So schreiben Sie uns Ihre Meinung (es können auch Fotos und Zeichnungen eingeschickt werden):

Die Namen aller Einsender sind der Redaktion bekannt, werden aber
in der Regel abgekürzt zum Schutz vor Missbrauch.
Wir wählen Zuschriften an die Mythen-Post (sofern diese nicht
als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind) ganz oder
auszugsweise für das Forum aus, wenn diese für die
Öffentlichkeit von Interesse sind.
Anmerkungen und Kommentare der Redaktion sind
rot hervorgehoben.
Mail für Sara Bachmann, Tele Tell
Sonntag, 1. August 2004
Hallo Sara
Es ist leider so, wie Erwin Kessler schreibt, siehe http://www.vgt.ch/news2004/040729.htm
Und weder über mein MCS-Projekt, der baubiologische Umbau der
Alten Brauerei noch die KMF-Geschichte habt ihr bis heute etwas
gebracht!
Gruss
Urs
Aufruf
Dienstag, 3. August 2004
Sehr geehrte Damen und Herren
Am 2. September 2004 soll meine Liegenschaft zwangsversteigert
werden. Bitte setzen Sie sich für mich ein, damit dies
verhindert werden kann.
Die neusten Infos:
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_2_8_04/lastenverzeichnis_2_8_04.htm
und
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_2_8_04/grundstuecksteigeigerung.htm
Die Zeit drängt!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Sprüche von Wohlmeinenden nützen mir nichts (bitte nicht mailen, sondern spenden!) - zur Rettung benötige ich positive Taten (Überbrückungskredit oder Spenden). Inpuls Verlag, Beeler Urs, Postfach 7, 6431 Schwyz, PC 60-4619-5 Vielen Dank!
Wasch- und Reinigungsmittelallergie
Mittwoch, 4. August 2004
Sie sprechen mir aus der Seele. Viele Jahre
quäle ich mich damit, dass ich keine Reinigungsmittel verwenden
kann, ohne Ausschläge zu bekommen. Auch kommt man ja doch immer
irgendwie mit dem Waschmittel selbst in Berührung.
Ich habe mich viel zu lange damit abgefunden und Cortisoncremes
benutzt. Wo bekomme ich OMO Sensitive? Ist es im Realkauf
erhältlich? Coop haben wir nicht bei uns.
Weiter so, Sie haben mir sehr geholfen!!!
Anonym (E-Mail: Suphinz@aol.com)
Donnerstag, 5. August 2004
Sehr geehrte Damen / sehr geehrter Herr
Bitte geben Sie mir Ihren Namen und Ihre Adresse an: 1. Weil ich an
Anonyme [Anmerkung der Mythen-Post: Präziser,
nämlich keine Konsumentenauskünfte!] keine
Auskünfte gebe und 2. ich Ihnen nur Bezugsquellen angeben kann,
wenn ich weiss, wo Sie wohnen (z.B. CH, D, NL, DK, A etc.)
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Einzahlungsscheine
Donnerstag, 5. August 2004
Senden Sie mir ein paar Einzahlungsscheine. POST
und/oder BANK.
Danke.
xy
HRF
Freitag, 6. August 2004
Sehr geehrter Herr F.
Das mache ich gerne. Zum voraus vielen Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Alexanderhaus Davos
Donnerstag, 5. August 2004
Ich bin durch Recherchearbeit im Internet auf die
Mythen-Post gestossen. Dabei ist mir Ihr Mail an das Alexanderhaus
aufgefallen (Forum-Eintrag vom 13. Juni 2004). Es würde mich
wundern wenn sie von den Herrschaften eine Antwort bekommen
hätten.
Die (...) Geschäftsführung interessiert es einen Furz, mit
welchem Waschmittel dort gewaschen wird und wie wir Patienten uns
fühlen. Hauptsache die Kasse stimmt.
Apropos Kasse: Eigentlich ist dieses Haus (...)
Eine Mitpatientin des Hauses hielt vor nicht allzu langer Zeit ein
Referat im Migros Center in Davos, dass dieses Haus mit Sicherheit
zur (...) gehört. (...)
Das Wichtigste dort ist der Stillstand. Alles soll bleiben wie es
ist. Keiner darf aufmucken. So können sich die Herrschaften am
besten die Taschen füllen. (...)
Was den fachlichen Part des Hauses betrifft, so muss gesagt werden,
dass der leitende Arzt des Hauses einen (...) geradezu flegelhaften
Umgang mit seinen Patienten pflegt. Patienten werden lächerlich
gemacht, nicht ernst genommen. Unsere Meinung zählt ein
Dreck!!!
(...) Ausweichen unmöglich. (...) Häufiges Rumschreien mit
seinen Assistenzärzten, runtermachen vor den Patienten u.ä.
Unvorstellbar das Ganze. Die Angstkultur ist im ganzen Haus zu
spüren!
(...)
Es lohnt sich für die Mythen-Post, dieses Haus im Auge zu
behalten!!! Ich möchte anonym bleiben, da ich selbst als Patient
Repressalien zu befürchten hätte.
Anonym (E-Mail: anonymous@anonymizer.com)
Sonntag, 8. August 2004
Sehr geehrter anonymer Schreiber
Vielen Dank für Ihre Mail. Es wäre jedoch der Sache
dienlich, wenn Sie sich mit Namen melden könnten, dann
bekäme Ihre Aussage mehr Gewicht.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
"Spende, denn wir brauchen Dich"
Freitag, 6. August 2004
Ich besuche seit 25 Jahren Versteigerungen. Die
Banken wahren ihr Gesicht! Sie nehmen die Liegenschaften hinein zum
Preis ihrer Forderungen - und dann kann ein ihnen Genehmer den Kauf
machen.
(...)
Weiterhin alles Gute. Meine Spende kommt.
A.J.
Freitag, 6. August 2004
Lieber A. J.
Vielen Dank für die guten Worte und die angekündigte
Spende. Ich bin dringend auf Geld angewiesen.
Hier das Neuste zum Thema KMFs, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_8_04/offener_brief_kmf_herst.htm
Schönes Wochenende!
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
Krankenkassen-Prämienverbilligung
Freitag, 6. August 2004
Sehr geehrte Dame,
sehr geehrter Herr,
da ich im Kanton Solothurn KK-Prämienverbilligung beantragt
habe, worauf wegen Fristverwirkung nicht eigetreten wurde, suchte ich
nach Informationen im Internet.
Zu Ihrem Artikel vom Dez. 01: Entscheid des Schwyzer
Verwaltungsgerichts betr. Krankenkassen-Prämienverbilligung im
Kanton Schwyz: "'30. April' ist wichtiger als niedriges Einkommen"
möchte ich folgende Frage stellen:
Wäre es möglich gewesen, vor nächster Instanz (...) zu
überprüfen, ob die kantonale Gesetzgebung den
eidgenössischen Vorgaben (KVG) genügt?
Diese sieht nämlich in Art. 65, Abs. 4 eine gewisse
"Informationspflicht" durch kantonale Instanzen vor:
"KVG, Art. 65, Prämienverbilligung durch die Kantone
- Die Kantone informieren die Versicherten regelmässig über
das Recht auf Prämienverbilligung."
vgl. Ihr Artikel und Kommentar: "Gemäss § 11 Abs. 2 PVG
hat derjenige, der Prämienverbilligung beansprucht, bei der
Durchführungsstelle innert der vom Regierungsrat festgelegten
Frist ein Gesuch einzureichen. [Anmerkung der
Redaktion: Woher soll das jemand wissen können, wenn er
darüber nicht persönlich informiert wird?]
Es obliegt somit den Versicherten selber, innert Frist einen
allfälligen Anspruch auf Prämienverbilligung geltend zu
machen. Die Behörden sind somit gestützt auf das PVG
grundsätzlich nicht dazu verpflichtet, die Versicherten
über eine allfällige Anspruchsberechtigung aufzuklären
oder ihnen von sich aus ein entsprechendes Gesuchsformular
zuzustellen."
Würde mich sehr auf Ihren kurzen Kommentar freuen
Mit freundlichen Grüssen
Hermann Spiess (E-Mail: hspiess@bluemail.ch)
Schachenstr. 12
4562 Biberist
Mobile: +41 (0)79 753 39 13
Freitag, 6. August 2004
Sehr geehrter Herr Spiess
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Da ich mich seit einiger Zeit
nicht mehr mit dem Thema befasst habe, kann ich Ihnen dazu leider
aktuell keine nützliche Antwort geben. Tipp: Gelangen Sie mit
Ihrer Anfrage an die juristische Abteilung (Zentrale) Ihrer
Krankenkasse und fragen Sie nach. Die sollten Spezialisten betr. KVG
haben.
Ihr Zitat "Die Kantone informieren die Versicherten
regelmässig über das Recht auf
Prämienverbilligung" dürfte Ihnen vermutlich in der
Praxis kaum helfen, da diese Information via Lokalpresse, Amtsblatt
etc. vor dem 30. April erfolgt. [Anmerkung der Mythen-Post:
Die Behörden argumentieren dann, sie seien ihrer
Informationspflicht zuvor nachgekommen.] Klären sie ab,
ob eine direkte Informationspflicht (via Brief/Formular) in Ihrem
Kanton nötig wäre. [Anmerkung der Mythen-Post: Was
vermutlich nicht der Fall ist.]
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Bitte lesen
Freitag, 6. August 2004
Offener Brief an Isover SA (Lucens), Flumroc AG
(Flums) und Sager AG (Dürrenäsch), siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_8_04/offener_brief_kmf_herst.htm
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Freitag, 6. August 2004
Leider kann ich diese Seite nicht öffnen.
Mit freundlichen Grüssen
N. Maestrani (E-Mail: n.maestrani@flumroc.ch)
Dienstag, 10. August 2004
Sehr geehrter Herr Maestrani
Probieren Sie bitte nochmals: http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_8_04/offener_brief_kmf_herst.htm
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Dienstag, 10. August 2004
Es ist komisch, aber ich bekomme immer die Aussage
"DIESE DEITE KANN NICHT ANGEZEIGT WERDEN". Vielleicht kann man mir
ein anderes Format senden?
Mit freundlichen Grüssen und bestem Dank
Nedo (E-Mail: n.maestrani@flumroc.ch)
Mittwoch, 11. August 2004
Sehr geehrter Herr Maestrani
Versuchen Sie's mal so: Gehen Sie auf http://www.mythen-post.ch/
Dort finden Sie in der rechten Spalte den Eintrag vom 6. August 2004
> diesen anklicken. So müsste es klappen.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Pressemitteilung der Oekoliberalen Schwyz
Samstag, 7. August 2004
Sehr geehrte Damen und Herren.
beigefügt erhalten Sie eine Pressemitteilung "Feuer in den
Alpen". [Anmerkung der Mythen-Post: Tragisch! Wie heisst doch
Kessler Spruch: "Gegen menschliche Dummheit kämpfen selbst
Götter vergebens."] Der Anlass dazu bildet der
Aktionstag kommenden Samstag. Wir möchten Sie bitten, den Text
ganz oder teilweise in ihrer nächsten Ausgabe zu bringen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Nein. Es genügt, wenn die
"Prawda der Urschweiz" und ähnlich Blätter alljährlich
solchen Mist publizieren.]
Sollten Sie vertiefende Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne zur
Verfügung.
Für Ihr Entgegenkommen im Voraus besten Dank.
Anna K. Jehli
Oekoliberale Schwyz
Postfach 258
8807 Freienbach
Tel 01 687 71 44 / 01 209 57 43
E-Mail: info@oekoliberale.ch
Sonntag, 8. August 2004
Frau Jehli
Streichen Sie bitte unser E-Mail Adresse aus Ihrem Verteiler.
Für sinnlose Luftverpestung als "Umweltschutzaktion" haben wir
nichts übrig, vgl. den 1997 erschienen Beitrag unter
http://www.mythen-post.ch/datei_mp_7_97/schizophrene_aktion_mp_7_97.htm
Mit nachdenklichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Es gibt heute bereits genug Oekoschwafler.
Entweder engagieren Sie sich ehrlich und klar für den
Umweltschutz - oder Sie hören besser auf!
[Anmerkung der Mythen-Post: Sogenannte Alpenfeuer dienen in
der Praxis der "legalen" Abfallentsorgung aus Landwirtschaft und
Forst. Mit echtem Umweltschutz und Sorge um die Umwelt hat dieser
Schwindel nichts zu tun!]
Gesucht: Ein parfümfreies Abwaschmittel
Sonntag, 8. August 2004
Sehr geehrte Frau Carl (E-Mail: m.carl@jucho.com)
Führen Sie auch ein (Hand)Abwaschmittel ohne Duftstoffe? Zum
voraus besten Dank für Ihre Antwort!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Antwort von Sara Bachmann
Sonntag, 8. August 2004
Hallo Urs,
bei so vielen Mails von Dir komme ich gar nicht mehr nach mit lesen..
:-)
Leider kann ich nicht beeinflussen, was wir an Themen umsetzen. Da
ich in der Redaktion Tele M1 d.h. Aargau/Solothurn arbeite, habe ich
es schlichtweg nicht in der Hand, was Tele Tell für ein Programm
bringt. Wie gesagt ist dafür Ernst Meier zuständig. Deshalb
bitte ich Dich auch, allfällige Mails betreffend Themen für
News-Beiträge nur noch an ihn zu mailen. Ich kann diese sowieso
nicht fachgerecht bearbeiten.
Ist das okay?
Über alle anderen Mails freue ich mich weiterhin.
Liebe Gruess
Sara Bachmann (E-Mail: Sara.Bachmann@telem1.ch)
Redaktion Tele M1
Neumattstrasse 1
5001 Aarau
Phone: 062/832 88 07
Fax: 062/832 88 01
Sonntag, 8. August 2004
Liebe Sara
Danke für Dein Mail. Setz' Dich bitte mit Deinem Charme für
mich redaktionell ein. (Ich bin kein grosser Diplomat...) Du kennst
Deine Leute besser.
Gruss
Urs
PS: Die Zeit drängt.
Montag, 9. August 2004
Hallo Urs
Ich sehe, was ich tun kann. Ist von Aarau aus einfach wirklich
ziemlich schwierig. Stehe mit der Redaktion von Tele Tell nicht so
sehr in Kontakt!
Aber mal schauen, okay?!
Liebe Gruess und hoffentlich kommt alles gut.
SARA
Montag, 9. August 2004
Hallo Sara
Vielen Dank für Deine Worte. Dass ich das Blatt noch wenden
kann, hoffe ich auch. Zumal meine Existenz auf dem Spiel steht...
Beste Grüsse
Urs
Montag, 9. August 2004
Hallo Urs
Kannst Du mir in kurzen Worten schnell schildern, was genau los ist?
Also die Mythen-Post wird es eventuell nicht mehr geben, oder
was?
Was sind die Gründe?
Sara
Montag, 9. August 2004
Hallo Sara
Kurz: Die Alte Brauerei in Schwyz (meine Liegenschaft) soll am 2.
September 2004 versteigert werden. Ich zahlte dafür Fr. 1,602
Mio. (Preis wurde so 1998 von der Kantonalen
Güterschatzungskommission festgelegt und vom Schwyzer
Verwaltungsgericht bestätigt.).
Die Geschichte sah/sieht nun so aus, dass man mich "ausbluten" und in
die Versteigerung schlitteln liess/lässt, wo dann die
Liegenschaft zum Schnäppchenpreis (vielleicht Fr. 900'000.-- bis
1'000'000.--) weggeht. Details zur Story mit den Fakten findest Du
unter http://www.mythen-post.ch/
(Einträge rechts)
Damit wäre mein (investiertes) Kapital weg und ich sässe
zusätzlich auf einem Schuldenberg sowie auf der Strasse.
Wie man das Blatt noch wenden könnte (z.B. Neufinanzierung und
Umnutzung; baubiologische Wohnungen für MCS-Betroffene - das
Bundesamt für Wohnungsförderung begrüsst übrigens
mein MCS-Pionierprojekt, vgl. Eintrag/Brief vom 4. August 2004) ist
auf der Homepage detailliert dargestellt. Aber dafür
benötige ich Gleichgesinnte, die mitmachen und eine neue Bank,
die mein(e) Projekte) - welche auch die Schwyzer Kantonalbank gut
findet, aber nicht zu finanzieren bereit ist [Direktion:
"Beeler ist schon zu vielen Leuten auf die Füsse
getreten..."] - unterstützt.
Und um an Gleichgesinnte (Baubiologie, MCSler), Kapitalgeber etc. zu
kommen, benötige ich Publizität. (Am 2. September -
Versteigerung - ist der Zug abgefahren!).
Wie erwähnt, findest Du alles auf der Homepage. Wenn Du Fragen
hast, frag' mich einfach. Du kannst mich alles fragen. Jederzeit auch
telefonisch (Natel 079 503 18 19).
Herzliche Grüsse
Urs
Montag, 9. August 2004
Hallo Urs!
Ich habe die Geschichte jetzt nochmals mit Sue Bonnaire angeschaut.
Sie wird sich bei mir melden oder direkt bei Dir. Was sind die
Gründe, weshalb die Liegenschaft versteigert wird? Das ist mir
unklar.
Auch müsste man die Geschichte so fahren: Mythen-Post vor dem
Aus? Behörden versteigern Liegenschaft, setzen Herausgeber auf
die Strasse. So in dem Stil, einverstanden?
Du könntest dann auch gleich einen Aufruf für Hilfe
machen.
Ich denke schon, dass dies eine Geschichte geben könnte.
Liebe Gruess
Sara (E-Mail: Sara.Bachmann@telem1.ch)
Montag, 9. August 2004
Hallo Sara
Vielen Dank für Dein Mail. Grund: Die Schwyzer Kantonalbank hat
mir den Hypothekarkredit gekündigt. Ebenso hat sie auf meine
Anfrage betr. einem Projektierungs- und Baukredit (für die
Umnutzung, mit der eine höhere Wertschöpfung erzielt werden
könnte > vgl. Umnutzungsprojekt von Dipl.-Ing. und Architekt
Paul Bossert) kürzlich negativen Bescheid gegeben. Sie wolle auf
eine weitere Zusammenarbeit mit mir verzichten. [Anmerkung der
Mythen-Post: Da ist zu hoffen, dass diese Meinung noch korrigiert
wird.]
Hans Kälin (Tel. 041 819 47 33), Prokurist der
Kreditabteilung der Schwyzer Kantonalbank, hat mir gegenüber
jedoch (mit Betonung auf unverbindlich!) geäussert, falls die im
Moment noch ausstehenden Hypothekarzinsschulden sowie im voraus der
Zins für 1 Jahr bezahlt würden, die Versteigerung evtl.
abgeblasen werde. Kälin hat diese Aussage am Telefon gemacht und
ein Fax versprochen, auf dem das Ganze schriftlich festgehalten sei;
diese Faxmitteilung der SKB habe ich jedoch bis heute - trotz
Nachhaken - noch nicht bekommen.
Falls die SKB stillhalten würde, könnte ich für eine
Neufinanzierung sorgen. Projekte (vor allem das MCS-Pionierprojekt,
das mir sehr am Herzen liegt) sind bereit. Aber dafür
benötige ich Zeit. Wie mir Walter Inderbitzin (Tel. 041 819 42
41), Vizedirektor der SKB sagte, finde er mein(e) Pläne(e) eine
sehr gute Sache. Aber bis Gelder dafür kämen, daure es.
Diese Zeit hätte ich nicht, da die Versteigerung auf den 2.
September festgelegt worden sei.
Auch Prof. Dr. med. J.-O. Gebbers (Tel. 041 205 34 70), siehe
http://www.ksl.ch/GSD/KSL/Web/KSLwww.nsf/web/PatInfo-Kliniken-Pathologie
(einer der ganz wenigen in der Schweiz, der sich in Umweltmedizin
auskennt), Chefarzt Pathologie am Kantonsspital Luzern, findet mein
MCS-Projekt sehr gut. Denn streng baubiologische, schadstofffreie
Wohnungen speziell für Chemikaliensensible (MCSler), Allergiker,
Neurodermitiker etc. gibt's bis heute in der Schweiz nicht! (Dabei
ist Expositionsstopp die beste Prävention!)
Es ist wichtig, dass Sue Bonnaire die Artikel auf der Mythen-Post
Homepage gut studiert. Die Materie ist nämlich recht komplex.
Aber man kann daraus eine spannende Geschichte machen!
Herzliche Grüsse
Urs
PS: Tele Tell hat übrigens einmal einen sehr guten Beitrag über MCSler an Weihnachten gebracht.
Mittwoch, 11. August 2004
Liebe Sara
Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass (...) So lief ich denen
voll ins Messer.
Herzliche Grüsse
Urs
Mit was wird nun wirklich in der Alexanderhausklinik Davos gewaschen?
Sonntag, 8. August 2004
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin seit Jahren von der Neurodermitis betroffen und bin ein
ehemaliger Mitarbeiter der Alexanderhausklinik Davos. Auf Grund
meiner Erkrankung recherchiere ich selbstverständlich auch immer
nach Alternativen in der Behandlung der Erkrankung. Dazu gehört
für mich (...) auch die Frage, mit was kann ich als Betroffener
meine Haut und meine Wäsche allergiegerecht pflegen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Das ist korrekt. Es geht aber
nicht nur um die Hauptpflege und Waschmittel, sondern darum, dass das
ganze Umfeld Neurodermitiker/Allergiker/MCS-gerecht umfunktioniert
wird! Diesen entscheidenden Punkt haben Dermatologen/Allergologen bis
heute nicht "gecheckt". Deshalb haben sie auch keine grossen
Behandlungserfolge vorzuweisen. Die Behandlungen mit Cortison,
Antihistaminika, Antibiotika etc. schafft im Gegenteil neue Probleme
(Nebenwirkungen!)]
Nun habe ich einen Offenen Brief (...) im Internet gefunden, wo
ich leider sehen musste, das die Alexanderhausklinik (...) bis heute
noch nicht öffentlich erklärt hat, mit was sie ihre
Wäsche wäscht. Und nun ist gerade dieser Aspekt für
Allergiker existentiell!!!!!! [Anmerkung der Mythen-Post:
GENAUSO IST ES. Aber wie gesagt interessiert dies die meisten
Mediziner gar nicht. Ursachenerkennung (und Konfrontation mit den
Verursachern) ist nicht gefragt, sondern das Geschäft mit der
Symptombekämpfung! Die sog. Alternativmedizin ist kein Deut
besser!]
Auch wurde ich immer wieder von Patienten auf die "kribbelige"
Wäsche angesprochen und konnte darauf keine befriedigende
Antwort geben, da die Wäsche extern gewaschen wird. Auch ich
gehörte zu den "betroffenen Pflegenden" die hier - mangels
ungenügender Information - eine "schlechte Figur" abgegeben
haben. [Anmerkung der Mythen-Post: Es wäre ja schön,
wenn Mediziner so offen reden würden. An den
Universitätskliniken und in den Arztpraxen wird jedoch
Unkenntnis in der Regel durch weisse Arztkittel und Doktortitel
überspielt. In Wirklichkeit haben diese "Fachleute" nämlich
oft keine Ahnung!]
Ich habe mehrmals an der eigenen Haut - beim Beziehen der Betten
- eine Verschlechterung meiner Haut erfahren. [Anmerkung der
Mythen-Post: So läuft es! Und Dermatologen spritzen dann solche
auftretenden Symptome mit Cortison weg - oder behandeln mit Excipial
(einer parfümierten, selber allergieauslösenden Creme!),
die angeblich speziell für Neurodermitiker geeignet ist. MAN HAT
KEINE AHNUNG!
Im Gegenteil: Schweizer Dermatologen- und Allgemeinmediziner
verteidigen Excipial-Salbe bis zum Untergang - statt auf Patienten zu
hören. Aber so funktioniert heutzutage eben Medizin. Mit
Scheuklappen! Wichtig ist nicht das Erkennen der Realität,
sondern das Verkünden und Durchsetzen von eingefleischten
Lehrmeinungen.
Mediziner plappern Patienten mit dem voll, was ihnen Pharmavertreter
aufgeschwatzt haben. Und letztere haben wiederum weder Ahnung von
Chemie noch von Verträglichkeit. Keiner darf in diesem System
jedoch sagen, was effektiv los ist. Man könnte ja das Gesicht
verlieren...
Nochmals: Es ist nicht ungewöhnlich, wenn Schweizer
Universitäts-Dermatologen-"Koryphäen" aus Basel, Bern und
Zürich allergieauslösende Neurodermitiker-Salben in Schutz
nehmen. Pharmaindustrie und falsche dermatologische Lehrmeinungen
(Dermanet: "Parfüm auch gut bei Ekzemen"!!!) sind wichtiger als
das Wohl und die Gesundheit des Patienten. Und gegen Patienten-Kritik
können Pharmafirmen wegen angeblich "unlauterem Wettbewerb"
klagen. Entscheidend für ein Bezirksamt oder Bezirksgericht ist
dann in der Praxis nicht, ob eine Salbe gut verträglich ist oder
nicht, sondern ob ein Hersteller sich über berechtigte Kritik
verletzt fühlen könnte...
So funktioniert ein bescheuertes System!]
Auch mein behandelnder Hautarzt möchte dies für die
weitere Behandlung meiner Haut abgeklärt wissen.
Da ich auch ein potentieller Patient des Hauses bin, möchte ich
schon ganz gern wissen, warum die Alexanderhausklinik keine offene
Informationspolitik in dieser speziellen Angelegenheit betreibt.
[Anmerkung der Mythen-Post: Weil sie offenbar unsicher bzw.
etwas zu verbergen hat.]
Um baldige Abklärung dieser Angelegenheit bittend, verbleibe
ich mit freundlichen Grüssen
E. H.
Sonntag, 8. August 2004
Sehr geehrter Herr H.
Ihre PDF-Datei lässt sich nicht öffnen. Können Sie mir
bitte den Inhalt als normalen Text mailen? Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Wer ist der Empfänger bfa@bfa.de?
Sonntag, 8. August 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
im PDF-Anhang befindet sich der Offene Brief an Prof. Burg (Uni
Zürich) von Ihrer Homepage. Dieser hat mich schon
erschüttert. bfa@bfa.de
ist die E-Mail-Adresse der BFA (Bundesversicherungsanstalt für
Angestellte) mit Hauptsitz in Berlin. Dieser ist der grösste
Kostenträger für die deutschen Patienten im Alexanderhaus.
Ich bin schon der Meinung das diese wissen müssen, welchen
Gefahren die Patienten "nur" mit Transparenzlosigkeit in Sachen
Waschmittel ausgesetzt sind. Und nicht nur Patienten - auch
Mitarbeiter, welche mit der Wäsche zu tun haben.
[Anmerkung der Mythen-Post: Dem kann nur beigepflichtet
werden!]
PS: Ich möchte ja nicht schlaumeiern, bei mir ging das PDF-Format (Anhang) noch zu öffnen. Vielleicht benötigen Sie Acrobat Reader 6 (Freeware)?
Sonntag, 8. August 2004
Sehr geehrter Herr H.
Ich habe mir erlaubt, Ihren Beitrag betr. Alexanderhausklinik
anonymisiert ins Netz zu stellen, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_9_8_04/alexanderhausklinik.htm
Man muss den Leuten Druck machen.
Tut mir leid, aber Ihr PDF (wie auch solche der SKB) kann ich beim
besten Willen nicht öffnen. Deshalb wäre ich froh, wenn Sie
mir den Text in ein Mail kopieren und senden würden. (Es hat
nichts mit dem Acrobat zu tun, sondern mit dem Messenger, der sich
weigert, die Datei auf dem Schreibtisch abzulegen).
Informieren Sie mich bitte über alles, was in Sachen
"Neurodermitis-Therapie" schief läuft (z.B. unverträgliche
Cremen/Salben, Nebenwirkungen von Antihistaminika, Antibiotika usw.)
Ich suche schon lange einen Insider, der auspackt...
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Mich interessiert z.B. die Unverträglichkeit von E. und anderen Neurodermitiker-Cremen.
Montag, 9. August 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
vielen Dank für Ihre Antwort. Das mit dem Veröffentlichen
ist gut. Anonym noch besser. Denn die Herrschaften sind zu allem
fähig! Darüber hinaus habe ich selbstverständlich
Informationen über besagte Cremes und mehr.
Überhaupt habe ich mich dem Thema Dermatologische Rehabilitation
auseinandergesetzt. Ich möchte Sie um etwas Geduld bitten.
Ich stelle die Informationen für Sie in einem Textdokument
zusammen. Speziell auch zum Umgang mit MCS! Allerdings sollte dann
mein Name auch nicht ansatzweise in der Veröffentlichung stehen.
(...) Das wäre eine wichtige Voraussetzung! Im Anhang das (...)
Textdokument. (...) Das sollte jetzt gehen. Bis bald!
MfG
E. H.
Montag, 9. August 2004
Sehr geehrter Herr H.
Vielen Dank für die gute Nachricht. Sie können sich ein
eigenes Kürzel oder Pseudonym wählen, unter dem ich Ihre
Beiträge veröffentlichen kann.
Wichtig sind handfeste Fakten (auch andere Leute, die mit dem System
abrechnen wollen).
Die dermatologische Handhabung des Themas MCS interessiert mich
sehr...!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Bitte lesen
Dienstag, 10. August 2004
Der Link lässt sich nicht öffnen
MfG
F. Tscherry (E-Mail: f.tscherry@flumroc.ch)
Dienstag, 10. August 2004
Sehr Herr Tscherry
Probieren Sie es nochmals mit http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_8_04/offener_brief_kmf_herst.htm.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Info
Dienstag, 10. August 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
ich habe nochmals auf ihrer Homepage gestöbert und Ihren Brief
an die Dermatologie der TU München gefunden.
Ich darf Sie davon in Kenntnis setzen, dass Univ. Prof. Dr. Ring,
welcher unterschrieben hat, auch der ärztliche Direktor des
Alexanderhauses Davos ist. Er hat das Amt von Prof. Borelli
übernommen.
Die Alexanderhausklinik ist eine deutsche Klinik und kooperiert
fachlich mit der dermatologischen Klinik am Biederstein in
München.
MfG
E. H.
Dienstag, 10. August 2004
Sehr geehrter Herr H.
Ist das der [betr. KMFs] ignorante Siegfried.Borelli (E-Mail:
Siegfried.Borelli@triemli.stzh.ch),
der heute am Triemli wirkt? Ist der tatsächlich Prof. und nicht
bloss Dr.?
Allgemein: In Sachen Dermatologie scheint ja der reinste Sumpf zu
herrschen!
Urs Beeler
Dienstag, 10. August 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Siegfried heisst er schon, nur ist er Pensionär. Aber wieso
sollt er nicht auch am Triemli wirken? Mich wundert nichts mehr.
Sumpf ist ein gutes Stichwort, jedoch etwas milde, möchte ich
meinen. Was wirkt denn dieser Borelli am Triemli?
E.H.
Mittwoch, 11. August 2004
Sehr geehrter Herr H.
Borelli ist (als Rentner - wie Sie mitteilen) ein Detail. Wichtig
wird Ihr Beitrag zum Thema. Bis wann können Sie mir den Text
mailen?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Mittwoch, 11. August 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Da der Beitrag hieb und stichfest sein muss, möchte ich einen
Kollegen zu Rate ziehen, der den Umgang mit MCS noch besser
beurteilen kann, da er mit Entscheidungsträgern direkt zu tun
hatte. Frühestens nächste Woche, wäre mal meine
Ansage.
MfG
E.H.
Mittwoch, 11. August 2004
Sehr geehrter Herr H.
Mit Spannung erwarte ich Ihren Beitrag. Bis dahin verbleibe ich
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Einmalige Spende
Mittwoch, 11. August 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Ich war einige Zeit abwesend, weshalb ich nicht früher reagiert
habe. Ich überweise Ihnen heute eine einmalige Spende von Fr.
xycv.-- . Ich sehe mich ausser Stande in einen
Überbrückungskredit zu gewähren oder Stockwerkeigentum
zu erwerben. Ich sehe auch davon ab, Ihnen Ratschläge zu
erteilen, obschon es mich erstaunt, dass alternative, "grüne"
Banken nicht zur Kreditgewährung bereit sind. Ich versichere,
dass ich Ihnen wohlgesinnt bin und teile Ihnen gerade deshalb meinen
Eindruck nochmals mit, dass Ihre pauschalen Urteile über
Gremien, Firmen und Verwaltungsstellen z.T. ungerecht und damit
kontraproduktiv sind. Ich würde ein sachliche Information
über MCS und Zwangsparfümierung von max. 2 Seiten (mit
Links) gerne an meine Bekannten und Freude verteilen, aber die mir
bekannten Texte kann ich wegen meinen Vorbehalten nicht verwenden.
Ich teile Ihre Ansicht nicht, dass es im Bundesamt für
Gesundheit, unter den Dermatologen/Ärzten, den Parlamentarieren,
den Universitäten und im Schweizer Fernsehen lauter geldgierige,
verfilzte, korrupte, gewissenlose Menschen gibt, welche nicht bereit
sind, sich für ein lebenswichtiges Thema einzusetzen. Ich habe
alles Verständnis, dass Ihre persönliche Betroffenheit und
Ihre verzweifelte Lage Sie zuweilen zu extrem formulieren
lässt.
Mit Dankbarkeit und freundlichen Grüssen
Al. B.
Freitag, 13. August 2004
Sehr geehrter Herr B.
Ganz herzlichen Dank für Ihre grosszügige Spende! Ich bin
derzeit auf Geld dringend angewiesen.
Ihre Kritik nehme ich ernst und bin dafür dankbar. Meine Urteile
werde ich zu einem späteren Zeitpunkt nochmals genauer unter die
Lupe nehmen > ich möchte niemanden ungerecht behandeln,
sondern wachrütteln.
Betr. MCS sehe ich mich momentan in der Funktion des Mauerbrechers.
Auch hier kann man später mehr Sachlichkeit hineinbringen.
Christian Schifferle von der MCS-Liga macht das übrigens gut.
Als Alternative zu ihm wähle ich den provokativen Stil.
Betr. dem Bundesamt für Gesundheit, den
Dermatologen/Ärzten, Parlamentariern, Universitäten und dem
Fernsehen warte ich seit Jahren auf engagierte Menschen. Meine
praktischen Erfahrungen sind leider enttäuschend.
[Anmerkung der Mythen-Post: Wobei aber doch positive
Fortschritte zu verzeichnen sind. Wie sagte doch jeweils Jasmin
Bangel: Beeler sei ein Pessimist...
Umgekehrt muss man aber auch Beeler recht geben, denn es mangelt
überall bei den Menschen an Charakter rund
Rückgrat!]
Nochmals vielen lieben Dank und Ihnen alles Gute!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Wenn Sie einen Tipp für eine alternative Bank haben, bitte mailen. Ich werde denen dann umgehend ein Kreditgesuch mit meinen Unterlagen zustellen. Zum voraus vielen Dank!
Jakob Schuler / Alte Brauerei
Donnerstag 12. August 2004
Lieber Urs
besten Dank für Deinen Brief. Schade, dass die alte Brauerei zur
Zwangsversteigerung kommt. [Anmerkung der Mythen-Post: Das
könnte alles noch abgewendet werden, wenn es positive Leute
gäbe, die nicht bloss reden, sondern HELFEN!] Wirklich
schade. Ich erinnere mich noch gut daran, dass dort wirklich Bier
eingelagert war und dass in einer Eismaschine ganze grosse Eisbarren
gemacht wurden.
Leider kann ich Dir beim besten Willen nicht helfen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Wirklich?] Ich habe in
dieser schwierigen Zeit selber mehr als zu kämpfen. Ich kann Dir
weder mit Geld [Anmerkung der Mythen-Post: Wieso aber wurde
seinerzeit die neue Weinkiste Seewen mit ISOVER-Glaswolle isoliert?
Dieses Geld hätte man sich sparen können.] noch mit
Einsatz von Ideen oder Zeit weiterhelfen. Es geht leider nicht.
Schade.
Ich hoffe, Du findest noch eine Lösung. Ich wünsche Dir
viel Erfolg bei der Suche nach einer Rettung.
Gruss und Dank. [Anmerkung der Mythen-Post: Nett ist
wenigstens, dass sich Jakob Schuler per E-Mail gemeldet hat. Und
früher regelmässig in der Mythen-Post inserierte. Aber ein
Sponsorbeitrag wäre noch besser gewesen.]
Jakob Schuler (E-Mail: jakob.schuler@schuler.ch)
SCHULER St. JakobsKellerei
Franzosenstrasse 14
CH-6423 Seewen-Schwyz
Fon +41 41 819 33 34
Fax +41 41 819 33 35
Freitag, 13. Oktober 2004
Lieber Jakob
Vielen Dank für Deine Antwort. Noch immer versuche ich das Blatt
zu wenden. Vielleicht kennst Du (vermögende) Leute, die mir
evtl. mit einem Überbrückungskredit helfen könnten.
Dadurch würde ich Zeit gewinnen. Ziel: Mit einer radikalen
Vollvermietung (ich würde ausziehen) eine Neufinanzierung
realisieren und mit möglichst hohen Amortisationszahlungen auf
eine erträgliche (tiefe) Zinsbelastung kommen.
Du (...) hast gute Kontakte. Bitte lasse Deine Beziehungen spielen.
Evtl. via Medien oder firmenintern (Leute für Wohnungs- und
Werkstattmiete etc.)
"Es gibt nichts Gutes ausser: man tut es." So formulierte
Erich Kästner seine Lebensphilosophie.
Vielleicht kannst Du mir doch noch helfen. Ganz lieben Dank!
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
Freitag, 13. August 2004
Danke, Urs, für Deine Antwort. Nein, leider
kann ich Dir nicht helfen. Natürlich kenne ich Leute, die
vermögend sind. Aber ich würde nie jemanden bitten, in ein
Projekt einzusteigen, ohne dass ich es selber vorlebe. Und da ich
nicht einsteigen kann, kann ich auch niemanden ermuntern, dies zu
tun. [Anmerkung der Mythen-Post: Ist diese Argumentation
wirklich aufrichtig? Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!] Das
geht leider nicht.
Ich hoffe trotzdem, dass Du noch eine Lösung findest. Allerdings
ist es wahrscheinlich zu spät, so kurz vor dem
Versteigerungstermin. Das hätte wahrscheinlich bei den ersten
Drohungen der Bank, also vielleicht schon vor einem Jahr oder mehr,
passieren müssen. [Anmerkung der Mythen-Post: Ist ja
alles geschehen, nur geholfen hat's bis jetzt nichts!
Urs Beeler will perfekte Lösungen, hinter die er stehen kann.
Alles andere bringt nichts! Lieber eine TOTAL-Kapitulation als etwas
Halbherziges.]
Gruss und Dank
KöS [Anmerkung der Mythen-Post: Steht für Köbi
Schuler]
Jakob Schuler (E-Mail: jakob.schuler@schuler.ch)
SCHULER
St. JakobsKellerei
Franzosenstrasse 14
CH-6423 Seewen-Schwyz
Fon +41 41 819 33 34
Fax +41 41 819 33 35
http://www.schuler.ch
http://www.winestar.com
http://www.castellomeleto.it
http://www.pievedispaltenna.it
Alte Brauerei
Freitag, 13. August 2004
Sehr geehrter Herr Winkler (E-Mail:
winkler@koerner-rota.de)
Besten Dank für Ihren Anruf vom 11.8. Noch immer ist kein
Hoffnungsschimmer in Sicht. Die Gefahr ist sehr gross, dass die
Liegenschaft anlässlich der Zwangsversteigerung vom 2. September
zum Schnäppchenpreis weggeht und ich bankrott bin. Ich frage Sie
deshalb an, ob die Firma Körner evtl. bereit wäre, an der
Rettungsaktion aktiv mitzumachen. Sie finden dazu sämtliche
Infos auf der Mythen-Post Homepage. Leider sind bei mir bis jetzt
alle Rettungsversuche gescheitert. Und die Zeit wird immer knapper.
Sie können sich auch direkt mit Herrn Hans Kälin von der
Kreditabteilung der Schwyzer Kantonalbank (Tel. 041 819 47 33) in
Verbindung setzen und anfragen, welche Voraussetzungen für eine
Rettung (Absage des Versteigerungstermins) notwendig sind. Ein
weiteres Problem ist nämlich bei einer Versteigerung resp.
Verkauf die enorme Liegenschafts"gewinnsteuer", welche die Schwyzer
Steuerverwaltung approx. mit Fr. 115'000.-- (!!!) berechnet hat. Bei
einem Versteigerungspreis von z.B. Fr. 1,35 Mio. gingen Körner,
Neue Luzerner Zeitung AG etc. leer aus (ich natürlich auch, denn
ich zahlte für die Liegenschaft Fr. 1,602 Mio.).
Tut mir wirklich leid, dass ich Ihnen im Moment keine bessere
Nachricht geben kann.
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
PS: Sie finden auf der Mythen-Post Homepage auch
Pläne betr. einer Umnutzung. Aber dafür benötige ich
Geld (...)
Besitzt Körner gute Bankkontakte, die mich evtl. retten
könnten? Ich könnte bei einer solchen neuen Bank ein
Kreditgesuch stellen. Mit einer Neufinanzierung wäre es
möglich, eine Vollvermietung zu realisieren und Körner
bekäme davon jeden Monat eine Abzahlung.
Rettungsaktion Alte Brauerei und Mythen-Post
Freitag, 13. August 2004
Sehr geehrter Herr Hofer (E-Mail: ehofer@neue-lzag.ch,
CC: gloetscher@neue-lzag.ch,
info@zisch.ch)
Leider blieben meine Rettungsversuche der vergangenen Monate bis
jetzt erfolglos.
Ich habe die Neue Luzerner Zeitung nicht vergessen; die finanzielle
Misere tut mir aufrichtig leid. Vor allem, weil die Chemie mit der LZ
AG sehr gut stimmt und Sie bzw. Ihr Team (Herr Lötscher, Herr
Matter usw.) hervorragende Arbeit leisteten. [Anmerkung der
Mythen-Post: Wobei JETZT in der Krise besondere Solidarität
gefragt ist, die bis dato ausblieb!!]
Beim besten Willen weiss ich nicht, was ich in den vergangenen 1
1/2 Jahren effektiv "falsch" gemacht habe. Die von Ihnen gedruckte
M.-P. 1/03 sah hervorragend aus. Trotzdem harzte es mit
Abschlüssen total (mir rätselhaft).
Die Körner-Grossauflage (Verteilung zusätzlich im Kt. Zug
und an der Zürcher Goldküste) brachte nur einen minimalen
Rücklauf. (sogar weit entfernt von der bescheidenen xy%
Rücklauf-Quote der früheren Jahre!)
Kurioses Ergebnis: Hätte ich gar nichts gemacht, hätte ich
weniger Schulden!
(Aber wohl ein schlechtes Gewissen, nichts unternommen zu
haben...)
Nun zum Punkt: Ich haben den Fall Mythen-Post und der Alten Brauerei
unter www.mythen-post.ch ausführlich dokumentiert. Könnte
die Neue Luzerner Zeitung von diesem "Krimi" evtl. eine Story machen?
Mit genügend Publizität wäre es unter Umständen
noch möglich, in letzter Minute einen Kapitalgeber
(Überbrückungskredit, Neufinanzierung) zu finden und die
Sache zu einem guten Ausgang zu bringen. (inkl. Zahlung der Schulden
bei der LZ AG und Fortsetzung der Zusammenarbeit).
Ein Versuch wäre es jedenfalls wert. (Frau Kopp gelang es vor
Monaten, die Zwangsversteigerung ihrer Liegenschaft erfolgreich
abzuwehren - mit Unterstützung der Medien!)
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Meine Alte Brauerei in Schwyz, die es zu retten gilt, gehörte vormals der Brauerei Eichhof AG, Luzern. Ganz früher wurde hier in Schwyz sogar auch Eichhof Bier gebraut! Damit wäre es ein "Luzerner Thema"!
Urs Beeler versucht mit aller Kraft, das Blatt doch noch zu wenden und springt zu diesem Zweck ausnahmsweise sogar über seinen eigenen Schatten... - Ein Mail an "Bote"-Verleger Hugo Triner...
Freitag, 13. August 2004
Sehr geehrter Herr Dr. Triner (E-Mail:
h.triner@bote.ch)
Am 2. September 2004 soll meine Liegenschaft Alte Brauerei in Schwyz
zwangsversteigert werden. Ich bitte Sie dringend, beiliegenden
Leserbrief in der nächstmöglichen Ausgabe des "Boten" zu
veröffentlichen. Nur so lässt sich evtl. das Blatt noch
wenden.
Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Hilfe!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Eine wirklich flotte und menschliche Geste von "Bote"-Verleger Dr. Hugo Triner
Freitag, 13. August 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Wir werden den Text als Inserat im "Boten" kostenlos abdrucken. Ich
mache dies einerseits wegen ihres Anliegens selber und anderseits,
weil ich Ihren Bruder gut kenne. Da bereits am Freitagmorgen
Inserate-Schluss ist, kann ich nicht garantieren, dass das Inserat
noch am Montag erscheint, spätestens aber am Dienstag.
Mit freundlichen Grüssen
Hugo Triner (E-Mail: h.triner@bote.ch)
PS: Als Leserbrief ist der Leserbrief [nicht] geeignet, da er u.E. Inserat-Charakter hat.
Freitag, 13. August 2004
Sehr geehrter Herr Triner
Das ist wirklich sehr flott. Und ich danke Ihnen dafür
vielmals.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
...und die Redaktion der Neuen Schwyzer Zeitung
Freitag, 13. August 2004
Sehr geehrter Herr Ziegler (E-Mail:
hziegler@neue-sz.ch)
Gerne komme ich zurück auf unser vorheriges
Telefongespräch.
Am 2. September 2004 soll meine Liegenschaft Alte Brauerei in Schwyz
zwangsversteigert werden. Ich bitte Sie dringend, beiliegenden
Leserbrief in der nächsten Ausgabe der "Neuen Schwyzer Zeitung"
zu veröffentlichen. Nur so lässt sich evtl. das Blatt noch
wenden.
Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Hilfe!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
DRINGEND!
Freitag, 13. August 2004
Hallo Sara (E-Mail: Sara.Bachmann@telem1.ch)
Es besteht noch eine kleine Chance für die Rettung der Alten
Brauerei (und meiner Existenz). Könnte Tele Tell im Vorfeld dazu
einen kleinen Beitrag mit Bild bringen? Oder einen Filmbeitrag am
17.+18. August 2004?
Gruss und Dank!
Urs
SPENDE evtl. KREDIT
Dienstag, 17. August 2004
Habe am Samstag am DRINGLICHKEITSSCHALTER eine
[...] Spende einbezahlt
Habe noch eine Frage, wie das mit einem Kredit gemeint ist! Wie
müsste ich da vorgehen? hrf.
Dienstag, 17. August 2004
Sehr geehrter Herr Fischer
Ganz herzlichen Dank für Ihre Spende! Damit die
Zwangsversteigerung der Alten Brauerei am 2. September 2004
abgeblasen wird, benötige ich einen
Überbrückungskredit. Um die genauen Bedingungen zu
erfahren, bitte ich Sie, direkt mit Herrn Hans Kälin, Prokurist
der Kreditabteilung der Schwyzer Kantonalbank Kontakt aufzunehmen.
Direktwahl: 041 819 47 33.
DIE Lösung [für die Zukunft] für mich
wäre, wenn Sie eine Bank hätten, mit derer Hilfe man eine
Neufinanzierung vornehmen könnte. Das ganze müsste jedoch
blitzschnell über die Bühne gehen.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Suizid / Frage
Dienstag, 17. August 2004
Lieber Erwin (E-Mail: kessler.e@c9c.net)
Ich fand Deine Zeilen [zum Thmea Suizid] wirklich interessant
(Kessler ist ein Denker). Was aber meinst Du mit: "hast du
Wichtiges noch nicht begriffen."? WAS soll begriffen werden?
Den Tod stelle ich mir als den "ewigen Zustand des glücklichen
Seins" vor - vorausgesetzt, man hat gut und gerecht gelebt. Ich habe
einen solchen Zustand vor über 20 Jahren einmal in einem Traum
erlebt: das vollkommene Paradies. Wo das Aufwachen ein Frust und das
Leben ein Mühsal ist. Ich hätte in diesem Glück ewig
verweilen wollen - ohne je wieder aufzuwachen.
Aus dieser Erfahrung des absoluten Glückszustandes glaube ich,
dass der Tod eine Erlösung und Befreiung ist. Aus dieser Sicht
glaube ich ebenso zu verstehen, wieso seinerzeit Jesus seinen
geradlinigen Kurs kompromisslose durchzog (durchziehen konnte) - bis
zum Kreuz. > Erlösung.
Erwin Kessler am Himmelstor. Petrus: "Herr Kessler, Sie haben auf
Erden in Sachen Tierschutz Vorbildliches vollbracht. Die Nutztiere
und viele Menschen danken es Ihnen. Kennen Sie den Spruch: 'Einen
grosszügigen Geber hat Gott lieb?' So müssen wir Sie leider
nochmals zur Erde schicken..." - Glaubst Du aus diesem Grund an
Reinkarnation? Und dass der Tod keine "automatische" Erlösung
ist? Dass sich der Mensch auf der Erde soweit entwickeln muss, bis er
[nahezu] vollkommen ist? Wenn man sein Leben bestmöglich
gelebt hat, hat man dann nicht ein natürliches Anrecht auf einen
befreienden, erlösenden Tod?
Gruss
Urs
Dienstag, 17. August 2004
Lieber Urs
Reanimierte, die klinisch tot waren, erzählen vom Eintauchen in
eine Zustand, den man wohl paradiesisch nennen kann, wie Du sagst,
dass sie aber wieder zurück mussten, weil die Zeit noch nicht
abgelaufen war, und dass sie ungern zurückkamen, seither keine
Angst vor dem Tod mehr haben...
Das ist nur die eine Seite, diese Menschen waren nur kurz tot und
haben nicht erfahren, wie es dann auf die Dauer dort ist. Man bleibt
nicht ewig dort, sondern reinkarniert wieder, weil das letzte Leben
irgendwie noch nicht abschliessend war.
Ich selber habe in meinem letzten Leben Suizid begangen aus Frust und
Depression, d.h. ich ging in den Tod, wo ich mich relativ leicht
hätte retten können. Ich musste das im jetzigen Leben mit
einer schweren Jugend bezahlen und mit Spätwirkungen, die bis
heute anhalten. Es war sehr, sehr schwer, wieder zu dem Zustand zu
kommen, den ich im letzten Leben (ich war Captain auf einem
britischen Kriegsschiff, ein Dreimaster, im 18. Jahrhundert)
weggeworfen hatte - unnötig und leichtfertig, weil ich mit der
Situation nicht zufrieden war - so wie Du jetzt. [Anmerkung
der Mythen-Post: Die Situation ginge schon, aber es fehlt an
Geld!]
Im jetzigen Leben stand ich wieder dreimal ganz kurz vor dem
Suizid und bin froh, diesen Rückfall doch verhindert zu
haben.
Suizid würde ich nur machen, wenn die Situation so ist, dass ich
OBJEKTIV mit dem Leben nichts Sinnvolles mehr anfangen kann (schwere
Erkrankung oder Verletzungen und Gebrechen, geistige Erkrankung
(Alzheimer).
Die Bedeutung (...) und Du durchaus die Möglichkeit
hättest, etwas völlig Neues zu beginnen. Vielleicht
müsstest Du Dich anders als durch Suizid vom Schwyzer Talkessel
lösen, der sonst möglicherweise Deinen Geist über den
Tod hinaus fesselt.
Oder vielleicht ist es auch nur Zeit, aufzuhören zu
kämpfen, den Schwyzer Talkessel mit anderen Augen zu sehen,
nicht nur Rauch und Glasfasern. Diesen aussichtslos gewordenen Kampf
kannst Du auch aufgeben, ohne Deinen Körper zu zerstören,
durch einen blossen geistigen Entschluss.
An Deiner Stelle würde ich die Mythenpost wieder mehr in die
Gegebenheiten einbetten: Ein informatives, witziges Blatt machen -
das auch Kritik enthält, gut dosiert und leichtverdaulich,
unterhaltsam und informativ verpackt. Den (Lebens-)Kampf aufgeben
heisst noch lange nicht, anpasserisch zu werden, zum Feind
überzulaufen. Es gibt tausend Möglichkeiten, nicht mit der
Masse und Mafia zu heulen, sich nicht kaufen zu lassen. Auf den
Barrikaden zu stehen und bis zum letzten Mann zu kämpfen, ist
nur eine Möglichkeit, nicht zu jeder Zeit für jedermann die
beste...
Ich weiss je länger je weniger, was ich religiös glauben
soll, habe viele Zweifel, je länger je mehr sehe ich immer
weniger Sinn in allem. Aber zu glauben, mit Suizid allem ein Ende
machen zu können, ist höchst wahrscheinlich eine
Illusion.
Ein Vergleich: gehe auf eine paradiesische Hawai-Insel, Ferien
unbegrenzt. Der erste Tag ist paradiesisch, der zweite auch noch.
Nach drei Monaten möchte ich den Urs Beeler sehen. Wenn es ihm
verwehrt wird, wieder abzureisen, sehe ich Urs Beeler nach
spätestens einem Jahr sich verzweifelt und frustriert ins Meer
stürzen. Im Jenseits hast du diese einfache Möglichkeit
nicht mehr, der Situation auf diese Weise zu entfliehen. Du hast dann
keinen Körper, den Du zerstören kannst, um eine
Änderung herbeizuführen. Was tust Du dann??? Denke mal
darüber nach.
Was du wahrscheinlich tun wirst, ist: reinkarnieren. Und schon hat
die Welt den Urs Beeler wieder, mit allen seinen ungelösten
Problemen. [Anmerkung der Mythen-Post: Nicht Urs Beeler macht
die Probleme; die Probleme stammen von der Aussenwelt!]
Gut und gerecht gelebt? [Anmerkung der Mythen-Post: ALLEIN
in guter Umgebung und Harmonie kann man das. Beeler KANN es!]
Wer kann das schon!! [Anmerkung der Mythen-Post: Es geht
darum, auf Erden an sich zu arbeiten und möglichst viel irdische
Vollkommenheit zu erlangen.] Wir alle schleppen viele
Probleme mit uns herum, die wir mit dem Suizid nur verschlimmern.
Fang neu an, Urs! Ich freue mich auf die neue Mythen-Post!
Gruss
Erwin (E-Mail: kessler.e@c9c.net
Diskret
Mittwoch, 18. August 2004
Hallo Urs!
Ich hoffe es klappt mit einem Beitrag über Deine Geschichte.
Allerdings muss ich Dich bitten, mein Name da raus zu halten. Auch
auf Deiner Homepage. (sonst bekomme ich Schwierigkeiten mit meinen
Chefs hier in ...).
Besten Dank
S.
Mittwoch, 18. August 2004
Hallo S.
Habe Deinen Namen mit S.B. soeben anonymisiert. Hoffe, es ist i.O.
so. Sonst bitte melden.
Gruss
Urs
Ecover mit oder ohne Duftstoffe?
Mittwoch, 18. August 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
wir sind Ihnen noch eine Antwort schuldig.
Es gibt bei Ecover zwei Geschirrspülmittel für den
Handabwasch. Und in beiden Geschirrspülmitteln sind Duftstoffe
[Anmerkung der Mythen-Post: !!!] enthalten. Im
Einzelnen sind das: Geschirrspülmittel mit Zitrone und Aloe
Vera: Duftstoff ist Zitrone.
Geschirrspülmittel mit Molke und Kamille: Duftstoffmix aus
Orangenöl, Zitrusextract, Lavendelöl, Zitronenöl,
Gewürznelkenöl, Citral.
Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gern zur
Verfügung.
Viele Grüße aus Berlin
Monika Carl (E-Mail: carl.monika@ecover.com)
ECOVER Belgium n.v.
Döbelner Straße D 4A
D-12627 Berlin
Tel: 030-93958031
[Anmerkung der Mythen-Post: Es ist nicht
einzusehen, wieso heutzutage Abwaschmittel unnötig mit
Duftstoffen versetzt werden, die sich auf gewaschenen
Gegenständen, Abtrocktüchern und Händen ablagern. Wozu
unnötig die Umwelt verschmutzen, Ekzeme und Allergien
verursachen?
Wenigstens aber ist ECOVER sehr transparent.]
Anfrage
Mittwoch, 18. August 2004
Sehr geehrter Herr M.
Habe mir erlaubt, meine Mail an Frau S.B. ins Netz zu stellen, siehe
xy. Bin gespannt, ob zv das Thema Alte (Eichhof)Brauerei Schwyz, MCS
und Mythen-Post aufgreift.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Mittwoch, 18. August 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Darf ich Sie bitten, den E-Mail-Verkehr von ihrer Homepage zu
nehmen?
Betreffend (...) werde ich mich mit Ihnen ab nächster Woche in
Verbindung setzen.
Mit freundlichen Grüssen
E.M.
Leiter xy
Donnerstag, 19. August 2004
Sehr geehrter Herr Meier
Habe soeben (war gestern und bis vorhin gar nicht im Internet) Ihr
Mail geöffnet und daraufhin gleich unseren E-Mail-Verkehr von
der Startseite genommen.
Die Geschichte betr. der Alten Brauerei kann an Spannung bald nicht
mehr überboten werden. Heute bekam ich eine weitere Absage
(Faxmitteilung der mobilcomplus gmbh, Ibach). Text: "Wir treten
von allem zurück; siehe 'Bote' von heute!"
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
KREDIT: Fr.?
Donnerstag, 19. August 2004
Habe gestern Herrn Kälin [von der
SKB] kontaktiert; er durfte mir keinen Betrag angeben, da er mich
ja nicht kenne, könne er mir dies nicht übers Telefon
sagen.
Es scheint, dass es auch meine Möglichkeiten übersteigen
würde.
Würde Ihnen denn auch ein kleiner KREDIT zur
Überbrückung nützen???
Ich denke an einen ähnlichen Fall: ev. erinnern Sie sich an den
Zirkus KNIE in Österreich, da kam es auch fast zu einer
Versteigerung, am Tag vor dem Event kam es dann noch zu einer
Lösung!
Wär schön, wenn das so ähnlich über die
Bühne gehen könnte bei Ihnen als letzte
Möglichkeit...
Eine Bank kann ich Ihnen leider in sooo kurzer Zeit kaum angeben.
HRF
P.S.: Höchstens die Firma Elisabeth
Höller! Kennen Sie diese Dame? Sie war die erste in der Schweiz,
welche sich mit Ethik und Umweltschutz beschäftigte - in der
FINANZ-WELT!!!
Einstweilen viel Glück und was Sie sonst noch alles
brauchen.
Donnerstag 19. August 2004
Sehr geehrter Herr Fischer
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Mit einem
Überbrückungskredit könnte evtl. dafür gesorgt
werden, dass die Versteigerung abgeblasen wird. Dann könnte ich
die Neufinanzierung regeln. Wieviel könnten Sie schmerzlos zur
Verfügung stellen? (Selbstverständlich verzinst!)
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Der negativ gesinnte Anonyme meldet sich wieder
Donnerstag 19. August 2004
Lieber Beeler [Anmerkung der Mythen-Post:
Wobei das "lieb" nicht lieb gemeint ist!]
Sie haben endlos lange rumgespielt, gepöbelt und die Leute
zum Narren gehalten. Jetzt kommt der Zahltag. Natürlich sind nur
die Anderen schuld - aber ausbaden werden Sie!
Mit Verlaub, der Umzug in die Klapse wäre das Beste für
Sie. [Anmerkung der Mythen-Post: Mit welcher
Begründung?]
Anonym (E-Mail: lakelanders@hotmail.com)
[Anmerkung der Mythen-Post: Liebe
Forum-Leserinnen und -Leser: Finden Sie heraus, wo beim Anonymen
(E-Mail: lakelanders@hotmail.com)
der Defekt liegt.]
Mineralwolledämmung!!!
19. August 2004
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin ein 18-Jähriger Dachdeckerlehrling im dritten Lehrjahr.
Ich muss sagen, (...), dass es beim Montieren keine Angst um die
Gesundheit gibt. [Anmerkung der Mythen-Post: Die
diesbezüglichen Erfahrungsberichte sehen anders aus!]
Laut der Schule müssen wir bei jedem
Wärmedämmungverlegen eine Schutzmaske anziehen. Durch diese
wären wir geschützt, heisst es!??
Wenn es wirklich gefährlich ist, dann schaut doch, dass es in
den Schulen als erstes gelehrt wird! Spricht mit den Lehrern. Denn
wir sind die Zukunft!
Mit freundlichen Grüssen
Simon Bachmann (E-Mail: simi_b.wert@gmx.de)
Schüler der Polybauschule Uzwil
19. August 2004
Sehr geehrter Herr Bachmann
Früher gab es betr. KMFs gar keine Schutzbestimmungen, obwohl
bis 1996 hergestellte Glaswolle heutzutage offiziell als
krebsverdächtig gilt. Auch für Asbest gab es vor
Jahrzehnten keine Schutzbestimmungen.
Giftiges Quecksilber-Amalgam wurde in Schul-Zahnarztbüchlein
kantonal "empfohlen".
Sie müssen wissen, dass solches praktisch immer "staatlich
legalisiert" abläuft. > Prof. Thomas Zeltner, Direktor des
Bundesamtes für Gesundheit, ist z.B. gegen ein Verbot von
Mineralwolle (Sondermüll!).
Klären Sie Ihre Lehrer über die Fakten auf. Sie finden
genügend Argumente auf unserer Homepage.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Persil Sensitive
Samstag, 21. August 2004
Hallo
Sie haben völlig recht wegen dem
Scheiß-Persil-Sensitive. Weg damit. Ich bekomme nun den
unverträglichen penetranten Gestank nicht mehr aus den
Babysachen raus. Was mach ich denn nun? Ärgerlich sowas....
Alles Liebe noch.
Gruß
Leena (E-Mail: Leenasmile@aol.com)
Sonntag, 22. August 2004
Sehr geehrte Frau Leena
Tipp: Wäsche mehrmals (4-5x) mit
unparfümiertem
OMO Sensitive auswaschen! So wird sie wieder neutral. Fragen Sie bei
Lever Fabergé in Ihrem Land nach, wo Sie OMO Sensitive
beziehen können.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Und nicht vergessen: bei Henkel reklamieren!!! NUR SO WIRD SICH ETWAS ÄNDERN!
Sonntag, 22. August 2004
Hallo
Vielen Dank für die superschnelle Antwort.
Ich hab mich natürlich bei Henkel beschwert. Es kamen da nur
unsinnige Antworten. Dass es ausdrücklich mit Duft von den
Allergikern gewünscht ist. [Anmerkung der Mythen-Post:
Dass es von Allergikern "gewünscht" ist, ist kaum zu glauben
bzw. anzunehmen. Standard-Begründung der Waschmittel-Lobby
jedoch ist allgemein, zu behaupten, dass die Konsumenten dies so
haben wollen.
Die Waschmittelindustrie bedient sich hier derselben
Argumentationsweise wie die Zigarettenindustrie. Man stelle ja nur
das her, was der Konsument wünsche. In einem Fall werden Raucher
mit Zusatzstoffen abhängig gemacht. Im anderen Fall Konsumenten
mit Parfüms an der Nase herumgeführt.] Einer
Umfrage nach. Natürlich habe ich nachgefragt, wieviele sie denn
befragt hätten (...)
Sie [die Auskunftsperson von Henkel] behaupte, wegen
mangelndem Umsatz sei dies geändert worden. Dann argumentierte
ich, dass es immer mehr Leute gibt, die auf Duftstoffe empfindlich
reagieren. Darauf antwortete sie, dass dies nur ein paar Prozent
seien. [Anmerkung der Mythen-Post: Dass die Zahl der
Erkrankungen stark zunimmt, wird verschwiegen!]
Weiter sagte sie, dass seit die Rezeptur geändert wurde, sie
damit höheren Umsatz hätten. [Anmerkung der
Mythen-Post: Eine der heute üblichen Schutzbehauptungen resp.
typischen Lügen der Waschmittelindustrie. Bei einer Zunahme von
Duftstoffallergien und MCS kann die Nachfrage nach
zwangsparfümierten Waschmitteln nämlich gar nicht
steigen!!] (...)
Dazu folgendes: Da parfümierte Persil Sensitive gibt es erst
kurz auf dem Markt. Ausserdem war es Aktion. Logisch dass die
KonsumentInnen mehr einkauften, weil sie dachten, es sei (wie
früher) ohne Duftstoffe, aber einfach günstiger im
Angebot.
Das böse Erwachen kam dann ja erst zuhause.
Kurioserweise stinkt gerade das Persil Sensitive noch viel mehr als
andere [zwangsparfümierte] Waschmittel. So, als ob
jemand ein schlechtes Herrenparfüm in die Wäsche gekippt
hätte... Keinesfalls mild. [Anmerkung der Mythen-Post:
Wie vom Henkel-Marketing stereotyp behauptet wird.] und dann
den Mist noch unter dem Siegel des Deutschen Allergiker Bundes
vermarkten. [Anmerkung der Mythen-Post: Falls dies zutrifft -
Konsumententäuschung ohne Ende. Leider läuft es in der
Praxis so. Z.B. zwangsparfümiertes, allergieauslösendes
Skip-Oekoplan Waschmittel bei Coop. Migros setzt mit seinen
MIFA-Produkten sogar voll auf allergieauslösende Waschmittel!
Ein MEGA-Skandal, der bis heute unbehelligt abläuft.]
Unnötig
parfümiertes Persil Sensitive gerade für Allergiker
anzubieten, ist eine Unverschämtheit.
[Anmerkung der Mythen-Post: SO IST ES! ] Vor allem den
Babys gegenüber, die hilflos sind, ist das herzlos.
[Anmerkung der Mythen-Post: Man denke hier besonders auch an
das speziell zwangsparfümierte, allergieauslösende
Kinderwaschmittel Filetti von Henkel!!!]
Aber schau' mal in Testberichten nach. Da gibt es einige, die den
Duft angeblich vermißt hätten. [Anmerkung der
Mythen-Post: Thema "an-der-Nase-herumführen" und Sucht, vgl.
oben! (Noch mit Unterstützung einer manipulierten Presse!)
Auf diese Weise wird die hirnrissige Zwangsparfümierung
heutzutage begründet. Oft wird zusätzlich noch ein
zwangsparfümierter Weichspüler verwendet und die
Wäsche gleich DOPPELT parfümiert.] Aber wenn Du
weiter ließt, dann wirst Du feststellen dass das nur Leute
waren, die unempfindlich sind. selber keine Allergien haben und
Duftstoffe vertragen. [Anmerkung der Mythen-Post: Dass
Duftstoffallergien und MCS aufgrund der heutzutage betriebenen
Zwangsparfümierung ganzer Produktegruppen zunehmen, wird
verschwiegen!]
Warum schreiben die dann gerade einen Testbericht zu Persil
Sensitive? [Anmerkung der Mythen-Post: Ein abgekartetes Spiel?
Henkel ist Werbegrosskunde!] Nun haben sie ja ihren
Scheißduft drin - und an die Bevölkerung, die auf
duftstofffreie Produkte angewiesen ist, denkt gar keiner. Denn nur,
wer nach Duftstoffen stinkt, ist ja wirklich sauber.
[Anmerkung der Mythen-Post: EIN PRODUKT DER HEUTIGEN
WERBUNG!!! Obwohl genau das Gegenteil war ist: Parfüms reinigen
nämlich nicht - sie verschmutzen!] Man merkt schon
wirklich, dass bei denen im Gehirn eine Reaktion abgelaufen ist -
wegen einer Überdosis an Duft. [Anmerkung der
Mythen-Post: Die heutzutage betriebenen Zwangsparfümierung
führt dazu, dass das natürliche, sensible Geruchsempfinden
geschädigt wird. - Aufdringliche Parfümierung zeigt
übrigens auch einen seelischen Schaden an.]
Dass die [von Henkel] so einen Schwachsinn, denken, schreiben
und reden... - denen geht's einfach zu gut. Aber irgendwann werden
sie damit möglicherweise auch noch Probleme bekommen.
[Anmerkung der Mythen-Post: So ist es. Aber so lange warten,
bis das eintrifft? Warum nicht vorher vernünftig sein und mit
der krankmachenden Zwangsparfümierung
aufhören?]
Manchmal kommt es einem so vor, als wenn einige schon süchtig
nach Duftstoffen sind. [Anmerkung der Mythen-Post: Das ist so.
Dabei nimmt das natürliche Geruchsempfinden laufend ab.
Ständig höhere Duftdosen sind nötig, um den
gewünschten Effekt zu erzielen.]
Die haben z.B. in einen Gäste-WC, wo grad mal eine Person
reinpaßt, zwei Raumduftvernebler drin und dann noch einen
Duft-WC-Stein. [Anmerkung der Mythen-Post: Genau dieser Unsinn
wird heutzutage betrieben.] Meine Mutter und meines Bruders
Familie gehören auch zu solchen Leuten. Nicht mal, wenn sie uns
kurz besuchen, können sie auf alle möglichen Düfte
verzichten. Nicht mal für 20 Minuten. Das Baby schreit - weil's
das nicht verträgt. Und dann verdrängen die Besucher
einfach, dass man keine Duftstoffe verträgt - und sind noch
enttäuscht, wenn das Baby weint... [Anmerkung der
Mythen-Post: Genauso funktioniert es in der Praxis.] Ich
vertrage Parfüms auch nicht - da drum kümmert sich
keiner.
Interessanterweise wird weiter gelogen, dass sie gar kein Parfüm
benutzen. [Anmerkung der Mythen-Post: Auch das ist typisch. Ob
gelogen oder weil sie es gar nicht mehr riechen können, ist
meist schwer auszumachen.] Ist echt nervig oder traurig.
Besonders von einer Mutter. Und dann sind diejenigen, die das nicht
vertragen, auch noch die Bösen. [Anmerkung der
Mythen-Post: Genauso funktioniert es in der Praxis. Die
Zwangsparfümierten fühlen sich von der berechtigten Kritik
der Allergiker, MCSler, Parfümgegner betroffen und reagieren mit
Unverständnis und Verärgerung.]
Wo kann man eigentlich Kontakte zu anderen Betroffenen finden?
Gibt's irgendwo eine Ortsliste? Man lebt doch irgendwie etwas einsam.
Was haben Sie privat für Erfahrungen gemacht?
Leena (E-Mail: Leenasmile@aol.com)
Montag, 23. August 2004
Sehr geehrte Frau Leena
Es ist so, wie Sie schreiben. Bei den Schweizer Grossverteilern z.B.
sind praktisch in sämtlichen Filialen ausschliesslich
zwangsparfümierte Waschmittel erhältlich. Stehen 20
"verschiedene" Waschmittel zur Wahl, wählt der Konsument im
Grunde zwischen 20 unterschiedlichen Duftnoten - völliger
Schwachsinn, aber so läuft es heute! Trotz Zunahme allergischer
Erkrankungen, MCS und wachsender Umweltverschmutzung (Luft und
Gewässer)!
Falls Henkel tatsächlich geschrieben hat, Parfüms
würden von Allergikern gewünscht (!), dann ist das gelogen
- oder die Henkel-Marketing-Abteilung ist zwischenzeitlich
übergeschnappt und kann nicht mehr rational argumentieren...
Wer unbedingt ein zwangsparfümiertes, allergieauslösendes,
unnötig das Immunsystem, die Haut, die Luft und die
Gewässer belastendes Henkel-Waschmittel will, kann ja das
"normale" Persil kaufen - dazu braucht es nicht extra noch ein neu
allergieauslösendes, parfümiertes Persil "Sensitive"!
Richten Sie Henkel aus, dass diese Firma mit ihrem neu
parfümierten Persil Sensitive die Konsumenten für dumm
verkaufe und die Mythen-Post dazu nicht schweigen werde. (Henkel
plant die Markteinführung von Persil Sensitive im Herbst in der
Schweiz! - Als ob hierzulande KonsumentInnen auf diese übel
riechende, allergieverursachende Waschmittel gewartet
hätten!!)
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
PS: Bleiben Sie am Ball. Sich wehren bringt
Ehren!
Hier noch eine Kontaktadresse, siehe http://www.mcs-liga.ch/
Beeler lässt nichts unversucht
Montag, 23. August 2004
Sehr geehrte Damen und Herren (E-Mail:
info@pr-emami.de)
Bitte richten Sie persönlich Alexandra Maria Lara meine besten
Grüsse aus. Die Hauptrolle in "Der Wunschbaum" spiele sie
faszinierend.
Wichtiger Link in eigener Sache, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_10_8_04/aufruf_10_8_04.htm
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
OMO Sensitive auch in Deutschland?
Montag, 23. August 2004
Sehr geehrte Damen und Herren,
gibt es in Deutschland jemand, der OMO Sensitive vertreibt?
Mit herzlichen Grüßen
Hans Peter Lindenberger (E-Mail: cse_lindenberger_kg@t-online.de)
Am Buchs 25
D-74653 Künzelsau
Montag, 23. August 2004
Sehr geehrter Herr Lindenberger
Soviel uns bekannt ist, nicht. Aber fragen Sie mal bei Lever
Fabergé Deutschland an. Oder sonst in der Schweiz:
Lever Fabergé GmbH
Grafenau 12
Postfach
6301 Zug/ZG
Tel. 041 729 25 11
Fax 041 729 25 50
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Der tief frustrierte Anonyme meldet sich wieder einmal...
Mittwoch, 25. August 2004
Hallo Herr Beeler
Schon bald ist alles überstanden und Sie sind nicht mehr
gequälter Hausbesitzer. Es passt ja auch nicht zu Ihrem Habitus
und Benehmen. Eigentümer und Unternehmer müssen
verantwortungsbewusst, zuverlässig und manchmal kompromissbereit
sein. [Anmerkung der Mythen-Post: Ist Beeler nicht
verantwortungsbewusst und zuverlässig? Das Wichtigste ist
für den Anonymen das Joch der Anpassung!]
Sie aber sind ein uneinsichtiger Querkopf. Ein Kranker. Dies ist
dank Ihrer dilettantischen Bastelseite mit Eigenprädikat
''Redaktion'' für jedermann evident geworden. Somit wird auch
keiner so verrückt sein, Ihnen einen Kredit zu geben. Aber der
'gerade' Beeler ist ja lieber angepisst als angepasst. Und findet
dies richtig geil. [Anmerkung der Mythen-Post: Der Anonyme ist
offenkundig tief frustriert darüber, dass Beeler selbst in einer
aussergewöhnlichen Krisensituation seinem Kurs treu
bleibt.]
Nun, in ein paar Tagen wird Ihr Steinhaufen verhökert. Billig,
Sie werden sehen. Eine solche Schrott-Liegenschaft [Anmerkung
der Mythen-Post: Hat der Anonyme das Haus je innen gesehen?]
hat nur den Wert, den ein Käufer bereit ist, dafür zu
zahlen. Und das wird freiwillig nicht sehr viel sein.
Prognose: Die Bank lässt das Objekt unter einer Million sausen.
Für Sie ändert sich eh nichts mehr.
Ein Aufenthalt in der Psychiatrie ist nun angesagt, anstelle von
Freitod zu fabulieren. [Anmerkung der Mythen-Post:
Interessant, diese Auffassung des Anonymen: Jeder, der ehrlich und
gerade ist statt doppelbödig und angepasst, gehört seiner
Meinung nach in die Psychiatrie. In der Alten Sowjetunion wurde
Regimegegner in Kliniken gesteckt. Stellt sich die Frage: Was hat
dieser Anonyme eigentlich gegen Beeler? Wird der Anonyme mit seinem
tiefen Lebensfrust - der offensichtlich aus einer schmerzhaften
Anpassung entstanden ist - nicht fertig?] Heute sind
manisch-depressive Personen zu therapieren. [Anmerkung der
Mythen-Post: Via Befehl? Und wo blieben Kunst, Literatur und
Filmschaffen?] Als Beigabe werden Sie auch von der
eingebildeten Chemie-Sensibilität befreit. [Anmerkung der
Mythen-Post: Eingebildet? Hier zeigt sich wieder einmal mehr die
Gesinnung und Ignoranz des Anonymen, für den Umweltgifte,
allergieauslösende Substanzen etc. nicht existieren. Vielleicht
wird er's durch praktische Erfahrung am eigenen Leib später
einmal lernen.] Zahlt die Krankenkasse. Wenn Sie noch den Mut
haben, weiter penetrant zu sein, liegt vielleicht eine Invalidenrente
drin. Ich drücke Ihnen den Daumen.
Werden Sie wieder freier und glücklicher - damit Ihnen die
anderen Menschen auch so begegnen können. [Anmerkung der
Mythen-Post: Jetzt müsste es nur noch EHRLICH gemeint sein. Aber
was gute Gesinnung ist, weiss der verdrehte Anonyme - wie seine Texte
belegen - nicht.
Und: Beeler ist in den vergangenen Jahren 5 Jahren so frei und
glücklich gewesen, wie es der Anonyme in seinem ganzen Leben
noch nicht gewesen ist. Deshalb schreibt der Anonyme auch so
hasserfüllt.]
Anonym (E-Mail: lakelanders@hotmail.com)
[Anmerkung der Mythen-Post: Offenbar muss sich der Anonyme von Beelers Wesen und Arbeit auch betroffen fühle, sonst würde er sich nicht ständig melden.]
Danke! [für den mehrminütigen Film-Beitrag in "Aktuell" vom 25. August 2004 auf "Tele Tell"]
Mittwoch, 25. August 2004
Sehr geehrte Frau Reisinger (E-Mail:
nicole.reisinger@teletell.ch)
Vielen Dank für den guten Beitrag und die Unterstützung von
Tele Tell! Lediglich ein kleiner Fehler: Das Haus wurde von meinem
Vater nicht 1965, sondern 1960 gekauft. Vermutlich haben Sie die
[falsche] Zahl aus dem "Bote"-Artikel. (>habe dem "Boten"
einen entspr. Leserbrief mit Bitte um Korrektur gestern gemailt;
dieser sollte in den nächsten Tagen erscheinen.).
Was mir aufgefallen ist, dass ich im Film mit dem dicken Bart wie
mein eigener Grossvater aussehe [Anmerkung der Mythen-Post:
Wobei Grossvater Peter Beeler schlank war und Urs Beeler eher der
Betschart-Bolfing-Linie nachschlägt!] - aber dafür
können Sie nichts! Mein zäher Abwehrkampf hinterliess
offenbar auch physisch Spuren. Körperfülle interpretiert
Filmschauspielerin Charlize Theron übrigens so, dass
Überlebensvorräte angegessen werden. Da ist durchaus was
dran...
Nochmals vielen Dank an Sie und das Team von Tele Tell!
Herzliche Grüsse aus Schwyz
Urs Beeler
OMO Sensitive
Donnerstag, 26. August 2004
Hallo liebes Mythen-Post Team
Wo bekomme ich das Waschmittel OMO Sensitive?
MfG
Fränk Schreier (E-Mail: schreiermontagen@compuserve.de)
Abzocker-Honorare
Donnerstag, 26. August 2004
Grüezi Herr Beeler
Rein zufälligerweise bin ich auf das oben erwähnte Thema
gekommen. Dieser Artikel ist tatsächlich interessant und
verdient Beachtung.
Eigentlich müsste ich ja eine andere Betrachtungsweise vertreten
als Unternehmensberater. Trotzdem aber finde ich Ihren Bericht als
absolut berechtigt!
Nun doch noch einige Bemerkungen dazu in der Annahme, dass diesen
Kommentar überhaupt jemand zur Kenntnis nimmt oder nehmen
kann.
Sogenannte Abzocker gibt es vermutlich in allen Bereichen und in
jeder Branche. In der Beratungstätigkeit, ob Arzt,
Treuhänder oder Anwalt usw. ist ein Honorar von Fr. 120,-
absolut normal und gerechtfertigt [Anmerkung der Mythen-Post:
So? Und warum?], sofern die tatsächlichen Aufwendungen
in Rechnung gestellt werden. Der Teufel liegt aber wie immer und
überall leider im Detail! Mittlerweile kennen wir ja noch ganz
andere Abzocker, so etwa unsere Manager von Grossunternehmen. Diese
erhalten Saläre oder Entschädigungen in einer
Grössenordnung, die kaum als glaubwürdig betrachtet werden
können. Oder glauben Sie, ein Salär von bis zu 20 Mio.
Franken pro Jahr sei in Ordnung? Dies entspricht immerhin
Gehältern von 50 Bundesräten! Ich gehe davon aus, dass bei
diesen 20 Mio. noch sämtliche Spesen, Steuern und
allemöglichen Vergünstigungen und Spesen von der Firma
bezahlt werden. [Anmerkung der Mythen-Post: Mit den 20 Mio.
dürfte auf Daniel Vasella angesprochen sein.]
Meine persönliche Anmerkung: Manchmal habe ich den Eindruck,
wenn heute jemand seriös arbeitet und sein Geld auf korrekte Art
und Weise verdient, so ist er in unserer Gesellschaft ein schlechter
und erfolgloser Geschäftsmann. [Anmerkung der
Mythen-Post: siehe Beeler...] In unserer Gesellschaft
zählt nur noch Erfolg und Gewinn. [Anmerkung der
Mythen-Post: Egal, um welchen Preis.] Unser Staat und die
(meisten) Politiker machen dieses Spiel mit. Das jüngste
Beispiel, das Grounding der Swissair, bleibt mir jedenfalls in guter
resp. in schlechter Erinnerung.
Die Kleinen werden genötigt, die Grossen werden
unterstützt!
Freundliche Grüsse
Louis Mathis (E-Mail: louismathis@hotmail.com)
Unternehmensberatung
Steinhalden 13
5642 Mühlau
Telefon: 056 670 25 30
Mobil: 079 643 62 02
Internet: http:www.louis-mathis.ch
Rückruf
Donnerstag, 26. August 2004
Sehr geehrter Heer Beeler
Besten Dank für Ihre prompte Antwort und das Bildmaterial.
Dieses nützt mir allerdings herzlich wenig ohne ein
dazugehöriges Interview mit Ihnen. Ich bitte Sie daher, mich so
rasch als möglich anzurufen, sei es auf 01 307 42 53 oder 079
3456 334.
Kollegiale Grüsse
Urs Ellenberger (E-Mail: urs.ellenberger@20minuten.ch)
Antwort an die Firma Henkel
Donnerstag, 26. August 2004
Danke. Was sagen eigentlich die Politiker aus Bern
d.h. Ständerat/Nationalrat dazu? Z.B. die Grünen und/oder
auch die SVP?
Die können doch dieses Thema nicht totschweigen!
Mit freundlichen Grüssen
Hans-Rolf Fischer (E-Mail: Hans-Rolf.Fischer@gmx.ch)
PS: Viel Glück - und was Sie alles noch brauchen für den weiteren Kampf!
Donnerstag, 26. August 2004
Sehr geehrter Herr Fischer
Leider wird dieses Thema bis heute totgeschwiegen. Sie sehen ja auf
der Mythen-Post Homepage (vor allem im Forum), welche Bemühungen
ich bereits unternommen habe, inkl. Kontaktaufnahme mit dem
"Pulstipp", "Natürlich" "Oekotest" etc.)
Vielen Dank noch für Ihre beiden Spendenbeiträge!
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
PS: Die Dermatologie/Allergologie schweigt zu diesem Skandal. 1. Würde es zu einer Konfrontation mit den Verursachern führen und 2. will man ja die eigenen Umsätze nicht gefährden.
Das weitere Vorgehen
Samstag, 28. August 2004
Lieber P.
Deine Frau B. hat sich anlässlich der Besichtigung sehr korrekt,
menschlich, psychologisch geschickt und verständnisvoll
verhalten. Ich habe ihr vorher irgendwie (nicht mit böser
Absicht) Unrecht getan - und es ihr auch gesagt und die Sache
geklärt. (Was jedoch die Zukunft bringen wird, weiss ich
nicht...)
Dein Freund Dr. T. hat sich ebenfalls in der Sache flott verhalten.
Wobei natürlich auch in Zukunft zwischen "B."- und Mythen-Post
Journalismus Welten stehen werden... Der "B." besitzt aktuell jedoch
das bessere, modernere Layout als ich.
Betr. der Alten Brauerei habe ich immer noch nicht aufgegeben - und
werde bis zuletzt kämpfen. Sowohl der "B.", die "NSZ", "xy",
sowie Tele Tell/Tele M1 haben einen Beitrag darüber
gebracht.
Die SKB verhält sich bis jetzt stur und hält am 2.
September fest. Hoffe, Du bis dann vor 15.00 Uhr in der "Hofmatt" und
bietest mit. Am besten erkundigst Du Dich vorher bei Frau B., wie
(...). Es steht nämlich nirgends geschrieben, dass die Bank die
Liegenschaft zum Preis der Belastung hereinnimmt, wie S. meint. (Das
ist nur beim Schuldbrief so gelaufen).
Martin Gwerder, M. Gwerder AG, Schattdorf, teilte mir vorhin am
Telefon mit, dass sein Kreditberater bei der zv ihm dasselbe gesagt
habe. Allein die evtl. Abriss- und Entsorgungskosten (vor Erstellung
eines Neubaus) kämen auf rund Fr. uv.-- bis Fr. ux.--. (Ob das
stimmt, kann ich nicht beurteilen).
Wenn Du die Liegenschaft für Fr. x oder y Mio. ersteigerst,
würdest Du ein gutes Geschäft machen - und V. würde
sich freuen. (...)
Maile mir nicht zurück - handle!
Gruss und schönes Wochenende
Urs
PS: Kreditabsage von Raiffeisenbank Waldstätte, Raiffeisenbank Sattel, COOP Bank. Die Alternative Bank Olten wäre u.U. bereit, bis x Mio. zu finanzieren (bräuchte für die Bewilligung jedoch noch 14 Tage!). Die Migrosbank Luzern würde ebenfalls max. x Mio. belehnen; Zins für den Wohnbereich ca. 2 3/4% (günstig!) und 1% mehr für den Gewerbeteil. Amortisation: Fr. 40'000.--. Weitere Bedingung: Vollvermietung (...). (zuständig ein Herr F.)
Kommentar zur Firma H.
Donnerstag, 26. August 2004
Hallo Urs Beeler,
die Firma H. und besonders ihre Geschäftsleitung sollten Sie mal
genauer unter die Lupe nehmen. (...). Zum Beispiel kam gestern
zufällig eine Sendung über das erfolgreiche H.-Imperium und
dessen Verstrickungen im 3. Reich. Dabei ist mir eine Geschichte
besonders negativ aufgefallen, daß (...).
Die menschenverachtende Handlungsweise der heutigen Firma H.
läßt eigentlich keinen Zweifel zu, daß sich an der
Denkweise der Geschäftsführung bis heute nichts
geändert hat (...).
MfG
H.P. Lindenberger (E-Mail: cse_lindenberger_kg@t-online.de)
Antwort an die Firma Henkel
Samstag, 28. August 2004
Hallo
Danke. Richtig so. Ich glaub', bei Henkel sitzen nur Roboter, die
nicht selber denken können und nur das rausgeben, was ihnen
einprogrammiert wurde. (...)
Oder vielleicht etwas aus der Apotheke holen und selber herstellen
[Anmerkung der Mythen-Post: Schuster, bleib bei Deinen
Leisten! KEINE FALSCHEN EXPERIMENTE!] oder Waschnüsse.
[Anmerkung der Mythen-Post: Und was ist mit der
Sauberkeit?] Wie verträglich mögen die sein? Was
meinst Du?
Liebste Grüße Leena (E-Mail: Leenasmile@aol.com),
die endlich unabhängig von den Launen der Waschmittelindustrie
sein will, weil die nur Experimente mit ahnungslosen,
gutgläubigen Leuten machen wollen inkl. Neugeborenen und
Babys.
Samstag, 28. August 2004
Hallo Leena
Die Sache nicht kompliziert machen. Parfümfreies OMO Sensitive
über Lever Fabergé beziehen.
Gruss
Urs
Samstag, 28. August 2004
Hallo
Danke.
Über die Frma selber schicken lassen? Und was, wenn die dann
auch Parfüm zusetzt? Hoffe doch nicht.
Ist das dieselbe Frma, die das normale OMO mit Duft produziert?
[Anmerkung der Mythen-Post: Ja.] (...) Schicken die
einem das zu per Onlineshop? [Anmerkung der Mythen-Post:
Nein.]
Liebe Grüße Leena (E-Mail: Leenasmile@aol.com)
Samstag, 28. August 2004
OMO Sensitive gibt's leider in Deutschland nicht.
[Anmerkung der Mythen-Post: Weil Henkel den Markt
dominiert?]
Leena (E-Mail: Leenasmile@aol.com)
Samstag, 28. August 2004
Organisiere es aus Österreich, Holland oder
der Schweiz.
Gruss
Urs
PS: Selbst die MCS-Liga Schweiz hat mit OMO Sensitive gute Erfahrungen gemacht. Jetzt nicht nörgeln, sondern HANDELN!
Samstag, 28. August 2004
Und hier noch eine Alternative, siehe
http://www.purenature.de/
Teste die Produkte und maile mir, wie verträglich sie sind.
Gruss
Urs
Samstag, 28. August 2004
Hallo
Danke. Ja, bei Pure Nature kaufe ich sonst auch ein, sofern es
finanziell möglich ist. [Anmerkung der Mythen-Post:
"Sofern es finanziell möglich ist" - welch' Argumentation!
Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel sowie Körperpflegeprodukte
machen nur einen geringen Anteil am Haushaltgeld aus. Aber da sieht
man wieder einmal die Kleinkariertheit mancher Leute und dass manche
Duftstoffallergiker, MCSler etc. nicht mehr Grösse haben als
andere Menschen.] Haarwäsche, Duschmittel...
[Anmerkung der Mythen-Post: Mit dem parfümfreien EUBOS
Blau flüssig hätte Leena ein Produkt, das für beides
geeignet ist und müsste nicht über angeblich "hohe Kosten"
jammern.] Mit der Wandfarbe, die sehr gut ist etc. bin sehr
zufrieden.
Meinst Du, das Vollwaschmittel von Spinnrad ist nicht so gut wie das
ohne Duftstoffe? [Anmerkung der Mythen-Post: WAS ohne
Duftstoffe???] Als günstigere Variante.
[Anmerkung der Mythen-Post: Da kann man wieder einmal am
gesunden Menschenverstand der Leute zweifeln... Entscheidend ist
nicht sein, ob ein Waschmittel 1 Euro teurer oder billiger ist,
sondern ob es DUFTSTOFFFREI oder parfümiert = allergie- resp.
MCS-verursachend ist!!!]
Momentan ist es finanziell etwas eng bei mir. Ich probiere es mal
aus. Muß mal gucken, was ich nun auf die Schnelle machen kann.
[Anmerkung der Mythen-Post: Möglichst billig und schnell
muss alles sein - welch' Mentalität! Schade um die Zeit für
die Korrespondenz!]
Liebsten Dank und schönes Wochenende
Leena (E-Mail: Leenasmile@aol.com)
Beeler reagiert gereizt
Samstag, 28. August 2004
Besser ein Tag lang fasten und dafür ein
gutes Produkt kaufen! Wenn für Dich der Kauf eines guten,
verträglichen Waschmittels ein "finanzielles Problem" darstellt,
kann ich Dir beim besten Willen nicht helfen!
Was Du kaufen musst, ist ein Waschmittel OHNE Duftstoffe. Klar? Und
wenn Du damit nicht zufrieden bist, wählst Du ein anderes OHNE
Duftstoffe! Klar? Bis Du etwas für Dich Optimales gefunden
hast.
Wenn Du dann trotzdem ein parfümiertes wählst, weil es 1
Euro billiger ist [Anmerkung der Mythen-Post: Wobei
parfümierte Waschmittel von der Produktion her teurer sind als
unparfümierte!], heisst das, dass Du absolut gar nichts
gelernt hast, ich Dir beim besten Willen nicht helfen kann und die
Korrespondenz beende. Capito?
Gruss
Urs
Samstag, 28. August 2004
Hey, ich faste gerade und nicht erst einen Tag.
[Anmerkung der Mythen-Post: Wenn's stimmt!] Du
mußt nicht gleich sauer werden und mich vorverurteilen. Jetzt
muß ich weinen. [Anmerkung der Mythen-Post: Da kann
Beeler nicht mehr helfen!] Machs gut.
Alles Liebe
Leena (E-Mail: Leenasmile@aol.com)
PS: Ich nehme nix mit Parfüm
Samstag, 28. August 2004
Das von Spinnrad ist ohne Duftstoffe.
Leena (E-Mail: Leenasmile@aol.com)
Samstag, 28. August 2004
Ich habe nicht gesagt, das ich das zu teuer finde.
Sondern, dass ich momentan leider kein Geld habe. [Anmerkung
der Mythen-Post: Billige Ausrede. Dann muss man halt richtig
einteilen!] Und wenn nix da ist, kann ich nix kaufen. Mein
Baby kann ich nicht auch noch hungern lassen.
(...) Und wenn ich nun mal sonst nix momentan bekomme
[Anmerkung der Mythen-Post: Dann muss mal halt
suchen!], was ohne Duft ist - warum hab' ich dann nix
dazugelernt? [Anmerkung der Mythen-Post: Die Argumentation ist
irrational. 10 oder 20 Euro sind jederzeit aufzutreiben!]
Wenn ich jetzt nicht gleich das, was mehr kostet, bestelle - ich kann
mich doch nicht verschulden. [Anmerkung der Mythen-Post:
Lächerlich, diese Argumentation. Nochmals - es geht um 10 oder
20 Euro!] wenn ich Wege finden möchte, um es irgendwie
selbst herzustellen, in der Not aus dem, was ich irgendwie bekommen
kann.... [Anmerkung der Mythen-Post: Dann ist es
offensichtlich ein psychisches Problem und kein
finanzielles!] Ohne, dass noch hohe Versandkosten dazukommen.
Ich muß mit jedem Euro momentan rechnen. Ich hatte diesen Monat
mehr Ausgaben, da der Putz in der Wohnung neu gemacht werden
mußte wegen Schimmel. Und die Kleine braucht nun mal auch
spezielle Produkte und Nahrung. Und das Baby geht vor. Ich hungere
schon länger und bemühe mich schon sehr, etwas zu
unternehmen. Mit der Kraft, die ich noch hab. Mir geht's
gesundheitlich nicht grad gut. Aber darüber möchte ich
nicht reden.
Ich bin beim Versteigern. Werd' dann sehen. Sofern es geht, kauf' ich
ja wieder bei Pure Nature ein. Bloß zum Übergang
wär's nicht schlecht, was zu finden. Bis halt Geld über
Ebay da ist. Ich bekomme erst mitte des Monats wieder Geld.
Ich möchte nicht, dass Du so schlecht über mich denkst. Das
tut weh. [Anmerkung der Mythen-Post: Die abgezogene
Mitleidstur zieht bei Beeler nicht. Weil sie nicht ehrlich ist.
Und für Seelendoktorarbeit hat Beeler momentan weder Zeit noch
Lust.
Ausserdem ist Beeler mit Leuten, die sein grosses Herz auszunutzen
versuchen, rasch fertig.]
Alles Liebe
Leena (E-Mail: Leenasmile@aol.com)
PS: ...und Entschuldigung für die Umstände und wertvolle Zeit, die ich Dir genommen habe. [Anmerkung der Mythen-Post: Der Hinweis auf das zwansparfümierte Persil Sensitive war positiv. Aber den Rest hätte man sich sparen können.]
Betr. Urs Beeler
Sonntag, 29. August 2004
Wie Sie bereits in Ihrem Text erwähnen:
Zitat: "Selbst in nahezu aussichtsloser Situation kommen noch
angebliche 'Freunde' mit heuchlerischen Sprüchen wie, man solle
nicht verbittert sein etc."
Aber ich bin ja kein Freund (auch kein Feind - Smile) von Ihnen.
Was Sie gerade erleben, beschäftigt mich seit Jahrzenten. Leider
spitzt sich die Situation zu.
Auf der einen Seite verlieren täglich rechtschaffende Menschen
ihre Existenz sprich ihr Hab & Gut! Auf der anderen Seite machen
"unsere" Schweizer Banken MILLIARDEN Gewinne! Also nicht Milliarden
Umsätze... NEIN.... Milliarden GEWINNE!
Jeder (ich betone) rechtschaffende Mensch mit Fokus Schweiz,
erhält keine Chance in Not, dringend benötigte Mittel zu
erhalten. [Anmerkung der Mythen-Post: DAS ist der
Punkt!]
Geld für einen nächsten Schritt, der jedoch sicherlich
2 Ausgänge beinhaltet...
Weitermachen oder aufhören mit dem aktuellen Treiben.
Das schlimmste ist immer der akute STOP von 250 auf 0.
[Anmerkung der Mythen-Post: Stimmt!]
Ein Fallschirm könnte da einen sanften und
menschenwürdigen Übergang ermöglichen...!
[Anmerkung der Mythen-Post: Nicht ein Fallschirm, sondern
besser neuer Treibstoff!]
Zu Ihnen: Ich danke Ihnen für Ihre kämpferischen
Worte... schlage Ihnen (...) ein Treffen vor.
Zu mir: Ich habe schon sehr viel in dieser Richtung am eigenen
Körper erlebt. Bin heute Mitbesitzer & Mitkrampfer von 3
Firmen in Zürich (TV-Produktionen, Beauty und Modelbranche) Die
Firmen existieren, werfen keine grossen Gewinne ab: Aber sie halten
sich schon mal am Markt...! Smile
ICH KANN MIR VORSTELLEN EINE PRIVATE ORGANISATION INS LEBEN ZU RUFEN,
DIE DIE ANLIEGEN RECHTSCHAFFENDER MENSCHEN ERNST NIMMT UND
LÖSUNGEN BIETET. [Anmerkung der Mythen-Post: Es geht
weniger um Lösungen, sondern vielmehr um Geld!]
Ziel: Den Mutigen die Hand zu reichen, wenn es mal darum geht,
eine Klippe zu überwinden!
Wir stehen nicht alleine da.
Ich freue mich auf Ihre Antwort.
Herzliche Grüsse
Peter Wyss (E-Mail: peterwyss@vip-tv.tv)
Natel 079 321 82 01
Antwort auf das Mail "Danke!" von Urs Beeler
Montag, 30. August 2004
Hallo Urs!
Es freut mich, dass Du mit dem Beitrag von Tele Tell zufrieden bist.
Ich hoffe auch, es hat was gebracht!?
Liebs Grüessli,
SARA (E-Mail: Sara.Bachmann@telem1.ch)
Der frustrierte, systemangepasste Anonyme meldet sich wieder einmal...
Mittwoch, 1. September 2004
Lieber Herr Beeler [Anmerkung der
Mythen-Post: Wobei lieb nicht lieb gemeint ist, sondern
verlogen.]
Sie haben es geschafft. Das Grab ist ausgehoben. Bravo!
[Anmerkung der Mythen-Post: Dafür haben andere gesorgt -
nicht Beeler!]
Nun, Sie haben sich gefragt, warum ich mich Ihnen gegenüber
einige Male durch E-Mails geäussert habe. Ich verdiene mein Geld
durch Einschätzung von Situationen und Erarbeiten von
Lösungen und lasse mich dafür gut bezahlen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Wilhelm Reich bezeichnete solche
Typen als "Sauger". "Erarbeiten von Lösungen" heisst in der
Terminologie des Anonymen "Anpassen an die gegebenen
Verhältnisse". Dieser Zwang zur Anpassung führt nie zum
Glück, sondern zur Lebenslüge und Frustration.
lakelanders@hotmail.com
sieht seinen Job als "Senior Consultant" (wie er vorgibt)
offensichtlich darin, aus der Dummheit und Unerfahrenheit von Leuten
Kapital zu schlagen. Eine positive Absicht?
Der Anonyme brüstet sich dann noch damit, dass er für seine
Tätigkeit "gut bezahlt" werde. Geld kann Ehrlichkeit,
Geradlinigkeit und ein gutes Gewissen nicht aufwiegen!]
Ihr Fall ist ja auch ein Schulbeispiel. Management by
Pausenclown. [Anmerkung der Mythen-Post: Wäre der Anonyme
nicht ein tief frustrierter Mensch, würde er nicht solche
(darüber hinaus noch unzutreffenden!) Kommentare
abgeben.]
Dass aus Ihren dilettantischen Sanierungs-Vorschlägen nichts
werden konnte, war mir immer klar. [Anmerkung der Mythen-Post:
Warum erwähnt dies der Anonyme erst jetzt? - Die Vorschläge
waren schon gut (mehrfach bestätigt!), aber es fehlten Ehrliche,
Gut- und Gleichgesinnte! Vermutlich hätte der Anonyme das Haus
mit anderen Doppelböden und Frustrierten gefüllt und einen
möglichst hohen Mietzins verlangt. - Der Weg zum Glück, zur
Harmonie und zur Zufriedenheit?] Bei meinen Honoraren sollte
ich mich in solch evidenten Fällen auch nicht irren!
[Anmerkung der Mythen-Post: Sein Argumentationsdefizit - wie
die vorausgegangene Korrespondenz zeigt - versucht der Anonyme einmal
mehr mit dem Hinweis "Geld" zu kompensieren.
Das gesamte Denkmuster, das lakelanders@hotmail.com
in den vergangenen Wochen den Leserinnen und Lesern ja
präsentiert hat, basiert lediglich auf zwei einfachen
Stützen: Geld und Anpassung.]
Im Gegenzug haben Sie Gift und Galle gespuckt und mich als
Hobbypsychologen [Anmerkung der Mythen-Post: Stimmt's
nicht?] Frustrierten [Anmerkung der Mythen-Post:
Trifft's nicht zu?] und Schlimmeres [Anmerkung der
Mythen-Post: ??] bezeichnet. Das passt ja auch zu Ihrem Stil.
Aber das wissen ja Ihre Leser.
Natürlich hege ich keinen Groll gegen Sie [Anmerkung der
Mythen-Post: Und was, wenn doch noch völlig unerwartet die
Rettung erfolgt?] und habe auch kein Interesse, Sie aus dem
Haus vertrieben zu sehen. Warum auch? Was mich jedoch überrascht
hätte, wäre der Umstand gewesen, dass Ihnen jemand
'geholfen' hätte. Das wäre schon eine Überraschung
gewesen. [Anmerkung der Mythen-Post: WIESO? Interessant
wäre hier die Frage zu klären, WARUM - bis jetzt - niemand
geholfen hat! Weil ein Mensch, der so frei und unabhängig wie
Urs Beeler lebt, eine Provokation für alle Frustrierten und
Angepassten darstellt? Weil der Gedanke, dass einer so kompromisslos
denkt und ehrlich lebt, unerträglich ist?]
Danke für die Unterhaltung auf Ihrer Webseite.
[Anmerkung der Mythen-Post: Jetzt müsste es nur noch
ehrlich gemeint sein.]
Mit freundlichem Gruss
Anonym (E-Mail: lakelanders@hotmail.com)
[Anmerkung der Mythen-Post: Dass der Anonyme weder Rückgrat noch Charakter besitzt, zeigt allein die Tatsache, dass er sich seit Wochen nicht getraut, seine Identität bekannt zu geben. Warum veröffentlicht die Redaktion trotzdem seine E-Mails? Als Lernbeispiele.]
E-Mail an: Mythen-Post