So schreiben Sie uns Ihre Meinung (es können auch Fotos und Zeichnungen eingeschickt werden):

Die Namen aller Einsender sind der Redaktion bekannt, werden aber
in der Regel abgekürzt zum Schutz vor Missbrauch.
Wir wählen Zuschriften an die Mythen-Post (sofern diese nicht
als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind) ganz oder
auszugsweise für das Forum aus, wenn diese für die
Öffentlichkeit von Interesse sind.
Anmerkungen und Kommentare der Redaktion sind
rot hervorgehoben.
SF DRS "Rundschau"-Moderator Reto Brennwald meldet sich
Montag, 31. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Beeler
Mit Ignoranz hat das gar nichts zu tun. Aber vielleicht haben Sie
sich schon einmal überlegt, dass Sie nicht der einzige unserer
rund 500'000 Zuschauer sind, die uns wertvolle Anregungen
liefern.
Ich danke Ihnen für den Input. Ich finde es interessant, die
Sache aus dieser Perspektive anzuschauen und werde das in meine
Arbeit einbauen.
Mit freundlichen Grüssen
Reto Brennwald
P.S. zur Schere im Kopf: Mit Verschwörungstheorien kann ich nichts anfangen. Keine der von Ihnen erwähnte Firmen ist je auf mich zugekommen, weder direkt noch auf Umwegen.
_________________________________________
Reto Brennwald
Moderator/Redaktor
Rundschau SF DRS
Postfach 8052 Zürich
Tel: +41 1 305 61 40
Fax: +41 1 305 61 60
E-Mail: reto.brennwald@sfdrs.ch
_________________________________________
Dienstag, 1. Februar 2005
Sehr geehrter Herr Brennwald
Vielen Dank für Ihre Antwort!
Tut mir leid, wenn ich Ihnen das sagen muss, aber Sie machen einen
gravierenden Überlegungsfehler: Es geht hier nicht darum, dass
ich einer von rund 500'000 "Rundschau"-Zuschauern bin, sondern
entscheidend ist die Wichtigkeit der Themen! Und das haben Sie
- leider - bis jetzt offenbar nicht verstanden. Beispiele:
- bei der Propagierung von Mineralwolle
(Asbest-Nachfolgeprodukte) zu Isolationszwecken handelt es sich
immerhin um den grössten Betrug in der modernen
Baugeschichte!
("Umweltschutz" und
"Energiesparen" mittels Einbau von gesundheitsschädigendem
Sondermüll!) Die Fakten dazu sind auf
der Mythen-Post Homepage lang und breit abgehandelt sowie von
anerkannten Bauspezialisten bestätigt. Wenn Sie die
Grösse/Tragweite dieses Problems nicht sehen
(können/wollen/dürfen?) - was ist es dann?
Dämmstoff-Spezialist Dipl.-Ing. Paul Bossert (befasst sich seit
1964 mit dem Thema) schätzt den Schaden am Volksvermögen
allein in der Schweiz auf mehrere hundert Millionen Franken!! Wenn
Sie über die gesundheitsschädigende Wirkung von Glaswolle
Auskunft haben möchten, empfehle ich eine Kontaktaufnahme mit
Herrn Andreas Jegen, Winterthur, Tel. 052 212 51 63.
- oder die angeblich umweltfreundlichen Holzfeuerungen, die in
Wirklichkeit behördlich gehätschelte
Schadstoffschleudern sind - ein Mega-Schwindel! Lesen Sie dazu
die interessanten Beiträge von Mythen-Post Korrespondentin
Beatrice C. Macho.
- oder die massive Ausbreitung von Duftstoffallergien sowie
MCS durch falsch konzipierte, zwangsparfümierte Wasch-,
Putz- und Reinigungsmittel, Kosmetik- sowie Körperpflegeprodukte
usw., die neben den negativen Auswirkungen auf Haut, Immunsystem
usw. auch noch völlig unnötig Luft und Gewässer (und
die dort lebenden Tiere) belasten!! Alles heute (noch) abgesegnet
durch das BAG und mit Kopfnicken Schweizer
Dermatologischer/Allergologischer Uniklinken (Zürich, Basel,
Bern). Ein echter Skandal, von dem die breite Öffentlichkeit
bis heute in unserem Land jedoch nichts erfährt!
Wenn das keine brisanten "Rundschau"-Themen
sind, weiss ich nicht, was Sie als "wichtig" und sendenswert
anschauen. Jedenfalls hat das, was ich seit über 16 Jahren
publiziere, nichts mit "Verschwörungstheorien" zu tun, sondern
mit Fakten. Im übrigen wären Sie bis heute der
Erste, der mir indirekt solche Theorien unterstellen würde.
Falls Sie in der "Rundschau" möglicherweise doch noch etwas zu
diesen hoch brisanten Themen bringen möchten, empfehle ich Ihnen
folgende Fachleute/Korrespondenten:
1. Thema Isolation
(Wärmedämmung):
Prof. Dr. med. J.-O. Gebbers, Chefarzt, siehe http://www.ksl.ch/GSD/KSL/Web/KSLwww.nsf/web/PatInfo-Kliniken-Pathologie
Andreas Jegen, Winterthur, Tel. 052 212 51 63.
Prof. Dr. Ing.-habil. Claus Meier, Wissenschaftlicher Direktor,
Nürnberg, D-90449 Nürnberg, siehe http://www.prof-meier-bauphysik.de/
Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, D-12459 Berlin, siehe http://www.dimagb.de/
Dipl.-Ing. Konrad Fischer, D-96272 Hochstadt a. Main, siehe
http://www.konrad-fischer-info.de/
Dipl.-Ing. Paul Bossert, Oetwil an der Limmat, siehe http://www.universe-architecture.com/Publik.html
Pflichtlektüre:
Die amerikanische Internetseite des Fiberglass Information Network,
siehe http://www.sustainableenterprises.com/fin/
2. Thema Holzheizungen:
Beatrice C. Macho, Elgg/ZH, siehe div. Beiträge unter
http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/heizen.htm
3. Zwangsparfümierte Wasch-, Putz- und
Reinigungsmittel, Kosmetika, Körperpflegeprodukte usw.
Silvia K. Müller und umweltmedizinische Fachleute aus
Deutschland, siehe http://www.csn-deutschland.de/home.htm
Prof. Dr. med. J.-O. Gebbers, Chefarzt, siehe http://www.ksl.ch/GSD/KSL/Web/KSLwww.nsf/web/PatInfo-Kliniken-Pathologie
Anita Stamm-Steiger, Affoltern a. Albis
meine Person
Hoffe, mit diesen Aufführungen Ihr
journalistisches Interesse geweckt zu haben (es ist höchste
Zeit!) und würde mich über einen Beitrag in der "Rundschau"
freuen! Denn jedes der drei aufgeführten Themengebiete ist
absolut brisant!
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz.
Urs Beeler
Holzfeuerungen: Handbeschickte Anlagen sind grosse Schadstoffschleudern giftiger und krebserregender Verbindungen
Dienstag, 1. Februar 2005
Ich sende Ihnen das Mail nochmals, da ich den
Dateinamen der angehängten PDF-Datei mit "Underlines"
abgeändert habe, damit diese von allen Usern geöffnet
werden kann.
Zu Ihrer Information übermittelt von B. C. Macho
siehe http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/auth.php?authlang=d
Bedienungsvorschriften
Kleinere, händisch
beschickte Anlagen sind als erhebliche Schadstoffemittenten
anzusehen, da die Voraussetzungen für einen vollständigen
Ausbrand fehlen. Die Regelung von
Holzheizkesseln erfolgt durch Schließen der Luftklappe. Bei
hoher Kesseltemperatur und noch viel Brennstoffinhalt erfolgt nach
dem Schließen der Luftklappe eine pyrolytische Zersetzung des
Holzes, verbunden mit hohen
Emissionen an Kohlenstoffmonoxid und organischen
Verbindungen. Je höher die Temperatur
und je größer die Brennstoffüllung, um so länger
dauert es, bis ein neuer Gleichgewichtszustand erreicht ist und die
Emissionen an Schwelprodukten abnehmen. Ähnliche Probleme
entstehen beim Nachlegen von Brennstoff.
In gewerblichen Betriebsanlagen sollten daher nur automatisch
beschickte Holzfeuerungsanlage zum Einsatz kommen. Bei automatisch
beschickten Anlagen müsste außerdem Vorsorge getroffen
werden, dass die Anlage nicht zusätzlich händisch mit
Stückholz und sonstigen Abfällen beschickt wird (z.B. durch
Anschaffung eines Zerhackers bzw. Zerspaners).
Bei bestehenden händische beschickten Kleinanlagen kann eine
gewisse Verbesserung
[nur eine
gewisse!!!] des Ausbrandes durch
entsprechend sorgfältige Feuerführung erreicht werden
durch:
- Aufgabe jeweils kleiner Brennstoffmengen
- sorgfältige Auswahl des Brennstoffes
- Sichern einer ausreichenden Verbrennungsluftzufuhr
Für eine regelmäßige Reinigung von Kesselzügen und Abgaskanälen ist zu sorgen.
....
Holzverbrennung: hohe CO-Emissionen, siehe
http://www.abeiez-tachyon.com/fs.htm?auto2.htm
Textauszug:
Anthropogene Hauptemissionsquelle von Kohlenmonoxid ist der
Strassenverkehr. Hohe spezifische Kohlenmonoxid-Emissionen weisen
Ofenheizung und kleine Anlagen zur Holzverbrennung (Heizung) auf. Die
Emissionen an CO können durch Nachverbrennung und Katalysatoren
vermindert werden. 1990 wurden in Deutschland über 10 Mio.
Tonnen Kohlenmonoxid emittiert; durch gesetzliche Regelungen im
Kraftfahrzeugbereich und die Umstellung auf flüssige und
gasförmige Brennstoffe bei kleinen Feuerungsanlagen konnten die
Kohlenmonoxid-Emissionen auf 6,7 Mio. Tonnen Kohlenmonoxid reduziert
werden. Fast 2/3 der heutigen CO-Emissionen entfallen auf den
Strassenverkehr.
Luftreinhaltung Holzfeuerungsanlagen
Holzfeuerungsanlagen Luftreinhaltung - Emissionen und Emissionsgrenzwerte
Emissionen Staub
Neben den Stäuben in Abgasen können Staubemissionen
auch bei der Anlieferung, Lagerung und Förderung des
Brennstoffes sowie bei der Manipulation der festen
Verbrennungsrückstände (Asche Flugstaub aus
Entstaubungseinrichtungen) auftreten.
Maßnahmen gegen die Verfrachtung von Staub sin:
- Lagerung des Brennstoffes in Silos oder Bunkern
- Regelmäßige Reinigung der Manipulations- und
Verkehrsflächen
- Wirksame Entstaubungsanlagen (möglichst Gewebefilteranlagen)
für die Abluft pneumatischer Fördereinrichtungen
- Lagerung von Asche und Stäuben aus Entstaubungseinrichtungen
in geschlossenen Behältern oder Lagerräumen
- Aschedeponien mit Befeuchtung und/oder Abdeckung
Geruch
Neben den Geruchsstoffen in Rauchgasen können Gerüche auch
bei der Lagerung des Brennmaterials infolge des Eigengeruches
(ätherische Öle) des Brennstoffes sowie durch biogene
Abbauprozesse, besonders bei feuchtem Material auftreten.
Maßnahmen gegen das Auftreten von übermäßigem
Geruch sind:
- Schutz von Brennstofflagerungen gegen Niederschlagseinwirkungen
(Silo, Bunker, Flugdach) oder Schaffung einer Abflussmöglichkeit
(z.B. Rigol) zur Verhinderung von Fäulnis
- Schutzabstände zwischen Lagerflächen und
Nachbarwohnhäusern bzw. Wohngebieten
Rauchgase
Neben den Produkten der vollkommenen Verbrennung
(Kohlenstoffdioxid, Wasser, Flugasche, Stickstoffoxide sowie bei
manchen beschichteten Holzabfällen Chlorwasserstoff) enthalten
die Rauchgase stets auch Schadstoffe, die durch unvollkommene
Verbrennung entstehen.
Bei diesen Verbrennungsprodukten der unvollkommenen Verbrennung
handelt es sich in erster Linie um Kohlenstoffmonoxid, weiters um
zahlreiche organische Verbindungen, die u.a. den Geruch und die
verschmutzenden Eigenschaften der Rauchgase verursachen. Nachgewiesen
wurden aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe sowie von
diesen ableitbare sauerstoffhaltige Verbindungen, wobei die
Schadstoffpalette von einfachen gasförmigen Verbindungen, wie
Methan und Äthan, bis zu Teer, Ruß und hochmolekularen
Verbindungen wie kanzerogenen polycyclischen aromatischen
Kohlenwasserstoffen reicht. Das Auftreten von Stoffen wie Furfurol
und verschiedener Phenole lässt sich auf thermische
Abbauvorgänge der Holzhauptbestandteile (Zellulose,
Hemizellulose und Lignin) zurückführen. Andere Stoffe, wie
die aromatischen Kohlenwasserstoffe Naphtalin, Anthracen u.a., aber
auch verschiedene niedermolekulare aliphatische und olefinische
Kohlenwasserstoffe sind sekundär gebildete Stoffe und typisch
für Diffusionsflammen mit Sauerstoffmangel: Holz brennt mit
einer Diffusionsflamme, d.h. der Sauerstoff muss von außen in
die Flamme hineindiffundieren, im Unterschied zu gasförmigen
Brennstoffen wo Brennstoff und Luft vor der Verbrennung vermischt
werden. Parallel mit dem Verbrauch von Sauerstoff bei der Oxidation
verarmt das Flammeninnere an Sauerstoff. Sowohl freie
Kohlenstoffatome als auch Kohlenwasserstofffragmente werden in dieser
sauerstoffarmen Zone gebildet. Wenn diese Verbindungen vor ihrer
Oxidation aus der Hochtemperaturzone der Flamme entweichen, bilden
sie Ruß und Kohlenwasserstoffe, die aus einer Vielzahl
aliphatischer, olefinischer und polycyclischer aromatischer
Kohlenwasserstoffe bestehen.
Die in der sauerstoffarmen Zone der Flamme entstandenen
Kohlenstoffatome und Kohlenwasserstofffragmente rekombinieren zu
neuen Verbindungen.
Bei der Verbrennung von Holz mit chemischen Zusätzen (z.B.
Spanplattenabfälle) treten auf Grund dieser Zusätze noch
weitere Luftschadstoffe auf. Der unangenehme Geruch, der bisweilen
bei der Verbrennung von Spanplattenabfällen auftritt, ist
einerseits auf die Bildung organischer Isocyanate, Nitrile und
anderer stickstoffhaltiger Verbindungen zurückzuführen, die
durch unvollkommene Verbrennung stickstoffhaltiger Bindemittel wie
Harnstoff-Formaldehyd-Leime oder MDI-Leime
(4,4'-Diphenylmethandiisocyanat) und stickstoffhältiger
Beschichtungen (Melaminharze) entstehen.
Andererseits werden bei der Verbrennung von Spanplatten ohne
stickstoffhaltige Bindemittel (z.B. bei phenolharzverleimten
Spanplatten) in erhöhtem Maße Kohlenstoffmonoxid und
organische Verbindungen emittiert. Ursache hiefür ist, dass die
in den Platten enthaltenen alkalischen Reaktionsbeschleuniger als
Ausbrandinhibitoren wirken.
In der Literatur findet man weiters Hinweise darauf, dass bei der
Verbrennung bzw. Pyrolyse von Holz in Verbindung mit chlorierten
Holzschutzmitteln, aber auch anorganischen Chloriden, in den
Verbrennungsprodukten polychlorierte Dibenzodioxine (PCDD) und
-furane (PCDF) enthalten sind, wobei Dioxine und Furane besonders an
Rußteilchen adsorbiert sind.
Von entscheidendem Einfluss ist die Vollkommenheit des Ausbrandes.
Bei unvollkommenem Ausbrand kommt es bei Vorhandensein von
Chlorverbindungen, z.B. von anorganischen Chloriden, beim
Abkühlen im Temperaturbereich um etwa 400 °C zur Neubildung
dieser Substanzen, wobei insbesondere eine Bindung an Staub erfolgt.
Messungen (in Deutschland und Österreich) ergaben hier bei
hochwertigen Anlagen jedoch geringe Dioxinemissionen. Bei geringer
Staubemission und geringen Emissionen an CO sowie organisch
gebundenem Kohlenstoff ist gleichzeitig eine minimale Dioxin- und
Furanemission gewährleistet.
Die Bildung von Stickstoffoxiden erfolgt bei den vorhandenen
Temperaturen nur in geringem Ausmaß durch die thermische
Reaktion zwischen Sauerstoff und Luftstickstoff. Sie wird durch den
im Brennstoff enthaltenen Stickstoff dominiert. Darüber hinaus
muss bei der Verbrennung von Spanplattenresten mit stickstoffhaltigen
Kunstharzbestandteilen mit höheren, brennstoffbedingten
Stickstoffoxidemissionen gerechnet werden.
Bedienungsvorschriften
Kleinere, händisch beschickte
Anlagen sind als erhebliche Schadstoffemittenten
anzusehen, da die Voraussetzungen für einen
vollständigen Ausbrand fehlen. Die Regelung von Holzheizkesseln
erfolgt durch Schließen der Luftklappe. Bei hoher
Kesseltemperatur und noch viel Brennstoffinhalt erfolgt nach dem
Schließen der Luftklappe eine pyrolytische Zersetzung des
Holzes, verbunden mit hohen Emissionen an Kohlenstoffmonoxid und
organischen Verbindungen. Je höher die Temperatur und je
größer die Brennstoffüllung, um so länger dauert
es, bis ein neuer Gleichgewichtszustand erreicht ist und die
Emissionen an Schwelprodukten abnehmen. Ähnliche Probleme
entstehen beim Nachlegen von Brennstoff.
In gewerblichen Betriebsanlagen sollten daher nur automatisch
beschickte Holzfeuerungsanlage zum Einsatz kommen. Bei automatisch
beschickten Anlagen müsste außerdem Vorsorge getroffen
werden, dass die Anlage nicht zusätzlich händisch mit
Stückholz und sonstigen Abfällen beschickt wird (z. B.
durch Anschaffung eines Zerhackers bzw. Zerspaners).
Bei bestehenden händische beschickten Kleinanlagen kann eine
gewisse Verbesserung des Ausbrandes durch entsprechend
sorgfältige Feuerführung erreicht werden durch:
- Aufgabe jeweils kleiner Brennstoffmengen [Anmerkung der
Mythen-Post: Alles Theorie!]
- sorgfältige Auswahl des Brennstoffes [Anmerkung der
Mythen-Post: Alles Theorie!]
- Sichern einer ausreichenden Verbrennungsluftzufuhr
[Anmerkung der Mythen-Post: Alles Theorie!] Für
eine regelmäßige Reinigung von Kesselzügen und
Abgaskanälen ist zu sorgen.
Dimensionierung der Feuerungsanlage
Eine Überdimensionierung der Feuerungsanlage ist zu
vermeiden. Ein auf extrem niedrige Außentemperaturen
ausgelegtes Heizgerät arbeitet während der
überwiegenden Zahl der Betriebsstunden nicht im optimalen
Arbeitsbereich. Die führt im allgemeinen zu erhöhten
Emissionen und bewirkt einen schlechteren Wirkungsgrad. Allenfalls
ist eine Wärmebedarfsrechnung zu verlangen (siehe dazu auch die
Bestimmungen der Heizungsanlagenverordnung).
Bei großen Anlagen ist die Aufteilung der Heizleistung auf
mehrere Kessel sinnvoll. Bei händisch beschickten Kleinanlagen
kann durch Installation eines Pufferspeichers die Voraussetzung
geschaffen werden, dass die Anlage im Vollastbereich betrieben werden
kann.
Der Pufferspeicher ist so auszulegen, dass die Feuerung
höchstens 1 x täglich aus dem kalten Zustand eingeheizt
wird, dann im Nennlastbereich betrieben wird, den (die)
Pufferspeicher aufheizt und damit den Tageswärmebedarf
liefert.
Konstruktion der Feuerungsanlage
Konstruktive Maßnahmen lassen sich in der Regel nicht durch
Auflagen vorschreiben und müssen bereits bei der
Projekterstellung als Voraussetzung für einen emissionsarmen
Betrieb berücksichtigt werden.
Die vollkommene Verbrennung [Anmerkung der Mythen-Post:
?] bedingt ausreichende Brennraumtemperaturen, eine
ausreichende Verweilzeit der Verbrennungsgase in der
Hochtemperaturzone und eine ausreichende Vermischung mit
Verbrennungsluft. Voraussetzung hiefür sind die genügende
Ausschamottierung des Feuerraumes, bei Erfordernis die Zufuhr
vorgewärmter Sekundärluft und die strikte Trennung von
Verbrennung und Wärmetausch sowie eine geeignete
Anlagenregelung. Kesseltypen, bei denen die
Wärmetauscherflächen bereits im Feuerraum angeordnet sind
und die einen wassergekühlten Rost aufweisen, sind aus diesem
Grunde abzulehnen.
Die mechanische Beschickung der Feuerungsanlage muss so ausgelegt
werden, dass ein gleichmäßiger Brennstoffeintrag
gewährleistet ist und ein oftmaliges Wiederanfahren vermieden
wird. Gas- und/oder ölbetriebene Stützbrenner können
die emissionsintensive Anfahrphase verkürzen und das schnelle
Erreichen einer ausreichenden Feuerraumtemperatur
bewerkstelligen.
Rauchgasreinigung
Rauchgasreinigungsverfahren erstrecken sich hauptsächlich
auf die Staubabscheidung, wobei bei holzbefeuerten Anlagen derzeit
vor allem Massenkraftabscheider, wie Zyklone und Multizyklone
eingesetzt werden. Reingaskonzentrationen an Staub unter 100
mg/m3 (0 °C, 1013 mbar, 13 % Volumenkonzentration
Sauerstoff, trockenes Abgas), können mit diesen
Massenkraftabscheidern nur dann erzielt werden, wenn schon durch den
Brennstoff und die Verbrennungsführung ein geringer
Rohgasstaubgehalt erreicht wird.
Absetzkammern können nur als Vorabscheider angesehen werden.
Für eine weitergehende Staubemissionsminderung können
Elektrofilter- oder Gewebefilteranlage eingesetzt werden.
Die Verbrennung von Holzabfällen mit
einem höheren Gehalt an Schadstoffen (z.B. PVC-beschichtete
Platten, halogenhaltige Flammschutzmittel und cyanathaltige
Abfälle - Polyurethan) ist besonderen Müll- bzw.
Abfallverbrennungsanlagen vorzubehalten.
Der Einsatz von Rauchgasreinigungsanlagen auf
Katalysatorbasis (keramischer Wabenkörper mit
Metallbeschichtung, thermostatisch gesteuerte Rauchgasklappe) hat
bisher nur bei CO Emissionsminderungen bis maximal 50 % gezeigt.
Dazu ist weiters zu bedenken:
- bei emissionsreichen Anfahrzuständen unwirksam
(Abgasklappe offen)
- erforderliche Betriebstemperatur über 200 °C, damit
erhöhte Abgasverluste
- Zughindernis
- wirksam nur bei deutlichem Sauerstoffüberschuss
- nicht geeignet bei Mischfeuerung (z.B. Öl und feste
Brennstoffe in einem Kessel)
Zusammenfassend kann daher derzeit der Einbau von
Rauchgaskatalysatoren für Holzfeuerungen nicht empfohlen
werden.
Emissionsgrenzwerte
Als meßtechnische Parameter zur Beurteilung der Emission
werden üblicherweise herangezogen:
- Staubkonzentrationen im Abgas
- Gesamtkohlenstoffgehalt der emittierten gasförmigen
organischen Verbindungen (Gesamt-C)
- Emissionskonzentration an Kohlenstoffmonoxid (CO).
Zur Beurteilung der Geruchsstoff-Emission und der
Ausbrandqualität wird üblicherweise der
Gesamtkohlenstoffgehalt der emittierten organischen Substanzen
bestimmt. Die Messung wird entweder nach der Silikagel-Methode
durchgeführt, wo ein Rauchgasteilstrom über ein Quarzrohr
mit präpariertem Silikagel geleitet wird und dann im Labor eine
Desorption und Verbrennung der organischen Substanzen zu
CO2 und dessen Bestimmung erfolgt, oder mittels
Flammen-Ionisations-Detektors (FID). Die Grenzwerte beziehen sich auf
FID-Messungen, da beide Verfahren unterschiedliche Ergebnisse liefern
können. Zudem muss die Probenahme unbedingt mit beheiztem
Probenahmesystem erfolgen. Da die organischen Verbindungen im
Rauchgas überaus vielfältig zusammengesetzt sind und
unterschiedliche Geruchsschwellen haben (d.h. bei gleichen
Kohlenstoffgehalt kann der Geruchseindruck völlig verschieden
sein), stellt die Gesamtkohlenstoff-Bestimmung auch nur eine
Näherungsmethode zur Beurteilung der Geruchsemission dar.
Da in jeder organischen Substanz Kohlenstoff enthalten ist, kann aber
aus der Gesamtkohlenstoff-Bestimmung eine Aussage über die
Massenkonzentration der im Abgas enthaltenen unverbrannten
organischen Verbindungen und damit über die Vollkommenheit
[Anmerkung der Mythen-Post: ?] des Ausbrandes
getroffen werden. Diese Methode wird in der Regel für
Kleinstanlagen nicht angewandt. Als weitere Kenngröße
fü die Ausbrandgüte kann der Gehalt an CO herangezogen
werden.
Grenzwerte
Die Grenzwerte sind auf 0° C, 1013 mbar, 13 %
Volumenkonzentration Sauerstoff und trockenes Verbrennungsgas
bezogen. Der Bezug auf einen bestimmten Sauerstoffgehalt im
Verbrennungsgas ist notwendig, da Feuerungsanlagen mit verschiedenem
Luftüberschuss betrieben werden. Bei einem höheren
Luftüberschuss vergrößert sich auch die Abgasmenge,
wobei bei gleichem Massenstrom an Schadstoffen (kg/h) bei
größerer Verdünnung eine kleinere
Emissionskonzentration (mg/m3) auftritt, was eine
niedrigere Emission vortäuschen würde.
Grenzwerte gelten bei kontinuierlichem Betrieb (Dauerbetrieb)
für alle Lastzustände. Anheiz-, Auskühl- und
Reinigungsperioden fallen nicht unter den Dauerbetrieb. Die
Beurteilungswerte sind arithmetische Mittelwerte aus drei unmittelbar
folgenden Halbstundenmittelwerten (HMW).
Weitere Hinweise
Feuerungsanlagenverordnung FAV
Steiermärkisches Feuerungsanlagengesetz FAnlG
Heizungsanlagenverordnung
Simone Skalicki, 18.11.2003
siehe auch http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/beitrag/10057992/1421832/
Weitergeleitete Nachricht
Dienstag, 1. Februar 2005
Lieber Herr Beeler!
War Ihnen die Nachtmilch bereits schon bekannt?
Sende Ihnen untenstehenden Rundbrief nur als Info um zu sagen, dass
es in anderen Bereichen auch wie bei den Schildbürgern zu und
her geht.
Wenn mal ein Biobauer etwas Innovatives kreiert, dann macht ein
Neider oder die Chemielobby es zunichte oder es wird alles daran
gesetzt, es zu sabotieren!
Herzlichst
Ihr
HRF
Weitergeleitete Nachricht: NACHTMILCH INFORUNDBRIEF, siehe weiter unten.
N.B.: Melatonin, resp. die Nachtmilch hilft resp.
lindert auch mein HAUTLEIDEN. Ein weiteres Beispiel für die
NATUR und gegen die Chemie! [Anmerkung der Mythen-Post: Ob's
stimmt, hat die Mythen-Post nicht überprüft. Auch für
untenstehenden Infobrief betr. Nachtmilch übernimmt die
Redaktion keine Gewähr betr. Richtigkeit des Inhalts.]
M.f.G.
HRF
Liebe Nachtmilchtrinkerinnen und Nachtmilchinteressenten
Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass Nachtmilch bald aus dem
Angebot von Bioläden, Manor und Globus verschwinden wird. Grund
für das vorzeitige Ende des innovativen Produktes sind die
rechtlichen Bestimmungen des Lebensmittelgesetzes in der Schweiz.
Die strenge Auslegung durch die zuständige Behörde
verbietet uns jegliche Form von Werbung, die Nachtmilch in Bezug zu
einer schlaffördernden Wirkung setzt. Dies insbesondere, da
Lebensmittel keinen Bezug zu Krankheiten haben dürfen und
bereits leichte Schlafprobleme als Krankheit definiert werden.
Die Qualität des Produktes Nachtmilch (Melatoningehalt und
Milchqualität) wurde in keiner Weise in Frage gestellt. Die
Innovation von Nachtmilch - den Melatoningehalt von Milch auf
vollkommen natürliche Art und Weise fünffach zu
erhöhen - ist so neu, dass Nachtmilch in eine Grauzone des
Lebensmittelrechtes fällt. Insbesondere da der Milch nichts
künstlich hinzugefügt wird.
Zu Ungunsten von Ihnen als Konsumenten und uns als Produzenten hat
die zuständige Behörde nun entschieden.
Folgende Punkte waren dabei ausschlaggebend:
- Im Zusammenhang mit Lebensmitteln darf nichts von Prävention,
Linderung oder Heilung einer Krankheit erwähnt werden
- Schlaflosigkeit in jeder Form wird durch die zuständige Stelle
als Krankheit definiert
- Der erhöhte Melatoningehalt darf nicht auf die Packung
geschrieben werden, da Melatonin ein Hormon und somit in jedem Fall
ein Heilmittel ist.
Somit ist es uns verwehrt, die Besonderheiten von Nachtmilch in
irgendeiner Form zu deklarieren oder hervorzuheben.
Nachtmilch verschwindet aus dem Lebensmittelregal. Ob Nachtmilch in
Zukunft als Heilmittel oder Speziallebensmittel verkauft werden kann,
ist noch offen. Wir sind momentan an Abklärungen. Gerne halten
wir Sie auf dem Laufenden über die weitere Entwicklung.
Ihnen als Konsumenten möchten wir herzlich Danken für das
Vertrauen, das Sie Nachtmilch und uns entgegengebracht haben.
Mit freundlichen Grüssen
Bettina Springer, Andreas Springer (E-Mail: info@nachtmilch.ch)
Persil Sensitive - wirklich hautfreundlich? (Pressemitteilung)
Donnerstag, 3. Februar 2005
Sehr geehrte Damen und Herren
Wie die Waschmittelindustrie in ihrer (TV-)Werbung lügt - am
Beispiel Henkel und anderer Firmen, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_2_2_05/persil_sensitive_2_2_05.htm
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
xy
Samstag, 5. Februar 2005
Sehr geehrter Herr Beeler
Endlich habe ich mich durch diese Materie etwas durchgelesen. Ich bin
ab morgen in den Ferien und ab dem 14.2.2005 wieder zurück. Ich
schlage Ihnen vor, dass Sie ab dann (...), dass wir uns kennenlernen
können. Ich bin gespannt....
Alles Gute
Dr. Ch. St.
Bravo Frau Macho!
Samstag, 5. Februar 2005
Guten Tag Frau Macho
Herzlichen Dank für Ihren Offenen Brief an Elisabeth Zölch.
Ich habe lange in Asien gelebt und dort ist der Rabe ein Vogel, der
zur Säuberung der Dörfer hilft.
Kein Mensch hat das Recht, sich so als Gott aufzuführen.
Wünsche einen schönen Tag.
Barbara Fernando (E-Mail: gaya7@bluewin.ch)
3097 Liebefeld
Rabenkrähemassaker: "Schwarzes Mittelalter und kriminell"
Freitag, 11. Februar 2005
Guten Tag Frau Fernando
Herzlichen Dank für Ihr "Bravo" zu meinem Offenen Brief. Ich bin
dankbar um jeden Mensch, der auch Gefühle für die nur allzu
häufig durch menschliche Misshandlungen gequälten Kreaturen
aufbringt.
Frau Zölch bekam viele empörte Reaktionen, unter anderem
auch nachstehende über die sie selber sehr überrascht war.
Darunter sogar Morddrohungen, wie sie sagte. Im Statement, das
Zölch abgab, hörte man aber auch eine totale
Einsichtslosigkeit heraus [Anmerkung der Mythen-Post: Klar -
Zölch ist Bürokraten-Juristin!]. Sie fühlte
sich quasi als Opfer derartiger Angriffe, obwohl gerade sie ja
grünes Licht für diese Massaker gab. [Anmerkung der
Mythen-Post: Bereits der VgT hatte Elisabeth Zölch als herzlose
Frau in Sachen Tierschutz erlebt. Wer gegen Tiere herzlos ist, kann
kein guter Mensch sein!]
Dass eine Regierungsrätin derart angegriffen wurde, gibt doch
ein kleiner Lichtblick, dass immer mehr Menschen Mitgefühle
für Mitlebewesen bekommen und sich für hilflose Kreaturen
wehren und einsetzen. [Anmerkung der Mythen-Post: Wäre
schön, wenn dem so wäre. Russland, China usw. geben dabei
leider wenig Grund zur Hoffnung. Es ist absolut traurig, was sich da
auf der Welt abspielt.] Im weiteren zeigt es auf, dass sich
Regierungsräte und -rätinnen nicht einfach mehr alles
erlauben können im Dienste einer Lobby. In diesem Fall war Frau
Zölch (SVP) ja im Dienste der Bauernlobby [Anmerkung der
Mythen-Post: SVP heisst neben Schweizerischer Volkspartei ja auch
Schweizerische Viehalterpartei.]. Viele Bauern zählen ja
zu den grössten Umweltverschmutzern (und Tierquälern!)
[Anmerkung der Mythen-Post: Wie wahr! Wer daran zweifelt,
besuche den geistig und emotional zurückgebliebenen Kanton
Schwyz.]; sie sind dadurch die eigentlichen "Schädlinge"
(und nicht Rabenkrähen, die in keinster Weise die Umwelt mit
Schadstoffen belasten!).
Die Emissionen aus der Bauernwirtschaft wie Ammoniak, Nitrat, Methan
Düngebelastungen sowie Belastungen unzähliger weiterer
Chemikalien usw. sind enorm! [Anmerkung der Mythen-Post: Nicht
zu vergessen stupideste Grünabfallverbrennung unter gewaltigem
Gestank!] Böden, Luft, Gewässer und folglich alle
Lebewesen (z.B. durch Gülleausbringungen aus
überhöhten Tierbeständen!) werden dadurch teils sehr
belastet. Es gibt aber auch Landwirte, die sehr umweltbewusst
wirtschaften und ihrem Namen als "Landwirt" wirklich gerecht werden.
[Anmerkung der Mythen-Post: Wäre schön, wenn man die
im Kanton Schwyz und darüber hinaus wüsste. Wo sind sie?
Gemeint sind nicht die Bio- und Oeko-Heuchler, sondern die
echten!]
Die Bauern sind im weiteren mit ihren Holzöfen die
grössten Luftverschmutzer. Ich bin früher gerne im Winter
übers Land marschiert, lasse es aber jetzt bleiben, zu sehr
frustriert mich das, was aus solchen Kaminen quillt (und amtlich
erlaubt quillen darf!). Es ist oft gräulich/schwärzlicher
Rauch, der ganze Gebiete mit schädlichen Rauchschwaden
überzieht und weit herum stinkt. Solche Holzöfen dienen
bekanntlich auch als Abfallverbrennungsanlagen und die Kamine sehen
auch entsprechend aus.
Zu den Umweltbelastungen aus der Bauernwirtschaft eine
PDF&endash;Datei (Auszug aus der Originaldatei). Es sind Angaben aus
Deutschland, die ebenso auf die Schweiz zutreffen (zahlenmässig
umzurechnen auf die 10x kleinere Schweiz). Ich glaube nicht, dass
sich bis heute viel verbessert hat - im Gegenteil: Der Tierschutz
soll nun ja gelockert werden. Ganz nach SVP-Willen!
Ein absolutes Paradoxon in Sachen Umweltschutz ist, dass die
Anwendung von Unkrautvernichtungsmitteln (Herbiziden) in Parks,
Sportanlagen, Familien- und Privatgärten zwar verboten ist
[Anmerkung der Mythen-Post: WER kontrolliert das??],
diese Gifte aber überall noch zu kaufen sind (aus Dienstbarkeit
an der Chemielobby) [Anmerkung der Mythen-Post: Nicht nur,
denn Gross- und Kleinverteiler verdienen mit!] - so werden
diese halt überall noch angewendet (wer kontrolliert's?) von
verantwortungslosen Menschen, deren leider noch [viel zu]
viele sind !
Mit freundlichen Grüssen
Beatrice C. Macho
"Grünabfallentsorgung" im Kanton Schwyz
Montag, 7. Februar 2005
Liebe Frau Macho
Aus dem Mythen-Post Archiv und lediglich ein kleiner Prozentsatz von
dem, was im Kanton Schwyz wirklich abgelaufen ist und abläuft,
siehe
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_kks_1991_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_schwyz_1991_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_trafoh_1991_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_g_koller_92_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_rothenthurm_92_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_schwyz_93_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/abfall_morschach_93_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_schwyz_94_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_nideroest_94_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_lauerz_94_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_maihof_94_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_koller_uste_95_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_schwyz_96_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_v_hettling_96_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_v_hettlinge_96_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_baumgarten_96_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_schwyz_97_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_einsiedeln_97_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_v_hettlinge_97_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_sonnenbergw_97_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_trafohaeus_97_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_gianella_97_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_brunnen_97_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_graf_97_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_maihof_97_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_waldegg_98_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_steinen_98_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_koller_98_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_kuendig_99_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_maihof_99_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_ried_haggen_99_5_2_05.htm
http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_5_2_05/qualm_maihof_00_5_2_05.htm
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Beatrice Macho deckt das Schweizer Lügenmärchen von den angeblich "umweltfreundlichen" Holzheizungen auf - Offener Brief an BUWAL-Direktor Philipp Roch mit Fragen betreffend den starken Schadstoffemissionen aus Holzfeuerungen
Montag, 7. Februar 2005
Guten Tag Herr Roch
Seit dem Winter 2002/2003 leide ich an chronischen, mehr oder weniger
starken bronchialen Beschwerden. Ausgelöst wurde dies durch eine
massive Schadstoffbelastung via einem uralten sogenannten Holzofen -
Typ Allesverbrenner - in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Mit
diesem wurde ein schlecht isolierter Wintergarten beheizt, dem zudem
noch jahrzehntelang eine riesige Waldtanne die Wintersonne total
wegnahm. Wir waren durch die Abgase dieses Holzofens über lange
Zeit belastet, insbesondere auch durch langanhaltende
Nebellagen/Inversionslagen und durch Ostwinde. Oft konnten wir
über viele Stunden nicht lüften.
Was wir in der Folge mit Behörden erlebten, die uns diesen
Gesundheitsbelastungen (Tag und Nacht) lange Zeit (!) einfach so
ausgesetzt liessen und in der Folge unwillig, inkompetent und
dilettantisch handelten, schreit zum Himmel. [Anmerkung der
Mythen-Post: So funktionieren in der Schweiz Behörden. Ausser,
es handle sich um Steuerbehörden oder ein anderes Amt, wo es ums
Abkassieren geht.] Ich musste diese Behörden erst
eindecken, u.a. auch mit einer BUWAL-Datei, damit diese
überhaupt "handlungsfähig" wurden.
Im weiteren holen Kaminfeger die Aschenproben nur sehr widerwillig,
da sie Kundenverlust befürchten. [Anmerkung der
Mythen-Post: So ist es! Gewerbliche Rückgratlosigkeit ist weit
über 95% verbreitet!] Was man in einem solchen Fall an
Widerwärtigkeiten und unglaublicher
Behördenbeschränktheit erlebt, ist fast unglaublich!
[Anmerkung der Mythen-Post: Und der Gipfel ist, dass
Behörden für ihre Beschränktheit und Passivität
auch noch bezahlt werden!]
Diese Tatsachen haben mich sensibilisiert für die
Problematik der Holzfeuer-Emissionen und eröffneten mir - durch
sehr gründliche Recherchen - immer mehr ein Bewusstsein für
diese wirklich schlimme (totgeschwiegene!)
Holzfeuer-Schadstoffproblematik.
Aus vielen Holzfeuerungen emittieren in der Schweiz sehr hohe
Emissionen von giftigen, krebserregenden und lungenschädigenden
Substanzen/Verbindungen.
Es ist seit 1982 ein bekanntes Faktum, dass aus der Holzverbrennung
288 Verbindungen analysiert wurden. Geschätzt wird die
tatsächliche Zahl aber auf ca. 10 000 (nach Toth, 1982).
Nachfolgend einige der schädlichen
Substanzen/Verbindungen:
Die allermeisten der heutzutage betriebenen
Holzfeuerungen/Cheminées verursachen hohe Emissionen der
obengenannten Schadstoffe sowie unzähliger weiterer
Schadstoffverbindungen. Die Schadstoffliste ist unvorstellbar lang.
Es ist deshalb paradox und
eine Irreführung der Bevölkerung, Holzfeuerungen als
"umweltfreundlich", "klimaneutral", "ökologisch",
"CO2-neutral" zu bezeichnen.
Ebenfalls sehr eigenartig und paradox ist
es, wie man seit Jahrzehnten akribisch die Leichtöl- und
Gasheizungen nach den letzten Spuren von Schadstoffen kontrolliert
(und dabei abzockt!), jedoch die Feststoffheizungen, die häufig
auch als private Kehrichtverbrennungsanlagen missbraucht werden,
absolut vernachlässigt. [Anmerkung der Mythen-Post: Was
hier Beatrice Macho schreibt, kann nur unterschrieben werden. Aber es
ist typisch für ein korrupte und heuchlerische
Schweiz!]
Fragen hierzu:
1. Weshalb werden Holzfeuer-Schadstoffschleudern von Ihrem Amt mit solchen Wortbegriffen ummantelt wie z. B. "umweltfreundlich"? [Zu sagen ist noch, dass auch die "kontrollierten Holzfeurungen" immer noch zu hohe Schadstoffemissionen verursachen!!]
2.) Weshalb werden die heutzutage betr. Schadstoffen unproblematischen Öl-/Gasfeuerungen derart akribisch kontrolliert, während dem die schadstoffbelastendsten Festsbrennstoffheizungen <70KW jahrzehntelang massivste, schädigende Emissionen in die Atmosphäre speien dürfen? [Und dabei zu hohen Umwelt- und Gesundheitsbelastungen führten und weiterhin führen.]
3. Weshalb hat das BUWAL jahrelang nichts gegen diese teils sehr hohen Schadstoffemissionen unternommen? Und weshalb wird diese Problematik heutzutage immer noch absolut vernachlässigt?
4. Weshalb wird in "Aufklärungen" heute noch der Fokus rein auf die Abfallverbrennung gerichtet und dabei suggeriert, die Verbrennung von Holz sei [sonst] unproblematisch, obwohl diese - unter längst bekannten Bedingungen - meist massivst schadstoffbelastend ist?
Ich bitte Sie, mir diese 4 gestellten Fragen baldmöglichst zu beantworten.
Mit freundlichen Grüssen
Beatrice C. Macho
PS: Holzfeuerungen und Dieselfahrzeuge zählen
zu den schlimmsten Partikel-Produzenten von lungenschädigenden
Kleinst-, Ultrafeinen- und Nanopartikelfraktionen. [Anmerkung
der Mythen-Post: Was heutzutage in Sachen Luftverpestung
abläuft, wird leider grösstenteils von den meisten Menschen
gar noch nicht bewusst wahrgenommen. Am Umgang mit der Natur, der
Umwelt und den Tieren zeigt sich jedoch der Entwicklungsstand einer
Gesellschaft.]
Textauszug aus angehängter PDF-Datei des Landes
Steiermark.
Dienstag, 8. Februar 2005
Liebe Frau Macho
Sehr gut gemacht, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_7_2_05/offener_brief_buwal_7_2_05.htm
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Ergänzungen
Dienstag, 8. Februar 2005
Hallo Herr Beeler
Ich habe eben gesehen dass sich im Brief eine Fehler einschlich (nach
Toth, 1882), sollte natürlich heissen (nach Toth, 1982). Toth
habe ich ja schon in vielen Schreiben zitiert.
Angehängte PDF-Datei ist ein Auszug aus der Webdatei der
schornsteinfegerzeitung.de vom Sept. 2004. Die Schornsteinfeger
Deutschlands sind sehr offen in der Aufklärung betreffend
Schadstoffen aus der Holzverbrennung,
ganz im Gegensatz zu den
Kaminfegern hier in der Schweiz, die - von wenigen Ausnahmen
abgesehen - all das totschweigen. In der
Schweiz fokusierten sich alle zuständigen Ämter auf die
Abfallverbrennung als Problem (ein wirklich schlimmes Problem, das
Behörden ja jahrzehntelang einfach so dahinschlittern
liessen/lassen!) und suggerieren den Leuten gleichzeitig, die
Verfeuerung von naturbelassenem Holz sei absolut problemlos.
[Anmerkung der Mythen-Post: Das stimmt hundertprozentig. Als
Beweis für diese behördliche Irreführung der
Öffentlichkeit verfügt die Mythen-Post noch über
reichlich Beweismaterial. Dieses wurde anfangs der Neunzigerjahre vom
Amt für Umweltschutz des Kantons Schwyz an die Medien
verteilt.] Diese Suggestion und Irreführung kommt von
ganz oben, so wie ich es sehe, auslösend vom BFE.
Mit freundlichen Grüssen
Beatrice C. Macho
PS: Hier die Webadresse der Schornsteinfegerzeitung, siehe http://www.schornsteinfegerzeitung.de/WissenSeptember2004.html
Textauszug aus obiger Webdatei:
"Kleinere handbeschickte Holzfeuerungen mit unzulänglicher
Luftregelung weisen im Emissionsmaximum z.T. recht hohe
Emissionswerte auf (CO: 1.000 bis
3.000mg/m3)."
Spende
Mittwoch, 9. Februar 2005
Lieber Herr F.
Ganz herzlichen Dank für Ihre (...)! Schön, dass es noch
positive, hilfsbereite Menschen wie Sie gibt!
Herzliche Grüsse und bis bald!
Urs Beeler
Petition "Kein Feuerwerk in Wohnquartieren"
Mittwoch, 9. Februar 2005
Lieber Herr Beeler
Ganz herzlichen Dank für die Unterschrift! Ich wünsche
Ihnen eine erholsame Nacht! Liebe Grüsse
Susanne von Dach
http://www.stop-fireworks.org/
Donnerstag, 10. Februar 2005
Liebe Frau von Dach
Bitte entschuldigen Sie, dass Sie darauf so lange warten mussten. Ich
dachte regelmässig daran bzw. an Sie, hatte das Formular auch
schon mehrfach über die Monate ausgedruckt.
Eine dumme Marotte von mir ist, dass ich tausend Dinge (soviel sind's
zwar nicht ganz, aber es erscheint so) anfange und jeweils viel zu
viel (Wichtiges) liegen bleibt. So werden oft meine liebsten und mir
am nächsten stehenden Menschen vernachlässigt. Als Kind
hatte ich jeweils alles perfekt organisiert, im Griff und den
Überblick. Ich muss dieses Gute wieder lernen!
Ihnen ebenfalls liebe Grüsse
Urs Beeler
K-Tipp beachten betr. Shampoo-Test [Anmerkung der Mythen-Post: Vielleicht gescheiter NICHT...! Denn: Besser keine Information als eine falsche!]
Donnerstag, 10. Februar 2005
Haben Sie mich gestern auf xy zu erreichen
versucht? Besser ist zv. Im neuen K-Tipp werden Shampoos getestet,
u.a. auch auf DUFTSTOFFE etc. [Anmerkung der Mythen-Post:
Würde nicht verwundern, wenn die absolut katastrophalen
Nivea-Produkte von Baiersdorf und andere, die das Gegenteil von
MCS-gerecht sind, im K-Tipp noch mit "empfehlenswert" abschneiden.
Merkmal der heutigen Zeit ist, dass Konsumententäuschung -
wissentlich oder unwissentlich - auch noch vom sog. Konsumentenschutz
betrieben wird. Man sucht unter schlechten Produkten einen
"Testsieger", vgl. Stiftung Warentest bei den Waschmitteln mit dem
allergieauslösenden Ariel Color. Es gibt heutzutage wohl kaum
noch ein Gebiet, auf dem kein Schwindel betrieben wird!
Sparen Sie das Geld für den Kauf des K-Tipp und
waschen Sie stattdessen
Ihre Haare mit dem duftstoffreien EUBOS Blau
flüssig. Dieses ist gut
hautverträglich und MCS-gerecht. Und die Haare kommen
darüber hinaus noch schöner heraus als mit den
allergieauslösenden, zwangsparfümierten "speziell
konzipierten" und durch Werbe-Millionen angepriesenen Mist-Shampoos
von P&G, Loréal, Schwarzkopf, Baiersdorf etc. Diese
Wahrheit zu schreiben bedeutet zwar "unlauterer Wettbewerb" und
widerspricht auch dem, was der K-Tipp an Märchen
erzählt.]
M.f.G.
HRF
Donnerstag, 10. Februar 2005
Sehr geehrter Herr F.
Tut mir leid, aber auf die "Meinung" und "Tests" des K-Tipp gebe ich
gar nichts. Zu viel Unsinn und Falsches wurde in den vergangenen
Jahren verbreitet. [Anmerkung der Mythen-Post: Wobei wirklich
objektive und gründliche Tests an sich eine gute Sache
wären. Diese Objektivität ist heutzutage jedoch nicht
gewährleistet, da wir angepasste, stromlinienförmige Medien
haben, die sich nach dem Geld orientieren. Ein Medium, das geradeaus
die Wahrheit schreibt, dem droht zwangsläufig in unserer
heuchlerischen Gesellschaft der Bankrott. Hinzu kommt, dass die
meisten Leute die Wahrheit auch gar nicht wissen wollen, weil sie
sich dann umstellen müssten.]
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Freitag, 11. Februar 2005
Ja, ja im Wesentlichen muss ich Ihnen recht geben,
aber wenigstens wird das Thema behandelt!
HRF
[Anmerkung der Mythen-Post: Die Frage ist nicht, ob etwas behandelt wird, sondern WIE es behandelt wird, ob RICHTIG ODER FALSCH. Die heutzutage üblich Falsch- und Desinformation wirkt kontraproduktiv!]
Rubner-Holzhaus ist nicht gleich Rubner-Holzhaus
Montag, 14. Februar 2005
Sehr geehrte Damen und Herren
Als Rubner Holzhausvertreter möchten wir kurz zu Ihrem
Bericht
vom 20.11.2004 Stellung nehmen:
Die RUBNER-Holzhäuser in der Schweiz werden durch uns
ausschliesslich mit Hanf und Kork [Anmerkung der Mythen-Post:
Kork ist ein sehr guter sowie darüber hinaus natürlicher
Dämmstoff und wird sogar von Dämmstoff-Kritiker Dipl.-Ing.
Paul Bossert empfohlen. Es muss jedoch noch genau abgeklärt
werden, ob und wie MCS-verträglich Kork ist.]
isoliert.
Wir haben bis heute sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Fa. RUBNER
bietet seit Jahren Hanf- und Korkisolationen an. Wie aber aus den
RUBNER Verkaufsstellen in Deutschland und Österreich zu
hören ist, sind die meisten Kunden nicht bereit, einen Aufschlag
von Fr. 3'000-5'000.-- zu bezahlen und isolieren - trotz Hinweis -
weiter mit Glas- oder Steinwolle. [Anmerkung der Mythen-Post:
In der Schweiz ist es in der Regel kaum anders. Dabei sind Fr.
3'000.-- resp. Fr. 5'000.-- im Verhältnis zur Bausumme "nichts".
Tipp: Besser weniger, aber dafür RICHTIG und GESUND! Wer sein
Haus mit Glaswolle isoliert und später krank wird, hat am
falschen Ort gespart!
Wobei viele Bauherren bis heute über die KMF-Problematik nicht
informiert sind, weil Architekten, Handwerker, Medien etc. zu diesem
brisanten Thema schweigen. Grund: Wer die Wahrheit über KMFs
schreibt, hat sogleich Gerichtsklagen wegen angeblich "unlauterem
Wettbewerb" am Hals. Die KMF-Sondermüllproduzenten werden dabei
heute noch von einer willfährigen Justiz geschützt.
Produzentenschutz und Umsatz kommen in der Schweiz vor
Konsumentenschutz. Aber mit der Einsicht und Zeit dürfte sich
dies ändern.]
Somit ist dies nicht ein Problem, welches generell
RUBNER-Häuser betrifft, sondern jeden Bauherrn der irgendein
Haus baut. [Anmerkung der Mythen-Post: Das stimmt!]
Für alle Fragen stehen wir gerne zur Verfügung und
verbleiben
mit freundlichen Grüssen
Rolf Flammer (E-Mail: rf.fiela@bluewin.ch)
FIELA AG
Architektur und Generalbau
Büelweg 2
8564 Wäldi
Tel. +41 - 71 659 02 50
Fax +41 - 71 659 02 51
Internet: http://www.fiela.ch/
Mittwoch, 16. Februar 2005
Sehr geehrter Herr Flammer
Gerne wurde Ihre Stellungnahme veröffentlicht.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Kaninchenkästen in Innerschwyz
Dienstag, 15 Februar 2005
Hallo Gershon (E-Mail: kessler@vgt.ch)
Nicht nur im Kanton Mord und Totschlag (Ausserschwyz) gibt's
tierquälerische Kaninchenkästen, sondern auch in
Innerschwyz, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_1_2_05/kaninchen_talkessel_sz_1_2.htm
Gruss
Uri
PS: Neuster Computer-Virus "Erwin". Dieser logged sich automatisch bei Bauern, Schweinemästern, Kaninchenhaltern, Veterninärbehörden etc. ein. Beim Starten des Computers wird eine MP3-Datei geladen/abgespielt: "Hier spricht Tierschützer Erwin Kessler. Essen Sie heute vegetarisch - Ihrer Gesundheit und den Tieren zuliebe. Eine Konsumentschutz-Information des VgT Schweiz." Nach geglücktem Aufstart erscheint als weitere Ermahnung Kesslers Konterfei als Schreibtisch-Hintergrund.
Externe FireWire Harddisk
Mittwoch, 16. Februar 2005
Liebe Silvia
Hier noch ein Info-Link zum Thema Festplatten, siehe http://www.heinigerag.ch/festplatten.htm
Ich selber habe (...) (silber). Wichtig ist, dass eine leise
Festplatte eingebaut ist, z.B. Hitachi DeskStar.
Herzliche Grüsse
Urs
PS: Bin gerade daran, sämtliche IP-Adressen der gestrigen Mythen-Post Website Besucher auswendig zu lernen (kleiner Scherz)... [Anmerkung der Mythen-Post: Eine humorvolle Anspielung auf eine amüsante Schilderung von S.]
Ergänzungen vorgenommen
Donnerstag, 17. Februar 2005
Sehr geehrter Herr Fässler
Habe jetzt gleich Ihre beiden Seiten aktuell ergänzt, siehe
http://www.mythen-post.ch/datei_mp_9_03/fidelitas_gmbh_pr_mp_9_03.htm
und http://www.mythen-post.ch/fidelitas_gmbh.htm
Hoffe, dass so alles i.O. ist. Falls Sie noch
Korrekturen/Ergänzungen haben, bitte einfach mailen. Besten
Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Telefon
Sonntag, 20. Februar 2005
Hallo Urs
Ich habe dich versucht telefonisch zu erreichen. Habe mir einige
Gedanken gemacht und möchte mit Dir diese in Ruhe am Telefon
besprechen. Bin heute nachmittag telefonisch erreichbar.
Gruss Ch. Schifferle (E-Mail: ch.schifferle@bluewin.ch)
Sonntag, 20. Februar 2005
Hallo Christian
Du kennst meinen Standpunkt und ich den Deinen. Was es zu sagen gab,
wurde gesagt. [Anmerkung der Mythen-Post: Beeler hat die
zutreffenden Aussagen Schifferles anlässlich eines langen
Telefongesprächs zur Kenntnis genommen und daraus gelernt.
Unzutreffende Unsterstellungen wurden und werden jedoch negiert.
Praktisch zur selben Zeit fand Beeler zufällig ein interessantes
Zitat auf der VgT-Homepage, welches er Schifferle mailen wollte, aber
es dann nicht tat: "Bevor man seine
Feinde zu lieben anfängt, sollte man zuerst seine Freunde besser
behandeln!"]
Gruss
Urs
Probleme mit Mineralwolle
Montag, 21. Februar 2005
Sehr geehrter Herr Beeler
Ich arbeite in einer Isolationsfirma im Raum Zürich. Wir
isolieren Warm- und Kaltwasserleitungen wie Heizleitungen und
Rauchrohre und verwenden auch Mineralwolle, aber in Schalenform.
Was mich jetzt interessieren würde: Wie sieht es mit dieser
Beschaffenheit aus? Ist dort das Risiko das gleiche?? (Wir benutzen
Parocschalen - Isover ist kein gutes Material, weil es sehr schnell
auseinanderfällt) [Anmerkung der Mythen-Post: Man kann
nur hoffen, dass von dieser wahren Aussage St. Gobain Isover SA und
das Bezirksamt Schwyz oder Bezirksgericht Schwyz nicht Wind bekommen,
ansonsten sofort Busse und Gefängnis wegen "unlauterem
Wettbewerb" drohen! Zum Glück gibt's aber noch Leute, die sagen,
was sie denken. Trotz mittelalterlicher Inquisition.] Aber
wenn möglich isolieren wir mit PIR-Schalen, denn die ergeben
keine Ausschläge und keine Reizung der Atemwege.
Vielen Dank im voraus für die Beantwortung meiner Frage.
Mit freundlichen Grüssen
P.M. (E-Mail: sokaris666@msn.com)
PS: Ein grosses Lob für Ihr Homepage. Finde es gut, dass es doch noch Leute gibt hier in der Schweiz, die kein Blatt vor den Mund nehmen.
Mittwoch, 23. Februar 2005
Besten Dank für Ihr Lob. Habe Ihre
Fachanfrage an diverse Spezialisten weitergeleitet.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Alternative zu Glas- und Steinwolleplatten
Mittwoch, 23. Februar 2005
Können Sie mir bitte unschädliche
Wärmedämmplatten angeben? Fabrikat?
Hanfplatten sind sehr schwer zu bearbeiten (schneiden) und sind sehr
instabil, wenn als Wandisolation gebraucht. Gibt es einen
"Bearbeitungstrick"?
Bitte um Info. Besten Dank.
Cornelia Gentner (E-Mail: cornelia.gentner@freesurf.ch
und cornelia.gentner@tele2.ch)
Mittwoch, 23. Februar 2005
Sie finden Lösungen auf der Mythen-Post
Homepage unter den Rubriken "Bauen"
und "Isolation".
Urs Beeler
Link zum Thema Dämmen
Mittwoch, 23. Februar 2005
Hallo Urs
Hier ein interessanter Link für Dich: http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_bauenwohnengarten/8010.php
Liebe Grüße
S.
Mittwoch, 23. Februar 2005
Hallo S.
Vielen Dank für die Info! (...). Habe aus "Katalyse.de" auch
schon (gute) Texte übernommen. Hier nun noch die versprochenen
Seiten zum Thema Glaswolle, siehe http://www.sustainableenterprises.com/fin/health.htm
und http://www.sustainableenterprises.com/fin/Health/symptoms.htm
Bin gespannt, was Du davon hältst.
Liebe Grüsse
Urs
PS: KMF-Erfahrungsberichte von MCS-Betroffenen würden mich sehr interessieren. Habe mich übrigens vorhin am Telefon noch mit dem Namen geirrt: Nicht F.S., sondern G.S. "F." kam mir irrtümlich in den Sinn, weil es bei xy einen F.S. gibt.
Mittwoch, 23. Februar 2005
Hallo Urs
Danke für den Link. Ich führe ihn mir morgen zu
Gemüte.
G.S. ist mir persönlich gut bekannt. Er ist ein lieber
totkranker Mann, der um sein Recht kämpft. Er kommt öfter
mal mit seiner Frau vorbei. Er wiegt noch ca. 40kg, muß
permanent Sauerstoff atmen, sitzt meist im Rollstuhl, ist fast blind
und (...). Er ist auf der Transplanationsliste für eine neue
Lunge. Resultat eines Arbeitslebens eines ehrlichen einfachen
Mannes.
Liebe Grüße
S.
M. A.
Donnerstag, 24. Februar 2005
Hallo S.
Vielen Dank für Dein Mail.
Da ich Dich telefonisch nicht mehr erreichen konnte, folgendes: Es
geht um (...). Ich habe die Sache in einem 11seitigen Schreiben
"Beeler-like" abgefasst. (Ch. würde es vermutlich anders
machen...)
Die Mediziner-Konfrontation fürchte ich nicht. Aber ich
möchte vermeiden, dass Versuche gemacht werden, die
gesundheitsschädigend sind bzw. sein können. Bei (...) M.
wurde seinerzeit z.B. eine Computertomographie gemacht und
später erkrankte sie an grauem Star (den Zusammenhang konnte ich
erst zehn Jahre später in einem med. Beitrag lesen!) Wichtig ist
deshalb, dass ich von Dir weiss, was problematisch ist. (...) Wie ein
"Kassensturz"-Beitrag seinerzeit zeigte, sind/werden viele
Röntgengeräte in der Praxis falsch eingestellt (mir
gegenüber kürzlich auch noch telefonisch bestätigt,
aus erster Quelle: K.B., A., Dübendorf).
Auf der anderen Seite möchte ich dem, was
medizinisch/erkenntnismässig nützlich ist, nicht im Weg
stehen. Wäre deshalb froh, wenn Du mir da sagen könntest,
z.B.:
- xy: JA/NEIN
- zv JA/NEIN
usw.
(...) bestmöglich gewappnet sein und niemandem ins offene Messer
laufen!
Liebe Grüsse
Urs
Freitag, 25. Februar 2005
Hallo lieber Urs,
lass uns Montagabend telefonieren.
Schönes Wochenende und Grüße von meiner Mutti an
Dich
S.
Freitag, 25. Februar 2005
Hallo S.
Das ist tipptopp so. Werde am Montagabend telefonieren. Grüsse
auch an Deine Mutti.
Schönes Wochenende!
Liebe Grüsse
Urs
Mythos Überbevölkerung?
Freitag, 25. Februar 2005
Ihr Zitat auf http://www.mythen-post.ch/datei_mp_10_98/mehr_bevoelkerung_mp_10_98.htm
"Unser Land ist übervölkert"
Diese bedenkliche Aussage klingt schon wieder nach
Schwarzenbach-Initiative!
Folgende Tatsachen werden Ihnen nicht in Ihr Konzept passen:
Bevölkerungsdichte in Europa je km2:
Malta: 1221,5 Menschen
Niederlande: 421,3 Menschen
Grossbritannien: 243,7 Menschen
Deutschland: 230,1 Menschen
Schweiz: 173,4 Menschen
Quelle: http://www.welt-suche.de/
Und Sie bezeichnen Ihr Land als
übervölkert?
Das ist pure Schwarzfärberei!
Welche Ausländer meinen Sie denn auf der oben genannten
Seite?
Diejenigen, die den sauberen Schweizern die schmutzigsten Arbeiten
abnehmen?
Freundliche Grüsse
Ein Ausländer (E-Mail: recherchespezialist@arcor.de)
Freitag, 25. Februar 2005
Sehr geehrter Herr xy
Hans Blum schreibt in seinem Beitrag: "Gemessen an der
bewohnbaren Fläche ist die Einwohnerzahl
pro km2 die höchste aller europäischen
Länder!"
Worin sehen Sie selber die Vorteile einer
Überbevölkerung? Glauben Sie, dass das mehr
Lebensqualität bringt? Bessere Luft? Gesündere Böden?
Saubereres Wasser? Bessere zwischenmenschliche Beziehungen?
Artgerechtere Tierhaltung?
Freundliche Grüsse
Urs Beeler
Erfahrungsberichte von Mineralfasergeschädigten
Montag, 28. Februar 2005
Sehr geehrte Damen und Herren
Im Anhang finden Sie als PDF-Datei Erfahrungsberichte
(Ekzeme, Allergien, Asthma etc.) von
Mineralfasergeschädigten.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
M. B.
Montag, 28. Februar 2005
Lieber Herr Prof. G.
Beiliegend sende ich Ihnen Unterlagen als PDF-Dateien, welche ich an
xy, z.H. Herrn Prof. N.G. einreichte. (...) Nach Prof. B.W. z.B. wird
(...) ja via Ausschlussdiagnose ermittelt. Als ob nicht eine
Kombination xy und MCS möglich ist!
(...) Sie kennen ja sicher den ehemaligen Wandspruch von Dr. med.
Julius Hackethal: "Vorsicht, Arzt!" Er gehörte meiner Meinung
nach in jede Arztpraxis! (Bei sog. Kunstfehlern ist ja immer der
Patient der Leidtragende/Dumme.)
Mit freundlichen Grüssen
U.B.
PS: (...)
Montag, 28. Februar 2005
Sehr geehrter Herr B.,
für Ihre freundliche Anfrage danke ich Ihnen. Sie fragen, welche
ärztlichen Untersuchungen (...) durchgeführt werden
dürften. Eine Antwort darauf ist sehr schwierig, da wir (...)
kennen. Bekannt ist bislang nur, dass bei dem Betroffenen oder der
Betroffenen bestimmte Stoffexpositionen die Symptome
auslösen.
Ich kann und will mich keinesfalls in die Untersuchungen und
Abklärungen der (...) Kollegen einmischen und denke, dass Sie
(...)
Viel Erfolg und freundliche Grüsse
J.-O. G.
E-Mail an: Mythen-Post