So schreiben Sie uns Ihre Meinung (es können auch Fotos und Zeichnungen eingeschickt werden):

Die Namen aller Einsender sind der Redaktion bekannt, werden aber
in der Regel abgekürzt zum Schutz vor Missbrauch.
Wir wählen Zuschriften an die Mythen-Post (sofern diese nicht
als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind) ganz oder
auszugsweise für das Forum aus, wenn diese für die
Öffentlichkeit von Interesse sind.
Anmerkungen und Kommentare der Redaktion sind
rot hervorgehoben.
Urs Beeler Stiftung
Dienstag, 1. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Besten Dank - ein wahrlich schönes Gebäude.
[Anmerkung der Mythen-Post: Gemeint ist die Alte
Brauerei]
Ich werde mir überlegen, wen ich ansprechen könnte -
das wird aber nicht einfach, denn im Moment herrscht eine wahre
Inflation an Anfragen.
Freundliche Grüsse!
Peter Schürmann (E-Mail: peter.schuermann@schuermannpartners.ch)
Umnutzung Alte Brauerei in Schwyz
Dienstag, 1. Juni 2004
Lieber Herr Beeler,
vielen Dank für Ihre Nachricht über ein sicher
interessantes Vorhaben.
Hätte ich mehr Zeit und finanzielle Möglichkeiten
würde ich Sie gerne unterstützen; so bleiben nur die guten
Wünsche für Ihre Aktivitäten.
"Baubiologie" ist tatsächlich ein lang vernachlässigter
Aspekt unserer Umwelt; verbringen doch die meisten von uns 90% der
Lebenszeit in den Kunsthöhlen.
Mit freundlichen Grüssen
Jan-Olaf Gebbers (E-Mail: JanOlaf.Gebbers@ksl.ch)
"Ganz in Freundschaft" [Anmerkung der Mythen-Post: So lautete der "Betreff" von lakelanders@hotmail.com - in Wirklichkeit > Heuchelei.]
Dienstag, 1. Juni 2004
Lieber Herr Beeler
Die Schweiz ist reich und die Banken und die Multis kontrollieren den
Waffen- und Drogenhandel und bestimmen sowieso, was wir zum Fressen
haben und man sollte sich wehren gegen soviel Ungerechtigkeit...
Kommt Ihnen bekannt vor? Sicher.
Sie haben sich (vermeintlich) gewehrt. Gegen die Scheissmultis und
die Behörden. Sie waren zwar bis heute (wahrscheinlich bald
nicht mehr) ein Besitzender, mit Verlag und Haus. Aus
traditionsreicher, guter Familie im Zentrum der korrupten Schweiz.
Aber Anarchist, Winkelried und Arbeiterhemd passte in Ihrem Weltbild
besser zu Ihnen - das sollte es sein. Cool, intellektuell,
unabhängig.
Hatten Sie je ein schlechtes Gewissen? Bestimmt nicht. Sie sind am
glücklichsten, wenn Sie als "sacré emmerdeur" gelten. Das
habe Sie voll ausgekostet und genossen. Aber ehrlich: Ein effektiv
konstruktiver Beitrag war das eigentlich nicht. Zu einseitig, zu
konzentriert. [Anmerkung der Mythen-Post: Was sollte "zu
einseitig" und "zu konzentriert" gewesen sein?? Und hat jemand bis
heute einen konstruktiveren Beitrag auf "Beelers Gebiet"
geleistet?]
Jetzt sind Sie am Ende. [Anmerkung der Mythen-Post:
Tatsächlich? Ein Beeler ist zäh!] Na gut, der
Strohhalm "Umbauprojekt" wäre ja noch da. Loft tönt immer
gut, sogar in Schwyz. Aber daran glauben weder Sie noch der in
liebender Verachtung mit Ihnen verbundene Architekt offensichtlich
wirklich. Jetzt geht es schon bald um das nackte Überleben. Sie
werden sehen, dannzumal spielen Glaswolle und Parfümierung keine
Rolle mehr. [Anmerkung der Mythen-Post: Wenn sich da der
anonyme Verfasser nur nicht täuscht!!! Er kennt Beeler nicht,
der auch in Extremsituationen seinen geraden Kurs verfolgt, wenn alle
anderen einsacken!] Stänkern ist Luxus. Können sich
nur Reiche oder Sozialfälle leisten. [Anmerkung der
Mythen-Post: Ums Stänkern geht es nicht, sondern um fundierte
Kritik!]
Ich habe Ihre Reaktion auf mein erstes Schreiben sehr
geschätzt - darum schreibe ich Ihnen nochmals mit Engagement.
Ich habe ja eigentlich einen totalen Verriss meiner Argumente
erwartet. Aber ein bisschen Einsicht Ihrerseits bezüglich Ihrer
Lage ist bei Ihren Bemerkungen ersichtlich. Mehr ginge ja auch nicht
- wegen der verdammten geraden Linie. Nicht? [Anmerkung der
Mythen-Post: Anpassung und Kapitulation sind keine
Lösungen!]
Bezüglich meines (vorläufig) anonymen Daseins bitte ich
um Verständnis.
Warten wir ab.
Mit herzlichem Gruss
Anonym (E-Mail: lakelanders@hotmail.com)
PS Ihr wirklich interessantes Forum hat einen Umfang angenommen, welcher die chronologische Auflistung mit dem neusten Beitrag "oben", d.h. am Anfang erfordert. Nur als kleine Anregung - beileibe ist das keine Kritik!
Dienstag, 1. Juni 2004
Sehr geehrter Unbekannter [Anmerkung der
Mythen-Post: Das "sehr geehrte" hier nur als Floskel.]
1. Dass Sie anonym schreiben [Anmerkung der Mythen-Post:
E-Mail Adresse wieder geändert], beweist, dass Sie
leider feige sind.
2. Sie sind ein typischer Ausweicher und haben nicht den Mut zum
Kampf. Deshalb heisst Ihre einzige Lösung auch Flucht.
3. Sollte das Projekt realisiert werden können, ziehe ich es auf
meine Art durch. Sie als Kompromissler resp. Typus des
Fahnenflüchtigen sind kaum in der Lage, dies
nachzuvollziehen.
4. Dass Sie sogar in dieser Situation noch Neid empfinden ("Wer
weiss, es könnte ja noch klappen!"), spricht völlig gegen
Ihren Charakter.
5. Weil Sie selber nicht konsequent denken, können Sie mich
nicht erfassen.
6. Verriss verdient Ihre E-Mail vom 1. Juni 2004. Denn daraus geht
hervor, dass Sie nicht besser sind als die von mir immer wieder
kritisierte Masse.
7. Da ich mit Leuten ohne Rückgrat seit jeher nicht auskomme
(sie verachte) und auf angepasste Ratschläge verzichten kann,
betrachte ich unsere Korrespondenz hiermit als beendet.
Ich danke für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
"Quer"-Moderator Patrick Rohr antwortet
Dienstag, 1. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Danke für die Mails an Frau de Luca, die Sie mir zur Kenntnis
geschickt haben. Darf ich Sie allerdings bitten, von weiteren
Zuschriften an Frau de Luca abzusehen. Sie ist auf unseren Wunsch zu
uns gekommen und hat ihre Sache aus unserer - journalistischen -
Sicht sehr gut gemacht.
Ich bin mir - nicht erst durch diesen Beitrag im "Quer" - der
Problematik von MCS/EMS-Patienten sehr bewusst. Darf ich Sie
allerdings bitten, auch mit mir zu diesem Themenkomplex nicht mehr
weiter zu korrespondieren.
Ich danke für Ihr Verständnis und verbleibe
mit freundlichen
Grüssen Patrick Rohr
Schweizer Fernsehen DRS
Patrick Rohr
Moderator Quer
Fernsehstr. 1-4
CH-8052 Zürich
Telefon +41 1 305 58 53
Fax +41 1 305 69 89
e-mail patrick.rohr@sfdrs.ch
Dienstag, 1. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Rohr
Wenn Sie ehrlich sind, sollten Sie wissen, dass Sie mit solchen
bravem Journalismus (wie Sie Ihnen betreiben wollen oder
müssen), echten MCSlern nicht helfen, weil die Ursachen (und vor
allem: VERURSACHER > Werbeeinnahmen!!!) ausgeklammert werden.
Durch Ihre Angepasstheit und mit Ihrer "Nettheit" sorgen Sie
dafür, dass MCS-Erkrankungen, Duftstoffallergien etc. weiter
zunehmen werden. Ihr Ziel?
Würden Sie meinen konsequenten Kurs bei SF DRS durchziehen (was
Sie von Ihrem Naturell her kaum könnten), wären Sie dort
vermutlich für längste Zeit Moderator gewesen.
Ich danke Ihnen jedoch, dass Sie sich Zeit genommen haben, mir zu
antworten. Melden werde ich mich bei Ihnen in den nächsten
Jahren Ihrem Wunsch gemäss nicht mehr, weil ich das
Scheuklappen-Denken des Schweizer Staatsfernsehens und seiner "lieben
Macher" ja ohnehin kenne und nicht Sisyphusarbeit betreiben will.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Ich bin fast überzeugt, dass das
Schweizer Fernsehen eines Tages trotzdem einen Beitrag über mich
und meine Arbeit bringen wird. Zu diesem Zweck muss ich vermutlich
aber bereits verstorben sein, denn lebend wäre ich zu
gefährlich! (Stichwort "Unbequeme Maler, Schriftsteller etc."
> funktioniert heutzutage noch haargenau nach demselben
Schema!)
Zum Schluss noch etwas Humor: Ueli Heiniger wird gefragt, ob er nicht
einmal Erwin Kessler, Hans A. Pestalozzi und mich in einen
"Zischtigsclub" einladen wolle. Seine angstvolle Reaktion:
"UUUUUUUUUUUhhhhhhhhhhhhhhhhh..."
Und warum heisst Ihre Sendung eigentlich "Quer"? Wäre
"Angepasst", "Brav" oder "Parallel" nicht viel treffender?
60 Thesen zur Stellungnahme
Dienstag, 1. Juni 2004
Tut Ihnen sicher gut und
liebe Grüsse
Marie-Louise Hunziker (E-Mail: marie-louise-H@bluewin.ch)
Liebe Marie-Louise,
großartig, dieser Urs Beeler!
Werde diesen Brief mal weiter reichen, vielleicht versteht dann der
eine oder andere mal endlich etwas mehr, was ich immer vermitteln
will.
Einen lieben sonnigen Gruß aus dem Norden von
Angelika (E-Mail: MCS-Netzwerk@yahoogroups.de)
MCS - Antwort von Simone Falb (SF DRS) an Marie-Louise Hunziker
Dienstag, 1. Juni 2004
Sehr geehrte Frau Hunziker (E-Mail:
marie-louise-H@bluewin.ch)
Vielen Dank für Ihre Reaktion auf den MCS-Beitrag.
Es ist wirklich nicht einfach, etwas zum Thema MCS zu machen: die
Betroffenen können nur unter speziellen Umständen in einem
Filmbeitrag mitmachen oder ins Studio kommen; die Ärzte wollen
sich nicht gross aus dem Fenster hängen, weil sie den Ansturm
von MCS-Patienten fürchten. [Anmerkung der Mythen-Post:
??? Wo ist die Logik? Das würde ja noch mehr Konsultationen
bedeuten und wäre für die auf Symptombekämpfung
ausgelegte Schweizer Medizinerschaft "toll". Wahr ist, dass die
Schweizer Medizinerschaft an dieser Krankheit kein Interesse hat,
weil sie mit Symptombekämpfung und "Therapien" kein Geld
verdienen kann.] Eine furchtbare Krankheit die genau gegen
die Chemie zielt, also jene, die im Allgemeinen in die Forschung im
Gesundheitsbereich investieren. [Anmerkung der Mythen-Post:
Und die Erkenntnis daraus?]
Wir hoffen, mit dem Beitrag etwas aufgerüttelt zu haben. Es
kann wirklich jeden plötzlich treffen und es reagieren immer
mehr Menschen sensibel auf unsere Umwelt. [Anmerkung der
Mythen-Post: DAS Stimmt!]
Ich habe mir erlaubt, Ihre Reaktion an die Protagonistin im Film,
Caroline Müller, weiter zu leiten. So bekommt Sie wenigstens die
Reaktionen mit, da Sie selber den Beitrag am TV nicht schauen konnte
- die elektromagnetischen Felder hätte Sie nicht
ausgehalten.
Das Quer-Team hofft, Sie auch in Zukunft mit spannenden Themen aus
dem sozialen Zusammenleben unterhalten und informieren zu
können.
Mit freundlichen Grüssen
Simone Falb (E-Mail: Simone.Falb@sfdrs.ch)
Redaktorin "Quer"
Fernsehstrasse 1-4; 8052 Zürich;
Tel: 01/305 69 82
Fax: 01/305 69 89
Eine anonyme E-Mail mit falscher Ansicht und Absicht
Mittwoch, 2. Juni 2004

|
Karikatur, anonym zugestellt von lakelanders@hotmail.com . |
Der anonyme Absender lakelanders@hotmail.com
schickte offenbar aus Verärgerung Urs Beeler obiges Bild mit dem
Text "So sehe ich Beeler heute..." Das Bild bezeichnete er selbst mit
"Winkelried.jpg".
Beeler antwortet auf das Bild nicht, weil die
Mentalität/Überlegungen des Absenders falsch ist (vgl.
Korrespondenz/Eintrag vom 1. Juni 2004), ebenso falsch übrigens,
wie sich der betr. Absender nur anonym zu melden wagt. Fehlen die
Argumente?
Was stimmt an obigem Bild nicht? Im Gegensatz zur Karikatur
enthauptet(e) Beeler sich nicht selbst. Im Gegenteil: Er bleibt
seiner geraden, aufrichtigen Linie treu - egal, was passiert. Solche
Konsequenz endet dann in der Regel so (siehe unteres Bild):

|
Wer vor 2'000 Jahren seinen geraden Weg ging, endete so. Das psychologische und soziale Grundablaufmuster ist aber bis heute dasselbe geblieben vgl. das Buch "Christusmord" von Wilhelm Reich. |
Das Grundproblem ist, dass lakelanders@hotmail.com und die meisten Leute nicht bereit sind, (wenn nötig) diesen konsequenten Weg zu gehen! Es gibt für diese Personen dann nur zwei Möglichkeiten: Anpassung oder Flucht. Warum nicht einfach sich selber treu sein, ehrlich und gerade seinen Weg gehen?
MCS-Wohnungen
Mittwoch, 2. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Wir sind am Engineering für die Wohnungslüftung der
MCS-Wohnungen interessiert. Dies, auch wenn wir zugegebenermassen
hauptsächlich in der konventionellen Lüftungs- Klima- und
Kälteplanung tätig sind.
Unsere Wurzeln aus der Firma Casparis Lufttechnik beinhalten jedoch
einiges an spezifischem Wissen aufgrund von persönlichem
Interesse am 'gesund' lüften (etc.)
Freundliche Grüsse
Peter Casparis (E-Mail: pc@czwei.ch)
CZWEI GmbH, Partner für Klimatechnik
Bahnhofstrasse 14
CH-7000 Chur
Tel: 081 / 250 74 00
Fax: 081 / 250 74 33
Mobile: 078 / 740 80 90
Mittwoch, 2. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Casparis
Danke für die Info. Ich bin für Kritik/Anregungen stets
dankbar. Es geht mir darum, die bestmögliche Lösung zu
realisieren!
Mein kompromissloses Denken muss im MCS-Bau umgesetzt werden.
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM ERFOLG!
Mittwoch, 2. Juni 2004
Hallo Herr Beeler
Habe versucht, Sie auf der Tel. Nr. 041 811 20 77 zu erreichen,
leider war nur das Faxgerät eingestellt.
Ich wollte Ihnen persönlich mitteilen, dass ich von Lever
Fabergé einen Brief bekommen habe, dass OMO Sensitive wieder
erhältlich ist.
Text:
"Vor einigen Wochen mussten wir Ihnen die unerfreuliche Mitteilung
machen, dass das Waschmittel OMO Sensitive auf Grund zunehmend
geringerer Nachfrage [Anmerkung der Mythen-Post: Bei
gleichzeitigem Anstieg von Duftstoffallergien und MCS!]
aus dem Markt genommen wurde.
Die vielen Reaktionen und die schwierige Situation für
Allergikerinnen und Allergiker im Waschmittelmarkt ist bei uns auf
grosses Verständnis gestossen. [Anmerkung der
Mythen-Post: Das ist positiv!] Wir haben die Situation
nochmals geprüft und freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass OMO
Sensitive Ende Juni wieder in allen Coop Megastores***
erhältlich ist.
OMO Sensitive kann in der Schweiz auch von Ihrer Drogerie oder
Apotheke ab sofort wieder für Sie bestellt werden. Bitte fragen
Sie dazu Ihren Drogisten/Apotheker (Pharma Code: 2302975). Haben Sie
noch weitere Fragen zu OMO Sensitive (Fr. 11.90)? Zögern Sie
nicht unsere Hotline xy anzurufen. Wir danken Ihnen für Ihre
Treue zu OMO Sensitive und wünschen Ihnen weiterhin viel
Wohlbefinden mit dem parfümfreien, milden und dermatologisch
getesteten Waschmittel."
Es sind noch einige Bezugsquellen angegeben. Da ich den Brief im
Doppel erhalten habe, könnten Sie gerne eine Kopie haben, falls
Sie diese zu Ihren Akten möchten.
Ich hoffe, dass Sie diese Erfolgsmeldung auch sehr freut, zeigt es
doch, dass sich Ihr Kämpfen gelohnt hat.
Nochmals vielen Dank für Ihren Einsatz und merci vielmals.
Herzliche Grüsse
Anita Stamm (E-Mail: stamm-steiger@bluewin.ch)
Umnutzung GB 845
Donnerstag, 3. Juni 2004
Lieber Walter (E-Mail: walter.inderbitzin@szkb.ch)
Das Vorgehen des Betreibungsamtes Schwyz kommt für mich total
überraschend. Zum Glück hat mich Herr Hans Kälin
gestern abend per Fax darüber informiert, sonst hätte ich
es nicht einmal gewusst!
In der Anlage sende ich Dir das Umnutzungskonzept von Dipl.-Ing. und
Architekt Paul Bossert. Weitere Informationen folgen.
Zum voraus ganz herzlichen Dank für Deine Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
[Anmerkung der Mythen-Post Was Beeler zu diesem Zeitpunkt nicht weiss bzw. wissen kann, dass die SKB das Verwertungsbegehren gestellt hat!]
Konzept und Kosten Bossert
Donnerstag, 3. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Kälin
Für Ihre Mitteilung (Fax) betr. den Absichten des
Betreibungsamtes Schwyz danke ich Ihnen recht herzlich. Ich
hätte davon sonst nämlich überhaupt nichts
gewusst!
In der Anlage sende ich Ihnen das Projekt von Dipl.-Ing. und
Architekt Paul Bossert für GB 845.
Adresse:
Paul Bossert Ingenieur- & Architekturbüro
Rainstrasse 23
8955 Oetwil an der Limmat
Tel. 01 740 83 83
Fax 01 742 04 56
Ebenso habe ich Zahlen von Innenarchitekt Josef
Camenzind, Schwyz, der unabhängig von Bossert auf ähnliche
Resultate gekommen ist.
Immobilien-Experte und SKB-Kunde Marcel Müller (Natel 079 249 45
24), Merlischachen, sagt sogar, dass sich noch eine bessere
Wertschöpfung [Anmerkung der Mythen-Post: Aber OHNE
Bossert.] erzielen lasse.
BSS Architekten (Alfred Suter), Schwyz, und Steiner Architekten
(Benedict Steiner), Schwyz, sehen ebenfalls das bestmögliche
Potential in einer Umnutzung.
Ich danke Ihnen nochmals ausdrücklich für das von Ihnen an
den Tag gelegte Verantwortungsbewusstsein [Anmerkung der
Mythen-Post: Die diesbezügliche Anweisung kam Walter
Inderbitzin. Das stellte sich aber erst im nachhinein
heraus.] und Ihre Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Nachschub
Donnerstag, 3. Juni 2004
Lieber Remo
"Zäh wie Leder und hart wie Krupp-Stahl" [Anmerkung der
Mythen-Post: Beeler meint dies ironisch.] - jetzt geht's
für mich ans Eingemachte!
Mach Dir keine Sorgen - ich werde das Bestmögliche machen.
Du kannst (musst!) cool sein - Dich betrifft es ja nicht.
(...)
Sei tapfer und verrate mich nicht, egal, wie's kommt! (Ich würde
Dir letzteres nie verzeihen! Selbst wenn Du es "gut" meintest.)
Kapitulation und Flucht sind keine Lösungen für mich. Ich
werde bis zum Schluss durchhalten (vorausgesetzt, dass ich nicht
verhungere...). Ausserdem arbeite ich immer noch an einer Wende!
Solange es 1% Hoffnung gibt, werde ich alles versuchen!
Was mich verwundert, ist (...)
Zum voraus vielen Dank!
Beste Grüsse
Urs
PS: Dass meine Mutter ins Kantonsspital Luzern eingeliefert werden musste, belastet mich. Und dass Betreibungsamt in einem solchen Augenblick auch noch "zuschlägt", ist hart. Ich muss es als Prüfung sehen.
Urs Beeler - Sein oder Nichtsein?
Donnerstag, 3. Juni 2004
Herr Beeler,
wir haben soeben Ihre E-Mail's gelesen. Was Ihnen und Ihrer Mutter da
widerfährt, tut uns wirklich aufrichtig leid.
Aber was könnten wir denn für Sie tun? Wir verfügen
nicht über das notwendige Kapital, noch kennen wir die Personen,
welche da involviert sind.
Mit freundlichem Gruss
Group Basel / Markus Glesser (E-Mail: groupbasel@tiscalinet.ch)
To be or not to be
Donnerstag, 3. Juni 2004
Trotz allem immer "to be", zum Trotz! Was Ihnen da
geschieht, ist typisch SWISS MADE! Die ehrlichen, anständigen
Menschen werden zu Boden gedrückt. Aber wir lassen uns nicht...
Es tut mir sehr leid betr. Ihrer Mutter.
Ich hoffe aber doch, dass es sich zum Guten wendet und Ihre Mama
behandelt werden kann. Es ist ja nie alles verloren. Haben Sie im
letzten "Beobachter" betr. TV-Moderator Dr. Stutz gelesen? Wie will
man da über MCS ehrlich sein?
Ihr Kommentar an "Quer" fand ich bestens. Ich werde (...) im gleichen
Sinn schreiben! Ich wünsche Ihnen guten Mut und trotz allem...,
wenn auch alles andere als leicht: nicht verzagen!
Liebe Grüsse
Marie-Louise Hunziker (E-Mail: marie-louise-h@bluewin.ch)
Donnerstag, 3. Juni 2004
Liebe Frau Hunziker
Vielen Dank für die guten Wünsche.
Ich arbeitete die ganze Nacht durch. Jetzt muss ich mich
hinlegen.
Hoffe, dass es meiner Mutter wieder besser geht.
Vielen Dank, dass Sie ans uns denken!
Herzliche Grüsse aus Schwyz
Urs Beeler
Urs Beeler - Sein oder Nichtsein? Dipl.-Ing. und Architekt Paul Bossert zeigt sein wahres Gesicht
Donnerstag, 3. Juni 2004
Liebe Urs Beeler
Duuuuuuuuuuuuuu hesch alles versaut [Anmerkung der
Mythen-Post: Inwiefern? Ist es Beelers Fehler, wenn Interessenten
zwar 1,52 resp. 1,6 Mio. Franken offerieren, es aber nicht zum
Vertragsabschluss kommt?] - nid s Bedryybigsamt
[Anmerkung der Mythen-Post: Der Zeitpunkt spielt auch noch
eine Rolle!] - de kunsch Dim aigetlige Lääbenzyyl
immer nööcher!
So wie de in de letschde Daage gschriibe hesch, soo arrogant und soo
total ab de Sogge, hesch Dii Untergang meer als verdient!
[Anmerkung der Mythen-Post: Was war arrogant? Ausser Bossert
empfand es niemand als "total ab de Sogge".]
Und immer sin die andere schuld - nur nie dr Beeler.
[Anmerkung der Mythen-Post: Was soll Beeler angeblich falsch
gemacht haben? Was, bitte? Aus der Situation heraus hat er immer das
Bestmögliche gemacht resp. zu machen versucht. Besser
jedenfalls, als faule Kompromisse mit Leuten zu machen, auf die kein
Verlass ist.]
Gruess Bo (E-Mail: brigitte.bossert@greenmail.ch)
Donnerstag, 3. Juni 2004
Liebe Urs Beeler,
iiber 5 Stund han y sythäär mit Diir fir d Függs
verdelifoniert - jetz hesch s Gschängg! [Anmerkung der
Mythen-Post: Bossert schien lediglich an seinem Architekten- resp.
Ingenieurauftrag interessiert gewesen zu sein. Mit seinem Projekt
wäre er bei der SKB-Kreditabteilung nicht
durchgekommen!]
Und jetz bisch gnau e Wuche z spoot [Anmerkung der
Mythen-Post: Bossert hätte die Sache nicht "gerettet" - im
Gegenteil!]
- und wel's emool mues gsait syy: y halt Dii fiir e
strausagg-dumms, bleeds, arrogant's Arschloch! [Anmerkung der
Mythen-Post: Gut, dass das gesagt wurde, sonst hätte es
spätestens bei der Planung/Umnutzung arge Probleme
gegeben...]
Aaber nai, dr grangg und doch so gschyyd Beeler, wo alles
gnallhart will noch sym Guschto duurezie, wo im Schyssdrägg
stäggt bis iiber baidi Oore, git immer no aa wien e Wald voll
Affe und maint, ass er als sälbsternannte Stryyter geege d
Dammstoffmafia d Wält kenni rette! [Anmerkung der
Mythen-Post: Das letzte Wort in dieser Sache ist noch nicht
gesprochen! Wer weiss: vielleicht wird Beeler die KMF-Lobby nach
zähem Kampf doch noch besiegen!]
Das isch Dii Uubütigs-Masche [Anmerkung der Mythen-Post:
Inwiefern? Beeler beutet keine Menschen aus.] liebe Beeler.
Dängg draa, es git kai Grächtigkait uff dääre
Wält. [Anmerkung der Mythen-Post: Gottes Gerechtigkeit
ist vollkommen. Wenn's im Diesseits keine Gerechtigkeit gibt/geben
sollte, dann im Jenseits.]
Vermuetlig sott me Diir wiider emoll dr Ranze verhaue!
[Anmerkung der Mythen-Post: Warum regt sich Bossert so
auf?]
Gruess Bo (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Donnerstag, 3. Juni 2004
Hallo Paul Bossert
Ehrlichkeit und Geradlinigkeit kosten ihren Preis. Bin froh, dass
meine Zweifel an Paul Bossert (u.a. Fr. xy.-- für sich selber
budgetiert...) durch vorausgegangenes Mail zusätzlich
bestätigt wurden. Wenn's draufankommt, zeigt sich der wahre
Charakter. Schön, wenn man Gewissheit hat.
Gruss
Urs Beeler
Donnerstag, 3. Juni 2004
Hallo
Warum wurde Jesus ans Kreuz genagelt, wenn doch "die anderen"
unschuldig sind?
Gruss
Urs Beeler
Donnerstag, 3. Juni 2004
Er hätt jo kenne abseggle!
Gruess Bo (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Mit dieser Bemerkung zeigt sich
Bosserts wahres Gesicht.]
Grüsse aus der Festung
Donnerstag, 3. Juni 2004
Lieber Remo (E-Mail: remo@palucci.ch)
Wegen (...) musste ich die ganze Nacht durcharbeiten.
Ich bin jetzt (7.36 Uhr) auf den Felgen und gehe schlafen > das
Beste, was ich im Moment tun kann.
Bin froh, wenn Du mir (...) frische Sachen bringst. Die nächsten
Tage werden noch härter.
Grüsse aus der Festung
Urs
Arbeit des Betreibungsamtes
Donnerstag, 3. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
Soweit es aus den Darstellungen auf Ihrer Homepage hervorgeht, ist
Ihre Kritik an der Arbeitsweise des Betreibungsamtes nicht
gerechtfertigt. [Anmerkung der Mythen-Post: Objektiv
vielleicht nicht, aber subjektiv schon!] Die Richtigkeit oder
Berechtigung einer Forderung interessiert das Betreibungsamt in der
Tat nicht. Wenn der Schuldner die Forderung eines Gläubigers
nicht bestreitet, ist sie aus Sicht des Betreibungsamtes rechtens.
[Anmerkung der Mythen-Post: O.K. Aber was ist, wenn eine
Steuerveranlagung falsch erfolgte und dann die Ausgleichskasse, Amt
für Militär, Feuer- und Zivilschutz aus dieser Basis zu
hohe Beträge berechnet? Vor Gericht können diese zwar via
Rechtsvorschlag theoretisch angefochten werden. Aber mit Null Chance
auf Erfolg!] Dies ist natürlich richtig so, denn wie
sollte es sonst sein? [Anmerkung der Mythen-Post: Dass
Beträge den effektiv herrschenden Verhältnissen
eingefordert werden und nicht willkürlich erfundenen!]
Das Betreibungsamt ist keine Detektei und kein Gericht.
Jedem Schuldner steht es offen, eine Forderung zu bestreiten. Das
Rechtsmittel dazu ist ein simpler Rechtsvorschlag.
Ich gehe davon aus, dass Ihnen dies natürlich bekannt ist und
Sie diesen Weg beschritten hätten/haben. Es scheint, dass die
Forderungen also nicht haltlos sind. [Anmerkung der
Mythen-Post: Schuldzinsforderungen wurden mit Erfolg
angefochten!] Dieser/Diese Gläubiger fordern nun die
Ihnen zustehenden Gelder ein und gelangen daher an das
Betreibungsamt. [Anmerkung der Mythen-Post: Es gibt
Gläubiger, denen Geld tatsächlich zusteht. Aber nicht alle
Forderungen sind gleich wichtig, wobei der Gesetzgeber hier einen
anderen Standpunkt hat.]
Die Beamten tun tatsächlich ihren Job, für den sie
bezahlt werden. [Anmerkung der Mythen-Post: Es kommt auch
immer darauf an, wie die getan wird.] Für den Schuldner
hat das natürlich unangenehme Folgen, aus Sicht des
Gläubigers erfolgt das aber alles zu Recht. [Anmerkung
der Mythen-Post: O.K.]
Als Selbstständigerwerbender sind Sie sicher auch schon in
der Situation gewesen, dass Ihnen zustehende Gelder von Kunden nicht
überwiesen wurden. Auch für den Gläubiger kann dies
absolut existenzbedrohend sein. [Anmerkung der Mythen-Post:
Das stimmt.]
Es scheint, dass es im vorliegenden Fall nicht am Betreibungsamt
liegt, die Situation zu beurteilen und die Verwertung auszusetzen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Den genauen Zeitpunkt einer
Verwertung legt das Betreibungsamt fest!] Zum Glück
nicht! Denn genau hier würde der Willkür Tür und Tor
geöffnet, evtl. mit oben erwähnten Auswirkungen. Es steht
aber Ihren Gläubigern jederzeit frei, die Situation zu
entschärfen". [Anmerkung der Mythen-Post: Glaubt
der Schreiber tatsächlich, Beeler hätte dies nicht
versucht! Testen's Sie's mal beim Amt für Militär, Feuer-
und Zivilschutz des Kantons Schwyz oder der grossartigen
CSS-Krankenkasse! Keine Chance!] Suchen Sie die Lösung
nicht beim Betreibungsamt, suchen Sie sie mit den Gläubigern!
[Anmerkung der Mythen-Post: Die Logik stimmt.]
Gleichzeitig müssen Sie aber auch akzeptieren, dass
Gläubiger auf das Einfordern von Geldern bestehen, die Ihnen
rechtens zustehen. [Anmerkung der Mythen-Post: Das ist auch
klar, aber es ginge um "verträgliche Lösungen".]
Zudem kann eine Verwertung nicht überraschend"
angeordnet werden, vorgängig sind einige Prozessschritte und
Fristen einzuhalten. [Anmerkung der Mythen-Post: Das ist
korrekt.] Das alles braucht seine Zeit und kommt dem
Schuldner entgegen (Gläubiger können dadurch bereits in
sehr ernste Schwierigkeiten geraten, häufig unverschuldet).
[Anmerkung der Mythen-Post: Dies trifft zu.]
Haben Sie schon einmal mit der MCS-Industrie" Kontakt
aufgenommen, z. B. xy? Vielleicht könnte man aus Ihrer Situation
bzw. Ihrem Vorhaben ein Showcase bauen, der sich entsprechend
vermarkten lässt.
Freundliche Grüsse und ich halte Ihnen (virtuell) die
Daumen!!
R. Stocker (E-Mail: holdrio999@yahoo.de)
[Anmerkung der Mythen-Post: Beeler hatte mit der Ankündigung betr. einer Zwangsversteigerung nicht gerechnet, weil ihm Walter Inderbitzin von der SKB mündlich "noch ein Warten damit" zugesagt hatte.]
Henkel Persil Sensitive mit Parfüm
Donnerstag, 3. Juni 2004
Servus,
auf dieser Seite: http://www.mythen-post.ch/datei_forum_2004/forum_mai_2004.htm
schreibt Urs Beeler:
"... sowohl in Deutschland wie in Österreich verkauft Henkel
Persil Sensitiv - in der Schweiz nicht!"
Das ist kein Schaden mehr, denn inzwischen wird auch "Persil
Sensitiv" nur noch (dezent?!) parfümiert angeboten. (...)
[Anmerkung der Mythen-Post: Dies konnte Urs Beeler nicht
wissen, da Henkel bis dato Persil Sensitive parfümfrei
herstellte und dafür auch TV-Werbung machte. Dass Henkel sein
Persil Sensitive jetzt auch noch zwangsparfümiert, ist wirklich
das Letzte!]
MfG
Redetzky (E-Mail: redibth@compuserve.de)
Urs Beeler - Sein oder Nichtsein?
Donnerstag, 3. Juni 2004
Lieber Urs
Ich habe überhaupt nicht mehr im Sinn, mit Dir über Mail
mit tausend Kopien zu kommunizieren. Wenn du etwas von mir willst,
bitte telefoniere mir. Es gibt bei Gott noch andere Probleme als die
deinigen! [Anmerkung der Mythen-Post: Eine drohende
Zwangsversteigerung ist nach Auffassung von Bruder Peter Beeler
offensichtlich "kein Problem". Auch wenn dadurch die wirtschaftliche
Existenz und Zukunft ruiniert wird. Ob Urs Beeler zum
Sozialhilfeempfänger wird, interessiert Millionär und Pick
Pay Verkaufsdirektor Peter Beeler nicht.]
Du bist nicht der Mittelpunkt der Menschheit, auch wenn Du immer
so tust und damit fast alle andern Menschen, auch diejenigen, die es
eigentlich gut mit Dir meinen oder mal meinten, vor den Kopf
stösst. [Anmerkung der Mythen-Post: Ja, ja, man sollte
nicht ehrlich sein, sonst könnte sich ja jemand vor den Kopf
gestossen fühlen. Wie heisst es doch: "An ihren Taten sollt ihr
sie erkennen." Hat der vermögende Bruder denn irgendwie und
irgendwo bis heute geholfen?!?]
Du weisst ganz genau, dass der einzige, der noch in dieser
verfahrenen Situation etwas tun kann, Du alleine bist.
[Anmerkung der Mythen-Post: Und wo ist das nötige
Geld?] Also mach bitte nicht andere mitverantwortlich
für das ganze Schlammassel, das Du ganz alleine angerichtet
hast. [Anmerkung der Mythen-Post: Wer setzte sich denn im
Jahre 1998 gegen einen tieferen Anrechnungswert ein? Wer sprach sich
1989, 1990, 1991 und 1994 innerhalb der damaligen Erbengemeinschaft
grosszügig dafür aus, dass Geld verlocht wird? Der reiche
Bruder Peter! Wer macht am Laufmeter Werbung für Anpassung,
Knechtschaft und Kapitulation? Bruder Peter! Wer heuchelt vor, dass
er es doch nur gut meine und krümmt gleichzeitig keinen Finger?
Bruder Peter! Wer besitzt eine Villa, erbte zusätzlich noch via
Gattin ein grösseres Grundstück, kassiert saftige
Umsatzprovisionen und jammert, man müsse
"haushalten"???]
Was die Betreibungsbeamtin anbelangt, rate ich Dir
(wahrscheinlich auch dieses Mal wieder vergebens), ihr selber ganz
anständig zu telefonieren. Und wenn Du schon am Telefonieren
bist, rufe doch auch mal unserer todkranken Mutter im Kantonsspital
an. [Anmerkung der Mythen-Post: ...aber bitte zuerst
Betreibungsbeamtin!] Vielleicht geht Dir dann endlich ein
Licht auf. [Anmerkung der Mythen-Post: Zum Schluss kommt Peter
Beeler noch mit der Schuldgefühlmasche. Urs Beeler hat mit
seiner Mutter ein sehr gutes Verhältnis und diese versteht ihn
auch. Ganz im Gegensatz zu seinem Bruder, dem beziehungsmässig
offensichtlich nicht mehr zu helfen ist.]
Herzliche Grüsse
Peter (E-Mail: peter.beeler@uitikon.ch)
Offener Brief an die Gemeinde Schwyz
Donnerstag, 3. Juni 2004
Lieber Remo (E-Mail: remo@palucci.ch)
Ich weiss nicht, ob und wie gut das ist, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_4_6_04/offener_brief_gemeinde_sz.htm
Bitte redigieren. Den Text kann ich danach entsprechend
ändern.
Herzliche Grüsse
Urs
[Anmerkung der Mythen-Post: Remo Palucci fand den Inhalt o.k. Einzige Korrektur: Statt ironisch "grossartige Ausgleichskasse Schwyz" hätte er "kleinkarierte Ausgleichskasse Schwyz" geschrieben.]
Urs Beeler Stiftung
Freitag, 4. Juni 2004
Guten Morgen Herr Beeler
Da Sie mich persönlich adressiert haben und ich nur die erste
Zeile (Wollen Sie Gründungsmitglied werden?) gelesen habe,
trifft das auf mich zu. Habe aber all Ihre Mails an Herrn Bühler
weitergeleitet, er ist zur Zeit in den Ferien, ab KW 24 aber wieder
erreichbar.
Mit freundlichen Grüssen und schös Wochändi
Myrtha Ellenberger (E-Mail: myrtha.ellenberger@haganatur.ch)
Freitag, 4. Juni 2004
Sehr geehrte Frau Ellenberger
Vielen Dank für die Info. Ich werde mich in der Sache direkt an
Herrn Thomas Bühler wenden.
Ein schönes Wochenende wünscht
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Showdown - der Anonyme meldet sich wieder
Freitag, 4. Juni 2004
Lieber Herr Beeler
Ich verfolge Ihre Desperado-Show mit Interesse. Anscheinend bin ich
vor ein paar Tagen gerade zur richtigen Zeit auf Sie gestossen, d.h.
ich habe den Show-Down nicht verpasst...
Wie Sie erahnen, bin ich Senior-Consultant [Anmerkung der
Mythen-Post: Wenn's stimmt!!!], erfolgreich europaweit
tätig.
Wir möchten unsere Web-Seite immer noch interessanter gestalten
und sind auf solche Extremfälle wie Ihren natürlich
angewiesen. [Anmerkung der Mythen-Post: Wie funktioniert das
denn?] Der Unbelehrbare, der sich als Märtyrer darstellt
und alles verpatzt... [Anmerkung der Mythen-Post: Nichts
kapiert!]
Dies zu meiner Motivation. Natürlich möchte ich anonym
bleiben, das ist ja auch das Recht jedes Forum-Teilnehmers -
mindestens, wenn er sich korrekt benimmt und das tu ich ja wohl.
[Anmerkung der Mythen-Post: Was hat Anonymität mit
Korrektheit zu tun?]
Ich habe Ihnen schon vorgeworfen, mit Ihrer extrem aggressiven
Art die letzten Sympathien zu verscherzen. Sie setzen sich gerne auf
die Achse von Erwin Kessler vom VgT.
Da sind jedoch drei erhebliche Unterschiede hervorzuheben:
1. Kessler ist nicht allein und hat sich ein Terrain ausgesucht, von
welchem alle Bürger irgendwie betroffen sind. Ihre Glaswolle und
die MCS-Hysteriker interessieren niemanden. [Anmerkung der
Mythen-Post: Beim Thema Glaswolle handelt es sich um den
grössten Betrug und Schwindel in der modernen Baugeschichte. Ist
das nichts? Und die MCSler sind keine Hysteriker, sondern
Frühwarner betr. vom Menschen selbst geschaffenen
Umweltkrankheiten!]
2. Der VgT hat äusserst blutrünstige Bilder, welche die
Leute aufwühlen. [Anmerkung der Mythen-Post: Eine
ziemliche Versimplifizierung des VgT!] Sie sind einfach als
lokaler Emmerdeur aufgefallen.
3. Sie haben sich schlussendlich grundlos 'verheizt'
[Anmerkung der Mythen-Post: Alles für die Katz! Oh,
nein!!!] und Ihre Sympathisanten verloren, indem Sie sich
durch Ihre quenglerische, fundamentalistische Haltung unmöglich
gemacht haben - offensichtlich leider auch bei Ihren damaligen
Inserenten. [Anmerkung der Mythen-Post: Anpassung hätte
Stillstand bedeutet. Auf diese Alternative wollte Beeler nicht
eingehen!] Jetzt betteln Sie erfolglos um Unterstützung.
[Anmerkung der Mythen-Post: Was hat das MCS-Projekt mit
"betteln" zu tun? Ist der heute betriebene Raubtierkapitalismus und
das nur-ans-Geld denken etwas höherwertiger?]
Zu guter Letzt:
Sie wollten die AHV/IV Beiträge nicht bezahlen [Anmerkung
der Mythen-Post: Eine Unterstellung.] und drohen jetzt aber,
zum Sozialfall zu werden. Zu Lasten der AHV/IV - oder was?
[Anmerkung der Mythen-Post: Die AHV/IV ist nicht für
Sozialfälle zuständig!!!] Das passt! Ich hoffe nur
für Sie, dass Sie nicht schlussendlich zu einem neuen Fall des
fürsorgerischen Freiheitsentzugs werden. [Anmerkung der
Mythen-Post: Mit diesem Satz zeigt sich einmal mehr die Gesinnung des
anonymen Schreibers.]
Mit freundlichem Gruss
Anonym (E-Mail: lakelanders@hotmail.com)
PS. Sie brauchen diese Bemerkungen nicht zu publizieren - es geht mir nicht darum, mein Urteil über Sie zu verbreiten. [Anmerkung der Mythen-Post: Warum nicht?]
Freitag, 4. Juni 2004
Sehr geehrter Unbekannter
Was motiviert Sie, mir wieder zu schreiben? Dass man mit Ehrlichkeit
und Geradlinigkeit schliesslich in den Genuss des FFE
(Fürsorglichen Freiheitsentzugs) gerät? Vermutlich
wäre das für Sie als angeblicher "Senior-Consultant" (falls
es zutrifft) eine "Befriedigung", wenn auch eine krankhafte.
1. Sie bezeichnen mich als "Unbelehrbaren". Lesen Sie die Mythen-Post
Homepage durch: Wo irre ich mich?
2. Ihre Anonymität zeugt von mangelndem Charakter und fehlendem
Rückgrat.
3. Stil: Mich interessiert, dass das, was ich schreibe positiv, wahr
und gerecht ist. Die Bezeichnung "aggressiv" würde ich nicht
unbedingt benützen, eher "radikal".
4. Beim Thema Glaswolle handelt es sich immerhin um den grössten
Schwindel in der modernen Baugeschichte. ("Umweltschutz" dank Einbau
von Sondermüll). Falls es nicht stimmen sollte - widerlegen Sie
es!
MCS katalogisieren Sie unter dem Stichwort "Hysterie". Ihr "Urteil"
entspricht hier Ihrer eigenen Mentalität. Fakt ist, dass die
Überflutung mit chemischen Schadstoffen laufend zunimmt >
Keine Auswirkungen auf das menschliche Immunsystem?
5. Kessler verkauft sich geschickter als ich - hier muss ich Ihnen
recht geben. Er ist auch ein gewiefter Taktiker. Von der
Mentalität her sind wir verschieden. Kessler hat sich auf
Tierschutz spezialisiert, ich gehe thematisch viel breiter.
6. Weil Sie - Unbekannter - sehr angepasst denken und offenbar "keine
reine Seele haben", kommen Sie zum Schluss, ich hätte mich
"verheizt" - und dies auch noch "grundlos". > Beweis dafür,
dass Sie im Grunde nicht begriffen haben, worum's geht. Lesen Sie die
Foren nochmals durch - vielleicht lernen Sie Neues dazu.
7. Wenn Sie die M.-P. Homepage aufmerksam studieren, sollten Sie auch
herausfinden, weshalb Inserenten abgesprungen sind. Die
Begründung finden Sie sogar Schwarz auf Weiss.
8. Sie schreiben: "Sie wollten die AHV/IV-Beiträge nicht
bezahlen". Haben Sie Beweise dafür? Haben Sie auch Beweise
dafür, dass die Beiträge korrekt berechnet wurden?
9. Als Angepasster haben Sie selber Angst vor dem System. In Ihrer
ersten Mail hiess Ihr Schreckgespenst "Paranoia", nun
"Fürsorglicher Freiheitsentzug". Letzteres Thema ist ebenfalls
auf der Mythen-Post Homepage abgehandelt. Was macht Ihnen sonst noch
Angst? Erzählen Sie mir von Ihren
Ängsten/Befürchtungen.
10. Als frustrierter Angepasster waren Sie vermutlich auch noch nie
aus Ihrer Überzeugung heraus im Gefängnis.
"Dienstverweigerung" hätte Ihnen Angst gemacht.
11. Ihre Absichten sind keineswegs positiv-altruistisch. Was Sie
reizt, ist der "Showdown". In Rom kannte man früher die
Gladiatoren-Kämpfe; vermutlich hätte Sie das damals auch
gereizt - aber nur als Zuschauer.
12. Sollte ich Ihnen mit Antworten weiter als therapeutischer
Dienstleister zur Verfügung stehen, bitte ich Sie, ein
entsprechendes Honorar auf PC 60-4619-5, Inpuls Verlag, Beeler Urs,
Postfach 7, 6431 Schwyz zu überweisen. An der Höhe des
Betrags kann ich dann direkt Ihre Gesinnung ablesen. Die Post nimmt
solche Einzahlungen auch anonym entgegen.
13. Selbstverständlich wird Ihr Mail im Forum publiziert werden
- für das ist es ja da.
Im übrigen sollten Sie wissen, dass Sie im Internet gar nicht
"anonym" sind.
Es gibt Mittel und Wege herauszufinden, wer hinter Ihrer
E-Mail-Adresse steckt. Dies nur zur Information.
14. In Ihrem ersten Mail habe ich analytische Fähigkeiten bei
Ihnen entdeckt, aber Sie produzieren mir zu viele "Fehlgriffe". Vor
allem habe ich - aufgrund dessen, was Sie geschrieben haben - Zweifel
an Ihrem Charakter und Ihrer Gesinnung.
15. Sie schreiben, dass ich Sympathisanten verloren hätte.
Wenn man ehrlich ist und
seinen geraden Weg geht, kann man gut gesinnte Menschen gar nicht
verlieren!
Ein damals engagiertes Mitglied des VgT
berichtete mir einst davon, dass Kessler anlässlich einer
Versammlung "Probleme mit Ansichten von Mitgliedern betr. weiterem
Vorgehen" gehabt habe. Kessler habe dann klar seinen Tarif
durchgegeben und gesagt: Entweder laufe es so, wie er es haben wolle
oder er löse den VgT auf und mache allein weiter. Herrlich!
Genau das liebe ich an Kessler. Obwohl ich mich auf ihn nicht
verlassen kann, er geizig ist und mich vom Schafott nicht retten
würde. Selbst wenn ich im Krieg an der Front verwundet
würde, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass Kessler mit
dem Spruch käme, ich sei "selber schuld". Ich hätte mich
(seiner Meinung nach) falsch positioniert und die Feindeskugel
hätte mich deswegen getroffen. Kessler würde mich
vermutlich als Verwundeter auch nicht in ein Lazarett tragen, dies
koste ihn zuviel Energie; letztere benötige er für sich
selbst. Umgekehrt ist mir dann der Erwin wieder sympathisch, der
Löwenzahn, Spitzgras etc. auf der Wiese sammelt und mit einem
solchen Grasbüschel Schweine im Auslauf einer konventionellen
Haltung füttert und mit den Tieren spricht.
Umgekehrt habe ich mit demselben Tierschützer und Tierfreund
Mühe, wenn er bei Kaninchen vom "notwendigen Kastrieren der
Böcke" redet, weil meine Ethik-Auffassung auch die
körperliche Unversehrtheit von Tieren mit einschliesst.
Studieren Sie zur Abwechslung doch mal auch Kesslers Website
(www.vgt.ch). Kessler hat sich seinerzeit mit Mc Donalds arrangiert
(müssen?). Bis heute hat es so etwas bei mir in Sachen Isover,
Flumroc, Sager, P&G etc. nicht gegeben. Kessler produzierte seine
VN kürzlich in einer Auflage von über 700'000 Ex. Meine
aktuelle Situation kennen Sie.
16. Nach Ihrer Logik ist derjenige, der zwingend Kompromisse macht
"normal", wer ehrlich und geradlinig seinen Weg geht und dabei auch
bereit ist, herbe Verluste in Kauf zu nehmen, abnormal >
"Fürsorglicher Freiheitsentzug", "Paranoia". Was zählt
mehr: Anpassung an ein krankes, fragwürdiges System oder ein
geradliniger, ehrlicher Weg, der auf vernünftigen, logischen,
unwiderlegbaren Argumenten aufgebaut ist?
Wenn Ihr geistiges Fundament Schicht um Schicht wie eine breite
Pyramide aufgebaut ist - wovor wollen Sie sich fürchten?
17. Lesen Sie mal Wilhelm Reichs "Christusmord". Reich war meiner
Meinung nach der begnadetste (und auch radikalste) Schüler
Sigmund Freuds. Dann lösen Sie vielleicht auch Ihre Probleme mit
der Angst; Sie verlieren dann möglicherweise aktuell noch fest
verankerte Ansichten wie z.B. "Anpassung als einzige Lösung",
"Flucht weit weg" usw. Oder studieren Sie zum einfachen Einstieg die
"Rede an den Kleinen Mann".
18. Sie werfen mir vor, ich hätte "alles verpatzt"? Hat Jesus
sein Leben verpatzt, weil er seinen aufrichtigen und gerechten Weg
ging? Hat Reich sein Leben verpatzt, weil er aus seinem
wissenschaftlichen Erkenntnissen praktische Konsequenzen zog? Lesen
Sie mal über Reichs Leben, wie er aus Nazideutschland floh und
auch aus späteren Exil-Ländern weiter flüchten musste
- bis er schliesslich in einem Gefängnis in den USA starb.
Hätte sich Jesus "kompromissbereit" geben müssen, um seiner
Kreuzigung zu entgehen? Hätte Reich seine wissenschaftlichen
Erkenntnisse verleugnen sollen, weil sie "gefährlich" sind?
Sollte Kessler seine Schächtkritik einstellen, weil sie für
ihn eine Belastung und ev. Gefängnis bedeutet? Schon mal davon
etwas gehört, dass Menschen "Opfer des Systems" werden? Sollen
die sich dann dem falschen System anpassen, damit sie Ihrer Meinung
nach "nichts verpatzen", "nicht unbelehrbar sind" und nicht zu
Märtyrern werden? Haben Sie's "gecheckt"?
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
Freitag, 4. Juni 2004
Guten Abend
Danke für die prompte Antwort - aber ich habe nichts
hinzuzufügen, da ich Ihre Argumentation nicht teilen kann.
[Anmerkung der Mythen-Post: Es geht hier nichts ums "teilen",
sondern ums widerlegen!]
Ich bleibe bei meiner Analyse [Anmerkung der Mythen-Post:
Mit Dogmatismus kommt man nicht weiter!], dass Sie nur noch
dekulpabilisieren und Ihre groben Fehler nicht einsehen wollen oder
können. [Anmerkung der Mythen-Post: Ist Anpassung an ein
krankes System gescheiter?]
Vielleicht hilft die Distanz der Zeit in einigen Monaten, dass
Sie meine hier gemachten Vorhaltungen begreifen - oder wie Sie sagen
"checken" werden. [Anmerkung der Mythen-Post: Der anonyme
Schreiber hat nicht begriffen, um was es geht!]
Good luck, Sie verrückter Kerl!
Anonym (E-Mail: lakelanders@hotmail.com)
[Anmerkung der Mythen-Post:
In der ganzen Diskussion ist das Grundproblem, dass Urs Beeler im
Moment einfach das notwendige Geld für die Liegenschaft fehlt.
Mit genügend Geld wären sämtliche Probleme gelöst
und alle Ratschläge von angeblich "Wohlmeinenden", die von
Anpassung, Flucht, Abstieg zum Sozialhilfeempfänger etc. reden
und mit "Paranoia", "Fürsorglichem Freiheitsentzug" (>
letzteres dient alles zur Abschreckung! Was haben wir doch für
eine wunderbare Gesellschaft und grossartige Leute!) drohen,
erledigt.
Lustig: Von dem, was Beeler geschrieben hat, wurde bis heute NICHTS
widerlegt. Das einzig Machtmittel, das noch übrig bleibt, heisst
Geld.]
Antwort an den Anonymen
Samstag, 5. Juni 2004
Lieber Herr Beeler,
danke, ich habe mich bemüht, das Schreiben des Anonymen zu
lesen. Musste überlegen, ob dieser Kerl überhaupt eine
Antwort verdient. Ich habe von meinem Vater gelernt, dass alles, was
anonym ist, in den Papierkorb wandert (es gab zu der Zeit noch keine
Mails). Aber Mistkerle (wie mein Vater sie nannte) gab es schon
viele.
Solche Typen [wie der Anonyme] gehören in die Politik,
in die Chemie, in die med. und med. vet. Fakultäten, in
Behörden (...)!!! Dort ist dieser Typ unter "Seinesgleichen". Er
sollte aber bitte die ehrlichen, sauberen, anständigen und
tapferen Menschen in Ruhe lassen.
Sie dürfen ihm gerne dieses Mail (nicht anonym)
weiterleiten.
Gut dass es noch solche Schweizer wie Sie gibt. Das tröstet.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und grüsse Sie
herzlich
Marie-Louise Hunziker (E-Mail: marie-louise-h@bluewin.ch),
Mt. Soleil
MCS-Behausungen im oberen Gebäudeteil von GB 845 (Kollegiumstrasse 6)
Sonntag, 6. Juni 2004
Lieber Matthias Bumann (E-Mail: info@dimagb.de)
Hoffe, Sie hatten schöne und erholsame Ferien.
Bossert ist betr. GB 845 [Anmerkung der Mythen-Post: ...und
Beeler...] absolut überfordert. Kaufmännisch
hätte seine Umnutzungsidee niemals funktioniert - die Bank
hätte kein Geld gegeben (am Freitag abgeklärt).
Der Schatzungswert der Liegenschaft beträgt Fr. 1,602 Mio. (und
nicht nach Bossert-Phantasie 2,5 Mio.!). Meine Gesamtschulden inkl.
Zinsen belaufen sich auf Fr. xy Mio. Theoretisch habe ich also noch
ein Kapital von Fr. zv.--. Wenn's dumm geht, könnte die
Liegenschaft am 2. September 2004 aber unter mn Mio. unter den Hammer
kommen. Was tun? Bossert klopft zwar grosse Sprüche und macht
mir (meist unberechtigte) Vorwürfe. Wie man's aber optimal
löst, weiss er selber nicht. [Anmerkung der Mythen-Post:
Letzteres ist auch der Grund, weshalb er so ausrastete.]
Bossert's Idee mit der Umnutzung ist an und für sich nicht
schlecht. Nur muss sie so gestaltet sein, dass sie in der Praxis auch
funktioniert! Ich allein bekomme das Geld von keiner Bank. Man
müsste dazu eine Stiftung oder Kollektivgesellschaft
gründen. (Denen muss ich aber Skizzen/Pläne vorlegen
können!)
Dass im oberen Teil der Liegenschaft, wo sich aktuell die Garagen
befinden, das MCS-Projekt machbar wäre, ist mir leider spät
eingefallen. Könnte man dort angebaute MCS-Behausungen mit je
einem separaten Eingang hinstellen? Käme man mit Fr. 200'000.--
pro Wohneinheit durch? Wie würde das aussehen? (Bild/Plan)
Mit Bossert komme/käme ich nicht vom Fleck weg. Vielleicht
können Sie mir weiterhelfen. Habe am 7. Juni übrigens noch
Geburtstag... Wichtig ist, dass ich den MCSlern, Behörden,
potentiellen Kapitalgebern etwas vorlegen resp. ins Internet stellen
kann, wie man sich die Sache vorstellen muss.
Ihre Bilder vom separaten MCS-Haus fand ich sehr gut! Nur, wenn ich
Interesse wecken kann, besteht die Möglichkeit, die Sache zu
finanzieren und baulich umzusetzen.
Bossert meint vermutlich von sich, er sei weit und breit die
grösste Architekten-Koryphäe - nähme mich wunder,
wieviele Bauherren sich "während" resp. "nach der Bossert" in
der Praxis schon umgebracht haben... [Anmerkung der
Mythen-Post: Diese Bemerkung ist schon fast schwarzer Humor!]
Bossert ist ein interessanter Kritiker und Seminare mit ihm
mögen originell sein. Aber mit Bossert ein Umbau realisieren -
nein, danke!
Hier noch der Link http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_2_6_04/spezielle_mcs_wohnungen.htm
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Urs Beeler
PS: Das "Wunder von Bern" ist geglückt - weshalb nicht auch "Das Wunder von Schwyz"? Alle sind im Moment etwas überfordert, aber das macht auch den speziellen Reiz aus...
Mini Risk
Montag, 7. Juni 2004
Guten Tag
Wir gehören zu den Leuten, die möglichst parfümfreie
Produkte verwenden - was in der Schweiz leider nicht immer so einfach
ist wie z.B. in den USA.
Ich bin zufällig auf Ihre Site gestossen, weil ich eine
Bezugsquelle für Mini Risk Waschmittel suche (muss ja nicht
unbedingt LeMigrosShop sein...)
Haben Sie inzwischen etwas diesbezügliches herausgefunden - oder
eine andere Alternative für parfümfreie Waschmittel?
Mit freundlichen Grüssen
Donat Roth (E-Mail: donato@donato.ch)
Architekturbüro Donat Roth & Partner
Fon (+41) 071 755 1501
Fax (+41) 071 755 1536
Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Tag!
Montag, 7. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Roth
Eine Alternative für parfümfreie Waschmittel gibt es nicht,
sondern nur eines: duftstofffreie Waschmittel!
Sie finden einen entsprechenden Eintrag unter http://www.mythen-post.ch/datei_forum_2004/forum_juni_2004.htm
OMO Sensitive ohne Parfümstoffe, optische Aufheller und
Farbstoffe ist sehr gut haut- und immunsystemverträglich!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
MCS-Wohnungen
Dienstag, 8. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
vielleicht können Sie auch die IBES (http://www.ibes.ch)
oder Kontakte aus dem IBES-Umfeld zu einem Mitmachen motivieren.
Freundliche Grüsse
R. Stocker (E-Mail: holdrio999@yahoo.de)
Dienstag, 8. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Stocker
Ihre Ausführungen betr. Betreibungsamt waren o.k. und
nützlich. Sie haben das sehr gut gemacht! Vielen Dank!
Aber die Adresse http://www.spezialklinik-neukirchen.de
taugt nun absolut rein gar nichts. Sie hätten da auch die
Aeskulap Klinik Brunnen o.ä. angeben können. Das sind
medizinische (Symptombekämpfungs-)Geldverdienmaschinen. >
Etikettenschwindel unter Begriffen wie "alternativ",
"komplementär", "sanft".
Auch http://www.ibes.ch/
ist ein Fehlschlag. Das sind die falschen Leute!
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
PS: Wenn Sie etwas Gutes tun wollen, schreiben Sie
potentielle Interessenten (MCS-Betroffene, baubiologische
Fachleute/Firmen etc.) direkt an. Mobilisieren Sie die Presse! Die
können auf der Mythen-Post Homepage nachlesen, worum's geht und
dann Kontakt aufnehmen. Das bringt mehr!
Machen Sie bitte auch Werbung für Investoren!
Bedenklich: Auf das neue Projekt hat sich bis heute kein einziger
MCSler Duftstoffallergiker etc. gemeldet! Tolle Aussichten > ohne
Nachfrage erübrigt sich die Sache. Das ist dann aber wirklich
nicht meine Schuld! Offenbar ist die Zeit dafür noch nicht reif.
Ärger mit Citroën-Reparatur
Dienstag, 8. Juni 2004
Hallo
Wenn es Ihnen möglich ist, sollten Sie das von mir Erlebte einer
größeren Anzahl von Leuten zugänglich machen. Nicht
alle kenne sich aus und sind dann u.U. mit einem
schrottähnlichem Fahrzeug auf der Straße unterwegs,
schädigen sich und andere.
Der Vorfall: Federbruch links vorne an einem Berlingo. Zwei Wochen
keine Teile lieferbar, Wagen steht in Freising, Fa. Gruber (bei
München).
Citroën (Kundenbetreuer Hr. Liese) sagt "sicherheitsrelevantes
Teil" - Reparatur wird übernommen, halbe Arbeitszeit muß
ich tragen. Aufgrund der nicht vorhandenen Teile darf ich mir einen
Leihwagen bis zur Summe von 300 Euro nehmen. Erhalte aber nichts
Schriftliches, trotz der Bitte um Bestätigung!!!!
Dann: der Wagen soll fertig sein, hole ihn in Freising ab. Frage
extra nach, ob wirklich alles i.O. ist. Aussage von Chef Gruber
"Testfahrt von 10 Kilometer gemacht, alles i.O.".
Ich fahre los. Lenkrad steht auf 10 Min vor 12.00 Uhr, der Wagen
zieht beim Beschleunigen und Bremsen stark nach links. Nichts ist in
Ordnung! [Anmerkung der Mythen-Post: Offenbar wurde gar keine
Probefahrt gemacht, sonst wäre dies nämlich
aufgefallen!]
Federn (> sicherheitsrelevantes Teil!!!) wurden getauscht und
damit ein anderer Fehler (wirkt sich auf die Lenkung und das
Fahrverhalten aus) wurde eingebaut.
In Regensburg wurde dies von Meister Braun vom Autohaus Kellnberger
bestätigt. Vermutung von ihm: Federbeinstützlager falsch
montiert.
Aussage Citroën: dies könne nicht sein, da Fa. Gruber
behauptet, daß alles i.O. sei. Rücksprache Citroën
mit Meister Braun. Dieser bestätigt das Fehlerbild
gegenüber Citroën.
Nun soll ich plötzlich einen Reparaturauftrag geben, die
Reparatur zahlen - und nur, wenn Citroën dann sagt, daß es
ein Fehler von Citroën gewesen sei, soll ich den Betrag - in
welcher Höhe bleibt offen - ersetzt bekommen. (...)
Nebenbei weiß zwischenzeitlich der Kundenbetreuer von
Citroën auch nichts mehr von seiner Zusage, die Leihwagenkosten
bis zur Höhe von 300 Euro zu übernehmen. Dies hat mir aber
sowohl der Citroën-Kundenbetreuer als auch ein anderer Meister
des Autohauses Kellnberger (Hr. Schiller) mehrfach
versichert.!!!!
Fazit nach fast 6 Wochen "Reparatur": ein defektes Auto, die
Leihwagenkosten - und Lug und Betrug durch die ganze
Citroën-Organisation hindurch.
Citroën: Pfui Teufel! Aktuell ist der ganze Fall vor
Gericht.
Pikant ist, daß Citroën mich als Kunden mit einem
nachweislich nicht verkehrstüchtigen Auto auf die Strasse
schickte. Wieviele Leute wohl erst sterben müssen, bis ein Hr.
Liese (Citroën Kinderbetreuung) einen durch Citroën
verursachten Reparaturpfusch beseitigen läßt??? Aber
wahrscheinlich hofft Hr. Liese, daß sich infolge eines
tödlichen Unfalls meiner Person der ganze Vorfall so erledigt.
[Anmerkung der Mythen-Post: Trotz dem Ärger eine doch
etwas kühne Behauptung. Aber über Garage-Schlamperei kann
man sich tatsächlich und zurecht aufregen!] Pech gehabt
Citroën Liese. Der gesamte Vorfall ist detailliert festgehalten
und wird gerichtlich verfolgt. [Anmerkung der Mythen-Post: Es
ist positiv, dass sich in einem solchen Fall ein Kunde
wehrt!] Veröffentlichungen in den entsprechenden
Fachzeitschriften sind in Realisierung. [Anmerkung der
Mythen-Post: Ähnliches hatte 1986 Urs Beeler mit der
Renault-Garage Wild in Kriens erlebt! Auch dieser Fall landete vor
Gericht.]
Mit freundlichen Grüssen
Siegfried Kreuzpaintner (E-Mail: Siegfried.Kreuzpaintner@bmw.de)
Donnerstag, 10. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Kreuzpainter
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich finde es positiv, dass Sie
sich mit aller Vehemenz wehren! Eine ähnliche Story ist mir
selber 1986 mit der Garage Wild in Kriens passiert.
Ihr Vorgehen kann ich nur unterstützen:
1. Gericht einschalten.
2. Den Fall publik machen.
Es ist wichtig, dass man solches nicht in sich hineinfrisst, sondern
die Verantwortlichen zur Rechenschaft zieht. Nur so lernen die
daraus!
Ihr Fall kann im Forum Juni 2004 bereits nachgelesen werden.
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
"Was bleibt noch?"
Dienstag, 8. Juni 2004
Lieber Herr Beeler
Also wenn der Architekt Bossert und Sie nicht einen öffentlichen
Spektakel aufführen, um Ihre Leser zu verarschen, hat Ihr
Architektenfreund ganz schön durchgedreht. Immer davon
ausgegangen, dass sein E-Eail "echt" ist, kann man daraus ersehen,
dass dieser Mann ungemein von Ihnen enttäuscht sein muss.
Seine primitiven Proll-Beschimpfungen in der Öffentlichkeit sind
für mich nur als Kurzschluss einer sehr verletzten Person
erklärlich. Ich denke, er hat sich für Sie eingesetzt und
erkannt, dass Sie ihn nicht wirklich ernst genommen haben. Dass es
seine Arbeit schlussendlich mal bezahlt haben wollte, ist ja sicher
legitim. [Anmerkung der Mythen-Post: Bossert hätte bei
einer allfälligen Realisierung Geld verdient. Aber so?
Die Mythen-Post kann auch Kunden anschreiben, aber wenn die nicht
inserieren wollen - wer zahlt den Aufwand? - Wäre vom Thema her
ein redaktionelles Betätigungsfeld für Erwin Kessler - Dr.
Geiz...]
Mit den früher erfolgten abfälligen Bemerkungen
über die Betreibungsbeamte von Schwyz und der obigen, hier auch
publizierten Korrespondenz, haben Sie sich endgültig als
"unmögliche" Person qualifiziert. [Anmerkung der
Mythen-Post: Und?] Damit ist wohl auch die Verwertung der
Liegenschaft in ein paar Monaten endgültig. Denn wer wollte zu
Ihnen noch genug Vertrauen haben, dass er Ihnen Geld
überlässt!? [Anmerkung der Mythen-Post:
Anpassungsgeschwafel. Diejenigen, welche mit Beeler seit Jahren
Geschäfte machen, wissen, dass auf ihn Verlass ist. Die
Forum-Leserinnen und Leser sollten wissen, dass seit Monaten Beelers
SKB-Konti gesperrt sind!]
Ich denke allerdings, dass es Ihnen gerade Recht kommt, in die
Insolvenz abzurutschen. [Anmerkung der Mythen-Post: Soziale
Ächtung als Druckmittel. Als ob Beeler für die Insolvenz
allein verantwortlich sei. Das Thema ist in Wirklichkeit um einiges
komplizierter! Wäre sonst Kessler ob dem Problem schier
ausgerastet?!] Dann können Sie sich nach Ihrer
Vorstellung vermutlich alles erlauben. Aber vergessen Sie nicht, die
Verachtung der Umgebung und das Gefühl, nicht mehr ernst
genommen zu werden, ist auch kein Zuckerschlecken. [Anmerkung
der Mythen-Post: Niemand darf aus der "Falle" > vgl. Buch
"Christusmord" von Wilhelm Reich.]
Schade um den schönen Tag, Sie haben diesen vermutlich
einigen verdorben. [Anmerkung der Myhten-Post: Wie soll das
denn verstanden werden??]
Sie sind ein perfektes Beispiel, dass Sturheit immer ins
Verderben führt! [Anmerkung der Myhten-Post: Wäre
faule Kompromisse machen die klügere Alternative? Nein!]
Anonym (E-Mail: lakelanders@hotmail.com)
PS. Das Gebrabbel dieser Frau Hunziker (wenn sie überhaupt existiert) qualifiziert sich selbst. Vermutlich hat sie sich vorher einen Eimer Wodka genehmigt, oder was!?
Dienstag, 8. Juni 2004
Hallo
Zu Ihrer Beruhigung: Herr Bossert hat mir mündlich (am Telefon)
zugesichert, dass er die Sache nicht berechnen werde. Umgekehrt
finden Sie sowohl in der gedruckten wie der Online-Mythen-Post nach
wie vor verschiedene Bossert-Artikel, die für ihn Werbung sind
> diese habe ich auch nie "berechnet" und hatte auch nie die
Absicht, dies zu tun. Wie heisst es doch: eine Hand wäscht die
andere. (Trotz Zorn und Enttäuschung) Hätte Ihnen wohl
krankhafte Befriedigung gebracht, zwischen Bossert und mich
zusätzlich noch einen Keil zu schieben...
Wenn Sie die Mythen-Post Homepage durchgehen, sollten Sie sehen, dass
dies nicht der erste massive Schlagabtausch zwischen Bossert und mir
ist, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_17_11_03/bossert_november_2003.htm
Haben Sie schon bemerkt lakelanders@hotmail.com,
dass Ihr einziges Argument und Ihre ganze Logik auf lediglich vier
Buchstaben aufgebaut ist? Geld (abgesehen mal vom Zauberwort
"Anpassung"). Lesen Sie mal den 1. Band des "Kapitals" von Karl Marx.
Möglicherweise gibt Ihnen dies eine gewisse geistige Distanz
[zum Thema Geld].
Wie angepasst Sie denken, zeigt Ihr Abschnitt:
"Mit den früher erfolgten abfälligen Bemerkungen
über die Betreibungsbeamte von Schwyz und der obigen, hier auch
publizierten Korrespondenz haben Sie sich endgültig als
'unmögliche' Person qualifiziert. Damit ist wohl auch die
Verwertung der Liegenschaft in ein paar Monaten endgültig. Denn
wer wollte zu Ihnen noch genug Vertrauen haben, dass er Ihnen Geld
überlässt!?" [Anmerkung der Mythen-Post: Im
Geschäftsleben wird praktisch überall auf "seriös"
getan, in Wirklichkeit aber meist ein verlogenes Kasperletheater
abgezogen. Man denke nur einmal an aufgemotzte, gestylte
Auto-Verkaufsräume, wie sie heute "Pflicht" sind, und verfolge,
was dahinter abläuft...]
Ihr Steckenpferd-Thema "Geld". Wer Geld geben würde? Menschen,
die auf meiner Linie liegen und meine Ideen als
realisierungswürdig betrachten. Haben Sie's "gecheckt"? Deshalb
muss ich mir - im Unterschied zu Ihnen - diesbezüglich auch
keine Sorgen machen. Besser gar kein Projekt als mit falschen Leuten!
Besser nichts als etwas Falsches!
Neben dem Geld spielt - wie oben erwähnt - die Anpassung
für Sie eine sehr wichtige Rolle:
"Ich denke allerdings, dass es Ihnen gerade Recht kommt, in die
Insolvenz abzurutschen. Dann können Sie sich nach Ihrer
Vorstellung vermutlich alles erlauben. Aber vergessen Sie nicht, die
Verachtung der Umgebung und das Gefühl, nicht mehr ernst
genommen zu werden, ist auch kein Zuckerschlecken."
Sie selber haben geschrieben (und meine These bekräftigt),
dass nur derjenige frei und unabhängig in unserem System leben
kann, der entweder nichts hat oder steinreich ist. Sind Sie sogar
noch neidisch, wenn ich (ausser meine Freiheit, Unabhängigkeit
und Geradlinigkeit) nichts mehr hätte? Das alte Thema Seelenkauf
> vergessen Sie's!
Der Hl. Franziskas hat mit
"Nichts" gelebt und damit viel
gewonnen!
"Verachtung der Umgebung" mag Sie betreffen. Glauben Sie, es
wäre eine Mythen-Post Homepage entstanden, wenn ich etwas auf
die öffentliche Meinung gäbe? Und was soll "das
Gefühl, nicht mehr ernst genommen zu werden"? Wenn Sie sich auch
nur etwas in Geschichte auskennen, finden Sie dazu unzählige
Beispiele. Lesen Sie mal Pestalozzi! Wichtig ist, dass meine
Argumente stimmen.
Der grosse Mineralwolle-Dämmstoffschwindel fliegt "offiziell"
vielleicht erst in 30 Jahren auf - na und? Ändert das etwas an
den Fakten? Tragisch ist, dass in dieser Zeit weiter riesige
KMF-Sondermüll-Altlasten produziert und Häuser
kaputtgedämmt werden > Schaden an der Volksgesundheit und am
Volksvermögen. Nach Ihrer Auffassung interessiert dies jedoch
kein Mensch. Selbst wenn Ihre Behauptung zu 100% zutreffen
würde, gäbe es für mich eine journalistische
Aufklärungspflicht! Egal, wie dumm, verantwortungslos und
negativ gesinnt die Leute sind. Capito!
Und diskutieren Sie mal mit einem Theologen darüber, ob Jesus'
Geradlinigkeit "ins Verderben geführt" habe. Das Gegenteil ist
wahr!
Im Gegensatz zu Ihnen besitzt Frau Hunziker ein Herz, was ich bis
heute an Ihnen vermisse!
Nachdenkliche Grüsse
Urs Beeler
PS: Ihr grösster Frust wäre vermutlich der, wenn mir irgend ein Unbekannter 3 Mio. Franken überweisen würde und ich mein Projekt kompromisslos durchziehen könnte, der Kampf gegen die KMF-Industrie weiter ginge usw. DAS würde wohl Ihr ganzes Weltbild auf den Kopf stellen. > Geld als Druckmittel (vgl. Seelenkauf) und die "Anpassung" als einzige geistige Orientierung und scheinerlösendes Erfolgsrezept würden wegfallen...
Dienstag, 8. Juni 2004
Guten Abend Herr Beeler,
zu allererst möchte ich Ihnen sagen wie oft ich an Ihre Mutti
denke. Ich weiss, was diese Diagnose bei einem geliebten Menschen
bedeutet. Ich hoffe doch fest, dass es sich zum Guten wendet. Sagen
Sie ihr von mir liebe Grüsse, auch unbekannterweise. Sie hat
einen tollen Sohn, der sich einsetzt und Mut hat. Danke Ihnen
für Ihr Mail. Ich konnte so herzlich lachen. Der arme
Anonyme!
Hat so ein Mensch seine Seele dem Teufel (wenn es ihn gibt!!)
verkauft?? Aber es gibt mich, zu finden auf der HP www.mcs-liga.ch
französisch.
Nebenbei: ich trinke keinen Alkohol, habe nie geraucht, esse keine
Leichen (sprich Fleisch), aber gerne eine Schoggi zum Kaffee. Bin
eine rundum zufriedene Frau, glücklich für andere da zu
sein, habe viel Liebe bekommen und gebe sie weiter, auch das bisschen
Ersparte!
Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommerabend. Bei uns hier
oben ist er herrlich.
Liebe Grüsse
Marie-Louise Hunziker (E-Mail: marie-louise-h@bluewin.ch)
Mittwoch, 9. Juni 2004
Liebe Frau Hunziker
Ganz herzlichen Dank für Ihre freundlichen und aufrichtigen
Wünsche! Im Moment befinde ich mich unter Dauerbeschuss resp. in
einer schwierigen Situation - und da ist man für aufmunternde
Worte sehr empfänglich. Vor allem, dass Sie an meine liebe
Mutter denken, hat mich sehr gefreut. Das tut uns beiden gut!
Ich hoffe, dass Sie wohlauf sind und das herrliche Sommerwetter in
vollen Zügen geniessen!
Beste Grüsse von Schwyz ins Jura
Urs Beeler
PS: Ich trinke ebenfalls kein Alkohol (ausser in ganz seltenen Fällen mal ein herrlich kühles Cardinal-Bier direkt ab Fass), habe nie geraucht, esse zuhause keine Leichenteile mehr (sprich Fleisch) und mag ebenfalls Schoggi und Kaffee. Mein aktueller Erholungstraum: Sommer. Ein kleines, einfaches, aber streng baubiologisches MCS-Häuschen im Grünen, angrenzend dazu ein prächtiger See, ein paar aufgeweckte Enten, eine Wiese mit Schafen, kleine Vögel, die sich auf meinem Fenstersims einfinden und neugierig durchs geöffnete Fenster in mein Büro gucken, strahlend blauer Himmel, saftiges Grün, hübsche farbenprächtige Blumen im Garten, Schmetterlinge, angenehm wärmende Sonnenstrahlen auf der Haut, ein Gefühl des Glücks, der Zufriedenheit und der inneren Harmonie (>ich weiss zum Glück von meiner guten Kindheit her, wie das ist).
Donnerstag, 10. Juni 2004 (Fronleichnam)
Vielen Dank Herr Beeler,
ja es ist die genannte "Institution" in München. Eine
Ärztin hat mir geantwortet und ich werde ganz naiv
zurückmailen und ihre Forschungsergebnisse anfragen! Sie hat mir
auch auf die Frage betr. (...) nicht geantwortet. Werde, falls ich
eine Antwort erhalte, sie Ihnen weiterleiten.
Toll, dass Sie [mental] auch einen erholsamen Ort haben.
Das ANDERE lässt mich sprachlos, sollte mich eigentlich nicht
wundern. [Anmerkung der Mythen-Post: Die Angriffe und
Vorwürfe an Beelers Adresse.]
Ich wünsche Ihnen trotzdem einen schönen Tag und
grüsse Sie lieb
Marie-Louise H. (E-Mail: marie-louise-h@bluewin.ch)
MCS-Genetik-Studie [Anmerkung der Mythen-Post: Das ursprüngliche Mail wurde weitergeleitet von M.-L. H.]
Mittwoch, 9. Juni 2004
Hallo MitstreiterInnen,
nachfolgende Mail flatterte in mein Postfach, die möchte ich
gerne zwecks Info weiterleiten.
Liebe Grüsse
Christel Trompertz, alias LaLoba (E-Mail: LaLobas-Wolfshoehle@gmx.de)
"MCS-Genetik-Studie
Montag, 7. Juni 2004
Sehr geehrte Damen und Herren,
die multiple Chemikaliensensitivität (MCS) steht im Mittelpunkt
zahlreicher Forschungsaktivitäten. An der TU München wird
derzeit ein Forschungsprojekt durchgeführt, bei dem Blutproben
von MCS-Patienten auf die Aktivität einiger Enzyme untersucht
werden, die mit der Entgiftung von Fremdstoffen zu tun haben. Wir
möchten wissen, ob sich die MCS-Patienten hinsichtlich ihrer
genetischen Ausstattung in bezug auf diese Enzyme
(Acetylcholinesterase, Butyrylcholinesterase, Paraoxonase1,
Alkoholdehydrogenase, Aldehyddehydrogenase, Cytochrom-P 2E1) von der
Normalbevölkerung unterscheiden. Je mehr Proben von Patienten
wir untersuchen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse.
Deshalb suchen wir noch Patienten mit MCS, die an unserer
Untersuchung teilnehmen möchten. Dafür ist lediglich ein
Röhrchen EDTA-Blut erforderlich, das auch vom Hausarzt
abgenommen und per Post zu uns geschickt werden kann.
Es ist also nicht erforderlich, extra nach München zu kommen.
Patienten, die Interesse haben, können sich unter folgender
Telefonnummer bei uns melden: 089/4140-2470.
Wir schicken Ihnen dann auch gerne Informationen zu.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Susanne Bornschein (E-Mail: s.bornschein@lrz.tu-muenchen.de)"
[Anmerkung der Mythen-Post: gegen solche Erforschung ist an und für sich nichts einzuwenden, nur sollten die Verursacher und deren Produkte nicht ausser Acht gelassen werden!]
Donnerstag, 10. Juni 2004
Liebe Frau Hunziker
Vielen Dank für die Info. Gegen eine solche Blutuntersuchung ist
wohl an und für sich nichts einzuwenden - wenn dabei nur nicht
die Ursachen der MCS-Erkrankungen vergessen gehen!
Zu hoffen ist ferner, dass diese Untersuchungen nichts mit der
Dermatologischen/Allergologischen Abteilung der TU München zu
tun haben, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_21_5_04/dermat_muenchen.htm
Sonst gute Nacht!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
MCS-Projekt in Schwyz
Dienstag, 8. Juni 2004
Hallo Rowi (E-Mail: rowipress@bluewin.ch)
Bevor Du Dich in die verdiente, journalistische Sommerpause begibst,
hätte ich da noch ein interessantes Thema für Dich, das
Dich sicher interessieren wird:
In Schwyz ist ein Projekt in Angriff genommen worden, mit dem
MCS-gerechter Wohnraum geschaffen wird. MCS steht für "Multiple
Chemical Sensitivity". Die Krankheit MCS ist eine Reaktion des
Zentralen Nervensystems gegenüber Spuren von Chemikalien und
Umweltschadstoffen. Menschen, die darunter leiden, sind
ausserordentlich sensibel und reagieren "allergisch" auf derartige
Stoffe. (...) Details findest Du unter http://www.mcs-liga.ch.
Dieses Wohnraum-Projekt wurde erst gerade forciert in Angriff
genommen und hat es verdient, dass es in der Öffentlichkeit
bekannt gemacht wird. Es ist ein Europa das erste derartige Vorhaben,
also eine Pionierarbeit. Details dazu findest Du unter
www.mythen-post.ch.
Schwyz ist natürlich nicht gerade Dein "Rayon", aber vielleicht
kannst Du einen von Deinen Schreiber-Kollegen (z.B. bei der NLZ?)
darauf aufmerksam machen. Aber Achtung: ES EILT! Das Projekt hat
gerade an Fahrt gewonnen und dieser Schwung muss ausgenutzt werden.
Ganz nebenbei sind mit dem Projekt persönliche Schicksale
verbunden, die direkt vom Erfolg des Projekts beeinflusst werden.
Ich kann dir leider keine weiteren Informationen geben, die Du nicht
schon unter www.mythen-post.ch finden würdest. Persönlich
bin ich nicht engagiert, finde aber das Anliegen sehr
unterstützenswert und das Thema passt doch genau in unsere
Zeit.
Ich würde mich freuen, wenn Du dieses Thema irgendwie verwerten
kannst.
Aber noch mal: es eilt!
Mit staubigem Gruss und ich wünsche Dir eine wunderschöne
Sommerzeit!
Rolf Stocker (E-Mail: holdrio999@yahoo.de)
Mittwoch, 9. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Stocker
Vielen Dank für Ihr wohlwollendes Engagement!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Bossert reagiert auf "Was bleibt Ihnen noch?
Mittwoch, 9. Juni 2004
Hallo Herr Keller
Manchmal muss man jemanden in der offiziellen "Bausprache" antworten,
welche eben etwas deftig ist.
Herr Beeler teilte mir mit, dass ihm das Wasser bis zu den Lippen
steht, doch der Mann hockt schon längst metertief in der
Sch....., selbstverschuldet - notabene. [Anmerkung der
Mythen-Post: Bosserts (zu) einfache Sicht: Das System ist so gesehen
stets frei von Schuld. Wer sich auch bei grössten
Ungerechtigkeiten und Widersprüchen nicht wehrt und sich
stattdessen still anpasst, hat nichts zu befürchten. Wer
dringend notwendige Verantwortung übernimmt und seinen eigenen
Weg (Kampf gegen KMF-Mafia, Zwangsparfümierung von Waschmitteln
etc.) geht, gerät ins Konflikt mit den Verursachern, deren
schützendem System und ist dann nach Bossert-Logik zum Schluss
"selber schuld".
Fakt ist, dass Bossert oder irgend ein anderer in der direkten
Konfrontation mit den KMF-Herstellern schon längstens
kapituliert hätte. Dass Beeler jedoch seinen Linie durchzog -
mit allen Konsequenzen - realisiert Bossert nicht. "Anpassung",
"Aufgeben" etc. wäre die Alternative gewesen. Ist das der
ehrliche Weg?]
Er hatte die Möglichkeit, 8 Tage vor der Ausschreibung
[Anmerkung der Mythen-Post: Beeler vernahm es 2 (!) Tage
vorher!] zur Zwangsverwertung - m.E. als letzte Chance - mit
meinem Konzept und einer Kostenaufstellung auf die Bank zu gehen und
diese zu überzeugen, dass eine Umnutzung mit Eigentum-Lofts eine
praktikable Lösung darstellt, um seine Zins-Schulden zu tilgen.
Immerhin ist das Haus gemäss Schatzung 2,5 Millionen Franken
wert [Anmerkung der Mythen-Post: Bossert schreibt hier Unsinn,
denn der Anrechnungswert ist 1,602 und nicht 2,5 Mio.!] und
er hätte mit einem guten Konzept das Ruder womöglich
herumreissen können. [Anmerkung der Mythen-Post: Aber
nicht ohne Investoren/Interessenten!] Ich habe ihm geraten,
die Bank zu bitten, dass diese mit dem Betreibungsamt eine
einvernehmliche Lösung kommunizieren soll, um den Zwangsverkauf
zu stoppen. [Anmerkung der Mythen-Post: Klingt ja
wunderschön. Aber man darf die Schwyzer Realitäten nicht
vergessen!]
Dann sprach er noch mit ein paar andern Architekten und stahl
deren Zeit. [Anmerkung der Mythen-Post:
Selbstverständlich hätte Bossert die Sache allein deichseln
wollen. Aber Beeler ist ja nicht naiv! Sich auf Bossert allein
abzustützen - das wäre gros fahrlässig!]
Aber sobald sich Urs Beeler in die Enge gedrängt fühlt,
dreht er den Spiess um, und beschuldigt diejenigen, welche ihm eine
Chance geboten haben [Anmerkung der Mythen-Post: Trat Bossert
als Altruist auf? Sah er den Kern, um den es ging?]
Aber nein, Herr Beeler diskutierte mit mir tage- und stundenlang,
verfasste sinnlose [Anmerkung der Mythen-Post: Wirklich?
] E-Mails über seine Ansichten, seinen Kampf gegen
"Isolierstoffmafia" [Anmerkung der Mythen-Post: Genau diesen
Ausdruck hat Beeler selber nie verwendet, sondern
"Isolationsmafia".] etc. etc. und ging nicht zur Bank.
[Anmerkung der Mythen-Post: Klärte es telefonisch mit der
Bank ab!] Mit paranoiden Ausreden - die Polizei würde
ihn verhaften [Anmerkung der Mythen-Post: Es ging nicht um
Verhaftung, sondern um Überführung!] - verschlampte
er die letzte Möglichkeit. Ich habe ihm geraten, wenn ihn die
Polizei tatsächlich dingfest machen würde, er ja seinen
Bart abhauen und somit unerkannt zur Kantonalbank gelangen
könnte - kein Schwein würde ihn in Schwyz erkennen!
Er hat's versaut! [Anmerkung der Mythen-Post: Wegen Bossert
schneidet Beeler seinen Bart nicht ab!]
Nachdem wir seit März 2003 miteinander kommunizieren, war
mir längst klar, dass Herr Beeler von allen Beteiligten nur
Aufmerksamkeit will. [Anmerkung der Mythen-Post: So? Und was
ist mir den konkreten Zielen, für die sich Beeler
einsetzt?] Ob diese positiv oder negativ sind, interessiert
ihn nicht, [Anmerkung der Mythen-Post: Beeler engagiert sich
nur für positive Dinge!] Hauptsache, er bekommt sie.
Gefühlsausbeuter nennt man solche Menschen. Herr Beeler
diskutierte mit mir im Zusammenhang mit einer möglichen
Sanierung jetzt schon, über jede Türfalle und den letzten
Nagel, der nur unter seiner Kontrolle entfernt werden dürfe.
Erst vor einer Woche teilte er mir mit, dass er nicht paranoid und
nicht schwer psychisch gestört sei [Anmerkung der
Mythen-Post: ...wie Bossert unterstellte...], sondern dass er
MCS-krank [Anmerkung der Mythen-Post: Nicht krank, sondern
MCS-betroffen.] sei. Das hätte er mir doch schon vor
einem Jahr mitteilen können! [Anmerkung der Mythen-Post:
Wenn Bossert die Forum-Einträge genau gelesen hätte,
wäre er selber darauf gekommen!]
Nun wird die Hütte unter ihrem Wert verscherbelt, um die
Hypothek zu decken und die Schulden zu tilgen. Vermutlich wird das
alte Brauhaus von einem Spekulanten gekauft, kaputtsaniert und
für teures Geld ein paar Käufer gelinkt. [Anmerkung
der Mythen-Post: Wenn diesen Sprüche ernst gemeint wären,
wär's ja schön. Aber eher dürfte es sich um Taktik
handeln. Und wie wäre es mit Bossert - ohne Kontrolle durch Urs
Beeler - herausgekommen?]
Weil Urs Beeler dann auf der Strasse steht und keine Bleibe mehr
hat, um mit seiner angeblichen MCS-Krankheit weiterzuleben
[Anmerkung der Mythen-Post: Bossert nimmt MCS nicht ernst -
wie wäre er da als Planer der richtige Mann gewesen?!],
hat er endlich den Grund gefunden, sich den lebensabschliessenden
Suizid zu gönnen. Darüber hat er x-mal geschrieben und wir
haben x- mal darüber gesprochen. [Anmerkung der
Mythen-Post: Und Bosserts Lösung?]
Das war und ist sein Ziel.
[Anmerkung der
Mythen-Post: Suizid ist nicht das Ziel, sondern höchstens der
letzte Ausweg für einen MCS-Betroffenen, wenn er keine
immunsystemverträgliche Behausung, Umgebung und Produkte findet!
Genau diesen Punkt "checkt" aber in unserer grossartigen Gesellschaft
offensichtlich niemand!] Und Schuld
daran sind alle andern, die Welt, das Betreibungsamt, die KMFs und
und und - nur der Herr Urs Beeler ist nicht schuld. Der Grund ist
klar, er wurde nie erwachsen und hat für sich die Verantwortung
für sein Leben nie wahrgenommen. [Anmerkung der
Mythen-Post: Und was ist mit der Arbeit der vergangenen zwei
Jahrzehnte, der gesellschaftlichen Verantwortung? Und: Nimmt man
persönliche Verantwortung wahr, wenn man den Lug und Trug der
heutigen Gesellschaft kritiklos mitträgt? Wird man dann
"erwachsen"?
Wie sagte doch Jesus (sinngemäss): "Wenn ihr im Herzen nicht wie
die Kinder seid, werdet ihr nicht ins Himmelreich eingehen." Es gibt
genug "Erwachsene", die die Welt trostlos machen.]
So sei es eben!
Und nun möchte ich von Herrn Beeler - für den kurzen Rest
seines Lebens - von ihm in Ruhe gelassen werden.
Herzliche Grüsse
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Mittwoch, 9. Juni 2004
Sehr geehrte Damen und Herren
Halten wir doch mal die Fakten fest:
1. Dass Herr Bossert "ausrastet", zeigt, dass er nicht der geeignete
Mann für ein baubiologisch sensibles Projekt wäre.
[Anmerkung der Mythen-Post: "Ausraster" gingen noch, wenn die
Gesinnung stimmen würde!]
2. Wenn Herr Bossert etwas weiter denken würde, wüsste
er, dass seine Behauptung "selbstverschuldet" falsch ist. Falls
Zweifel bestehen, bitte ich die Mythen-Post Homepage aufmerksam zu
studieren. [Anmerkung der Mythen-Post: Tatsächlich
spielen die äusseren Umstände eine wichtige Rolle.]
3. Herr Bossert glaubt allen Ernstes, mit seiner Idee bei der SKB
eine Chance gehabt zu haben. Es hätte Null Chance bestanden >
wer daran zweifelt, kann sich bei der SKB selber erkundigen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Die SKB will GELD sehen!]
4. Herr Bossert geht von einem Liegenschaftswert von Fr. 2,5 Mio.
aus. Dann möge er mir bitte einen entsprechenden Käufer
bringen!
5. Bossert wirft mir sogar vor, dass ich mit anderen Architekten
gesprochen hätte. Ist das ein Fehler? Beim
"Bossert-Millionen-Vorhaben" tut jeder wohl gut daran, auch noch
andere Fachmeinungen einzuholen.
6. Mit den Fr. 400'000 ist Herr Bossert seinerzeit am Telefon
gekommen und nicht ich. Nachträglich will er davon
offensichtlich nichts mehr wissen.
7. Mit einem einfachem Strickmuster versucht Herr Bossert in seiner
Verzweiflung, mir "Paranoia" zu unterstellen. Die Idee, dass ich von
der Polizei gesucht werde, stammt nicht von mir, sondern von Redaktor
Geri Holdener vom "Bote der Urschweiz" > man kann den Originaltext
seiner Mail auf der Mythen-Post Homepage nachlesen.
8. Herr Bossert unterstellt mir ferner, ich sei ein
"Gefühlsausbeuter". Das sehen Herr Remo Palucci (Tel. 041 810 17
57, Natel 079 447 07 87) und Herr Franz Müller (Tel. 041 810 08
38) anders. Bossert sei auf ein saftiges Architekten- und
Ingenieur-Honorar ausgewesen und deshalb wütend auf Beeler, ist
deren Meinung.
9. Bossert hätte bei einer allfälligen Umnutzung "freie
Hand" haben wollen, was bei einem solchen sensiblen Projekt absolut
"daneben" gewesen wäre.
10. Hätte es Bossert tatsächlich gut gemeint, wäre er
auf meine Ansichten (z.B. MCS-Pionierprojekt im oberen Teil)
eingegangen.
11. Bosserts Idee von sage und schreibe 10 Wohnungen auf GB 845
versetzte Innenarchitekt Josef Camenzind (Tel 041 811 61 60), Schwyz,
ins Staunen. Ebenso, dass man nach Bossert im Backsteinteil 3 (!)
Etagen realisieren kann (wenn nur Platz für zwei vorhanden
ist!).
12. Obwohl ich mit Herrn Bossert seit Monaten über KMFs,
Umweltmedizin und viele andere Themen diskutierte, hat er bis heute
leider nicht verstanden, um was es wirklich geht. [Anmerkung
der Mythen-Post: Nämlich, eine Insel der Ruhe und des Friedens
zu schaffen, ohne schädliche Ausdünstungen von Baustoffen,
wohnlich, hell und freundlich.
Wenn jemand solches nicht im Kern begreift, hat es mit der eigenen
Charakterstruktur zu tun.
Beeler hat generell Mühe, die "richtigen" Leute zu finden,
solche, die haargenau auf seiner Linie liegen. Mit Halbem kann und
will er sich nicht abgeben. Beelers Ansprüche sind hoch und fast
nicht erfüllbar.] Wenn unter solchen Umständen
andere mit Herrn Bossert bauen/umnutzen wollen, ist das ihre freie
Entscheidung. Ich jedenfalls will es nach dem Erlebten nicht. (Selbst
wenn mir jemand noch Fr. 3 Mio. schenken würde!)
13. Wenn nach Herrn Bosserts Auffassung bei einem allfälligen
Scheitern nur immer das Einzelindividuum verantwortlich ist und nie
die Gesellschaft resp. Umstände, dann frage ich mich, wieso die
Geschichte so viele Märtyrer und menschliche Schicksale
zählt. Betr. der Kreuzigung von Jesus Christus kam übrigens
als Bossert-Reaktion: "...er hätt jo kenne abseggle!" (Mail vom
3. Juni 2004)
14. In der vorliegenden Angelegenheit kann als Fazit gelten: Besser
ein Ende mit Schrecken als eine Schrecken ohne Ende...
Und nun möchte auch ich von Herrn Bossert für den Rest
meines Lebens in Ruhe gelassen werden.
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
"Destroy..." [Anmerkung der Mythen-Post: Unter diesem Titel bezeichnete der anonyme Absender seine Mail.]
Mittwoch, 9. Juni 2004
Ja, Herr Beeler,
lesen Sie nochmals durch - einen solchen Quatsch haben Sie
geschrieben:
"Ihr grösster Frust wäre vermutlich der, wenn mir irgend
ein Unbekannter 3 Mio. Franken überweisen würde und ich
mein Projekt kompromisslos durchziehen könnte, der Kampf gegen
die KMF-Industrie weiter ginge usw. DAS würde wohl Ihr ganzes
Weltbild auf den Kopf stellen. > Geld als Druckmittel (vgl.
Seelenkauf) und die 'Anpassung' als einzige geistige Orientierung und
scheinerlösendes Erfolgsrezept würden wegfallen..."
[Anmerkung der Mythen-Post: Man muss den Text im
Zusammenhang mit dem entsprechenden Eintrag vom 8. Juni 2004
sehen.]
Was soll man dazu noch sagen?!
Ich denke, Sie sind ernsthaft krank. Faut vous faire soigner,
Monsieur - vous devenez penible.
Avec mes regrets
Anonym (E-Mail: lakelanders@hotmail.com)
Mittwoch, 9. Juni 2004
Hallo
Ihrer Reaktion nach zu urteilen habe ich bei Ihnen den entscheidenden
Punkt getroffen (Stichwort "Widerstandsanalyse", vgl.
"Charakteranalyse" von W.R.) [Anmerkung der Mythen-Post: Oder
der Mann hat schlichtweg nicht begriffen, was Beeler auf den Punkt
gebracht hat.] In solchen Fällen ist es typisch, dass
der Analytiker für "verrückt", "geisteskrank" etc.
erklärt wird. Ich muss das nicht persönlich nehmen.
Erkenntnis ist der erste Schritt zur Heilung.
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
Offener Brief an die Dermatologische/Allergologische Uniklinik Zürich
Freitag, 11. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Prof. Burg
Offener Brief an die Dermatologische/Allergologische Uniklinik
Zürich, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_11_6_04/offener_brief_burg_11_6_04.htm
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Glückwünsche an Frau Jasmin Bangel
Freitag, 11. Juni 2004
Sehr geehrte Damen und Herren (E-Mail:
mail@golfclub-jersbek.de)
Bitte richten Sie Ihrer jungen Mitarbeiterin Frau Jasmin Bangel die
besten Glückwünsche zur bestandenen Abi-Prüfung
aus.
Zum voraus vielen Dank für Ihre Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
PS: Wissen Sie, wie Frau Bangel auf
französisch heisst? Madame Bongelle!!
Weil Französinnen très charmante sind, dürfen Sie
sie von mir küssen - aber nur auf die Wangen!
Eine Info-Mail an die Alexanderhausklinik (Hautklinik) Davos
Sonntag, 13. Juni 2004
Sehr geehrte Damen und Herren (E-Mail:
info@alexanderhausklinik.ch)
Vorbemerkung: Keine Angst vor weiteren Mails! Dies ist ein einmaliger
Versand. Das Themengebiet Neurodermitis/Allergien/MCS dürfte Sie
bestimmt interessieren, siehe Offener
Brief an der Dermatologische/Allergologische Uniklinik
Zürich.
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
PS: Hat man mittlerweile herausgefunden, womit die (Bett)wäsche der Allergieklinik Davos gewaschen wird? Vermutlich mit einem parfümierten, allergieauslösenden Standardwaschmittel (Ariel, Mr. Proper, Dash, Persil, parfümiertes OMO, Held, Elan, Total...). In diesem Fall kann ich Ihnen den Text an Prof. Burg ebenfalls wärmstens empfehlen. Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. [Anmerkung der Mythen-Post: Beelers provokativer Stil. Aber ohne den läuft sonst nichts!]
Waschmittel
Sonntag, 13. Juni 2004
Guten Tag
Können Sie mir weiterhelfen? Ausser, dass ich jetzt weiss, dass
das einzige Waschmittel, das Sie empfehlen würden, nun bei Coop
und an anderen Verkaufsstellen nicht mehr erhältlich ist, weiss
ich nun keine Alternative mehr.
Was wäre denn Ihrer Meinung nach ein Waschmittel, das
ökologisch vertretbar ist und dermatologisch
verträglich?
Was ist mit Sonett und anderen Waschmitteln, von denen frau nicht so
viel hört?
Danke und froh um eine Antwort.
Mit freundlichen Grüssen
Manuela Perrinjaquet (E-Mail: perrin@gmx.ch)
Sonntag, 13. Juni 2004
Sehr geehrte Frau Perrinjaquet
Mailen oder telefonieren Sie der Firma Lever Fabergé Zug GmbH,
dass Sie das unparfümierte OMO Sensitive haben möchten.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Sonntag, 13. Juni 2004
Sehr geehrte Frau Perrinjaquet
Betr. Sonett ist nachzulesen "ohne synthetische Duftstoffe". Solche
Bezeichnungen sind mit Vorsicht zu geniessen. Es müsste heissen:
parfümfrei oder duftstofffrei. Andernfalls besteht die
Möglichkeit, dass der Hersteller trotzdem
allergieauslösende, MCS-verursachende "natürliche" bzw.
"naturidentische" Parfümöle verwendet.
Eine verbindliche Auskunft kann ich Ihnen nicht geben, da ich Sonett
nicht getestet habe.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
[Anmerkung der Mythen-Post: Bei der Recherche ist die Mythen-Post zufällig auch auf die Internetseite "konsequent.org" gestossen, die für Produkte ohne Duftstoffe, gleichzeitig aber für ätherische Öle wirbt. Dummheit und Heuchelei ohne Ende!]
Anfrage an den Hersteller von Sonett
Sonntag, 13. Juni 2004
Sehr geehrte Damen und Herren (E-Mail:
info@sonett-online.de)
Betr. Sonett ist nachzulesen "ohne synthetische Duftstoffe".
Derartige Bezeichnungen sind mit Vorsicht zu geniessen. Ist Sonett
wirklich 100% parfümfrei resp. duftstofffrei? Oder werden
allergieauslösende, MCS-verursachende "natürliche" bzw.
"naturidentische" Parfümöle verwendet?
Zum voraus besten Dank für Ihre Antwort!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Montag, 14. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
SONETT verwendet ausschließlich reine natürliche
ätherische Öle als Duftstoffe, zum größten Teil
aus kontrolliert biologischem Anbau. [Anmerkung der
Mythen-Post: Das macht für Duftstoffallergiker, MCS-Betroffene,
Neurodermitiker etc. keinen Unterschied!! Und dadurch erkranken auch
nicht weniger Menschen an Duftstoffallergien!]
Speziell für Allergiker führen wir eine kleine Serie
duftstofffreier Produkte, die SONETT SERIE NEUTRAL, diese
umfasst:
SONETT WASCHMITTEL FLÜSSIG NEUTRAL
SONETT OLIVENWASCHMITTEL FÜR WOLLE UND SEIDE NEUTRAL
SONETT HANDSEIFE NEUTRAL (flüssig)
SONETT PFLANZENSEIFE NEUTRAL (Seifenstücke)
SONETT UNIVERSALREINIGER / GESCHIRRSPÜLMITTEL NEUTRAL
Infos dazu finden Sie auf unserer Homepage.
Für weiter Fragen können Sie uns auch gerne immer
anrufen.
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Heid (E-Mail: gerhard.heid@sonett-online.de)
SONETT OHG
Ziegeleiweg 5
88693 Deggenhausen
Tel. 07555 92 95 0
Fax 07555 94746
Widersprüche
Sonntag, 13. Juni 2004
Sehr geehrte Damen und Herren (E-Mail:
info@konsequent.org)
Auf Ihrer Internetseite www.konsequent.org machen Sie Werbung
für duftstofffreie Produkte, gleichzeitig aber auch für
ätherische Öle. Offensichtlich haben Sie den falschen
Domain-Namen gewählt. Statt konsequent.org müsste es
heissen schizophren.org.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
[Anmerkung der Mythen-Post: Beeler regt sich über solche menschliche Dummheit (oder Falschheit?) masslos auf. Und speziell über verlogene Oeko-Marketingsprüche wie "Naturparfüm", zwangsparfümierte "Naturkosmetik", immunsystembelastende "ätherische Öle" - Schwindel von A-Z!]
Ein steter Kampf gegen Ignoranz und Windmühlen
Sonntag, 13. Juni 2004
Sehr geehrte Damen und Herren (E-Mail:
info@natractiv.de)
Ihre Internetseite www.natractiv.de kommt mit Widersprüchen und
fragwürdigen Produkten einer typischen Drogerie daher:
Ein Beispiel:
"Wunderbarer, natürlicher Duft: Die ECOVER Produkte enthalten
einen Duftstoff, der zu 100 Prozent aus pflanzlichen Rohstoffen
gewonnen wird (vorwiegend ätherische Öle). ECOVER verwendet
grundsätzlich keine synthetischen Duftstoffe. Deshalb werden
ECOVER Produkte auch von hautsensiblen Personen
bevorzugt."
Richtig ist:
Ob ein Duftstoff aus ätherischen Ölen oder synthetisch
hergestellt wird, macht für einen Duftstoffallergiker,
MCS-Betroffenen keinen Unterschied bezüglich
Nicht-Verträglichkeit.
Parfüms sind
immunsystembelastend, allergieauslösend, hautreizend, sowie
unnötig luft- und
gewässerverschmutzend. (Textilien
werden durch Parfüms neu verschmutzt!)
Hautsensible Personen, Allergiker, Neurodermitiker, MCS-Betroffene
lehnen daher aus guten Gründen zwangsparfümierte Produkte
ab.
Schlussbemerkung:
Es geht Ihnen nur um den Verkauf. Die Vorsilbe "Natur" dient als
Masche und dem Kundenfang. Von den Produkten haben Sie - seien Sie
ehrlich! - keine Ahnung. Daher lassen Sie irreführende und
falsche "Produktebeschreibungen" in Zukunft besser weg.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Kritik an NATRACTIV
Sonntag, 13. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Urs Beeler,
vielen Dank für Ihre Kritik an unseren Produktbeschreibungen.
Die Firma ECOVER, die wir in unserem Lieferprogramm haben, ist seit
Jahren ein sehr anerkanntes und renommiertes Unternehmen bzgl.
alternativer Waschmittel. Wir sehen die Firmen ECOVER und Sonett als
hervorragende Alternative zu den konventionellen Waschmitteln.
[Anmerkung der Mythen-Post: Inwiefern?]
Bitte beachten Sie auch das Ausstellerverzeichnis der Biofach
2004 in Nürnberg - der Weltleitmesse für Bioprodukte. Dort
sind ebenfalls diese beiden Unternehmen vertreten und haben in der
Biobranche einen sehr guten Ruf.
Außerdem ist ECOVER Vertragspartner der Vegan Society, East
Sussex. In 2001 wurde das ECOVER-Waschpulver zum besten Non-Food
Vegan-Produkt gewählt.
Ihren Internetseiten zufolge haben Sie eine Aversion gegen Duftstoffe
und sehen in unserer Produktbeschreibung den Widerspruch zwischen
Duftstoffe und hautsensiblen Personen. Das tut uns natürlich
sehr leid. [Anmerkung der Mythen-Post: Warum ändert es
man es nicht?] Aber selbst bei Waschnüssen wird seit
Jahrhunderten in Indien zu der Wäsche Lavendelwasser
hinzugefügt, um dieser einen angenehmen Duft zu geben.
[Anmerkung der Mythen-Post: Man lese dazu Beelers Antwort
unten.]
Wir geben Ihnen natürlich vollkommen recht: Alle Substanzen
die sich im Waschmittel befinden, können selbst nach zig-fachem
Spülvorgang nicht aus der Kleidung herausgespült werden. Es
bleiben immer Reste in der Kleidung und diese Reste gelangen dann
auch mit unserer Haut in Berührung. [Anmerkung der
Mythen-Post: Vor allem Parfüms!]
Nach Ihren Ausführungen halte ich unseren Satz in der
Produktbeschreibung: "Deshalb werden ECOVER Produkte auch von
hautsensiblen Personen bevorzugt." - wirklich für
überdenkenswert. [Anmerkung der Mythen-Post: Wenigstens
etwas!]
Ich finde es aber sehr ungerecht, dass Sie über unser
Unternehmen gleich so "den Stab brechen". "Natur" als Masche für
den Kundenfang, von den Produkten keine Ahnung... Sie finden uns
unter anderem als Sponsor bei dem monatlichen Gewinnspiel von
ÖKO-TEST (www.oekotest.de ). Wir legen z.B. bei unseren
Naturkosmetik-Produkten sehr viel wert darauf, dass diese das
Qualitätszertifikat "kontrollierte Naturkosmetik nach BDIH"
haben. Nähere Infos darüber finden Sie unter:
http://www.kontrollierte-naturkosmetik.de.
Schlussbemerkung: Ihre Ausführungen waren hochinteressant und
wir sind jederzeit bereit in einen offenen Dialog zu treten und
Kritik wirklich anzunehmen. [Anmerkung der Mythen-Post: Besser
wäre noch entsprechend positiv zu handeln!] Ihre
Schlussbemerkung fand ich aber trotzdem nicht sehr konstruktiv. Im
Gegenteil Sie versuchen hier persönlich zu werden, zu drohen und
machen das zuvor sachlich Geschriebene mit 2 Sätzen völlig
zunichte. Das fand ich persönlich sehr schade für Sie.
[Anmerkung der Mythen-Post: War Beeler wirklich zu pauschal?
Oder hatte er instinktiv recht?]
Ich bedanke mich aber trotzdem noch einmal an dieser Stelle und
werde mich nach eingehender Beratung mit dem Qualitätsmanagement
mit der Firma ECOVER noch einmal unaufgefordert mit Ihnen in
Verbindung setzen um Ihnen unsere Entscheidung mitzuteilen.
Best Regards, Saludos, Yoroshiku, Hälsningar, Cok Selam
Mit freundlichen Grüßen (gern nehmen wir auch an dieser
Stelle die Schweizer Grußformel mit auf - wie lautet diese
????)
NATRACTIV
Ralf P. Kade (E-Mail: ralf.kade@natractiv.de)
_______________________________________________
NATRACTIV
Ralf P. Kade
Priesterath 62
D-41363 Jüchen
Tel.: +49 (0)2165/17099-81
Fax: +49 (0)2165/17099-84
Sonntag, 13. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Kade
Der Schwindel, der heutzutage mit "bio" und "oeko" betrieben wird,
ist mir bestens bekannt. Auch das damit verbundene Sponsoring. Die
Firma Flumroc (Steinwolle) ist z.B. Sponsor des WWF. Die
"Oeko"-Waschmittelfirma Held schneidet mit ihren parfümierten
Produkten bei "Tests" der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS)
immer toll ab. Wie aber steht's mit der Verträglichkeit besagter
Produkte? Mich interessieren FAKTEN.
Sie schreiben:
"Aber selbst bei Waschnüssen wird seit Jahrhunderten in
Indien zu der Wäsche Lavendelwasser hinzugefügt, um dieser
einen angenehmen Duft zu geben."
Ja und? Die Inder baden in dreckigem Flusswasser! Übler
Geruch wird dann einfach durch Parfümgestank
übertüncht.
Die Gründe gegen eine Zwangsparfümierung von Produkten
können Sie auf der Mythen-Post Homepage nachlesen.
Ökologisch bedeutet für mich, dass nur die Substanzen
eingesetzt werden, die für den Waschvorgang wirklich nötig
sind. Parfümstoffe leisten keinen Reinigungsbeitrag - im
Gegenteil! (Nebenbei: Wussten Sie, dass die Norweger bereits
parfümierten Fisch essen können? > Beitrag in der
NZZ)
Dass Sie Sponsor von Oekotest sind, besagt rein gar nichts. Was mich
interessiert, ist, ob Sie in der Realität
immunsystemverträgliche, gesunde und umweltfreundliche Produkte
verkaufen.
Sollte die Firma ECOVER tatsächlich auf Zwangsparfümierung
ihrer Produkte setzen, fragen Sie sie, welche Existenzberechtigung
sie dann gegenüber P&G, Henkel, Lever etc. hat! Wie gesagt:
Oeko- und Bio-Geschwafel gibt es heutzutage bereits mehr als genug -
aber es fehlen Hersteller und Verteiler mit Rückgrat, die
wirklich auf Gesundheitsprophylaxe, Umweltschutz etc. setzen und
diesen Kurs durchziehen.
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
Ecover mit oder ohne Duftstoffe?
Montag, 14. Juni 2004
Sehr geehrte Damen und Herren
Stellt ECOVER seine Waschmittel mit oder ohne Parfümstoffe
her?
Zum voraus besten Dank für die Beantwortung meiner Anfrage!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Montag, 14. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Ecover stellt Produkte sowohl mit
Duftstoffen als auch ohne her. Hier werden einfach unterschiedliche
Konsumenteninteressen angesprochen. [Anmerkung der
Mythen-Post: Parfümierung von Waschmitteln ist absolut
unnötig!]
In den Ecover Waschmitteln sind Duftstoffe wie folgt
enthalten:
Waschpulver Konzentrat für weiße Wäsche und
farbechte Buntwäsche: Duftstoff (Lavendel) enthalten; sehr
hohe Leistungsfähigkeit; sowohl in der Fleckentfernung, dem
Faserschutz als auch in der Ergiebigkeit mit Ariel Essential
vergleichbar (im eigenen Labor getestet); mit Bleichmittel, mit
Enzymen; für 30-60 Grad (95 Grad auch möglich, aber nicht
notwendig; führt nur zu einem höheren Energieverbrauch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Zwangsparfümierung ist
sinnloser als ein etwas höherer Energieverbrauch!];
gibt es auch als Wasch-Tabs.
Waschpulver Konzentrat für Buntwäsche: ohne
Duftstoffe, ohne Bleichmittel, ohne Enzyme insbesondere von
hautsensiblen Personen bevorzugt; für 30-60 Grad (95 Grad auch
möglich, ...); bei weißer Wäsche sollte das
Sauerstoffbleichmittel hinzugegeben werden.
Flüssigwaschmittel: mit Duftstoff (Lavendel), ohne
Bleichmittel, ohne Enzyme (30-60 Grad); bei weißer Wäsche
sollte das Sauerstoffbleichmittel hinzugegeben werden (evtl. vorher
in etwas warmem Wasser auflösen).
Woll- und Feinwaschmittel: mit Duftstoff (ätherische Öle)
[Anmerkung der Mythen-Post: Parfümierung von Waschmitteln
ist absolut unnötig!]; für Wolle, Seide und andere
feine Gewebe. [Anmerkung der Mythen-Post: Warum kein
Feinwaschmittel ohne Duftstoffe?]
Sauerstoffbleichmittel: ohne Duftstoffe; in Ergänzung zum
Waschmittel Konzentrat für Buntwäsche; für bleichbare
Flecken wie Gras, Obst, etc.
Weichspüler: mit Duftstoff (Lavendel). [Anmerkung
der Mythen-Post: Warum zwangsparfümiert?]
In der Anlage senden wir Ihnen eine Zusammenfassung zu den beiden
Waschpulvern und zum Weichspüler zu Ihrer weiteren Information
(beides Word-Dokumente).
Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gern zur
Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Monika Carl (E-Mail: m.carl@jucho.com)
------------------------------------------
Günter Jucho & Partner GmbH
Bereich Ecover
Charlottenstraße 65
D-10117 Berlin
Tel: 030-202967-16
E-Mail: info@ecover.de
Humor
Montag, 14. Juni 2004
Herzliche Grüsse
Urs Beeler

|
Urs Beeler mit Charlize Theron. Bei
der Fotomontage hat Beeler nicht einmal sich selber
verschont. Weil das Original-Bild oben abgeschnitten war,
wurden Haare und Stirne künstlich angesetzt. In
Wirklichkeit verfügt Beeler nicht über eine derart
ausgeprägte Stirnglatze! |
Aus KMFs hergestellte Luftfilter!
Montag, 14. Juni 2004
Sehr geehrte Damen und Herren
Mit grossem Erstaunen habe ich Ihre Artikelsammlung von Glas- und
Steinwolle durchgelesen.
Sie sprechen überall von eingebauten KMF's, deren Einbau wohl
die grössten Probleme verursacht. [Anmerkung der
Mythen-Post: Weil KMFs oft undicht eingebaut werden, sind sie
anschliessend ein Dauerproblem.]
Nach dem Einbau werden nur noch moderat Fasern an die Umwelt
abgegeben. [Anmerkung der Mythen-Post: Das ist relativ. Es
werden kontinuierlich Fasern abgegeben, die zu einer chronischen
Belastung führen.]
Ich habe Ihnen zu diesem Thema einen noch viel grösseren
Skandal: Es werden in vielen Lüftungsanlagen aus KMF's
hergestellte Luftfilter eingebaut!
Die Luftfiltertaschen geben durch die Bewegung im Luftstrom
permanent Fasern in die gereinigte" Luft ab!
Egal ob Spital, Bank oder Einkaufszentrum, der Konsument bekommt
seine - wohl kleine - aber vorhandene Dosis an Glasfasern ab.
Das Problem mit der Faserverteilung stellt sich bei diesen Produkten
also nicht nur bei der Herstellung, sondern erst recht bei deren
Einsatz. Wenn ein Gebäude eine Lüftungs-/Klimaanlage hat,
werden Luftfilter eingesetzt, um einerseits die Anlage zu
schützen und andererseits die Luftqualität zu
verbessern.
In der Schweiz gibt es nur noch einen Hersteller, der Glasfaserfilter
anbietet. Er ist zugleich einer der grössten Filterhersteller
der Welt. Da diese Filtermedien nach aktuellen Prüfnormen
gewisse Vorteile aufweisen, ist der Hersteller wieder auf dem
Vormarsch
Sollte man dieses Thema nicht auch ernst nehmen?
Mit freundlichen Grüssen
M.B.
Dienstag, 15. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Boner
Vielen Dank für Ihr interessantes Mail!
Sie schreiben: "Es werden in vielen Lüftungsanlagen aus KMF's
hergestellte Luftfilter eingebaut!" Diese Story interessiert mich
sehr! Denn es ist wichtig, dass man die Leute über derart
problematische Produkte aufklärt! Ist St. Gobain Isover dabei
auch (wieder) involviert?
Isover stellt ja z.B. auch mit Glaswolle isolierte Heizungsrohre her
(> "Energiesparen" mittels Einbau von Sondermüll...) - auch
so ein Skandal, über den aber bis heute geschwiegen wird.
Ein weiteres vernachlässigtes Problem sind undicht eingebaute
KMFs (diese gelangen oft z.B. vom Estrich in den Wohnbereich > die
Bewohner klagen dann über Symptome wie Allergien, Juckreiz,
Augenbrennen etc.).
Mineralwolle, die vor 1996 hergestellt wurde, gilt heute offiziell
als krebsverdächtig. Zehntausende von Tonnen davon wurden in
Dachstühlen verarbeitet. Das Material zersetzt sich mit der Zeit
und die Partikel haben freien Flug!
Frage: Werden die von Ihnen beschriebenen aus KMFs hergestellten
Luftfilter nur in stationären Anlagen eingesetzt? Oder gibt es
sie z.B. auch in Zügen und Flugzeugen?
Ich bin Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir darüber das Wichtigste
mitteilen können.
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
Abiturientin Frau Jasmin Bangel
Montag, 14. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Beeler!
Leider dürfen wir keine Schülerdaten herausgeben, abgesehen
davon, dass wir mögliche E-Mail-Adressen unserer
Schülerinnen und Schüler nicht kennen.
Kleiner Tipp: Wenn Sie unter http://www.dastelefonbuch.de/
die Suchbegriffe "Bangel" und "Bargteheide" eingeben, kommen Sie
vielleicht auch zum Ziel.
Viele Grüsse (E-Mail: afsvw@afs-bargteheide.de)
Horst Wandersleben, Verwaltungsassistent
Dienstag, 15. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Wandersleben
Ganz herzlichen Dank für die Info! (...).
Eine schöne Woche wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
Alternative zu Glaswolle
Montag, 14. Juni 2004
Sehr geehrte Damen und Herren
Ich bin mit Interesse auf Ihren Bericht gestossen. Wir müssen in
naher Zukunft ein Dach isolieren. Was bieten Sie für
Alternativen zur Glaswolle? Vielen Dank für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüssen
Franziska Preisig (E-Mail: f.preisig@preisigreisen.ch)
Dienstag, 15. Juni 2004
Sehr geehrte Frau Preisig
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Es gibt verschiedene Alternativen,
z.B.:
Zellulose
http://www.isocell.ch/
http://www.isofloc.ch/
Holzfaserdämmplatten
http://www.gutex.de/
Naturisolationen
http://www.haganatur.ch/
Nehmen Sie mit diesen Firmen Kontakt auf. Richten
Sie ihnen einen schönen Gruss von mir aus. Lassen Sie sich
beraten. Stellen Sie kritische Fragen. Wägen Sie Vor- und
Nachteile der Produkte ab.
Befassen Sie sich mit dem
Thema, damit Sie selber die für Sie richtige Wahl treffen
können! (Ebenfalls zu berücksichtigen ist: Die "Chemie" zu
den Leuten muss stimmen!)
Übrigens: Polystyrol ist keine Alternative und sowohl Glas-
(I., S.) wie Steinwolle (F.) sind nichts anderes als
gesundheitsschädigender Sondermüll. Besser keine Isolation
als eine falsche!
Tipp - falls Sie irgendwann vielleicht noch einen Neubau planen:
Setzen Sie auf Massivbau (Speicherfähigkeit des Materials).
Nehmen Sie ev. Kontakt mit den auf der Mythen-Post Homepage
angegebenen Fachleuten auf.
Hoffe, Ihnen mit diesen Angaben etwas weitergeholfen zu haben.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
[Anmerkung der Mythen-Post: Beeler hat es hier mit Informationen wohl etwas zu gut (zu viel!) gemeint!]
MCS-Wohnbauförderung / Anfrage
Montag, 14. Juni 2004
Sehr geehrte Frau Betschart
Der Bundesrat schreibt: "Wohnprojekte für Umweltkranke
könnten aufgrund des neuen Wohnraumförderungsgesetzes WFG
durch den Bund unterstützt werden. Das Gesetz, welches das
Parlament am 21. März 2003 verabschiedet hat, sollte im Herbst
dieses Jahres in Kraft treten. Der genaue Zeitpunkt ist noch nicht
festgelegt. Eine Unterstützung im Rahmen der verfügbaren
Mittel würde gewährt, sofern die Projekte die an die
Bundeshilfe geknüpften allgemeinen Anforderungen
erfüllen."
Weiter heisst es: "Die finanzielle Situation des Bundes erlaubt es
zurzeit nicht, ein eigenständiges Forschungsprogramm MCS zu
lancieren. Der Bundesrat appellierten die Eigeninitiative von
Forschungsgruppen, Einzelpersonen und Betroffenen, mitzuhelfen, die
Situation in diesem Bereich zu verbessern." (Original-Text unter
http://www.parlament.ch/afs/data/d/gesch/2003/d_gesch_20033092.htm)
Meine Frage: An wen muss ich mich konkret wenden, damit ich
staatliche Zuschüsse zur Realisierung des folgenden Projektes
erhalte, siehe "Spezielle
MCS-Wohnungen in Schwyz" ?
Für die Beantwortung meiner Anfrage danke ich Ihnen zum voraus
recht herzlich.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Montag, 14. Juni 2004
Sehr geehrte Frau Haenni
In der Beilage erhalten Sie das Mail von Herrn Urs Beeler betreffend
Anfrage MCS-Wohnbauförderung.
Wir bitten Sie höflich, dazu Stellung zu nehmen, da der Kanton
Schwyz keine eigene Wohnbauförderung kennt.
Besten Dank für Ihre Bemühungen.
Freundliche Grüsse
Monika Betschart (E-Mail: monika.betschart@sz.ch)
------------------------------------
Volkswirtschaftsdepartement
Wohnbauförderung
Bahnhofstrasse 15
Postfach 1180
6431 Schwyz
Tel. 041 819 16 52
Fax 041 819 16 19
Dienstag, 15. Juni 2004
Sehr geehrte Frau Betschart
Vielen Dank für die Weiterleitung meiner Anfrage an Frau Haenni.
Es wäre sehr positiv, wenn für dieses spezielle
MCS-Pionierprojekt Unterstützung aus Bern käme.
Eine schöne Woche wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Hände weg von Glas und Steinwolle
Dienstag, 15. Juni 2004
Grüezi Herr Beeler
Habe gerade von Ihrer Beerdigung gelesen. Leider hatte ich keine Zeit
um zu kommen, aber jemand muss ja an der Glasfasergegnerfront
bleiben.
Als Beilage bekommen Sie die Unterlagen von Marktstärksten
Global Player in Sachen Glasfaserfiltermedien für
Klimabelüftungen. Das für uns relevante Thema befindet sich
auf den Seiten 25/26.
Wir stellen unsere Produkte jeweils so dar, dass man erkennen kann
wie gut diese sind.
Bei den Glasfasermedien muss man 40 Seiten über deren
Unbedenklichkeit argumentieren, damit nun auch der letzte daran
glaubt, dass Glasfasern (Zitat) kein signifikantes Risiko"
darstellen.
Leider haben die Glasfaserfiltermedien seit einer Europäischen
Normänderung (Mafia lässt grüssen) technisch bessere
Eigenschaften als z.B. unsere gesundheitsneutralen"
Produkte.
Wie die genauen Firmenzusammengehörigkeiten in
Glasfaser-Filtermedien-Markt sind, ist mir unbekannt.
Eine Glasfaserkette: Rohstoffhersteller (Glasfaserfiltermedien) Johns
Manville (JM) USA -> Glasfaserfiltermedienverarbeiter z.B. Camfil
AG Unterägeri alias Camfil Schweden.
Möglicher Einsatz von Glasfaserfilterprodukten:
Stationär (wohl das schlimmste)
- Spitäler, Lüftungs-/Klimaanlage (90% Glas), weil hier die
Camfil am dicksten drin sitzt
- Hotels, Lüftungs-/Klimaanlage (Anteil unbekannt)
- Einkaufszentren, Lüftungs-/Klimaanlage (Anteil unbekannt)
Gesamtanteil an Lüftungs-/Klimaanlagen in der Schweiz >25%
Tendenz aus normtechnischen Gründen momentan steigend.
Bis vor einem Jahr war der Anteil an Glasfasern - durch solche wie
wir - ständig am Fallen, aber eben...
Der mobile Bereich ist - mit Ausnahme von ein paar Bussen und
Bahnwagen - nicht gerade unser Geschäft.
Für alle Anwendungen gilt, man müsste mal genau hinschauen,
welche Rohstoffe dabei verarbeitet werden.
Jedenfalls ist überall, wo Atemluft aufbereitet wird, auch ein
Filter, so z.B. in.:
- Flugzeuge Absolutfiltration (99.99995 %)
- Bahn (alle Bahnwagen mit Klimaanlagen und aktiven
Lüftungen)
- Bus (alle Klimatisierten)
- Schiff (Kreuzfahrtschiffe / Klima-/Lüftungsanlage)
Wieso fragen Sie nach dem Mobilitätsbereich? [Anmerkung
der Mythen-Post: Weil nichts vernachlässigt werden
darf!]
Vermutlich muss man unterscheiden zwischen Produkten aus:
- Faserglas, lose verarbeitet -> z.B. für Luftfilter in
Klimaanlagen und
- Pressglas, in Papierform" verarbeitet -> z. Bsp. für
die Absolutfiltration (Bakterien, Viren, Reinräume etc.)
Ich sende Ihnen ein Filtermedienmuster Glas", damit sie sich
ein Bild machen können.
Keine Angst, ich verpacke es gut, nicht dass Sie gleich bestaubt
werden.
Es gibt im Lüftungs-/Klimabereich ebenfalls Studien über
den Faserabrieb und dessen Intensität.
Die Gesundheits-Beweise welche die Nicht-Glas-Faser-Fans"
bringen sollten, existieren nach meinem Wissensstand auch hier
nicht.
Weiteres folgt
Mit freundlichen Grüssen
M.B.
Dienstag, 15. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Boner
Vielen Dank für die Info! Bitte keine Glasfaser-Materialprobe
senden, da ich im Moment nicht ausser Haus kann bzw. an einer neuen
Klage gegen Isover arbeite. (Kapazitätsgrenze)
Für Textmaterial bin ich sehr dankbar; dieses werde ich gerne
ins Netz stellen.
Danke für Ihre Mitarbeit!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Chemische Schadstoffe
Dienstag, 15. Juni 2004
Hallo zusammen
Auf Ihrer Internetseite bin ich auf "chemische Schadstoffe"
gestossen. Vor kurzem hat ein Zeitungsbericht betreffend
Lasergeräte in Büros unsere Kunden aufgeschreckt. In den
Ursachen werden alte/defekte Laser erwähnt.
Kann die Aussage "alte" besser quantifiziert werden?
Gibt es offizielle Untersuchungsergebnisse?
Ich bin für jede weitere Information dankbar.
Mit freundlichen Grüssen
LB Logistikbetriebe AG
Qualitätsmanagement
René Hermann (E-Mail: rene.hermann@lb-log.ch)
Dienstag, 15. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Hermann
Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Der Artikel stammt aus Heft 10/99. Es handelt sich hier um eine
allgemeine Tabelle, d.h. die einzelnen Quellen wurden nicht betr.
Problematik gewichtet.
Erwähnen muss ich auch, dass es sich um eine externe Auflistung
handelt, an der ich persönlich nicht mitgewirkt habe.
Was ich allgemein sagen kann, ist, dass z.B. Tintenstrahldrucker von
den Immissionen her wesentlich umweltfreundlicher (geruchsneutral)
sind als die Laserdrucker. Vor allem für Allergiker und
MCS-Betroffene kann der Tonergeruch eine erhebliche Belastung
darstellen.
Als "alt" galt vielleicht im Jahre 1999 ein QMS PS-410 Drucker aus
dem Jahre 1990. Wobei auch bei moderneren Modellen wie z.B einem HP
2100 TN des Jahres 2000 betr. Tonergeruch subjektiv keine
Fortschritte zu verzeichnen sind (die Toner-Module sind verschieden;
der HP druckt wesentlich schneller und mit 600 dpi präziser als
der alte QMS PS-410).
Ob es Untersuchungen (Vergleiche) betr. Immissionen gibt, ist mir
nicht bekannt. Ich nehme es an. Möglicherweise finden Sie dazu
etwas im Internet.
Wenn ich mich recht erinnere, erschien seinerzeit ein Beitrag in der
NZZ, wo es um die Umweltfreundlichkeit von Kunststoffen bei Computern
ging > da gab es erhebliche Differenzen. Solche Unterschiede
dürfte es wohl auch bei Laserdruckern/Kopierern geben. Ich nehme
einmal an bzw. hoffe, dass man diesbezüglich Fortschritte
realisiert hat.
Um der Wahrheit jedoch wissenschaftlich nahe zu kommen, benötigt
man ein entsprechend ausgerüstetes Labor und ehrliche,
kompetente und engagierte Forscher/Umweltmediziner.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Gratulation zur Freiland-Kaninchenhaltung!
Donnerstag, 17. Juni 2004
Sehr geehrte Damen und Herren (E-Mail:
info@litzihof.ch)
Gratulation zu Ihrer neuen Freiland-Kaninchenhaltung! (siehe
http://www.vgt.ch/news2003/031104.htm)
Herzliche Grüsse aus Schwyz
Urs Beeler
[Anmerkung der Mythen-Post: Die tierquälerische Kaninchen-Kastenhaltung wurde nach erfolgter Kritik aufgegeben und eine Freiland-Kaninchenhaltung realisiert.]
Anfrage
Samstag, 19. Juni 2004
Sehr geehrte Damen und Herren
Können Sie mir sagen, wie der Schweizer Pionier hiess, der sich
seinerzeit für ein Phosphatverbot in unserem Land einsetzte?
Zum voraus vielen Dank für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Montag, 21. Juni 2004
Herr Beeler,
ich finde das im Moment nicht heraus. Es ist besser, wenn Sie sich an
das BUWAL wenden: http://www.umwelt-schweiz.ch/buwal/de/
Mit freundlichen Grüssen
Rudolf Koblet
Direktionsstab EAWAG
Postfach 611
CH-8600 Duebendorf/Switzerland
Tel: 01 823.5104 Fax: 01 823.5375
E-Mail: rudolf.koblet@eawag.ch
MCS-Wohnungen
Sonntag, 20. Juni 2004
Lieber Herr Beeler,
mit Interesse habe ich gestern Ihre Internetseiten gelesen, die ich
fand auf der Suche nach geeigneten Wohnmöglichkeiten für
MCS-Betroffene in der Schweiz. Mein Mann und ich leben seit 14 Jahren
in der Einsamkeit der kanarischen Berge, auf der Insel La Palma, weil
wir die üblichen Probleme hatten; damals wurden wir
übrigens offiziell frühberentet - ich in der Schweiz, was
jedenfalls 1990 wegen MCS eine Seltenheit war. [Anmerkung der
Mythen-Post: So ist es noch heute!]
Es zieht uns aber nach all den Jahren in den Norden zurück,
und wegen der Krankenkasse sind wir praktisch auf die Schweiz
angewiesen. Nur haben wir bisher keine Lösung gefunden, wo das
möglich wäre. So würde mich interessieren, wie es um
Ihr Vorhaben inzwischen steht, auch an welche finanziellen Modelle
Sie denken, den Zeitrahmen usw. Bedroht die Zwangsversteigerung das
Ganze? [Anmerkung der Mythen-Post: JA. Diese wurde durch die
Schwyzer Kantonalbank herbeigeführt, obwohl mit dem inneren
Liegenschaftswert noch problemlos zweit weitere Jahre hätten
finanziert werden können! Voraussetzung wäre aber auch
gewesen, dass die grossartigen Schwyzer Behörden -
Ausgleichskasse Schwyz, Amt für Militär, Feuer- und
Zivilschutz, Finanzverwaltung - CSS-Versicherung etc. bis dahin
stillgehalten hätten!]
D.h. müssen Sie innert zwei Monaten eine Lösung
haben?
Ich freue mich jedenfalls, Näheres von Ihnen zu erfahren und
grüsse bestens.
Ulfa von den Steinen (E-Mail: u.vondensteinen@gmx.net)
**************************
Apartado 45
E-38760 Los Llanos de Aridane
Tel. 0034-922 49 12 72
Sonntag, 20. Juni 2004
Liebe Frau von den Steinen
Ganz herzlichen Dank für Ihre Anfrage.
Welch Zufall! Vor Wochen hat mir mein alter Arbeitskollege Peter J.
Grimshaw (E-Mail: topteam@swissonline.ch)
mitgeteilt, dass er in einem kleinen Haus "on La Palma Island"
wohne.
Seine Schweizer Adresse:
Grimshaw Peter John
Zürichholzstr. 8
8057 Zürich/ZH
Tel. 01 310 13 81 (Anruf wird automatisch nach Spanien
umgeleitet)
Fax 01 310 13 82
Dass Sie im Jahre 1990 eine Frühberentung
durchbrachten, interessiert mich sehr. [Anmerkung der
Mythen-Post: Im "Normalfall" macht das System die Leute zuerst fertig
- erst danach gibt es eine IV. Traurige Realität.] Damit
haben Sie eine Pionierleistung vollbracht. Der Schweizer
Durchschnittsmediziner hat nämlich heute noch von MCS in der
Regel Null Ahnung, ebenso besteht beim IV-System grosser
Nachholbedarf. [Anmerkung der Mythen-Post: Die Problematik ist
auf der Mythen-Post Homepage ausführlich
geschildert.]
Bin gespannt, was Sie mir über La Palma erzählen
können. Ist die Luft so gut, wie man es sich hier vorstellt?
(> wobei mir von hier aus die Spanier nur als im Umweltschutz und
Tierschutz Zurückgebliebene bekannt sind.) [Anmerkung der
Mythen-Post: Beeler stellt sich zurecht die Frage: Warum haben die
Menschen nicht Sorge zur Natur?]
Betr. meinem MCS-Projekt sieht es im Moment so aus: Bisher hat sich
auf ein Inserat in der Zeitschrift "Natürlich" lediglich eine
einzige Frau aus Basel gemeldet: Frau Franziska Brunner.
Christian Schifferle, Gründer der MCS-Liga Schweiz, hat mir am
Telefon neulich gesagt, dass bis heute jedes derartige Projekt
gescheitert sei. Die MCSler wollten in ihrer vertrauten Umgebung
weiter wohnen. Ein Zusammenleben in einem Haus sei nicht
möglich. (> ginge mir genauso. Es sollte jeder für sich
leben können mit separatem Eingang, separater Waschküche
etc.) Betroffene möchten nur mieten, nicht kaufen etc.
Für mich ist es ein grosses Problem, "die richtigen Leute" zu
finden. [Anmerkung der Mythen-Post: Beeler hat an sich und
andere hohe Ansprüche.] Der andere Punkt ist die
Finanzierung. Die Schwyzer Kantonalbank verhält sich im Moment
stur und will einfach Geld sehen. [Anmerkung der Mythen-Post:
Banken-Motto: Geld ist wichtiger als Leben.] Aktuell befasse
ich mich mit folgenden Ideen:
1. Verkauf der Liegenschaft als Ganzes. Danach Realisierung eines
(...) kleinen MCS-Häuschens. (Problem: Es ist praktisch
nirgendwo geeignetes Land zu finden) [Anmerkung der
Mythen-Post: Und die Finanzierung steht in den Sternen!]
2. Verkauf des Teils "Kollegiumstrasse 4" im Stockwerkeigentum und
Umbau der "Kollegiumstrasse 6" in streng baubiologische, echte
MCS-Wohnungen. (wie im Internet beschrieben) [Anmerkung der
Mythen-Post: Problem ist, die Sache in der kurzen Zeit noch
durchzukriegen.]
Als Perfektionist hasse ich Kompromisse und scheitere an drei
Problemkreisen:
a) ich hange emotional sehr stark am IST-Zustand (obwohl der
Wasserpegel enorm hoch steht...) [Anmerkung der Mythen-Post:
Beeler wohnt seit 39 Jahren in der Alten Brauerei! Es steckt viel
Herzblut in diesem Haus. Beeler sieht die Alte Brauerei emotional als
Heimathafen, "Festung" und "Flugzeugträger".]
b) es fehlen liquide Mittel [Anmerkung der Mythen-Post: Die
SKB hat die Konti gesperrt.]
c) es fehlen die richtigen Leute. [Anmerkung der Mythen-Post:
Beeler hat hohe Ansprüche an die Menschen! Keine faulen
Kompromisse. Ohne die richtigen Leute macht Beeler gar
nichts.]
Was ich im Moment suche, sind aufgestellte Gleichgesinnte, Investoren
usw., um eine optimale Lösung realisieren zu können.
[Anmerkung der Mythen-Post: Wobei Beeler überhaupt nicht
glücklich ist, auf andere angewiesen zu sein!]
Wenn ich Geld hätte, könnte ich die Sache selber bestimmen.
Da mir derzeit - wie erwähnt - die nötige Liquidität
fehlt, muss ich schauen, aus den vorhandenen äusseren (meist
unbekannten) Komponenten das Beste zu zaubern. [Anmerkung der
Mythen-Post: Für Beeler eine ungewohnte Situation, da er gewohnt
ist, alles selber zu entscheiden und zu bestimmen. - Das Hauptproblem
ist im Moment das Geld.]
Der Countdown (Zwangsversteigerung) läuft. Die Weichen
müssen in den nächsten Wochen gestellt werden.
Anruf folgt.
Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
Neue Strafanzeige gegen einen Glaswollehersteller
Montag, 21. Juni 2004
Sehr geehrte Damen und Herren
2 Mio. Klage gegen den grössten Glaswolle-Produzenten der
Schweiz, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_20_6_04/strafanzeige_i_21_6_04.htm
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Dies ist ein einmaliger Versand. (Spamschutz)
Montag, 21. Juni 2004
Hallo Herr Beeler
Gratulation zu diesem mutigen Schritt. Wir haben ähnliche
Probleme mit einer Zementfabrik, die Müll verbrennt, ohne
besondere Filtervorkehrungen getroffen zu haben.
Wir sind am Fortgang Ihres Prozesses brennend interessiert.
Herzliche Grüße
Walther Neuhardt (E-Mail: neuhardt@cnet.at,
office@neuhardt.at)
Homepage: http://members.aol.com/bipiestingtal/
Montag, 21. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Neuhardt
Danke! Und beste Grüsse nach Österreich
Urs Beeler
Strafanzeige gegen Glaswollehersteller
Dienstag, 22. Juni 2004
Guten Tag Herr Beeler,
vielen Dank für Ihre Mühe. Ich habe mit Entsetzen über
Glaswolle gelesen! Ich hatte seinerzeit den Estrich eigenhändig
so isoliert!!! Dass ich überhaupt noch lebe ist ein Wunder -
muss wohl so sein!!! Es ist wirklich ein Geschenk!
Ich sehe es so und habe möglichst vielen Bekannten Ihr Schreiben
weitergeleitet. Ich hoffe, dass Sie einen "anständigen" Richter
haben werden - ich kenne andere!! Ich finde es auch schade, dass
[von anderen] immer wieder Artikel publiziert werden die ich
kontraproduktiv finde. Die Ursachen werden nie genannt -
Arbeitsstellen nie verklagt.... [Anmerkung der Mythen-Post:
Genauso läuft es!] (...). In Frankreich wird nun eine
Umweltschutzkampagne gestartet - hoffen wir, dass nicht nur alles
Blabla ist. Die Welschen schauen oft "France 1" und "France 2" und
werden vielleicht aufmerksam. "La maison empoisonnée" hat
sicher seinen Teil dazu beigetragen. Ich finde diese HP sehr gut. Ich
wünsche Ihnen einen guten Tag und hoffe, dass es Ihrer Mutti gut
geht und grüsse Sie freundlich
Marie-Louise Hunziker (E-Mail: marie-louise-h@bluewin.ch)
Dienstag, 22. Juni 2004
Liebe Frau Hunziker
"Alte" Glaswolle (d.h. solche mit Produktionsdatum vor 1996) darf
heute nicht mehr eingesetzt werden, da sie offiziell als
krebsverdächtig gilt (dies wurde von den Produzenten in den
Neunzigerjahren noch vehement abgestritten!)
Zehntausende von Dächern sind europa-, ja weltweit mit alten
KMFs isoliert. Eine gewaltige Sondermüll-Altlast! Das
Verrückte: ISOVER und Konsorten werden hier nochmals an der
Entsorgung Millionen verdienen.
Vor Gericht bestehen aktuell wenig Chancen, weil das Bundesamt
für Gesundheit in Bern, Dermatologische/Allergologische
Uniklinik Zürich etc. die KMF-Hersteller decken. Dies darf
jedoch kein Grund sein, nichts zu unternehmen. Irgendwann dürfte
es in der Schweiz eine Umweltmedizin geben und mit der wachsenden
Zahl an Umwelterkrankungen die diesbezügliche Forschung
"handfeste wissenschaftlichen Beweise" (die es heute schon gibt >
Erfahrungsberichte Betroffener!) liefern.
Das Problem liegt heutzutage im Informationsdefizit. Die Schweizer
Grossmedien schweigen das Thema tot. Ich bin Ihnen daher sehr
dankbar, wenn Sie an möglichst viele Bekannte die Information
weiterleiten. Zum voraus vielen Dank!
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
PS: Vielen Dank für die guten Wünsche an meine Mutter. Sie kam heute nach Hause. Der Tumor kann operativ nicht entfernt werden und von einer Chemotherapie wird abgesehen (> finde diesen Ärzte-Entscheid richtig). Metastasen hätten sich bereits ausgebreitet. Hoffe nun auf die körpereigenen Selbstheilungskräfte und die positive Lebenseinstellung meiner Mutter. Es gibt immer wieder Wunder!
Glaswolle
Dienstag, 22. Juni 2004
Lieber Herr Beeler,
danke für Ihr Mail. Ich habe damals den Estrich eigenhändig
(Geld sparen!) in den 80er Jahren isoliert. [Anmerkung der
Mythen-Post: So haben es in der Schweiz und europaweit leider sehr
viele Gutgläubige gemacht. Mit Steinwolle sogar
Tierschützer Erwin Kessler. Grund: Nirgends wurde über die
gesundheitsschädigende Wirkung von KMF-Sondermüll
informiert!]
Ich wohnte damals in Boudry und konnte das Hüsli meiner
Schwester kaufen.
(...)
Ich habe Ihre Klage auch an unsere De.Group geschickt. Ich denke es
ist Ihnen recht. (...) Ich grüsse Sie lieb
Marie-Louise Hunziker (E-Mail: marie-louise-h@bluewin.ch)
Die deutsche Bundesregierung will, dass es genug Kranke gibt und diese Medikamente schlucken zu einem für die Pharmaindustrie akzeptablen Preis
Dienstag, 22. Juni 2004
Wir sponsoren mit unseren Krankenkassenbeiträgen die Pharmaindustrie.
Montag 7. Juni 2004, 16:33 Uhr (aus: yahoo.de)
Bundesregierung will beschleunigte Zulassung von Medikamenten
Berlin (ddp). Die Bundesregierung will der pharmazeutischen
Industrie durch eine beschleunigte Zulassung von Medikamenten den
Rücken stärken. Dazu brauche Deutschland eine
wettbewerbsfähigere Zulassungsbehörde mit
«Spitzenpersonal», sagte Bundeskanzler Gerhard
Schröder (SPD) am Montag in Berlin.
Besonders die Zulassungsrate bei innovativen Medikamenten müsse
gesteigert werden, ohne die Qualitätssicherung im Interesse der
Patienten aus den Augen zu verlieren, sagte Schröder bei der
Vorstellung des Berichts der im Mai 2003 eingerichteten «Task
Force zur Verbesserung der Standortbedingungen und der
Innovationsmöglichkeiten der pharmazeutischen Industrie in
Deutschland».
Außerdem plant die Bundesregierung laut Schröder, die
pharmazeutische Forschung mit der Innovationsinitiative zu
«verzahnen». Nach Angaben von Bundesgesundheitsministerin
Ulla Schmidt (SPD) gibt es ein großes Interesse daran, dass die
Pharma-Forschung verstärkt in Deutschland stattfindet. 115 000
Menschen seien in dieser Branche beschäftigt. Zwar sei
Deutschland einer der weltweit bedeutendsten Märkte für
Pharma-Firmen; gegenüber den USA hätten Deutschland und
Europa jedoch «drastisch an Boden verloren», heißt es
in dem Bericht der «Task Force», an der neben
Pharma-Konzernen auch die Chemie-Gewerkschaft beteiligt ist.
(...)
Weitergeleitet von:
Marie-Louise Hunziker (E-Mail: marie-louise-h@bluewin.ch)
Zusammenarbeit
Dienstag, 22. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Herzlichen Dank für die verschiedenen Nachrichten, die wir von
Ihnen erhalten.
Als Info möchten wir Ihnen mitteilen, dass wir eine
Generalunternehmung in der Zentralschweiz sind mit einem
Unternehmerpool von 160 Fachleuten.
Wir sind an einer Zusammenarbeit interessiert.
Was meinen Sie: Ist das was?
Grüsse
Nunzio Venuti (E-Mail: nunzio.venuti@starck-starck.ch)
Geschäftsleitung
Starck AG Generalunternehmung
Haldenstrasse 1
CH 6340 Baar
Tel 041 760 77 55
Fax 041 760 77 66
Mobile 079 341 38 38
Dienstag, 22. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Venuti
Vielen Dank für Ihr Mail. Ich werde mich diesbezüglich in
den nächsten Tagen bei Ihnen melden.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Herzlichen Dank!
Mittwoch, 23. Juni 2004
Sehr geehrter Herr C.
Habe heute nach ca. 4 Wochen erstmals wieder die Briefpost
durchgesehen - und dabei auch Ihre kürzliche Überweisung
(Sponsorbeitrag) entdeckt! Das positivste Erlebnis des heutigen
Tages! Ganz herzlichen Dank!
Im der momentanen Situation bin ich auf solche Zuwendungen sehr stark
angewiesen. Nochmals vielen Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
VgT-Forum Eintrag 22. Juni 2004
Mittwoch, 23. Juni 2004
Haben Sie Ihr Mail und die Reaktion von Erwin
Kessler schon gesehen? Siehe http://www.vgt.ch/forum/forum_2004-2.htm
Gruss U.B.
Antwort von Erwin Kessler an eine Bäuerin:
Unmittelbar vor der Talk-Sendung kam in Tele Ostschweiz ein
Bericht über eine malerische, glockenschwingende Appenzeller
Alpauffahrt. Der Moderator fragte mich, ob ich mich freue, das zu
sehen und sicher würde ich doch die Milch von diesen Kühen
ohne Bedenken trinken. Meine Antwort lautete sinngemäss so: Die
Alpung von Kühen sehe ich tatsächlich sehr gern, allerdings
hätten nur relativ wenige Kühe dieses Glück, das sei
nicht repräsentativ für die Schweizer Landwirtschaft, und
wie diese Alpkühe das Winterhalbjahr verbringen - oft unter
katastrophalen Verhältnissen - sei eine andere Frage. In der
Hetze der kurzen Sendung hatte ich keine Gelegenheit, auch zu
erwähnen, dass übrigens der Appenzeller-Käse, für
den dauernd mit nostalgischen Appenzeller-Alpaufzug-Bildern geworben
wird, nur zum geringsten Teil aus Appenzeller-Milch hergestellt wird,
zum grössten Teil aus Thurgauer und St Galler Milch von
Betrieben, wo die Kühe oft nur selten einmal von der Kette
wegkommen, von Alpen keine Spur.
Und auch die katastrophalen Schweinefabriken hinter praktisch jeder
Appenzeller-Käserei in der Ostschweiz konnte ich nicht
erwähnen.
Die ersten Menschen auf diesem Planeten lebten im warmen Afrika und
ernährten sich, wie unsere nächsten Verwandten, die
Menschenaffen, das ganze Jahr vorwiegend von Früchten. Darum hat
der Mensch keine Raubtierklauen, sondern Hände, die sich zum
Früchtepflücken (und zum zärtlichen Streicheln)
eignen. Ich weiss zwar nicht, was ein "Züsi" ist, aber ich
glaube nur ein Züsi kann behaupten, die ersten Menschen
hätten nur mit Fischen und gejagten Tieren überleben
können. Diese Phase kam erst viel später, als der Homo
Sapiens begann, kalte Zonen zu besiedeln. Mit dem Übergang zu
Fleischnahrung traten dann auch bereits die ersten
Zivilisationskrankheiten auf. Aber eine Züsi-Bäuerin, die
von Null-komma-gar-nichts eine Ahnung hat, kann natürlich
unbeschwert etwas anderes behaupten. Sie hat ja ein
zähnefletschendes Tier herangezüchtet, um ihr schlechtes
Gewissen im Umgang mit den Nutztieren vor der Weltöffentlichkeit
besser verstecken zu können. Tschüss Züsi, und gute
Besserung!
Brief von Mozart an seine Schwester zur Hochzeit
Donnerstag, 24. Juni 2004
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf der Suche im Internet nach Informationen zu dem Brief von Mozart
an seine Schwester anlässlich ihrer Hochzeit bin ich auf Ihre
Homepage gelandet.
Ich erlaube mir bei Ihnen als Experten höflichst anzufragen, ob
es Ihnen möglich ist, mir gelegentlich darüber Auskunft zu
geben, wo ich diesen Brief lesen bzw. eine Kopie erwerben kann? Ich
wäre Ihnen sehr herzlich dankbar.
Mit den besten Grüßen
Dominik L. Zuhorn (E-Mail: Zuhorn@t-online.de)
Unternehmensberatung
Behringstr. 5
D-33332 Gütersloh
Tel.: ++ 49 (0) 172 5200488
Fax : ++ 49 (0) 5241 531235
Donnerstag, 24. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Zuhorn
Leider kann ich Ihnen diesbezüglich nicht weiterhelfen. Ich
danke Ihnen zum voraus für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Ein Thema?
Freitag, 25. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Heiniger
Thema für ein Zischtigsclub nach meinem Ableben, siehe
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_24_6_04/selbstmord_24_6_04.htm
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Zuvor können sie es nicht bringen, da ich als Diskussionsteilnehmer für SF 1 "zu gefährlich" wäre.
Lofts in der Alten Brauerei in Schwyz
Montag, 28. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Honegger (E-Mail:
bleiche@bleiche.ch)
Was würden Sie von qualitativ hochstehenden Lofts in der Alten
Brauerei in Schwyz halten, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_mp_9_03/haus_mp_9_03.htm?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Objekte für Grundrissplan
Montag, 28. Juni 2004
Lieber Matthias Bumann (E-Mail: info@dimagb.de)
Haben Sie als .jpg- oder .tif-Dateien gespeicherte Standard-Objekte
(z.B. verschiedene Türen, Fenster, WC/Bad, Treppenhäuser),
die man zum Erstellen eines Grundriss-Plans einsetzen kann, damit es
einen professionellen Eindruck macht? Oder kennen Sie eine
Internet-Seite, wo man diese herunterladen kann?
In Architektur-Programmen sind solche Elemente standardmässig
eingebaut. Da ich jedoch über keine Architektur-, sondern
lediglich über eine Grafik-Software verfüge, muss ich mir
diese Objekte extern besorgen (oder nötigenfalls selber
konstruieren). Im Internet habe ich bis jetzt nichts Geeignetes
gefunden.
Wäre super, wenn Sie mir die wichtigsten Elemente mailen
könnten. Zum voraus vielen Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Ich will die Räume der Alten Brauerei ausmessen und anschliessend die Pläne sauber zeichnen. Dabei möchte ich auf die notwendigen Details nicht verzichten.
BDWA01B.ACO
Montag, 28. Juni 2004
Hallo, Herr Architekt Beeler,
hier zum Test eine Datei (Badewanne). Ich glaube aber nicht, dass das
funktioniert, weil man ein spezielles Programm dazu
benötigt.
Ich empfehle: per Hand zeichnen.
Mit freundlichen Grüßen
M. Bumann (E-Mail: dimagb@arcor.de)
Illustrationsobjekte
Montag, 28. Juni 2004
Lieber Matthias Bumann
Vielen Dank für die Datei. Aber leider hat es - wie Sie ahnten -
nicht funktioniert. Ich mach's jetzt zweidimensional mit dem
Illustrator. Sie hören wieder von mir.
Beste Grüsse nach Berlin
Urs Beeler
Winterbilder
Montag, 28. Juni 2004
Lieber Remo (E-Mail: remo@palucci.ch)
Wenn ich wählen müsste zwischen dem Haus und Charlize,
würde ich mich hundertprozentig für das Haus
entscheiden.
Ich geniesse - so gut wie es geht - noch jede Stunde, jede Minute,
jede Sekunde.
Habe in dieser Nacht soeben Winter-Bilder (die ich gestern
zufällig gefunden habe) ins Netz gestellt siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_28_6_04/blick_5_1_2_aus_18_2_03.htm
und http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_28_6_04/blick_buerofenster_18_2_03.htm
Mit jpg muss man einen gewissen Qualitätsverlust in Kauf nehmen.
Im TIFF-Format ist die Schärfe der Bilder gut, aber im .jpg
bringe ich sie (bis jetzt jedenfalls) einfach nicht optimal hin.
Die Schönheit der Natur ist unüberbietbar!
Ich wünsche Dir einen schönen Montag; ich gehe jetzt
schlafen (es ist bereits halb vier).
Herzliche Grüsse
Urs
PS: Nochmals ganz herzlichen Dank für (...)! Dank Dir habe ich wieder Kraft. Die Bio-Frischprodukte sind einfach sensationell: Tomaten, Radiesli, Gurken, Salate... Auch der Mozzarella, die Brügeli etc.
Anfrage
Dienstag, 29. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Valda (E-Mail: info@loftboerse.ch)
Sehr geehrter Herr Westermann
Kennen Sie Leute, die hier ev. investieren möchten
(Umnutzung/Eigentumlofts), siehe http://www.mythen-post.ch/datei_mp_9_03/haus_mp_9_03.htm
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
Stockwerkeigentum-Projekt GB 845
Dienstag, 29. Juni 2004
Lieber Peter
In den vergangenen Monaten haben sich einige Architekten und
Immobilienheinis wegen der Alten Brauerei gemeldet (und Schandpreise
offeriert). Zwangsläufig habe ich mir überlegt, was die mit
dem Objekt an dieser hervorragenden Lage anstellen würden. Im
IST-Zustand wäre/ist nämlich nur eine ungenügende
Rendite zu erwirtschaften (Meinung u.a. auch von xy, Top-Kenner der
Zürcher Gold-Küste...).
Vermieten ist beim heutigen Mietrecht Masochismus, weil das Gesetz
total auf den Mieter zugeschnitten ist. Der Vermieter trägt
alles Risiko. Kündigungen können vom Mieter angefochten und
über Jahre hinausgezögert werden. Die Mieterschutzgesetze
haben selbstverständlich auch einen historischen Hintergrund
> Schutz vor Immobilienhaien. [Anmerkung der Mythen-Post:
Allein das heutige Mietrecht ist ein Beispiel der gesellschaftlichen
Krankheit. Es steht für ein totale
Misstrauensverhältnis.
Das geltende Mietrecht ist nur noch für Profis durchschaubar.
Vermieter sichern sich mit Rechtsanwälten und
Hauseigentümerverbänden ab - die Mieter agieren mit
Mietervereinigungen und bemühen Schlichtungsstellen. Eine
unschöne Situation - unter der aber heute "Wohnen" stattfindet.
Schlechte Voraussetzungen für echten Frieden und Harmonie unter
einem Dach.]
In der Praxis ist das heutige Mietrecht so kompliziert, dass
selbst Anwälte gefordert sind - wie dann erst recht der
Laie!
Sozial denkende Menschen wie Vatschli Beeler, Mutter Beeler und ich
werden/würden vom "Mietsystem" nur ausgenutzt. [Anmerkung
der Mythen-Post: SO IST ES!]
Dich hat seinerzeit schon ein harmloser Filialleiter Ernst Jurt auf
die Palme gebracht - dabei hast Du mit dem Mann, der mit mir
seinerzeit sogar noch dutzis machte, nicht einmal
zusammengewohnt...
Zurück zur Kernfrage: Was würden die Immobilienprofis mit
der Alten Brauerei machen? Umnutzen und Verkauf von
Stockwerkeigentum! [Anmerkung der Mythen-Post:
Wirtschaftliches Denken, was Urs Beeler im Urgrunde
widerspricht.]
Ich habe mir solche kaufmännischen Fragen früher nie
gestellt, weil mich Geld nicht interessiert hat, sondern die
Lebensqualität und Freiheit im Haus. [Anmerkung der
Mythen-Post: GENAU darum geht es. Ein Millionengewinn mit einem
erzwungenes Fremdwohnen würden das für Urs Beeler NIE
aufwiegen!] Nach wie vor wäre es die Ideallösung,
wenn einer das Haus kaufen würde und ich bis zu meinem
natürlichen Ableben hier wohnen und wirken könnte. So, wie
ich es gewohnt bin - ohne den heutigen Mieterwahnsinn
[Anmerkung der Mythen-Post: Beeler meint ganz OHNE
Mitbewohner!] - in
absoluter Unabhängigkeit und
Freiheit. Bis jetzt habe ich aber leider
noch keinen Millionär gefunden, der so denkt wie ich und mir das
gönnen würde.
Die Mentalität der Leute: geizig, neidig und frustriert. Geld
als Religionsersatz. Furchtbar. > aus Gründen der
Psychohygiene muss ich in einer Festung oder zumindest in einem
schönen "Bunker" (und drumherum noch eine Mauer) wohnen.
Besitz ist für mich ein viel zu grosses Risiko.
[Anmerkung der Mythen-Post: Ein ehrliches, geradliniges Leben
führt in der heutigen Gesellschaft in den Ruin.] Durch
Justiz [Anmerkung der Mythen-Post: Aktiviert durch Firmen, die
wegen "unlauterem Wettbewerb" klagen etc.], Behörden
[Anmerkung der Mythen-Post: Systemzwänge!] etc.
besteht ein permanenten Risiko, dass die mir via Deiner geliebten
Frau B. alles wegnehmen. (Ich wünschte, Charlize Theron
würde sich so um mich bemühen!)
Ausser ich würde mich "anpassen", d.h. zu einer emotionalen
Leiche werden. Dieser Preis ist zu hoch und für mich schon gar
nicht "machbar"!
Etwas zur Klärung
Ich weiss, dass Du von mir angenommen hast, ich würde seit
Monaten nur noch in der Alten Brauerei sitzen und Däumchen
drehen. Du nimmst auch (wie die meisten Schwyzer) an, ich hätte
den Bezug zur Realität längst verloren und es sei mir nicht
mehr zu "helfen". Ich denke eben anders als die Masse. Und wenn ich
keine vernünftige Idee habe, mache ich auch nichts. Besser
nichts tun als etwas Falsches.
Du wirfst mir seit Jahren vor, ich würde immer nur kritisieren
und auf den armen Leuten (Gewerblern) herumreiten. Deshalb müsse
ich nicht verwundert sein, dass ich boykottiert werde. Du denkst so
und die tun es auch. Ich habe die Typen aber nicht grundlos
kritisiert - und das wissen die auch!
Nach wie vor bin ich der hundertprozentigen Überzeugung, dass
ich mit meinem radikalen Aussieben das Richtige mache. Und: Kein(e)
einzige(r) wirklich Wohlmeinende(r) ist mir bis heute abgesprungen!
(Das ist auch nicht möglich!) Und was der Schrott denkt, kann
mir egal sein.
Konkretes
Wie gesagt, wäre mir der IST-Zustand der Alten Brauerei
(ohne Mieter) am liebsten. Andere hätten an meiner Stelle eine
Vollvermietung vorgenommen. Geld ist für 99% der Leute ja am
allerwichtigsten, die Leitlinie ihres Denkens und Handelns.
Da in mir (und Dir) auch noch Vatschli-Gene stecken (obwohl mir seit
Jahrzehnten offiziell jede handwerkliche Begabung abgesprochen wird -
wobei [...]), befasste ich mich mit baulichen Fragen. Was
könnte man im Notfall (der jetzt leider eingetreten ist) -
kaufmännisch und architektonisch gedacht - Optimales aus der
Alten Brauerei herausholen?
Ich habe mir folgendes überlegt:
1. Zusammenlegen der obersten 5 1/2-Zimmer-Wohnung mit der 1 1/2
Zimmer-Wohnung (meinem Büro) = Fr. 500'000.-- (IST-Zustand) +
max. Fr. 170'000.-- Neuinvestition. Plus Terrasse Fr. ?
2. Zusammenlegen 3 1/2 Zimmer-Wohnung Tante Berti (Fr. 210'000.-- im
IST-Zustand) mit reduzierter 2 1/2 Zimmer-Wohnung Pinter (approx. Fr.
250'000) = Fr. 460'000.-- + max. Fr. 100'000.-- Neuinvestition. >
Maisonette-Wohnung. Plus Terrasse Fr. ?
3. Zusammenlegen 2 1/2 Zimmer-Wohnung Grossvater Fr. 145'500.-- plus
Werkstatt Seeholzer/Lindauer Fr. 126'000.-- = ca. Fr. 270'000.-- +
Fr. 200'000 Neuinvestition. > Maisonette-Wohnung und Zugang vom
Parkplatz Drei König her
4. Zusammenlegen Magazin + Lädeli + 2 Zimmer (Urs
Lüönd) + 1 Zimmer Pinter = Fr. 260'000.-- + Fr. 255'000.--
Neuinvestitionen. > Maisonette-Wohnung/Loft mit Garage und
direktem 2. Zugang vom Keller (Garage) her!
5. Waschküche, Küche (Whg. Urs Lüönd), Durchstoss
Eiskeller/Garage > Loft mit Garage (ein revolutionäres
Vorhaben, aber machbar!) Neuinvestitionen Fr. 300'000.--
[Anmerkung der Mythen-Post: Urs Beeler hält hier die
Ideen von Architekten fest. Aber es sind NICHT SEINE Gedanken. Beeler
fürchtet Veränderungen, fürchtet Handwerker, die nicht
sauber und ehrlich arbeiten (aber trotzdem teuer sind),
fürchtet, nicht die richtigen Berater zu haben, fürchtet,
nicht die geeigneten Stockwerkseigentum-Käufer zu finden, und
fürchtet vor allem, die Alte Brauerei aufgeben zu müssen -
und damit seine
Freiheit und Unabhängigkeit und auch damit sein Leben zu
verlieren.
Beeler passt sich hier seinem Bruder
und anderen schon viel zu stark an. Wobei: Der Zwang zu handeln,
kommt von aussen. Umgekehrt hätte Beeler vermutlich ein
schlechtes Gewissen, wenn er nicht auch noch "Alternativen" in seiner
Phantasie ausarbeiten würde - die er aber am liebsten gar nie
Realität werden lassen will.]
6. Zusammenlegen W. mit G. H. (IST-Zustand Fr 175'500.--) plus
Fr. 300'000 Neuinvestitionen > Loft mit Garage
7. Rossgaden (Fr. 180'000.--) + Fr. 300'000.-- Neuinvestitionen >
Maisonette-Wohnung (Oder Abbruch des Rossgadens und Neubau Loft)
[Anmerkung der Mythen-Post: Idee stammt ursprünglich von
Architekt B. St. Er hat dabei aber übersehen, dass zum Rossgaden
auch noch ein Tankraum (gehört zum übrigen Haus)
gehört.]
8. Gewölbekeller (Fr. 300'000.--) plus Fr. 100'000.--
Neuinvestitionen > Garage/Weinkeller/"Privatgalerie".
9. Ein Parkplatz für Rossgaden unten. Hauptzugang zu Rossgaden
neu von unten her.
10. Obere Parkplätze mindestens auf die Hälfte reduzieren.
Ruhezone schaffen. Gegen der Kollegiumstrasse hin einen automatischen
Zaun errichten, der vom Auto aus per Funk geöffnet werden kann.
Ebenso die unteren Parkplätze und das Kellertor
verkehrstechnisch absichern. [Anmerkung der Mythen-Post:
Beeler meint damit, die Zufahrt frei halten.]
11. Möglichst alle Wohnungen/Lofts mit Balkonen ausstatten.
[Anmerkung der Mythen-Post: Wäre beim hinteren "Tante
Berti Teil" schade, weil dort die schönen alten
Holzfensterläden, Doppelfenster etc. wegkämen. Das
wäre ein Frevel.
Im Backsteinteil jedoch wäre ein grosser Balkon i.O., da es dort
bereits früher ein Blechdach und zuvor ein Glasdach gegeben
hat.]
Ich habe noch nicht alle Details zu Ende gedacht.
[Anmerkung der Mythen-Post: In Wirklichkeit will sie Urs
Beeler wohl auch gar nicht zu Ende denken. Zu schmerzlich wären
sie: Ein Abschied vom schönen und harmonischen
IST-Zustand.] Dies sind nur ein paar Ideen.
Wichtig wäre, das Haus so aufzuteilen, dass sich möglichst
wenig Berührungspunkte ergeben können: Keine zentrale
Waschküche mehr, sondern jede Wohnung mit Tumbler;
möglichst jede Wohnung/Loft mit einem separaten (Haus-)Eingang.
Garagen und Parklätze ums Haus herum dezentralisieren. Klare,
separate Wege schaffen, damit sich jeder frei und unabhängig
fühlen kann, keiner dem anderen auf den Geist gibt und umgekehrt
(bauliche Prophylaxe!). KEINE künstlichen "Stätten der
Begegnung", sondern im Gegenteil möglichst autonome friedliche
"Wohninseln", wo sich die Leute wohl fühlen und erholen
können.
Ich weiss, dass Du alles delegierst - ich bin das andere Extrem
[Anmerkung der Mythen-Post: Beeler hat ausser zu seiner Gotte
zu niemandem Vertrauen. Nur wenige Auserwählte mögen seinen
Ansprüchen zu genügen und deswegen sieht er sich gezwungen,
alles selber zu machen. Ein Bestreben von Beeler ist auch, sich in
allen Gebieten Kompetenz anzueignen > nicht abhängig zu
sein.]: nun betätige ich mich auch noch als
Architekt...
Übrigens: Vatschli hatte schon die revolutionäre Idee, ob
dem oberen Garage-Teil Wohnungen zu machen! (Weiss nicht, wo die
Pläne hingekommen sind). Um die Sache ästhetisch schön
zu lösen, denke ich hier, Architekt B. St. (Sohn von Nachbar H.
St.) zu involvieren. Der Mann ist Perfektionist.
Wäre froh, wenn Du Deine Kontakte/Fachleute aktivieren
würdest. Kein Blabla, sondern ich möchte wissen, wie die
meine Idee auf ihre Machbarkeit beurteilen und wie man sie
realisieren könnte. [Anmerkung der Mythen-Post: Urs
Beeler macht sich hier selber etwas vor. Er möchte in
Wirklichkeit so wie bisher weiter leben - ohne Veränderung.
Warum passt er sich hier an, wenn ihm doch dabei überhaupt nicht
wohl ist?] Du hast ja geschrieben, Du würdest mir
helfen. Schauen wir mal, was dabei herauskommt. Mit diesem Projekt
lässt sich übrigens auch noch Geld verdienen! (Für
mich jedoch ist reizvoll, aus einer schier ausweglosen Situation noch
ein sensationelles Resultat zu machen, worauf Vatschli stolz sein
könnte. Wobei es für mich - wie anfangs erwähnt - nur
eine zweitbeste Lösung sein kann, egal wie hoch zum Schluss der
Gewinn wäre.) [Anmerkung der Mythen-Post: Vermutlich aber
möchte Urs Beeler lieber tot sein, als dass wieder
Renovationen/Umbauten im Haus vorgenommen werden. Er hat das
über (zu) viele Jahre erlebt und darunter gelitten. Aber wie
sich umbringen, damit man "frei von Schuld ist" ein reines Gewissen
haben kann, Nahestehenden nicht weh tut und auch noch in den Himmel
kommt?]
Bin im Moment dran, aus dem (nach meinen Ansprüchen) raren
Angebot die "bestmöglichen" Leute als
Stockwerkseigentum-Käufer zu finden. Sollte ich es nicht mehr
schaffen, könntest ja immer noch Du die Idee umsetzen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Da ist wieder Urs Beelers
Wertkonservativismus und Familientraditionsdenken. Eigentlich ein
Widerspruch für einen Einzelgänger.] Obwohl Du
emotional Dr. Triner, H. A, Viktor Weibel und Sepp Trütsch
näher stehst als mir. Aber wenn ich eine Generation
überspringe, sieht's wieder anders aus.
Vatschli war stolz auf Dich - betr. mir machte er sich eher
Sorgen...
Hier noch ein Link zur Inspiration zum Thema Loft, siehe
http://www.loftboerse.ch/bildtext.htm
(Schau Dir bitte das zweite Bild an: In der Art könnte man z.B.
das Magazin machen)
Allgemeine Info unter http://www.loftboerse.ch/suche.htm
Bilder der Alten Brauerei, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_mp_9_03/haus_mp_9_03.htm
[Anmerkung der Mythen-Post: Urs Beeler stellt diese Gedanken
aus äusserem Zwang hin an - und deshalb sind sie nicht ehrlich.
Er macht sich selber etwas vor.
Freiheit und Unabhängigkeit kennen keine Kompromisse. Beeler hat
die vergangenen 5 Jahre bestmöglich gelebt. Das ist auch etwas -
ALLES - wert!!!]
Herzliche Grüsse
Urs
PS: Und was aus mir würde? Nicht fortziehen,
sondern abgeschottet in der Ost-Loft (W. O. D.) wohnen. Mit
Dachfenstern und architektonischen Tricks bringt man dort viel Licht
hinein, obwohl es Nordfront ist. Und für Dich noch eine
erfreuliche Mitteilung: Falls es "nichts" für mich wäre,
kann man von dort leicht wegzügeln und hinaus in die weite Welt,
wo Deiner Meinung nach alles besser ist als in Schwyz.
[Anmerkung der Mythen-Post: Urs Beeler meint das ironisch. Und
selbst über eine solche interne Zügelte ist er
überhaupt nicht glücklich. Es hiesse das Paradies
(fürstliche Eingangshalle, Treppenhaus, Waschküche,
Büro, Dachwohnung) verlassen.]
Ohne die oberste Wohnung, das Büro, die herrliche Terrasse,
die Waschküche und den fürstlichen Hauseingang, das
Lädeli etc. könnte dies tatsächlich ev. passieren. Und
dann wäre auch noch Dein Lebenstraum erfüllt - ich im
Exil...
Mittwoch, 30. Juni 2004
Lieber Urs
Du hast noch eine Ahnung von meinen Lebensträumen - auf jeden
Fall gehört derjenige, Dich aus dem Haus zu jagen, nicht
dazu...
Vielleicht kann Dir unser Architekt Philipp Näf in Bremgarten
weiterhelfen. Er ist ein "harter Hund" und hat gute Ideen. Tel. 056
631 78 79 / 079 231 94 92.
Wenn er keine Zeit hat oder nicht will, versuchen wir's beim
nächsten. Viel Glück!
Gruss Peter (E-Mail: peter.beeler@uitikon.ch)
Donnerstag, 1. Juli 2004
Lieber Peter
Vielen Dank für die Info! Ich werde den Mann anfragen.
Heute hat sich völlig überraschend ein Hannes Strebel,
Wolfbachstrasse 15, 8032 Zürich, (Tel. 01 261 90 21) telefonisch
gemeldet. Er sei Architekt und auf die "Revitalisierung alter
Industrieanlagen" spezialisiert. [Anmerkung der Mythen-Post:
Beeler hat diesbezüglich E-Mails verschickt.]
Die Alte Brauerei an der Kollegiumstrasse befinde sich an
hervorragender Lage. Er habe die schönen Bilder im Internet
gesehen und über den Streit mit Bossert gelesen. Bossert sei ein
sehr guter Ingenieur, aber "teuer". Er habe auch schon mit ihm
zusammengearbeitet. Ich hätte richtig gehandelt (...). Bossert
sei "mehr Ingenieur als Architekt" > weil Strebel den Auftrag
will?
Strebel sagte, ich solle ihm mailen, wann er nächste Woche nach
Schwyz kommen könne: E-Mail: hstrebel@smile.ch
Von Strebel habe ich einen Link gefunden, siehe http://www.tamerlan.ch/pages/team.htm
Wäre froh, wenn Du Dich bei Gelegenheit in Zürich schon mal
etwas herumhörst (...)
Von seiner Internet-Seite bekam ich etwas den Eindruck eines
"Eisen-Plastikers", was mich abstösst [Anmerkung der
Mythen-Post: "Metallverarbeitung und Rauchen"- das eine findet Beeler
"kalt", das andere "primitiv" und abstossend.].
Einen sehr guten Eindruck habe ich bis jetzt von B. St. (Sohn von
H. S). Zusammen mit seinem Bruder L. führen die seit einiger
Zeit die Firma St. A. AG im alten Architekt St. Haus an der K. x. L.
St.'s Frau S. W. ist ebenfalls Architektin (alle drei ETH). Sie sind
nicht (mit Schwyz) verfilzt, sondern bekommen ihre Aufträge
hauptsächlich von auswärts. Die Leute machen einen
seriösen Eindruck. Vor allem sind es Perfektionisten, was mich
sehr anspricht.
Alt-Regierungsrat Richard Camenzind (besitzt über 20 Wohnungen
in Gersau) gab mir kürzlich den Tipp, einen kleinen
Architekten-Projektwettbewerb zu starten. Aber da wird es wohl mit
der Zeit knapp. [Anmerkung der Mythen-Post: Und wie bereits
mehrfach erwähnt. Im Innersten widerstrebt Urs Beeler eine
Umnutzung!!! Er will seine Freiheit, Unabhängigkeit und Frieden
in der Alten Brauerei. Und: Dass seiner schwer kranken Mutter ein
Wunder widerfährt und sie gesund wird.]
Für den Verkauf wäre vermutlich D. M., S. AG, die
einfachste Lösung gewesen. Er ist die unbestrittene Nr. 1 auf
dem Platz. Alle "Erfolgreichen" arbeiten mit ihm zusammen (Dr. Tr.,
Dr. Sch...). Der Typ ist wirklich sehr kompetent (aber auch mit allen
Wassern gewaschen!). Hat für die Alte Brauerei schriftlich xy
Mio. geboten. (Es gibt Schlimmere.)
Kein Witz: Von der Tochter von F. A. (die mit xy verheiratet ist)
sickerte kürzlich durch, im Dorf würdem Gerüchte
kursieren, zv Architekten hätten die Absicht, die alte Brauerei
zu ersteigern. Plan: Billig kaufen und dann selber Eigentumswohnungen
teuer verkaufen.
Weisst Du übrigens, wieviel W. F. (...) schriftlich geboten hat?
Fr. xy.--. (Allein der Boden kostet 1,063 Mio.!) [Anmerkung
der Mythen-Post: Einmal mehr - Beeler stützt sich nicht gerne
auf fremde Leute ab.]
Typische Loft-Architekten bauen Fabrikareale um; diesen Leuten fehlt
die Sensibilität für das Feine. Was ich suche, ist ein
Spezialist für Oldtimer. [Anmerkung der Mythen-Post:
Solche Menschen wie Urs Beeler sie sucht, sind schwer zu finden!
Echte Fachleute, die in ihren Beruf verliebt sind und auch noch einen
ehrlichen Charakter besitzen.
Heute geht alles nach dem Geld und dem Motto "Nach uns die
Sintflut.]
Bin gespannt, was sich in den nächsten Tagen ergibt.
Aktuell arbeite ich an einer Verkaufsdokumentation und bin am
Kontaktknüpfen mit potentiellen Stockwerkseigentum-Käufern.
Denn mit der Finanzierung steht und fällt alles.
[Anmerkung der Mythen-Post: Dies macht Beeler zur
"Gewissensberuhigung" und Pflichtgefühl gegenüber der
Familie.]
Gruss
Urs
[Anmerkung der Mythen-Post: Obiges Mail an
Bruder Peter ist wohl eine psychische Verdrängungsleistung von
Urs Beeler. In Tat und Wahrheit fürchtet er eine Zusammenarbeit
mit Architekten/Handwerkern wie mit seinem Bruder, würde Jahre
benötigen, um die nach seiner Meinung vertrauenswürdigen,
vom Objekt begeisterten Leute zu finden, welche "das richtige Wissen
und Gespür" haben und ihm seine Wünsche von den Lippen
ablesen. Und ebenso würde es grösste Mühe bereiten,
die richtigen Leute als Bewohner für das Objekt zu finden.
Urs Beeler sucht das Vollkommene und Göttliche - und findet es
nirgends. Zumindest aber bis jetzt noch Unabhängigkeit, Freiheit
und Freude (abgeschottet von der negativen Aussenwelt) in der Alten
Brauerei.]
Anmerkung der Mythen-Post: Am 1. Juli hat
Urs Beeler überraschend erfahren, dass seine Mutter, die an
Krebs erkrankt ist, zusammenbrach und wegen blutigem Auswurf
notfallmässig ins Spital eingeliefert werden musste. Diese
Nachricht hat Beeler wie ein Schlag getroffen und aus den Konzept
gebracht.
E-Mail an: Mythen-Post