So schreiben Sie uns Ihre Meinung (es können auch Fotos und Zeichnungen eingeschickt werden):

Die Namen aller Einsender sind der Redaktion bekannt, werden aber
in der Regel abgekürzt zum Schutz vor Missbrauch.
Wir wählen Zuschriften an die Mythen-Post (sofern diese nicht
als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind) ganz oder
auszugsweise für das Forum aus, wenn diese für die
Öffentlichkeit von Interesse sind.
Anmerkungen und Kommentare der Redaktion sind
rot hervorgehoben.
Mitteilung der MCS-Liga Jura
Sonntag, 2. Mai 2004
Guten Morgen Herr Beeler,
punkto Adressen Prof. Pichler, Oberarzt Helbling (Christian
Schifferle kennt ihn) (...). Ich kenne diese Leute gar nicht, war
immer nur bei meiner Tochter auf der Krebsstation. Ich fühle
mich nicht als Allergiker, sondern als vergiftet und habe nie Tests
machen lassen, da ich seit jeher auf jegliche Behandlung verzichtet
habe. Ich lebe nach meinem Instinkt und nicht nach Ärzten. Was
mich sicher überleben lässt!!! (...)
Es kommt doch langsam etwas in Bewegung.
Ich wünsche Ihnen auch einen schönen Sonntag und
grüsse Sie freundlich
M.-L. Hunziker (E-Mail: marie-louise-h@bluewin.ch)
Sonntag, 2. Mai 2004
Sehr geehrte Frau Hunziker
Besten Dank für Ihre Mail. Wenn Sie aktiv dafür sorgen
wollen, dass weiter etwas in Bewegung kommt, wäre es gut, wenn
Sie meinen Link "60 Thesen" Ärzten, Beamten des Bundesamtes
für Gesundheit etc. zur Stellungnahme empfehlen würden.
Wenn ich das tue, wirft mir Bluewin vor, ich würde "Spams"
verschicken und sperrt mir ohne Vorwarnung den Internet-Zugang (am
Neujahr so geschehen).
Eine Mail von Ihnen könnte z.B. so
aussehen:
"Sehr geehrter Herr Dr. xy
Als Vertreterin der MCS-Liga Schweiz würde es mich
interessieren, was Sie als Mediziner von den 60 Thesen des Herrn Urs
Beeler, Herausgeber der Zeitschrift Mythen-Post, halten. Den
erwähnten Text finden Sie unter http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_28_4_04/60_thesen.htm
Zum voraus besten Dank für Ihre Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen
M.-L. H."
Die erhaltene Stellungnahme können Sie dann
zur Veröffentlichung an mich weiterleiten.
Eine schöne Woche wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Abfallkübel Kollegiumstrasse/Winkelgasse
Sonntag, 2. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Bieri (E-Mail: rodrigue.bieri@gemeindeschwyz.ch)
An der Verzweigung Kollegiumstrasse 6/Winkelgasse in Schwyz wurde am
vergangenen Freitag, 30.4.04, der Abfallkübel der Gemeinde nicht
geleert. Am Sonntag, 2. Mai, 14.00 Uhr sah es dann so aus wie auf dem
angefügten Bild. [Anmerkung der Mythen-Post: Hier nicht
veröffentlicht.] Säckchen mit Hundekot liegen neben
dem Abfallkübel, Papier und Kleinmüll werden durch den Wind
die Winkelgasse hinunter befördert. Ein sehr unschönes
Bild.
Ich bitte Sie, dafür zu sorgen, dass die Sache in Ordnung kommt.
Zum voraus besten Dank für Ihre Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Anlässlich des Kantifestes der KKS, das jeweils im Mai stattfindet, gab es auch schon ähnliche Probleme. Es wäre schön, wenn man das mit der aktuellen KKS-Verwaltung, die sehr kooperativ ist, bespricht und in den Griff bekommt. Zum Beispiel durch präventiven Einsatz einer Ordnungspatrouille (Schilter, Securitas) vor Ort. Damit würde auch dem Problem der nächtlichen Lärmimmissionen und dem Sicherheitsaspekt genüge getan. Danke!
"Ich werde mich bemühen, Ihre grosse Arbeit weiterzusenden"
Montag, 3. Mai 2004
Guten Morgen Herr Beeler,
ganz schnell: Danke - und ich werde mich bemühen, Ihre grosse
Arbeit weiterzusenden. Ich brauche aber etwas Zeit, da ich immer noch
xy Büsi und z Hunde, 2 Papageien und 10 Hühner zu versorgen
habe.
Nun muss ich (...) den Garten besorgen.
Aber als Frühaufsteherin werde ich morgens täglich etwas
verschicken!
M.-L. Hunziker (E-Mail: marie-louise-h@bluewin.ch)
Problemtische Handcremen als Allergie- und MCS-Auslöser
Montag, 3. Mai 2004
Hallo
Wollen sie nicht noch mehr übertreiben?
Sandra Schärer (E-Mail: sandra.schaerer@ggaweb.ch)
[Anmerkung der Mythen-Post: Sandra Schärer bezieht sich
auf einen entsprechenden Beitrag auf der Mythen-Post
Homepage.]
Montag, 3. Mai 2004
Sehr geehrte Frau Schärer
Beachten Sie einmal, wie heutzutage z.B. Banknoten nach übel
riechenden parfümierten Handcremüberresten stinken. Schon
mal aufgefallen? Wenn Sie Ihr Geruchsempfinden noch nicht verloren
haben, werden Sie leicht feststellen, um was es geht.
Falls ich nichts mehr von Ihnen höre, gehe ich davon aus, dass
Sie mit meiner Kritik einig gehen.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Dienstag, 4. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Ich finde, Ihr Argument ist sehr an der Haaren herbeigezogen, ich
wüsste nicht, was Banknoten mit guten Handcremen zu tun haben.
[Anmerkung der Mythen-Post: Genau das aber wurde in den betr.
Beiträgen zum Thema Handcremen behandelt!] Ausserdem:
Geld ist nicht da zum dran schnüffeln; da hat's noch ganz
anderes als Handcreme dran (also ein "schönes" Mischmasch),
sondern es ist da, um ausgegeben zu werden.
Das war jetzt nicht sehr fundiert [Anmerkung der
Mythen-Post: Spricht die Frau von sich selber?] und schon gar
nicht medizinisch erklärt von Ihnen.
Also, so können Sie mich kaum davon überzeugen.
Übrigens mag ich Parfüm sehr. Wissen Sie, was viel
schlimmer ist als Handcreme an Banknoten? Wenn die Banknoten nach
Zigaretten riechen (...)
Wissen Sie, ich sage meinem Klienten täglich immer, sie sollen
für gewisse Dinge Handschuhe tragen; das ist schon der beste
Schutz gegen Umwelteinflüsse. [Anmerkung der Mythen-Post:
Wenigstens etwas von der Homepage gelernt!] Hände
gehören zu meinem Beruf, aber das Handcreme giftig sein soll,
(...) dann wäre ich todkrank und mein Kind wäre ebenfalls
krank auf die Welt gekommen. [Anmerkung der Mythen-Post:
Genauso geht's aber anderen Kindern - sie werden mit Allergien etc.
geboren oder später krank gemacht!] Meine ganze Familie
wäre krank. Ach, geniessen Sie doch das Leben und kümmern
Sie sich lieber um arme Menschen, die nichts zum Essen haben und
Kinder, die keine Eltern haben, anstatt um Menschen, die Handcremen
benutzen [Anmerkung der Mythen-Post: Ablenkung vom Thema! >
Und was ist mit Gesundheitsschutz, Konsumentenschutz,
Umweltschutz?] (...). Ach, es gibt übrigens Kosmetika
ohne Tierversuche, das (...) finde ich ein wichtiges Thema.
[Anmerkung der Mythen-Post: Es genügt nicht nur, dass
Kosmetikas ohne Tierversuche entwickelt werden; es geht um die
Herstellung möglichst guter, immunsystem- und
umweltverträglicher Produkte.]
Sandra Schärer (E-Mail: sandra.schaerer@ggaweb.ch)
Dienstag, 4. Mai 2004
Sehr geehrte Frau Schärer
1. Parfümierter Handcreme-Film lagert sich auf Banknoten und
anderen berührten Gegenständen ab. Wenn letztere nach
Zigarettenrauch riechen, stört es Sie, wenn sie nach
parfümierten Handcremen stinken, ist es Ihnen egal. > Sie
sind nicht konsequent!
2. Aus Punkt 1 folgt: Finden Sie das "Mischmasch" auf Banknoten
appetitlich? [Anmerkung der Mythen-Post: Tipp - riechen Sie
mal dran!]
3. Parfümierte Handcremen sind bekannte Allergie- und
MCS-Auslöser. Ausserdem sind Parfüms hautreizend. Es ist
daher alles andere als sinnvoll, ein Produkt, das zur Hautpflege
angepriesen wird, mit hautreizenden Substanzen zu versehen.
4. Wenn Sie eine "Parfümliebhaberin" sind, dürfte es in der
Praxis so sein, dass Sie vermutlich bereits einen beachtlichen Teil
Ihres natürlichen Geruchsempfindens verloren haben. Ähnlich
wie bei Rauchern sind dann immer höhere Dosen nötig, um den
"gewünschten Effekt" zu erzielen.
5. Dass Sie sich offenbar betroffen fühlen, ergibt sich aus der
Art Ihrer Reaktion. Statt Argumente zu bringen, lenken Sie ab (die
Mythen-Post solle sich um arme Menschen, die nichts zum Essen haben,
kümmern, statt um problematische Handcremen).
6. Aus Punkt 5 folgt: Wenn Ihnen das Wohl armer Menschen
tatsächlich am Herzen liegt, schlage ich Ihnen vor, auf den Kauf
von überflüssig parfümierten Handcremen in Zukunft zu
verzichten und das eingesparte Geld dafür den Kindern der
Dritten Welt zukommen zu lassen. Mit einer solchen Tat leisten Sie -
ohne dass Sie es vermutlich wissen - nebenbei auch noch einen Beitrag
für den Umweltschutz und zur Gesundheitsprophylaxe in unserem
Land.
Selbst wenn Sie ein "uneinsichtiger und hoffnungsloser Fall" sind,
wünsche ich Ihnen trotzdem gute Besserung!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Dienstag, 4. Mai 2004
Herr Beeler
Sie sind ein Extremist und haben kein Spass am Leben.
Erstens bin ich nicht betroffen, da ich nur einmal die Woche Parfum
benutze [Anmerkung der Mythen-Post: Und was ist mit den
erwähnten Handcremen? Was mit Deos? Haarshampoos und Haarsprays?
Waschmitteln, Weichspülern etc. - Diese Produkte beinhalten in
weit über 95% der Fälle Parfüm!] und das
Rauchen habe ich schon lange aufgeben; letzteres würde mich
sicherlich eher stören als ein Cremegeruch. Ich bin nicht
grün und trage keine Heilandsandalen und habe auch keine Haare
an den Beinen, sondern auf den Zähnen.
Zweitens muss ich nicht viel Geld für Handcremes ausgeben, da
ich keine teuren benutze und ich sie sowieso zum Einkaufspreis
beziehe. Drittens ist es mir wirklich egal, wie Banknoten riechen, da
ich sie ja nicht essen will. [Anmerkung der Mythen-Post:
Unappetitlichkeit drückt sich nicht nur im Geschmack, sondern
auch im Geruch aus.]
Im heutigen Allergiewahn wird in jedem Gegenstand (...) ein
Allergie- oder Krebserreger - oder wie sie erfunden haben ein
MCS-Auslöser - gesucht [Anmerkung der Mythen-Post:
Parfüms sind bekannte MCS-Verursacher. Das ist eine
Tatsache.] und Geld gemacht damit. [Anmerkung der
Mythen-Post: Die Mythen-Post erleidet mit ihrer geradlinigen
Aufklärungsarbeit nicht Mehreinnahmen, sondern im Gegenteil
Verluste. > Klagen von Firmen wegen angeblich unlauterem
Wettbewerb.]
Das Internet ist eine (...) geeignete Werbequelle dazu. Also so
blöd sind nicht alle Leute und nehmen Ihnen so einen Schwachsinn
ab. [Anmerkung der Mythen-Post: Was meint Frau Schärer
mit "Schwachsinn"? Umweltmedizinische Tatsachen, die nicht in ihr mit
Vorurteilen behaftetes enges Weltbild passen?]
Nun, Herr Beeler, wenn Sie jetzt Arzt oder Chemiker oder sonst
was sind, dann bitte erklären Sie doch mal fundiert (aber nicht
persönlich werden, sondern ganz sachlich und kompetent). Ich
möchte medizinische Erklärungen und Beweise, Zahlen, die
das beweisen und Studien, die darauf hinweisen. [Anmerkung der
Mythen-Post: Heutzutage ist es so, dass von der offiziellen
Wissenschaft mehr oder weniger nur das untersucht wird, was "harmlos"
ist. So gibt es in der Schweiz z.B. keine offizielle Statistik
über KMF-Opfer, MCS-Betroffene etc. In Sachen Umweltmedizin
besteht in unserem Land ein gewaltiger Nachholbedarf. Die Zunahme von
Duftstoffallergien ist eine Realität und wird von niemandem
ernsthaft bestritten.] Wenn Sie das jetzt nicht bieten,
glaube ich Ihnen kein Wort. Wenn doch, werde ich diese Aussagen und
Studien überprüfen. [Anmerkung der Mythen-Post: Ein
Bluff, welcher diese Frau Schärer da abzuziehen versucht. Eine
Überprüfung würde Engagement, Zeit und vor allem
Wissen voraussetzen!]
Sandra Schärer (E-Mail: sandra.schaerer@ggaweb.ch)
Eichackerstrasse 28
CH-8132 Egg
Tel. P. 01 984 41 78
Dienstag, 4. Mai 2004
Sehr geehrte Frau Schärer
Dann lesen Sie mal http://www.mythen-post.ch/datei_mp_3_04/duftstoffallergien_mp_3_04.htm
Ihr Problem heisst Verdrängung bzw. Ignoranz. Einmal behaupten
Sie, dass Sie Zigarettengeruch auf Banknoten stört, dann
schreiben Sie, es sei Ihnen egal.
Im weiteren scheinen Sie weder Interesse zu haben, Verantwortung zu
übernehmen noch Gesundheitsprophylaxe zu betreiben. (>
Allergien, MCS-Auslöser, Krebsrisiko - nach Ihrer Auffassung
alles "Erfindungen")
Auf einer solchen Basis hat es keinen grossen Sinn, wissenschaftliche
Diskussionen zu führen. Oder doch? Wenn Sie der Sache auf den
Grund gehen wollen, wenden Sie sich bitte an Dr. Frank Nestlé
(Spezialist für Duftstoffallergien),
Dermatologische/Allergologische Uniklinik Zürich und falls Sie
an der Existenz von MCS oder Krebs Zweifel haben an Prof. Dr. med.
J.-O. Gebbers (Spezialist für Umweltmedizin), Chefarzt
Pathologie, Kantonsspital Luzern.
Und wenn Sie sich (auch auf anderem Gebiet) noch mehr weiterbilden
wollen, studieren Sie die Beiträge auf der Mythen-Post Homepage
sowie auf jener von Dr. Erwin Kessler, siehe http://www.vgt.ch/
Dass Sie (nach Ihren eigenen Angaben) keine Haare an Ihren Beinen
haben, ist - falls es zutrifft - das bisher Erfreulichste aus unserer
Korrespondenz. Bringen Sie mir dafür Beweise (Fotos
vorher/nachher, schriftliche Bestätigung von Ihrem Mann resp.
Hausarzt), sonst glaube ich Ihnen kein Wort! [Anmerkung der
Mythen-Post: Beelers Humor.]
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Wenn Sie nach den Haaren auf Ihren Beinen auch noch die Haare auf Ihren Zähnen verlieren möchten, bitten Sie Ihren Mann um mehr Zärtlichkeit und Zuneigung. Aber ohne parfümierte Handcreme und Vaseline (> Problem Paraffin!).
Mittwoch, 5. Mai 2004
So, jetzt haben Sie sich aber klarer zum Ausdruck
gebracht [um was es geht]. Also, es geht nicht lediglich um
Handcremen, wie Sie zu verstehen gaben, sondern um die
Überflutung mit Duftstoffen im allgemeinen. [Anmerkung
der Mythen-Post: GENAU!]
Warum sind Sie so ein Gegner von Handcremen? [Anmerkung
der Mythen-Post: Das WARUM wird auf der Homepage ausführlich
dargelegt.] Es gibt auch da natürliche,
parfümfreie, die man sogar selber herstellen kann. Habe (...)
tolle Rezepte. [Anmerkung der Mythen-Post: Und wie steht es
mit deren tatsächlichen Verträglichkeit?]
So, wie in diesen Berichten [auf der Mythen-Post
Homepage] beschrieben wird, geht's um allgemeine Haushalt- und
Kosmetikartikel. Auch Lebensmittel. Diese Ansicht teile ich
allerdings mit Ihnen, weil ich [Nebenwirkungen] selber am
eigenen Leib erleben durfte.
Ich ziehe selber einige Produkte vor, die unparfümiert sind
[Anmerkung der Mythen-Post: Wenn's tatsächlich zutrifft,
ist es positiv!], wie z.B. Ökowaschmittel
[Anmerkung der Mythen-Post: Auch duftstofffrei?] und
Körperpflege parfümfrei. Vor allem bei Kids muss man da
vorsichtig sein, ebenfalls auch mit dem Essen. [Anmerkung der
Mythen-Post: Gemeint sind wohl Zusatzstoffe in
Lebensmitteln.]
Aber warum sind Sie so ein Gegner von Handcremen? [Anmerkung
der Mythen-Post: Wenn unparfümierte Cremen - ohne weitere
unnötige Zusätze - hergestellt werden, kann darüber
diskutiert werden. Aber die Haut- und Immunsystemverträglichkeit
muss gewährleistet sein > für Allergiker und
MCS-Betroffene!]
Ich bin Manicurestylistin und sehe täglich Frauenhände,
die sehr strapaziert sind vom täglichen Benutzen von
Haushaltchemikalien. [Anmerkung der Mythen-Post: Genau das ist
ja der Punkt! Wenn die Industrie sanfte und gut verträgliche
Produkte nach Beelers Vorstellungen produzieren würde, gäbe
es diese Probleme nicht oder zumindest viel weniger.] Es ist
verheerend. Ich empfehle immer, Allergikerhaushalthandschuhe zu
tragen etc. (...)
Ich schütze sogar meine Atemwege und Hände mit Mundschutz
(Feilstaub) und Feinmechanikerhandschuhen, weil ich mit
Dentalkunststoff Naturnägel verstärke. Fangen Sie aber
jetzt nicht an, mit mir darüber zu diskutieren, das hat
[Anmerkung der Mythen-Post: fast] jeder im Mund. (...)
[Anmerkung der Mythen-Post: Gegen körperverträgliche
Zahnkunststoffe hat Beeler noch nie etwas eingewendet! Im Gegenteil
sieht Beeler im zahntechnisch perfekt verarbeiteten Komposit nach
heutigem Wissenstand das beste Zahnersatzmaterial - auch bei grossen
Füllungen. Seiner Meinung nach ist es besser geeignet als z.B.
Keramik (Problem Härte) oder Zahngold (Problem Metall); es ist
zahnschonend (ev. problematische Wurzelbehandlungen bei einer
Amalgamsanierung können vermieden werden), lässt sich
passgenau verarbeiten (>keine Zwischenräume) und die Farbe
entspricht dem natürlichen Zahn.]
(...)
Sandra Schärer (E-Mail: sandra.schaerer@ggaweb.ch)
Wo ist Jasmin Bangel geblieben?

|
Urs Beeler mit neuer Frisur (vom
15.4.04) seiner Coiffeuse Carmen. |
Dienstag, 4. Mai 2004
Chère Madame Bongelle! (E-Mail:
jazzieba@yahoo.com)
Abi-Zeitung schon erschienen? Bitte um offeriertes Belegexemplar.
Bonsoir et bonne nuit!
Urs Beeler
Neue Frisur

|
Urs Beeler mit perfektem und gleichzeitig natürlichem Haar- und Bartschnitt. |
Mittwoch, 5. Mai 2004
D Matratze isch immer no z'groos um d Schnuure!
[Anmerkung der Mythen-Post: Bossert hat diesbezüglich
keine Ahnung! "Chunsch nid drus!!"] Hau si ganz ab!
[Anmerkung der Mythen-Post: Hätsch
gärn!]
Lyt mit somene Bart hän eppis z'verstegge. [Anmerkung der
Mythen-Post: Marx, Engels, Nietzsche, Ludwig Feuerbach, Darwin,
Dostojewskij, Galilei, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Erwin
Kessler, Franz von Assisi bis Jesus - alles Bartträger!]
Und usserdämm gits kaini Bääre mee, woome sich
sott taarne bevor me Bääredatze z'fässe griegt!
[Anmerkung der Mythen-Post: ?!]
Also mach di äntlig suuber Digge! [Anmerkung der
Mythen-Post: Denkste! Was natürlich stimmt, wird nicht entstellt
bzw. "angepasst"!]
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Mon amour et mon ami
Mittwoch, 5. Mai 2004

|
Eine Beelersche Humoreinlage:
Filmschauspielerin Charlize Theron mit Photograph Remo
Palucci (E-Mail: remo@palucci.ch). |
Notiz im Internet
Mittwoch, 12. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Als ich Ihnen [im April] eine Nachricht schrieb, wusste ich
nicht dass die Mails später auf dem Netz [Homepage]
abrufbar sind. - Könnten Sie meine beiden Mails an Ihre Adresse
(und Ihre Antworten) bitte aus Ihrer Website entfernen?
Ich danke Ihnen im voraus,
mit freundlichen Grüssen
M.Q.
Freitag, 14. Mai 2004
Sehr geehrte Frau Q.
Die Einträge sind jetzt anonymisiert. Ein Streichen meiner
Antworten würde einer Zensur gleichkommen. Wie andere und ich
über dieses Thema denken, kann im Forum nachgelesen werden.
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Schuppenflechte
Dienstag, 11. Mai 2004
Hallo!!
Mein Name ist Kim und ich bin 18 Jahre alt. Ich leide schon seit
einigen Jahren an Schuppenflechte. Es ist von Jahr zu Jahr viel
schlimmer geworden, auf der Kopfhaut ist es besonders schlimm.
Ich habe schon viele Medikamente ausprobiert, aber deren Wirkung
hält nicht lange. Jetzt nehme ich wieder Cortison und es ist
viel viel besser geworden, aber [...] nicht gut auf Dauer.
Ich denke, man muss auch die Ernährung dabei beachten. Meine
Frage wäre, was man z.B. essen sollte und was (...) nicht
(...).
Könnten Sie mir vielleicht auch dafür Tipps geben??? Ich
wäre froh, wenn Sie mir (...) helfen könnten.
Gruss
Kim
Samstag, 15. Mai 2004
Sehr geehrte Frau K.
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Psoriasis ist genetisch bedingt
und nicht heilbar. Man kann höchstens die Symptome lindern.
Zum Haarewaschen (und zum Duschen) würde ich ein
unparfümiertes Shampoo verwenden, z.B. EUBOS Blau
flüssig.
Welche Medikamente haben Sie schon ausprobiert und wie haben diese
gewirkt (ev. Nebenwirkungen)? Bitte um Info.
Bei Psoriasis allein sehe ich eine Verabreichung von Cortison als
nicht angezeigt. Kommt zur Schuppenflechte eine Neurodermitis mit
starkem Juckreiz dazu? In einem solchen Fall wäre der
kurzzeitige Einsatz von Cortison plausibel.
Die Wirkung resp. der Nutzen einer Diät bei Psoriasis ist
umstritten. Die meisten Mediziner halten nicht viel davon. Ich
würde einfach auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung (viel
Bio-Gemüse, viel Trinken) achten. Richten Sie Ihr Umfeld so ein,
dass es Ihnen wohl ist.
Generell würde ich nur parfümfreie Produkte (duftstofffreie
Waschmittel, Putz- und Reinigungsmittel, Seifen etc.) verwenden. Sie
finden dazu Tipps auf der Mythen-Post Homepage.
Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit Cremen/Salben gemacht? Hat
sich Ihr Hautzustand verbessert? Traten Nebenwirkungen (Jucken,
Ekzeme etc.) auf?
In den nächsten Monaten dürfte sich Ihr Hautzustand
klimabedingt verbessern.
Die Sonne hat auf die Haut
eine äusserst positive, heilbringende
Wirkung! Tragen Sie Shorts, Tops resp.
eine allgemein locker sitzende, bequeme Bekleidung aus 100% Baumwolle
(Sämtliche Wäsche mit einem unparfümierten Waschmittel
waschen, damit sie neutral ist und das Immunsystem und die Haut nicht
belastet. Keine Weichspüler verwenden.).
Wie bereits erwähnt: Sorgen Sie für Ihr "Seelenwohl" >
positive Wirkung auf die Haut!
Das Baden in gutem Seewasser kann ebenfalls lindernd auf die Haut
wirken.
Dies ein paar Tipps. Berichten Sie über Ihre bisherigen
Erfahrungen. Dann können wir weiter schauen.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Waschmittel und Dermatologische/Allergologische Uniklinik Zürich
Freitag, 14. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Ich habe gerade den Bericht gelesen über Waschmittel und was
dazu gehört. Leider ist das so. Uni Klinik Zürich, das ist
ja gerade das Beispiel, wie eine Klinik nicht sein sollte. Da wurde
doch einer Frau durch Schlamperei und Pfusch ein Herz mit einer
falschen Blutgruppe eingepflanzt. Resultat, die Frau ist (...)
gestorben.
Mir kommt dieses Spital vor wie ein Gruselkabinett, unter der Leitung
von Dr. Mengele und als Chefarzt Dr. Frankenstein. So sieht es aus.
Heute kann man zur Medizin kein Vertrauen mehr haben, (...)
höchstens das Fürchten lernen.
Genau wie die Justiz im Falle Kessler. So, wie die (...) mit ihren
Dummköpfen von Richtern [Anmerkung der Mythen-Post: Es
gibt in der Justiz auch faire Richter.] urteilen, spottet
jedem gesunden Menschenverstand. Das hat doch mit Gerechtigkeit
nichts mehr zu tun, sondern ist mehr eine Interessengemeinschaft.
Auch das Vertrauen in die Justiz habe ich verloren. (> wie die
Täter frei kommen und die Opfer am Schluss als Täter da
stehen.) (...)
Ich finde es gut, wie Sie die Sachen anpacken. Aber die Allgemeinheit
(...) ist ja so verblendet (...): sie applaudieren dem Schwindel ja
noch zu. Warum, wissen sie wohl selber nicht.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Peter von Rotz (E-Mail: Oberst_Klink@hispeed.ch)
Samstag, 15. Mai 2004
Sehr geehrter Herr von Rotz
Vielen Dank für Ihr offenes Statement! Ich bin froh, dass es
noch Menschen gibt, die sich selber Gedanken machen und nicht einfach
kritiklos im Strom mitschwimmen.
Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Sehr geehrter Herr Beeler
Besten Dank für Ihre Antwort. Ja, die Gedankenlosigkeit und das
Stillschweigen der Masse, das ist eben ein sehr grosses Problem. Ich
nenne es Verdummung und Verblödung des Volkes. Es ist eine
traurige Angelegenheit, aber es ist beinahe eine Volksseuche, die
sich breit macht wie der Krebs in einem Körper - und [diese
Krankheit] ist schwer bis nicht heilbar.
Dank der Massenmedien und den PCs, Handys etc. sind wir so weit, dass
der Mensch so getrimmt wird, eigentlich nicht mehr selber zu denken:
Ja, er muss es ja nicht mehr, da ihm alles mundgerecht eingetrichtert
wird. Das ist (...) sehr bequem und für gewisse Gremien
natürlich eine willkommene Einrichtung, das Volk zu lenken und
manipulieren.
(...)
Das Volk ist heute nicht mehr gewillt, Verantwortung zu
übernehmen und zu tragen. Darum schweigen sie lieber und lassen
alles mit sich geschehen. (...)
Das ist natürlich für gewisse Kreise die Aufforderung zum
Tanz. Sie treiben ihr Manipulationswerk. Und das Volk ist nicht in
der Lage, die Salamitaktik der Regierung und gewisser Kreise zu
erkennen. Wir sind heute so weit, das uns per Gesetz verboten wird,
unsere Meinung zu sagen, wir dürfen z.B. nichts gegen Juden
sagen, sonst heisst es, wir seien Rassisten usw.
Die Juden aber dürfen sich alles erlauben, schliesslich sind es
die "so armen Juden". Das die Juden Kriegsverbrechen begehen und
Völkermord, davon sagt niemand etwas, schliesslich sind die
Juden ja die Guten und die Palästinenser die Bösen.
(...) Hat einer den Mut, die Missstände aufzudecken, dann wird
er als Verbrecher hingestellt und verurteilt. In der Schweiz darf man
also nicht mehr die Wahrheit sagen, vor allem, wenn es gewissen
Kreisen nicht ins Konzept passt.
Manche Politiker regen sich auf über Moslemgebaren, Frauen mit
Kopftücher etc. Es wird lauthals debattiert, ob das gut oder
schlecht ist. Ich bin auch nicht ein direkter Befürworter, aber
mir ist es eigentlich egal. Die müssen ja die Tücher tragen
und nicht ich. Aber was ich befremdend finde: bei den Juden getraut
sich niemand. etwas zu sagen, wie die z.B. in ihren schwarzen
Säcken daherkommen und immer einen Hut anhaben und daraus
hängen fettige Schweins- und Schmalzlocken in Zapfenzieherform.
Warum sagt man da nichts? (...)
Sehen Sie, Herr Beeler, wir können das der Bevölkerung
auftischen und alles erklären, sie begreifen es nicht. Sie reden
buchstäblich an eine Wand. Das ist des Schweizers
Gleichgültigkeit. Solange er seine Arbeit hat, sein geliebtes
Auto und vielleicht noch sein Hobby ausüben kann, interessiert
er sich für nichts.
Erst, wenn er das verliert und im Dreck sitzt, das Wasser bis zum
Halse steht, dann wird ausgerufen (...)
[Verantwortungslosigkeit] ist die Volkskrankheit, gegen die
wir nicht ankommen.
Mein Nachbar hat mir etwas Erschreckendes gesagt, mir war das schon
lange klar, aber erschreckend ist für mich, dass die anderen
dies bereits auch wissen. Mein Nachbar ist Jugoslawe, ein sehr
anständiger und korrekter Mensch, das muss ich erwähnen.
Und er sagte mir, wenn er schaue, was die Schweizer und die Regierung
betreiben, dann sei die Schweiz bald nicht mehr den Schweizern. Denn,
wie viele Kinder haben alle diese Ausländer und diese stellen
wiederum diese Kinder in die Welt! Und im Gegensatz dazu: wieviele
Kinder stellen die Schweizer in die Welt? Das
ist eine Zeitbombe.
Wir erleben das vielleicht nicht mehr, da wir vorher das Zeitliche
altershalber segnen (...)
Die Schweizer verschwinden immer mehr und mehr. Die Ausländer
sind immer mehr in der Überzahl. Ist das ein gesundes
Verhältnis? Aber von diesem Problem wird nichts gesagt. Und
sollte jemand was sagen, wird es schnell im Keime erstickt. Der
Wahrheit schaut niemand gerne ins Gesicht.
(...)
Ich wünsche Ihnen trotz alledem auch ein wunderschönes
Wochenende.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Peter von Rotz (E-Mail: Oberst_Klink@hispeed.ch)
Stellungnahme eines KMF-Opfers
Sonntag, 16. Mai 2004
Lieber A.J.
Vielen Dank für die Stellungnahme. Und nochmals ganz herzlichen
Dank für den Sponsorbeitrag von Fr. xy (>
Anti-KMF-Kampagne)!
Ist der zitierte Text so in Ordnung, siehe http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/isolation.htm?
Eine schöne Woche wünscht
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Mediadaten
Montag, 17. Mai 2004
Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Kunde xy (Buchangebote aus verschiedenen Sparten) interessiert
sich für eine Beilagenstreuung in der "Mythen Post" in der
Schweiz (möglichst deutschsprachige Schweiz).
Ist dies grundsätzlich möglich, oder sind nur Insertionen
in Ihrem Heft schaltbar?
Gerne würde ich Ihre entsprechenden Mediadaten nebst einem
Belegexemplar erhalten, damit ich meinem Kunden ein detailliertes
Angebot unterbreiten kann.
Für Ihre Nachricht bzw. Ihre Bemühungen bedanke ich mich
herzlich und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
P.J.
Kommunikation + Marketing
Im Kloster 35
76332 Bad Herrenalb
Tel.: 07083/524331
Fax: 07083/525262
Dienstag, 18. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
die Beilage hat das Format 14,7 x 21,0 cm, 16 Seiten (Dünndruck)
und wiegt knapp unter 25 g.
Man würde die Streuung über alle (deutschsprachigen)
Kantone durchführen wollen und benötigt nur noch die
Mengenangabe, welche Auflage gesamt Sie in der deutschen Schweiz zur
Verfügung haben.
In der Regel bucht man die Gesamtauflage aller Abonnenten, falls die
Menge unter 10.000 liegen sollte oder - falls höhere Mengen zur
Verfügung stehen - bis zu 25.000 Auflage als Testbeilage.
Da die meisten Verlage und Versandunternehmen fixe Preise anbieten,
hat xy natürlich auch keine Preisvorstellung. Sie sollten das
intern kalkulieren und uns dann einen Preis pro 1.000 zu streuender
Beilagen nennen.
Dankbar wäre ich Ihnen auch, wenn Sie mir mitteilen
könnten, ob und wann Ausgaben im Zeitraum September - November
2004 erscheinen.
Gerne höre ich wieder von Ihnen und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
P.J.
Sponsoring durch Stefan Schm.?
Dienstag, 18. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Ich bestätige den Eingang Ihres Mails.
Herr Schm. ist selbst nicht mehr unternehmerisch tätig, und auch
seine Stiftungen werden durch Dritte geführt; er ist daher der
falsche Ansprechpartner.
Ich werde Ihre Anfrage an (s)einen Koordinator weiterleiten, muss Sie
aber schon heute um Geduld bitten.
Mit freundlichen Grüssen
P. Schürmann
Dienstag, 18. Mai 2003
Sehr geehrter Herr Schürmann
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Geduld habe ich. Wichtig ist,
ans richtige Ziel zu kommen.
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
Ariel Color - Beeler legt sich mit Procter & Gamble an
Sonntag, 16. Mai 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
Im Mai 2004 macht der Multi Procter & Gamble fleissig TV-Werbung
für sein Ariel Color Compact, welches in einem
Waschmittelvergleich der Stiftung Warentest als "Testsieger"
abgeschnitten habe. (TV-Spot z.B. am 15.5.04 um 21.15 Uhr auf SAT
1).
Was den Konsumentinnen und Konsumenten verschwiegen wird: Procter
& Gamble rüstet all seine Produkte (inkl. dem "Testsieger"
Ariel Color) mit potentiell allergieauslösenden Duftstoffen aus
und sorgt damit für eine unnötige Immunsystem-, Haut-,
Gewässer- und Luftbelastung. Parfüms haben keine
Reinigungsfunktion - im Gegenteil: sie verschmutzen die Wäsche.
Waschen = sauber machen und neu verschmutzen ist ein Widerspruch in
sich.
Produkte wie das parfümierte Ariel Color (wie übrigens auch
sämtliche zwangsparfümierten Konkurrenzwaschmittel) sind
unmittelbar dafür verantwortlich, dass Duftstoffallergien und
MCS-Erkrankungen stark zunehmen. Warum wird DAS nicht
erwähnt?
Von der Stiftung Warentest wird das parfümierte, potentiell
allergieauslösende Ariel Color dann noch zum "Testsieger"
erkoren. Da fragt man sich, wer ist ignoranter in Sachen ehrlichem
Gesundheits-, Konsumenten- und Umweltschutz: Die Stiftung Warentest
oder Procter & Gamble?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Im Jahre 1999 schnitt in einem Waschmitteltest des Schweizer Konsumentenschutzmagazins K-Tipp das stark parfümierte, allergieauslösende Radion mit "gut" ab. Am vorteilhaftesten ist wohl, wenn K-Tipp und Stiftung Warentest künftig gar keine Waschmitteltests mehr veröffentlichen. Denn: besser keine Empfehlungen als falsche!
Antwort von "Saldo"
Dienstag, 18. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Besten Dank für die Kopie Ihres Mails an die Stiftung Warentest.
Wir haben sie an das Redaktionsteam weitergeleitet. Eine Redaktorin
oder ein Redaktor wird sich dem Thema annehmen und sich
möglicherweise mit Ihnen in Verbindung setzen.
Wir prüfen alle Hinweise, Tipps und Anregungen unserer
Leserinnen und Leser sorgfältig und legen die Unterlagen auch in
Themen-Dossiers ab.
Leider ist es uns aber unmöglich, alle Zuschriften zu Artikeln
zu verarbeiten. Verschiedene Kriterien müssen
berücksichtigt werden. [Anmerkung der Mythen-Post: Das
Thema ist topaktuell!] Zum Beispiel streben wir einen
vielfältigen Themenmix aus den Bereichen Konsum, Recht und
Gesundheit [Anmerkung der Mythen-Post: Es geht um
Gesundheitsprophylaxe!] an. Zudem sollte das Thema
möglichst aktuell und auch für eine breite Leserschaft von
Interesse sein. [Anmerkung der Mythen-Post: Das Thema Waschen
betrifft JEDEN!]
Mit freundlichen Grüssen
Redaktion saldo
Christa Enderli (E-Mail: redaktion@saldo.ch)
Offener Brief an "Saldo"
Mittwoch, 18. Mai 2004
Sehr geehrte Frau Enderli (E-Mail:
redaktion@saldo.ch)
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Das Thema ist topaktuell,
da praktisch täglich auf SF DRS, SAT1 etc. Werbung für den
allergieauslösenden "Testsieger" Ariel Color
läuft.
Im weiteren ist es so, dass zur Zeit bei den Grossverteilern Migros,
Coop, Pick, Pay, Denner, Volg, Spar etc. kein einziges
unparfümiertes, gut immunsystem- und hautverträgliches
Waschmittel angeboten wird!! (Man glaubt es fast nicht, aber es
ist wahr!) Unzählige
Allergiker, Hautkranke und MCS-Betroffene müssen aktuell
Waschmittel direkt aus Deutschland oder Österreich beziehen,
weil in unserem Land nichts Verträgliches erhältlich
ist!
In Österreich wird z.B. das von
Christian Schifferle (MCS-Liga Schweiz) und mir seit Jahren
empfohlene OMO Sensitive angeboten, in der Schweiz nicht mehr; sowohl
in Deutschland wie in Österreich verkauft Henkel Persil Sensitiv
- in der Schweiz nicht!
Die MIFA AG (Fabrikationsbetrieb der Migros) setzt voll auf
Zwangsparfümierung sämtlicher Migros-Waschmittel.
Absolut unverständlich ist das Verhalten von P&G, Henkel,
Lever, MIFA etc. deshalb, weil vor allem Duftstoffallergien, aber
auch MCS-Erkrankungen in den vergangenen Jahren rapide zugenommen
haben.
So, wie vor Jahren ein Phosphat-Verbot (wegen der Algenbildung) bei
Waschmitteln durchgesetzt wurde, engagiere ich mich heute (zusammen
mit Prof. Dr. med. J.-O. Gebbers, Kantonsspital Luzern) für
ein Verbot parfümierter Waschmittel. Weil die eingesetzten
Parfüms nachweislich das Immunsystem, die Haut, die Luft und die
Gewässer belasten.
Zusätzlich zum obligatorisch parfümierten Waschmittel
wird in vielen Schweizer Haushalten oft noch ein parfümierter
Weichspüler eingesetzt (= doppelte Parfümierung!!)
und Konsumentinnen und Konsumenten staunen dann, wieso sie
plötzlich Ekzeme und Allergien entwickeln oder
unter lästigem Juckreiz leiden. [Anmerkung der
Mythen-Post: Hinzu kommen auch noch Kopfweh, Übelkeit, Asthma
usw.] Gehen Betroffene danach zum Arzt, weiss dieser
über die Waschmittelproblematik [Anmerkung der
Mythen-Post: Speziell Parfümthematik] meist nicht
Bescheid und bläst die aufgetretenen Symptome mit Cortison weg.
[Anmerkung der Mythen-Post: Dies wird zumindest
versucht.] Keine böse Unterstellung - so läuft es
in der Praxis. Grundlos landen nicht viele Allergie-Anfragen bei
der Mythen-Post.
Es ist ein völliges Umdenken in der Waschmittelproduktion
nötig. Wie man immunsystem- und
hautfreundliche Produkte herstellen muss, ist den
Produzenten bekannt. Lever hat z.B. mit seinem OMO
Sensitive - wie bereits erwähnt - ein
hervorragendes und gut verträgliches Waschmittel in der
Pipeline. Und Henkel weiss ebenfalls sehr genau, um
was es geht.
Ein weiterer, noch nicht erwähnter Nachteil der
Zwangsparfümierung ist,
dass das Riechvermögen in Mitleidenschaft gezogen wird.
Daraus folgert dann die Waschmittelindustrie,
sie müsse ihre Produkte noch stärker
parfümieren, um den "gewünschten Effekt" zu
erzielen. Mit weiteren negativen Auswirkungen
auf die menschliche Gesundheit, Luft und Wasser.
Die Zwangsparfümierung ihrer Produkte rechtfertigt heutzutage
die Waschmittelindustrie wie es die
Zigarettenindustrie oder Hanfbauern tun. Doch
diese Logik kann nicht der Weg sein!
Es nützt nichts, wenn Gesundheits- und Konsumentenschutzmagazine
über Allergiezunahmen, Hautkrankheiten,
MCS etc. berichten, gleichzeitig aber
die Verursacher ausklammern!
Geradezu tragisch in der Praxis ist, dass die
Dermatologischen/Allergologischen Unikliniken
Zürich, Basel, Bern an Ursachenerkennung
und -bekämpfung praktisch kein Interesse haben, sondern
einseitig an Symptombekämpfung (Antihistaminika,
Cortisioncremen/-salben, Antibiotika und
"Therapien") Geld verdienen wollen. Die betr. Schweizer
Mediziner meinen es ja so "gut "- in erster Linie mit
sich selber.
Sollten Sie dennoch einen Mediziner als Auskunftsperson für
einen allfälligen redaktionellen Beitrag
zitieren wollen, kennt sich Prof. Dr. med. J.-O. Gebbers,
Chefarzt am Kantonsspital Luzern, in Sachen
Umweltmedizin aus. Leider ist er aktuell einer
der ganz wenigen in der Schweiz, welcher die angesprochenen
Zusammenhänge "checkt". Im Gegensatz dazu
schlafen die helvetischen
Dermatologen/Allergologen den Schlaf der Ungerechten; sie
scheuen jede direkte Konfrontation mit der
verursachenden Industrie.
Falls Sie oder Ihre Redaktoren zusätzliche Fragen haben, rufen
Sie mich einfach an. Gerne stehe ich Ihnen
unter Natel xy jederzeit zur
Verfügung.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Mails an die Anwälte der Tierversuchsfirma Covance
Dienstag, 18. Mai 2004
Sehr geehrte Frau Gordon (E-Mail: clara.ann.gordon@plplaw.ch)
Ich an Ihrer Stille würde um alles Geld dieser Welt meine Seele
nicht in den Dienst von Covance stellen.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler, Herausgeber
Dienstag, 18. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Dr. Pestalozzi (E-Mail:
peter.pestalozzi@plplaw.ch)
Meine Empfehlung in Sachen Covance: Studieren Sie Johann Heinrich
Pestalozzi und Hans A. Pestalozzi ("Nach uns die Zukunft", "Auf die
Bäume Ihr Affen").
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler, Herausgeber
OMO Sensitive statt OMO Aloe Vera
Donnerstag, 20. Mai 2004
Sehr geehrte Damen und Herren
Die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten erwarten, dass bei der
Lever Fabergé GmbH Zug bald wieder die Vernunft einkehrt und
als Ersatz für das zwangsparfümierte,
allergieauslösende OMO Aloe Vera (auf das kein Mensch gewartet
hat) wieder das bewährte, unparfümierte,
immunsystem- und hautverträgliche OMO Sensitive in den
Markt gelangt, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_25_4_04/lever_marketing_25_4_04.htm
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
Freitag, 21. Mai 2004
Lieber Herr Beeler,
vielen Dank für die gute Nachricht, die ich gerne verbreiten
werde.
Mit freundlichen Grüssen
Prof. Dr. med. Jan-Olaf Gebbers (E-Mail: JanOlaf.Gebbers@ksl.ch)
Kreditgesuch (Entwurf) zu GB 845
Freitag, 21. Mai 2004
Lieber Herr Bossert
Mein aktuelles Barvermögen beträgt rund Fr. xy.--. Kein
Witz! Bin ja gespannt, ob unter solchen Bedingungen unser
Millionenprojekt eine Chance hat...
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
Hier der Text-Entwurf für die Bank(en):
Anfrage/Kreditgesuch
Freitag, 21. Mai 2004
Sehr geehrter Herr xy
Wir haben über GB 845 bereits schon eingehend gesprochen. Das
historisch interessante Objekt befindet sich in Schwyz an einmaliger
Lage. (...)
Dipl.-Ing. und Architekt Paul Bossert, Universe Architecture und
Engeneering AG, Oetwil an der Limmat, machte mir den Vorschlag, eine
Umnutzung unter seiner Leitung vornehmen zu lassen. Paul Bossert ist
international anerkannter Baufachmann. Mit seinem langjährigen
Know How scheint er für dieses architektonisch anspruchsvolle
Objekt "der richtige Mann" zu sein. [Anmerkung der
Mythen-Post: Beeler hat noch nie ein Objekt von Bossert gesehen.
Vorsicht vor zu viel Idealismus!] Potentielle Mieter sind
bereits akquiriert.
(...)
Herr Bossert rechnet nach der erfolgreichen Umbauphase mit
jährlichen Mieteinnahmen im Umfange von mindestens Fr.
180'000.--.
(...)
Über Ihre positive Nachricht würde ich mich sehr
freuen.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Private Anfrage an Fürstin Gloria von Thurn und Taxis
Freitag, 21. Mai 2004
Liebe Durchlaucht (E-Mail: gloria@thurnundtaxis.de)
Mein Kollege Herr R.P., Photograph, G. x, zv S., Schweiz, Tel. oq und
Natel nm, E-Mail: 1@a.ch, ist ein grosser Fan von Ihnen, aber leider
hat er nicht den Schneid, selber mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Er
denkt wohl, ihm sei als "Normalbürger" der Zugang versperrt.
Dies wiederum glaube ich, so wie ich Sie einschätze, nicht.
Anlässlich Ihres kürzlichen Besuchs bei Johannes B. Kerner
im ZDF liess mich der Gedanke nicht mehr los, dass Sie und Herr P.
möglicherweise gut zusammenpassen würden. Eine Garantie
für Liebe übernehme ich nicht, aber das Zwischenmenschliche
meine ich, könnte stimmen. (Humor, Lebensfreude)
Sie sind eine schöne (Sie sehen heute besser aus als in Ihrer
Jugend!), xy und unkonventionelle Frau. Mein spontaner Vorschlag:
Laden Sie Herrn P. doch spontan zu einer Ihrer Bälle oder Partys
ein!
Glauben Sie mir: Als Schweizer Zeitschriftenverleger ist es absolut
nicht meine Art, Leute "verkuppeln" zu wollen (soviel ich mich
erinnern kann, habe ich das vorher auch noch nie gemacht). Aber meine
Phantasie (siehe Anhang) kam seit Kerner nicht mehr zur Ruhe...
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und erwarte mit Spannung
Ihre Nachricht.
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler, Gründer und Herausgeber der Mythen-Post (siehe
http://www.mythen-post.ch/)
PS: Herr P. weiss nicht, dass ich Ihnen dieses
Mail schicke; er würde es nie billigen und mir mit Sicherheit
zürnen... (obwohl er es sich im Innersten wünscht).
Manchmal muss man dem (möglichen) Glück etwas
nachhelfen.
Herr P. reist gerne, sieht mit seinen 52 Jahren immer noch gut aus,
ist charmant und besitzt ein gutes Herz (fast so gut wie
meines...)

|
Beelers Phantasie: Die beiden Prinzessinnen, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und Herr P. |
GB 845
Sonntag, 23. Mai 2004
Lieber Herr Beeler
Besten Dank für die Unterlagen.
War erstaunt festzustellen, dass meine "lockere" Telefon-Voraussage
betreffend Ihres Reichtums von 2.5 Mio offensichtlich den Tatsachen
entspricht. [Anmerkung der Mythen-Post: Vorsicht mit solchen
Aussagen!]
Nachdem seit 1998 nun 6 Jahre vorbei sind, dürfte die
Schatzung heute noch etwas höher ausfallen.
Ich quote direkt:
Am 01:30 23.05.2004 +0100 schrieben Sie:
Samstag, 22. Mai 2004
Lieber Herr Bossert
Nachfolgend noch ein paar Bilder von GB 845. Nachdem ich mir heute
wieder einmal stundenlang Gedanken über dieses Objekt machte,
kamen gegen Abend Selbstmordgedanken auf.
Bevor Sie zu Ausführung
schreiten, könnten Sie mir bitte freundlicherweise in Ihrem
Testament Ihre Liegenschaft überschreiben. Ich werde Sie dann
posthum als edlen Menschen ehren. :-))
Nun Spass mal aufs Velo, ich nehme Ihre Gefühle sehr ernst, doch
ich kann Ihnen bestenfalls mit gutem Rat beistehen, doch helfen kann
ich Ihnen in Ihrer Situation nicht. So meine Erfahrung mit Menschen
die Suizid begangen haben oder begehen wollen. Wenn Sie Glück
haben, schaffen Sie das mit Hilfe von guten Therapeuten
[Anmerkung der Mythen-Post: Darum
würde Beeler wie Wilhelm Reich nie eingehen. Beeler braucht
keine Therapeuten, sondern
GELD!]], oder
alleine, indem Sie an der nun auf Sie zutreffenden Aufgabe wachsen
[Anmerkung der Mythen-Post: Damit kann
man leben.] und sich
persönlich neu orientieren.
[Anmerkung der Mythen-Post:
Letzteres wird schon mehr Mühe
machen.] Ich darf da
aber in diesem System nur als Ihr Informant und nicht als Ihr Helfer
auftreten. [Anmerkung der Mythen-Post:
Da hat Bossert durchaus recht.]
Vor allem, wenn ich an die Leute denke, die dort einziehen
werden. Wobei: Ich habe ja keine andere Wahl. [Anmerkung der
Mythen-Post: Selbstmord wäre eine Alternative.]
Sie könnten diesen
Gedanken-Teil einmal outsourcen und an Ihrer Zukunft arbeiten.
Ihr Vorschlag, den 300 m2 grossen
Keller als Garage zu nutzen, finde ich sehr gut. Dann bringt man die
Autos von der oberen Parkfläche weg. [Anmerkung der
Mythen-Post: Man darf den entstandenen Frei/Ruheraum aber dann nicht
durch Kinderspielplätze, "Begegnungsraum" etc.
vernichten.]
O.K. Theoretisch passen da
12 Fahrzeuge rein.
Ich sehe im Moment nur die Möglichkeit,
praktisch das komplette Haus (bis auf den oberen Teil mit der einen
Werkstatt und den Garagen) im Stockwerkeigentum zu verkaufen.
Kein Problem, doch bedenken
Sie bitte, dass wir "Lofts" verkaufen!
Falls es für mich überhaupt noch
eine Lösung auf diesem Grundstück gibt, sehe ich die in der
oberen Werkstatt resp. Garagen. Dort besteht ungenutzte
Freifläche. [Anmerkung der Mythen-Post: Wobei Beeler die
Aufgabe der 100 m2 grossen Terrasse, des hübschen 1
1/2-Zimmer-Büros sowie der 5 1/2-Zimmer-Wohnung enorm Sorgen
macht. Im Prinzip: UNDENKBAR!]
Das kann hinkommen, doch
da muss zuerst die Bauordnung studiert und das Bauamt besucht werden.
Haben Sie eine Bauordnung?
Sehen Sie links das grosse Garagentor
(Werkstatt) auf dem Bild (Ansicht oben)? Könnte man daraus nicht
einen separaten 2stöckigen Wohn-/Bürotrakt für mich
machen? (falls vom Verkauf noch Geld übrig bleibt) Und daneben
eine schöne Wohnung für meine Gotte? [Anmerkung der
Mythen-Post: Letzteres hat sich für Vater und Mutter Beeler wie
für Urs Beeler Zeit ihres Lebens am meisten eingesetzt und eine
solche Wohnung als Dankeschön für ihr Lebenswerk mehr als
verdient.]
Im Prinzip ist das
möglich, doch möchte ich Ihnen signalisieren, vorerst noch
keine personenbezüglichen Vergabungen
vorzunehmen. [Anmerkung der
Mythen-Post: Da hat Bossert vermutlich recht. Man muss die Sache
vorurteilslos angehen.]
Die oberste (Eltern)Wohnung (der Dachüberhang ist nicht
harmonisch) bietet die beste Aussicht. Ich sehe jedoch im Moment
keine andere Möglichkeit, als auch diese zu verkaufen
(dürfte am meisten Geld einbringen). Sie stammt aus dem Jahre
1960. Diese Wohnung ist Endpunkt des grossen Treppenhauses.
[Anmerkung der Mythen-Post: Beeler verfällt hier
angepasstem Denken, das er eine Woche später seinem wahren
Naturell entsprechend wieder korrigiert.]
Wieviel Wohnungen eingebaut
werden können, ist mein Job und da bitte ich Sie, mich so wenig
wie möglich zu beeinflussen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Auch mit dieser Meinung
dürfte Bossert recht haben. Nur so kann man unbelastet einen
ersten Entwurf machen. Wobei: VORSICHT!]
Wenn ich drin bliebe, wäre ich mit den anderen Hausbewohnern
"verkehrstechnisch" verbunden, was ich absolut nicht will. Keine
faulen Kompromisse!
Akzeptiert, bildet aber kein
Problem für mich und auch nicht für die Arrondierung
innerhalb der Liegenschaft.
Ein weiteres grosses Opfer für mich ist
der Verlust der 100 m2 grossen Terrasse. Aber auch hier:
lieber Totalverzicht als halbherziges Teilen. [Anmerkung der
Mythen-Post: 1 Woche später will sich Beeler von der Terrasse
nicht mehr trennen.]
O.K.
Am wichtigsten ist für mich nach dem Verkauf, dass ich vom
restlichen Haus (physisch und psychisch) absolut abgekoppelt bin.
[Anmerkung der Mythen-Post: Wobei Beeler da dran schwer zu
kauen haben wird. 1 Woche später vergisst er diesen
"Fehlgedanken".]
Kein Problem.
Ich habe mit "Mitbewohnern" schon genug Horror
erlebt. Mein diesbezüglicher Bedarf ist für alle Zeit
gedeckt. [Anmerkung der Mythen-Post: Hier spricht Beeler aus
dem Tiefsten seiner Seele.]
Vermutlich handelt es sich hier nicht wirklich um die
Mitbewohner! :-(( [Anmerkung der Mythen-Post: DOCH!]
Wenn ich wählen kann zwischen zusammenleben müssen mit
irgendwelchen Leuten oder dem Friedhof Bifang in Schwyz, ziehe ich
letzteren vor! "Höri Si uff", höre ich Sie sagen.
Selbstverständlich mache ich mir auch alternative Gedanken zum
Suizid.
Habe nichts dagegen und werde
Sie auch nicht vom Suizid abhalten, weil das keinem auf der Welt je
gelungen ist (siehe oben). Der Hinweis aber
"Wer früher stirbt,
ist länger Tod", gibt
Ihnen die Möglichkeit, etwas mit dem Termin zu
spielen. [Anmerkung der Mythen-Post:
Wie wahr! Da hat Bossert hundertprozentig recht.]
Wie könnte man z.B. den oberen Parkplatz besser nutzen?
Früher gab es dort weniger Parkplätze, dafür ein
kleines Holzlager. Könnte man ev. auf dem oberen Parkplatz (im
hinteren Teil) eine separate Behausung für mich hinstellen
(falls ein Umbau der Werkstatt nicht in Frage kommt)? [Kommentar
Bossert: "Schriibe Sie nid so e Seich!!!?"] Oder den Parkplatz
gar überbauen?
Das kann erst nach
ausreichendem Studium entschieden werden.
[Anmerkung der Mythen-Post: Da hat
Bossert wiederum recht.]
Was ich brauche, ist
eine solide, friedliche und harmonische Basis.
Das weiss ich schon lange und ich denke,
dass es mein Job ist, das zu realisieren. [Anmerkung der
Mythen-Post: Das wäre für Beeler DIE Rettung! In
Wirklichkeit aber checkt es Bossert diesbezüglich NICHT und es
ist ihm auch egal, vgl. klärendes Telefongespräch vom
Samstag, 29.5.04]
Finanziell steht mir das Wasser aktuell nicht nur zum Hals,
sondern berührt bereits meine Unterlippe. Das hat einen Vorteil:
Ich kann nichts mehr verlieren! [Kommentar Bossert: "Usser der
Verstand - aber de hen Sie scho...]
Dachte schon, dass die Wellen
bereits über dem Kopf zusammenschlagen. Wenn das Wasser
über die Oberlippe steigt, können Sie immer noch gut durch
die Nase atmen. [Anmerkung der
Mythen-Post: Mit dieser Bemerkung trifft Bossert haargenau ins
Schwarze!]
Gut wäre vielleicht, wenn Sie bereits ein paar Pläne
kreieren könnten.
Senden Sie mir eine Kopie des
Grundrisses, den Sie noch haben. Und falls Sie das Haus "aufnehmen"
können, wäre das ein Vorteil.
Also Grundriss-Skizze machen von Hand und die Masse eintragen. Wenn
möglich auch Raumhöhen und Deckenstärken
aufnehmen.
Würden Sie es sich zutrauen, eine CAD-Programm zu bedienen?
Normalerweise braucht ein Mensch wenig Aufwand, um so etwas zu
bedienen. Wir könnten dann in der Projektierungsphase auch
besser kommunizieren.
Die lege ich dann der Bank als "Beruhigungspille" vor.
Mal sehen was sich machen
lässt.
Denn es ist bereits schon später als 5
vor 12.
Ich beginne gewöhnlich
erst um halb Eins zu rotieren!
(...)
Sie als reicher Mann haben es ja in der Hand, das Projekt "verrecken"
zu lassen, um dann mit gutem Grund auf das Weiterleben zu verzichten.
Wie Sie sehen, ich nehme Sie sehr ernst!
Ein schönes Wochenende wünscht
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Das Wichtigste kommt immer am
Schluss: Bevor ich Ihnen das Kreditgesuch korrigiert
zurücksende, sollte ich noch wissen:
1. auf welchen Betrag sich die Hypotheken auf dem Haus belaufen?
2. wie hoch ist Ihre gegenwärtige persönliche
Verschuldung?
3. wieso meinen Sie einen Hypothekarkredit von xy Mio zu
beantragen?
4. Warum meinen Sie, dass die Baukosten für die Umnutzung nur x
Mio. betragen? Das habe ich nicht gesagt.
[Anmerkung der Mythen-Post: Da hat
Bossert recht.]
Wir benötigen von der Bank einen Projektierungs- und einen
Baukredit von rund xy m3 x zv.-/m3 = rund zv
Mio.
Ich schlage aber vor (...) [Anmerkung
der Mythen-Post: Wird aus Gründen der Diskretion weggelassen.
Nur soviel: Bossert ist ein Bauprofi und weiss, wie man die Sache
anpacken muss. Kompliment!]
(...)
Während der Bauzeit werden die "Lofts" verkauft.
Nach Ende der Bauphase werden die Eigentümer ihre Konsolidierung
direkt bei der Bank durchführen und den Baukredit ablösen.
Das gilt dann auch für Ihren Wohnteil.
Für Ihre persönlichen Bedürfnisse können wir, im
gegenseitigen Einverständnis, einen Teil meines
Projektierungskredites verwenden, falls Ihnen das dienen
würde. [Anmerkung der Mythen-Post:
Das würde es. Beeler leistet ja auch Arbeit.]
Gebäude- und
Massaufnahmen sind ja Arbeiten, die legal aus einem
Projektierungskredit bezahlt werden, wenn Sie verstehen was ich
meine? [Anmerkung der Mythen-Post:
Stimmt. Beeler muss sich ja auch ums Marketing kümmern.]
Ich bitte Sie, die 4 obenstehenden Fragen umgehend zu beantworten
und mir den Plan zuzustellen.
Noch eine Frage: Könnten Sie künftig Dokumente und
dergleichen nicht im PDF-Format erstellen? TIF ist sehr
unleserlich.
Besten Dank und herzliche Grüsse
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Arch.- & Ing.- Büro Paul Bossert, Rainstrasse 23, CH - 8955
Oetwil a.d. Limmat
Architektur, Baustatik, Bauphysik, Bauchemie, Energietechnik,
Expertisen
Wärmedämmtechnik - Bauschaden-Analysen -
Energie-Verbrauchs-Analysen
Tel. ++41 (0)1 740 83 93
Fax ++41 (0)1 742 04 56
Dienstag, 25. Mai 2004
Lieber Herr Bossert
Vielen Dank für Ihre Mail und Ihre klärenden Worte vom
Nachmittag. Ich denke, dass Ihre
Vorgehensweise vernünftig und richtig ist. [Anmerkung der
Mythen-Post: Erst die Praxis wird es weisen!] Das Problem
mit den Handwerkern haben Sie genau erkannt.
Und mich haben Sie ebenfalls bestens
erfasst.
Trotzdem noch etwas Vorgeschichte [Kommentar Bossert:
"Interessiert mi nit!"]: Kaufmännisch
gesehen hätte ich die Mythen-Post spätestens im
Jahre 1997 aufgeben müssen. Als die
Boykotte immer stärker wurden, sagte ich mir:
Jetzt erst recht! Wenn man den Aufwand berechnet,
legte ich die darauffolgenden Jahre immer
drauf [Kommentar Bossert: "Das isch IHR
Problem! Wenn Sie nit schläuer sind, mönd
Sie's halt us dr schmerzlige Ehrfarig
lehre."] Die Verluste der Mythen-Post glich ich mit Spekulationen
an der Börse aus (mit früherem
Mythen-Post Geld). 1998 wollte eine Schwester
und danach die anderen ausbezahlt werden. In den
Jahren zuvor wurde durch Mieteinnahmen ein jährlichen
Bruttomietertrag von jeweils etwa Fr. xy.--
erwirtschaftet. Die Kant. Schatzungskommission legte
dann als Ertragswert aber über Fr. zv.--
fest und als Liegenschaftswert xx Mio. Ich focht
dies vor dem Schwyzer Verwaltungsgericht an, verlor
aber auf der ganzen Linie. Dadurch hatte ich
aber zumindest Zeit gewonnen. Ende der
Neunzigerjahre konnte ich gegenüber der Bank
Zahlen ausweisen, die eine Übernahme der
Liegenschaft möglich machten. Ich wusste von Anfang an,
dass es "Wahnsinn" ist. Geistig stellte ich mich
darauf ein, etwa noch 4-5 Jahre zu leben und
die Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen (Kampf gegen
KMF-Industrie, für Gesundheitsprohylaxe etc.).
Parallel versuchte ich mit
Börsenspekulation Geld für das Bezahlen
künftiger Hypothekarzinsen/Amortisationen
aufzubringen, was jedoch in den Jahren
2000/2001 in einem finanziellen Massaker endete. Ich
ging immer höhere Risiken ein und
"investierte" zum Schluss nur noch in Optionen. Resultat: Fr.
90'000.-- Börsenverlust. Als es dann wieder
aufwärts ging, hatte ich sämtliche
flüssigen Mittel aufgebraucht. Was tun? Ich
erhoffte mir neue finanzielle Mittel via
Mythen-Post Grossauflage(n) zu beschaffen [Kommentar
Bossert: "Chönd Sie
vergässe!!!"], was jedoch nicht funktionierte. Kessler hatte
in den Neunzigerjahren mit dieser Strategie
über 1 Mio. VgT-Vermögen
zusammengebracht. Ich dachte, ich würde dies
locker auch hinkriegen. Doch die Zeiten hatten
sich geändert - übrigens auch für Kessler, der sich
mit seiner 2,6 Mio. Schächt-Ausgabe
finanziell wohl auch etwas verspekuliert hatte (aber
wohl noch immer weniger als ich). Gleichzeitig
sprangen mir sämtliche "Freunde" ab. So
blieb nur noch übrig, mich einzugraben und einen
zähen Abwehrkampf - Zentimeter für
Zentimeter - zu führen und parallel dazu immer
nach Alternativen Ausschau zu halten.
Noch heute bin ich der Überzeugung, aus der Situation und dem
vorhandenen Wissen heraus das (für mich)
Richtige getan zu haben, selbst wenn es für
Aussenstehende "absolut unverständlich" anmuten
mag. Besser keine Lösungen als falsche.
"Suizid ist besser als nicht tragfähige Kompromisse",
sagte ich mir immer. Obwohl die vergangenen Monate
(ja Jahre...) nervenaufreibend
[Anmerkung der Mythen-Post: Aber auch die schönsten
waren!] waren, habe ich doch einiges aus der Praxis
gelernt [Kommentar Bossert: "...und
chönt nu viel lehrä!!!].
1999 hatte ich Geld und hätte damit in die Südsee fahren
können [Kommentar Bossert:
"Wärä Sie doch gange!!"] Aber es wäre nicht das
Richtige für mich gewesen. Und ich
wäre damit nie glücklich geworden. Ich hätte etwas
unfertig zurückgelassen.
"Das Immaterielle kommt bei mir immer vor dem Materiellen",
lautet einer meiner Grundsätze. Diese
Denkweise hat mich jedoch in eine schier
ausweglose Position geführt. Als ich Kessler
einmal die Situation schilderte, drehte er
fast durch. Dabei stellte ich fest, wie Kessler sehr materiell
denkt (was ich vorher nicht wusste. Ich sah
ihn viel zu idealistisch!).
Dass Sie ein wirklicher Bauprofi sind, hat sich beim
Tel.-Gespräch vom Nachmittag einmal mehr
bewahrheitet. Sie sagten, dass bei (...) no Mio. herausschauen
würden. Auf den Franken genau der Preis, der
mir Daniel Montandon von der Svito AG (Nr. 1 betr.
Liegenschaften im Raum Schwyz) geboten hat!
(...) Diese Übereinstimmung ist (...)
beachtlich!
(...) Ich muss Ihnen recht geben: die einzige
Lösung kann wohl nur die sein, aus dem
vorhandenen Objekt mittels Umnutzung Mehrwert
zu schaffen. [Anmerkung der Mythen-Post: Beeler träumt
hier, beeinflusst von aussen.] (...). [Kommentar Bossert:
"Das weiss i doch alls! So öppis mön
Sie mier nit verzälle!]
Nach reiflichem Überlegen komme ich zum Schluss, dass Sie
vermutlich der einzige sind, der mit dieser
Liegenschaft architektonisch/ingenieurmässig
zurecht kommt. [Anmerkung der Mythen-Post:
Wenn sich da Beeler nur nicht täuscht. Die ganze Woche findet
darauf ein Auf und Ab der Emotionen statt.] Wobei die einzig
absolut verlässliche Person für mich ich
selber bin. Aber ich kann mich ja nicht klonen. Und
selbst wenn ich mich klonen würde,
zweifle ich, ob daraus ein Architekt/Ingenieur entstehen
würde, wie ich ihn benötige.
[Anmerkung der Mythen-Post: Beeler ist - wenn er sich einer
Sache nicht sicher ist - ein totaler Zauderer.]
Sie haben mich wegen einem CAD-Programm angefragt. (...)
Genügt zweidimensional? Ich verfüge über ein
Layoutprogramm (PageMaker) sowie über ein
Profi-Graphikpgrogramm (Illustrator). Digitalkamera (...) PDFs kann
ich mit dem Acrobat erstellen.
Wie Sie wissen, höre ich "normal" auf niemanden. Aber weil Sie
als Bauprofi mit jahrzehntelanger Erfahrung
(...) mehr wissen als ich, akzeptiere Ihre "natürliche
Autorität" (wobei - Sie kennen mich - immer mit Vorsicht.
[Anmerkung der Mythen-Post: Da tut Beeler gut daran!]
Ich habe in meinem Leben zu viele negative
Erfahrungen mit Menschen gemacht [Anmerkung der Mythen-Post:
Und macht sie noch immer!] >
deshalb lebe ich auch lieber allein in einer Festung
als zusammen mit Leuten.).
(...) Ich habe nichts zu verlieren. Als ich heute mein Abendbrot
ass, kam mir folgende Phantasie: Kennen Sie
den Film "Das Boot"? Ein deutsches U-Boot
wurde in der Meerenge Gibraltar getroffen und ging auf Grund
[Kommentar: "Säge Si, wes gsi ist - s'isch
abgsoffe..."]. Praktisch keine Chance,
jemals wieder an die Oberfläche zu kommen. In der Phantasie
hörte ich die unvergessliche Stimme des
deutschen Bordingenieurs nach Durchgehen
sämtlicher Reparaturmöglichkeiten: "Könnte klappen,
könnte klappen..." Die Chance dürfte
auch etwa 1 zu 1'000 gewesen sein... Die
Reparatur gelang! Und selbst bei 270 m unter Wasser
brach das Boot nicht auseinander. (>
Massivbau)
Zu Ihren Fragen: Einen Grundrissplan stelle ich Ihnen zu. Die
Räume kann ich ausmessen und Ihnen die
Masse durchgeben. Wobei ich gewisse Örtlichkeiten
ausklammern muss: der Rossgaden stinkt bestialisch
nach ätherischen Ölen - dort kann
man alles entsorgen! Die Werkstatt K. Lindauer betrete ich
nicht, weil sich dort drin eine grosse
undichte Vetroflex(Isover!)-Abdeckung
befindet; diese Altlast sei erst zum Vorschein
gekommen, als er das Lokal verliess,
berichtete Lindauer. Das alte WC zur untersten Wohnung betrete
ich neutralen Reinigungen und Renovationen
nichts. Warum das so ist, hat in den
vergangenen 44 Jahren niemand herausgefunden.) Die
Raumhöhen sollten sich bestimmen lassen
(...)
Zu 1) Eine Kopie betr. der Höhe der Hypothek habe ich Ihnen
gefaxt. Seither (...).
Momentan dürfte der geschuldete Geamtbetrag bei
der SKB wohl bei etwa rund Fr. io liegen.
[Kommentar Bossert: "Peanuts! Interessiert
mi nit!"]
Zu 2) (...)
Zu 3) (...)
Zu 4) Weil hohe Investitionskosten noch höhere Schulden
bedeuten. Es geht aber darum, das Kapital klug
einzusetzen, dass eine möglichst hohe
Wertschöpfung daraus resultiert. DIE RECHNUNG MUSS ZUM
SCHLUSS AUFGEHEN, sonst sind wir gleich weit wie
jetzt. [Anmerkung: Der Satz könnte
von Ihnen stammen!]
Die Schwyzer Kantonalbank ist die Nr. 1 betr. Baukrediten hier auf
dem Platz Schwyz. (...) Die Schwyzer
Kantonalbank passt mir von allen Banken auf dem Platz
am besten > obwohl ich ich sie bis heute
wohl am meisten kritisiert habe (allein meine journalistische
Kritik an dieser Bank hat schon fast etwas
"Selbstmörderisches"). (...)]
(...)
Apropos lernen: Journalistisch habe ich mich ausgetobt. Seit Monaten
befasse ich mich schwerpunktmässig mit
dem Thema Haus. Weil ich keine Bauerfahrung
habe, würde mich die praktische Umsetzung
interessieren. Seit jeher orientiere ich mich
immer nach "guten Lehrmeistern". Planen Sie mich dort ein, wo
ich nützlich sein kann und die
Fähigkeit dazu besitze. Sie kennen mich
zwischenzeitlich: Entweder arbeite ich gar nicht oder
wie ein Besessener.
Die Alte Brauerei wurde im Laufe der Jahrzehnte missbraucht,
vergewaltigt, z.T. entstand aber auch sehr
Schönes. Eine Umnutzung macht mir auch Angst;
früher habe ich mich gegen alles Falsche gewehrt
resp. wehren können. Meine Devise
lautet(e): Lieber nichts machen als etwas Falsches. (Weil ich nicht
vom Bauberuf her komme, habe ich dann eben
nichts gemacht.) Auf die Dauer kann das wohl
auch nicht die Lösung sein. Weder finanziell noch
unterhaltsmässig. [Anmerkung der Mythen-Post: Wenn man
genügend Geld hat, schon.]
Andererseits weiss ich,
dass man aus diesem Haus etwas ganz Tolles
machen
kann! Denn die Lage ist
absolut einzigartig. Ich kenne Schwyz wie
meine
Hosentasche, mache
manchmal nächtliche Spaziergänge - es zieht mich
immer
wieder an die
Kollegiumstrasse, weil es hier von der Lage her am schönsten
ist.
Wenn Sie das mit der Finanzierung hinkriegen - ich bin dabei!
[Anmerkung der Mythen-Post: Nicht vorschnell sein! Vor allem
nicht bei Bossert!] Mein
architektonischer Traum wäre, dass man das Haus
konstruktionstechnisch so umbaut, dass keiner
dem anderen auf die Nerven gibt und alle glücklich sind.
Eine Insel des Friedens und des Glücks in
Schwyz!
Ihr Vorschlag betr. der Finanzierung meiner persönlichen
Bedürfnisse finde ich so sehr gut.
[Anmerkung der Mythen-Post: Es müsste in der Praxis aber
dann auch funktionieren...!] Wichtig ist mir gesundes Essen
und Trinken; ferner, dass ich Wasser, Strom
und Telefon bezahlen kann. Als im Grunde (wert)konservativer
Mensch (und weil's mir so wohl ist) trage ich sei
Jahren dieselben Hosen, dieselben Hemden...
Die alten Nabholz-Trainerhosen meines Bruders aus dem
Jahre 1969 (!) haben bei mir erst kürzlich ihren
Dienst quittiert (Kein Witz!). Ein anderer
hätte sie schon längst fortgeworfen, aber ich brachte es
bis heute nicht übers Herz. Mein Bruder
trägt die besagten dunkelroten
Nabholz-Trainerhosen auf einem Foto aus dem Jahre
1969, wo wir mit seiner Wesa-Eisenbahn
spielen. Das gewünschte Baureglement und die Zonenordnung werde
ich Ihnen umgehend organisieren. Und die
Wegleitung studieren. (Das gibt noch recht
Arbeit!!)
Vielen Dank für alles! [Kommentar Bossert: "Ich hilf Ihne
nit! Nur Sie chöne sich
hälfä!]
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
[Anmerkung der Mythen-Post: Beeler entpuppt
sich hier einmal mehr als "gute Seele". Oder zu gutgläubige
Seele? Leider funktioniert die Realität nicht so idealistisch,
wie sich Beeler das vorstellt.
Dass sich Beeler wohl selber eher etwas vormacht bzw. unsicher ist,
erkennt man daran, dass er ausschweifend wird und an Effizienz
verliert. ]
PS: Ihre Ausführung betr. "der erste Bauherr, den ich erschossen hätte", ist bei mir eingefahren. Wenn Sie die involvierten Handwerker mit derselben Disziplin führen, ist das optimal und ich werde weniger schlaflose Nächte haben. [Anmerkung der Mythen-Post: Aber vermutlich würde dies wegen Bossert geschehen!] Was Sie mir am Nachmittag am Telefon sagten, hat das Innere meiner Seele angesprochen. Es ist ehrlich, radikal offen und stimmt. Damit komme ich gut klar. [Anmerkung der Mythen-Post: Ob Bossert es dann effektiv auch ehrlich so gemeint hat, ist eine andere Frage! Beeler ist sich hier überhaupt nicht sicher.]
Wegleitung
Sonntag, 23. Mai 2004
Lieber Herr Beeler
Besorgen Sie mir bitte das Baureglement und die Zonenordnung der
Stadt Schwyz. Wenn möglich in elektronischer Form oder
eingescannt im PDF-Format gesendet.
Würde es gut finden, wenn Sie die beigelegte Wegleitung
studieren würden.
Gute Nacht und herzliche Grüsse
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Bestellung Baureglement und Zonenordnung der Gemeinde Schwyz
Dienstag, 25. Mai 2004
Sehr geehrte Damen und Herren
Vom Amt für Raumplanung liegt mir eine Wegleitung "Planen und
Bauen im Kanton Schwyz" im PDF-Format vor.
Im Internet habe ich das Baureglement und die Zonenordnung der
Gemeinde Schwyz gesucht, aber leider nichts Entsprechendes
gefunden.
Besitzen Sie intern das Baureglement und die Zonenordnung der
Gemeinde Schwyz im PDF-Format? Falls ja, könnten Sie mir beides
bitte mailen?
Zum voraus besten Dank für Ihre Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Falls kostenpflichtig, bitte Rechnung mit EZ an meine obige Postadresse senden. Danke!
Dienstag, 25. Mai 2004
Sehr geehrte Frau B.
Vielen Dank für Ihre Nachricht.
Bitte senden Sie das Baureglement und den Zonenplan der Gemeinde
Schwyz auf Papier direkt an folgende Adresse:
Herrn
Dipl.-Ing. Paul Bossert
Ingenieur- und & Architekturbüro
Rainstrasse 23
8955 Oetwil an der Limmat/ZH
Tel. 01 740 83 93
Fax 01 742 04 56
Die Kosten für obiges sowie die
Bearbeitung/Porto übernehme ich. Bitte schicken Sie eine
separate Rechnung mit EZ an meine Privatadresse:
Urs Beeler
xy
zv
6431 Schwyz
Zum voraus recht herzlichen Dank für Ihre
Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Randbedingungen beachten und respektieren
Dienstag, 25. Mai 2004
Lieber Herr Beeler
Finde Ihren Entschluss O.K. insofern Sie die Randbedingungen, welche
ich Ihnen gestern am Telefon mitgeteilt habe, beachten und
respektieren.
Herzliche Grüsse
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Erwarte morgen Ihren Plan in der Post, um anschliessend den Brief an die Bank zu überarbeiten.
Dienstag, 25. Mai 2004
Lieber Herr Bossert
Ich habe die Sache sorgfältig überschlafen und bin
entschlossen, Ihr Assistent zu sein. [Anmerkung der
Mythen-Post: Beeler hat die Absicht, von Bossert bautechnisch zu
lernen. Da er aber zu Bossert kein hundertprozentiges Vertrauen hat,
wird sein "Entschluss" am Mittwoch, 26. Mai 2004 bereits wieder
relativiert.
Beeler macht nur etwas, wenn er dahinter auch hundertprozentig stehen
kann. Voraussetzung dafür ist Vertrauen.]
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Remove
Dienstag, 25. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Kieffer
Vielen Dank für Ihre Nachfrage. Aber wir bringen redaktionell
seit jeher nichts in Richtung Jugend, Kultur und Sport. Sie
können das auch auf unserer Homepage nachprüfen.
Besten Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
DXF-Format
Dienstag, 25. Mai 2004
Lieber Herr Bossert
Ich habe mir die Sache gut überlegt und bin mit Ihrer
Vorgehensweise sowie den Randbedingungen einverstanden.
[Anmerkung der Mythen-Post: Bereits ein Tag später
korrigiert Beeler seinen Entschluss. ER MUSS ES SEINER SELBST WILLEN
TUN. Aus vielerlei guten Gründen. Für Bossert zählen
nur Leute, die Geld bringen können. Er möchte die Sache in
Eigenregie durchziehen, Beeler möglichst fernhalten etc.
99,9% der Leute sind nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Das
erzeugt Spannungen.
Beeler als Idealist glaubt unvermindert an das Gute im Menschen. Ein
Spruch von ihm: "Selbst wenn es nur einen einzigen guten Menschen auf
dieser Erde gäbe, würde ich mein Herz für diesen einen
offen halten."]
In Illustrator lassen sich Zeichnungen in den folgenden Formaten
exportieren:
AutoCAD Drawing (DWG)
AutoCAD Interchange File (DXF)
Es gibt noch mehr Möglichkeiten (siehe Anhang), die aber
vermutlich nicht in Frage kommen.
Bitte geben Sie mir das gewünschte Export-Format durch. Ich
werde dann die entsprechenden Zeichnungen (mit Massangaben)
anfertigen.
Den Gebäude-Grundrissplan schicke ich Ihnen heute mit der Post
ab.
Vielen Dank für all Ihre Bemühungen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Dienstag, 25. Mai 2004
Lieber Herr Beeler
DXF ist das richtige Format für mich.
Besten Dank und herzliche Grüsse
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Dienstag, 25. Mai 2004
Lieber Herr Bossert
Besten Dank für die Info. Ich werde DXF verwenden.
Den gewünschten Plan sollten Sie morgen im Briefkasten haben. Da
ich aktuell wegen dem B. und der P. (letztere wollen mich
"überführen") das Haus nur unter Gefahr verlassen kann, hat
die Schwiegertochter meines Nachbarn Alois Fischer die Unterlagen
noch vor 18.30 Uhr auf das Postamt Schwyz gebracht und per A-Post
aufgegeben.
Hier noch meine Natel-Nr., damit ich künftig rund um die Uhr
für Sie erreichbar bin: xy.
Einen schönen Abend wünscht
mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
Bewerbungsschreiben
Dienstag, 25. Mai 2004
Sehr geehrte Frau Hopfgartner
Gerne komme ich zurück auf unser vorheriges Tel.-Gespräch
und übermittle Ihnen die Adresse von Herrn Töplitzer:
design:factory
agentur fuer grafik+kommunikationsdesign
peraustrasse 23
9500 villach austria
tel ++43 4242 230 605
fax ++43 4242 230 605 - 5
isdn ++43 4242 230 605 -70
E-Mail: designfactory.office@aon.at
Bitte richten Sie Herrn Töplitzer einen netten Gruss von mir
aus.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Mittwoch, 26. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Beeler!
Ich danke Ihnen vielmals für die Adresse des Herrn
Töplitzer.
Eine Bewerbung habe ich schon geschickt. Jetzt heißt es nur
noch warten. Nochmals Danke!
Es grüßt Sie herzlichst
Loren Hopfgartner (E-Mail: adamhof@aon.at)
Duftstofffreie Waschmittel
Mittwoch, 26. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
beim Surfen im Internet auf der Suche nach einem parfümfreien
Waschmittel habe ich Ihre Seite entdeckt. Offenbar ist in Deutschland
jetzt das gleiche wie in der Schweiz passiert. Seit einiger Zeit
(wahrscheinlich auch Frühjahr 2004) hat Henkel dem Produkt
Persil Megaperls Sensitive wieder Parfümstoffe zugesetzt. Ich
bin jetzt ziemlich ratlos, weil das das einzige Mittel war, das ich
gut vertragen habe. Und jetzt lese ich, dass das gleiche bei Ihnen
mit OMO passiert ist. Von Henkel habe ich noch keine Antwort auf
meine Beschwerde.
Das Ganze ist schon rätselhaft, wenn man bedenkt, dass Allergien
nicht im Abnehmen, sondern im Zunehmen begriffen sind.
Besten Gruß
Heike Stadie (E-Mail: HeikeStadie@web.de)
Mittwoch, 26. Mai 2004
Sehr geehrte Frau Stadie
Vielen Dank für Ihre Nachricht. Die Hauptargumente zum Thema
finden Sie auf der Mythen-Post Homepage. Ich bin dagegen, dass
Betroffene jetzt einfach nur auf die Suche nach parfümfreien
Produkten gehen; dieses Reaktion ist zwar verständlich, doch
damit ist das Problem nicht gelöst. Es geht darum, auf P&G,
Henkel, Lever etc. so lange Druck auszuüben, dass duftstofffreie
Waschmittel
Standard
sind.
Was können Sie tun? Mailen Sie den Herstellern, Ärzten,
Betroffenen. Es muss eine Bewegung für parfümfreie Produkte
entstehen; damit lässt sich Druck machen und ein positiver
Wandel herbeiführen.
Nicht ausweichen, sondern für das Positive kämpfen!
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Urs Beeler
PS: Bitte halten Sie mich auf dem Laufenden.
[Anmerkung der Mythen-Post: Die meisten Betroffenen wollen nicht kämpfen. Das muss man wissen.]
Mineralwolle
Mittwoch, 26. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
ich hoffe, es geht Ihnen gut.
Wir hatten vor einiger Zeit schon einmal gemailt bezügl. des
Themas KMF.
Ich würde Sie gerne hierzu um Ihre Meinung fragen: Ich
interessiere mich für eine Dachgeschosswohnung. Die Decken sind
aus Rigips und darüber ist Mineralwolle verlegt, Bj. 1992.
Leider ist in der Decke im Flur eine Dachluke bzw. Klappe mit
ausziehbarer Leiter um auf den Dachboden zu kommen. Ausserdem sind in
die Decke stellenweise Halogenstrahler eingebaut.
Ich habe Befürchtung, dass durch diese Fugen KMFs in den
Wohnraum gelangen können. Sehen Sie das auch so?
[Anmerkung der Mythen-Post: JA.]
Andererseits könnte ich ja die Dachklappe und die
Halogenstrahler entfernen und die Öffnungen mit Rigipsplatten
schliessen und verspachteln, um das Dach zum Wohnraum hin zu
versiegeln. Würden dann Ihrer Meinung nach die KMF genügend
zum Wohnraum abgedichtet, oder nicht?
Oder sollte man in so eine DG-Wohnung mit KMF-Isolierung gar nicht
einziehen? Aber heute sind ja so gut wie alle DG-Wohnungen mit KMF
isoliert?!
Über eine baldige Antwort von Ihnen würde ich mich sehr
freuen und bedanke mich im voraus,
mit freundlichen Grüßen
M.Schürmann (E-Mail: marcusant@gmx.de)
Mittwoch, 26. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Schürmann
Wir haben zum Thema eigentlich bereits alles besprochen. Sie kennen
meine Meinung: Keine faulen Kompromisse.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Antwort von/an Procter & Gamble
Mittwoch, 26. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
vielen Dank für Ihre E-Mail zu unserem Ariel Color Waschmittel.
[Anmerkung der Mythen-Post: Wer's glaubt!]
Gerne nehmen wir zu Ihren Ausführungen Stellung:
Die Rezeptur des Produktes wurde von den Experten unserer
Produktentwicklung mit Hilfe einer Vielzahl von Praxisversuchen und
technischen Tests [Anmerkung der Mythen-Post: Was für
Praxisversuche, was für Tests?], die alle relevant
für den Verbraucher sind, optimiert. Neben einem hohen
Leistungsprofil beinhalten unsere Produkte grundsätzlich eine
dem letzten Stand der Technik entsprechende Absicherung
bezüglich der Human- und der Umweltverträglichkeit.
[Anmerkung der Mythen-Post: Wenn dem angeblich so ist, wieso
gibt es dann eine Zunahme von Duftstoffallergien und MCS?]
Insbesondere bestätigen uns führende Dermatologen
[Anmerkung der Mythen-Post: Gefälligkeitsgutachter - ein
altes Thema. Wir kennen das bereits aus der KMF-Geschichte.],
dass die von uns für die Absicherung verfolgte Methodik
hervorragend ist und Allergien aufgrund solcherart abgesicherter
Produkte als unwahrscheinlich gelten müssen. [Anmerkung
der Mythen-Post: "als unwahrscheinlich gelten müssen" >
Ignoranz als Firmendoktrin!] In allen marktgängigen und
leistungsfähigen Universalwaschmitteln werden diese
Inhaltsstoffe eingesetzt. [Anmerkung der Mythen-Post: Welche
Inhaltsstoffe?] Da unsere Produkte optimal abgesichert sind
[Anmerkung der Mythen-Post: Schutzbehauptung ohne jede
Begründung!], betrachten wir die auf Inhaltsstoffe
bezogene Begründung für eine Gefahr als irreführend
für den Verbraucher [Anmerkung der Mythen-Post: Diese
Aussage ist selber ignorant, dumm und irreführend!]; in
jedem Fall ist eine solche Begründung irrelevant.
[Anmerkung der Mythen-Post: Diese Angestellte von P&G hat
keine Ahnung und schreibt völliges Blabla!]
Wir würden uns freuen, Ihnen auf diesem Weg behilflich zu sein
und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Astrid Schmidt (E-Mail: schmidt.ae@pg.com)
Konsumentenberatung
Bereich Produktsicherheit
Mittwoch, 26. Mai 2004
Sehr geehrte Frau Schmidt
Wenn Sie ernsthaft an das Standard-Blabla (schon mal was von
Schutzbehauptungen gehört?) glauben, das Sie mir als "Antwort"
geschrieben haben, empfehle ich Ihnen bei Gelegenheit Ihr Gehirn
einzuschalten.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Nur am Rande erwähnt: ein typischer
Irrtum von P&G ist, anhand von Tierversuchen auf die menschliche
Verträglichkeit von Produkten schliessen zu wollen. (Schon mal
was von Contergan gehört?) Was Sie als "optimal abgesichert"
bezeichnen, trifft in Wahrheit gar nicht zu. Frage: Woher rührt
denn Ihrer Meinung nach die Zunahme von Duftstoffallergien, MCS etc.?
Alles "Erfindungen" und Erscheinungen ohne Ursache?
Wenn einzelne Inhaltsstoffe Ihrer Ansicht nach keine Rolle spielen
sollen, dann sind Sie - pardon - nicht nur ignorant, sondern
schlichtweg dumm! Sie haben kein einziges von der Mythen-Post
vorgebrachtes Argument entkräften können > Ratschlag
siehe oben!
Antwort an Procter & Gamble
Donnerstag, 27. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Beeler,
der Stil Ihrer Auseinandersetzung missfällt mir. Bitte nehmen
Sie mich aus Ihrem Verteiler.
Heike Stadie
[Anmerkung der Mythen-Post: Nicht das Problem der Zwangsparfümierung von Produkten (und die dadurch entstandene Allergie- und MCS-Erkrankungen von Menschen) ist für Heike Stadie das Problem, sondern, dass man dies mit deutlichen Worten kritisiert! > Mit solcher Kritik am Stil wird Tierschützer Erwin Kessler seit Jahren konfrontiert. An Kessler- und Beeler-Kritiker: Macht es selber zuerst besser und weicht nicht vom Thema ab!]
Donnerstag, 27. April 2004
Sehr geehrte Frau Stadie
Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen zusätzlich auch noch an
meinen Freund und Kampfgefährten Dr. Erwin Kessler, E-Mail:
kessler@vgt.ch.
Sie werden von ihm die passende Antwort erhalten.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
GB 845 - Projekt Bossert
Mittwoch, 26. Mai 2004
Sehr geehrter Herr M.
Gerne komme ich zurück auf unser vorheriges Tel.-Gespräch
und sende Ihnen in der Anlage die erwähnten Bossert-Unterlagen
als PDF. Es interessiert mich sehr, was Sie davon halten.
Einmal mehr ein grosses Dankeschön für all Ihre guten
Ratschläge! Bin wirklich gespannt, ob sich in Sachen GB 845 eine
gute und harmonische Lösung realisieren lässt oder die alte
Brauerei noch mein Grab wird... [Anmerkung der Mythen-Post:
Wobei Beelers innerster Wunsch das Halten der Brauerei bis zum
letzten Blutstropfen ist.]
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
[Fwd: Kreditgesuch (Entwurf) zu GB 845]
Mittwoch, 26. Mai 2004
Sehr geehrter Herr M.
Ich weiche seit jeher ebenfalls von der Norm ab, aber bei Bossert
stellte ich mir heute die Frage: "Bossert - Genie oder Wahnsinniger?"
Kann man Bosserts Berechnungen tatsächlich ernst nehmen oder hat
er bereits den Schritt in eine andere Dimension getan...?
Mir fehlt im Moment schlichtweg die Distanz für eine objektive
Beurteilung.
Untenstehender Text [Anmerkung der Mythen-Post: Hier nicht
wiedergegeben.] an die SKB hat er mir vorgeschlagen. Soll ich
den tatsächlich abschicken mit dem Risiko, dass die mich
anschliessend ebenfalls für "verrückt" erklären?
Beurteilen Sie das "Projekt Bossert" auch nur im Entferntesten als
realistisch?
Falls ja: wo sehen Sie die Vor-/Nachteile gegenüber dem
Vorgehen, wie wir es besprochen haben?
Ihre Meinung interessiert mich sehr. Zum voraus vielen Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Habe mit Bossert vorhin gerade noch
telefoniert. Er meint es "voll ernst". Wörtlich: "Wenn die
SKB nicht mitmacht, gehen wir zu einer anderen Bank..." Was soll
ich da noch sagen?!!
Zum Glück ist Bossert nicht Linienpilot. Stewardess: "Liebe
Passagiere, bitte schnallen Sie sich an. Unser Flugkapitän
möchte in den nächsten 5 Minuten mit unserem Airbus einen
Looping drehen..."
TV Sendung über Umweltkrankheit MCS
Donnerstag, 27. Mai 2004
Diesen Freitag, 28. Mai 2004, SF1, kommt in der
TV-Sendung "Quer" (mit Patrick Rohr) ganz kurzfristig ein Beitrag
über zwei MCS-betroffene Frauen (Caroline Müller und Corina
de Luca) Caroline Müller ist auch zusätzlich stark
elektrosensibel; sie hat gemeinsam mit der MCS-Liga diesen
Fernseh-Beitrag veranlasst. Wir sind froh, dass das Thema mal in
einer der beliebtesten Sendungen dargestellt wird. (meist über
600 000 Zuschauer!!!) Der Beitrag kommt am Anfang der Sendung, ab
20:30 Uhr.
Herzliche Grüsse
Christian Schifferle und Team MCS-Liga Schweiz (E-Mail:
info@mcs-liga.ch)
Marie-Therese Stettler, Marie-Louise Hunziker, Heidi Streminger
MCS-Liga Schweiz
Multiple Chemical Sensitivity /
Chemikalien-Unverträglichkeiten
Postfach 169
7078 Lenzerheide
Tel. 081 356 37 39
Wohnung / Mietwohnung
Donnerstag, 27. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Sie haben mir unzählige Male schon vermittelt, dass ein Verbleib
von Ihnen in der Liegenschaft während der Bauarbeiten kaum
möglich sein wird. Den Gesetzen der Logik folgend, muss also
innerhalb von 7 Monaten ein Mietobjekt für Sie gefunden werden.
Das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
[Anmerkung der Mythen-Post: NICHT.] möglich,
falls das notwendige Geld für den Mietzins aufgebracht werden
kann, was wiederum nur möglich ist, wenn Sie endlich den Finger
aus dem Hintern nehmen und den Brief zur Bank bringen, anstatt mich
zu löchern, dass ich in meinem Haus ausziehen soll, damit Sie
eine Bleibe haben. [Anmerkung der Mythen-Post: Beeler hat dies
als originellen Witz gemeint.]
Ist es Ihnen nun klar wie die Abhängigkeiten
zusammenhängen, damit Sie morgen auf die Bank gehen können,
um einen ersten Eindruck zu erhalten, ob Sie je damit rechnen
können, von der Schwyzer Kantonalbank einen Stutz zu
erhalten?
Teilen Sie mir bitte morgen um 10'00 Uhr mit, wie es auf der Bank
ausgegangen ist. Capito! [Anmerkung der Mythen-Post: Bosserts
dominantes, autoritäres Auftreten, was beim Anarchisten und
Nachdenker Beeler auf einen riesigen Widerstand
stösst.]
Sie haben schon wieder einen Tag Ihres Lebens verbummelt!
Gute Nacht und bis morgen.
Herzliche Grüsse
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Dienstag, 27. Mai 2004
Lieber Herr Bossert
"Denken und tun, tun und denken, das ist die Summe aller Weisheit".
(Goethe) Ich will weder dem B. S. noch der P. direkt in die Arme
laufen. Zu Ihrer Information: Selbst mit Ihrem Basler Charme und
Humor würden Sie beim B. S. auf Granit stossen > Bosserts VW
Sharan (...). (Begründung gegenüber Bossert: "Wir
führen nur aus...") Brigitte Bossert: "Du Paul, warum kunsch Du
mit em Zug hei?" - Bossert: "S'het z'Schwyz Problem geh..."
Hinzu kommt, dass ich betr. meinem Text noch unsicher bin. Ich kann
der Bank ja nicht etwas stilistisch Halbes vorlegen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Ein Kessler-Tipp: "Keine
Schnellschüsse!!"] Es muss seriös sein, sonst gibt
es keinen Stutz!
Umgekehrt bin ich Ihnen dankbar, dass Sie auf mich Druck machen
(...). Auf der anderen Seite hat mich diese Trägheit auch schon
vor unzähligen grossen Fehlern bewahrt. Wie gesagt: Besser
nichts machen als etwas Falsches!
Ich möchte die Finanzierung mit der Schwyzer KB machen. Das
ist bei mir Traditionsdenken. Mein Vater hatte zu Lebzeiten ein
freundschaftliches Verhältnis zum damaligen
Direktionspräsidenten Franz Beeler. Letzterer schaut mich zwar
als "Revoluzzer" an und hat sich auch schon schriftlich von mir
distanziert. Aber er ist ein Beeler und die Schwyzer Kantonalbank
"die Bank der Schwyzer". [Kommentar Bossert: "Verzellä Sie
nit so en Seich. Interessiert mi alles nit!"]
Vom Bezirksamt Schwyz liegt ebenfalls seit langer Zeit eine Vorladung
vor. Vermutlich wollen Sie, dass ich verhaftet werde und Sie zuhause
stolz Ihrer Frau verkünden können: "S'Wohnigsproblem vom
Herr Beeler ist glöst. Er sitzt jetzt i dr Chischte..."
Wie Sie gestern ganz richtig bemerkt haben: Ich bin von meinem
Naturell her ähnlich wie Kessler. Letzterer hat mich schriftlich
(Fax) als mit ihm "seelenverwandt" bezeichnet.
Zum Schluss das Wichtigste: Ich habe bereits heute den SKB-Text einer
Vertrauensperson zum Redigieren gefaxt, aber noch keine Nachricht
erhalten. Telefonisch war die Person leider nicht erreichbar. Ich
versuche es morgen nochmals und werde Ihnen umgehend Bescheid geben.
Das "Gut zum Druck" erhalten Sie per Fax > auch zur Absicherung,
nicht, dass ich im Falle einer Absage von Ihnen hören muss:
"Ihres Schriibe isch falsch gsi. Nur da dra het's
glägä."
Beste Grüsse
Urs Beeler
PS: Phantasie. Paul Bossert auf dem Hauptsitz der SKB beim Hauptschalter: "Ich ghum die zweieinhalb Millione für e Herr Beeler cho abholä. Lege Sie's eifach i mi Koffer..."
Freitag, 28. Mai 2004
Lieber Herr Bossert
Nur eine Idee: Wenn man den Rossgaden als erstes perfekt umbauen
würde, könnte ich dort hin zügeln und abgeschirmt
meinen Job machen. [Kommentar Bossert: "Überlön Sie das
mier...] Sauberes Wasser, neue sanitäre Installationen,
Heizung, Strom etc. müssen aber gewährleistet sein. (Der
Rossgaden ist im Moment nicht bewohnbar!!!)
Wenn der Umbau des Rossgadens gut herauskäme, würde das
eine Vertrauensbasis schaffen.
Es stellt sich prinzipiell die Frage, ob ich einen Umbau des
(Haupt-)Hauses emotional überhaupt verkrafte oder mich nicht
gescheiter vorher umbringe... [Kommentar Bossert: "Das mön
Sie sälber wüsse. I ha Ihne scho gsait: Wer
früöner stirbt, isch länger tot!"]
Umgekehrt sehe ich auch Chancen in Ihren Plänen:
Revolutionär finde ich z.B. den Zusammenschluss der Werkstatt
Lindauer mit der baubiologisch nahezu perfekten 2 1/2 Zimmer-Wohnung
darüber (A. Schmidig resp. früher meines Grossvaters).
Könnte mir ev. sogar vorstellen, später dort einzuziehen,
weil durch Ihre Idee unten ein separater Eingang entsteht. (Mein
Grossvater ist in der 2 1/2 Zimmer-Wohnung locker über 86 Jahre
alt geworden.)
Ich bin ein absoluter Fan des prächtigen Treppenhauses. So etwas
Schönes findet man vermutlich in ganz Schwyz nicht. Auch der
Treppenteppich passt perfekt. Ich mache mir jetzt schon Sorgen, dass
Geländer, Treppen, Teppich etc. in Mitleidenschaft gezogen
werden. Man muss das alles perfekt abdecken und schützen! Ich
selbst fühle mich psychisch wohl in einem Museum.
Das Prinzip Ihrer raumschaffenden Aufteilung finde ich gut. Es gilt,
möglichst viel Luft zu machen! Im Backsteinteil sind jedoch nur
2 Etagen statt 3 möglich. (Hat mir heute Innenarchitekt Josef
Camenzind auf Anfrage bestätigt.)
Gute Nacht!
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: (...)
Freitag, 28. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Ich habe Ihnen schon mehrmals klar gemacht, dass im
gegenwärtigen Zeitpunkt nichts festgelegt werden kann, weil
planerisch nichts erfasst ist und kein detailliertes
Sanierungs-Konzept vorliegt.
Ausserdem habe ich Ihnen gesagt, dass ich eine etappiertes Vorgehen
bevorzuge, weil dann die Bank sieht, dass der Beeler wirklich spurt.
Unter "spurt" verstehe ich die Einhaltung der Regel, dass die Lofts
frühmöglichst verkauft werden können. Nur wer etwas
zeigen kann, wird etwas verkaufen können.
Ausserdem kann ich mir nicht vorstellen, dass die Bank die Veredelung
des Rossgadens für Ihro Gnaden Beeler persönlich, als
zwingend 1. Bau-Leistung akzeptieren würde.
Sie müssen sich wohl damit abfinden, dass Sie zwischenzeitlich
mit Vorteil an einem andern Ort hausen, vor allem dann, wenn Sie
gemäss Ihrer Aussage der SZ-KB den Vorzug geben wollen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Gut bei Bossert ist, dass er
Klartext redet. Aber er verkennt Beelers Ansprüche und Charakter
hier völlig!]
Falls Sie den Brief mit Beilagen heute tatsächlich absenden,
würde ich es als richtig erachten, morgen für einen 1.
Augenschein vorbei zu kommen.
Andernfalls nehme ich an, dass Sie an Ihrem Untergang unbeirrt
festhalten wollen. Wie hiess doch der Friedhof ....?
Gerne erwarte ich Ihren Bescheid, ob Sie den innern Schweinehund
endlich überwinden und das Risiko und die Verantwortung für
Ihr Leben wenigsten einmal übernehmen.
Übrigens, die Sache verpflichtet Sie zu gar nichts, weil Sie
auch im nachhineien immer noch legitim NEIN sagen können.
Auch sind Sie zu jeder Zeit frei, Ihren Innenarchitekten Camenzind
für den Umbau zu verpflichten.
Mit herzlichen Grüssen
Paul Bossert (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Freitag, 28. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Bossert
Vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ein eiserner Grundsatz von
mir ist, nichts zu machen, von dem ich nicht hundertprozentig
überzeugt bin.
Betr. dem Brief an SKB habe ich von meiner
Vertrauensperson immer noch keine Nachricht erhalten und sie
telefonisch (auch heute) trotz mehrmaligem Versuch nicht erreichen
können. Wenn ich in einer Sache nicht hundertprozentig sicher
bin, lasse ich sie von Menschen überprüfen, die sich in den
vergangenen Jahren in der PRAXIS für mich eingesetzt haben und
auf die ich mich garantiert verlassen kann. Solche gibt's
höchstens eine Handvoll!
Ich danke für Ihr Besuchsangebot, sehe es aber (wie Sie zuerst
selber festgestellt haben) als noch zu früh an, da ich noch kein
"GzD" betr. dem Brief habe.
Ausserdem betrachte ich Ihre ursprüngliche Meinung als richtig,
zuerst sämtliche Masse aufzunehmen und Ihnen durchzugeben.
Solange meine Wohnungsfrage
nicht absolut optimal gelöst ist, geht gar
nichts! Lieber nehme ich in Kauf, dass das
Haus eines Tages gestürmt wird. Ich bin da ganz auf der Linie
meines Seelenverwandten Erwin Kessler, vermutlich noch extremer.
Fragen Sie doch mal Kessler an, ob er sein Haus in Tuttwil mit Bo
umbauen möchte. Es würde mich nicht verwundern, wenn Sie es
mit ihm einfacher haben... (Kessler ist im normalen Umgang mit
Menschen und Behörden viel angepasster als ich.)
Habe mir grad heute überlegt, ob wir das Haus nicht gescheiter
zur totalen Festung umbauen. Unter dem Haus soll eine unterirdische
Quelle durchgehen; die zapfen wir an und gewinnen Trinkwasser. An die
natürliche Strömung wird ein kleines Kraftwerk
angeschlossen, das genügend Strom zur Eigenversorgung
produziert. Im Keller wird künstlich ein tropisches Klima
erzeugt, welches das Wachstum von Tomatenstauden,
Bananensträuchen begünstigt. Ausserdem entstehen Salate,
Radieschen etc. - alles in Eigenproduktion. Bossert selbst auf einem
riesigen Caterpillar-Track zieht einen grossen Befestigungswall um
das ganze Haus. In der Planungsofferte, die zuhanden der Schwyzer
Kantonalbank geht, gibt's extra eine separate Position "Planung
für Sicherungs- und Befestigungsvorkehrungen" für Fr.
300'000.--. Beelers kompromissloses Ziel: GB 845 muss für
Behörden etc. absolut uneinnehmbar sein. Bossert zur Presse: "In
Beelers Haus habe ich mein gesamtes bauhistorisches,
bauphysikalisches, baustatisches Wissen investiert. Es ist sozusagen
mein architektonisches Vermächtnis."
Von aussen werden Besichtigungstouren durchgeführt. Bossert:
"S'isch bewohnt. De Herr Beeler wohnt immer nu drin."
Bossert weiter: "Das Huus hed enorm diggi Murä - vermoutlig de
högschti U-Werdt i ganz Europa..."
_______
Nach Überschlafen habe ich festgestellt, dass
der Rossgaden (selbst wenn er renoviert ist) nicht nach meinem Gusto
ist. Soviel ich weiss, steht aber das Pallais Büeler an der
Herrengasse noch frei... > wobei es mir dort von der Lage etc.
bestimmt auch nicht so gut gefallen würde wie hier. Zu viel
Luxus und Unnötiges > das wäre mir eine Last. Ich hab's
lieber einfach, aber schön.
Ihre Logik "den inneren Schweinehund überwinden" entspricht der
Denkweise meines Bruders. Vermutlich würden Sie sich mit ihm
prächtig verstehen. Und wie gesagt: Sogar mit Kessler
hätten Sie's einfacher...
Wenn ich etwas anfange, dann ziehe ich es (mit ganz wenigen
Ausnahmen) auch bis zum Ende durch. Mein Jus.-Studium in Zürich
hatte ich z.B. nach dem dritten Tag abgebrochen > es wäre
nichts für mich gewesen. Man muss nicht nur zu anderen, sondern
auch zu sich selber absolut ehrlich sein. Geben Sie mir noch etwas
Zeit.
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
Freitag, 28. Mai 2004
O.K. Viel Zeit haben Sie nicht mehr!
[Anmerkung der Mythen-Post: So hat Kessler bereits vor
über einem Jahr gedacht!]
Gruss Bo (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Bitte und Info
Donnerstag, 27. Mai 2004
Sehr geehrte Frau De Luca (E-Mail:
naturissima@bluemail.ch)
Bitte informieren Sie die Zuschauerinnen und Zuschauer in der Sendung
"Quer" darüber, dass zur Zeit bei den Schweizer Grossverteilern
(Coop, Pick Pay, Denner etc.) kein einziges unparfümiertes
Waschmittel erhältlich ist, obwohl Duftstoffallergien und
MCS-Erkrankungen zunehmen. Erwähnen Sie unbedingt auch, dass
Schweizer Dermatologen/Allergologen bis heute zu diesem Skandal
schweigen!
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
PS: Duftstofffreie, immunsystemverträgliche
Putz- und Reinigungsmittel, WC-Reiniger etc. sind ebenfalls nirgends
zu finden.
Noch eine Zusatzinfo: Patrick Rohr ist Raucher und verwendet ein
ziemlich streng parfümiertes Deo/Rasierwasser. [Anmerkung
der Mythen-Post: Beeler weiss dies aus praktischer Erfahrung
In der Sendung "Quer" vom 28.5.04 wurden die MCS-Verursacher - z.B.
Procter & Gamble, Henkel, MIFA AG, Lever etc. dann mit KEINEM
Wort erwähnt.]
Freitag, 28. Mai 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Leider kenne ich Sie nicht. Da ich selber keine
[verträglichen] Waschmittel, Körperpflegeprodukte
gefunden habe, importiere ich diese. Sieh Seite der MCS-Liga.
Bei dieser Sendung ["Quer"] geht es um Erfahrungen und um das
Krankheitsbild ohne andere Leute abzuschiessen oder sogenannte
"Skandale" publik zu machen.
Danke für die Kenntnisnahme.
Freundliche Grüsse
Corina De Luca Alzub (E-Mail: naturissima@bluemail.ch)
Sendung "Quer", SF DRS, 28.5.04, 20.30 Uhr
Samstag, 29. Mai 2004
Sehr geehrte Frau De Luca
Ob wir uns kennen, spielt in dieser Sache keine Rolle. Wie Sie
richtig festgestellt haben, gibt es in der Schweiz bei
Grossverteilern nicht die gewünschten MCS-verträglichen
Produkte. Warum sagen Sie DAS den Leuten nicht? Wieso kommen Sie
nicht auf die Ursachen zu sprechen? > "Es sind ja alle so
lieb!"
Die Antwort geben Sie im zweiten Abschnitt: "Bei dieser Sendung geht
es um Erfahrungen und um das Krankheitsbild ohne andere Leute
abzuschiessen oder sogenannte 'Skandale' publik zu machen."
Erfahrungen - o.k. Was meinen Sie aber mit "ohne andere Leute
abzuschiessen oder sogenannte Skandale publik zu machen"? Bitte ja
keine Konfrontation mit den Verursachern - egal, wie stark die
unnötige Überflutung mit Duftstoffen und anderen chemischen
Schadstoffen ist, solange man einen "guten Arzt hat", der mit
Homöopathie angeblich "heilt" und den Gesundheitszustand wieder
verbessert?! Sie verfallen da dem typischen Denkmuster der
angepassten Schweizer Schulmedizin, die voll auf
Symptombekämpfung setzt. Sie treten indirekt als
Fürsprecherin der "sanften Medizin" auf. Fragen Sie Ihren
sanften Homöopathie-Arzt doch einmal, ob er bereit ist, gegen
die Verursacher - Procter & Gamble, Henkel, Lever etc. - aktiv zu
kämpfen. Sie werden dann rasch erkennen, dass Ihr Homöopath
wohl kaum mehr Rückgrat als ein typischer Schweizer
Schulmediziner aufweist. Sollte meine Voraussage wider Erwarten nicht
zutreffen, lassen Sie es mich bitte wissen und nennen Sie mir Name
und Adresse dieses Arztes. Ich werde dann gerne mit ihm Kontakt
aufnehmen und ihn fragen, ob er bereit ist, an meiner Seite für
Gesundheitsprophylaxe zu kämpfen. Vermutlich will er aber sein
Homöopathie-Geschäft nicht gefährden, selbst wenn es
nur auf Placebo beruht.
Jetzt werden Sie wahrscheinlich einwenden: "Dieser Arzt hat meinen
Gesundheitszustand verbessert. Was fällt Ihnen ein?!"
Homöopathie hat, so behaupte ich einmal kühn, bei einer
schweren MCS-Erkrankung und einer massiven Neurodermitis Null Chance.
Bei einer leichteren Erkrankung heilt vielleicht der Glauben an die
Heilung, d.h. es werden körpereigene Selbstheilungskräfte
aktiviert. Für einen verbesserten Gesundheitszustand können
viele andere positive Faktoren ausschlaggebend sein.
[Anmerkung der Mythen-Post: Zum Beispiel Liebe.] Der
Eindruck, den man von der Sendung bekam: "Bitte ja nicht die
Verursacher namentlich nennen. Wer MCS-krank wird, für den
gibt's ja die Medizin." (in Ihrem Fall Homöopathie) Fall
erledigt.
In diesem total falschen Ansatz liegt das GRUNDLEGENDE PROBLEM. Ich
wiederhole: Ja nie Ursachen-, immer nur
Symptombekämpfung! Es sind ja alle so lieb! Motto: "Schreibe
noch einen Dankesbrief an die Direktion der Eternit AG, wenn Du an
Asbestose leidest" - "Danke Isover dafür, dass Dein Körper
an einer Glaswolle-Vergiftung erkrankt ist" - "Sei nett zu Procter
& Gamble, Henkel, Unilever; diese Firmen sind zwar direkt
für eine Zunahme von Duftstoffallergien und MCS-Erkrankungen
verantwortlich, aber: 'es geht nicht darum, Leute abzuschiessen oder
Skandale publik zu machen.'"
Und ein wichtiger Punkt in der ganzen MCS-Diskussion wird ebenfalls
offiziell verschwiegen: Die heutige Überflutung mit chemischen
Schadstoffen geschieht noch mit freundlicher
Unterstützung/Gutheissung der Dermatologischen/Allergologischen
Unikliniken Zürich, Basel, Bern und des Bundesamtes für
Gesundheit in Bern. Doch wie immer wieder gesagt: bitte ja keine
Konfrontation! Die Ärzte wollen ja nur das Beste für Sie
(und Konsultationen verrechnen können).
Liebe Frau de Luca: Haben Sie begriffen, um was es geht?
Das Problem der Umweltchemikalien wird nicht dadurch gelöst,
indem man die künstlich und völlig unnötig krank
gemachten Menschen zu Ärzten (egal ob Schul- oder
Alternativmediziner) schickt und aufpäppelt!
Ich erlebe das immer wieder bei Allergikern; diese werden von
Medizinern mit Antihistaminika etc. "gedopt" und damit ist dann das
Thema scheinbar vom Tisch. Dummheit trifft man dabei auf beiden
Seiten: Sowohl bei den Ärzten wie den Patienten.
Ich nehme an, dass Sie mein direkter Stil abstossen wird. Aber bitte
versuchen Sie meine Gedanken zu widerlegen.
Gerade der Hinweis, dass Sie in der Schweiz aktuell keine Waschmittel
Körperpflegeprodukte etc. gefunden haben, die
MCS-verträglich sind, hätte eine positive gedankliche
Bresche schlagen können. Denn der Durchschnittskonsument hat
keine Ahnung davon, was für einen potentiell
gesundheitsschädigenden Müll er heutzutage bei
Grossverteilern zusammenkauft.
Die Sendung heisst ja "Quer" - ich an Ihrer Stelle hätte mich
quer gestellt. Vermutlich ist das auch der Grund, weshalb ich seit
Jahren nicht auf der Gästeliste von SF DRS stehe... Positiv
Radikale (bis zur Wurzel denkende) gelten in der Schweiz
erfahrungsgemäss als unbeliebt.
Meine Kritik ist nicht böse gemeint. Ich sage einfach, was Sache
ist. Dass ich es gut meine, können die, welche mich kennen,
bestätigen.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Geradezu grotesk wird es, wenn sich manche MCS-Betroffene und Allergiker an meinem Stil stossen und diesen als grössere Belastung empfinden als die kritisierten Produkte und Produzenten! In solchen Fälle frage ich mich jeweils: Sind das tatsächlich echte MCSler und Allergiker?
Kommentar zur Sendung "Quer"
Samstag, 29. Mai 2004
Hallo Herr Beeler
Bravo, es ist immer das gleiche Lied. Man befragt hübsche, junge
Frauen, damit es Eindruck macht.(...) Solche, meines Erachtens
unnötige, sogar falsche Sendungen nützen (...)
wenig(...)
Danke und liebe Grüsse
Marie-Louise Hunziker (E-Mail: marie-louise-h@bluewin.ch)
PS: Bin wieder im Stress - Tierschutz, Tierschutz.
Liegenschaft GB 845
Freitag, 28. Mai 2004
Sehr geehrter Herr xy (absolute Vertrauensperson
von Urs Beeler in Schwyz)
Da ich Sie gestern und heute nicht erreichen konnte, sende ich Ihnen
(...).
Von der zv bekam ich noch immer keine definitive Zusage. Deshalb
verfolgte ich die Stockwerkeigentums-Variante weiter, was leider in
der Praxis keineswegs so einfach ist. [Anmerkung der
Mythen-Post: Im Grund will Beeler gar nicht verkaufen. Weder als
ganzes noch im Stockwerkeigentum!!!] Ihre
diesbezüglichen Vorhersagen entsprechen genau meinen gemachten
Erfahrungen, d.h. der Realität. Umgekehrt kann ich nicht einfach
dasitzen und Däumchen drehen.
Das einzige Erfreuliche in jüngster Zeit war die humorvolle
Bemerkung von xy, SKB, ich sei mit all meinen Aktivitäten schon
bald "Konkurrenz" für Herrn Montandon von der Svito...
Was mir nach bald 5 Jahren erstmals wirklich bewusst wurde (es hat
mich vorher schlichtweg nicht interessiert), dass das Haus praktisch
nicht oder nur schlecht vermietbar ist. [Anmerkung der
Mythen-Post: Die Wahrheit ist, dass es Beeler gar nicht vermieten
will!] Im aktuellen Zustand liesse sich nur eine
ungenügende Rendite erwirtschaften. Genau das macht es dann als
Kaufobjekt nicht attraktiv, obwohl der Standort einzigartig ist.
Dipl.-Ing. und Architekt Paul Bossert kam mit der Idee einer
Umnutzung und ist "voll überzeugt", trotz meiner finanziellen
Misere einen entsprechenden Baukredit zu bekommen! ("Wenn die SKB
nicht mitmacht, gehen wir zu einer anderen Bank.") Er hat mir sogar
extra einen Entwurf für einen Brief an die SKB verfasst!! (siehe
Fax vom 27.5.04).
Ist das die Lösung oder leidet Bossert unter einem
Realitätsverlust? Ist er Genie oder Wahnsinniger? Für sich
hat er ein Architekten- und Ingenieurhonorar von Fr. 400'000.-- (!)
eingerechnet und ich bekäme eine Wohnung für Fr. 700'000.-
oder den Ertrag daraus. Was soll ich davon ernsthaft halten? Bossert=
"Kingsclub"?
Bossert tritt total dominant auf, was mich abstösst. Auf der
anderen Seite habe ich bei ihm durchaus architektonisch brauchbare,
interessante Gedanken gesehen und selber das Haus zu studieren
begonnen. Bossert meint, man müsse das machen, "was die anderen
auch tun würden".
Immobilien-Profi M.M., M., hat mir empfohlen, zuerst potentielle
Stockwerkeigentums-Interessenten zu akquirieren. Als nächstes
solle ich das Haus aufnehmen (Masse nehmen) und entsprechende
Zeichnungen anfertigen. Dann Architekten um Offerten betr. der
Umnutzung anfragen.
Im Moment stelle ich mir die Frage: Ist eine Umnutzung
tatsächlich realisierbar und der Ausweg oder bloss alles eine
Fata Morgana! [Anmerkung der Mythen-Post: Beeler hat in diese
Frage eine ganze Woche investiert.
Sein Entschluss: SICH SELBER TREU BLEIBEN!]
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Quo vadis?
Samstag, 29. Mai 2004
Lieber Herr Beeler
Ich bin per Zufall auf Ihre Seiten gestossen (ich habe auf google
eine Information über das Attentat von Zug einholen wollen) und
habe in der Folge Ihr Forum mit Interesse konsumiert.
Ihr Forum ist ein hochinteressantes Dokument Ihres persönlichen
Niederganges. Ein Schulbeispiel. Sie sehen sich als Don Quichotte -
sind aber eher ein Michael Kohlhaas. Beide werden Ihnen als belesene
Person bekannt sein - nehme ich wenigstens an.
Nun, warum schreibe ich Ihnen ein paar Zeilen? Mich hat die ganze
Story aus 3 Gründen fasziniert:
1. Ich will gar nicht auf die echte Berechtigung Ihrer massiven
Beanstandungen an den Eigenschaften von Glas- und Steinwolle
eingehen, ich denke aber auch, dass es Alternativen gibt. Ganz
typisch ist aber der zögerliche, naiv-begeisterte Anfang der
Geschichte Ihrer Opposition gegen diese Baustoffe und dann der
langsame Übergang zum "totalen Krieg" [Anmerkung der
Mythen-Post: Hervorragend analysiert!] - den sie
natürlich verlieren mussten.
Ich bin in einem ähnlichen Fall durch meinen (nicht
geschäftstüchtigen) Anwalt als junger Mann davon abgehalten
worden, gegen einen Multi zu kämpfen. Ich bin ihm heute noch
dankbar. Aber das ist jetzt zu spät für Sie. Wenn man Ihr
Forum aufmerksam liest, kann man über die Jahre Ihre sich
verändernde Attitude von enthusiastisch bis verbittert
feststellen. Tragisch ist natürlich auch, wie sich gewisse Leute
von Ihnen dann auch abwenden. Nun, das alles wissen Sie und wollen
aber davon nichts wissen... [Anmerkung der Mythen-Post: Gut
analysiert.]
2. Ihre Haltung gegenüber dem Tierschützer Kessler
(kannte ich nicht) zeugt von tiefer Verzweiflung Ihrerseits.
[Anmerkung der Mythen-Post: Weil Urs Beeler Erwin Kessler in
der Praxis viel besser und idealistischer sah. Die Erfahrung in
Sachen Geld brachte die Enttäuschung.] Den
klassenkämpferischen Hass, den Sie auch Ihrem Bruder mit den
Kommentaren zu seinem Mail im März 2003 entgegenbringen, ist ein
weiterer unübersehbarer Faktor, dass Sie eigentlich Ihre Sache
verloren geben. [Anmerkung der Mythen-Post: ... und trotzdem
weiter kämpfen.] Einige Zeilen sind schon sehr relevant.
Eben unfreiwillige Schulbeispiele. [Anmerkung der Mythen-Post:
Sie wurden freiwillig veröffentlicht.]
3. Wie weiter? Offensichtlich ist Ihnen die Hypothek
gekündigt worden. Das ist das Recht jeder Bank (und auch des
Kunden) - aber in Ihren Augen natürlich ein Racheakt Ihrer
Feinde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihnen jemand einfach so
unter die Arme greifen wird. [Anmerkung der Mythen-Post: GENAU
HIER liegt das Problem!] Also wird die Liegenschaft wohl
verkauft werden müssen. Also doch loslassen, wenn auch
gezwungenermassen ... [Anmerkung der Mythen-Post: Das sind
nicht alle Optionen.]
Lieber Herr Beeler, bestimmt nehmen Sie mir meine Zeilen
übel oder klassieren den Inhalt gleich als Mist.
[Anmerkung der Mythen-Post: Überhaupt nicht. Denn aus
obigen Zeilen spricht Analysevermögen.] Wer aussen Ihnen
sollte denn auch noch das Recht haben, durchzublicken!?
[Anmerkung der Mythen-Post: Die Problematik ist für
Aussenstehende zu komplex.]
Aber: Sie sind im Netz und ich möchte wirklich, dass Ihr
Forum hier als Dokument erhalten bleibt. Es hat fast therapeutischen
Wert.
Ihnen einen Rat geben zu wollen, dazu noch als Unbekannter, ist
bestimmt vergebene Mühe. Darum will ich Ihnen meine besten
Wünsche schicken, mit dem ehrlichen Anliegen, dass Sie es
schaffen. [Anmerkung der Mythen-Post: Wäre ja toll, wenn
es nach Beelers Gusto gelingen würde.]
Nein - nicht die Glasfaser-Heinis zu besiegen, sondern Ihre
Sturheit und Verzweiflung meistern. [Anmerkung der
Mythen-Post: FALSCH! DAS IST NICHTS ANDERES ALS DIE IMMER WIEDER
KRITISIERTE AUSWEICHEREI!] Sie sollten versuchen, Ihre
starre, festgefahrene Haltung zu ändern [Anmerkung der
Mythen-Post: Für wen und zu welchem Zweck? Es gibt nur eines:
Konsequent weitermachen und den eingeschlagenen Weg
fortsetzen!] und vielleicht auch gleich wegziehen. Weit weg,
wenn Sie es sich leisten können. Das wünsche ich Ihnen!
[Anmerkung der Mythen-Post: Und "weit weg" trifft man dann
praktisch dieselben Verhältnisse vor!
Wilhelm Reich ist ins Exil geflüchtet und dort im Gefängnis
gestorben. Soll so Beelers "kluge Zukunft" aussehen?]
Herr Beeler - nur ein Dummkopf ändert seine Meinung nie!
[Anmerkung der Mythen-Post: Es ist falsch, eine richtige,
geradlinige und ehrliche Strategie ändern zu wollen.]
Ich bin gespannt, was Sie jetzt noch aus sich machen können.
[Anmerkung der Mythen-Post: Das hängt einzig und allein
vom Geld ab!!!]
Schöne Pfingsten
Anonym (E-Mail: lakelanders@hotmail.com)
PS. Verfallen Sie nicht der Paranoia und denken Sie, ich schreibe für jemanden oder im Auftrag von irgend jemand. Bei meiner Ehre, ich habe bis vor 2 Tagen nie von Ihnen gehört und kenne auch Ihre Kontrahenten nicht. Ich bin nur sehr beeindruckt, was da auf Ihrem Forum vorging. [Anmerkung der Mythen-Post: Zu diesem Zweck wurde es auch gemacht!]
Schwyz, den 28.5.04
Sehr geehrter Unbekannter
Wenn Sie es tatsächlich gut meinen, wieso melden Sie nur anonym?
Würde mich über Ihren Namen, Ihre Adresse und Tel.-Nr.
freuen.
Der Untergang ist noch keineswegs besiegelt. Ich kenne z.B. Reich's
Werk gut und habe daraus einiges gelernt, auch betr. Paranoia.
Ein paar Gedanken:
1. Falls der KMF-Krieg scheitert, dann am Geld und nicht an den
Argumenten. Jesus stand zum Schluss nahezu allein da, Reich endete im
Gefängnis - wer kompromisslos seinen Weg geht, kalkuliert das
ein.
2. Kessler macht seinen Job als Tierschützer hervorragend. Er
ist hochintelligent und ein "schlauer Fuchs". Aber er denkt viel
weniger idealistisch als ich und schon gar nicht altruistisch.
Irgendwie besteht ein Zwiespalt zwischen dem, was Kessler schreibt
und wie er live als Person ist.
3. Tja, die Liegenschaft ist tatsächlich ein Problem. Wobei ich
Ihnen sagen darf, dass ich es aus der Situation heraus vollkommen
richtig gemacht habe und absolut nichts bereue, egal, wie die Story
noch herauskommt. "Probleme" habe ich vergangene Woche bekommen, als
ich auf zu viele Leute/Meinungen hören wollte. Wie sagt doch
Kessler richtig: "Meinen Erfolg verdanke ich den Ratschlägen,
denen ich nicht gefolgt bin..."
4. Den Spruch vom "loslassen" können Sie mit meinem Bruder
diskutieren, aber nicht mit mir. Wenn Sie mit einem Kanu einen Fluss
hinunter fahren, birgt dies Gefahren. Es nützt Ihnen absolut
nichts, einfach "loszulassen" (> das Boot würde am
nächsten grossen Stein zerschmettert werden), sondern Sie
müssen schauen, wie Sie mit Kraft und Technik wieder in sanftere
Gewässer kommen. (Ohne das Boot zu verlassen!!!)
5. Ich nehme Ihren Gedanken überhaupt nicht übel, sondern
freue mich, dass Sie einiges, was in mir vorgeht, verstanden haben.
Zu diesem Zweck ist auch das Forum entstanden.
6. Dass Sie es "gecheckt" haben, beweist der Satz: "Wer ausser Ihnen
sollte denn auch noch das Recht haben, durchzublicken!?" - Kessler
rastete bereits vor einem Jahr aus, als ich ihm die Situation
schilderte > das "Genie in Sachen Tierschutz" versagt
völlig!!
Mein Bruder kapiert rein gar nichts (> total andere
Mentalität, obwohl dieselbe Wurzel) etc. Ganz allein bin ich zum
Glück nicht: Ich habe immer noch meine
"Fachgebietsspezialisten". Und erst in Situationen, wie ich sie
aktuell erlebe, lernt man wahre Freunde kennen.
7. Wer so kämpfen muss wie ich, wird wohl zwangsläufig im
Laufe der Zeit etwas verbittert. Ich bin ein hochsensibler, aber auch
ein verdammt zäher Bursche (> ähnlich wie Kessler).
Selbst in Krisenwochen gibt es immer wieder Tage, an denen ich
herzhaft lachen kann > ich bin noch nicht tot!
8. Mein Grossvater, Vater und ich waren (wir waren sonst keine
Box-Fans und prinzipiell gegen Gewalt) Muhammad Ali Fans. In einem
Fight wurde Ali von einem Gegner dermassen hart attackiert, dass er
sich einfach in die Seile hängen, die Deckung aufzog und auf
sich eindreschen liess. Er musste unglaublich einstecken. Ali wurde
zugerufen: "Muhammad - weg von den Seilen!" Ali jedoch folgte
konsequent seiner inneren Stimme - und plötzlich wendete sich
das Blatt.
Ich weiss, dass mein Fight nicht bloss über 15 Runden
geht...
9. Es ist immer dann am besten herausgekommen, wenn ich geradlinig
meinem Kurs gefolgt bin. NUR SO GEHT ES! (> Parallelen zu
Kessler)
10. Kapitulation ist keine Lösung, Ihr Vorschlag des Wegzugs ist
ebenfalls keine Alternative. Und ich habe noch sehr viel Arbeit zu
erledigen - das erhält mich am Leben und gibt mir Sinn.
(Ausserdem möchte ich zwei mir nahe stehenden, wirklich guten
und verlässlichen Frauen keinen Kummer machen.)
11. 5 Jahre in der alten Brauerei ein kompromissloses Leben
geführt zu haben ist für mich mehr Wert als 50 Jahre oder
gar 500 Jahre "angepasst". Ich möchte nie tauschen!
12. Machen Sie sich also keinen Sorgen! Es wird so herauskommen, wie
es herauskommen muss. Das Problem "Paranoia" sieht Dipl.-Ing. Paul
Bossert gemäss heutigem Tel.-Gespräch im "gefährlichen
Stadion" erst etwa mit 50ig. Wörtlich sagte er: "Sie hän no
9 Joohr Zyt!" (Basler Dialekt! Ich hoffe, Sie verstehen meinen
Humor.)
13. Ich lasse mich lieber von Staat, Behörden, Gesellschaft
Stück für Stück kaputt machen und werde zum
Märtyrer, als dass ich von meinem Kurs auch nur eine
Haaresbreite abweiche. Bossert meinte heute am Telefon:
"Sälbscht s'stärgschti Psychopharmaka hätt bi Iihne
kei Chance...!"
14. Selbst wenn mich die Umstände eines Tages noch in den Suizid
treiben sollten ("Es meinen es ja alle nur gut..."), hätte ich
immerhin 41 Jahre überstanden. Jesus und viele andere sind nicht
so alt geworden.
15. Die Anzahl Jahre ist für mich persönlich nicht
relevant, sondern einzig und allein die Lebensqualität
(Freiheit, Unabhängigkeit, Gesundheit, Glück, nahestehende
Personen, Humor, Lebensfreude). Ich könnte Ihnen in der Bibel
Stellen zeigen, die sich mit meinem konsequenten Denken haargenau
überschneiden. Also eine optimale Basis und der richtige Weg.
Warum davon abweichen?
16. Ein Grundsatz von mir lautet, eigene Fehler zu korrigieren, denn
dies zu unterlassen, wäre bereits ein zweiter. Wenn ich jedoch
weiss, dass mein Kurs richtig ist, ziehe ich ihn durch - ohne
Rücksicht auf Verluste und "andere Meinungen". Alles klar?
Lieber tot als in geistiger und materieller Knechtschaft leben.
Positive Freiheit, Unabhängigkeit und Lebensglück gehen
über alles. Es gibt genügend angepasste, frustrierte und
resignierte Massenmenschen (die sich gegenseitig psychisch und
materiell fertig machen) - um keinen Preis der Welt möchte ich
so werden!
17. Wenn Ihnen an meiner Zukunft etwas liegt, mobilisieren Sie Leute,
die Geld haben und bereit sind, dieses bis zu meinem natürlichen
Ableben in der Liegenschaft zu parkieren, damit ich in Ruhe meinen
Job erledigen kann. Mit Isover, Flumroc, Sager, Held, P&G etc.
werde ich noch im Alleingang fertig! Es steht und fällt alles
wirklich nur mit dem verdammten Geld!
Ihnen ebenfalls schöne Pfingsten!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Ich selbst stufe mich nicht als paranoid ein.
Man entwickelt unter Stress höchstens an gewissen Tagen
"paranoide Züge". Das ist bei Kessler übrigens nicht
anders... (Er würde es vehement abstreiten! Versuchen Sie's
mal...) Dass Kessler und ich psychisch (oft) am Limit laufen
(müssen), dafür sorgt die Belastung durch die Aussenwelt.
Nach Wilhelm Reich haben psychische Erkrankungen einen sozialen
Hintergrund.
Sie schreiben, dass das Forum "fast therapeutischen Wert" hat. Gut
beobachtet! Dann war die monatelange Arbeit wenigstens nicht für
die Katz!
Und wie bereits erwähnt: Organisieren Sie Geld, dann kann ich
Ihnen beweisen, wozu der bereits im Moment angezählte Beeler
noch fähig ist...
Danke!
Samstag, 29. Mai 2004
Lieber Remo
Nochmals vielen Dank! Ich weiss, dass es Dich aufgeregt hat, aber
für meinen Seelenfrieden war es absolut wichtig. Eine
(mögliche) Begründung hat mir heute Bossert geliefert und
sie könnte sogar zutreffen.
Herzliche Grüsse
Urs
Antwort zu "Quo vadis?"
Samstag, 29. Mai 2004
Lieber Herr Beeler,
was soll ich Ihnen nur sagen? Mutige, gerechte Menschen haben wohl
nie Recht. (...)
(...) Schwierig, gegen den Strom zu schwimmen. (...)
So erlebe ich jeden Tag als besonders wertvoll und wünsche Ihnen
(...) von ganzem Herzen das Beste und grüsse Sie
Marie-Louise Hunziker (E-Mail: marie-louise-h@bluewin.ch)
Samstag, 29. Mai 2004
Liebe Frau Hunziker
Vielen Dank für die guten Wünsche!
Ein schönes verlängertes Wochenende wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Grüsse
Sonntag, 30. Mai 2004

|
Herr P. mit Charlize Theron. (Fotomontage) |
An R.P.: Hoffe, dass Du trotz meinem
"unmöglichen Verhalten" einen schönen Tag hattest.
Bis bald!
Urs
Gute Wünsche
Sonntag, 30. Mai 2004
Guten Morgen,
habe heute Prof. Pichler angeschrieben und ihn gebeten, mir auf Ihre
Thesen eine Antwort zu geben. Bin ja gespannt!
Falls etwas kommt, werde ich es Ihnen weiterleiten.
Ich wünsche Ihnen einen friedlichen Sonntag!
Beste Grüsse
Marie-Louise Hunziker (E-Mail: marie-louise-h@bluewin.ch)
Pfingstsonntag, den 30. Mai 2004
Liebe Frau Hunziker
Danke für die Info! Ihnen auch einen friedlichen
Pfingstsonntag!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Noch eine Ergänzung zur Sendung "Quer" auf SF 1 vom 28.5.04
Sonntag, 30. Mai 2004
Sehr geehrte Frau De Luca
Noch eine Ergänzung: Sie beschrieben im "Quer"-Studio die
Belastung durch Elektrosmog, Ausdünstungen durch Gummikabel,
Lampen etc. Ich verharmlose den Bereich
Elektrosmog/Elektrosensibilität nicht, ebenso wenig wie das
Problem von Kunststoffausdünstungen etc. Aber das Wichtigste
haben Sie vergessen: Die Leute im Raum! Aktuell stehen bei
Grossverteilern nur parfümierte Waschmittel und Weichspüler
im Angebot. So ist anzunehmen, dass im Studio nahezu 100% der
Zuschauer (via Kleider) parfümiert waren. Hinzu kommen
Belastungen durch parfümierte Deos, parfümierte
Duschmittel, parfümierte Rasierwasser, parfümierte
Haarshampoos, parfümierte Handcremen und parfümierte
Kosmetik. Dieser ganze Duftstoffcocktail wird vom Publikum selbst in
den Zuschauerraum resp. das Studio getragen und dort abgelagert (z.B.
auf Teppichen, Textilien und anderen Materialien, die Duftstoffe
leicht aufnehmen.). Die Studioböden wurden/werden vermutlich mit
parfümierten Putzmitteln gereinigt. DIES wird dann von
MCS-Betroffenen (vor allem via Riechorgan > Hirn) als stark
belastend wahrgenommen! (was Sie in der Sendung beschrieben,
ähnelte eher Lampenfieber). Die erwähnten Belastungen
werden sich eines Tages mit umweltmedizinischen Messungen
hundertprozentig nachweisen lassen.
Die heutige Schweizer Dermatologie/Allergologie sieht solche
Zusammenhänge nicht (will sie nicht sehen?!) oder noch viel zu
wenig. An den Universitätskliniken befasst man sich quasi mit
Doppeldeckern (Epikutantests), während längstens das
Raketenzeitalter angebrochen ist. (> Der Vergleich hinkt, er soll
lediglich die Kritik etwas plakativ darstellen.)
Warum nennt man nicht die wahren Ursachen von MCS? Weil sich dann zu
viele Leute betroffen fühlen könnten?
Ich knüpfe an, wo ich gestern begonnen habe: MCS-Erkrankungen
werden durch die Zwangsparfümierung etc. in den nächsten
Jahren rapide ansteigen und man wird - zum Glück! - das Problem
nicht mit Medikamenten und "Therapien" lösen können. Es ist
anzunehmen, dass zuerst Kinder von Ärzten, TV-Moderatoren,
Journalisten, Waschmittelfabrikanten - möglichst viele Leute -
selber an MCS erkranken müssen, bis sich Verbesserungen
abzeichnen werden. Wobei ich skeptisch bin. Das "Heilungs- und
Therapiedenken" ist derart stark in unserer Gesellschaft zementiert,
dass viele Menschen über Jahrzehnte vermutlich mit diesem
Denksystem noch weiterwursteln werden. Bis zum Kollaps?
Leider gibt es aktuell in der Schweiz nur wenige Leute, die MCS
wirklich begreifen. Ein Randproblem sehe ich darin, dass es "unechte
MCSler" gibt. So existiert z.B. in Deutschland einen
"Allergiker-Laden", dessen Geschäftsführer sich selbst als
"MCS-erkrankt" bezeichnet. Gleichzeitig vertreibt er über seinen
Laden allergie- und MCS-verursachende parfümierte Produkte (des
Geldes wegen!) Dann gibt es wieder andere, denen irgend ein
grossartiger Alternativmediziner erzählt, sie würden unter
Elektrosensibilität etc. leiden und die betreffende Person
"reagiert" dann später auf jede Steckdose usw., die sie sieht
(auch wenn die Quelle abgeschaltet ist). Auf der anderen Seite gibt
es echte MCSler, die zwar wie ein Messgerät (via
Empfindungsapparat) Schadstoffquellen wahrnehmen können (wo z.B.
Elektromagnetismus herrscht. Parfümdüfte die Luft belasten
usw.), aber von der "medizinischen Wissenschaft" nicht ernst genommen
werden. Für echte MCSler ist das Problem, dass ein
Durchschnittsmediziner absolut nicht "checkt", worum es geht, weil er
im Gegensatz zu einem "MCS-Profi" nur über eine abgestumpfte,
"normale" Sinneswahrnehmung verfügt. Hinzu kommt das Fehlen
technischer Geräte zur objektiven Messung (z.B. von
Gerüchen).
Weil die Schweizer Schul- und Alternativmedizin von Umweltmedizin
praktisch keine Ahnung hat, wird heute MCS psychiatrisch gedeutet.
Letzteres ist unwissenschaftlich, medizinisch unhaltbar und unfair
gegenüber den Betroffenen.
Unbedingt hätte im Beitrag auch gesagt werden sollen, dass es in
der Schweiz keine geeigneten Behausungen für MCS-Betroffene
gibt. DAS ist nämlich neben verträglichen parfümfreien
Produkten ein Hauptproblem, das dringend gelöst werden muss.
Im heutigen Schweizer Gesundheitswesen ist es mit irgend einer
anderen Krankheit problemlos möglich, sich via Arzt mit
Medikamenten und "Therapien" in der Höhe von zehntausenden von
Franken eindecken zu lassen (Nebenwirkungen inklusive, die auch
wieder "therapiert" werden können). Bei MCS nützt das rein
gar nichts! Nötig wären einfache, aber schöne
(>Psyche und Wohlbefinden!) baubiologische Behausungen aus Stein
(Massivbau!), in denen sich Betroffene gut aufgehoben fühlen und
sich ihr Immunsystem in einer gesunden Umgebung regenerieren
kann.
Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, Berlin, und ich arbeiten am Projekt
eines solches MCS-Hauses (Prototyp). Gleichzeitig müssen
Kampagnen für gute unparfümierte, allergie- und
MCS-verträgliche Produkte geführt werden. Es nützt
nicht viel, wenn MCS-Betroffene auf spezielle duftstofffreie Produkte
ausweichen, der Rest der Bevölkerung aber via Grossverteiler mit
zwangsparfümierten Produkten eingedeckt wird. Genau diese
Situation führt nämlich dazu, dass Allergie- und
MCS-Erkrankungen zunehmen - wie schon hundertmal gesagt: mit
ausdrücklichem Kopfnicken der Dermatologischen/Allergologischen
Unikliniken und dem grossartigen Bundesamt für Krankheit, pardon
Gesundheit, in Bern.
Weil das Schweizer Staatsfernsehen und Privatsender
Millionenbeträge von Multis wie Procter & Gamble, Henkel,
Lever, Johnson & Johnson, Loréal etc. kassieren, darf dann
in Sendungen nicht Klartext betr. Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
gesprochen werden. Nach diesem Muster funktionieren heutzutage "freie
Medien". In der Praxis herrscht Zensur (Schere im Kopf). Und die
Medizin macht nur allzu oft bei diesem Schwindel mit: Ärzte
stellen sich als Gefälligkeitsgutachter in den Dienst der
Industrie (vgl. z.B. Prof. Dr. Ulrich F. Gruber als Fürsprecher
der KMF-Industrie! Dermatologen als "Unbedenklichkeitsaussteller"
für parfümierte, allergie- und MCS-auslösende
Waschmittel von Procter & Gamble und Konsorten.) Aber bitte keine
Kritik! Unser System läuft ja nach dem Motto: Zuerst die
Menschen künstlich krank machen und dann via Schul- oder
Alternativmedizin - chemisch oder via Homöopathie etc. -
"heilen"... So ist das "Gesundheitswesen" beschäftigt und der
wirtschaftliche Kreislauf geschlossen.
Haben Sie gewusst, dass der Bund z.B. den Tabakanbau in der Schweiz
subventioniert und auf der anderen Seite Millionen für die
Tabak-Prävention ausgibt? Mit einem Wort schizophren. Doch bitte
nicht "ausrasten" und ja keine Konfrontation. Weitermachen. Und
sollte trotzdem einmal jemand ob dem Wahnsinn ausrasten, der
heutzutage von der Medizin, Baugewerbe bis hin zur Landwirtschaft
(z.B. Schweinehaltung) abläuft - der Arzt ist für Sie da!
Er "heilt" Sie mit Psychopharmaka oder sanft mit homöopathischen
Tröpfchen oder Chinesischer Medizin. Alles durch obligatorische
Krankenkassenprämien finanziert. Bitte an den Ursachen ja nichts
ändern! Seid lieb zueinander!
Fragen Sie die Dermatologische/Allergologische Uniklinik Zürich
doch einmal an, wieso sie gegen ein Verbot allergie- und
MCS-auslösender Produkte ist! Das Geschäft ist heutzutage
wichtiger als die Gesundheit.
Die Rolle der Industrie, Grossverteiler, der Medizin etc. habe ich
auf der Mythen-Post Homepage ausführlich dargelegt. Bis heute
wurde nichts widerlegt! Sollte ich mich irgendwo irren, lassen Sie es
mich bitte wissen.
Ein schönen Pfingstmontag wünscht Ihnen
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Alte Brauerei - MCS-Haus - Urs Beeler Stiftung?
Pfingstsonntag, den 30.5.04
Lieber Herr Bossert
Danke für die klärenden Worte von gestern. Betr. der
Paranoia haben wir - wie Sie selber diagnostiziert haben - noch Zeit.
Dass ich gesundheitlich eingeschränkt bin, weiss ich selber.
Eine medizinische Ferndiagnose via Telefon ist nicht
verlässlich. Woran ich hauptsächlich leide, ist an einem
defekten Immunsystem. Die Symptome decken sich so ziemlich genau mit
MCS (Multiple Chemical Sensitivity). Aus diesem Grund hat das
baubiologische Wohnen (keine Parfüms, kein Phenolformaldehydharz
etc.) für mich absolute Priorität. Deshalb kann ich auch
nicht mit anderen Leuten zusammenleben, weil ich den
Chemikaliencocktail eines heutigen Durchschnittshaushaltes
schlichtweg nicht ertrage. Mein Immunsystem funktioniert wie ein
hochempfindlicher Radar. Prof. Dr. med. J.-O. Gebbers, Luzern, kann
Ihnen das gerne bestätigen. Und: Es gibt keine Heilung, sondern
nur Expositionsstopp!
Das Körper und Psyche zusammenhängen, können Sie dann
das hypersensible Empfinden als "Paranoia" auslegen. Das steht Ihnen
frei.
Tatsächlich ist es in der Praxis so, dass ich (fast) zu
niemandem Vertrauen haben kann. Jedenfalls will ich mich nie auf
faule Kompromisse einlassen. Capito?
Aus Ihrer Sicht bin ich das "Hauptproblem" an der Sache. Für
mich gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder eine perfekte
Lösung oder gar keine. Wie Sie richtig festgestellt haben,
dürften Sie während meiner häuslichen Anwesenheit
keinen einzigen Nagel einschlagen! Gut bemerkt! Auf der anderen Seite
finde ich in Schwyz aktuell kein passendes Wohnobjekt, ebenso gibt es
im Ausland keinen MCS-gerechten Wohnraum. Hinzu kommt, dass ich ein
"eingefleischter Schwyzer" bin, der sich vermutlich überall
sonst "im Exil" vorkäme. Basel ist für mich bereits schon
"Ausland"...
Ihre Frau fühlt sich wohl, wenn Sie reisen kann - ich bin froh,
wenn ich nicht aus dem Haus muss.
Natürlich ist es etwas anachronistisch, wenn ein
Einzelgänger wie ich allein in einem Haus mit 7 Wohnungen, 3
Werkstätten, 3 Garagen, 1 Garten und 300 m2 Keller
wohnt. Bis heute gab es dazu jedoch keine vernünftige
Alternative. Sie können das kaum begreifen, mein Bruder kapiert
es ebenfalls nicht - aber das muss mich alles nicht interessieren.
Was ich weiss: Ich habe bis jetzt aus der Situation heraus absolut
richtig gehandelt, wenn das andere auch "anders sehen". Interessiert
mich nicht. Für mein Leben bin einzig und allein ich
verantwortlich!
Betr. meiner MCS-Problematik ist die Bank informiert und hat
dafür auch Verständnis gezeigt > sonst läge ich
vermutlich heute schon auf dem Friedhof.
Aber die aktuelle Situation ist kein Dauerzustand. Ich weiss, dass
Sie ein Bauprofi sind (sonst hätte ich mich gar nicht an Sie
gewendet). Umgekehrt sind Sie für mich aber auch wie ein
"Dampfross"... Ich glaubte nicht, dass Sie für die
MCS-Problematik Verständnis haben. [Anmerkung der
Mythen-Post: Vielleicht eine falsche Vermutung?] Deshalb
gelangte ich mit dem Projekt "MCS-Haus" an Dipl.-Ing. Matthias Bumann
der meine Wellenlänge hat und weiss, worum es geht. Er besitzt
auch die nötige Sensibilität. Bumann schlug mir dann vor,
dass "Bossert" sich später um die Ausführung
kümmere...
Ein solches kleines MCS-Häuschen bauen zu können, setzt den
Verkauf der Brauerei voraus oder einen absolut autonomen Wohnteil mit
separatem Eingang. (absolut keine Belastungen durch den Rest der
Liegenschaft). Klar? Keine Kompromisse!
Zusammen mit der MCS-Liga und Betroffenen überlegte ich die
Vermietung der alten Brauerei als "MCS-Haus". Der Plan scheiterte
jedoch, da "jeder für sich" sein will. > Bin im nachhinein
dafür dankbar, dass es nicht geklappt hat! Ich hätte es
auch nicht ausgehalten!
Die Stadt Zürich hat MCS-Betroffenen vor nicht allzu langer Zeit
ein Haus zum gemeinsamen Wohnen zur Verfügung gestellt. >
funktionierte in der Praxis nicht. Probeversuch wurde abgebrochen
(Bestätigung zu oben).
So kam ich auf die Idee einer baubiologischen Bungalow-Siedlung
für MCS-Betroffene. Funktionierte ebenfalls nicht, da die
meisten an ihrem "angestammten Platz" bleiben wollen.
Franz Müller aus Seewen empfahl mir darauf, nicht auf die
anderen zu schauen, sondern für mich. So kam die Idee eines
MCS-Prototyp-Hauses. > vermutlich für mich die einzige
Lösung und Zukunft.
Nun zum Brief betr. SKB: Ihr Vorgehen ist richtig. Auf der anderen
Seite glaube ich nicht, dass die Bank darauf eingehen würde.
Ich möchte denen einen Vorschlag bringen, auf den sie
eingehen müssen.
So kam mir heute, Pfingstsonntagmorgen, folgende Idee. Bei
Gründung einer Stiftung will die Schwyzer Kantonalbank ein
Eigenkapital von Fr. 200'000.--. Wenn ich nun die Liegenschaft zum
Schatzungspreis von 1,602 Mio. einer neu zu gründenden Urs
Beeler Stiftung (oder Mythen-Post Stiftung) übertrage,
resultiert daraus genau die nötige Summe (1,602 Mio. - Fr. 1,4
Mio. = Fr. 200'000.--) Idee: 16 Stiftungsmitglieder übernehmen
je einen Anteil von Fr. 100'000.-- und zahlen dafür
jährlich einen Festzins von 3% = Fr. 3'000.--.
Jedes Mitglied zahlt innerhalb von 5 Jahren also total Fr. 15'000.--
Zins. Das macht natürlich niemand, ohne später dafür
etwas zu bekommen. Und hier kommt dann das Projekt Bossert zum Zug.
Mit Schreiben vom 26. Mai 2004 haben Sie einen Projektierungs-,
Planungs- und Baukredit in der Höhe von Fr. 2'075'000.--
veranschlagt.. Durch den daraus entstandenen 4-Mio.-Bau haben Sie
für mich eine Eigentumswohnung für Fr. 700'000.--
ausgerechnet oder den daraus resultierenden Verkaufspreis in bar. Um
die vorgeschossenen Zinsen der 16 Mitglieder zu bezahlen, kommen
davon 16 x Fr. 15'000.-- = Fr. 240'000.-- in Abzug. Macht also noch
Fr. 460'000.-- für mich, woraus ich das MCS-Häuschen
finanzieren können sollte. Nun stelle ich an Sie die Frage:
"Alles nur Gmües im Hirni?" [Anmerkung der Mythen-Post:
Original-Terminologie Bossert.]
Bossert: "Wen wänn Sie als Schtiftigsmitglieder?" Schwyzer
Gewerbler und mir wohlgesinnte Firmen und Private. In Seewen gibt es
z.B. die BSZ-Stiftung (Stiftung für Behinderte) mit schönem
Bau - wieso sollte das mit einer MCS-Stiftung nicht möglich
sein? Für einen Gewerbebetrieb ist es interessant, einen solchen
Stiftungsanteil zu kaufen, weil er nach 5 Jahren am
Bossert-Umnutzungsprojekt (der alten Brauerei) mit Arbeit und
Verdienst beteiligt ist. Er arbeitet dann auch nicht an einem fremden
Projekt, sondern an dem einer Stiftung, an der er beteiligt ist und
die ihm nach dem Umbau bei Vermietung Ertrag resp. bei Verkauf Gewinn
abwirft.
Alles nur "Hirngschpinscht"? Oder zu kompliziert? Nicht realisierbar?
Wo sehen Sie den Haken?
Bei einem solchen "Projekt des einheimischen Gewerbes" kann die
Bank unmöglich nein sagen. Es wird Wertschöpfung
erzielt und die Bank ist vollkommen abgesichert. Es ist ja
üblich, dass bei grösseren Objekten Handwerker "Wohnungen
nehmen müssen" und diese nach der Realisierung weiter verkaufen.
Warum sollte das hier nicht funktionieren?
Es ist nur ein ganz grober, lückenhafter und z.T. auch
fehlerhafter Entwurf. Prüfen Sie ihn bitte auf seine
Machbarkeit. (Sie haben sich selbst als Realist bezeichnet!)
In der Zwischenzeit könnte mein MCS-Häuschen erstellt
werden. Es bliebe genügend Zeit für die Planung!
Was will die Urs Beeler Stiftung?
1. Ziel der Urs Beeler Stiftung ist der Erhalt alter Bausubstanz
und Schaffung von gesundem, baubiologischen Wohnraum ohne
gesundheitsschädigende Stoffe.
2. Ziel der Urs Beeler Stiftung ist weiter die Errichtung eines
streng baubiologischen kleinen Wohnhauses (Prototyp) für
MCS-Betroffene nach absolut strengsten umweltmedizinischen
Massstäben.
3 Ziel der Urs Beeler Stiftung ist die Einbeziehung und
Förderung verantwortungsbewusster, unabhängiger kleiner und
mittlerer Gewerbebetriebe unter Berücksichtigung von Punkt 1 und
2.
4. Es sollen bei Vergaben ausschliesslich Gewerbetreibende
berücksichtigt werden, die auf der Linie der Mythen-Post liegen
und denen die Erhaltung von alter Bausubstanz und Schaffung von
gesundem, baubiologischen Wohnraum ebenso am Herzen liegt wie Urs
Beeler. > letzteres wird u.a. durch Kauf von Stiftungsanteilen
garantiert. ("Feinde" werden sicher keine Stiftungsanteile
kaufen.)
5. Die Urs Beeler Stiftung setzt sich für die Produktion
duftstofffreier, allergie- und MCS-verträglicher Produkte ein
und kämpft mit ihrer Zeitschrift Mythen-Post gegen Produzenten
potentiell gesundheitsschädigender Konsum- und Bauprodukte.
(z.B. Mineralwolle etc.)
6. Die Urs Beeler Stiftung engagiert sich für Konsumentenschutz,
Gesundheitsprophylaxe, Umweltschutz und Tierschutz.
7. Die Urs Beeler Stiftung setzt sich mit ihrer Zeitschrift
Mythen-Post für die Punkte 1-6 ein.
Lieber Herr Bossert,
prüfen Sie die Ideen auf Ihre Realisierbarkeit. Es sollte so auf
den Punkt gebracht sein, dass ich es den Handwerkern, Privaten, Bank
etc. verkaufen kann.
Apropos Verkauf: Ich schätze, dass mit dieser Variante nicht nur
mehr Zeit für Projektierung und Planung zur Verfügung
stünde, sondern auch für den Verkauf resp. Vermietung der
Wohnungen ab Plan. Wie ich Ihnen gesagt habe, bin ich kein Fan von
Schnellschüssen, sondern von wohl durchdachten Lösungen.
Lieber tot als unbefriedigende Lösungen.
Mehr Zeit bietet die Möglichkeit, die "richtigen
Käufer/Mieter" zu finden.
In der Umnutzung der alten Brauerei sehe ich auch einiges an
PR-Potential (kluge Umnutzung alter Bausubstanz etc.); die
Realisierung des kleinen MCS-Hauses wäre eine europäische
Pionierleistung!
Keine Kompromisse!
Da Sie gemäss tel. Auskunft von gestern Pfingstsamstag noch vor
haben, bis zum 87. Altersjahr beruflich tätig zu sein, stehen
noch 20 Jahre zur Verfügung. Machen Sie bitte das Beste daraus -
ich versuche es auch!
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
Bosserts Antwort
Pfingstmontag, 31.5.04
Sehr geehrter Herr Beeler
Der Umstand, dass Sie mir bis heute nicht mitgeteilt haben, dass Sie
MCS-Patient sind, deutet darauf hin, dass es sich um eine "Masche"
handelt. [Anmerkung der Mythen-Post: Inwiefern?]
Ich glaube kaum, dass Sie angenommen haben, dass ich nicht
wüsste, was ein MCS-Patient ist, also fällt es mir schwer
zu glauben, dass dies zutrifft, nachdem wir über Gott und die
Welt und alles andere, 3 Wochen gelavert haben. [Anmerkung der
Mythen-Post: Es geht nicht um "Patient", sondern um
"MCS-Betroffener". Für "Patienten" gibt es Ärzte, für
MCS-Betroffene nicht, sondern: Expositionsstopp, gesunde
Ernährung und Prophylaxe!]
Fakt ist, dass Sie in einem Haus wohnen, das für
MCS-Patienten gesund ist, falls das zutrifft. [Anmerkung der
Mythen-Post: "Relativ gesund". Das Haus beinhaltet auch Altlasten wie
z.B. die unnötige, berühmt-berüchtigte
ISOVER-Glaswolle-Sondermüll-Isolation, eingebaut von Zimmermann
Felix von Rickenbach, Ibach. Sowohl von Rickenbach wie die
Sondermüll-Produzentin ISOVER (Produktehaftpflicht!) weigern
sich bis heute, den Glaswolle-Sondermüll auf ihre Kosten zu
entsorgen und Geld für eine baubiologische Sanierung des
Estrichs zur Verfügung zu stellen. Solange dies nicht geschieht,
wird die Mythen-Post sowohl den Einbauer von Rickenbach wie den
Hersteller ISOVER bis zum Jüngsten Gericht kritisieren.]
Da Sie genau wissen, was Sie wollen, bestätige ich Ihnen,
dass Sie alles zu 100% durchzuziehen, aber bitte ohne meine
Mitwirkung!
Was Matthias [Bumann] schreibt, ist mir nichts Neues und das
weiss Matthias sicher auch. Er weiss auch (das nehme ich an), dass
ich noch in vielen Dingen weiter gehen würde als er.
[Anmerkung der Mythen-Post: Dagegen ist nichts
einzuwenden.] Er weiss auch, dass ich das, was gefordert ist,
auch umsetzen kann [Anmerkung der Mythen-Post: Das sagt
unabhängig auch Frau Brigitte Bossert.], doch ich habe
Null Bock, das für Sie unter den von Ihnen angemerkten
Randbedingungen zu tun. [Anmerkung der Mythen-Post: WARUM
nicht?] Die Randbedingungen habe ich Ihnen mehrmals
dargelegt. [Anmerkung der Mythen-Post: Beeler kann die alte
Brauerei doch unmöglich einfach in Bosserts Hände
übergeben und sie damit ihrem Schicksal
überlassen.] Wenn diese nicht eingehalten werden, bitte
bauen Sie ohne mich! Capito!
Viel Glück und herzliche Grüsse Paul Bossert (E-Mail:
paul.bossert@greenmail.ch)
Pfingstmontag. 31. Mai 2004
Lieber Herr Bossert
Von Ihnen stammt die Idee der Umnutzung. Sie haben die Sache - wie
mir scheint - im Hinblick auf meine Situation aufs
bestmögliche Gleis
gebracht. Dafür gebührt Ihnen - egal wie es noch
herauskommt - Dank!
Ich bin ein Kontrollfreak und
Perfektionist [Kommentar Bossert: "Bau-Paranoia."]: Sie
können von mir doch nicht allen Ernstes erwarten, dass ich die
Alte Brauerei zu Ihren Händen auf den Operationstisch lege und
ihrem Schicksal überlasse. Bei allem Verständnis für
Ihre konsequente Denkweise und Erfahrung im Bau. Letztere ist ja
genau auch der Grund, weshalb ich mich an Sie gewendet habe.
Sie wissen, dass ich meine Haare nicht fleissig schneiden lasse. Aber
wenn ich den Schritt tue, möchte ich, dass es perfekt
herauskommt. Wenn ich unter 12-15 Coiffeusen in der Region Schwyz
keine finde, die mir passt, dann fahre ich halt in den Kanton Uri.
Keine Kompromisse. Oder ich gehe gar nicht mehr zum Coiffeur...
(kleiner Scherz)
Ich möchte nicht, dass Sie mir "abspringen". Und ich will auch
nicht, dass Sie das Gefühl haben, Sie seien auf irgend eine
Weise "benutzt" worden. Umgekehrt löscht es mir ab, wenn ich mit
einem für mich wichtigen Anliegen komme (> Wohnung für
meine Gotte, die ihr ganzes Leben für die Familie Beeler gesorgt
hat und eine gute Seele ist) und Ihr erster Spruch dann ist: "Hen die
Gäld?"
Wenn Sie mit solchen Sprüchen kommen, kommen Sie mir wie eine
Art "Donald Rumsfeld des Bauens" vor. Rumsfeld als "Befreier" des
Iraks - Bossert als Retter der Alten Brauerei in Schwyz. Befreite
Iraker - befreiter Beeler?
H.R. Kaiser von der HAGA AG nannte Sie "Einstein" und einen
"Haudegen". Wer möchte nicht mit "Einstein" bauen?
Sie sind ein Mann mit interessanten, unkonventionellen Ideen und eine
Person der Tat [> hohe Effizienz!]. Was ich ausserdem sehr
schätze, ist, dass Sie es mit mir - einem in Ihren Augen
"unmöglichen Menschen" - auf unerklärliche Art "aushalten"
und mich über recht weite Strecken sogar irgendwie verstehen.
Sie sind ein unglaublich liberal (freiheitlich) denkender Geist! Das
spricht mich an!
Im Moment komme ich mir wie ein Apotheker vor. Für die Alte
Brauerei braucht es eine Arznei. Ohne Bosserts rasche Behandlung mit
Vitaminen und Spurenelementen hätte der Patient vermutlich keine
allzu hohe Lebenserwartung mehr; mit zu viel Bossert könnte der
Organismus jedoch - so die Meinung des Pharmakologen - ohne strenge
Kontrolle bleibende Schäden davontragen. [Kommentar Bossert:
"Verzälle Sie nit so en Saich! I weiss scho, wie me richtig baue
muess!"] Was tun? Wäre nicht die genaue Dosierung die
Lösung?
Bitte geben Sie mich resp. die Alte Brauerei aber noch nicht auf!
Herzliche Grüsse
Urs Beeler
PS: Ich weiss schon, dass für Sie die Sache (Umnutzung) "klar" ist. Aber für mich eben nicht > das ist ein Prozess! Und ich werde nicht nach Skandinavien auswandern, nur damit Sie "freie Hand" haben. Ich bin ein Kontrollfreak und kein Fatalist.
Dienstag, 1. Juni 2004
Hallo Herr Beeler
LEBEN bedeutet RISIKO!
Gruss Bo (E-Mail: paul.bossert@greenmail.ch)
Anfrage an Stephan Schmidheiny
Dienstag, 1. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Die Koordinationsstelle von Stephan Schmidheiny, die für
Anfragen wie die Ihrige verantwortlich ist, muss leider einen
abschlägigen Bescheid geben.
Nach eingehender Prüfung ist sie zum Schluss gekommen, dass ihr
"die Hände gebunden sind", weil Ihre Projekte ausserhalb der
Richtlinien liegen.
Und Herr Schmidheiny engagiert sich in keinen Projekten mehr selbst
und direkt.
Wir bedauern, Ihnen keinen besseren Bescheid geben zu können und
wünschen Ihnen bei der Umsetzung Ihrer interessanten Projekte
viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüssen
Peter Schürmann (E-Mail: peter.schuermann@schuermannpartners.ch)
Glasfaser/Steinwolle
Sonntag, 30. Mai 2004
Hallo Urs
Ich habe nach Deiner Veröffentlichung noch nie eine Anfrage
bekommen, denn mit KMF-Opfern will die feine Gesellschaft nichts zu
tun haben!
Hätten wir eine den Rechtsstaat vertretende
Gesundheitsdirektorin, dann hätte es eine Strafuntersuchung
(...) gegeben!
Mit freundlichen Grüssen
Andreas Jegen (E-Mail: ajegen@bluewin.ch)
Dienstag, 1. Juni 2004
Lieber Andreas Jegen
Danke für die Nachricht. Geduld bringt Rosen. Die
Themen-Übersicht "Isolation"
ist seit Jahren praktisch jeden Monat der meist angewählte Link
der Mythen-Post Homepage.
Im April 2004 wies die gesamte Site über 113'000 Hits auf, davon
die erwähnte Themen-Übersicht Isolation immerhin 712 (am
dritthäufigsten). Steter Tropfen höhlt den Stein.
Man darf den Multiplikator-Effekt nicht unterschätzen.
Aufgeklärte Leser orientieren Verwandte/Bekannte. Die
KMF-Industrie hat Geld - wir unwiderlegbare Argumente. Die Zeit
arbeitet für uns!
Durch Empfehlung der Seite (an andere User kann) könnte der
Beachtungsgrad gesteigert werden.
Eine schöne Woche wünscht
Urs Beeler
"Darf ich Ihre Thesen und die Kommentare weitersenden?"
Montag, 31. Mai 2004
Guten Morgen,
hier etwas, das Sie auch interessieren könnte [Anmerkung
der Mythen-Post: Nicht aufgeführt.], leider nur auf
französisch.
Lise ist eine Kanadierin und mit einem Arzt befreundet. Ich habe
heute "Quer" angeschrieben und ihnen erklärt, dass sie die total
wichtigen Ursachen in ihrer Sendung vergessen haben!
Ich mache bei einer Gruppe deutscher MCSler (spannend, keine
weinerlichen Frauen wie hier in der Schweiz!) mit.
Darf ich Ihre Thesen und die Kommentare weitersenden?
Vielen Dank für Ihre Mühe und liebe Grüsse
Marie-Louise Hunziker (E-Mail: marie-louise-h@bluewin.ch)
Dienstag, 1. Juni 2004
Liebe Frau Hunziker
Selbstverständlich.
Eine schöne Woche wünscht
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Urs Beeler Stiftung
Dienstag, 1. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Besten Dank - ein wahrlich schönes Gebäude.
[Anmerkung der Mythen-Post: Gemeint ist die Alte
Brauerei]
Ich werde mir überlegen, wen ich ansprechen könnte -
das wird aber nicht einfach, denn im Moment herrscht eine wahre
Inflation an Anfragen.
Freundliche Grüsse!
Peter Schürmann (E-Mail: peter.schuermann@schuermannpartners.ch)
Umnutzung Alte Brauerei in Schwyz
Dienstag, 1. Juni 2004
Lieber Herr Beeler,
vielen Dank für Ihre Nachricht über ein sicher
interessantes Vorhaben.
Hätte ich mehr Zeit und finanzielle Möglichkeiten
würde ich Sie gerne unterstützen; so bleiben nur die guten
Wünsche für Ihre Aktivitäten.
'Baubiologie' ist tatsächlich ein lang vernachlässigter
Aspekt unserer Umwelt; verbringen doch die meisten von uns 90% der
Lebenszeit in den Kunsthöhlen.
Mit freundlichen Grüssen
Jan-Olaf Gebbers (E-Mail: JanOlaf.Gebbers@ksl.ch)
"Ganz in Freundschaft" [Anmerkung der Mythen-Post: So lautete der "Betreff" von lakelanders@hotmail.com - in Wirklichkeit > Heuchelei.]
Dienstag, 1. Juni 2004
Lieber Herr Beeler
Die Schweiz ist reich und die Banken und die Multis kontrollieren den
Waffen- und Drogenhandel und bestimmen sowieso, was wir zum Fressen
haben und man sollte sich wehren gegen soviel Ungerechtigkeit...
Kommt Ihnen bekannt vor? Sicher.
Sie haben sich (vermeintlich) gewehrt. Gegen die Scheissmultis und
die Behörden. Sie waren zwar bis heute (wahrscheinlich bald
nicht mehr) ein Besitzender, mit Verlag und Haus. Aus
traditionsreicher, guter Familie im Zentrum der korrupten Schweiz.
Aber Anarchist, Winkelried und Arbeiterhemd passte in Ihrem Weltbild
besser zu Ihnen - das sollte es sein. Cool, intellektuell,
unabhängig.
Hatten Sie je ein schlechtes Gewissen? Bestimmt nicht. Sie sind am
glücklichsten, wenn Sie als 'sacré emmerdeur' gelten. Das
habe Sie voll ausgekostet und genossen. Aber ehrlich: Ein effektiv
konstruktiver Beitrag war das eigentlich nicht. Zu einseitig, zu
konzentriert. [Anmerkung der Mythen-Post: Was sollte "zu
einseitig" und "zu konzentriert" gewesen sein?? Und hat jemand bis
heute einen konstruktiveren Beitrag auf "Beelers Gebiet"
geleistet?]
Jetzt sind Sie am Ende. [Anmerkung der Mythen-Post:
Tatsächlich? Ein Beeler ist zäh!] Na gut, der
Strohhalm "Umbauprojekt" wäre ja noch da. Loft tönt immer
gut, sogar in Schwyz. Aber daran glauben weder Sie noch der in
liebender Verachtung mit Ihnen verbundene Architekt offensichtlich
wirklich. Jetzt geht es schon bald um das nackte Überleben. Sie
werden sehen, dannzumal spielen Glaswolle und Parfümierung keine
Rolle mehr. [Anmerkung der Mythen-Post: Wenn sich da der
anonyme Verfasser nur nicht täuscht!!! Er kennt Beeler nicht,
der auch in Extremsituationen seinen geraden Kurs verfolgt, wenn alle
anderen einsacken!] Stänkern ist Luxus. Können sich
nur Reiche oder Sozialfälle leisten. [Anmerkung der
Mythen-Post: Ums Stänkern geht es nicht, sondern um fundierte
Kritik!]
Ich habe Ihre Reaktion auf mein erstes Schreiben sehr
geschätzt - darum schreibe ich Ihnen nochmals mit Engagement.
Ich habe ja eigentlich einen totalen Verriss meiner Argumente
erwartet. Aber ein bisschen Einsicht Ihrerseits bezüglich Ihrer
Lage ist bei Ihren Bemerkungen ersichtlich. Mehr ginge ja auch nicht
- wegen der verdammten geraden Linie. Nicht? [Anmerkung der
Mythen-Post: Anpassung und Kapitulation sind keine
Lösungen!]
Bezüglich meines (vorläufig) anonymen Daseins bitte ich
um Verständnis.
Warten wir ab.
Mit herzlichem Gruss
Anonym (E-Mail: lakelanders@hotmail.com)
PS Ihr wirklich interessantes Forum hat einen Umfang angenommen, welcher die chronologische Auflistung mit dem neusten Beitrag 'oben', d.h. am Anfang erfordert. Nur als kleine Anregung - beileibe ist das keine Kritik!
Dienstag, 1. Juni 2004
Sehr geehrter Unbekannter [Anmerkung der
Mythen-Post: Das "sehr geehrte" hier nur als Floskel.]
1. Dass Sie anonym schreiben [Anmerkung der Mythen-Post:
E-Mail Adresse wieder geändert], beweist, dass Sie
leider feige sind.
2. Sie sind ein typischer Ausweicher und haben nicht den Mut zum
Kampf. Deshalb heisst Ihre einzige Lösung auch Flucht.
3. Sollte das Projekt realisiert werden können, ziehe ich es auf
meine Art durch. Sie als Kompromissler resp. Typus des
Fahnenflüchtigen sind kaum in der Lage, dies
nachzuvollziehen.
4. Dass Sie sogar in dieser Situation noch Neid empfinden ("Wer
weiss, es könnte ja noch klappen!"), spricht völlig gegen
Ihren Charakter.
5. Weil Sie selber nicht konsequent denken, können Sie mich
nicht erfassen.
6. Verriss verdient Ihre E-Mail vom 1. Juni 2004. Denn daraus geht
hervor, dass Sie nicht besser sind als die von mir immer wieder
kritisierte Masse.
7. Da ich mit Leuten ohne Rückgrat seit jeher nicht auskomme
(sie verachte) und auf angepasste Ratschläge verzichten kann,
betrachte ich unsere Korrespondenz hiermit als beendet.
Ich danke für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
"Quer"-Moderator Patrick Rohr antwortet
Dienstag, 1. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Danke für die Mails an Frau de Luca, die Sie mir zur Kenntnis
geschickt haben. Darf ich Sie allerdings bitten, von weiteren
Zuschriften an Frau de Luca abzusehen. Sie ist auf unseren Wunsch zu
uns gekommen und hat ihre Sache aus unserer - journalistischen -
Sicht sehr gut gemacht.
Ich bin mir - nicht erst durch diesen Beitrag im "Quer" - der
Problematik von MCS/EMS-Patienten sehr bewusst. Darf ich Sie
allerdings bitten, auch mit mir zu diesem Themenkomplex nicht mehr
weiter zu korrespondieren.
Ich danke für Ihr Verständnis und verbleibe
mit freundlichen Grüssen Patrick Rohr
Schweizer Fernsehen DRS
Patrick Rohr
Moderator Quer
Fernsehstr. 1-4
CH-8052 Zürich
Telefon +41 1 305 58 53
Fax +41 1 305 69 89
e-mail patrick.rohr@sfdrs.ch
Dienstag, 1. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Rohr
Wenn Sie ehrlich sind, sollten Sie wissen, dass Sie mit solchen
bravem Journalismus (wie Sie Ihnen betreiben wollen oder
müssen), echten MCSlern nicht helfen, weil die Ursachen (und vor
allem: VERURSACHER > Werbeeinnahmen!!!) ausgeklammert werden.
Durch Ihre Angepasstheit und mit Ihrer "Nettheit" sorgen Sie
dafür, dass MCS-Erkrankungen, Duftstoffallergien etc. weiter
zunehmen werden. Ihr Ziel?
Würden Sie meinen konsequenten Kurs bei SF DRS durchziehen (was
Sie von Ihrem Naturell her kaum könnten), wären Sie dort
vermutlich für längste Zeit Moderator gewesen.
Ich danke Ihnen jedoch, dass Sie sich Zeit genommen haben, mir zu
antworten. Melden werde ich mich bei Ihnen in den nächsten
Jahren Ihrem Wunsch gemäss nicht mehr, weil ich das
Scheuklappen-Denken des Schweizer Staatsfernsehens und seiner "lieben
Macher" ja ohnehin kenne und nicht Sisyphusarbeit betreiben will.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Ich bin fast überzeugt, dass das
Schweizer Fernsehen eines Tages trotzdem einen Beitrag über mich
und meine Arbeit bringen wird. Zu diesem Zweck muss ich vermutlich
aber bereits verstorben sein, denn lebend wäre ich zu
gefährlich! (Stichwort "Unbequeme Maler, Schriftsteller etc."
> funktioniert heutzutage noch haargenau nach demselben
Schema!)
Zum Schluss noch etwas Humor: Ueli Heiniger wird gefragt, ob er nicht
einmal Erwin Kessler, Hans A. Pestalozzi und mich in einen
"Zischtigsclub" einladen wolle. Seine angstvolle Reaktion:
"UUUUUUUUUUUhhhhhhhhhhhhhhhhh..."
Und warum heisst Ihre Sendung eigentlich "Quer"? Wäre
"Angepasst", "Brav" oder "Parallel" nicht viel treffender?
60 Thesen zur Stellungnahme
Dienstag, 1. Juni 2004
Tut Ihnen sicher gut und
liebe Grüsse
Marie-Louise Hunziker (E-Mail: marie-louise-H@bluewin.ch)
Liebe Marie-Louise,
großartig dieser Urs Beeler!
Werde diesen Brief mal weiter reichen, vielleicht versteht dann der
eine oder andere mal endlich etwas mehr, was ich immer vermitteln
will.
Einen lieben sonnigen Gruß aus dem Norden von
Angelika (E-Mail: MCS-Netzwerk@yahoogroups.de)
MCS - Antwort von Simone Falb (SF DRS) an Marie-Louise Hunziker
Dienstag, 1. Juni 2004
Sehr geehrte Frau Hunziker (E-Mail:
marie-louise-H@bluewin.ch)
Vielen Dank für Ihre Reaktion auf den MCS-Beitrag.
Es ist wirklich nicht einfach, etwas zum Thema MCS zu machen: die
Betroffenen können nur unter speziellen Umständen in einem
Filmbeitrag mitmachen oder ins Studio kommen; die Ärzte wollen
sich nicht gross aus dem Fenster hängen, weil sie den Ansturm
von MCS-Patienten fürchten. [Anmerkung der Mythen-Post:
??? Wo ist die Logik? Das würde ja noch mehr Konsultationen
bedeuten und wäre für die auf Symptombekämpfung
ausgelegte Schweizer Medizinerschaft "toll". Wahr ist, dass die
Schweizer Medizinerschaft an dieser Krankheit kein Interesse hat,
weil sie mit Symptombekämpfung und "Therapien" kein Geld
verdienen kann.] Eine furchtbare Krankheit die genau gegen
die Chemie zielt, also jene, die im Allgemeinen in die Forschung im
Gesundheitsbereich investieren. [Anmerkung der Mythen-Post:
Und die Erkenntnis daraus?]
Wir hoffen, mit dem Beitrag etwas aufgerüttelt zu haben. Es
kann wirklich jeden plötzlich treffen und es reagieren immer
mehr Menschen sensibel auf unsere Umwelt. [Anmerkung der
Mythen-Post: DAS Stimmt!]
Ich habe mir erlaubt, Ihre Reaktion an die Protagonistin im Film,
Caroline Müller, weiter zu leiten. So bekommt Sie wenigstens die
Reaktionen mit, da Sie selber den Beitrag am TV nicht schauen konnte
- die elektromagnetischen Felder hätte Sie nicht
ausgehalten.
Das Quer-Team hofft, Sie auch in Zukunft mit spannenden Themen aus
dem sozialen Zusammenleben unterhalten und informieren zu
können.
Mit freundlichen Grüssen
Simone Falb (E-Mail: Simone.Falb@sfdrs.ch)
Redaktorin "Quer"
Fernsehstrasse 1-4
8052 Zürich;
Tel: 01/305 69 82
Fax: 01/305 69 89
Eine anonyme E-Mail mit falscher Ansicht und Absicht
Mittwoch, 2. Juni 2004

|
Karikatur, anonym zugestellt von lakelanders@hotmail.com . |
Der anonyme Absender lakelanders@hotmail.com
schickte offenbar aus Verärgerung Urs Beeler obiges Bild mit dem
Text "So sehe ich Beeler heute..." Das Bild bezeichnete er selbst mit
"Winkelried.jpg".
Beeler antwortet auf das Bild nicht, weil die
Mentalität/Überlegungen des Absenders falsch ist (vgl.
Korrespondenz/Eintrag vom 1. Juni 2004), ebenso falsch übrigens,
wie sich der betr. Absender nur anonym zu melden wagt. Fehlen die
Argumente?
Was stimmt an obigem Bild nicht? Im Gegensatz zur Karikatur
enthauptet(e) Beeler sich nicht selbst. Im Gegenteil: Er bleibt
seiner geraden, aufrichtigen Linie treu - egal, was passiert. Solche
Konsequenz endet dann in der Regel so (siehe unteres Bild):

|
Wer vor 2'000 Jahren seinen geraden Weg ging, endete so. Das psychologische und soziale Grundablaufmuster ist aber bis heute dasselbe geblieben vgl. das Buch "Christusmord" von Wilhelm Reich. |
Das Grundproblem ist, dass lakelanders@hotmail.com und die meisten Leute nicht bereit sind, (wenn nötig) diesen konsequenten Weg zu gehen! Es gibt für diese Personen dann nur zwei Möglichkeiten: Anpassung oder Flucht. Warum nicht einfach sich selber treu sein, ehrlich und gerade seinen Weg gehen?
MCS-Wohnungen
Mittwoch, 2. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Beeler
Wir sind am Engineering für die Wohnungslüftung der
MCS-Wohnungen interessiert. Dies, auch wenn wir zugegebenermassen
hauptsächlich in der konventionellen Lüftungs- Klima- und
Kälteplanung tätig sind.
Unsere Wurzeln aus der Firma Casparis Lufttechnik beinhalten jedoch
einiges an spezifischem Wissen aufgrund von persönlichem
Interesse am 'gesund' lüften (etc.)
Freundliche Grüsse
Peter Casparis (E-Mail: pc@czwei.ch)
CZWEI GmbH, Partner für Klimatechnik
Bahnhofstrasse 14
CH-7000 Chur
Tel: 081 / 250 74 00
Fax: 081 / 250 74 33
Mobile: 078 / 740 80 90
Mittwoch, 2. Juni 2004
Sehr geehrter Herr Casparis
Danke für die Info. Ich bin für Kritik/Anregungen stets
dankbar. Es geht mir darum, die bestmögliche Lösung zu
realisieren!
Mein kompromissloses Denken muss im MCS-Bau umgesetzt werden.
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz
Urs Beeler
E-Mail an: Mythen-Post