postscript-
bzw. PDF-Datei zu erstellen, ein.
Ist Word mit Acrobat inkompatibel? Wo steckt der Haken? In der
Word-Hilfe ist über Adobe PDFs nichts nachzulesen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Vermutlich ist die betreffende
Word-Datei beschädigt.]
Ein Kuriosum ist übrigens bereits von Anfang an festzustellen,
nämlich, dass sich nach der Software-Installation Microsoft
Office 2001 mit PageMaker 7.0 nicht verträgt. Unter System 9.0.4
lässt sich ein G4 nicht mehr aufstarten! Es erscheint Fehler 2 -
Adressfehler. Erst, wenn man eine bestimmte PM7-Systemerweiterung
entfernt, geht's. (Man muss zuerst aber auch noch herausfinden,
welche!)
Besten Dank zum voraus für die Beantwortung meiner
Anfrage(n).
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
Dienstag, 4. November 2003
Hallo Herr Beeler,
leider sitzen hier bei der Infoline keine Produktspezialisten. Als
registrierter User steht Ihnen aber unser Technischer Support (Tel. :
01 - 838 53 50) zur Verfügung; die Kollegen dort werden Ihnen
gerne weiterhelfen.
Viele Grüße aus München
Armin Wachter
Customer Information Center
Ohmstrasse 1
D-85716 Unterschleissheim
Phone: 0180 - 2304316 (D); 0800 - 295073 (A); 0800
- 555154 (CH)
Fax: 089 - 31705 777 (D,A,CH)
E-Mail: cic@adobe.de
Die Diskussion mit Bossert geht weiter
Dienstag, 4. November 2003
Hallo Herr Beeler
Jetzt bauen Sie schon wieder [Anmerkung der Mythen-Post: Wieso
schon wieder? Nicht ausrufen, sondern begründen!]
Sch...
Wenn Sie in Ihrer Klageschrift schreiben:
Wenn es sich (wie die konsultierten unabhängigen Fachleute
einhellig feststellten) herausstellt, dass es sich bei der
Propagierung von Glas- und Steinwolle (sowie Styropor) zu
Isolationszwecken um einen Betrug handelt
... ist das eben falsch! [Anmerkung der Mythen-Post: Ist es im ZUSAMMENHANG eben nicht. Es ist Betrug, wenn man den Leuten vorgaukelt, mit Sondermüll an der Hausfassade betreibe man Umweltschutz!]
Sie müssen lernen zu differenzieren. In einer Klage kommen Sie mit derartigen Behauptungen nicht durch und ausserdem gefährden Sie meine Glaubwürdigkeit. [Anmerkung der Mythen-Post: Bossert wird in obigem Zusammenhang gar nicht namentlich erwähnt.]
Richtig heisst es: Die Verwendung von
Dämmstoffen auf von der Sonne bestrahlten Fassaden ist zu
ächten! Wer derartiges dennoch propagiert, betrügt den
Kunden und verstösst gegen die Regeln der WEKO.
Das dürfen Sie schreiben!
Capito!
Am 3.11.2003 schrieben Sie:
Wie wär's mit: "Er starb im heroischen Kampf gegen die Glas-
und Steinwollemafia"? [Anmerkung der Mythen-Post: Das war
ironisch gemeint.]
Ö - Ö , das muss anders heissen: Urs
Beeler zerbrach an Anmassung [Anmerkung der Mythen-Post: Es
geht hier nicht um Anmassung, sondern darum, dass wenigstens EINER
die Widersprüche und Ungereimtheiten des Systems zu durchschauen
versucht und sie beim Namen nennt. Negation der Negation - zum
Positiven ändern!] Bis zum letzten Atemzug
identifizierte er sich mit einer Bezugsperson und vertrat deren
Schicksal, obwohl sie mit seinem eigenen Leben nichts zu tun hatten!
R. I. P. [Anmerkung der Mythen-Post: Original-Zitat mit
grammatikalischem Fehler.]
Herzliche Grüsse Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
PS: Obwohl ich weiss, dass Sie nicht mehr therapiefähig sind, schiesse ich mit Kanonen auf Ihre Seele!
Dienstag, 4. November 2003
Hallo Herr Beeler
Am 4.11.2003 schrieben Sie:
Hallo Herr Bossert
Sie kennen diese Klageschrift seit rund 1 1/2 Jahren - und haben bis
heute nichts beanstandet.
Ist das immer noch die Gleiche? [Anmerkung der
Mythen-Post: Natürlich!]
Wenn Sie sich präzisieren müssen,
dann lassen Sie mich das bitte v o r h e r wissen.
Die Differenzierung steht in all meinen Berichten!
[Anmerkung der Mythen-Post: tatsächlich? In der zitierten
E-Mail nicht!]
Übrigens, die MIGROS gibt neuerdings Kurse über
integrales Lesen! Was meinen Sie zu einem Kursbesuch?
Bei den Herren Ingenieuren scheinen betr. der
Energiespar-Wirksamkeit verschiedene Meinungen zu herrschen.
Ist mir seit 29 Jahren bekannt!
Für mich ist der negative gesundheitliche
Aspekt von KMFs wichtiger.
Wichtiger als was? Schimmelpilz (Asthma) und hohe
Luftfeuchtigkeit (Milben > Allergien) stufe ich bezüglich
Volksgesundheit höher ein!
Das Paradoxe ist, dass man meint, mit dem
Einbau von Isolations-Sondermüll etwas für den Umweltschutz
zu tun. Diese Lüge kritisiere ich!
Da sind wir einer Meinung! Haben Sie schon den 2. Jahresbericht
von "EnergieSchweiz" studiert? Da liegt das Problem > schauen Sie
nach unter: http://www.energie-schweizch/imperia/md/content/informationenlinks/broschren/33.pdf
Mit der Diagnose "nicht therapierbar" haben Sie
recht. [Anmerkung der Mythen-Post: Zum Glück. Denn
Therapie heisst in der heutigen Gesellschaft nichts anderes als:
systemkonform machen!] Aber was ist mit dem Satz betr.
der Bezugsperson, der plötzlich in der Mehrzahl endet?
Fehler und sorry, nur der Plural hat da nichts zu suchen.
Herzliche Grüsse Paul Bossert
PS: Komme demnächst bei Ihnen vorbei und möchte mit Ihnen einmal den speziellen Einsatz von KMF diskutieren. [Anmerkung der Mythen-Post: Kein Bedarf. Die Menschheit ist seit Jahrtausenden ohne KMF-Sondermüll ausgekommen.]
Messung der Glasfaserbelastung
Dienstag, 4. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
kann man die Belastung durch KMF/Glasfaser in der Raumluft durch eine
Schadstoffmessung belegen? [Anmerkung der Mythen-Post:
JA.]
Falls ja, welche Messung kommt hier in Frage?
Mit freundlichem Gruß,
G.Streiter (E-Mail: gstreite@getrag-ford.com)
Dienstag, 4. November 2003
Hallo Herr Streiter
Sie finden dazu eine Adresse (Umweltlabor Rose) auf der Mythen-Post
Homepage. Ich kann Ihnen jedoch nicht sagen, wie gut oder schlecht
dieses Labor arbeitet.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Ihre Reklamation
Dienstag, 4. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Ich beziehe mich auf Ihre Reklamation bei unserem Kundendienst
bezüglich unserer Support Qualität. [Anmerkung der
Mythen-Post: Das war vor 14 Tagen, als es unmöglich schien, bei
Microsoft durchzukommen.]
Auf meinen Auftrag hin, versucht Sie unsere Support Abteilung seit
mehreren Tagen unter der Nummer xy zu erreichen. Diese Telefonnummer
scheint nachdem ich selbst einige Male darauf angerufen habe, auf
einen Fax umgestellt bzw. umgeleitet zu sein. Auf unsere E-Mails an
Sie wurde ebenfalls nicht reagiert [Anmerkung der Mythen-Post:
Hier wurde sehr wohl reagiert, vgl. die Einträge!],
weshalb ich davon ausgehe, dass das Problem zu Ihrer Zufriedenheit
gelöst werden konnte.
Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung
Besten Dank für Ihre Anfrage.
Freundliche Grüsse
Michel Petrachi (E-Mail: i-mpetra@microsoft.com)
Complaint Manager
Customer and Partner Experience (CPE)
Direct Line +41(0) 78 844 63 59
Microsoft Switzerland Ltd Liab. Co
Richtistrasse 3, 8304 Wallisellen, Switzerland
Phone +41 (0) 848 22 44 88 , Fax +41 (0)43 456 44 44
http://www.microsoft.com/switzerland
Kommentar zu Ihrer Homepage
Dienstag, 4. November 2003
Sehr geehrter Herr Dr. Küng (E-Mail:
dhb@medcom.ch)
Auf Ihrer schulmedizinischen Dermatologen-Homepage fehlt nur noch
Bannerwerbung der Firmen Novartis, Spirig & Konsorten.
Neue Einsichten und gute Besserung wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler, Redaktor
Jetzt kommt Lob für Microsoft
Dienstag, 4. November 2003
Sehr geehrter Herr Arend
Sie haben Ihre Aufgabe gut gemacht. Bis man als User jedoch bei der
Microsoft-Administration [Anmerkung der Mythen-Post:
Präzisierung > per E-Mail] endlich durchkommt
(dafür können Sie vermutlich nichts!) - das ist das
Problem.
Man müsste den Ablauf so direkt, einfach und kundenfreundlich
wie möglich machen. Mehrere standardisierte
Microsoft-Antwort-E-Mails geben keine Sicherheit. Der User bevorzugt
eine persönliche, kompetente Antwort (und Bezugsperson!).
Ich muss mich auch noch präzisieren: Mit dem Explorer 5
funktionieren die Microsoft Support-Seiten, nicht jedoch mit dem
Navigator 4.5! Mit dem Netscape Browser sind z.T. Länder nicht
abrufbar; dasselbe trifft auf das Auswählenkönnen der
verwendeten Microsoft-Programme zu. Man bleibt vorzeitig stecken und
versucht verständlicherweise, via E-Mail mit Microsoft Kontakt
aufzunehmen.
Die Microsoft Mac-Download-Seiten sind sehr übersichtlich und
gut gestaltet. Kompliment! Der inhaltliche Beschreibung (Text) der
einzelnen Downloads finde ich so sogar optimal!
Dass man - um an Support zu kommen - als Mac-User jedoch den
Explorer und NICHT den Netscape Browser verwenden muss - dies
müsste erwähnt werden!
Auch bei Updates sollten für den stolzen Verkaufspreis
Handbücher beigelegt sein. Andere Software-Hersteller machen
das. Bei Microsoft Office 2001 gibt es lediglich eine in Kunststoff
billig verpackte CD. That's it. Hier könnte man wirklich etwas
grosszügiger sein. Der Kunde bekommt für mehrere hundert
Franken einen materiellen Gegenwert von vielleicht Fr. 3.-. Da
müssten also noch Fr. 50.- oder Fr. 100.- für eine gute
Dokumentation resp. professionelle Support-Unterstützung
drinliegen, ohne, dass Bill Gates gleich verarmt.
Kostenpflichtige Hotlines beanspruche ich nicht gerne, weil es in der
Regel lange geht, bis man (falls überhaupt) an die richtige
Ansprechperson gelangt. (Wer dabei profitiert, ist vor allem der
Betreiber der Hotline.)
Betr. Mac habe ich mir über die Jahre ein Beziehungsnetz
(Händler, Entwickler, professionelle User) aufgebaut. Das
beschriebene Problem mit dem Explorer konnte jedoch
erstaunlicherweise niemand lösen. Dabei ist es - wenn man es
weiss - einfach.
Nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
PS: Danke auch für Ihre Antwort betr. Word/PDFs!
Donnerstag, 6. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Besten Dank für Ihr Feedback. Es freut mich, dass wir Ihr
Problem schlussendlich doch noch lösen konnten.
Der Entscheid, keine Handbücher mehr beizulegen basiert auf
Kundenumfragen. Z.B wurde dabei berücksichtigt, dass wenn wir
Gebrauchsanweisung schreiben, diese nur einen Bruchteil der
Möglichkeiten beschreiben. Ansonsten müssten wir mehrere
Bücher beilegen. Diese Informationen in nicht komprimierter
Version sind alle auf der Online Hilfe abrufbar.
Umfragen haben ergeben, dass nur ca. 4% der Benutzer früherer
Office Versionen das Handbuch gelesen haben. Was natürlich im
Zusammenhang mit Umweltschutz [Anmerkung der Mythen-Post: ...
und Kosten] die eine oder andere Rechtfertigung ergeben
hat.
Weiter haben wir eine Support Seite auf dem Internet http://support.microsoft.com/?LN=DE-CH
auf welcher Sie aktuelle Problemstellungen mit den dazugehörigen
Lösungen finden.
Gerne hätte ich persönlich mit Ihnen gesprochen, was leider
nicht möglich war.
Wenn Sie von Ihrer Seite aus mit mir sprechen möchten,
können Sie mich gerne auf nachstehende Telefonnummer
anrufen.
Freundliche Grüsse
Michel Petrachi
Complaint Manager
Customer and Partner Experience (CPE)
Direct Line +41(0) 78 844 63 59
Microsoft Switzerland Ltd Liab. Co
Richtistrasse 3, 8304 Wallisellen, Switzerland
Phone +41 (0) 848 22 44 88 , Fax +41 (0)43 456 44 44
http://www.microsoft.com/switzerland
Mittwoch. 5. November 2003
Hallo Herr Beeler
Am (...) schrieben Sie:
Hallo Herr Bossert
Rufen Sie nicht aus, wenn es IHR Fehler ist!
Hab' ich ausgerufen?
Die Klageschrift ist immer noch
dieselbe!
Und - was ist draus geworden?
Wie Sie mir einst am Telefon sagten, finden Sie
die Isover-Leute "luschtigi Sieche".
Sehr knapp formuliert:
Da fragt sich, wer eine Therapie nötiger
hat.
Meinen Sie die KMF's ? [Anmerkung der Mythen-Post: Bossert
weicht wieder einmal aus.]
Bekanntlich kann man nicht auf zwei Hochzeiten
tanzen.
Tu ich das?
Steht die Differenzierung auch in Ihrer
zitierten E-Mail?
Nein. [Anmerkung der Mythen-Post: Weshalb dann die
Vorwürfe!]
Bietet die MIGROS einen Kurs an: "Warum
versteht man mich nach 29 Jahren immer noch nicht?"
Kurs 3 mal besucht, jetzt leite ich den Kurs. Siehe
Beilage.
Überhaupt frage ich mich, ob es klug ist,
wenn Sie als Landsturm mitten auf dem Schlachtfeld aufkreuzen. Wenn
der Druck stark wird: Für Fahnenflüchtige habe ich nichts
übrig.
Habe den Landsturm vor 15 Jahren hinter mir gelassen. Höre
ich da einen Vorwurf raus, welcher (...) möglicherweise in einer
Verschwörungstheorie enden wird.
PS: Betr. der direkten
KMF-Gesundheitsproblematik haben Sie es immer noch nicht
"gecheckt"!
Ich seh den Puck absolut, und habe alles fest im Griff!
Herzliche Grüsse
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
PS: Suechsch Lämpe?
Beelers Humor...
Donnerstag. 6. November 2003
Hallo Herr Bossert
Der Worte sind genug gewechselt, lasst uns endlich Taten sehen!
Halten Sie Ihre Unterstützung schriftlich fest:
"Ich Paul Bossert, Ingenieur, im rüstigen Alter von 65 Jahren,
bestätige, dass Herr Urs Beeler, Herausgeber der Mythen-Post,
6430 Schwyz, mit seiner Aussage, dass die Glas- und
Steinwollehersteller 'Heuchler und Betrüger' sind, richtig
liegt.
Warum die KMF-Produzenten Heuchler sind, hat Herr Beeler in seiner
Verteidigung erläutert. Als Dipl.-Ing. und Pionier der modernen
Dämmtechnik werde ich nun darlegen, in welcher Form die Glas-
und Steinwollehersteller Betrug begehen (...)"
Und dann legen Sie los mit ein paar Formeln und empirischen
Untersuchungen. Drei A4-Blätter genügen. Die Seiten
hängen wir dann zusätzlich (als PDF-Datei) auf die
Mythen-Post Homepage. F r e i s p r u c h.
Wichtig ist zum Schluss der Satz: "Sollte ich, Paul Bossert,
Ingenieur, Oetwil an der Limmat, mich mit meinen empirischen
Untersuchungen und Berechnungen der vergangenen 29 Jahre unerwartet
geirrt haben, bitte ich das Gericht, mich ebenfalls wie Herrn Beeler
zu einer Gefängnisstrafe zu verurteilen.
Hochachtungsvoll
Paul Bossert"
Jetzt müssen Sie sich klar entscheiden:
Für oder gegen die "glatte Sieche" in Lucens, Flums und
Dürrenäsch. In der Nacht träumen Sie von einer grossen
"Blick"-Titelschlagzeile: "BOSSERT IRRTE"... Und in der NZZ: "Pionier
der modernen Dämmtechnik kam ins Wanken" - Tages-Anzeiger:
"Isolationshersteller atmen auf: Dämmstoff dämmt doch!!" -
Weltwoche: "Heribert Sager wäre ein Stein vom Herzen
gefallen".
Aber es muss anders herauskommen: "Bossert zeigte, wer punkto
Bauphysik der Boss ist" - "Bossert triumphierte gegen
Dämstofflobby" - "Bossert - Titan der Bauphysik" - "Rentner (65)
schlug Schweizer Dämmstofflobby k.o.!"
("Blick"-Titelschlagzeile).
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
Freitag, 7. November 2003
Hallo Herr Beeler
Im Prinzip habe ich das, was Sie von mir fordern, längst
getan.
Und wenn Ihr Sch....-Telefon nicht nur immer das leidige Handshake
von sich geben würde, hätte ich Ihnen das auch längst
mitgeteilt! Doch die Effizienz blieb aus!
Ruf zurück!
Herzliche Grüsse
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Bossert legt seinen Standpunkt dar
Freitag, 7. November 2003
Hallo Herr Beeler
Hesch e Maise?
Jetzt müssen Sie sich klar entscheiden:
Für oder gegen die "glatte Sieche" in Lucens, Flums und
Dürrenäsch.
Die Welt ist nicht dual, schwarz/weiss oder gut und böse und
für oder gegen gibt es auch nicht. [Anmerkung der
Mythen-Post: Da weicht Bossert aus.]
Wenn Sie sich mit den Falschen anlegen [Anmerkung der
Mythen-Post: Es sind schon die Richtigen. Wer Sondermüll
produziert, der Volksgesundheit und auch dem Volksvermögen
schadet, muss zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn der Staat und die
angepassten Medien ihre Verantwortung nicht wahrnehmen, dann mach'
ich es eben!] ist das Ihr persönliches Bier.
Ich habe Ihnen schon einmal gesagt, dass ich nicht gegen die
Grundregeln der Schweizerischen Demokratie kämpfe.
[Anmerkung der Mythen-Post: Es geht darum, dass die
Schweizerische Demokratie nicht von skrupellosen
Geschäftemachern ausgenutzt wird. Das ist ein
Unterschied!]
Darum halte ich mich an folgendes:
In einem freiheitlichen System muss es erlaubt sein, ausgestopfte
Papageien mit dem zugehörigen Futter zu verkaufen. Wer's kauft,
ist selber blöd. Capito! [Anmerkung der Mythen-Post:
Betr. KMFs ist es in Europa so, dass die Öffentlichkeit nicht
oder falsch informiert wird. Und wenn NUR die heuchlerische, falsche
Propaganda der KMF-Produzenten und ihrer Anhängsel zu hören
ist, dann können Bauherren/Hauseigentümer gar nicht frei
entscheiden, weil sie schlichtweg NICHT bzw. FALSCH informiert sind.
Das ist der Punkt! Genau diese Unwissenheit über die Problematik
nützt aber heutzutage die Glas- und Steinwolle-Lobby schamlos
aus.
Positive Freiheit hört da auf, wo andere diskriminiert oder an
Gesundheit und Vermögen geschädigt werden.]
Ausserdem stellen die "glatte Sieche" in Lucens, Flums und
Dürrenäsch nur die Materialien und Systeme her, welche von
der "Wissenschaft" (ETH, EMPA, SIA) und vom Staat (BFE) gefordert
werden. [Anmerkung der Mythen-Post: Genau nach dieser Methode
verteidigten sich die Angeklagten am Nürnberger Prozess. Es
wurden ja nur Befehle ausgeführt. Man selber war "völlig
unschuldig". Aber so funktioniert es nicht!
Die KMF-Hersteller wissen haargenau, dass sie
gesundheitsschädigenden Isolations-Sondermüll herstellen.
Sie tun es des Profites wegen. Eine solche Gesinnung ist
verwerflich.
Wenn ETH, EMPA, SIA etc. bei diesem Spiel noch aktiv mitwirken, dann
müssen eben auch sie zur Rechenschaft gezogen werden wie das
verarbeitende Gewerbe. Alle Verantwortlichen, auch Gesetzgeber und
Justiz, welche diesen ganzen Filz schützen.]
Daher sind diese Institutionen "offiziell" im Recht und Sie eben
nicht! Das musste schon Galilei erfahren!
Wie Sie bekanntlich wissen sollten, ging es nach Galilei noch 350
Jahre, bis der Vatikan "offiziell" in Erwägung zog, dass die
Erde womöglich doch keine Scheibe sei.
Also, was will BEELER? Die Welt ändern? Oder möglicherweise
sich selbst ändern?
Geben Sie Ihre Absichten bekannt, meine sind seit Jahrzehnten
publiziert.
Wenn Sie deshalb die "glatte Sieche" in Lucens, Flums und
Dürrenäsch beleidigen und ihnen etwas vorwerfen, für
was diese nichts können, tun Sie diesen Leuten offiziell
Unrecht! Capito! [Anmerkung der Mythen-Post: Völliger
Blödsinn! Niemand hat diese Firmen gezwungen,
Isolations-Sondermüll zu produzieren. Sie tun es aus eigenem
freien Willen. Weil hier gesundheitlicher und volkswirtschaftlicher
Schaden angerichtet wird - deshalb können und müssen sie
auch zur Verantwortung gezogen werden.]
Es sind aber, nebst ETH, EMPA, SIA und BFE, vor allem die Planer
(Architekten und Ingenieur) welche gesetzwidrig Materialien in
Systemen verbauen und anwenden lassen, deren energetische Wirksamkeit
nicht mit entsprechenden EMPA-Versuchen nachgewiesen ist.
[Anmerkung der Mythen-Post: Da hat Bossert wohl recht. Aber
warum geschieht das? Weil wir eine angepasste, unkritische
"Wissenschaft" haben. Bereits in den Schulen und an den
Universitäten wird Falsches gelehrt, was dann im Berufsleben
umgesetzt wird. So entsteht die heutige "Verluderung im Bauwesen". -
Übrigens nicht nur da...]
Gleichzeitig verstossen diese Materialien und Systeme gegen die
elementaren, hygienischen Grundregeln der Baukunst. Hinzu kommt noch
die Tatsache, dass diese Materialien und Systeme nicht nachhaltig
sind, weil deren Haltbarkeit ungenügend ist. Capito!
Also, will nun Beeler gegen alle Planer in der Schweiz juristisch
vorgehen? Das sind ja die Schreibtischtäter! [Anmerkung
der Mythen-Post: Eben nicht nur!]
So, jetzt überlegen Sie mal ganz klar und nüchtern, ob
der Weg den Sie beschreiten, je zum Ziel führen kann?
[Anmerkung der Mythen-Post: Eben gerade nur dieser
kompromisslose Weg!]
Eine Rehabilitation von "Beeler" ist nur möglich, wenn Sie
sich künftig streng am Riemen reissen [Anmerkung der
Mythen-Post: Eben nicht! Denn dann macht man nur das Falsche, was das
System von einem verlangt - und es geschieht rein gar nichts zum
Besseren. Das ist bequem und genau das, was über 95% der Leute
heute machen. SO KOMMT MAN NICHT WEITER!] und die hierzulande
geltenden demokratischen Regeln (auch wenn sie zum Teil Sch.....
sind) einhalten! Claro? [Anmerkung der Mythen-Post: Aus Angst
heraus die Anpassung zu wählen, ist falsch! Es wird nicht
wahrer, indem man es wiederholt.]
Also, lieber Urs Beeler, wer Mist kauft oder Mist bauen
lässt, ist selber schuld. [Anmerkung der Mythen-Post: Das
stimmt so eben nicht! Der Hauseigentümer/Bauherr ist nicht der
Profi. Der Konsument wird nicht, falsch oder unzulänglich
informiert, deshalb kann er nicht frei entscheiden. Seine
Unerfahrenheit wird ausgenützt. Da kann man nicht sagen "selber
schuld". Gerade deshalb ist Aufklärung wichtig - erst dann kann
man die Hauseigentümer/Bauherren auch verantwortlich
machen!]
Und wenn der Staat Mist propagiert, ist unser System faul, doch
das war es m.E. schon immer. [Anmerkung der Mythen-Post: Und
aus diesem Spruch wird obligatorisch abgeleitet, es liesse sich
"sowieso nichts ändern".] Immerhin ist es noch etwas
besser als im Ausland [Anmerkung der Mythen-Post: Da hat
Bossert recht.] weshalb ich mich unermüdlich und korrekt
[Anmerkung der Mythen-Post: ...leider nicht in jedem Fall,
vgl. die teilweise Befürwortung für den Einsatz von
KMFs!] für baufachliche Aufklärung einsetze.
Machen Sie das bitte künftig auch!
Herzliche Grüsse Paul Bossert
PS: Diese o.a. Antworten dürfen Sie vollumfänglich in der Mythen-Post publizieren.
Freitag, 7. November 2003
Hallo Herr Bossert
Danke für Ihre Offenheit. Jetzt weiss ich wenigstens, wo Sie
stehen. Dass Sie die Sache [Anmerkung der Mythen-Post: Ein
wichtiger Teil davon.] nicht kapiert haben - oder nicht
begreifen dürfen, weil Sie im Innersten Angst haben. Wer die
Geschichte kennt: Kein neues Phänomen.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Beeler ist hier mit Bossert vielleicht etwas hart ins Gericht gegangen.]
Gute Besserung!
Freitag, 7. November 2003,
Sehr geehrte Damen und Herren
(E-Mail: infoderma@dermanet.ch)
Die Verbreitung von nützlichen wissenschaftlichen Informationen
scheint auf Ihrer Homepage nicht gewährleistet zu sein,
siehe
Parfüm - auch gut bei Ekzemen [J Invest Dermatol 2000;114:541, Br J Dermatol 2000;142:1007]
Gute Besserung!
Mit umweltmedizinischen Grüssen
Urs Beeler
[Anmerkung der Mythen-Post: Parfüme gehören heutzutage mit Abstand zu den wichtigsten Allergie- und MCS-Auslösern.]
Kaninchenhaltung auf Ihrem Hof
Freitag, 7. November 2003
Sehr geehrte Familie K.
Wieso halten Sie Ihre Kaninchen tierquälerisch, siehe xy?
Möchten Sie in einem engen Kasten eingesperrt leben?
Zum voraus besten Dank für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Samstag, 8. November 2003
Sehr geehrte Familie K.
Vielen Dank für Ihre Nachricht.
In dem xy-Beitrag wird der Begriff "Zwergkaninchen" nicht verwendet.
Warum haben Sie keine Gegendarstellung verlangt?
Das Kaninchen unten rechts in der Box auf dem Bild (siehe zv) scheint
mir doch etwas gross für ein Zwergkaninchen zu sein. Haben Sie
erst nach der Veröffentlichung des xy-Beitrags auf
Zwergkaninchen umgestellt? Warum haben Sie kein Freigehege mit
trockenen Behausungen/Rückzugsmöglichkeiten für die
Tiere?
Was erhoffen Sie sich von einer Klage gegen den G.?
Zum voraus besten Dank für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Geradlinigkeit statt Anpassung
Samstag, 8. November 2003
Hallo Herr Bossert
Ich habe mir Ihre Gedanken nochmals angeschaut. Sie sind einfach
nicht konsequent. Und darin liegt das Problem. Ich meine, es
wäre besser gewesen, wenn Sie bei Kessler (mit dem ich den
Kontakt abgebrochen habe - hat nichts mit seiner Arbeit zu tun) drei
Kurse besucht hätten als bei der Migros.
Sie sind ein Unkonventioneller mit Humor. Das macht Sie sympathisch.
Aber Ihre Inkonsequenz - da kommen Sie mir vor wie "die Partei der
Mitte", die CVP, welche seit Jahren Wischiwaschipolitik betreibt.
Journalist: "Herr Bossert, sind Sie für oder gegen KMFs?"
Bossert: "Sowohl als auch..."
Sie können nicht von riesigen Schäden am Volksvermögen
berichten und gleichzeitig die Verursacher noch in Schutz nehmen!
[Anmerkung der Mythen-Post: Beeler meint damit Bosserts
Einstellung bezüglich "neuer Steinwolle".] Diese
"Bosshartsche Methode des integralen Denkens" geht nicht auf.
Vielleicht käme es bei der CVP an - aber nicht bei mir!
So haben Sie sich vermutlich in den vergangenen 29 Jahren selber
blockiert.
Konferenz bei Flumroc: "Sollen wir gegen Bossert etwas unternehmen?"
- "Nein, der blockiert sich selber und ist völlig harmlos.
Wenn's draufankommt, ist der auf unserer Seite..."
Zwischen Flumroc & Co. und mir machen Sie einen r i e s i g e n
Spagat. (Gäbe eine herrliche Karikatur!). Darunter b r e i t der
Spruch: M a n m u s s d i f f e r e n z i e r e n Vor Gericht: "Ich
kritisiere ja nur die sonnenbeschienene Dämmstoff-Fassade." -
Richter: "Schon gut, Herr Bossert. Dafür müssen Sie nicht
ins Gefängnis..."
Es ist die Angst, die Sie blockiert. Deshalb kommen Sie mit so
Sprüchen wie "am Riemen reissen" etc. Damit versuchen Sie die
Angst zu binden. Ihr Rezept gegen Angst heisst Anpassung. Und genau
damit blockieren Sie sich wieder.
Sollte es demnächst eine Abstimmung an der Urne geben, ob man
man für oder gegen ein Verbot von KMFs ist, würden Sie
vermutlich ein JEIN einlegen.
Mit 65 Jahren lässt sich so etwas kaum mehr therapieren. Und so
drehen wir uns im Kreis.
Ich sehe, wo Sie es "gecheckt" haben. Aber es gibt mir zu denken,
wieso Sie nicht das ganze Puzzle zusammenkriegen.
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
PS: Fragen Sie doch mal Ueli Heiniger an, ob er Isover, Flumroc, Sager, Sie und mich für einen "Zischtigsclub" einladen möchte. Gäbe eine "luschtige Runde"...
Antwort Beelers auf eine nichtssagende Nachricht von Bossert
Sonntag, 9. November 2003
Hallo Herr Bossert
Verdrängen bringt Ihnen nichts.
Ich bin froh, dass die Sache jetzt geklärt ist.
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
Bosserts Alterssturheit
Sonntag, 9. November 2003
Herr Beeler
Der Trick den Sie anwenden, ist uralt - Schuldprojektion! Kleine
Kinder machen das oft, wenn sie wütend sind! [Anmerkung
der Mythen-Post: Statt auf die Vorwürfe einzugehen, weicht
Bossert mit fadenscheiniger Argumentation aus. Statt Fakten
uneinsichtige Alterssturheit.]
M.E. verdränge ich gar nichts, weil ich nichts zu
verdrängen habe. [Anmerkung der Mythen-Post: So sieht die
umfassende Verdrängung aus.]
Und wenn ich mich nicht vor Ihren Karren spannen lasse
[Anmerkung der Mythen-Post: Das hat Beeler nicht verlangt,
sondern lediglich Rückgrat!], und nicht Ihrer Meinung
bin, haben Sie kein Recht mir Vorhaltungen zu machen über Dinge
die nicht passiert sind. [Anmerkung der Mythen-Post: Beeler
hat es mit seinen Beispielen auf den Punkt gebracht - und Bossert ist
nicht fähig, es zu akzeptieren.]
Nichts ist geklärt!
Beeler hat sich wieder einmal mehr ins Abseits katapultiert
[Anmerkung der Mythen-Post: Wo denn, bitte?! Etwa dort, wo
Bossert mit seinen Charakterwiderständen gedanklich nicht mehr
folgen kann/darf?], weil Beeler immer noch nicht begreift,
dass wenn es nicht nach seinem Gusto geht, er eigentlich bei sich
selbst beginnen sollte. [Anmerkung der Mythen-Post: Auch hier
wieder Bosserts Ablenkungstrick. Bitte ja nicht die Fakten
erkennen!
Bossert hat offensichtlich nach Jahrzehnten innerlich resigniert -
"Man kann ja doch nichts ändern". Und deshalb gibt es für
Ihn als Ausweg nur noch die Anpassung. Von Charakterstärke zeugt
dies nicht!]
Das wäre geklärt! [Anmerkung der Mythen-Post.
Offensichtlich eben nicht.]
Bo (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Schadgasemittierungen durch Holzheizungen
Sonntag, 9. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
In den letzten Wochen habe ich eine sehr gründliche Recherche
bezüglich Schadgasemittierungen durch Holzheizungen
durchgeführt.
Es ist wirklich schlimm, welche Schadgase "amtlich bewilligt" in die
Luft gehen, und Menschen krankmachen, dürfen. Der Grund meiner
Recherche war eine extreme fast 4 Monate andauernde chronische
Belastung, in der vergangenen Heizperiode, durch eine solche
"Schadstoffschleuder" in unserer unmittelbaren Nachbarschaft (15m von
uns weg). Der Kamin entsprach auch nicht den Vorschriften (viel zu
tief und mit Regendach versehen) und wir lagen durch die
vorherrschenden Ostwinde direkt im Abgaskanal. Dieser alte Holzofen
wurde so nebenbei von einer alten Frau (nebst einer Ölheizung)
betrieben. Diese hat durch unsachgemässe Verfeuerungen mit Holz
und Kohle, und höchstwahrscheinlich Abfällen, tagsüber
und nachts, extreme Schadgase verursacht. Es ist nicht zu fassen, wie
die zuständigen Instanzen (Gemeinde, Kanton) auf
diesbezügliche Klagen "lasch" reagieren, und "verniedlichend"
damit umgehen. [Anmerkung der Mythen-Post: Beeler hat dies
jahrelang im Kanton Schwyz betr. der Grünabfallentsorgung
erlebt.]
Aus dieser gründlichen und umfangreichen Recherche ist nun
eine Poiwer Point Präsentation (hauptsächlich Text)
entstanden. Bei meiner Recherche bin ich durch Such-Begriffe auch auf
Ihre entsprechenden Sites gelangt und möchte Sie anfragen, ob
ich von Ihren Fotos eins oder zwei in meine pps. einfügen darf?
Die Fotos werden über den Folienrand gezogen, bis das Bild
effektvoll präsentiert.
Ich wäre sehr froh um eine umgehende Beantwortung, da die
Präsentation bis auf die Fotos schon fertig ist.
Selbstverständlich sende ich die pps. dann auch an Sie.
Eine positive Antwort würde mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüssen
Beatrice Macho (E-Mail: auf Wunsch der Absenderin am 14.12.04
entfernt)
Römewg 1
8353 Elgg
Tel. 052 364 20 83
Sonntag, 9. November 2003
Sehr geehrte Frau Macho
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Selbstverständlich
können Sie geeignete Fotos (Rauch > Schadstoffimmissionen)
für Ihre Präsentation von der Mythen-Post Homepage
übernehmen. Das gilt auch für den Text. Eine Quellenangabe
würde mich freuen, ist aber nicht Bedingung.
Ihre Recherche interessiert mich sehr und ich wäre Ihnen sehr
dankbar, wenn Sie mir einen entsprechenden Text davon mailen
könnten. Wenn der Inhalt gut ist, würde ich ihn gern in der
Mythen-Post publizieren (auch auf der Homepage).
Im übrigen läuft es genauso "verniedlichend" wie Sie
schreiben. Deshalb ist es wichtig, die Bevölkerung über die
tatsächlichen Fakten aufzuklären.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Beeler macht reinen Tisch
Montag, 10. November 2003
Hallo Herr Bossert
Sie sehen Ihre eigenen Widersprüche nicht - und landen aus Angst
immer wieder bei der Anpassung. Die bringt Sie aber nicht weiter!
Fragen Sie sich doch einmal ehrlich: Wieso konnten Sie in den
vergangenen Jahrzehnten betr. dem Thema Wärmedämmung
praktisch nichts bewirken? U.a. auch deshalb, weil Sie sich
selber im Weg standen!
(...)
Im "Fall Bossert" hatte ich zwei Möglichkeiten: Entweder "nichts
sagen" (und bei Ihnen bleibt alles beim Alten) oder versuchen, den
Knopf zu lösen (wenn auch mit wenig Aussicht auf Erfolg).
Reaktion: Sie hocken lieber auf Ihren Fehlern, statt zu ERKENNEN.
Wenn Sie das tun wollen, bitte sehr!
Spielen Sie weiter den Isolations-Clown und seien Sie bei Isover
& Co. "trotz Einwänden" Liebkind. Wenn Ihnen diese Rolle
gefällt - es ist Ihr Leben.
Sie hätten eine gute Chance gehabt, mit der Isolations-Lobby
abrechnen zu können. Aber offensichtlich besitzen Sie weder den
Willen noch den Mut dazu!
Was Sie genau wollen, wissen Sie vermutlich nach Jahrzehnten selber
nicht. Aber das ist Ihr Problem.
Für mich jedenfalls ist die Sache geklärt: Die Reise geht
weiter - OHNE den angepassten, widersprüchlichen und
inkonsequenten Paul Bossert.
Dass Sie jetzt vermutlich verärgert sind, muss ich in Kauf
nehmen. Und noch ein Tipp: Wenn Ihr Lebensmotto schon Anpassung
heisst, passen Sie sich bitte den RICHTIGEN an!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Bossert meldet sich nochmals...
Montag, 10. November 2003
Hallo Herr Beeler
Ich quote direkt:
Am 10.11.2003 schrieben Sie:
... und landen aus Angst immer wieder bei der Anpassung.
Sie sind tatsächlich der Einzige welcher behauptet, dass ich
mich anpasse!
(Trick > Schuldprojektion) [Anmerkung der Mythen-Post: In
diesem konkreten Fall eben schon. Bossert getraut sich nicht, klar
Stellung GEGEN die KMF-Lobby zu beziehen.]
Die bringt Sie aber nicht weiter!
Wer sagt das? Sie? (Trick Schuldprojektion) [Anmerkung der
Mythen-Post: Bossert weicht wieder aus...]
Fragen Sie sich doch einmal ehrlich: Wieso
konnten Sie in den vergangenen Jahrzehnten betr. dem Thema
Wärmedämmung praktisch nichts bewirken?
Paradigmawechsel dauern oft etwas länger. Die Methodik
derjenigen, die sich verrannt haben ist aber bekannt.
[Anmerkung der Mythen-Post: Mit bravem Abwarten ist es nicht
getan, Herr Bossert!]
U.a. auch deshalb, weil Sie sich selber im Weg
standen!
Vermutlich war ich zu wenig angepasst.
Nur zum Vergleich: Kessler, zufällig
ebenfalls Bauingenieur, hat in 10 Jahren (zwar auf anderem Gebiet)
vergleichsweise viel mehr erreicht als Sie in 30 Jahren. Seine
Strategie war geradlinig. Kessler ist ca. 6 Jahre jünger als
Sie.
Kessler ist für mich kein Thema. [Anmerkung der
Mythen-Post: Genau hier weicht Bossert wieder aus, weil es um
Geradlinigkeit geht!]
Im "Fall Bossert" hatte ich zwei
Möglichkeiten: Entweder "nichts sagen" (und bei Ihnen bleibt
alles beim Alten) oder versuchen, den Knopf zu lösen (wenn auch
mit wenig Aussicht auf Erfolg). Reaktion: Sie hocken lieber auf Ihren
Fehlern, statt zu ERKENNEN. Wenn Sie das tun wollen, bitte sehr!
Es gibt keinen Fall Bossert, bei dem Beeler einen Knopf
lösen müsste. Es gibt nur einen Fall Beeler! Capito!
[Anmerkung der Mythen-Post: Widersprechen nützt hier
nichts. Es geht um FAKTEN!]
Spielen Sie weiter den Isolations-Clown und
seien Sie bei Isover & Co. "trotz Einwänden" Liebkind.
Sie sind hier wiederum der Erste, welcher mir eine technologische
Nähe an die Dämmstoffproduzenten andichtet. (Trick
Schuldprojektion)
Ich gab Ihnen keinen Anlass, so etwas zu behaupten. Beweisen Sie es.
[Anmerkung der Mythen-Post: Bossert findet die Leute von
Isover "glatti Sieche". In gewissen Bereichen könne man KMFs
durchaus einsetzen. - Es gibt keinen einzigen Grund,
GLASWOLLE-Isolationssondermüll irgendwo einzusetzen!! Dass diese
einfache Tatsache Bossert nicht checken will, ist rational nicht
nachvollziehbar und darf nicht durchgelassen werden. Es wäre
dasselbe, wie wenn heute einer behaupten würde, in gewissen
Bereichen sei es sinnvoll, Asbest einzusetzen! Absurd!]
So Quatsch formiert sich nur in einem (Ihrem?) paranoiden Gehirn.
[Anmerkung der Mythen-Post: Bossert wehrt sich hier mit
Händen und Füssen, wird sogar mit der Unterstellung
"paranoiden Gehirn" ausfällig. Aber keinesfalls will er
erkennen, um was es wirklich geht!!!]
Wenn Ihnen diese Rolle gefällt - es ist
Ihr Leben.
Danke, mir gefällt's! Ich rasiere mich täglich!
[Anmerkung der Mythen-Post: Eine Ablenkung, wenn auch eine
humorvolle.]
Sie hätten eine gute Chance gehabt, mit
der Isolations-Lobby abrechnen zu können.
Da gibt es nichts abzurechnen. [Anmerkung der Mythen-Post:
Oh, doch! Genau darum geht es, dass nämlich die Produktion von
gesundheitsschädigendem Isolations-Sondermüll endlich
aufhört wie auch die Schädigung am Volksvermögen. Aber
die FRONTALE Konfrontation mit den Verursachern - Isover, Flumroc,
Sager - fürchtet Bossert.]
Andere sind für die Missstände verantwortlich.
[Anmerkung der Mythen-Post: Zum Glück war Bossert nicht
Richter beim Nürnberger Prozess!]
Ich haue nicht auf den Sack, wenn ich den Esel darunter strafen
will. [Anmerkung der Mythen-Post: Einem Tierfreund käme
es niemals in den Sinn, einen Esel zu strafen. Bossert
schon.]
Nun mal ganz genau: Weil Sie von einer Sache
naturwissenschaftlich zu wenig Kenntnis haben [Anmerkung der
Mythen-Post: Was Beeler zum Thema weiss und erkannt hat,
genügt.], massen Sie sich an, andere in die Pfanne zu
hauen. [Anmerkung der Mythen-Post: Bossert sollte wissen, dass
Beeler nie jemand grundlos in die Pfanne haut.]
Bossert aber, orientiert sich seit Jahrzehnten an
wissenschaftlichen Beweisen und deshalb wurde Bossert bis heute nicht
widerlegt. [Anmerkung der Mythen-Post: Das ist ja gut und
schön. Was stimmte, wurde von Beeler auch mit Quellenangabe
übernommen. Bosserts Verdienste werden nicht bestritten. Wenn er
jedoch Mist schreibt, wird das auch gesagt!] Sie aber gehen
nur hin, und behaupten etwas, oder tragen die angeblichen Fakten nach
Ihrem Gusto zusammen um Recht haben wollen. [Anmerkung der
Mythen-Post: Beeler ist Journalist und es ist seine Aufgabe, die
Fakten zusammenzutragen. Es geht hier darum, die Rechte der
Bauherren, Hauseigentümer, Konsumenten etc. zu schützen.
und dafür zu sorgen, dass sie weder gesundheitlich noch
finanziell durch die Glas- und Steinwollemafia oder irgendwelche
anderen Hersteller geschädigt werden.]
Das ist der Unterschied zwischen Ihnen und mir.
Mein Freund Klaus Aggen machte das aber besser als Sie
[Anmerkung der Mythen-Post: Nicht weiter bekannt.], er
recherchierte gründlich. Sie aber, schreiben nur ab und
behaupten etwas und motzen in der Welt herum. [Anmerkung der
Mythen-Post: Wer führt denn den Kampf gegen die KMF-Lobby am
härtesten und kompromisslosesten seit Jahren?]
Wichtig: vor 5 Jahren war es tatsächlich der Fall, dass
Steinwollefasern von G+H lungengängig waren. Dann gingen die
aber hin und änderten das Verfahren derart, dass man ihnen bis
heute nichts mehr nachweisen konnte. [Anmerkung der
Mythen-Post: ...und damit ist alles, was in den vergangenen
Jahrzehnten an gesundheitsschädigendem Sondermüll in den
Häusern verarbeitet wurde, aus der Welt geschafft??!! Es geht
nicht nur um die Lungengängigkeit > Krebsgefahr, sondern auch
um > Allergien > Ekzeme und Asthma.
Paul Bossert macht es sich doch etwas (zu) einfach. Die Diskussion
betr. der Gesundheitsschädlichkeit von Glas- und Steinwolle ist
noch längst nicht abgeschlossen!! Und das seit Jahren
propagierte Märchen der ständig "neuen, nicht mehr
schädlichen Erzeugnisse" bekannt.
Wenn's problematisch wird, wird einfach die Norm entsprechend
angepasst und sogar "Asbest wird frei von Krebsverdacht" (vgl.
entsprechender Beitrag unter naturkost.de)]
Heute ist die wissenschaftliche Beweislage nicht mehr gegeben.
[Anmerkung der Mythen-Post: Nochmals: Es geht hier nicht nur
um die Lungengängigkeit und die Krebsfrage!
Dann sollte Bossert auch hier kritisch sein und sich einmal fragen,
wer denn die angebliche "Wissenschaft" stellt!!
Tipp: Sich mal beim Fiberglass Information Network erkundigen, was
die von den "neuen KMFs" halten.]
Und weil Sie den Ratschlag nicht annehmen wollten, die Leute da
in die Pfanne zu hauen, wo sie verwundbar sind, haben Sie
Schwierigkeiten bekommen. [Anmerkung der Mythen-Post:
Verwundbar ist die KMF-Industrie von A-Z!!! Bossert verfällt
hier dem Grundirrtum, dass seine "energierelevanten Gründe" die
einzigen seien, die schlagkräftig gegen KMFs sprechen
würden. GENAU DEM IST ABER NICHT SO! Stärker ist noch der
Aspekt der direkten und indirekten Gesundheitsschädigung durch
KMFs und das Umweltproblem (KMF-Sondermüll-Altlasten) zu
berücksichtigen. Da aber Bossert als Ingenieur auf seinen
Bereich fixiert ist, kommt bei ihm alles andere in den
Hintergrund.
Die "Schwierigkeiten" sind lediglich durch Beelers scharfen Ton
entstanden, nicht durch eine Widerlegung der Fakten: Weder
energetisch, noch betr. Gesundheit und Umwelt!] Das
müssen Sie selbst heraus finden.
Ein weiterer Freund von mir namens Urs Gasche brachte in der Schweiz
die Asbest-Thematik aufs Tapet. Im Gegensatz zu Ihnen hat er sich
durchgesetzt und keine Busse erhalten, die er nicht bezahlen kann -
will - könnte. [Anmerkung der Mythen-Post: Asbest wurde
erst 1990 verboten! Bossert möge Beeler als Chefredaktor des
"Kassensturz" vorschlagen, dann herrschen vergleichbar lange
Spiesse.
Bussen, Gefängnisstrafen etc. sagen hier rein gar nichts aus,
weil die Gesetzgebung ja extra so gemacht ist, um
Sondermüllproduzenten wie die KMF-Industrie zu schützen.
Wer also kompromisslos Kritik übt, wird auch bestraft. Analog
funktioniert es bei Kessler in Zusammenhang mit seiner
Schächtkritik.
Weil Bossert eben nicht kompromisslos und geradlinig kämpft, hat
er auch keine Bussen und Gefängnisstrafen zu befürchten. So
einfach ist das.
Bossert Empfehlung zur Vermeidung von Busse und
Gefängnisstrafen: "Am Riemen reissen". Wohin das führt,
belegt er selber, in dem er die "neuen Produkte" der
Steinwollehersteller (trotz Einwänden von kritischer Seite) in
Schutz nimmt.
Da gehen Kessler und Beeler für ihre Ansichten lieber ins
Gefängnis, als sich auf solche "Deals"
einzulassen.]
Aber offensichtlich besitzen Sie weder den
Willen noch den Mut dazu!
Offensichtlich haben Sie die umfangreiche Beilage nicht gelesen,
welche ich Ihnen zugestellt habe. Bis heute ist ausser Bossert keiner
beim Deutschen Petitionsausschuss des Deutschen Bundestag in Sachen
Dämmstoffe mit dem Begriff "Energiefaschismus" durchgekommen.
Von Ihnen ist ähnliches nicht bekannt! [Anmerkung der
Mythen-Post: Dabei werden ja die Dämmstoffhersteller weder
direkt noch indirekt kritisiert und folglich kommt der
Gesetzesartikel betr. "unlauterem Wettbewerb" nicht zur
Anwendung!]
Was Sie genau wollen, wissen Sie vermutlich
nach Jahrzehnten selber nicht.
Das ist wieder so eine Vermutung von Ihnen.
Aber das ist Ihr Problem.
Richtig, und die löse ich selber - ohne Bettelbriefe.
[Anmerkung der Mythen-Post: Da erkläre Herr Bossert doch
einmal, wie er seine Botschaft an die Öffentlichkeit bringen
will - ohne Geld. Bekanntlich drucken regimehörige, von der
Wirtschaft gekaufte Medien keine kritischen Meinungen ab. Still im
Kämmerlein sitzen und warten, wie die Zeit vergeht - ist das die
Alternative? Wäre etwas bequem.]
Für mich jedenfalls ist die Sache
geklärt: Die Reise geht weiter - OHNE den angepassten,
widersprüchlichen und inkonsequenten Paul Bossert.
Viel Glück, ist mir auch recht. Ich überlasse es Ihnen,
mich aus der Liste der Mythenpost zu entfernen.
Dass Sie jetzt vermutlich verärgert sind,
muss ich in Kauf nehmen.
Nö, Ihr Ziel ist es, sich so lange daneben zu benehmen, bis
Sie ausser dem Suizid keine andere Lösung mehr haben. Darauf
kann gewartet werden.
Und noch ein Tipp: Wenn Ihr Lebensmotto schon
Anpassung heisst, passen Sie sich bitte den RICHTIGEN an!
In Ihren Verirrungen sind Sie - wie schon oben festgehalten - der
Erste, welcher mir Anpasserei unterstellt. [Anmerkung der
Mythen-Post: Bossert unterstellt "Verirrungen", obwohl er sich -
siehe oben - selber irrt. Anpassung bezieht sich darauf, dass Bossert
nicht bereits ist, mutig und kompromisslos zu kämpfen,
nötigenfalls auch Bussen und Gefängnisstrafen in Kauf zu
nehmen. Bossert passt sich lieber an, ergreift Partei für die
Steinwolleindustrie, die jetzt angeblich "neue Produkte" herstellt.
Bis zum nächsten Mal...]
Beweise dazu haben Sie jedoch nicht. [Anmerkung der
Mythen-Post: Man kann die Fakten auf dem Homepage nachlesen.]
Und nur, weil ich Ihnen absichtlich nicht helfe, weil nur Sie
sich selbst helfen können [Anmerkung der Mythen-Post:
Bossert wurde nicht um Hilfe gebeten, sondern es wurde verlangt,
einen geraden Kurs zu fahren!], haben Sie keine Berechtigung,
andern etwas zu unterstellen, was nicht zutrifft. [Anmerkung
der Mythen-Post: Bossert verdrängt es immer noch...]
Und das ist Ihr Problem! Je nachdem es Ihnen in den Kram passt,
öffnen Sie eine Schublade und schieben jemanden mit einem
Etikett da hinein, ohne zu überprüfen ob Ihnen Ihr Hang zum
Verfolgungswahn nicht schon wieder einen Streich spielt.
[Anmerkung der Mythen-Post: Was an Paul Bossert festgestellt
und kritisiert wurde, hat nichts mit Verfolgungswahn zu tun, sondern
mit der Realität. Ihm fehlt der Willen und der Mut dazu, einen
kompromisslosen Kampf gegen die KMF-Industrie zu
führen.]
Mir ist Ihr Verhalten längst klar und der Ausgang dieser
Korrespondenz von Ihnen so gewollt. [Anmerkung der
Mythen-Post: Da hat es Paul Bossert durchaus "gecheckt".]
Schlage vor, dass Sie diese Antwort nicht beantworten und einmal
42 Tage auf "Tauchstation" gehen. Es könnte ja sein, dass sich
in Ihnen doch noch etwas wie Vernunft durchsetzen könnte.
[Anmerkung der Mythen-Post: Bossert öffnet hier ein
Türchen, auf welches Beeler jedoch aus all den dargelegten
Gründen nicht eingehen kann und auch nicht eingehen
wird.]
Ich werde Ihnen demzufolge bis zum 23. Dez. 2003 nicht mehr
antworten und erwarte dann Ihre allfälligen
Neueinschätzungen zum o.a. Thema. Sollte das nicht der Fall
sein, schliesse ich Ihren Platz im mail-PRG.
Mit andern Worten:
"Das isch jetz dr letschti Zwigg an dr Gaissle!"
Mit freundlichen Grüssen
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Paul Bossert
hat interessante Gedanken betr. dem Thema Wärmedämmung
angestellt. Beeler musste nach 1 1/2 Jahren jedoch einen
schmerzlichen, aber nötigen Trennungsstrich setzen, weil sich
weiter mit Bossert aufhalten ein zeitaufwendiges, aber gleichzeitig
sinnloses "Drehen im Kreis" bedeutet hätte.
Fakt ist: Mit Bossert
im Schlepptau liesse sich niemals ein Verbot gegen KMFs
durchsetzen!! Die ganze Angriffsdynamik
käme mit faulen Sprüchen wie "am Riemen reissen", faule
Kompromisse machen (Bossert: "In gewissen Bereichen kann man KMFs
einsetzen...") und "Anpassung" zum erliegen.
Wenn's hart auf hart
kommt, könnte man auf Bossert nicht
zählen. Die Gründe für
den Ausschluss liegen bei Bossert selber. Schade, aber man muss es
akzeptieren.]
Kompliment!
Montag, 10. November 2003
Hallo Herr Beeler
Ich danke Ihne recht härzlich für Ihr nettes E-Mail und das
damit verbundene Kompliment. Es hat mich sehr gefreut!
Was Ihre Serien-Tips betrifft: Seinfeld ist eine meiner
Lieblingssendungen!
Ich hoffe, Sie bleiben unserem Sender auch weiterhin treu.
Freundliche Grüsse
Sara Bachmann (E-Mail: SBachmann@telem1.ch)
Donnerstag, 13. November
Hallo Frau Bachmann
Vielen Dank für Ihre freundliche E-Mail. Die "Seinfeld"-Folge
vom vergangenen Montag war vom Inhalt und den Dialogen her
überdurchschnittlich. Wer ist Ihr Favorit?
Ich finde George "sehr stark" wie auch die Kombination Elaine und ihr
Chef Mr. Peterman. Bester Sprinter ist jedoch eindeutig Newman...
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Schadgasemittierungen durch Holzheizungen
Montag, 10. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Herzlichen Dank für Ihr OK. Die Präsentation ist sehr
komplex. Darin integriert sind auch die Belastungen durch Fein- und
Feinststäube (sogenannte PM10, PM2.5 usw.). In ländlichen
Gegenden entsteht diese Belastung ja zum grossen Teil aus den
Holzöfen-Verfeuerungen. Ich habe zu den PM10- (Particulate
Matter) Belastungen einige Dateien und werde diese nochmals gut
"durchstudieren". Dann hoffe ich, dass ich die pps. diese Woche
absenden kann. Vorab sende ich Ihnen einen Auszug daraus "Wie
entstand diese Präsentation".
Freundliche Grüsse und einen schönen Abend
Beatrice Macho (E-Mail: auf Wunsch der
Absenderin am 14.12.04 entfernt )
Wie entstand diese
Präsentation ?
Persönliche Erfahrungen haben mich bewogen, eine sehr
gründliche und umfangreiche Recherche bezüglich
Schadstoffemittierungen aus Holzfeuerungen durchzuführen. Mein
derzeitiges Recherchematerial besteht aus zahlreichen Dateien aus
Wissenschaft und Forschung, sowie Dateien von Umweltfachstellen,
Kaminfeger und Kaminfegermeisterverband Deutschlands, Websites von
Städten und Gemeinden und vielem mehr. Es fällt dabei auf,
dass vor allem deutsche Websites (auch einige österreichische)
sehr aktiv auch über die Belastungen durch
unsachgemäss" betriebene Holzfeuerungen informieren, auf
CH-Websites fehlen solche Infos fast gänzlich. Auf CH - Sites
ist fast ausschliesslich die Abfallverbrennung ein Problem,
unsachgemässes Verbrennen scheint nicht zu existieren. Die Frage
des Warums" stellt sich! Verhindert das die Lobby? Dieser
Beitrag bezieht sich deshalb fast ausschliesslich auf Folgen
unsachgemässer" Verfeuerungen in kleineren Anlagen (<70
kW) ohne vollautomatische Brennstoffbeschickung, ohne elektronische
Steuerung/Regelung, sowie ohne Rauchgasfilter bzw. Waschanlage.
Kleine Holzöfen und Kaminanlagen sind feuerungstechnisch kaum in
der Lage, gute Abbrand-Bedingungen einzuhalten. Hier hängt es
stark vom Geschick und Verständnis der Betreiber/innen, sowie
von der Brennstoffgüte, ab, wieviele und welche Schadgase
emittiert werden. Viele dieser Anlagen sind deshalb
Emissionsschleudern.
Probleme mit Schadgasbelastungen durch kleine Feuerungsanlagen (>
als 70 kW) werden im Kanton Zürich von den zuständigen
Behörden verniedlicht und man hat die allergrösste
Mühe, diese zum Handeln zu bewegen.
Eine nicht ganz koschere Stellungnahme von EUBOS Deutschland
Dienstag, 11. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
vielen Dank für Ihre E-Mail bzgl. der Gratismuster.
Entschuldigen Sie bitte, dass wir Ihnen erst heute antworten, aber es
hat etwas gedauert mit unserem Vertriebs- und Logistikpartner in der
Schweiz Ihre Anfrage abzuklären. Wie wir Ihnen im Februar 2003
mitteilten, wurde das Beipacken von Gratismustern eingestellt.
Sie haben wahrscheinlich Lagerbestände vom Großhandel bzw.
aus der Apotheke erhalten.
Zwischenzeitlich haben sich aber auch viele Kunden an uns gewandt und
uns mitgeteilt, dass sie sich sehr über die Proben freuen
würden. [Anmerkung der Mythen-Post: Wer das
glaubt!]
(...)
Nun sind wir in der Zwickmühle, da sich vereinzelte Kunden
über diese Probenbeigabe ärgern und viele [Anmerkung
der Mythen-Post: Offensichtlich eine Erfindung, um die Aktion
"rechtfertigen" zu können.] Kunden darüber freuen
und dies auch zum Ausdruck bringen.
Leider ist es uns nicht möglich, hier eine für alle Seiten
[Anmerkung der Mythen-Post: Was heisst für "alle"? EUBOS?
Parfümfrei-verlangende Kunden?] zufrieden stellende
Lösung zu finden.
Wir können Sie nur bitten, auch für die anderen Kunden
Verständnis zu haben [Anmerkung der Mythen-Post: ...nicht
eher für die Absichten von EUBOS?] und ggf. die Muster
direkt in der Apotheke zu lassen, damit der Apotheker sie an
interessierte Kunden abgeben kann. [Anmerkung der Mythen-Post:
...zum Zwecke der Werbung für unnötig parfümierte
Muster...]
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
ppa. Ralf Voigt (E-Mail: r.voigt@eubos.de)
Donnerstag, 13. November 2003
Sehr geehrter Herr Vogit
Offenbar haben
Sie Mühe im Bereich Logik: Es macht absolut keinen Sinn, bei
unparfümierten Produkten wie EUBOS Blau und EUBOS Blau
flüssig parfümierte Gratis-Muster beizulegen, weil die
entsprechende Kundschaft KEIN Interesse daran hat! (sonst würde
sie ja nicht parfümfreie Produkte kaufen.
Klar?).
Bitte keine Märchen: Dokumentieren Sie (Adressen, Briefe)
Ihre Schutzbehauptung, wie EUBOS Blau Kunden sich angeblich über
Ihre parfümierten Gratis-Muster freuen!
Nebenbei: (...) Wie kommen Sie auf diese Behauptung? Ist das auch so
eine Voigtsche Erfindung wie die Kunden, die sich angeblich über
parfümierte Gratis-Muster freuen? Wo sind Ihre Fakten? Kaufen
nur Leute, die eine Allergie haben, EUBOS Blau? Gibt es nicht auch
Konsumenten, die ev. von der durch die Industrie durchgeführten
Zwangsparfümierung genug haben könnten?
Offenbar haben Sie ein Orientierungsproblem. Was wollen Sie: Ehrlich
möglichst schadstofflose, neutrale und gut verträgliche
Hautpflegeprodukte produzieren/verkaufen oder parfümierten
Schadstoff-Müll für die breite Masse?
Wie so viele Leute im Marketing haben Sie Mühe mit der
Ehrlichkeit. Es ist nicht ehrlich, wenn Sie Ihr eigenes,
inkonsequentes Verhalten als "Kundenbedürfnis" zu deklarieren
versuchen.
Sie legen Gratis-Muster bei, nicht, weil das Ihre Kunden haben
wollen, sondern Sie (von einem anderen Produkt) mehr verkaufen
wollen. That's ist!
Ein Tipp: Kehren Sie in sich und probieren Sie es künftig mit E
h r l i c h k e i t. Nicht nur Ihren Kunden, sondern vor allem auch
Ihrer seelischen Gesundheit zuliebe.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Was machen aufgeklärte
Konsumenten mit parfümierten Gratis-Mustern?
Sie bringen sie nicht (wie Sie möchten) zum Apotheker - sondern
werfen sie in den Müll. Vielleicht kommt es dem einen oder
anderen Hersteller dann auch in denn Sinn, nicht länger etwas zu
produzieren, was der Markt (und vor allem die Umwelt) überhaupt
nicht braucht.
Was kann man bewirken?
Donnerstag, 13. November 2003
Hallo Ch.
Habe heute um die 75 E-Mails geöffnet. Nach dem "obligatorischen
Viagra Spam-Müll", einer E-Mail von "Isolations-Judas" Paul B.
(Verräter in der KMF-Sache), nicht ehrlicher Antwort der Firma
EUBOS betr. der unnötigen Beigabe von parfümierten
Gratis-Mustern in der unparfümierten EUBOS Blau Hautpflegelinie
etc. - etwas Gutes: Eine Nachricht von Dir.
Es wäre schön, wenn diejenigen, die es nötig
hätten (Isover & Konsorten, Chemiker und Marketing-Leute der
Waschmittelfirmen usw.) etwas mehr Selbstreflexion betreiben
würden. Aber genau die machen es nicht!
Du hast betr. MCS eine Pionierleistung in der Schweiz vollbracht. Der
seinerzeitige Beitrag in "10 vor 10" war sehr gut. Und auch die
Zeitungs- und Zeitschriften-Berichte. Ich weiss aus jahrelanger
Erfahrung, wie schwierig es ist, dass "die Medien" überhaupt
über wirklich wichtige Themen etwas bringen. Betr.
Selbstwertgefühl musst Du Dir also gar keine Sorgen machen.
Lese im Alten Testament "Jesus Sirach" - und Du siehst Dich
bestätigt. Du und Deine Arbeit sind wertvoll.
Ich habe schon gemerkt, dass Du neulich am Telefon das eine oder
andere auf mich projiziert hast. Damit habe ich absolut keine
Probleme. Ich filtere dann das heraus, was mir als zutreffend und
nützlich erscheint - und speichere es.
(...).
"Denken und tun, tun und denken - das ist die Summe aller Weisheit" -
wenn ich mich nicht täusche, stammt dieser Spruch von Goethe.
Vollkommen und fertig mit der Arbeit wird man nie, aber man kommt
täglich ein Stück weiter.
Was mich im Moment stark belastet, ist die relative Ohnmacht
gegenüber den herrschenden Mächten/Verhältnissen
(Industrie, Medien, manipulierte Masse etc.) - und die gewaltige
Ignoranz. WAS KANN MAN BEWIRKEN?
1 Mrd. Budget - und ich könnte wirken, dass es im Zeitalter des
Hochkapitalismus die Balken biegt... Aber: Man muss von den realen
Möglichkeiten ausgehen.
Hitler als entschiedener Nichtraucher hat z.B. selbst in seiner alles
anderen als vorbildlichen Diktatur nicht einmal ein Rauchverbot
durchgesetzt (oder durchsetzen wollen/können). Die Lehre von
Marx endete in der Diktatur - an der Unfähigkeit der Masse zur
sozialen Selbstregulierung.
Was tun? Sich selber sein, ehrlich und versuchen, es möglichst
gut zu machen. Entsprechend den Möglichkeiten und Talenten, die
einem zur Verfügung stehen.
Ich wünsche Dir eine gute Zeit! Und bis bald.
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
File Uni Stuttgart
Mittwoch, 12. November 2003
Guten Morgen Herr Beeler
Angefügt ein File der Uni Stuttgart, falls Sie es noch nicht
kennen. Es ist eines von vielen aus meiner Recherche. Je mehr Dateien
in meiner Suche zusammen kamen, umso mehr stiegen auch zeitweise
meine Emotionen an gegen die Gesundheitsbehörde und das
kantonale Amt (AWEL), die derart lasch handelten und alles
herunterspielten.
Als Beispiel ein Auszug aus einem Schreiben des AWEL an uns. Auszug:
" ... bei den von Ihnen beklagten Immissionen handelt es
sich vorwiegend um ein Problem der 'Geruchsbelästigung.'
Vorliegend von einer akuten Gesundheitsgefährdung* zu sprechen,
ist auf Grund des Umstandes, dass nur 'naturbelassenes Holz'*
verbrannt wurde, jedoch übertrieben."
*Anmerkung B. Macho: Was absolut nicht stimmte. da in dem alten
(vermutlich uralten!) Ofen gleichzeitig auch Kohle und anderes (...)
unsachgemäss verbrannt wurde.
Die Geruchsbelastung entsteht ja aus den schädlichen, teils
krebserregenden "Kohlenwasserstoffen", und diese sollen laut "Amt"
lediglich ein "Geruchsproblem" sein? Nun das AWEL hat sich ja selber
ein paar faule Eier gelegt, das Zitat ist ja nur ein Beispiel
davon.
Mit freundlichen Grüssen
Beatrice Macho (E-Mail: auf Wunsch der
Absenderin am 14.12.04 entfernt.)
Donnerstag, 13. November 2003
Sehr geehrte Frau Macho
Vielen Dank für Ihre E-Mail. Das klingt wirklich sehr
interessant, was Sie schreiben. Mailen Sie mir bitte alles, was Sie
an Informationen zu diesem Thema haben.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Donnerstag 13. November 2003
Hallo Frau Macho
Mir gefällt Ihre positiv-kämpferische, engagierte Art!
(Solche Menschen findet man heute leider selten) Bin gespannt, was
Sie an Fakten herausbringen.
Sympathisch finde ich auch, dass Sie Emotionen zeigen. Es ist
wichtig, dass man die Wut (welche aus der Erkenntnis von Fakten und
der Zusammenhänge resultiert) nicht in sich hineinfrisst,
sondern produktiv umsetzt (gegen verantwortliche Behörden
etc.).
Erwin Kessler macht es im Tierschutz so, ich betr. Umweltschutz,
Konsumentenschutz usw.
Beim Thema Glaswolle ist es z.B. so, dass das korrupte Bundesamt
für Gesundheit die KMF-Mafia sogar noch schützt! Auf der
einen Seite wird vom Bund eine "Reduktion von Feinstaubpartikeln"
gefordert - in der Praxis jedoch genau das GEGENTEIL gemacht:
Förderung von Isolationsmassnahmen (sprich: Glas- und
Steinwolle), Holzenergieförderung etc. Mit einem Wort:
Schizophren!
Die Dermatologische/Allergologische Klinik des Unispitals Zürich
(Leiter Prof. Günter Burg) ist GEGEN ein Verbot von u.a.
hautreizender Glas- und Steinwolle!!
Würde mich nicht wundern, wenn die Schweizer Pneumologen bei
einer klaren Fragestellung zum Thema Holzfeuerungen sich auf der
Seite der Holzenergie-Lobby positionieren würden. (...bringt
neue Patienten!)
Bin gespannt auf Ihre weiteren Ergebnisse und Erlebnisse... Bitte
halten Sie mich auf dem Laufenden.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Gute Erfahrungen mit alternativen Dämmstoffen gemacht
Mittwoch, 12. November 2003
Hallo Herr Beeler
Ich bin beim Suchen über mögliche Aufbauweisen von
nachträglichen Dachisolationen auf Ihr Forum und die
entsprechenden Artikel gestossen. Und ich muss sagen, dass ich froh
darüber bin, mit Hanf-Isolationsmatten unser Dachgeschoss
isoliert zu haben. Diese haben überhaupt nicht gejuckt
(Überkopfmontage), waren mit einem (...) Wellmesser einfach
zuzuschneiden (...). Im Zusammenspiel mit einer Weichfaserplatte als
Unterdach lebt es sich sehr angenehm - Temperatur-Höchstwerte in
diesem Sommer 27°. Also ein (...) bestätigter
Produkte-Entscheid.
Liebe Grüsse
Röbi Woodtli (E-Mail: robert@woodtli.ch)
Donnerstag, 13. November 2003
Hallo Herr Woodtli
Besten Dank für die gute Nachricht!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Schalldämmung
Donnerstag, 13. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
mit Erschrecken las ich über die gesundheitlichen Risiken bei
der Verwendung von Glas- und Steinwolle. Ich selbst habe vor drei
Jahren für die Schallisolierung meines Zimmers "Isover
Trennwandplatte TP1" verwendet. Diese Wolle lagert unverhüllt
zwischen einer Flügeltür und einer, davorgesetzten
Spanplatte (unverfugt). Bisher muss ich noch nicht über
gesundheitliche Beeinträchtigungen klagen. Nach der Lektüre
Ihrer Berichte mache ich mir jedoch große Sorgen und habe
diesbezüglich einige Fragen:
- Muss ich die Wolle entfernen?
- Wie kann ich die Wolle entsorgen?
- Wie kann ich meinen Raum bzw. Wohnung nachhaltig von Woll-Fasern
säubern?
- Ist es ausreichend, bei der Arbeit mit der Wolle einen Mundschutz
zu tragen?
- Gibt es zwingende gesundheitliche Maßnahmen?
- Gibt es mögliche Alternativen zu der von mir verwendeten
Wolle?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Nikolas Weström (E-Mail: pixeltreiber@vektorfarm.de)
Donnerstag, 13. November 2003
Sehr geehrter Herr Weström
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Wenn sich Glaswolle im Laufe der
Zeit zersetzt, fliegen die Partikel in Ihrer Wohnung herum.
Spürten Sie z.B. Juckreiz auf der Haut? Traten Allergien/Asthma
oder ähnliche Symptome auf?
Glaswolle ist nicht anderes als eine Sondermüll-Altlast. Die
Entscheidung, ob Sie mit oder ohne leben wollen, muss ich Ihnen
überlassen.
Betr. der Entsorgung finden Sie hier einige Links; siehe
http://www.google.ch/search?q=%22Glaswolle%22+%2Bentsorgen&ie=ISO-8859-1&hl=de&btnG=Google+Suche&meta=
Bitte unbedingt Schutzmassnahmen beachten!
Für die KMF-Staubentfernung empfehlen sich Staubsauber mit
HEPA-Filter und ev. zusätzlich Luftreinigungsgeräte mit
HEPA-Filter.
Mehr zum Thema finden Sie auch auf der Homepage des Fiberglass
Information Network, siehe http://www.sustainableenterprises.com/fin/
Es gibt genügend Alternativen zur gesundheitsschädigenden
Glaswolle, so z.B. Holzfaserdämmplatten.
Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Hornbach-Werbung auf SAT 1 / Anfrage
Donnerstag, 13. November 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
(E-Mail: info@hornbach.com,
harald.schmidt@sat1.de)
Wieviel zahlt Ihnen die Firma Isover, damit ihr
Glaswolle-Isolations-Sondermüll täglich (aktuell z.B. am
12.11.03 als Zwischenwerbung bei der Harald-Schmidt-Show) in der
Hornbach-Baumarktwerbung auf SAT1 (mit)ausgestrahlt wird?
Mehr zum Thema Glaswolle unter http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/isolation.htm
Gute Besserung!
Mit umweltmedizinischen Grüssen
Urs Beeler
[Anmerkung der Mythen-Post: Diese Anfrage wurde bis heute nicht beantwortet!]
KMFs
Donnerstag, 13. November 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
(E-Mail: info@baumarkt.de)
Sie empfehlen Mineralwolle-Produkte auf Ihrer Homepage. Da kann ich
Ihnen aus umweltmedizinischer Sicht nur "gute Besserung"
wünschen, siehe http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/isolation.htm
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Freitag, 14. November 2003
Guten Tag,
vor drei Jahren verbrannten in Malente (Nordsee) drei 16-jährige
Mädchen aus Süddeutschland, die dort den ersten gemeinsamen
Urlaub verbracht hatten. Sie wohnten in einer
Dachgeschoss-Ferienwohnung, die ökologisch gedämmt worden
war. Ich habe die Leichen gesehen (verbrachte dort meinen Urlaub und
half als Mitglied der freiw. Feuerwehr am Rande etwas mit).
Schöner "gesunder" Anblick. Ach hätte man das Dach doch mit
Mineralwolle gedämmt.
Soviel zu Ihrer weltanschaulichen Darstellung der idealen
Dämm-Methoden... Im übrigen geht von Mineralwolle keine
Gefährdung aus, wenn sie ordentlich eingebaut wird. Von
Schlaftabletten auch nicht, wenn man sie richtig dosiert nimmt.
Dämmen Sie ruhig mit Wolle oder Holzfaserplatten, wir haben
nichts gegen beide Produkte und empfehlen auch diese. Man muß
eben wissen, wie man mit dem Material umgeht.
Mit freundlichem Gruß
Lothar Schumacher
Tel. 0 21 61 / 99 36 71
E-Mail: horsmann@pw-internet.de
PW-Internet-Solutions: info@pw-internet.d
Samstag, 15. November 2003
Sehr geehrter Herr Schumacher
Sie sind seit Jahren der Erste, welcher sich (ausser den Herstellern)
für KMFs stark macht. Damit sind Sie eine absolute
Ausnahmeerscheinung!
Darf ich fragen: Sind Sie im PR-Bereich für die KMF-Lobby
tätig und haben Sie deshalb keine Ahnung, worum's geht?
Schon mal was von Sondermüll gehört? Von der
Gesundheitsschäden durch KMF's (Asthma, Ekzeme, Allergien, Krebs
etc.)? Offenbar nicht - weil sie - "richtig dosiert" -
Schlaftabletten einnehmen?
Wenn Sie nur ein Fünckchen weiter denken würden,
hätten Sie selber festgestellt, dass KMFs nicht ewig "richtig
eingebaut" bleiben, sondern irgendwann einmal wieder ans Tageslicht
kommen...
Und noch etwas zu Ihrem Aberglauben, dass KMFs sich im Brandfall
"harmlos" verhalten, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_8_8_02/prof_paul_szabo.htm
Nochmals gute Besserung!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Z.K.
Donnerstag, 13. November 2003
Hallo Herr W.
Gerade heute morgen habe ich an Sie gedacht. (25'000 EZ's sind ja
auch noch bei Ihnen.)
Die Spedition Maier hat mir unerwartet eine separate Rechnung
für den Transport geschickt. Ich dachte, der K.-Preis sei inkl.
Transport.
Anruf folgt.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Freitag, 14. November 2003
Hallo Herr Beeler,
bei uns sind keine Exemplare mehr. Sie haben doch nur (...).
Die Rechnung der Spedition sind die Verzollungskosten. Wir haben
Ihnen die Zeitschrift unverzollt und unversteuert angeboten (Siehe
Auftragsbestätigung).
Mit freundlichen Grüssen aus S.
F.W.
Bezahlte Gutachter der Chemiefirmen
Freitag, 14. November 2003
Grüezi Herr Beeler
Besten Dank für Ihre beiden Feedbacks. Ich kann Ihnen in allem
voll zustimmen, denn ich musste leider auch feststellen, dass das BAG
durch den Chemiefilz infiltriert ist, das gilt auch für andere
Ämter sowie Forschungsstellen. Es scheint so, dass auch das FIBL
(Forschungsanstalt für biol. Landbau) unsauber ist, das ergab
eine Korrespondenz mit diesem bezüglich den Metaldehyd-haltigen
Schneckenkörnern. Diese Feststellung war eine herbe
Enttäuschung für mich, hatte ich doch bis dahin das
Vertrauen in diese Institution. Vom FIBL wurden jegliche logischen
Argumentationen meinerseits abgeblockt (ich habe hierzu auch eine
gründliche Recherche, ein richtiges "Studium" gemacht) und zum
Schluss wurde ein Mitarbeiter mir gegenüber ziemlich unsachlich
(sicher aus Hilflosigkeit) denn er konnte schlichtweg keine
Gegenargumentationen mehr bringen Die LONZA (Herstellerin der
Schneckenkörner) lässt grüssen nicht nur vom FIBL,
sondern auch aus dem BAG usw.
Die Chemiefirmen haben natürlich auch ihre bezahlten Gutachter,
die die "Studien" auf das Mass (d.h. zum Profit!) der Chemielobby
zurechtschneidern. [Anmerkung der Mythen-Post: SO IST
ES!] Diese armen Diener des Filzes bekommen dadurch auch
einen Happen des Profitkuchens ab, und manch einer ist dadurch (und
nicht durch seine Fähigkeiten!) zum Professor
emporgestiegen.
Die pps. ist noch nicht absendebereit, ich möchte diese wenn
immer möglich schreibgeschützt durchsenden, dazu muss ich
am Sonntag noch einen EDV-Spezialisten befragen, bei meinem Programm
funktionierts nicht.
Viele Grüsse und ein schönes Wochenende
Beatrice Macho (E-Mail: auf Wunsch der
Absenderin am 14.12.04 entfernt)
Samstag, 15. November 2003
Hallo Frau Macho
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Gar keine Schneckenkörner
verwenden und stattdessen auf Prophylaxe setzen, heisst die umwelt-
und tierfreundliche Alternative. Parallel dazu ist es sinnvoll, die
vorhandenen Produkte unter die Lupe zu nehmen und zu kritisieren.
Wozu wollen Sie die pps. schreibschützen? (Falls Sie die Datei
schützen wollen, klicken Sie > Datei > Information >
Geschützt.)
Wichtig ist, Ihre Informationen einem möglichst breiten Publikum
zugänglich zu machen - im Internet und gedruckt.
Wenn Sie sich mit weiteren interessanten Themen beschäftigt
haben/aktuell auseinandersetzen, bitte mailen. Ich bin an allem
Kritischen betr. Konsumentenschutz/Umweltschutz/Baubiologie etc.
interessiert.
Ihnen ebenfalls ein schönes Wochenende und bis bald!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Sie können mir Text/Tabellen zur Übernahme auch in Word, Excel etc. mailen.
Samstag, 15. November 2003
Grüezi Herr Beeler
Ich habe gestern die Sache mit den Metaldehyd-Schneckenkörnern
angesprochen. Dazu möchte ich Ihnen mit zwei PDF-Dateien das
"Profil" dieses Mannes vorstellen, der mit seinem sogenannten
"Gutachten" eine hohe Mitschuld trägt, dass durch diese
Giftkörner seit Jahrzehnten weltweit Tiere vergiftet werden.
Typische für diesen Mann ist, dass er seine "Gutachten" spickt
mit Wörtern wie: Es scheine nicht möglich,
höchstwahrscheinlich, sehr wahrscheinlich etc. Was ihm nicht
möglich schien, war dann in der Realität beweisbar,
nämlich, dass Hunde vergiftet wurden und immer noch werden. So,
wie viele Menschen halt sind, streuen sie diese Giftkörner in
horrenden Mengen aus und diese vergiften dann auch Schneckenfresser
wie Igel, Vögel etc. Die Schnecken erleiden ebenfalls einen
grausamen Todeskampf. Der Igel-Tod ist praktisch nicht beweisbar, da
sich das perfide Gift in körperlichen Umwandlungsprozessen zu
Essigsäure umwandelt. Neuere Studien durchgeführt von der
BBA Braunschweig wurden so manipuliert, dass das Gift für die
Versuchsigel nicht mehr giftig war, dies war auf ganz einfache Weise
möglich. Viele Menschen haben in der Vergangenheit gegen diesen
Mann und die LONZA "gekämpft", was ein hoffnungsloses
Unterfangen (...) war.
Das BAG und die Eidgenössische Forschungsanstalt Wädenswil
haben Ch. Schlatter sowie der LONZA stets fest die Stange
gehalten.
Zur Thematik "Forschungs-Fälschungen" noch zwei Web-Adressen:
http://www.groma.ch/news/Betrugskandal.htm,
http://www.g-o.de/geo-bin/frameset.pl?id=00001&frame1=titelgo.htm&frame2=menue04.htm&frame3=home04bn.htm
Mit freundlichen Grüssen
Beatrice Macho (E-Mail: auf Wunsch der
Absenderin am 14.12.04 entfernt)
Samstag, 15. November 2003
Hallo Frau Macho
Unsere E-Mails haben sich offenbar gekreuzt. Vielen Dank für die
neue Nachricht und die PDFs!
Das Thema "Schneckenkörner" habe ich auch schon in der M.-P.
gebracht. Ich staune immer wieder, was für ein Müll an
sinnloser, schädlicher Chemie von Konsumenten zusammengekauft
wird. Und wie schwierig es ist, dies abzustellen. Ein permanent
notwendiger Kampf!
Sie bringen interessante Fakten. (...) Was machen Sie (mit Ihrem
Wissen und Engagement) beruflich?
Einen schönen Abend und bis bald wieder!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Z.K,
Samstag, 15. November 2003
Hallo Herr W.
Habe vorhin erst "In Box" (nach unserem gestrigen Tel.-Gespräch)
geöffnet. Vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ich hatte bei S.D. 100'000 EZs bestellt und diese wurden
anschliessend an Sie geliefert. Weil Herr L. von der ch-vx aus
Kapazitätsgründen am Anschlag war, wurde seinerzeit die
Auflage auf total tz Ex. reduziert.
Soviel ich mich erinnern kann, habe ich in meinem schriftlichen
Auftrag auch erwähnt, dass die restlichen xx EZ's bis auf
weiteres bei Ihnen bleiben sollen.
Mit der Lieferung an meine Privatadresse (xc, Schwyz) durch die
Spedition Maier habe ich jedenfalls keine erhalten (Chauffeur
könnte das bestätigen). Ich gehe davon aus, dass bei der
Einrichtung Ihrer Druckmaschine eine unbekannte Zahl in Hefte, die
nicht ausgeliefert wurden, eingesteckt worden sind (Aus der
Zeitungsproduktion ist mir bekannt, dass einige Tausend Ex.
"Ausschuss" produziert werden müssen, bis jeweils das
Druckerzeugnis die für die Auslieferung nötige
Qualität erreicht hat. Ich weiss jedoch nicht, wie das bei Ihnen
im Rollendruck läuft. Ob die verbliebenen EZ'
produktionstechnisch auch so geopfert werden mussten.)
Betr. der Spedition Maier: Die Rechnung beläuft sich auf
über Fr. 1'600.--. Offensichtlich wurde mir hier der Transport
belastet. Und nicht der Zoll, der Ihren Angaben zufolge nur etwa Fr.
50.- betragen sollte.
Wenn Sie wollen, kann ich Ihnen die Maier-Rechnung inkl. Belege als
Beweis schicken.
Ich plane in den nächsten Wochen eine (...), wo ich (...).
Für Ihr Verständnis danke ich Ihnen nochmals ganz herzlich.
Drücken Sie die Daumen, dass es Beeler schafft...
Mit freundlichen Grüssen
U.B.
Isolation Rohbau Coop-Markt Seewen-Schwyz
Samstag, 15. November 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
(E-Mails: info@wthommen.ch,
info@coop.ch
Haben Sie als Generalunternehmer im Zusammenhang mit dem neuen
Coop-Markt im Steinbislin, Seewen-Schwyz, vor, den Rohbau à la
Cristo mit Glaswolle zu verpacken (sog. hinterlüftete
Fassade)?
Neuste Fakten zum Thema Wärmedämmung mit KMFs finden Sie
unter http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/isolation.htm
Besten Dank zum voraus für Ihre Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Glaswolle-Sanierungsfall Mythen-Center, Ibach, unter http://www.mythen-post.ch/datei_mp_11_01/mc_nicht_dicht_mp_11_01.htm
4er Aktions-Verpackung "Hohes C" bei Coop
Samstag, 15. November 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
(E-Mail: verbraucher-service@eckes-ag.de)
"Hohes C" ist bei der Schweizer Kundschaft recht beliebt. Nicht
jedoch die 4er Aktions-Verpackung "Hohes C", wie man sie bei aktuell
bei Coop kaufen kann.
Die 4 x 1-Liter-Tetrapackungen sind mit Plastik verschweisst und
zusätzlich auch noch unhygienisch mit unzähligen
Klebstreifen verklebt. Gegen die Plastikverschweissung hat kaum
jemand etwas einzuwenden. Die Klebstreifen rund um die 4er Packung
werden jedoch allgemein als "Zumutung" kritisiert!
Wir haben zur Kontrolle selber eine solche 4er Packung gekauft und
testweise in der Redaktion ausgepackt. Die Klebeverpackung ist
tatsächlich sehr unhygienisch (Kleberesten an den Händen!)
und für den Konsumenten eine Zumutung.
Wird das nur bei Ihrem Abfüller (Henniez?) in der Schweiz so
gelöst? Oder auch bei Ihnen in Deutschland?
Wie Befragungen ergaben, wird "Hohes C" vor allem von
gesundheitsbewussten Käuferschichten bevorzugt. Die stösst
man mit einer derartigen Klebeverpackung vor den Kopf!
Im weiteren ist aufgefallen: Wenn solche Aktionen zu Ende sind, wird
der vorhandene Lagerbestand an 4er Packungen in den Filialen
ausgepackt und ins Regal gestellt. Das ist weder eine angenehme
Aufgabe für das Verkaufspersonal noch für die Kunden, die
verklebte "Hohes C" 1-L-Tetra-Packungen aus dem Regal nehmen
müssen. ("Klebt später an der Einkaufstasche", wurde
ebenfalls beanstandet.)
Coop, dessen Orangensaft zwar billiger, aber qualitativ deutlich
schlechter ist als "Hohes C", verwendet bei Aktions-Verpackungen
ebenfalls Schrumpffolien - jedoch OHNE Klebbänder. Warum ist
dies nicht erst recht bei "Hohem C"
möglich? Werden Sie das Problem demnächst lösen oder
müssen Schweizer Verbraucher weiterhin mit verklebten Fingern
rechnen?
Zum voraus Besten Dank für Ihre Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Montag, 17. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler,
haben Sie vielen Dank für Ihr Mail vom 17.11.03. Bitte wenden
Sie sich doch in dieser Angelegenheit direkt an die folgende
Mailadresse: pius.bernhardsgrutter@henniez.ch.
Wir bearbeiten hier in Deutschland nur die Reklamationen derjenigen
Produkte, die auch in Deutschland vertrieben wurden.
Wir bitten um Ihr Verständnis für diese
Verfahrensweise.
Mit freundlichen Grüßen
Monika Wahrenholtz (E-Mail: hohesc@eckes-ag.de)
Eckes Granini Deutschland GmbH
Eine falsche Bildlegende im Ortsportrait Muotathal
Samstag, 15. November 2003
Hallo Herr Suter (E-Mail: franksuter@sprint.ca)
Vielen Dank für Ihr Feedback! Da ist tatsächlich ein Fehler
geschehen, der nicht hätte passieren dürfen! Wurde heute
korrigiert. Falls Sie beim Durchsehen weitere Mängel finden
sollten, bitte melden.
Herzliche Grüsse von Schwyz nach Kanada
Urs Beeler
PS: (...)
Unterstützung
Sonntag, 16. November 2003
Sehr geehrter Herr B.
Ganz herzlichen Dank für den Spendenbeitrag, den ich
kürzlich von Ihnen auf mein Konto gutgeschrieben bekommen habe.
Leider wird meine Arbeit von (viel) zu wenigen honoriert. Ich muss es
dann durch meine Überzeugung kompensieren. Umso mehr freue ich
mich über Menschen wie Sie!
Nochmals vielen Dank! Eine schöne Woche wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Kasse
Sonntag, 16. November 2003
Hallo Herr Böh.
Das Geld ist eingetroffen!! Vielen Dank!
Ich plane den nächsten Paukenschlag. Wie wär's mit einem
grossen Inserat/PR betr. xy in der betr. Ausgabe?
Mailen Sie mir Ihre Zutaten - und ich gebe Ihnen den Preis bekannt.
Erscheinungsdatum: zv.
Würde mich über Ihre positive Antwort sehr freuen!
Eine schöne Woche wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Dienstag, 18. November 2003
Hallo Herr Böh.
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Mir geht es darum, das Thema
möglichst wirkungsvoll beim Publikum bekannt zu machen. Für
die Mythen-Post lediglich eine Frage des Geldes.
Je mehr Finanzen zur Verfügung stehen, desto mehr lässt
sich bewirken.
Würde mich freuen, wenn Sie mich im S.-Budget 2004 entsprechend
berücksichtigen. (Stillschweigen zugesichert)
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Ihre Fanatikerpost vom 15.11.03
Montag, 17. November 2003
Guten Tag Herr Beeler,
ich kenne die Schweizer nur als besonnene Personen (meine
Großmutter war Schweizerin, ich habe im Aargau und in Luzern
haufenweise Verwandtschaft).
Das fanatische Herumeifern liegt den Schweizern nicht; Sie sind da
wohl die Ausnahme, die es ja auch geben muß.
Wir tun m e h r für ökologisches Bauen, als Sie mit Ihrer
"mythen-post". Wir betreiben das Portal fachwerkhaus.de (bei Ihnen
würde man sagen "Riggelhüsli"), in dem es nur um
ökologisches Bauen geht.
Auch bei baumarkt.de haben wir für ökologische Materialien
eine Rubrik eingerichtet und zahllose Fachinformationen im Netz,
damit sich jeder sein eigenes Urteil bilde.
Natürlich kann ich ein ökologisches Reetdach bauen, das ich
dann aber mit Chemie tränken muß [Anmerkung der
Mythen-Post: Völliger Quatsch!] - genauso, wie die von
Ökofreaks bevorzugte Zellulose, die zudem noch den "Vorteil"
hat, dass sie sich senkt und bei Dämm-Maßnahmen
Kältebrücken entstehen. Das habe ich selbst in einem
schwedischen Fertighaus feststellen können, weshalb man doch
lieber mit Steinwolle dämmt. [Anmerkung der Mythen-Post:
Gute Besserung!]
Alle Stoffe haben Wirkungen, wenn sie mit Feuer in Berührung
kommen und brennen oder schwelen. Die Frage ist aber nicht, wie
schwerwiegend diese Wirkungen in diesem oder jenem Fall ist
[Anmerkung der Mythen-Post: Nicht!?], die Frage ist,
welche Überlebenschancen ich habe. Als Vater von sechs Kindern
bewegt mich das mehr, als weltanschaulicher Baustoff-Fanatismus.
Dämmen Sie Ihr Haus wie immer Sie wollen, reiten Sie von mir aus
als Kreuzritter bis Jerusalem. Aber unterlassen Sie bitte
beleidigende Anmerkungen wie "wenn Sie nur ein Fünkchen weiter
denken würden...". Nein, wir sind nicht für die
KMF-Industrie tätig, wir haben auch keinen Werbekunden aus
diesem Industriezweig. Lassen Sie also bitte diese
Verdächtigungen. Und ersparen Sie sich bitte weitere
E-Mails.
Ich habe nichts dagegen, wenn Sie vor Schweizer Geldinstituten
dagegen protestieren, dass dort schmutziges Geld gehortet wird,
während in Indien 6-jährige Kinder für ein paar
Räppli in Laugen herumstampfen, um Leder zu gerben, das auch auf
der Bahnhofstraße in Zürich in Form von Krokotaschen
angeboten wird. I c h war in Indien, i c h bin seit 15 Jahren Pate
von drei afrikanischen Kindern. Da können Sie mir gerne
nacheifern. Ihren Kampf gehen Mineralwolle können Sie austragen,
wo Sie wollen - nicht in meinen Diensten. [Anmerkung der
Mythen-Post: Mit Ablenken ist es nicht getan!]
Mit freundlichem Gruß
Lothar Schumacher (E-Mail: schumacher@pw-internet.de)
Tel. 0 21 61 / 99 36 11
------------------------------------------------------------------------------
pw-Internet Solutions GmbH mit den
Internetdiensten:
baumarkt.de - fertighaus.de - fachwerkhaus.de - traumbad.de -
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das-baulexikon.de - die-lindenwirte.de
Besuchen Sie auch unsere Firmen-Websites:
pw-werbung.de - pw-internet.de - fotografen-online.de
Montag, 17. November 2003
Hallo Herr Schumacher
Besten Dank für Ihre Nachricht. Ihr Hauptproblem: Sie sind nicht
ehrlich mit sich selbst!
Auf der einen Seite angeblich "Ökologie"("Riegelhüsli") -
auf der anderen "Mineralwolle": Wie soll das zusammengehen?
Es wurden seit Generationen Hausdächer ohne Glaswolle (und
Chemie) gebaut! "...das ich dann aber mit Chemie tränken
muß" - was soll dieser Spruch?
Wenn Sie sich mit dem Thema Zellulosedämmung auseinandergesetzt
hätten, würden Sie wissen, dass es verschiedene Produkte
gibt. - Und was ist z.B. mit Holzfaserdämmplatten?
Welche Überlebenschancen Sie haben? Ein schwaches Gift über
lange Zeit eingenommen, hat die Wirkung einer hohen Dosis. Schon mal
darüber nachgedacht?
Ich hoffe sehr, dass Ihre Kinder - trotz den ungünstigen
Bedingungen - sich zu positiven Wesen entwickeln können und sich
möglichst früh von Ihnen geistig und emotional
emanzipieren. Denn so, wie Sie argumentieren, sind Sie wahrlich kein
Vorbild - auch nicht mit drei afrikanischen Patenkindern.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Kritik an verklebten 4er Aktions-Packungen "hohes C"
Dienstag, 18. November 2003
Sehr geehrter Herr
Bernhardsgrütter (E-Mail: pius.bernhardsgrutter@henniez.ch)
Frau Monika Wahrenholtz, Eckes Granini Deutschland GmbH, hat mich an
Sie verwiesen. Es geht um folgendes: "Hohes C" ist bei der Schweizer
Kundschaft recht beliebt. Nicht jedoch die 4er Aktions-Verpackung,
wie man sie bei aktuell (...) kaufen kann.
Die 4 x 1 Liter-Tetrapackungen sind mit Plastik verschweisst und
zusätzlich auch noch unhygienisch mit unzähligen
Klebstreifen verklebt. Gegen die Plastikverschweissung hat kaum
jemand etwas einzuwenden. Die Klebstreifen rund um die 4er Packung
werden jedoch allgemein als "Zumutung" kritisiert!
Wir haben zur Kontrolle selber eine solche 4er Packung gekauft und
testweise in der Redaktion ausgepackt. Die Klebeverpackung ist
tatsächlich sehr unhygienisch (Kleberesten an den Händen!)
und für den Konsumenten eine Zumutung.
Wird das nur bei Henniez in der Schweiz so gelöst? Wie heisst
die Verpackungsfirma?
Wie Befragungen ergaben, wird "hohes C" vor allem von
gesundheitsbewussten Käuferschichten bevorzugt. Die stösst
man mit einer derartigen Klebeverpackung vor den Kopf!
Im weiteren ist aufgefallen: Wenn solche Aktionen zu Ende sind, wird
der vorhandene Lagerbestand an 4er Packungen in den Filialen
ausgepackt und ins Regal gestellt. Das ist weder eine angenehme
Aufgabe für das Verkaufspersonal noch für die Kunden, die
z.T. verklebte "hohes C" 1 Liter Tetra-Packungen aus dem Regal nehmen
müssen. ("Klebt später an der Einkaufstasche", wurde
ebenfalls beanstandet.)
Coop, dessen Orangensaft zwar billiger, aber qualitativ deutlich
schlechter ist als "hohes C", verwendet bei Aktions-Verpackungen
ebenfalls Schrumpffolien - jedoch OHNE Klebstreifen. Warum ist dies
nicht erst recht bei "hohem C" möglich?
Werden Sie das Problem demnächst lösen oder müssen
Schweizer Konsumenten weiterhin mit verklebten Fingern rechnen?
Zum voraus besten Dank für Ihre Stellungnahme.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
[Anmerkung der Mythen-Post: Bis am 24. November 2003 hatten wir noch keine Antwort.]
E-Mail Versand
Dienstag, 18. November 2003
Liebe Dämmstoffinteressierte und
-freunde, sehr geehrte Damen und Herren
"Sind die ISOVER-Leute tatsächlich 'glatti Sieche'?" -
Historische Streitdiskussion mit Dipl-Ing. Paul Bossert, siehe
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_17_11_03/bossert_november_2003.htm
Herzliche Grüsse und viel Spass bei der spannenden
Lektüre!
Urs Beeler
PS: Dies ist ein einmaliger Versand.
Donnerstag, 20. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Wir haben Ihre Medienmitteilung an den Chefredaktor unseres
Fachmagazins "Haus Tech", Herr Oskar Aeberli, weitergeleitet.
Für die Beantwortung allfälliger Fragen steht er Ihnen
selbstverständlich gerne wie folgt zur Verfügung:
Tel.-Nr. + 41 (0)1 288 35 49
Fax-Nr. +41 (0)1 288 35 75
E-Mail: oaeberli@handelszeitung.ch
Mit freundlichen Grüssen
Daniela Frehner (E-Mail: dfrehner@handelszeitung.ch)
HandelsZeitung Fachverlag AG
Seestrasse 344
Postfach
8027 Zürich
Telefon (Direktwahl): +41 (0)1 288 94 12
Fax: +41 (0)1 288 93 01
[Anmerkung der Mythen-Post: Da wird redaktionell kaum etwas gebracht werden - und wenn: höchstens etwas Zurechtgestutztes.]
Donnerstag, 20. November 2003
Sehr interessante Lektüre!
Vielen Dank!
Freundliche Grüsse
R. Rocchinotti (E-Mail: rocchino@bremgarten-online.ch)
Donnerstag, 20. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Ich bitte Sie, mich von der Versandliste zu streichen. Die
Streitereien interessieren mich herzlich wenig.
Mit freundlichen Grüssen
Christian Kasper (E-Mail: ckasper@bluewin.ch)
Aktuelles im "Fall Bossert"/KMFs: Hoffnungslos hineingesteigert?
Mittwoch, 19. November 2003
Hallo Herr Beeler
Meine persönliche Einschätzung: Sie haben sich als
Journalist (Nicht-Wissenschaftler) so in einen Kampf (um des
Kampfeswillen?) verrannt, dass selbst langjährige Profi-Kritiker
mit wissenschaftlicher Ausbildung nicht mehr mitmachen. Wie war das
mit Don Quichote?
Mit kopfschüttelnden Grüssen
Bruno Vogt (E-Mail: Bruno.Vogt@ebl.bl.ch)
Mittwoch, 19. November 2003
Hallo Herr Vogt
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wie lange möchten Sie noch,
dass in der Schweiz gesundheitsschädigender KMF-Sondermüll
zu Isolationszwecken produziert und vertrieben werden darf?
Für eine wahrheitsgemässe Antwort wäre ich Ihnen sehr
dankbar.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Donnerstag, 20. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Nach meiner Einschätzung ist der Einsatz von
Wärmedämmung grundsätzlich positiv (Energie- u.
Umwelteffekt). [Anmerkung der Mythen-Post: Positiv für
die Dämmstoffhersteller (Polystyrol, KMFs)! > Für die
Umwelt ist es ein gigantisches Verlustgeschäft.] Soweit
dies mit nachwachsenden Rohstoffen, die umweltgerecht angebaut
werden, möglich ist, ist das ideal. Für den grossen Bedarf
reicht das vermutlich nicht und es macht deshalb meiner Meinung nach
Sinn, an Fassaden (nicht in Wohnräumen) auch Mineralfasern
einzusetzen (eventuell mit zusätzlichen Einbaumassnahmen wegen
nicht vollständig ausschliessbaren Einwirkungen auf die
Gesundheit). [Anmerkung der Mythen-Post: Faule Kompromisse
bringen es nicht!!]
Auf Wärmedämmungen vollständig zu verzichten, ist
für mich keine Alternative.
Mit freundlichen Grüssen
Bruno Vogt (E-Mail: Bruno.Vogt@ebl.bl.ch)
Donnerstag, 20. November 2003
Sehr geehrter Herr Vogt
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Offenbar sehen Sie doch
allmählich das Risiko, welches von KMFs ausgeht. Das ist sehr
positiv! ABER: Wenn man Glas- oder Steinwolle einfach an
Aussenfassaden hängt (und nicht in Wohnzimmern und
Dachstühlen), sind die Arbeiter trotzdem diesen Materialien
ausgesetzt! Und Partikel werden an die Umgebung freigesetzt, was z.B.
auch bei sog. hinterlüfteten Fassaden passiert > "weil das
Phenolformaldehydharz bei Nässe ausgast, haben die KMF-Partikel
freien Flug..." (vgl. Stellungnahme von Dipl.-Ing. Bernd Wagner,
Hattingen).
Ausserdem besteht nach wie vor das Problem des Sondermülls.
Gerade Paul Bossert, den Sie in Schutz nehmen, lehnt - völlig
richtig - Mineralwolle und Polystyrol an Aussenfassaden ab. Aus guten
Gründen. Die Alternative zu Dämmstoff heisst Massivbauweise
(wie man vor 100 Jahren baute).
Es ist das Verdienst von Paul Bossert, indem er mittels empirischen
Untersuchungen nachgewiesen hat, dass mit den propagierten
Dämm-Massnahmen in der Praxis gar nicht die Energie eingespart
wird, welche "theoretisch berechnet" wurde!! Fragen Sie Herrn Bossert
an: er kann Ihnen dazu hervorragend Auskunft geben.
Im Gegenteil: Bossert zeigt auf, welche enormen Schäden das
falsche Dämmen am Bau anrichtet. Ich baue meine KMF-Kritik u.a.
genau auf der Argumentation (Energierelevanz) von Bossert auf. Aber
eben nicht nur. Für mich gibt es auch einen direkten
Gesundheits- und Umweltaspekt.
Wo die Differenzen zwischen Paul Bossert und mir bestehen, ist aus
der Streitdiskussion ersichtlich. Bossert (Pionier der modernen
Dämmtechnik!) hat über 90% der Wegstrecke selber
zurückgelegt ("gecheckt"), aber er weigert sich stur, die
restlichen entscheidenden 10% bis ins Ziel zu machen. DAS ärgert
mich. Was tun?
Bossert fesseln und huckepack ins Ziel tragen?
Eine interessante Homepage zum Thema Wärmedämmung betreibt
Konrad Fischer, dessen E-Mail Adresse ich oben angegeben habe.
Einen schönen Abend wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Donnerstag, 20. November 2003
Hallo Herr Beeler
Dass weitmöglichst unbedenkliche Stoffe [Anmerkung der
Mythen-Post: Bei KMFs ist das eben NICHT der Fall!] verwendet
werden sollten, ist für mich selbstverständlich.
Ich bin aber im Gegensatz zu Herrn Bossert und Herrn Fischer der
Meinung, dass Wärmedämmung trotzdem einen positiven
(Energie)effekt hat und deshalb ist Massivbauweise (wie vor 100
Jahren = ganz ohne Dämmung) für mich kein Thema.
[Anmerkung der Mythen-Post: Es geht nicht um "Meinungen",
sondern um Fakten!!]
Mit freundlichen Grüssen
Bruno Vogt (E-Mail: Bruno.Vogt@ebl.bl.ch)
Donnerstag, 20. November 2003
Sehr geehrter Herr Vogt
Glas- und Steinwolle sind eben gerade nicht "unbedenkliche Stoffe" -
und deshalb setze ich mich für ein striktes Verbot ein. Keine
Halbheiten!
Betr. der Energierelevanz geht es nicht um "Meinungen", sondern um
Fakten.
Wenn ein altes Schulhaus (Baujahr um 1860) weniger Energie verbraucht
als ein modernes "wärmegedämmtes", dann müsste dies zu
denken geben.
Mehr zum Thema unter http://www.mythen-post.ch/datei_mp_6_02/prof_meier_a_kanz_mp_6_02.htm
Und generell gilt: Mit dem Einbau von Isolations-Sondermüll
Umweltschutz betreiben zu wollen, ist ein Widerspruch in sich.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Verzögerung mit der Präsentation
Mittwoch, 19. Nov 2003
Grüezi Herr Beeler
Meine pps bezüglich den Schadgasemittierungen aus Holzfeuerungen
hat nochmals etwas Verspätung. Der Grund ist, dass ich einen
Mac-Computer habe und da ist einiges nicht so ganz kompatibel mit den
WinPCs. Sie erscheint auf diesen - im Gegensatz zu Macs - nicht
spontan als Bildschirm-Präsentation, sondern als Manuskript.
Test ergaben das. Ein weiterer Punkt war die Schrift, dies ist aber
jetzt gelöst. Nun, der andere Knoten wird sich sicher auch noch
lösen!
Mit freundlichen Grüssen
Beatrice Macho (E-Mail: auf Wunsch der
Absenderin am 14.12.04 entfernt)
Mittwoch, 19. November 2003
Hallo Frau Macho
PowerPoint aus Office 2001 unter OS 8/9 müsste eigentlich
funktionieren. Es gibt verschiedene Rev.-Versionen des Office. Die
aktuellste (9.0.4) stammt meines Wissens vom Sept. 2003 und kann von
der Microsoft-Website, siehe http://www.microsoft.com/downloads/search.aspx?DisplayLang=en&CategoryID=5&ExpandTopList=true
heruntergeladen werden. Damit Sie die deutsche Sprache auswählen
können, müssen Sie jedoch den Explorer 5 verwenden
(Netscape 4.5 zeigt nicht alle Sprachen in der Auswahl an).
Möglicherweise beinhaltet die neuste Office-Revision eine
Behebung des Problems.
Dass die Schriftgrössen zwischen Mac/PC nicht gleich sind,
trifft zu. Das zeigt sich z.B. auch in den unterschiedlichen
Darstellungen in Browsern. Bin gespannt, wie Ihre PowerPoint
Präsentation aussieht und werde sie gerne unter OS 9.0.4
studieren. Nehmen Sie sich ruhig Zeit - es pressiert nicht.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Reaktion auf einen E-Mail Versand
Freitag, 21. November 2003
Sehr geehrter Herr Sp.
Vielen Dank für Ihr Angebot. Das Sie vermutlich Ihre Produkte
mit gesundheitsschädigender Mineralwolle dämmen, haben wir
kein Interesse.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/isolation.htm
Samstag, 22. November 2003
Sehr geehrter Herr Sp.
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Da habe ich Sie wohl im Eifer zu
unrecht verdächtigt. Es ist heutzutage leider oft der Fall, dass
"Müll" produziert wird. Umso erfreulicher sind positive
Ausnahmen!
Ihre Homepage habe ich zu besuchen versucht, aber der Link
funktioniert leider nicht wunschgemäss.
Es freut mich, dass Sie mit Konrad Fischer zusammenarbeiten.
Die Dokumentation werde ich mir gerne anschauen. Ich bin an echten
baubiologischen Produkten sehr interessiert. (Das Problem für
den Häuslebauer ist, saubere Firmen zu finden.)
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Schadstoffemittierung aus Holzfeuerungen
Donnerstag, 20. November 2003
Grüezi Herr Beeler
Vielen Dank für ihre prompte Antwort von gestern. Vermutlich
werde ich mir gelegentlich auch einen WinPC zulegen, es sprechen
verschiedene Gründe dafür. Nun sende ich zuerst an Sie die
Präsentation, bevor sie engros versandt wird und bei vielen
Behördenstellen "einschlägt" (hoffe ich wenigstens!). Ich
wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir ganz kurz mitteilen
könnten, ob die pps bei Ihnen direkt als
Bildschirmpräsentation erscheint.
Herzliche Grüsse und einen schönen Tag
Beatrice Macho (E-Mail: auf Wunsch der
Absenderin am 14.12.04 entfernt )
Fragen betr. Kaninchenhaltung
Donnerstag, 20 November 2003
Hallo,
ich lese gerade den Kaninchen-Beitrag von Dr. Erwin Kessler und habe
da noch ein paar Fragen. Ich hoffe, da jetzt auch die richtige
E-Mail-Adresse genommen zu haben.
Hier meine Fragen:
Freilandhaltung: Graben sich die Tiere keine Gänge unter dem
Zaun durch und sind dann weg?
Haben Kaninchen natürliche Feinde wie Katzen, Raubvögel,
Füchse usw., die ihnen im Freien gefährlich werden
können?
Und: Ich habe einen sehr geräumigen und hellen Schweinestall mit
vielen verschieden großen Einzelboxen. Kann ich da nicht auch
Kaninchen drinnen halten? Was sollte ich beachten?
Für Antworten wäre ich sehr dankbar.
Mit freundlichem Gruß
E. Gasch (E-Mail: erik.gasch@web.de)
Freitag, 21. November 2003
Sehr geehrter Herr Gasch
Vielen Dank für Ihr Feedback. Die E-Mail-Adresse von Dr. Erwin
Kessler ist: kessler@vgt.ch
Hoffe, Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben und verbleibe
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Sonntag, 23. November 2003
Hallo Herr Beeler
Dankeschön für diese Information und alles Gute.
E. Gasch (E-Mail: erik.gasch@web.de)
Artikel "Produktiv und gesund im Alter..."
Freitag, 21. November 2003
Guten Tag, liebe Mythen-Post
Die Studie, von der dieser Artikel "Mai 2000: Produktiv und gesund im
Alter..." berichtet, interessiert mich sehr. Mit der Literaturangabe
kann ich nicht viel anfangen - was ist "Jama"? Was war Ihre
Quelle?
Ihre Zeitung gefällt mir, was ich so im Netz gesehen habe.
Kompliment!
Beste Grüsse und Dank im voraus für Ihre Antwort
Doris Drudel (E-Mail: Doris.Trudel@fau.ch)
FAU Fachverein Arbeit und Umwelt
Sonntag, 23. November 2003
Sehr geehrte Frau Trudel
Besten Dank für Ihre Anfrage und Ihr Feedback.
Die Mythen-Post hat keine spezielle Sympathien für Pharmafirmen.
Was nützlich und sinnvoll ist (es ist verhältnismässig
wenig), kann jedoch übernommen werden.
Der erwähnte Beitrag stammt (wenn ich mich recht erinnere) vom
Pressedienst von Astra Zeneca, siehe http://www.astrazeneca.ch/
Die sollten Ihnen weiterhelfen können.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Bin für Kritik/Anregungen stets dankbar.
Ihre LaCie Harddisk
Freitag, 21. November 2003
Grüezi Herr Beeler
wir haben Ihre LaCie Festplatte zurückerhalten. Der
Einschaltknopf funktioniert jetzt einwandfrei, wegen des
Geräusches der Platte wollte LaCie jedoch nichts unternehmen.
Die Festplatte habe keinen abnormalen Ton.
Falls Sie möchten, könnten wir einfach eine andere, neue
Festplatte einer Marke Ihrer Wahl im bestehenden Gehäuse
installieren. Dies ist bei diesem Produkt sehr einfach möglich.
Für ca. Fr. 160.- bis Fr. 180.- stehen einige Modelle zur
Auswahl.
Mit freundlichen Grüssen
L.G.
Samstag, 22. November 2003
Hallo Herr G.
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Hoffe, dass die Leute von LaCie
nicht "gemorgst" haben und das Gehäuse noch i.O. ist. (Von
auswärtigen Reparaturdiensten befürchte ich immer das
Schlimmste.)
Die Hochfrequenzgeräusche der 120er Disk sind katastrophal. Kann
man hier nicht auf eine Garantieleistung bestehen? Sie könnten
denen ja z.B. sagen: "Wenn Ihr die Disk 'gut' findet, behaltet sie
doch und schickt uns eine neue!"
Problem: Falls die Techniker dort die Hochfrequenzgeräusche
tatsächlich nicht wahrnehmen können, ist ihr Verhalten
verständlich und man kann ihnen keinen grossen Vorwurf machen.
Vermute aber eher, dass LaCie aus Kostengründen nicht will.
Wäre flott, wenn Sie denen nochmals Druck machen
könnten.
Bitte überprüfen Sie, ob das Gehäuse wirklich noch in
perfektem Zustand (keine Kratzer, Silikon-Kleberei etc.) ist. Falls
nicht 100% sauber, schreibe ich die HD ab oder wir
verkaufen/verschenken sie an jemanden, den's nicht stört. Auf
halbe Sachen lasse ich mich nicht ein. Keine Angst: Mache der xy in
einem solchen Fall keinen Vorwurf.
Falls wider Erwarten alles jedoch noch in einem wirklich perfekten
Zustand geblieben ist, (es gibt gelegentlich solche positiven
Überraschungen, aber sie sind sehr selten), schlage ich den
Einbau einer neuen HD durch Sie vor. Seagate Baraccuda wäre mein
Favorit oder auch IBM Deskstar. Ganz herzlichen Dank für Ihre
bisherigen Bemühungen!
Anruf folgt nächste Woche.
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Die beiden 60 GB HD's (verschiedene Gehäusetypen) [Sagte neulich irrtümlich zu Ihnen, es seien 80er] sind beide gut., die 160 GB von Ihnen sogar super. Nur besagte 120er ist ein "Rüebli".
Wartungsbeleg
Freitag, 21. November 2003
Grüezi Herr Beeler
im Anhang noch der Wartungsbeleg von LaCie.
M.f.G. L.G.
Samstag, 22. November 2003
Hallo Herr G
Habe soeben noch den Wartungsbeleg angeschaut. Vielen Dank für
den perfekten Service!
Dass das Lesen/Schreiben der 120er HD korrekt funktioniert, nehme ich
denen ab. Mit einer akustischen Messung liesse sich beweisen, dass
der Geräuschpegel der betr. HD klar von anderen bzw. der Norm
abweicht; sie erzeugt bereits bei normalem Betrieb (ohne Zugriff)
lästige Hochfrequenzgeräusche (Subjektiv > Pfeifen im
Ohr).
Bin jedoch noch gespannt, was Sie davon halten. Ihre Meinung ist mir
sehr wichtig, da Sie einer der ganz wenigen sind, der auf diesem
Gebiet wirklich kompetent ist.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Leere EP-L Toner-Module
Sonntag, 23. November 2003
Sehr geehrter Herr Lobato (E-Mail:
ole.lobato@tonercash.ch)
1. Ihre E-Mail wurde wunschgemäss aus unserem Verteiler
gestrichen.
2. Haben Sie Interesse an ca. 40 leeren EP-L Toner-Modulen (Canon,
HP) in perfektem Zustand mit Original-Verpackung? Können Sie die
in Schwyz abholen?
Besten Dank für Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Montag, 24. November 2003
Sehr geehrter Herr Beeler, ¨
wenn Sie die Module nicht länger brauchen holen wir diese gerne
fürs Recycling ab.
Wir bezahlen pro Modul SFr. 2.- für die EP-L.
Mit freundlichen Grüssen
Ole Lobato (E-Mail: ole.lobato@tonercash.ch)
CC: Daniel Jimenez (E-Mail: daniel.jimenez@tonercash.ch)
TONER CASH GmbH
6414 Oberarth SZ
Switzerland
______________________
Tel. +41 (0)41 852 06 61
Fax +41 (0)41 852 06 65
Kastration ohne Narkose
Montag, 24. November 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
Können Sie mir sagen, wer der Autor des Berichtes "Kastration
ohne Narkose" ist?
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Honsel (E-Mail: Andreas_Honsel@web.de)
Montag, 24. November 2003
Sehr geehrter Herr Honsel
Der betr. Beitrag http://www.mythen-post.ch/datei_mp_11_97_s/kastration_mp_11_97_s.htm
erschien in der Mythen-Post 11/97 Sonderausgabe. Autor ist Dr. Erwin
Kessler (EK). Sie können mit ihm direkt Kontakt aufnehmen:
kessler@vgt.ch.
Hoffe, Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben und verbleibe
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Betreff: Schadstoffemittierung aus Holzfeuerungen (pps-Datei)
Montag, 24. November 2003
Guten Tag
Dem Gefahrenpotential durch Luftschadstoff-Belastungen aus
Holzfeuerungen wird erschreckend wenig Beachtung geschenkt. Aus
diesem Grund ist nach einer umfangreichen Recherche diese
Präsentation entstanden. Eine diesbezügliche
Aufklärung ist dringend erforderlich, denn die Schadgase und
Partikel - die aus zahlreichen Holzfeuerungen emittieren - sind nicht
nur erheblich gesundheitsschädigend, sondern auch
klimarelevant.
Ich bitte Sie, den Inhalt der Präsentation integrativ in Ihre
Tätigkeit einfliessen zu lassen und die pps im Sinne der
Aufklärung weiterzuvermitteln.
Falls Sie Probleme beim Öffnen der pps, oder kein Power-Point
Programm installiert haben, können Sie sich ohne weiteres an
mich wenden.
Es grüsst Sie freundlich
Beatrice Macho (E-Mail: auf Wunsch der
Absenderin am 14.12.04 entfernt)
Römerweg 1
8353 Elgg
Tel. 052 364 20 83
Freitag, 28. November 2003
Grüezi Herr Beeler
Hier zu Ihrer Information die Antwort von Herrn Jansen vom BUWAL auf
meine pps. Ich werde Ihnen meine Antwort an Herrn Jansen dann per BCC
zusenden.
Freundliche Grüsse
Beatrice Macho (E-Mail: auf Wunsch der
Absenderin am 14.12.04 entfernt)
Freitag, 28. November 2003
Übermittelt mit besten
Grüssen
Von Beatrice Macho (E-Mail: auf Wunsch der
Absenderin am 14.12.04 entfernt)
an:
U. Jansen (E-Mail: Ulrich.Jansen@buwal.admin.ch)
(CC E-Mails: Andreas.Stuber@buwal.admin.ch,
Peter.Straehl@buwal.admin.ch)
BUWAL, Luftreinhaltung, CH-3003 Bern
Tel. 031 322 93 79
Unter http://www.schornsteinfegermeister.de/scho/Biomasse%20fuer%20Kleinfeuerung.html findet sich folgender Text:
Text-Auszüge aus dieser
Website
- Das Hauptproblem bei den Kleinfeuerungsanlagen besteht in der
Vollständigkeit bzw. Unvollständigkeit der Verbrennung, die
während des Verbrennungsablaufs durch die
Verbrennungstemperatur, die Verweilzeit, den Luftüberschuß
und die Mischungsgüte von Brennstoff und Luft beeinflußt
wird, siehe Abbildung 1. Bei unvollständiger Verbrennung werden
Kohlenmonoxid, Ruß und unverbrannte, pyrolysierte oder
oxidierte Kohlenwasserstoffe, mitunter als starke Geruchsstoffe oder
z.B. als Aerosole kondensierter Teere emittiert. Die Emissionen
dieser Stoffe sind der Grund, dass oftmals ganze Ortschaften, in
denen viel mit Holz geheizt wird, bei ungünstigen
Ausbreitungsbedingungen (z.B. bei winterlichen Inversionen) unter
Rauch stehen. Eine andere Gruppe von Emissionen rührt von
Brennstoffverunreinigungen her. Derartige Brennstoffbestandteile sind
daher bei den Anforderungen an die Brennstoffeigenschaften besonders
zu berücksichtigen.
- Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, dass bei Kleinanlagen im
Praxisbetrieb die Unvollständigkeit der Verbrennung oftmals ein
großes Problem darstellt und erhöhte Emissionen von
Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffen und Partikeln auftreten. Dabei
sind einerseits die Konstruktion und die Betriebsweise der Anlage von
großer Bedeutung, andererseits beeinflussen die
Brennstoffeigenschaften die Verbrennung.
Im folgenden soll bei der Beschreibung einiger Einflüsse durch
die Brennstoffeigenschaften zwischen handbeschickten
Hausheizfeuerstätten einerseits und gewerblichen und
industriellen Feuerstätten, hand und automatisch beschickt,
unterschieden werden.
Handbeschickte
Hausheizfeuerstätten
- Als handbeschickte Hausheizfeuerstätten können einerseits
Einzelöfen der verschiedensten Art, wie Durch- oder
Wechselbrandöfen, offene Kamine, Kaminöfen,
Warmluftkachelöfen, Kachelgrundöfen oder Herde zum Einsatz
kommen. Andererseits dienen Warmwasserzentralheizkessel zur
Wärmeerzeugung in Häusern. Allen diesen handbeschickten
Feuerungen ist gemeinsam, dass keine gleichmäßige
Verbrennung, sondern immer ein Auf und Ab der
Verbrennungsintensität mit schwankenden Temperaturen und
Brennstoff/Luftverhältnissen auftritt. Den Haupteinfluß
hat hierbei der Befüllungsgrad des Ofens oder Kessels. Neuere
Entwicklungen gehen dahin, unabhängig vom Befüllungsgrad
einen gleichmäßigen Abbrand zu erzielen und den
Luftüberschuß zu regeln. Bei diesem Bestreben spielen auch
die Brennstoffeigenschaften eine gewichtige Rolle. Wenn sich z.B. die
Art des Holzes und damit die Dichte, der Heizwert, Art und Gehalt der
flüchtigen Bestandteile sowie die Stückgrößen
und Holzfeuchten ändern, dann sind die Abbrandbedingungen in den
Einzelfeuerstätten überhaupt nicht mehr reproduzierbar und
damit meistens schlechter, als sie unter Idealbedingungen sein
könnten.
Feste Bioenergieträger zeichnen sich durch sehr unterschiedliche
Brennstoffeigenschaften aus. Deshalb muss die Feuerungsanlage optimal
auf die Eigenschaften biogener Festbrennstoffe abgestimmt werden,
damit eine umweltfreundliche Verbrennung gewährleistet ist.
[Anmerkung der Mythen-Post: In der Praxis funktioniert dies aber
hinten und vorne nicht!]
Freitag, 28. November 2003
Sehr geehrte Frau Macho
Besten Dank für Ihre Unterlagen. Das BUWAL hat eine sehr
differenzierte [Anmerkung der Mythen-Post: Seit wann?]
Haltung zur Holzverbrennung. Diese lässt sich kurz wie folgt
zusammenfassen:
1. Wer einheimische Holz verbrennt, hilft unsere Wälder zu
pflegen und sie somit zu erhalten (Walderhaltung = Umweltschutz)
2. Wer Holz verbrennt, entlastet unsere nationale
CO2-Bilanz. (Energie- + CO2-Politik)
3. Wer Holz
verbrennt, belastet im Vergleich zu Öl- und Gasfeuerungen
überproportional unsere Luft (Luftreinhalte-Politik).
[Anmerkung der
Mythen-Post: Genau das sagt die Mythen-Post seit Jahren und wird
deswegen von den "Holzigen" des Kantons Schwyz mit Inserate-Boykott
belegt.]
Sie sprechen in Ihrem Papier Punkt 3
an. Der Abteilung Luftreinhaltung und NIS des BUWAL sind
selbstverständlich die von Ihnen aufgelisteten Fakten bekannt.
Unsere Aufgabe ist es, diese Fakten im Rahmen einer nationalen
Gesamtsicht (Punkt 1-3) zu werten und eine angemessene Strategie zu
formulieren (strengere Grenzwerte Holzfeuerungen, strengere
Kontrollen Holzfeuerungen, Typenprüfung Holzfeuerungen,
Grenzwerte für PM10 usw.). Wir sind also "am Ball".
[Anmerkung der Mythen-Post: Die typischen Sprüche aus
Bern. In der Praxis bleibt die Wirkung aus!]
Freundliche Grüsse
Abteilung Luftreinhaltung
Sektion Feuerungen und Energie
U. Jansen (E-Mail: Ulrich.Jansen@buwal.admin.ch)
(CC E-Mails: Andreas.Stuber@buwal.admin.ch,
Peter.Straehl@buwal.admin.ch)
BUWAL, Luftreinhaltung, CH-3003 Bern
Tel. 031 322 93 79
http://www.luft-schweiz.ch
Freitag, 28. November
Hallo Frau Macho
Vielen Dank für Ihre Mitteilung. Behörden sind
erfahrungsgemäss äusserst träge, vor allem im Bereich
Tierschutz und Umweltschutz. Sich nicht mit irgendwelchen
Sprüchen abwimmeln lassen, sondern hartnäckig sein.
Dass Punkt 3 offiziell erwähnt wird, erstaunt mich, weil man
in der Presse bis heute nur die Punkte 1+2 lesen konnte. Motto:
"Der Bund setzt sich für die Förderung der
'umweltfreundlichen' Holzenergie ein". Wenn ich mich nicht
täusche, wurden vor nicht allzu langer Zeit Holzheizungen sogar
noch finanziell gefördert! Weiss nicht, ob das heute noch so
läuft. Wäre interessant, wenn Sie das abklären
könnten und die WIDERSPRÜCHE aufzeigen. Meiner
Einschätzung nach ging es bei der behördlichen Propagierung
nie um echten Umweltschutz (sonst hätte man sich von Anfang an
mit dem Abgasproblem beschäftigt), sondern um die
Berücksichtigung der einheimischen Holzlobby.
Daraus lässt sich eine interessante Story machen!
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
PS: Wer den Journalistenberuf ernst nimmt, lernt zu erkennen, in was für einer korrupten und verlogenen Gesellschaft wir leben.
Fotos MCS-Demo Berlin und Text
Dienstag, 25. November 2003
Liebe MCS-Betroffene und
Interessierte
Hier zwei Fotos von der erfolgreichen MCS-Demo in Berlin vom 10.
Sept. 03, die mir Antje Reetz, die Organisatorin der Demo, zusandte.
Es waren etwa 70 Leute an der Demo und eine Staatssekretärin des
Gesundheitsministeriums hörte sich die Anliegen an und versprach
Hilfe. 70 Betroffene ist enorm viel, wenn man bedenkt, dass viele zu
krank sind um an eine Demo zu gehen. Wenn genügend Power da ist
seitens der Betroffenen, werden wir auch in der Schweiz bald einmal
eine solche Demo veranstalten.
Es war auch eine Vertreterin der MCS-Liga Schweiz dabei. Die
engagierte Naturheilärztin Bea Langhammer aus Berlin. (in blauer
Trainerjacke mit weissen Streifen.)
Über unsere Teilnahme an der Generalversammlung Schweizer
Baubiologen berichten wir in den nächsten Tagen.
Gruss
Christian Schifferle
MCS-Liga Schweiz
Hier noch ein wichtiger Auszug aus
dem Bericht von Antje Reetz (E-Mail: Antje.Reetz@t-online.de):
Gerade das war uns ein großes Anliegen, damit in der Regierung
bekannt wird, dass im Robert Koch Institut überwiegend
Ärzte forschen und wirken, die keine Anerkennung wollen, sondern
eigentlich bestrebt sind, uns als psychisch Kranke hinzustellen. (Das
Robert Koch Institut veröffentlichte eine umstrittene
MCS-Studie)
Das war eine Aussage, auf die
Staatssekretärin Marion Caspers-Merk uns das Versprechen gab,
sich dafür stark zu machen, dass dort kompetente Ärzte
einbezogen werden. Sie sprach die Bitte aus, ihr alle Probleme
schriftlich nachzureichen und gleichzeitig Ärzte zu benennen,
die kompetent sind und an der Studie mitwirken sollten. (Dies wurde
inzwischen gemacht.)
MCS-Liga Schweiz (Multiple Chemical Sensitivity)
Postfach 169
CH - 7078 Lenzerheide
0041 81 356 37 39
Homepage: http://www.mcs-liga
E-Mail: info@mcs-liga.ch
Dienstag, 25. November 2003
Hallo Christian
Vielen Dank für den Bericht! Du machst Deine Arbeit als
Pressechef hervorragend! Kompliment! Ich werde im nächsten Heft
das Thema MCS wieder aufgreifen. Du bekommst selbstverständlich
vorher per E-Mail ein "Gut zum Druck".
Herzliche Grüsse aus Schwyz
Urs
Power Point Präsentation betr. Abgasimmissionen von Holzheizungen - Kompliment und vielen Dank!
Dienstag, 25. November 2003
Hallo Frau Macho
Vielen Dank für Ihre Power Point Präsentation, die ich
vorhin gerade getestet habe! Eine sehr gute Arbeit, die auf der Linie
der Mythen-Post liegt.
Um von einer Seite auf die nächste zu kommen, muss man jeweils
einen Mausklick machen. Ist das von Ihnen so beabsichtigt? Oder
funktioniert die Automatik nicht?
Eine solche Datei müssen Sie unbedingt auch der Umweltkommission
der Gemeinde Schwyz zustellen. Der Kamin in der gezeigten
Präsentation stammt von der Schreinerei Trütsch, Schwyz.
Diese befindet sich nördlich ca. 60 m Luftlinie vom Spittel
(Schwyzer Gemeindehaus) entfernt.
Es freut mich, in der Sache eine Mitstreiterin gefunden zu haben. Sie
machen das ganz toll!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Dienstag, 25. November 2003
Grüezi Herr Beeler
Herzlichen Dank für Ihre positive Reaktion, sie freut mich sehr.
Die Power Post ist bereits an viele Stellen versandt worden. Sehr
viele Pneumologen und -Innen haben diese auch erhalten, ebenso die
Lungenliga ZH. Sie ging auch an 18 zuständige Adressen des
BUWAL, sowie an die Empa. In den nächsten Tagen wird sie noch an
viele weitere Umweltfachstellen gesendet werden.
Ich habe die pps vor dem Versenden nochmals redigiert und etwas
ergänzt, ich sende sie Ihnen deshalb auch nochmals zu.
Nachfolgend, da mein Mail-Server die "dicke" Post (602 K) nicht aufs
Mal versenden will, und mein Netscape-Mailprogramm dabei gerade einen
Absturz machte.
Ich habe die pps extra mit Mausklick gemacht, weil ja jede Leserin
und jeder Leser individuell Zeit braucht zum Lesen. Ich denke bei der
Automatik müsste ja eine Zeit eingestellt werden.
Das ist ja der Hammer, dass die Schreinerei so nahe beim Gemeindehaus
liegt und die Gemeinde so etwas duldet!
Sie haben mich einmal nach dem Beruf gefragt. Darauf möchte ich
Ihnen antworten, dass ich eine Berufung habe, mich für
Gerechtigkeit und Wahrheit einzusetzen. Dazu habe ich auch einen
besonderen Zugang zur Natur und ihren Elementen (ich bin sozusagen
Natur- Forscherin und -Philosophin) und werde selber immer wieder mit
so unangenehmen Dingen konfrontiert, um aufzudecken. Dazu habe ich
ganz klar eine Führung und einen sehr hohen Realitätssinn,
deshalb kann man mich auch praktisch nicht angreifen, zumindest nicht
in unserem Staat.
Könnten Sie mir die Mail-Adresse vom Schwyzer Umweltamt mailen?
Dann müsste ich diese nicht suchen. Falls Sie noch weitere
Adressen von Umweltstellen haben, bitte auch diese mailen, wenn es
Ihnen keine Umstände macht.
Viele Grüsse
Beatrice Macho (E-Mail: auf Wunsch der
Absenderin am 14.12.04 entfernt)
Dienstag, 25. November 2003
Hallo Frau Macho
Der Link der Gemeinde Schwyz ist http://www.gemeindeschwyz.ch/kontakte_gemeinde_schwyz.htm
(Im Hinterkopf stets wissen: "Häfeli-Deckeli" ist das
Markenzeichen von Schwyz!)
Danke für die Sendung Ihrer neusten Version. Sie machen das sehr
gut! Stellen Sie mir weitere Updates einfach automatisch zu.
Die Dermatologische/Allergologische Uniklinik Zürich
verschläft das Thema Umweltschutz bzw. -medizin in der
Praxis total. Rütteln Sie die ruhig etwas wach! E-Mail
Adressen der Ärzte unter http://www-usz.unizh.ch/derma/mitarbeiter/mitarbeiter.html
Schadstoffe aus Holzfeuerungen lösen auch Allergien aus!
Die Reaktion der Schulmedizin: Antihistaminika und Cortison! Die von
der Schulmedizin Geschädigten können dann bei der
Alternativmedizin wiederum in Behandlung gehen, welche die Giftstoffe
"ausleitet"...
602 K sollte von der Grösse her kein Problem sein. Ansonsten
versuchen Sie die Datei mit dem Programm Aladdin DropStuff auf Ihrer
HD zu komprimieren (Suchen Sie > Drop mit dem > Sherlock
2.)
Behörden des Kanton Schwyz unter http://www.sz.ch/rv/index.html
Viel Erfolg! Freue mich, wieder von Ihnen zu hören und verbleibe
bis dahin
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Dienstag, 25. November 2003
Hallo Frau Macho
Und hier noch eine bunte Sammlung von E-Mail Adressen für den
ev. Versand
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Danke für das Sponsoring!
Dienstag, 25. November 2003
Hallo Herr G. und Sekretärin
Habe Ihren Sponsor-Beitrag gutgeschrieben bekommen. Ganz herzlichen
Dank!
Die aktuelle MP-Ausgabe unter http://www.mythen-post.ch/archiv_uebersicht/archiv_mp_9_03.htm
Viele Grüsse aus Schwyz
Urs Beeler
PS: Diskussion zum Thema ISOVER unter http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_17_11_03/bossert_november_2003.htm
KMF
Freitag, 28. November 2003
Sehr geehrter Herr S.
Hier noch ein Link zur Internet-Seite des Fiberglass Information
Network http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=http://www.sustainableenterprises.com/fin/&prev=/search%3Fq%3DFiberglass%2BInformation%2BNetwork%26hl%3Dde%26lr%3D%26ie%3DUTF-8%26sa%3DG
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Mail an die Firma Lever, Zug (Kritik an fragwürdigen Promotionen)
Samstag, 29. November 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
Vor einigen Wochen wurden OMO Sensitive Kunden mit einer Werbeaktion
(Stichwort: "Alpamare/Aquaparc-Bon") unerwünscht
"beglückt". Diese Lever-Promotion wurde von Ihrer
Marketing-Abteilung mit "Chancengleichheit schaffen" begründet.
In Wirklichkeit steckte dahinter wohl eher die Frage: wieviel zahlt
Alpamare für diese Werbeaktion?
Im weiteren darf ich Ihnen mitteilen, dass die meisten OMO Sensitive
Kunden über die damalige Promotion nicht glücklich waren.
Denn sie haben weder Interesse an unnötigem Klebstoff mit
Beizettel auf der Waschmittel-Verpackung noch Lust auf
Chlorbäder.
Kaum ist die Alpamare-Aktion vorbei, ziert schon die nächste
unerwünschte Promotion wiederum OMO Sensitive. Diesmal für
"Aloe Vera".
Warum kann man nicht einfach ein gutes, hautverträgliches,
unparfümiertes Waschmittel verkaufen?
Es ist absolut unverständlich und nicht einzusehen, wieso
ständig neue unnütze, die Luft, das Wasser und das
menschliche Immunsystem belastende Produkte zusätzlich
hergestellt und propagiert werden müssen.
Mit der Jahr für Jahr stattfindenden Überflutung durch
parfümierte chemische Stoffe z.B. werden Duftstoffallergien,
Ekzeme, MCS und andere Krankheiten weiter zunehmen. Die
Waschmittelindustrie ist dafür direkt verantwortlich. Es
wäre an der Zeit, wenn Sie sich dieser Verantwortung in Zukunft
bewusst würden.
In diesem Sinne verbleibe ich für heute
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Glasfaser/Steinwolle
Samstag, 29. November
Sehr geehrter Herr Jegen (E-Mail: ajegen@bluewin.ch)
Sie haben mir heute eine E-Mail betr. Glaswolle-Belastung
übermittelt.
Leider kann ich den Text so nicht übernehmen. Wäre es
möglich, ihn zu redigieren und mir nochmals zu mailen? Zum
voraus besten Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Isolation Rohbau Coop-Markt Seewen-Schwyz
Samstag, 29. November 2003
Sehr geehrte Damen und Herren (E-Mail:
info@wthommen.ch,
CC: info@coop.ch)
Am 15.11.03 übermittelten wir Ihnen [eine] Anfrage,
erhielten merkwürdigerweise aber bis heute keine Antwort.
Dürfen wir Sie bitten, dies nachzuholen?
Zum voraus besten Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Nochmals: Kritik an verklebten 4er Aktions-Packungen "hohes C"
Samstag, 29. November 2003
Sehr geehrter Herr Bernhardsgrütter (E-Mail:
pius.bernhardsgrutter@henniez.ch,
CC: hohesc@eckes-ag.de)
Am 18.11.03 übermittelten wir Ihnen [eine]Anfrage,
erhielten merkwürdigerweise aber bis heute keine Antwort.
Dürfen wir Sie bitten, dies nachzuholen?
Zum voraus besten Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Danke!
Sonntag, 30. November 2003
Hallo Frau Macho
Vielen Dank für die Zustellung der pps an die Gemeinde Schwyz
(E-Mails an: rodrigue.bieri@gemeindeschwyz.ch,
myrta.arnold@gemeindeschwyz.ch,
bruno.marty@gemeindeschwyz.ch).
Eine erfolgreiche Woche mit Ihrer Aufklärungskampagne
wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Sonntag, 30. November 2003
Hallo Herr Beeler
Sie haben so Recht in all Ihren Ausführungen. Herr Jansen vom
BUWAL wird noch eine entsprechende, sehr ausführliche Antwort
bekommen, da können Sie versichert sein. Diese braucht noch
etwas Zeit, sie muss noch "gedeihen".
Zur sogenannten differenzierten Haltung des BUWAL bezüglich
Holzverbrennung:
Diese Haltung ist ja bis dato offensichtlich "nur" zu Gunsten der
Holzlobby ausgefallen, wie sonst käme es, dass über Jahre
hinweg solche "Schadstoffschleudern" enorm die Luft verschmutzen und
Menschen krankmachen dürfen!
Leider gibt es nur wenige Journalist(inn)en, die Rückgrat haben.
Viele müssen sich sicherlich auch beugen und dürfen laut
Diktat von oben nicht schreiben, was sie wissen. Ich bin sehr
dankbar, dass es Journalisten wie Sie gibt, die eine solche
Zivilcourage haben und trotz enormen Widerwärtigkeiten jahrelang
immer wieder die Kraft aufbringen, um gegen diesen Filzsumpf
anzukämpfen.
Ich weiss aus eigener Erfahrung wie man plötzlich
"flügellahm" wird, und sich dann doch wieder aufrappelt im Kampf
gegen diese Schweizer Mafia.
Haben Sie ev. die E-Mail-Adresse von Herrn Roger De Weck? Ich
würde ihm die pps auch gerne zusenden.
Freundliche Grüsse
Beatrice Macho (E-Mail: auf Wunsch der Absenderin am 14.12.04
entfernt)
Kritik an verklebten 4er Aktions-Packungen "hohes C"
Montag, 1. Dezember 2003
Sehr geehrter Her Beeler
Gerne würden wir auf Ihr Schreiben vom 18.11.03 Stellung nehmen,
aber wir brauchen dazu noch einige ergänzende
Erklärungen.
Wir versuchten Sie mehrmals per Telefon zu erreichen, was leider
nicht möglich war.
Deshalb möchten wir Sie bitten, sich telefonisch mit mir in
Verbindung zu setzen.
Tel. Nr. 026 668 68 71 direkt Natel: 079 356 00 52
Herzlichen Dank im voraus
Pius Bernhardsgrütter (E-Mail: pius.bernhardsgrutter@henniez.ch)
Chef d'exploitation EGSA
Montag, 1. Dezember 2003
Sehr geehrter Herr Bernhardsgrütter
Das Problem ist präzise umschrieben. Falls noch Fragen sind,
bitte ich Sie, mir diese zu mailen. Ansonsten erwarte ich Ihre
Antwort. Zum voraus besten Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Wird aus dem Coop-Markt Seewen bald ein Glaswolle-Sarkophag?
Montag, 1. Dezember 2003
Sehr geehrte Damen und Herren (E-Mail:
info@wthommen.ch,
CC: info@coop.ch)
Die Katastrophen-Glaswolle-Isolation des Mythen-Centers, siehe
http://www.mythen-post.ch/datei_mp_1_03/kmf_befuerworter_mp_1_03.htm
Bald auch beim Coop-Markt in Seewen?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
E-Mail an: Mythen-Post