So schreiben Sie uns Ihre Meinung (es können auch Fotos und Zeichnungen eingeschickt werden):

Die Namen aller Einsender sind der Redaktion bekannt, werden aber
in der Regel abgekürzt zum Schutz vor Missbrauch.
Wir wählen Zuschriften an die Mythen-Post (sofern diese nicht
als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind) ganz oder
auszugsweise für das Forum aus, wenn diese für die
Öffentlichkeit von Interesse sind.
Anmerkungen und Kommentare der Redaktion sind
rot hervorgehoben.
Guets nois Jahr
Sonntag, 2. Januar 2005
Hallo Urs
Herzliche Dank für Dini Glückwünsch fürs neue
Jahr. Ich bi übers Neujahr im Wallis go Silvester fiehre gsie
mit miere Fründin und ich chan dort kei Empfang mit mim Natel
gha. Drum mäld ich mich jetzt erst per Mail. Ich wünsch Dir
im neue Jahr au alles Gueti. Wenig Sorge und ich hoff, dass Dini
Wünsch für Dich in Erfüllig gönd. Oder wie
häts Grosi immer gseit: "Die ungrade Jahr sind die Bessere."
Guets 2005
Gruss Che
Sonntag, 2. Januar 2005
Lieber Che
Ja, Ste hat es mir erzählt, dass Du im Wallis bist.
Mein xy ist im Moment in Flensburg in einer zv-Service-Stelle (wobei
ich mir noch nicht ganz sicher bin, ob ich es reparieren lassen soll
oder ein neues kaufe). In der Schweiz konnten sie es nicht
instandstellen.
Ste hat mir erzählt, dass es bei Dir noch 1 1/2 Jahre (?)
für den lic. oec. sind. Würde mich darüber sehr
freuen! Falls ich in der Zwischenzeit eine schöne und reiche
Frau finden sollte (z.B. Charlize Theron - auf diesen Typ stehe ich
optisch), bekämst Du als Abschluss-Geschenk einen Ferrari 430
oder einen Porsche Carrera GT. (Vermutlich möchtest Du das aber
nicht einmal).
Vielen Dank für die guten Wünsche. Bin selber gespannt,
wie's weiter geht. Wäre schön gewesen, ich hätte das
Know How (plus Erfahrung!), das ich heute besitze, vor 5 Jahren
gehabt. Aber da war ich selber noch nicht so weit, technisch bei
weitem nicht so gut ausgerüstet (die tollen Computer und
Peripheriegeräte kamen erst später!!) und kannte auch noch
nicht die (richtigen) Leute, die ich heute kenne. Von daher:
Schicksal...
Dass die Mythen-Post seit über 1 Jahr nicht erscheint, ist nicht
schlimm. Ich hab' ja monatlich ca. 160'000-180'000 Hits auf der
Website. Das gleicht einiges aus.
Wünsche? Bin gespannt, ob ich zusammen mit Silvia Müller
und Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann das MCS-Pionierprojekt
(MCS-Türmchen) in die Tat umsetzen kann - das erste
schadstofflose, baubiologische Haus Europas!
Deutschland brauchte nach 1945 für das spätere
Wirtschaftswunder (1955) ja auch nur rund 10 Jahre.
Dir ebenfalls alles Gute fürs 2005, lieber Che!
Herzliche Grüsse
Urs
PS: Und zum Schluss noch ein andere Grosi-Devise: Nie aufgeben!
Wieder einmal ein Anonymer, der sich nicht getraut, mit Namen zu seiner Meinung zu stehen
Mittwoch, 5. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Beeler
Ihre Mythen Post macht einen jämmerlichen Eindruck, kein Wunder
dass dort niemand inseriert. Sie denken doch nicht im Ernst, dass so
ein amateurhafte Web-Site, die Sie Regionalblatt nennen,
Werbeaufträge generieren kann. Sie sollten es zumindest
unterlassen, persönliche Konflikte mit Ihrem Vermieter
[???] und sonstigen privaten Kram, der erstens niemand
interessiert und zweitens nicht in ein unabhängiges
Informationsmedium gehört, zu publizieren. Dies unterstreicht
die Amateurhaftigkeit dieser Seite.
Ich weiss zwar nicht, was Sie für eine Ausbildung oder mal die
Schule besucht haben, aber lassen Sie doch diese Schreiberei. Es
interessiert niemand.
Viele Grüsse
Anonym (E-Mail: zuerisee@web.de)
[Anmerkung der Mythen-Post: Derselbe (?)
Psycho meldet sich am 8. Januar 2005 dann nochmals anonym mit der
E-Mail Adresse ZH152@gmx.ch.
Mit Mail vom 18.1.05 teilt ZH152@gmx jedoch überraschend mit,
dass er ein anderer sei als zuerisee@web.de. Die Mythen-Post hat
daraufhin den Vorschlag gemacht, ZH152@gmx und zuerisee@web.de sollen
beide ihre Identität bekannt geben, damit eine Klarstellung
erfolgen könne.
Die Mythen-Post Redaktion ist seit jeher gerne bereit, konträre
Meinungen zu veröffentlichen. Nur sollten die Absender zumindest
soviel Rückgrat haben, dass sie mit ihrem eigenen Namen hinter
ihrem Geschriebenen stehen.]
Mittwoch, 5. Januar 2005
Offenbar schon. Denn die Besucherzahl steigt
ständig. Aktuell 180'000 Hits/Monat.
Gute Besserung!
Urs Beeler
Überall kleine Seveso
Mittwoch, 5. Januar 2005
Guten Tag Herr Beeler
Eben habe ich einen Leserbrief an die TA-Redaktion gesandt. Es ist
eine Reaktion auf den gestrigen Artikel "So dreckig wie ein Diesel?",
betreffend Holzfeuerungen. Das Fragezeichen hinter Diesel gehört
eigentlich nicht hin, denn Holzfeuerungen sind mindestens so dreckig
wie ein Diesel.
Sie dürfen diesen Leserbrief, falls sie möchten, auch ins
Internet aufschalten.
Mit freundlichen Grüssen
Beatrice C. Macho
Holzfeuerungen: Überall kleine
Seveso-Anlagen
Diverse Typen von Holzfeuerungen/Cheminées sind enorme
winterliche Schadstoffschleudern, wenn die Anlagen nicht einem
Hightech-Standart entsprechen. Besonders die unmittelbare Umgebung
ist massivst und permanent mit krebserregenden Verbindungen
betroffen, da es sich um stationäre Anlagen handelt. Selbst bei
Anlagen mit Multizyklonabscheidern wird der Ausstoss der sehr
schädlichen, in die Alveolen eindringenden, ultrafeinen
Nanopartikel <1µm, grösstenteils nicht
zurückgehalten.
Es ist spätestens seit anfangs der 80er Jahre exaktes Wissen,
dass aus Holzverbrennungen hunderte von teils sehr schädlichen
Verbindungen entstehen. Darunter sind insbesondere die
schädlichen Kohlenwasserstoffe, die ja den typischen Geruch -
oft Gestank - verursachen, gravierend, und davon wiederum die
sogenannten polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAKs,
oder PAHs), die besonders gefährlich und krebserregend sind. In
ländlichen Gegenden werden - aus Holzfeuerungen stammend - hohe
winterliche PAK - Werte gemessen. Insbesondere der PAK Beno(a)pyren
(BaP) ist erwiesenermassen sehr krebserregend. Holzfeuerungen sind
winterliche Hauptemittenten von BaP.
Die Feinpartikel- und Feinstpartikel- Fraktionen (PM10, PM2.5,
Nanopartikel) sind bei Holzfeuerungen sehr hoch. Diese
Partikelfraktionen sind nicht nur erheblich
gesundheitsschädlich, sondern auch klimarelevant. In gewissen
Temperaturbereichen werden auch durch reine Holzverbrennung Dioxine
freigesetzt. Holzfeuerungen werden zudem in etwa 70% als
Abfallverbrenner missbraucht mit Folgen von Dioxine- und
Furane-Belastungen.
Es ist höchst erstaunlich, dass bei diesem Wissen Behörden
seit Jahrzehnten überhaupt nicht handeln und sich somit bewusst
mitschuldig an Gesundheitsschädigungen Tausender machen. Wenn
man als Nachbar einer solchen Emissionsschleuder (Holz- Kohle- und
höchstwahrscheinlich Abfallverbrennungen in einer uralten
Anlage) sich wehrt, hat man einen äusserst schweren Stand, denn
alle Behördeninstanzen fallen einem buchstäblich in den
Rücken. Kleine Sevesos sind also in der Schweiz absoluter
Normalzustand (besser gesagt absoluter Wahnsinn!). Holzfeuerungen
werden geheiligt, egal was und wie darin verbrannt wird!
Beatrice C. Macho
PS: Diverse Dateien (von zahlreichen) zur Information. Webadresse der Fachhochschule Esslingen http://www.ta-net-bw.de/projekte/projekt.asp?Bookmark=0&ProjektID=4080&InstitutionID=1433
OMO Sensitive
Mittwoch, 5. Januar 2005
Grüezi Herr Beeler
Nochmals Danke für Ihren Tipp. Das OMO Sensitive kann man in
jeder Drogerie bestellen, auch bei den Coop-Megastore.
Was können Sie mir für einen Weichspüler empfehlen?
Ich habe gehört man kann auch Essig verwenden. Welchen
müsste ich dann nehmen (Apfelessig, Weinessig etc.)? Geht da ein
ganz normaler Essig?
Danke für die Info.
Gruss
Patrik Châtelain (E-Mail: p.chatelain@gmx.ch)
Donnerstag, 6. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Châtelain
Wollen Sie eine Tracht Prügel? In dutzenden von Artikeln ist
geschrieben, dass Weichspüler überflüssig sind, sie
das Gewebe neu verschmutzen, die Haut belasten und eine unnötige
Gewässerbelastung darstellen!! Und wenn Ihre Wäsche sauber
ist, müssen Sie sie dann mit Essig neu verschmutzen?
Gruss
Urs Beeler
PS: Lesen Sie sich bitte in die Materie ein!
Sonntag, 9. Januar 2005
Das Wasser ist aber sehr sehr hart hier in
Basel!!!
Patrik Châtelain (E-Mail: p.chatelain@gmx.ch)
Sonntag, 9. Januar 2005
Herr Châtelain
Bitte hören Sie mit solchen blöden Einwänden aus der
Calgon-Werbung auf! Das parfümfreie OMO Sensitive ist
standardmässig - zu Ihrer Beruhigung - mit
Wasserenthärter ausgerüstet!
Aber wenn Sie nicht auf mich hören wollen, bitte sehr: kaufen
Sie parfümiertes Persil, Maga, Niaxa, OMO Standard oder OMO Aloe
Vera, Sun Fresh, Enka, Ariel, Mr. Proper, Dash, Vizyr oder
Migros-Waschmittel etc., kippen Sie dazu noch ordentlich viel
parfümierten Weichspüler und Calgon hinein und pflegen Sie
danach Ihre Haut mit allergieauslösender Excipial-Creme, die
Ihnen ein Schweizer Dermatologe oder Allgemeinmediziner gerne auf
Krankenkassenkosten abgibt.
Es geht Ihnen (Ihrem Immunsystem und Ihrer Haut) offensichtlich viel
zu gut. Also, schauen Sie, dass Sie möglichst rasch eine starke
Allergie resp. ein Ekzem entwickeln, damit - vielleicht - mit der
Krankheit doch noch irgendwann die bessere Einsicht kommt.
So oder so: Gute Besserung!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Sonntag, 9. Januar 2005
Lieber Herr Beeler
Ich höre doch auf Sie! Klar! Für mich sind Sie der Held!
Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre wertvollen Tipps!
Künftig nehme ich nur noch OMO Sensitive, ohne Weichspüler
und ohne Essig! Ganz klar!
Liebe Grüsse
Patrik Châtelain (E-Mail: p.chatelain@gmx.ch)
Montag, 10. Januar 2005
Danke!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Antwort auf Leserumfrage: Parfüm
Mittwoch, 5. Januar 2005
Guten Tag
Ich habe Ihren Artikel gelesen und möchte nun Rückmeldung
geben.
Ich habe eine parfümierte Seife, die bei unterschiedlichen
Personen Kopfschmerzen hervorruft, nur durch Einatmen der
Parfümstoffe.
M.f.G.
Häusler (E-Mail: O-H-R@gmx.de)
Donnerstag, 6. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Häusler
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Bitte nennen Sie das
Produkt, Gewicht, Verpackung, Hersteller.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Donnerstag, 6. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Beeler,
hier alle Informationen, die mir zur Verfügung stehen: Es
handelt sich um eine Hartseife (Kernseife), mit den Abmessungen ca.
80mm Durchmesser und einer Höhe von ca. 50mm. Die Seife hat eine
rosa Färbung. Der genaue Hersteller ist mir leider nicht
bekannt, es ist nur ein Aufkleber "Made in China" vorhanden
gewesen.
Die Seife riecht sehr intensiv nach Waschmittel. Nach einigen Minuten
im Umfeld der Seife sind Kopfschmerzen aufgetreten, bei mir, aber
auch bei anderen Personen. Aufgrund dieser Tatsachen gehe ich davon
aus, das es sich hier nicht um eine einzelne allergische Reaktion
handelt.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit ein wenig weiterhelfen.
Falls ich noch weitere Informationen zum Hersteller finden kann,
werde ich diese Informationen an Sie weiterleiten.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Häusler (E-Mail: O-H-R@gmx.de)
Sonntag, 9. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Häusler
Vielen Dank für die Info!
Hier finden Sie sehr gute Produkte ohne Duftstoffe, siehe
http://www.purenature.de/
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Voll blöd [Anmerkung der Mythen-Post: ?]
Sonntag, 9. Januar 2005
He, was hesch Du eigentlech för en Schrube
locker? Meinsch Du eigentlech, dass ech e so blöd ben ond Dier
Geld schecke!? Ech hoffe, es ged e so dommi Mönsche! Tja.
Simon Bachmann (E-Mail: simi_b.wert@gmx.de)
Sonntag, 9. Januar 2005
Und wie lautet die Begründung für Ihr
negatives Verhalten?
Freundliche Grüsse
Urs Beeler
Informationen zum Thema Duftstoffe
Sonntag, 9. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Dr. St.
Hier noch ein Link zum Thema Duftstoffe, siehe http://www.purenature.de/inhalt/fachinfo_duftstoffe.html?uin=f1896b3be08325494190652887398114
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Thema Wohnen mit MCS
Sonntag, 9. Januar 2005
Sehr geehrte Frau M.
Die Wohnung in O. ist nichts, weil diese Laminat-Böden aufweist
> nicht MCS-gerecht. Ausserdem liegt sie mit xy 39 direkt an der
Hauptstrasse (Abgase, Lärm etc.).
Der zweite Vorschlag G. befindet sich in einem Mehrfamilienhaus!
(nicht MCS-gerecht!) Es gibt keinen separaten Eingang! Keine separate
Waschküche. Keinen separaten Trockenraum. Das Objekt steht an
der Hauptstrasse (Abgase, Lärm). Hinzu kommt, dass (...). Die
Autobahn nach G. verläuft jedoch genauso! (kommt daher nicht in
Frage)
Die Wohnung in zv befindet sich in der 1. Etage, ist wiederum mit
Laminatböden versehen, verfügt über keinen separaten
Eingang, keine separate Waschmaschine und keine separaten
Trockenraum. MCS setzt
Cleanroom-Bedingungen
voraus! (Ich weiss, dass dies für Aussenstehende, die nicht
unter dieser Immunsystemerkrankung leiden, schwer zu begreifen ist.
Aber ich kann's nicht ändern. Bei Fragen kann Ihnen Herr Prof.
Dr. med. J.-O. Gebbers weitere Auskunft geben: Tel. 041 205 34
70)
Betr. (...) werde ich noch detaillierte Abklärungen machen. Das
Umfeld muss ebenfalls stimmen! Wenn sich in der Nähe z.B. eine
Sägerei/Zimmerei/Schreinerei (Holzverbrennungsabgase sind
für MCSler absolut intolerabel), Lackiererei
(Lösungsmittel), Textilreinigung/Wäscherei (Parfüm
etc.), Schweinemast (Amonjak) etc. befindet, ist's mit "MCS-gerecht"
nämlich vorbei!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Noch ein Tipp: Frisch renovierte Wohnungen sind für (...) Immunsystem in der Regel kein "unüberwindbares" Problem (für viele andere MCSler sind sie ein Problem), sofern nicht Farben etc. jenseits von Gut und Böse verwendet wurden. (...) MCS zeichnet sich gerade dadurch aus, dass eben chemische Niedrigstdosen wahrgenommen werden können, welche "Normalsterbliche" nicht wahrnehmen können. So, wie ein AWACS-Flugzeug x-fach mehr mit seinem hochempfindlichen Radar erfasst als z.B. ein Pilatus PC 12. Für Umweltmediziner eine klare Sache, aber leider nicht für diejenigen, die von Umweltmedizin keine Ahnung haben.
Pressemitteilung [Thema Wohnen mit MCS] vom 10.1.05
Montag, 10. Januar 2005
Sehr geehrte Damen und Herren
Vom Problem, im Kanton Schwyz "safen" Wohnraum zu finden. Wichtiger
offener Brief an die Gemeinde Schwyz zum Thema Wohnen mit MCS, siehe
http://www.mythen-post.ch/datei_privat_10_1_05/gemeinde_sz_mcs_10_1_05.htm
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Wollen Sie mehr zum Thema Chemikaliensensibilität erfahren? Mit Abstand die beste deutschsprachige Site im Internet finden Sie unter http://www.csn-deutschland.de/home.htm
Abwesenheitsnotiz: Pressemitteilung [Thema Wohnen mit MCS] vom 10.1.05
Montag, 10. Januar 2005
Bruno Marty, Gemeindeschreiber, ist bis auf
Weiteres krankheitshalber abwesend. Ihr Mail wird an die
Gemeindeschreiber-Stellvertreterin Myrta Arnold weitergeleitet.
Automatische Antwort von E-Mail: bruno.marty@gemeindeschwyz.ch
Re: Pressemitteilung [Thema Wohnen mit MCS] vom 10.1.05
Montag, 10. Januar 2005
Achtung!
Aufgrund studiumsbedingter Abwesenheit bin ich momentan nicht in der
Lage, meine Mails einzulesen. Bitte melden Sie sich ab dem 28.
Februar 2005 wieder bei mir oder kontaktieren Sie in dringenden
Fällen Frau Sabine Di Donato (Tel: 056 223 24 40).
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüssen
Pascale Bruderer (E-Mail: pascale.bruderer@parl.ch)
AW: Befund/Gutachten (...)
Montag, 10. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Beeler
Besten Dank für Ihre ausführliche Information. Nun
müssen Sie mir zehn Tage Zeit geben, um mich etwas einzulesen.
Sie werden dann wieder von mir hören.
Freundliche Grüsse
Dr. C.S.
Freitag, 14. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Dr. S.
Das ist tipptopp so. Prof. Dr. med. xy weiss darüber medizinisch
bestens Bescheid (ich kenne in der Schweiz keinen, der ihm in Sachen
Umweltmedizin das Wasser reichen könnte).
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Weiter so!!!
Dienstag, 11. Januar 2005
Lieber Herr Beeler!
Wieder mal TACHELES resp. Klartext. SUPER - NUR, ob's und WANN's was
nützt?!?
Weiter so!!!
Herzlichst
HRF
Hartes Wasser [?]
Dienstag, 11. Januar 2005
Betreffend Weichspüler werde ich noch einen
guten Tipp geben. Auch wir haben sehr hartes Wasser und ich kenne das
Problem nur allzu gut.
Derzeit bin ich aber dermassen ausgelastet mit Arbeit, so dass ich
fast keine Zeit zum Schreiben habe. Der Tipp kommt aber, so bald wie
möglich.
B.M.
Freitag, 14. Januar 2005
Es gibt nur ein Tipp: KEIN Weichspüler!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Re: Pressemitteilung [Thema Wohnen mit MCS] vom 10.1.05
Dienstag, 11. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Beeler,
ich bitte Sie, meine Email-Adresse von Ihrem Verteiler zu entfernen.
Vielen Dank.
Freundliche Grüsse
Wabungo Trauta (E-Mail: wabungo2003@yahoo.de)
Antwort auf eine Mail von Frau Beatrice Macho zum Thema Grünabfallverbrennung - Beispiel eines untätigen Gesundheitsbehörden-Mitgliedes
Mittwoch, 12. Januar 2005
Sehr geehrte Frau Macho
Vielen Dank für Ihren Einsatz. Grünabfallverbrenner sind -
wie Tierquäler - dumm und rücksichtslos. Da helfen selbst
die besten Argumente nichts.
Variante 1: Kantonale Vollzugsverordnung (ZH) zum
Umweltschutzgesetz genau studieren und nachschauen, was dort
betr. dem Verbrennen von Grünabfällen etc. drin steht.
Zuhanden der Umweltkommission der Gemeinde Elgg Fall/Bilder (inkl.
Ort, Zeit, Name des Luftverpesters) eingeschrieben zustellen, mit dem
Hinweis, falls die Gemeinde weiterhin nichts in der Sache unternehme
(= ein Verbot ausspreche), Beschwerde gegen die Umweltkommission der
Gemeinde Elgg beim Regierungsrat des Kantons Zürich eingelegt
werde (dabei immer die gesetzlichen Grundlagen zitieren).
Variante 2: Immissionen photografieren, Ort und Datum
festhalten. Zürcher Umweltschutzpolizei avisieren. Anzeige
erstatten. (Ihr Name bleibt dabei anonym).
Variante 3: Mit Angabe der entsprechenden Gesetzesartikel
(Nachbarrecht > Schutz vor Immissionen!) sowie Beweismaterial
(Fotos) Strafanzeige beim zuständigen Bezirksamt machen. Als
Argument z.B. bringen, Sie würden durch die sinnlose
Luftverpestung nicht nur belästigt und in Ihrer
Lebensqualität tangiert, sondern Ihre Gesundheit und jene
anderer (z.B. Kinder, ältere Menschen) nehme Schaden (z.B.
Asthma).
Das Argument des Mitglieds dieser Elgger Gesundheitsbehörde
zeigt nur dessen verdrehten Charakter! Wer sich anständig
benimmt, hat nichts zu befürchten. Aber wer stundenlang ein
ganzes Wohnquartier sinnlos einmottet, der soll drankommen! Fragen
Sie dieses Mitglied das nächste Mal, ob es den Unterschied
zwischen Rückgrat und Wirbelsäule kenne...
Einem guten, anständigen und vernünftigen Menschen
würde es niemals in den Sinn kommen, Grünabfälle zu
verbrennen. Es gibt genügend umweltfreundliche Alternativen, die
auch noch besser sind (z.B. Gewinnung wertvoller Komposterde!).
Ich habe meinen Kampf hier in Schwyzer über 15 Jahre lang
gefochten und so ziemlich alles erlebt, was man sich "Furchtbares"
vorstellen kann. Untätige Behörden, , "Mafia", Dummheit und
Rücksichtslosigkeit im Quadrat, Boykotte Rückständiger
usw. Heute ist das Verbrennen von Grünabfällen in
bewohnten Gebieten des Kantons Schwyz verboten! Und der Kampf
muss weiter gehen.
Kessler zeigt übrigens (hier einmal nach meinem Vorbild...)
Grünabfallverbrenner sofort bei der Polizei an. Tun Sie es auch
- Ihnen selbst (Psychohygiene!), sauberer Luft, den Kindern, guten
Mitmenschen und den Tieren zuliebe!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Hab' erst im nachhinein gelesen, dass Sie von
einem Grünabfallverbrennungsverbot in Elgg schreiben.
Dann können Sie die Grünabfallverbrennerei künftig mit
der Polizei rasch abstellen. Erwähnen Sie dabei unbedingt
(entscheidend für das Strafmass!), dass dies jedes Jahr - trotz
Verbot - so laufe!
Wichtig: Wenn Sie noch beim
Bezirksamt eine Anzeige (eingeschriebener Brief) erstatten wollen,
muss dies bis zum 14. Januar 2005 (Poststempel) geschehen, ansonsten
die gesetzliche Frist von drei Monaten abgelaufen
ist!!! Schaden kann's nicht, wenn Sie die
Sache dem Bezirksamt melden, damit der Vorfall '04 für das
nächste Mal (voraussichtlich Oktober 2005) bereits aktenkundig
ist!
Mittwoch, 12. Januar 2005
Sehr geehrte Frau Macho
Ihr Leserbrief
[zum Thema Holzfeuerungen] ist sehr gut und wird noch heute
Nacht ins Netz gestellt! [Anmerkung der Mythen-Post:
Lesenswert ist ferner der Brief von Frau Macho betr.
Grünabfallverbrennerei
in Elgg/ZH]
Meinen allerbesten Dank für Ihre engagierte Arbeit!
(wäre schön, es gäbe mehr solche Menschen auf den
verschiedensten Gebieten)
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
An Sie ganz persönlich
Mittwoch, 12. Januar 2005
Lieber Herr Beeler
Ich habe Ihnen schon einmal geschrieben, dass das Sterben kein
"Auslöschen" der Existenz der Seele ist. Sterben ist wie geboren
werden, nur eine Veränderung der Existenzform.
Sie kennen mich ja durch meine Arbeiten als sehr rationalen und
gründlich denkenden Menschen. Sie dürfen also ruhig
annehmen, was ich sage. Ich weiss sehr genau, von was ich spreche.
Ich habe "Wissen" und nicht nur "Glauben". Suizid ist immer das
Schlechteste, was ein Mensch tun kann!
Er/sie erlöst sich dann wirklich nicht von seinen Problemen,
diese werden weiterexistieren. [Anmerkung der Mythen-Post:
?]
Freundliche Grüsse
xy
Freitag, 14. Januar 2005
Sehr geehrte xy
Beweise dafür gibt es keine. Aber Sie argumentieren praktisch
gleich wie Kessler!
Ich erlebte einmal in einem herrlichen Traum das Paradies und die
totale Befreiung. Am liebsten wäre ich gar nie mehr aufgewacht.
Der Tod sollte Erlösung sein - und nicht wie Sie und Kessler
meinen - eine weitere Gefangenschaft.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Re: Grünabfallverbrennung: Beispiel eines untätigen Gesundheitsbehörden-Mitgliedes
Mittwoch, 12. Januar 2005
Grüezi Herr Beeler
Haben Sie eventuell ein Beispiel-Schreiben, wie man eine solche
Anzeige [gegen Grünabfallverbrenner] verfasst?
Freundliche Grüsse
Beatrice C. Macho
Freitag, 14. Januar 2005
Sehr geehrte Frau Macho
Irgendwo müsste so etwas auf der HD sein, aber ich weiss im
Moment nicht mehr genau ob der Fülle des Materials, unter
welchem Namen ich es abgespeichert habe.
Machen Sie es kurz: Hiermit erhebe ich gestützt auf Art. xy
Anzeige gegen zv (Name, Adresse, Wohnort). Zv hat am 15. Oktober 2005
von (z.B.) 14.00 bis 18.00 Uhr unter gewaltiger Rauchentwicklung
Grünabfall in seinem Garten verbrannt. Der Gestank war
während 4 Stunden im ganzen Wohnquartier (...) zu riechen. Weil
der Qualm sich über weite Strecken ausbreitete, mussten
sämtliche Fenster in der Umgebung geschlossen werden. Derartige
sinnlose Luftverschmutzung/übermässigen Immissionen
verstossen ganz klar gegen (Artikel erwähnen) und tangieren vor
allem Kinder und ältere Menschen.
Dann weiter: Weil diese stupide Luftverpestung von zv trotz klarem
Verbot jedes Jahr stattfinde, sei der betr. Täter angemessen zu
bestrafen. Nur so - im Hinblick auf eine Prävention - könne
verhindert werden, dass es im Oktober '05 zu einem wiederholten
Verstoss komme. Im weiteren gäbe es in der Gemeinde Elgg
genügend Möglichkeiten der umweltfreundlichen
Grünabfallentsorgung (z.B. via Grünabfuhr oder dezentraler
Kompostierung).
Vielleicht auch noch erwähnen, dass die zuständigen
Umweltschutzbehörden der Gemeinde in diesem Fall jahrelang
nichts unternommen hätten und deshalb dieser sinnlosen
Luftverpesterei endlich der Riegel geschoben werden müsse.
Falls vorhanden: Beweisfotos beilegen und Namen von Zeugen
nennen.
Viel Glück! Heute ist der letzte Tag (Poststempel), wo eine
solche Anzeige beim Bezirksamt noch möglich ist.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
[Anmerkung der Mythen-Post: Den Strafantrag am besten in "Antrag" und "Begründung" gliedern. Name, Ort, Datum, Zeit nicht vergessen!]
Eine flotte Rückmeldung
Mittwoch, 12. Januar 2005
DANKE FÜR DIE WORTE AUF MEINE COMBOX. Habe
Sie gleich versucht zurückzurufen gestern abend. Aber es war
besetzt! Und heute kam nur der Fax.
Heute abend bin ich besetzt, aber ev. morgen Donnerstagabend - ca.
zwischen 21.15 h und 21.30 h - sollte ich erreichbar sein.
Einstweilen weiterhin viel Kraft, Mut und alles, was sonst noch
nötig ist.
Herzlichst
HRF
Mittwoch, 12. Januar 2005
...unverbindlichen Kontakt mit der Firma xy
aufnehmen. Unterlagen verlangen und die Homepage anklicken. (...)
Morgen, Do. 13.01., abends nach 21.00 h sollte ich über Tel. zv
erreichbar sein.
Mit freundlichen Grüssen
HRF
Freitag, 14. Januar 2005
Habe erst vorhin - nach Tagen - erstmals wieder
"in Box" geöffnet und Ihre Mails gelesen. Vielen Dank!
Werde am Freitagabend versuchen, Sie telefonisch zu erreichen. Bis
dahin eine gute Zeit!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Firma xy
Freitag, 14. Januar 2005
Habe Sie immer wieder mal versucht telefonisch zu
erreichen. Wenn's nicht gerade besetzt war, kam der Fax (...).
Heute Freitagabend bin ich an der Albisgüetli-Tagung der SVP mit
Bundespräsident Schmid! Also nicht erreichbar. Nächste
Woche mal versuchen.
HRF
PS: Verlagen Sie vorläufig nur eine Dokumentation, welche die Firma xy vorstellt (...)
"Daumen hoch, Daumen runter"
Freitag, 14. Januar 2005
Sehr geehrte Damen und Herren
Ihre Ansicht zum "Daumen hoch, Daumen runter": "Wenn ein
römischer Gladiator im Kampf in der Arena unterlag, gab es zwei
Möglichkeiten - entweder wurde er verschont, oder der Sieger
brachte ihn auf der Stelle um. Die Zuschauer konnten die Entscheidung
mit dem Daumen beeinflussen."
Finde ich sehr interessant.
Bernd J. Fertig (E-Mail: berndjfertig@mac.com)
Würzburgerstr. 55
D-97084 Würzburg
Telefon 0931-66 18 19
Mobil 01520-2 92 92 88
Feedback auf verschiedene Schreiben
Freitag, 14. Januar 2005
Guten Abend Herr Beeler
Zu Ihrem Kommentar bei folgendem Beitrag: Hartes Wasser
[?]
Dienstag, 11. Januar 2005
Oh Gott!, Herr Beeler, hierbei meine ich
natürlich nicht Gewässer-verschmutzende und
allergieauslösende Weichspüler (da sollten Sie mich
eigentlich schon gut kennen! ). Es gibt seit längerem ein sehr
gutes, und absolut rein natürliches Produkt (Wäschezusatz),
siehe http://www.plocher.de/deutsch/productdetails.php?id=146.
Durch diesen Zusatz kann auch der Waschmitteleinsatz reduziert
werden.
Die Wasserhärte kann von Ort zu Ort sehr verschieden sein! Das
Spektrum reicht von sehr weich bis sehr hart. Wir haben hier in Elgg
eine der härtesten Wasserqualitäten 40 °fH
(französische Härtegrade). Meine Wäsche (insbesondere
auch Frottéewäsche) wäre ohne diesen
Wäschezusatz bretterhart, "untragbar" und würde schneller
kaputtgehen. Ich bin dankbar, dass es diesen Zusatz gibt.
[Anmerkung der Mythen-Post: Da kann man wohl geteilter Meinung
sein.]
Ihre Korrespondenzen vom 12. 01. - 14. 01.
2005
Sie haben mir viel geschrieben und auch gute Ratschläge
erteilt betreffs Vorgehensweisen gegen diesen
Grünabafallverbrenner - herzlichen Dank für die Tipps. Ich
habe inzwischen die Elgger-Abfallverordnung bekommen. Seit 1999 ist
es verboten, Wald-, Feld- , und Gartenabfälle zu verbrennen! Und
dieses erwähnte Mitglied der Gesundheitsbehörde hat in all
den Jahren einfach tatenlos zugeschaut (und sich somit selber auch
diesen Schadstoffen ausgesetzt! ), wie ein solcher "Umweltdelinquent"
immer wieder ein Quartier mit sehr schädlichen Substanzen
verqualmte! Besagtes Mitglied wohnt ja viel näher dran.
Sie schreiben richtig: Einem guten, anständigen und
vernünftigen Menschen würde es niemals in den Sinn kommen,
Grünabfälle zu verbrennen. Dieser Abfallverbrenner war
ehemaliger Elgger-Waldarbeiter und ist ein Mensch von, man kann wohl
sagen: niedriger Gesinnung. Was diese Person früher jeweils im
Wald für Waldabfallverbrennereien veranstaltete (nebst seinen
privaten Grünabfallverbrennungen!) war eine reine Katastrophe.
Aber eben: er ist "alteingesessener Elgger-Waldarbeiter" und wurde
vermutlich (nebst Behörden-Trägheit, -Dummheit usw. ) u.a.
auch deshalb bis dato geschützt.
Ihr langer, mühsamer und an die körperliche und seelische
Substanz gehender "Kampf" in Schwyz gegen solche Luftverschmutzer ist
bewundernswert. Dieser hat sich aber letztendlich sicherlich gelohnt.
Von einem solchen Einsatz Einzelner profitieren sehr viele
Uncouragierte, Untätige, die wohl durch solche belastenden
Vorkommnisse ebenfalls sehr gestört sind, aber absolut keinen
Mumm in den Knochen haben, um etwas dagegen zu unternehmen.
[Anmerkung der Mythen-Post: Wie wahr!] Viele machen
lieber ihre Fenster zu, oder atmen schädliche, krebserregende
Substanzen ein.
Schädliche Kleinstpartikel können übrigens auch durchs
Mauerwerk diffundieren.
Es ist völlig paradox, dass man gegen solche massiven
Luftverschmutzereien weit über ein Jahrzehnt kämpfen muss
und dabei einem solchen Behörden-Filz, einer solchen Dummheit,
Ignoranz, Untätigkeit etc. etc., ausgesetzt ist.
[Anmerkung der Mythen-Post: Dem kann man nur
zustimmen!] Es durften und dürfen ja auch weiterhin
schlimmste "Umweltdelikte" mit Wissen (und offensichtlicher
Zustimmung!) der Behörden ablaufen. Ein echter Frust, der mir in
den letzten Jahren auch zu schaffen machte.
Es ist das einzig Richtige, dass sich Erwin Kessler bei solchen
Luftverschmutzungs-Delikten direkt an die Polizei wendet. Wir haben
das vor einigen Jahren auch einmal gemacht, nachdem wir und das ganze
Quartier bis weit hinunter über viele Stunden massivst
eingequalmt wurden. Wir mussten den zwei Polizisten, die sich
gemütlich auf unserer Terrasse niederliessen (vielleicht waren
sie ja Raucher und "genossen" den Rauchqualm!), dann aber erst einmal
erklären, weshalb dies schädlich sein soll (!) und sie auf
bestehende Vorschriften hinweisen. Die beiden "Ordnungshüter",
die übrigens nicht von Deppen-Dorf, sondern aus Winterthur
kamen, haben das von selbst nicht kapiert. Damals habe ich nur den
Kopf geschüttelt über diese Polizisten-Beschränktheit
und habe ihnen geduldig erklärt, dass diese Belastung mindestens
ebenso schädlich sei, wie in einem mit Zigarettenrauch
verqualmten Raum. [Anmerkung der Mythen-Post: Die Belastung
fürs Immunsystem ist vermutlich sogar grösser.]
Ich hoffe sehr, dass Polizisten in einem solchen Einsatz
heutzutage klüger sind.
Es grüsst Sie freundlich
Beatrice C. Macho
Samstag, 15. Januar 2005
Liebe Frau Macho
Da bin ich beruhigt. Wichtig ist jedoch, dass ein solches Produkt
absolut parfümfrei resp. geruchsneutral ist.
[Anmerkung der Mythen-Post: Und vor allem
immunsystemverträglich und nicht
gewässerbelastend!]
Grünabfallverbrennerei: Was Sie da erlebt haben, ist mir
bestens bekannt - was Erwin Kessler im Kanton Schwyz im
Tierschutz-Nichtvollzug mitgemacht/erlebt hat, kenne ich aus dem
Umweltschutz-Nichtvollzug. Es ergäbe wohl ein dickes Buch!
Z.B. die Geschichte des Schwyzer Spitalgärtners, der direkt
neben dem Chronischkrankenhaus jedes Jahr (!) stundenlang
Grünabfall unter gewaltigem Gestank verbrannte und NIEMAND
(ausser ich mit Anzeigen) dagegen einschritt. Der Gestank war
kilometerweit entfernt noch zu riechen. Gegen die vom Bezirksamt
Schwyz verhängte Strafe erhob der Spitalgärtner seinerzeit
Einsprache und wurde daraufhin vom Bezirksgericht Schwyz
freigesprochen!!! Es gibt fast nichts, was ich in dieser Schwyzer
Bananenrepublik nicht schon erlebt hätte. Dasselbe Gericht
verurteilt mich später zu 20 Tagen Gefängnis und Fr.
3'000.-- Busse, weil ich vor allergieauslösenden Waschmitteln
warnte! Die grossartigste aller grossartigen Oeko-Waschmittelfirmen
Held (neben den KMF-Herstellern Isover, Flumroc, Sager) hatte mich
wegen "unlauterem Wettbewerb" eingeklagt. Fakt ist, dass mir bis
heute kein einziger Duftstoffallergiker oder MCSler bekannt ist, der
die Held Pseudeo-Oeko-Waschmittel vertragen würde. Aber solches
interessiert die Justiz nicht! Priorität hat nicht der
Konsumentenschutz, sondern der Produzentenschutz, egal, was für
Müll produziert resp. Heuchelei/Schwindel betrieben wird.
Man muss wirklich "zäh wie Leder und hart wie Krupp-Stahl" sein
(letzteres ist ironisch gemeint - ich bin kein Hitler-Fan), um
über Jahre die Dummheit, Falschheit und Heuchelei dieses System
physisch und psychisch ertragen zu können. Grundlos wünsche
ich mir nicht praktisch täglich den erlösenden Tod...
Wobei: Kessler erlebte und erlebt denselben Wahnsinn ja seit Jahren
im Tierschutz. Wenigstens ein Trost, dass man nicht allein ist.
Ihr Waschmittel "Klar" muss sehr gut sein. Ich habe es neulich auch
auf der Internetseite von purenature.de entdeckt, siehe
http://www.purenature.de/shop/artikelliste.php?idkat2=22&uin=70a693122224def9a04bf357c16484ab
Schönes Wochenende!
Mit herzlichen Grüssen
Urs Beeler
Wie lange dürfen solche höchst
krebserregenden Emissionsbelastungen noch weitergehen? [Thema
Holzheizungen]
Teilkorrespondenzen von Frau Beatrice C Macho mit einer
Gemeinderätin
Sonntag, 16 Januar 2005
Meine Antwort an Frau xy vom 16.1.2005
Liebe Frau
Herzlichen Dank für Ihr (...) Schreiben. Wie in Österreich
bekannt wurde, wird in diesem Land ein Drittel des Holzes zur
Verbrennung importiert (angehängte Datei), mit entsprechenden
Transportwegen. Dies nur so nebenbei, denn den ÖsterreicherInnen
wurde vorgegaukelt, Holzbrennstoff sei "rein" einheimisch.
Ihre Argumentation, dass die Leute überfordert werden, wenn eine
gesetzliche Kontrolle von Feuerungsanlagen <70
(inkl.Cheminées) analog den Grossanlagen vorgeschrieben wird,
verstehe ich nicht. Solche Kontrollen sind ja schon lange bei den
Ölfeuerungen vorgeschrieben und funktionieren für die
Besitzer problemlos ohne grossen Aufwand.
Wichtig wäre, dass auch alle technisch veralteten Öfen per
Gesetz innert nützlicher Frist ersetzt werden müssten, wie
dies seinerzeit auch bei den [alten] Ölfeuerungsanlagen
der Fall war.
Die Funktion des Waldes für den Lebensplaneten Erde wird von den
heutigen Menschen (mit Ausnahme von ganz wenigen) absolut verkannt
und falsch verstanden. Der Wald ist auf keine menschliche Pflege
angewiesen! Er wird heute kommerziell missbraucht und aufs
Gröbste misshandelt unter dem Deckmantel der "Waldpflege". Jeder
Baum ist ein Lebewesen (...) und sollte mit der entsprechenden
Achtung angesehen und behandelt werden.
Die Verbrennung von Holz wird unser Klima keineswegs retten (das
ist eine der dümmlichsten Irrmeinungen!), sondern nur
zusätzlich schlimm belasten!
Die Entstehung der PPS_2004 hat eine lange Vorgeschichte: Wie in
dieser erwähnt, habe ich schon vor einem Jahr eine
Präsentation verfasst. Diese entstand, nachdem wir über
lange Zeit aufs Schlimmste durch eine uralte Holzfeuerung Tag und
Nacht belastet wurden und die Gesundheitsbehörde sich als
handlungsunfähig [- und unwillig?] erwies.
Ich habe dieser Behörde zahlreiche bestens fundierte Dateien
zugesandt, u.a. auch über Vorgehensweisen in einem solchen Fall.
Nichtsdestotrotz hat man uns diesen wirklich schlimmen Schadstoffen
über lange Zeit ausgesetzt gelassen (...) Ich könnte da
eine ganze Geschichte erzählen.
Ich habe vor, dies in einer folgenden PPS zu tun, aber
ausschliesslich deswegen, weil uns dann die Baubehörde sowie die
Bau-REKO IV des Kantons (in offensichtlichem Behördenfilz) am
Schluss dann auch noch in den Rücken fiel unter Missachtung von
BUWAL Richtlinien und von schriftlichen detaillierten
Begründungen des AWELs.
Mit freundlichen Grüssen
Beatrice C. Macho
Antwort von Frau xy vom 16. 01.2005
Liebe Frau Macho
Besten Dank für Ihre umgehende Antwort. Es ist nicht einfach,
bei den erschienenen Energieträgern alle Vor- und Nachteile
gegeneinander aufzurechnen, da alle ihre Vor- und Nachteile
haben.
Der Wald bräuchte keine Nutzung, bei uns dient er aber auch als
Naherholungsgebiet und zur Erhaltung unserer (im Vergleich zu anderen
Ländern dank dem Waldschutzgesetz) grossen Waldflächen muss
eine Nutzung möglich sein, ansonsten bestünde die Gefahr,
dass der Wald als Gut an Bedeutung verlieren würde, obwohl
bereits heute die Nutzung teilweise nur kostendeckend ist (auch wegen
billigerem Holzimport aus Ländern mit anderen
Gesetzgebungen.).
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis auch Holzfeuerungen im
Kleinbetrieb gewartet und kontrolliert werden müssen - beim
heutigen Sparwillen wird immer zuerst nach den Kosten gefragt!
Manches dauert eben etwas länger in der Schweiz, das hat auch
sein Gutes. Kommt man nämlich nach längerem
Auslandaufenthalt in die Schweiz zurück, so ist noch
mehrheitlich alles beim Alten - in anderen Ländern ändert
sich das politische wie das wirtschaftliche Klima manchmal über
Nacht!
Trotzdem kann man auch in der Schweiz Änderungen/Verbesserungen
herbeiführen, es braucht manchmal einfach einen langen
Schnauf.
Mit freundlichen Grüssen
xy
Meine Antwort an Frau xy vom 16.1.2005
Liebe Frau
Ich bedanke mich für Ihre Antwort.
Wenn ich aber die Konsequenzen aus Ihren Argumentationen "Manches
dauert halt eben etwas länger in der Schweiz" in diesem
Zusammenhang für die Natur, Menschen und Mitlebewesen ziehe,
dann heisst das: weiterhin absolut unnötige Emissionen
höchst krebserregender, giftiger PAK- und
Dioxine-Furane-Belastungen (sowie einer Unzahl weiterer Verbindungen
[laut Toth 1982]. 288 analysierte Verbindungen,
geschätzt werden aber an die 10 000 Substanzen) bis zu einem
Zeitpunkt irgendwann in ferner Zukunft.
In der Schweiz dürfen alle Holzfeuerungen (uralte, sowie
billigste Typen aus dem Osten) die Luft verschmutzen. Der Missbrauch
der Holzfeuerungen als Abfallverbrenner (in etwa 70% solcher Anlagen)
ist schon seit den 80er Jahren ein bekanntes Faktum, eigentlich ein
schweres Umweltdelikt, das aber [meist] nicht geahndet,
sondern toleriert wird! Wie lange soll das noch so weitergehen? Aus
solchen Anlagen emittieren schwerste
Dioxine/Furane-(PCDD/F)-Belastungen. PCDD/F-Belastungen entstehen
aber rein schon durch Verbrennung von naturbelassenem Holz und
potenzieren sich nur schon durch das Anzünden/Mitverbrennen von
Papier/Zeitungspapier!
Abgase aus Holzfeuerungen führen zu Asthma, Allergien,
Lungenkrebs, sonstigen Lungenerkrankungen usw. - und stehen im
Verdacht Leukämie auszulösen.
Die Bevölkerung wird also via Holzfeuerungen
(Grünabfallverbrennungen Waldabfallverbrennereien) mit
höchst schädlichen Stoffen eingedeckt und das soll bis
irgendwann in ferner Zukunft auch so bleiben? Laut Ihren
Argumentationen: Nun ja, die Luftverschmutzung kann ja ruhig
weiterhin stattfinden und Menschen (insbesondere auch Kinder), die
daran erkranken, haben halt Pech gehabt.
Die Abfallverbrenner/innen freut's, sie sparen Abfallgebühren.
Pharmafirmen und Ärzte sind froh ums Geschäft. Und
[bereit für] völlig sinnlose, schreckliche und
extrem tierquälerische Tierversuche, um Ursachen von Krebs zu
erforschen! Dürfen - unter dem Deckmantel sogenannter
"wissenschaftlicher Forschung" - in einem Sumpf von Grausamkeiten
weiterdümpeln, statt dass man krebsauslösende Ursachen
abstellt.
Es ist für mich immer wieder befremdend und
erschütternd, welche Respektlosigkeit, Achtungslosigkeit und
Beziehungslosigkeit Menschen gegenüber ihren Lebenselementen -
insbesondere gegenüber unserer Lebensatmosphäre - haben,
und dass Behörden (die betreffend gesundheitlicher Auswirkungen
informiert sind!) nicht handeln, obwohl dies ganz leicht zu
bewerkstelligen wäre.
Damit man ein bisschen eine Ahnung bekommt, was Wald, Wasser und die
Lebenselemente generell für eine Bedeutung für den Planeten
und das Leben haben, ist folgendes Buch über Viktor Schauberger
sehr empfehlenswert: http://www.buch.de/buch/03012/581_lebendes_wasser.html
Mit freundlichen Grüssen
Beatrice C. Macho
PS: Holzfeuerungen zählen zu den schadstoffbelastendsten
Feuerungen, nebst Kohleverbrennung. Zwei Webadressen zur Information
Fachhochschule Esslingen, siehe http://www.ta-net-bw.de/projekte/projekt.asp?Bookmark=0&ProjektID=4080&InstitutionID=1433
Forschungen Empa: http://www.minipab.ch/Emissionen/emissionen.html
Die PDF-Datei mit den Nummern ist ein FACTS-Artikel vom Febr. 2004
(...)
Noch eine Korrespondenz mit einer anderen Gemeinderätin
Montag, 17. Januar 2005
Hallo Herr Beeler
Untenstehende Korrespondenz zeigt, dass eine Gemeinderätin
lediglich "glaubt", dass viele Faktoren zutreffen (bezogen auf meine
Präs. 2004), trotz genauester Recherchearbeit und Quellenangaben
aus Wissenschaft, Forschung und Technik. Solche Fakten betreffend
Holzverfeuerungs-Schadstoffen werden also - je nach Bewusstsein eines
Menschen - als Ansichtssache abgetan.
Freundliche Grüsse
Beatrice C. Macho
Am 6.1. 2005 schreibt Frau xy:
Sehr geehrte Frau Macho,
ich habe Ihr E-Mail [gemeint ist die Präsentation
Schadstoffe_Holzfeuer_2004 mit Begleitschreiben, B. Macho]
erhalten und glaube , dass sicher viele Faktoren zutreffen. Es gibt
jedoch auch andere Ansichten und ich persönlich bin für
einen vernünftigen Mittelweg. Ich nehme Ihre Sorgen ernst und
verbleibe
mit einem freundlichen Gruss. ...
xy
Antwort B. Macho 06. 01. 2005
Am 6.1.2005 antwortet Frau Macho:
Sehr geehrte Frau xy
Ich bedanke mich für Ihre Antwort. Selbstverständlich gibt
es bei allem immer ganz verschiedene Ansichten. Wir Menschen haben ja
ganz verschiedene Bewusstseinsstufen.
Meine Präsentation basiert jedoch nicht auf einer Ansicht,
sondern auf einer sehr genauen, fundierten und gründlichen
Recherche betr. der Holzfeuerproblematik - mit darin integriertem
Wissen aus Forschung und Wissenschaft, somit auf sehr exaktem Wissen
betreffend dieser Problematik.
Als Information (...) sende ich Ihnen noch eine Webadresse der
Fachhochschule Esslingen und eine von der Empa, siehe http://www.ta-net-bw.de/projekte/projekt.asp?Bookmark=0&ProjektID=4080&InstitutionID=1433
und http://www.minipab.ch/Emissionen/emissionen.html
sowie ein nachstehendes Schreiben.
Angehängt noch eine PDF-Datei von Recherchedateien (eine von
sehr vielen).
Meine Präsentation wurde übrigens von einem(...)
Umweltfachmann sehr begrüsst, da er die Problematik aus erster
Hand kennt. Sie wird in verschiedene Instanzen einfliessen.
Mit freundlichen Grüssen
Beatrice C. Macho
Reaktion von Urs Beeler auf eine weitere anonyme Mail von ZH152@gmx.ch
Dienstag, 18. Januar 2005
An E-Mail: ZH152@gmx.ch
Sie charakterisieren sich mit Ihren eigenen Aussagen.
Und dass Sie sich bloss anonym zu melden wagen, rundet das Bild
ab.
Ihre anonymen Mails landen künftig ungelesen im elektronischen
Papierkorb, dort, wo sie hingehören. (Dass das die Redaktion der
Neuen Zürcher Zeitung auch so macht, dürften Sie vermutlich
wissen...)
Gruss
Urs Beeler
Künstliche Mineralfasern
Dienstag, 18. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Dr. S.
Was unbedingt bei der Krankengeschichte noch berücksichtigt
werden muss, ist, dass der Dachstuhl der Wohnung, in der ich seit
Jahren lebe, um 1990 herum undicht und offen mit ISOVER-Glaswolle (!)
isoliert wurde. Ich bin hundertprozentig überzeugt davon, dass
das permanente Einwirken von KMF-Partikeln (über Ritzen und
Spalten) bzw. das anfängliche Ausgasen der Bindemittel an der
Erkrankung verantwortlich bzw. mit Sicherheit mitverantwortlich ist.
Für Dermatologen/Allergologen existiert heutzutage die
KMF-Problematik kaum oder nicht. Die seinerzeitige Stellungnahme von
Prof. Dr. med. Brunello Wüthrich (Zürich) und Prof. Ring
(TU München) zeugt von einer schier nicht zu glaubenden
Ignoranz. Diese Leute geben (falsche) Stellungnahmen über etwas
ab, von dem sie keine Ahnung haben. Wie übrigens auch das
Bundesamt für Gesundheit in Bern (Waeber).
Die amerikanische Biologin Dr. Huld Clark beschreibt die Wirkung von
undicht eingebauter Mineralwolle völlig richtig als
"schleichendes Gift". Weder Ring (München), Burg (Zürich)
noch Waeber (BAG) wissen über die Langzeitwirkung von KMFs
Bescheid! Ich selbst habe Fälle aus der Schweiz, Deutschland und
Frankreich von Mineralfasergeschädigten studiert, die alle
über ähnliche Symptome klag(t)en - und diese sich
garantiert nicht einbilden!
Was Wüthrich seinerzeit als "Glasfaserdermatitis" beschrieb, hat
mit dem, was KMF-Geschädigte bescheiben, nichts zu tun. Was
nötig wäre (ähnlich wie beim Asbest), dass zwischen
der Erkrankung durch undicht eingebaute Glaswolle und den
auftretenden Symptomen medizinisch ein Kausalzusammenhang
nachgewiesen wird. Soviele KMF-Opfer können sich nicht irren!
Und es ist interessant, dass unabhängige Recherchen in den USA
(Richard Munson, Robert Horowitz vom FIN) und Deutschland (z.B. durch
Susanne Falkenhain, Dipl.-Ing. Bernd Wagner) alle zum selben Ergebnis
führen: dass KMFs gesundheitsschädigend sind! Dem
gegenüber steht eine milliardenschwere Mineralfaserlobby, welche
mit Gefälligkeitsgutachten die angebliche gesundheitliche
Unbedenklichkeit bescheinigen lässt. [Anmerkung der
Mythen-Post: Es wäre mal interessant zu wissen, wieviel die
europäische KMF-Industrie für medizinische
Gefälligkeitsgutachten betr. der angeblichen "Unbedenklichkeit"
zahlt und wieviel Geld weiter an Politiker fliesst, damit diese den
Dämmschwindel - "Energiesparen" mittels Einbau von
Sondermüll - propagieren., statt ABZUSTELLEN.]
Mittlerweile gilt bis 1996 produzierte Glaswolle offiziell als
krebsverdächtig. Aber es fehlen mutige (Umwelt)Mediziner,
welche sich für die KMF-Opfer stark machen!
Würde mich sehr freuen, wenn Sie sich in diesem Zusammenhang
auch noch die Seiten des FIN (Fiberglass Information Network)
anschauen könnten. Hypernervosität, Zittern, z.T.
Schwindelgefühle, Erschöpfungszustände sind typische
Symptome, welche durch eine jahrelange KMF-Exposition auftreten. Das
Problem jedoch ist die BEWEISFÜHRUNG betr. Schädlichkeit.
Man kennt das ja auch aus anderen Bereichen, z.B. dem seinerzeitigen
Holzschutzmittelprozess in Deutschland. Krank werden durch
Pyrethroide und Lindan ist das eine - juristisch den Nachweis
erbringen zu können, dass genau jene Substanzen für die
Erkrankung verantwortlich sind, das andere. Verstärkt wird die
Problematik noch dadurch, dass die Justiz in ihrer Rechtsprechung
speziell in Umweltfragen der Zeit hinterherhinkt und in den meisten
Fällen Produzentenschutz ("Schutz von Arbeitsplätzen")
statt Konsumentenschutz betreibt. Wie unglaublich träge das
gesamte System generell ist, zeigt ja das Beispiel Asbest, wo
über Jahrzehnte legal (!) gesundheitsschädigende Altlasten
produziert werden konnten. Ein Asbestverbot in der Schweiz kam erst
1990 - obwohl die Problematik bereits schon in den Dreissigerjahren
(wenn nicht schon früher) bekannt war. So wie SUVA und BAG betr.
Asbest versagten, so versagen sie heute betr. KMFs! Inkl. Schweizer
Dermatologische/Allergologische Unikliniken, die von Umweltmedizin
keine oder nur wenig Ahnung haben.
Wäre Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn Sie noch die sehr
informativen Seiten des FIN (Fiberglass Information Network) zum
Thema lesen könnten, siehe http://www.sustainableenterprises.com/fin/,
speziell über die gesundheitsschädigende Wirkung von KMFs
unter http://www.sustainableenterprises.com/fin/health.htm
Zum voraus vielen Dank!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Anonymes wird nicht mehr publiziert
Mittwoch, 19. Januar 2005
An E-Mail: ZH152@gmx.ch
1. Die Mythen-Post gehört seit 1990 zu den Printmedien.
2. Die NZZ liberal? Dann bringen Sie dort mal einen kritischen
Leserbrief zum Zürcher Sechseläuten. Die konservative
NZZ-Redaktion wird ihn garantiert NICHT veröffentlichen (TA und
BAZ hingegen mit grosser Wahrscheinlichkeit).
3. "zuerisee@web.de" und "ZH152@gmx.ch" sind beide anonym. Fragen Sie
zuerisee@web.de nach Name und genauer Adresse. Und teilen Sie mir
auch noch Ihre Anschrift mit. Dann kann ich die gewünschte
Korrektur vornehmen.
4. Wie bereits erwähnt, wird Anonymes nicht (mehr)
publiziert.
Freundliche Grüsse
Urs Beeler
Spezielle Infos
Freitag, 21. Januar 2005
Sehr geehrter Herr F.
Vielen Dank für Ihr Mail. Wenn Sie (...) und (...) kommt, bitte
sagen: "Hier ist xy". Wenn ich anwesend bin, höre ich das und
(...) bzw. rufe zurück.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Freitag, 21. Januar 2005
Gute Idee. Werde ich so machen. (...)
spätestens Montag oder Dienstag.
Gruss
HRF
"Wann meldet sich bei Ihnen endlich das Gewissen, Herr Roch?"
Sonntag, 23. Januar 2005
Liebe Frau Macho
Möge Ihre engagierte und wertvolle Arbeit Früchte in der
Öffentlichkeit tragen, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_24_1_05/brief_ans_buwal_12_1_05.htm
Eine schöne Woche wünscht
mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Der Psychopath zuerisee@web.de meldet sich kurz
Montag, 24. Januar 2005
Viel Spass noch im Knast! Werde Ihnen eine Portion
Glaswolle schicken. Die ist sehr gut zum Zmorgen mit Butterbrot.
Anonym (E-Mail: zuerisee@web.de)
Dienstag, 25. Januar 2005
Offensichtlich helfen Sie aktiv mit, die Zahl der
Abfragen bei der Mythen-Post Website kontinuierlich zu steigern. Vom
1.1.-23.1.05 waren's 289'411!! Wenn Sie mit den Jahren sogar noch
etwas lernen, umso besser.
M.f.G.
Urs Beeler
Herr Boner, war alles nur warme Luft? [Anmerkung der Mythen-Post: Beeler wäscht dem Geschäftsführer einer potentiellen Sponsor-Firma den Kopf. Anfänglich zeigte dieser Sympathie und sagte Beeler finanzielle Unterstützung zu. Im nachhinein entpuppt sich der betr. Geschäftsführer - Stand 28.1.05 - als Heuchler. Solche Typen resp. Geschäftsleute hat Beeler total auf der Latte...]
Dienstag, 25. Januar 2005
Herr Boner
Bitte keine faulen Ausreden. Ehrlich sein! Fakt ist, dass Sie Geld
zugesagt haben, aber bis heute keines kam. Ich habe in der Mail klar
geschrieben, um was es geht.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Zusagen sollten ferner nicht von Stimmungen/Launen abhängen! [Anmerkung der Mythen-Post: Und ja nicht erpresserisch eingesetzt werden. Sonst lernt man Beeler kennen...] Wenn Sie mich und meine Sache unterstützen wollen, zeigen Sie es durch die positive Tat! Ansonsten es dann tatsächlich der Fall wäre, dass Ihre Beteuerungen bloss heisse Luft waren/sind. In letzterem Fall hätten Sie mir übrigens gar nie schreiben müssen. Denn Heuchler kenne ich mittlerweile schon mehr als genug.
Dienstag, 25. Januar 2005
Boner schreibt: "Wenn Sie mich überzeugen für was Sie einen Sponsorbeitrag verwenden soll's wirklich nicht an mir liegen."
Zur Erinnerung: Meine jüngste Attacke gegen
die KMF-Mafia brachte Fr. 3'000.-- Busse und 20 Tage Gefängnis
ein. Falls Sie Zweifel haben, erkundigen Sie sich bei den Schwyzer
Gerichten bzw. der hiesigen Presse.
Und dieses lasse ich mir nicht bieten: weder von der
Schweizer-KMF-Lobby noch der Justiz!
Also Herr Boner, jetzt können Sie definitiv Ihr wahres Gesicht
zeigen!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Mittwoch, 26. Januar 2005
Und noch etwas: Bringen Sie mir einen anderen in
Europa, der sich seit den Neunzigerjahren so kompromisslos und
umfassend gegen die KMF-Lobby äusserte, engagiert und weiter
kämpft! Wenn Sie einen finden, behalten Sie Ihr Geld. Im
gegenteiligen Fall: Honorieren Sie das, denn Kleinkariertheit ist am
falschen Platz!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Donnerstag, 27. Januar 2005
Und noch etwas zum Thema jämmerlich: Wenn Sie
schon selber nichts im Kampf gegen die KMF-Mafia aktiv machen, sollte
man dann nicht (...)?
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Erkenntnisse
Mittwoch, 26. Januar 2005
Liebes Tagebuch
Als gestern Montag, den 24. Januar 2005, tüchtig Schnee gefallen
war und eine wirkliche Winterpracht herrschte, freute ich mich -
trotz der Kälte im Haus.
Was geschah dann? Wie manchmal am Abend solcher schöner
Schneetage kommt Cousin Heinz von Euw aus Ibach. Es brennt Licht
draussen vor der Garage. Dann ertönt tiefer Motorbrummen durch
den Start des V8 Motors eines Jeeps. Minutenlang läuft dieser
Motor und setzt - ohne jegliche Abgasfilterung - selbst im Leerlauf
gewaltige Abgasimmissionen frei. Bereits der Abgasgestank seines
4-Zylinders Jeeps war für meine Mutter, die unter starkem
chronischem Asthma litt, eine Zumutung. Und sie, die sonst meist
geduldsam schwieg, sagte, man solle Heinz ausrichten, dass er bitte
künftig die Autos nicht in der Garage laufen lasse, da sonst
alle Motorabgase im Hausinnern hochsteigen würden.
[Anmerkung der Mythen-Post: Das funktioniert in der Alten
Brauerei genauso, weil die oberste Dachwohnung genau ob besagter
Garage liegt.] Nun, der von Euw'sche V8 lässt noch
wesentlich mehr Abgase ungefiltert heraus als der 4zylindrige - und
diese setzen sich über Stunden nicht nur in der Wohnung, sondern
auch im Treppenhaus und unter dem Dach (!) der obersten Wohnung
stundenlang fest.
Nach den Hinausmanöverieren der oder des Jeep(s) [es sind
zwei] folgt dann die nächste Abgasschleuder: die
Motorfräse. Wenigstens mittlerweile (aufgrund von Jahre zuvor
erfolgter Interventionen) x-fach leiser als noch vor Jahren. Dann
wird über 1-2 Stunden auf dem oberen Parkplatz von GB 845 Schnee
weggeräumt. Wozu? Heinz kommt mit seinen Allradfahrzeugen (zwei
Jeeps und Haflinger) problemlos durch. Für mich? Er weiss, dass
ich nichts bzw. nicht viel davon halte. Für Fässler?
Ich glaube, weder für mir noch für Fässler...
Offensichtlich muss es Heinz "Befriedigung" verschaffen, mit der
Schneefräse am Abend hin- und herzufahren. Für Bewohner der
obersten Wohnung ist's eine Belastung: sowohl durch Abgasimmissionen
und Lärm (wie erwähnt: zum Glück heute weniger).
Dem Lärm und vor allen den Abgasen ausgesetzt, habe ich mich
gestern gefragt, ob ich "Heinz verdient habe"... Früher
kritisierte ich meinen Vater, ab 1988 dann meine Mutter betr. obiger
(und früher noch anderer) Probleme mit diesem Cousin. Heinz
behielt sowohl seine Werkstatt/Garage unter meinem Vater, ab 1988
unter meiner Mutter und ab 1999 auch noch unter mir. Zu einem
absoluten Discountpreis von Fr. 407.- (Werkstatt und Doppelgarage).
Der reguläre Mindestpreis wäre heute (laut kantonaler
Schatzung) mindestens Fr. 600.-!
Als ich Heinz auf diese Diskrepanz vor Jahren aufmerksam machte,
meinte er betroffen, dann müsse er halt ausziehen. Wie mein
lieber Vater und meine liebe Mutter liess ich mich ebenfalls
erweichen! Und Cousin Heinz von Euw ist glücklich und zufrieden
eingemietet für knapp Fr. 400.- (früher noch weniger). Pro
Monat hat er durch mich so monatlich mindestens Fr. 200.- gespart,
dies macht auf 5 Jahre 5 x 12 x Fr. 200.- = Fr. 12'000.--. Aus diesem
Geld kann sich Heinz schon ein kleines Auto kaufen. Und was hatte ich
all die Jahre davon? Siehe oben! Warum ich so gutmütig handelte?
Ich weiss es bis heute nicht! Weil ich offenbar ähnlich
gutmütig wie mein Vater und meine Mutter bin? Manche
materialistisch Gesinnten mögen meine Gutmütigkeit als
"Dummheit" auslegen.
Das Sahnehäubchen an obiger Geschichte ist, dass nach der
"Nichtzinserhöhung" diverse neue Autos von von Euws gekauft
wurden: so die Abgasschleuder (V8-Jeep), der stärkste und
sportlichste Citroën Xsara (mit zusätzlichen sportlichen
Schikanen!) sowie auch noch ein nagelneues Peugeot Cabriolet! Alles
"mitsubventioniert" von mir!!! Ja, doch, gelegentlich hat sich Cousin
Heinz alle paar Jahre mal mit der Einzahlung des Mythen-Post Beitrags
von Fr. 20.- oder Fr. 30.- "bedankt". Das war's dann aber auch schon!
Habe ich all die Jahre geträumt? Warum verhielt ich mich so
gutmütig? Nur Gott weiss es!
Kaufmännisch selbstverständlich alles "meine Fehler". Klar.
Über 90% der Leute würden damit argumentieren, ich
hätte die Werkstatt/Garage ja nicht zu diesem tiefen Preis
vermieten müssen. Wäre eine Zinserhöhung machbar
gewesen? Mit Sicherheit! Vor jedem Gericht wäre ich jedenfalls
durchgekommen, da der aktuelle Mietpreis mehr als 1/3 unter der kant.
Schatzung lag! Und wo hätte Heinz mit seiner Werkstatt und
seinem Wagenpark für Fr. 600.- sonst hin sollen?
Hinzu kommt, dass ich von den von Euw'schen Mieteinnahmen bis heute
keinen Rappen gesehen habe - sie wurden alle einbehalten von der SKB
(> Zinszahlungen!)
Gebracht hat mir die ganze Aktion also bis heute rein gar nichts.
Weder materiell noch ideell. Oder hat man gesehen, dass Heinz den
oberen Parkplatz für mich wischt? Oder habe ich etwas "Gutes"
übersehen? Falls ja, bitte melden.
Ich habe Heinz über 5 Jahre "sein Hobby ermöglicht" - mit
obigen Einschränkungen für mich. Für dieses Verhalten
habe ich meinen Vater und meine Mutter kritisiert - und jetzt muss
ich mich für mein Verhalten selber an der Nase nehmen.
ICH WAR VIEL ZU GUTMÜTIG! Wollte immer Harmonie und Frieden. Im
Glauben, wenn man anderen etwas Gutes tut, dies irgendwann auch
zurückkommt. Fehlanzeige. Als es darum ging, in der PRAXIS (und
nicht mit leeren Worten) die Alte Brauerei vor der Versteigerung zu
retten, war besagter Heinz von Euw offensichtlich nicht zur positiven
Tat bereit (leere Zusagen, vgl. tags, Josef Camenzind etc. bringen es
nicht!). Jeep fahren und Schneefräsen bereiten ihm Freude - aber
mir im Notfall zu helfen!?
Wie hätte man es kaufmännisch RICHTIG gemacht? Wäre
nochmals 1999 und besässe ich das heutige Wissen, würde ich
selbst in eine MCS-gerechte Behausung ziehen und in der Alten
Brauerei auf Gedeih und Verderb eine Vollvermietung durchführen.
Die dortigen Mieter könnten sich mit richterlicher
Unterstützung/Gutheissung des Bezirksamtes Schwyz und von
Bezirksgericht-Vizepräsident lic. jur. Peter Linggi mit
ISOVER-Glaswolle vergiften und mit Held-Oeko-Waschmittel waschen, bis
sie Ekzeme und Allergien entwickeln. Inklusive obligatorischem
Weichspüler und vom Schwyzer Allgemeinmediziner empfohlener,
allergieauslösender Excipial-Salbe der Firma Spirig. Mehr: Die
Mieter könnten sich halb zu Tode rauchen, sich gegenseitig fast
umbringen. Was zählen würde, wären nur die
Mieteinnahmen! Und: dass nach 20 Jahren die Alte Brauerei auf Null
abbezahlt ist. Aber würde das wirklich meiner
Mentalität entsprechen? (Warum hab' ich's dann nicht so
gemacht?) Wäre bzw. ist das der richtige Weg (gewesen)? So
läuft es doch heute!
In 20 Jahren hätte ich dann in die Alte Brauerei
zurückkommen und als 55jähriger meinen Lebensabend
verbringen können.
Stattdessen aber habe ich einen anderen Weg gewählt und
festgestellt, dass Treuhänder wie ein Markus Waldvogel und ein
Philipp M. Inderbitzin (beide Brunnen) sich in schwierig zu
managenden Situationen beide als Flaschen entpuppen. Für
"nichts" werden an Kunden (nicht explizit mir) horrende Rechnungen
gestellt. Legales, heutzutage branchenübliches Abzockertum in
angeblich "wirtschaftlich schwierigen Zeiten". Geld als
Religionsersatz und Mittel der Selbstbefriedigung!
Was habe ich sonst noch gelernt? Dass mündliche Zusagen von
Bankangestellten (selbst wenn sie der Direktion angehören)
nichts wert sind. Vgl. Walter Inderbitzin, der am Telefon zuvor mir
gegenüber beteuerte, das Zwangsverwertungsbegehren werde nicht
gestellt - und dann genau das Gegenteil passierte.
Fakt ist: Die Alte Brauerei
hätte mit einer engagierten, gut gesinnten Bank und
solidarischen Leuten (!) problemlos gerettet werden
können. Zum obigem Cousin-Heuchler
(trifft es zu? Oder unterstelle ich etwas, was nicht zutrifft?
Überprüfen Sie es!) kam noch ein Bruder dazu, der ausser
heuchlerischen, leeren und falschen Sprüchen nichts zu bieten
hatte - jedenfalls keine Hilfe! Nicht zu vergessen auch Dr. Geiz -
Erwin Kessler -, der zwar ein hervorragender und mutiger (auch
raffinierter) Tierschützer ist, aber total auf sicher selber
fixiert, charakterlich unfähig, einem Freund in Not zu helfen.
Offensichtlich ein massiver psychischer Defekt bei Kessler! Dass
einer auf der einen Seite ein dermassen engagierter Kämpfer
für die Rechte der Nutztiere sein kann, aber auf der anderen
Seite so kleinkariert und geizig, ist mir bis heute ein
Rätsel.
Dann der langjährige, aber ebenfalls sehr geizige Freund Bert
Engelbrecht, Neuseeland. Aber darüber wurde ja schon
ausführlichst geschrieben.
Geld scheint für all die Leute - handle es sich nun um
Treuhänder, Banker, "Freunde" etc. - ein Ersatz für Frust,
Entsagung und Anpassung zu sein. Aber auch ein Mittel der Macht, der
Potenz, der Bestätigung. Anders ist dieses Verhalten ja fast
nicht zu erklären. Oder worin sonst liegt die
unerschütterliche Haftung am Geld?
Hinzu kamen dann noch all
die angeblich "Wohlmeinenden", die sich via E-Mail meldeten:
angefangen von einer Ingrid Steiner, über Marie-Louise Hunziker,
Peter Wyss, Lislott Pfaff, Mit ganz, ganz wenigen solcher Leute kann
man überhaupt etwas anfangen. Die meisten davon sind Personen,
die sich einfach aus "Neugierde" melden, weil sich da in Schwyz eine
"interessante Situation" abspielt. Nützen tun diese Leute wenig
bis gar nichts. Es sind Schaulustige, wie man sie an einem
Verkehrsunfall antrifft. Irgendwie versuchen diese Leute sich selber
zu profilieren. Wenn man sie dann zur praktischen Hilfe anspricht,
ist niemand mehr da. Kessler bezeichnet solche Leute als
"Flugsand".
Apropos Kessler. Er hat genau dasselbe Problem mit Aktivisten! Irgend
eine Tierschutz-Demo durchzuführen, ist "lässig". Da machen
viele alternative "Lulatschlis" mit. Ideal für Leute, die nicht
wissen, was sie in ihrer Freizeit anfangen sollen. Wenn's dann aber
an die Knochenarbeit geht, ans Sammeln von
Initiative-Bögen,
Tierschutz-Recherche, ist mit all diesen Leuten nicht mehr zu
rechnen.
Denselben Frust erlebe ich mit den Internet-Besuchern der Mythen-Post
Homepage. Noch so gerne nehmen sie Ratschläge entgegen - die
wenigsten von diesen Leuten aber sind bereit, die horrende,
jahrelange Aufbauarbeit der Mythen-Post - einem Informationsnetzwerk-
mit einer Spende mitzufinanzieren. Das Ganze scheitert dann nicht an
fehlendem Geld dieser Leute, sondern an ihrer Kleinkariertheit und
charakterlichen Beschränktheit.
Eine weitere Minderheit bilden die "Negativgesinnten". Kessler kennt
sie - ich auch. Man findet die E-Mail-Adressen und z.T. auch
Einträge dieser Neurotiker und Psychopathen ebenfalls auf der
Homepage. Die betr. Leute sind seelisch schwer angeknackst,
verurteilen Kesslers und meine Arbeit, spritzen mit Gift usw. etc.
Und was stelle ich sonst noch fest?
Im Grunde erhalte ich im Jahre 2004 das bestätigt, was ich
schon 1990 (und zuvor) wusste:
1. Geld ist für die meisten Leute ein Druck- und
Erpressungswerkzeug, statt ein Mittel der Unabhängigkeit und
Freiheit.
2. Das heutige System macht die Leute kaputt, macht sie zu seelischen
Krüppeln und Idioten. (Man verzeihe die Ausdrucksweise.
Physisch oder geistig
Behinderten gilt meine ganze Solidarität und mein Wunsch, dass
sie gesund werden. So, wie Jesus vor 2000 Jahren Lahme, Blinde,
Besessene, Aussätzige usw. heilte.)
3. Weiter über 95% der Leute arbeiten
nur wegen des Geldes. Aus diesem Grund sind sie auch total
unzufrieden. Die Hauptmotivation müsste die FREUDE sein sowie
die Eignung und Neigung!
4. Nur mit schätzungsweise 5% der Menschen lässt sich etwas
Gutes, Positives anfangen.
5. Weil die Mehrheit die Spielregeln macht, ist die "menschliche"
Welt so, wie sie ist.
6. Zwangsanpassung zerstört den positiven Menschen.
7. Das Paradies auf Erden wäre grundsätzlich möglich,
aber es würde einen neuen, verantwortungsbewussten Typus Mensch
voraussetzen.
8. Die heutige Gesellschaft ist tief krank. Indiz dafür ist
neben der Ersatzreligion Geld, ein Leben in Verdrehtheit, Falschheit
und Heuchelei. Die Gesellschaft produziert doppelbödige
Charakterstrukturen.
9. Wie krank die heutige Gesellschaft ist, zeigt u.a. die
industrielle Massentierhaltung und die Tatsache, dass der Mensch sich
mit Chemie selber vergiftet, die Luft unnötig verpestet, die
Gewässer verschmutzt und Böden kaputt macht.
10. 95% der Ärzte, welche sich für die Gesundheit einsetzen
müssten, sind selber krank oder es fehlt ihnen an Rückgrat.
Die Verluderung in der Medizin zeigt ähnliche Züge wie jene
im Bauwesen. Apropos Bauwesen: Klar, dass eine kranke Gesellschaft
(mit Unterstützung von Isover, Flumroc, Sager etc.) auch kranke
Häuser baut!
11. Verluderung in der Justiz: Bürokraten entscheiden statt
gerechte Richter. Wie sonst wäre es möglich, dass die
Schweizer Glas- und Steinwollemafia, welche seit Jahrzehnten nichts
anderes macht als gesundheitsschädigenden
Isolationssondermüll zu produzieren von der Justiz ungeschoren
davon kommt?
12. Korrupte Medizin, Politiker und Behörden: Wie sonst
wäre es möglich, dass seit Jahrzehnten legal
milliardenteure KMF-Sondermüll-Altlasten produziert und
eingebaut werden können? ("Schutz von Arbeitsplätzen"
<> Schutz der Gesundheit!)
13. Korrupte Dermatologie/Allergologie: Wie sonst wäre es
möglich, dass immer mehr Leute an Duftstoffallergien und MCS
erkranken? Und auf allergieauslösendem, parfümierten OMO
Aloe Vera und allergieauslösenden, parfümierten Persil
Sensitive "dermatologisch getestet" als Prüfzeichen steht? Bei
letzterem sogar noch abgesegnet durch den Deutschen Allergie- und
Asthmabund (DAAB). Ist überhaupt noch mehr Korruption
möglich? Offensichtlich ja, wenn die Deutsche Stiftung Warentest
das zwangsparfümierte, allergieauslösende Ariel Colour zum
"Testsieger" erklärt und danach der amerikanische
Waschmittel-Multi Procter&Gamble grossspurig auf SAT1 und anderen
TV-Kanälen für dieses allergieauslösende, unnötig
die Luft und die Gewässer verschmutzende Waschmittel Werbung
schaltet. Wobei: Henkel und MIFA AG (Migros) stehen in der
Verlogenheit ihrer Werbung und Produkte in nichts nach! Lug und
Betrug sind im Kampf um Marktanteile seit Jahren feste Bestandteile
der Waschmittelreklamen.
14. Die alte Geschichte: Die Leute verkaufen ihre Seele dem Teufel.
Die einen voll bewusst, die anderen aus Angst, Feigheit, Unsicherheit
und weil sie es nicht besser/anders wissen.
15. Und selbst so manche psychologische und soziologische Erkenntnis
bringt einen nicht vom Fleck, vgl. das Schicksal von Wilhelm
Reich.
16. Selbst die angepasstesten aller angepasstesten systemtreuen
Psychologen ändern an der Realität mit aller
Schönrednerei ("positiv denken", LOLA-Prinzip etc.) nichts. Ein
Lügengebilde ist keine Hilfe! Im Gegenteil! Diese Lieben und
Netten sorgen dafür, dass das System genau so weiter laufen
kann.
17. Selbst die stärksten Psychopharmakas ändern an dieser
Realität nichts. Im Gegenteil: sie verschlimmern sie!
18. Und ob all diesen grundlegenden Problemen wird geschwiegen,
lädt SF DRS "Uuuurgestein" Ueli Heiniger systemtreue Gäste
in seinen angepassten "Zischtigsclub" ein, bringt Ueli Schmezer brave
Themen im "Kassensturz", Daniela Lager in "10 vor 10" und Reto
Brennwald in der "Rundschau".
19. Was tun? Sich einfrieren lassen und schauen, ob es in 30 oder 50
Jahren besser ist (als Scherz gemeint)? Wohl kaum.
20. Wird alles noch dümmer, noch schlimmer, noch unmenschlicher?
(Da sind ja auch noch über 1,2 Mrd. Chinesen!! Und Inder
und...)
21. Jedenfalls steht fest, dass wir heute - im Jahre 2005 -
überhaupt noch nicht weit sind. Das zeigt mir allein schon die
Art der industriellen Tierhaltung und Dissertationen darüber, ob
das Schächten (mit Betäubung) der Religionsfreiheit
widerspreche oder nicht. Tierquälerischen Schlachtungen
können nie etwas mit echter Religiosität zu tun haben!
Das sollte jedem anständigen und vernünftigen Menschen
einleuchten. Der Schutz des Lebens, Schutz vor Schmerz etc. geht in
jedem Fall vor - für alle Lebewesen! Aus dieser Logik heraus
müsste auch der Import von Schächtfleisch für Juden
und Moslems konsequent verboten werden. Denn bei Tierquälerei
hört die religiöse Narrenfreiheit auf.
22. Und wo sehen wir weiter, dass wir überhaupt noch nicht weit
sind? An den Raucher- und Drogentoten.
23. Wo noch? Dass die SBB extra Raucherabteils für Raucher
führt - aber MCS-gerechter, schadstoffloser Wohnraum in der
grandiosen Schweiz (noch) nirgends zu finden ist, sondern erst noch
(mit Glück!) geschaffen werden muss!
24. Mit parfümierten Putz- und Reinigungsmitteln, WC-Steinen,
Duftsprays, Duftlämpchen, Laminat, Glaswolle und Spanplatten
ausgerüstete Mietwohnungen sind heutzutage eine
Selbstverständlichkeit. Ebenso künstlich mit
parfümierten Waschmitteln, Weichspülern, Deos usw.
verunreinigte Wäsche ausgestattete Insassen. Chemischer
"Wahnsinn" ist heutzutage Norm! Ebenso wie mit Glas- und Steinwolle
zusammengezimmerte "Oeko-Häuser" und
Schadstoff-Oeko-Holzheizung. Oeko-Schwindel auf der ganzen Linie!
Inklusive dem zwangsparfümierten, allergieauslösenden
Held-Waschmittel in der Oeko-Waschküche. [Anmerkung der
Mythen-Post: Vorsicht: Die Schwyzer Justiz bestraft solche wahren (!)
Aussagen mit Busse und Gefängnis!]
25. Grosse, intelligente, liebende und gute Menschen mit Herz
haben schon zu Zeiten des Alten Testamentes grundsätzlich all
das, was ich hier beschreibe und empfinde, genauso oder ähnlich
erlebt. Und all die Jahrhunderte später gab es immer wieder
Menschen, die ähnlich empfanden und dachten. Für mich
irgendwie der einzige Trost.
26. Frustrierend am Ganzen, dass man an
diesem Wahnsinn, dieser unendlichen menschlichen Dummheit, Heuchelei
und Falschheit, Geldgier usw. praktisch nahezu nichts ändern
kann.
27. Das Beste und Einzige ist, sich von
diesem ganzen Quatsch zurückzuziehen und auf den erlösenden
Tod zu warten. Wie sagt doch Kessler: "Wenn die Leute sich vergiften
wollen, dann sollen sie doch."
28. Und dann meldet sich (aus 27) wieder die Verantwortung: für
die vielleicht 2-5% derjenigen Menschen (vor allem Kinder), welche
den guten Einsatz verdienen; die besten und ehrlichsten Freunde des
Menschen (die Tiere), die Umwelt (Luft, Wasser, Böden) - GOTTES
Schöpfung.
29. Wer jedoch gesellschaftliche Verantwortung übernimmt,
gerät automatisch wieder in Konflikt mit den herrschenden
Mächten: mafiosen und skrupellosen Firmen, willfähriger
Justiz und korrupten Behörden, gleichgültigen und
trägen Menschen, Neidern, Schadenfreudigen, Rückgrat- und
Verantwortungslosen - und man frägt sich:
Wozu das Ganze?
30. Selbstmord? Aber nicht einmal der wird
einem gegönnt! Da kommen schon Erwin Kessler und Beatrice Macho,
die behaupten, "es gehe weiter". Also: tausend Suizide, um der
Bescheuertheit und Verantwortungslosigkeit zu entgehen, damit man
vielleicht irgendwann einmal eine Gesellschaft erwischt, die ehrlich
und gut gesinnt ist?
Ausser "Harald Schmidt", ein paar schöne Filme, herrliche
Wettertage, gute Bücher, nette Menschen usw. verpasst man in
dieser Gesellschaft ja nicht viel. Im Gegenteil: Es bleibt einem
(siehe oben) viel erspart!
Urs Beeler
Telefon von gestern abend!
Mittwoch, 26. Januar 2005
Lieber Herr Beeler!
Freute mich, dass es gestern endlich geklappt hat uns zu
erreichen!
Weiterhin alles Gute in allen Bereichen
Ihr
HRF
Donnerstag, 27. Januar 2005
Lieber Herr F.
Das wünsche ich Ihnen auch. Danke ebenfalls nochmals für
Ihre glasklare(n) Analyse(n)! Sie besitzen ein sehr gutes
psychologisches/soziologisches Gespür.
Wünschte mir auf SF DRS künftig eine Sendung, wo Sie 45
Minuten frei reden könnten über das Thema "Die Schweizer
Dermatologie". Das wäre sensationell, weil Sie den Laden
haargenau beschreiben, wie er läuft! (Nach Dr. Frank
Nestlé würde wohl auch noch Prof. G. Burg ein Jahr lang
"pausieren" müssen...)
Herzliche Grüsse aus Schwyz
Ihr Urs Beeler
Dank für Sponsoring
Donnerstag, 27. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Beeler
Normalerweise unterstützen wir nur unsere
Genossenschaftsmitglieder, welche die Idee der HuMan-Wirtschaft
mittragen und verbreiten. Sie hätten eigentlich alle
Voraussetzungen dazu verfügbar, sollten sich daher einmal
eingehend mit der Thematik befassen. Zu finden unter xy und zv.
Zudem sende ich in der Beilage meinen Vortragsplan, falls Sie einmal
Zeit haben, mich dort aufzusuchen und sich persönlich vorstellen
wollen. [Anmerkung der Mythen-Post: ?!] Würde
mich freuen, Sie kennenzulernen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Jürgen Klaussner
Tel. 032 341 80 50
Donnerstag, 27. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Klaussner
Besten Dank für Ihre Nachricht. Aber ich muss Ihnen ganz offen
und ehrlich sagen: Ich bin als absoluter Individualist und
Einzelgänger überhaupt nicht der Tipp für irgendwelche
Organisationen. Aus diesem Grund auch nirgendwo dabei. Das würde
NIE funktionieren. Falls Sie Zweifel haben, fragen Sie
Tierschützer Erwin Kessler. Er nennt mich "den geborenen
Einzelgänger".
Sie und Ihre Mitglieder können mich (...) trotzdem
unterstützen.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Würde mich interessieren, ob Sie Möglichkeiten sehen, dieses europäische Pionierprojekt zu (...), siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_2_10_04/mcs_haus_2_10_04.htm
Donnerstag, 27. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Beeler
Hoffentlich sind sie kein Spiegelfechter-Einzelkämpfer
[Anmerkung der Mythen-Post: ?], sonst sind Sie nur zu
bedauern. Dafür könnte ich kein Genossenschafterkapital
ausgeben und da Sie ja keiner werden wollen, dürfte unsere
Möglichkeit damit bereits beendet sein.
Schade.
H.J. Klaussner
[Anmerkung der Mythen-Post: Beeler lässt sich ganz sicher nicht auf irgendwelche Organisationen ein, nur um an Kapital zu kommen. Er bedankte sich jedoch in einem Mail, das hier nicht publiziert wird, für den im Dezember '04 gespendeten Betrag.]
Spende
Dienstag, 25. Januar 2005
Bin zur Zeit leider arbeitslos. Aber wenn ich zu
Geld komme, überweise ich Ihnen auf jeden Fall etwas.
P.C.
Dienstag, 25. Januar 2005
Hoffe, Sie halten Ihr Wort! Das wäre sehr
flott!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Spende
Dienstag, 25. Januar 2005
Mal schauen, was noch möglich ist. Sicher
nicht mehr im Januar. Evtl. im Februar. Allfällige
Grössenordnung kann ich auch noch nicht sagen!
(...)
Evtl. schaffe ich es, Ihnen heute Dienstagabend einen Funk zu geben.
Wahrscheinlich ca. 21.15 h!
Bis (...) dann
Mit freundlichem Gruss und den besten Wünschen
Ihr
HRF
Und hier eine Mail von einem, der mit Ausreden, Heuchelei (?) und Blabla kommt, anstatt gescheiter einen Beitrag von Fr. 20.-, Fr. 30.- oder Fr. 50.- als Sponsoring einzuzahlen
Dienstag, 25. Januar 2005
Lieber Herr Urs Beeler
Zuerst freut es mich, dass Sie auch 2005 noch unter uns weilen. Hat
es also die "KMF-Mafia" (Ihre Wortwahl) nicht geschafft, Sie
auszuschalten. Gottseidank!
Ihre (...) kann ich Ihnen leider nicht erfüllen.
Mein Kapital ist in meiner Firma investiert. Die heutige Zeit hat
auch uns einen kräftigen Stoss an den Bug versetzt. Sorry!
[Anmerkung der Mythen-Post: Ein typischer Fall eines
"Unternehmers", der bloss Ausreden und warme Luft herauslässt.
Ein bescheidener Sponsorbeitrag anstelle von billigen Ausreden
wäre gescheiter! Alles eine Frage des Charakters!]
Ich wünsche Ihnen jedoch viel Erfolg und noch mehr
Glück. [Anmerkung der Mythen-Post: 1. Das kostet nichts.
- 2. Wer's glaubt!]
Eine Frage: Sie drucken eine Zeitung. Wer organisiert Ihnen den
Inseratenverkauf? Sollte doch möglich sein, mit einem gut
organisierten und aktivem Verkauf diese Ausgabe zu finanzieren?
[Anmerkung der Mythen-Post: Dieser Vorschlag ist o.k. An der
Organisation und an der Professionalität liegt es nicht, aber am
Finden von gut gesinnten und ehrlichen Inserenten mit Rückgrat!
- Beeler will ein Heft mit cleanen Inserenten!]
Liebe Grüsse
Peter Wyss
Dienstag, 25. Januar 2005
Bitte ehrlich sein und kein Blabla (fadenscheinige
Ausreden)!!! Fr. 50.- oder Fr. 100.- lassen sich immer locker
machen!
M.f.G.
Urs Beeler
Dienstag, 25. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Urs Beeler
Ehrlichkeit gehört zu meinem persönlichen LUXUS.
[Anmerkung der Mythen-Post: Ehrlichkeit ist KEIN Luxus, sondern
muss bei jedem guten Menschen eine
Selbstverständlichkeit
sein!]
Hab' ich mir mit der Zeit erworben [Anmerkung der
Mythen-Post: Und vorher?], immer ehrlich zu sein.
[Anmerkung der Mythen-Post: Wer's glaubt!] Ist
erfrischend!
Leider habe ich wirklich kein Geld. [Anmerkung der
Mythen-Post: !!!?] Habe nur Firmen, die mich finanziell
mitnehmen.
(...)
Ich informiere Sie bei Gelegenheit.
Alles Liebe und Gute! [Anmerkung der Mythen-Post: Wenn's
ehrlich gemeint wäre - und nicht Heuchelei.]
Peter Wyss
Mittwoch, 26. Januar 2005
Seien Sie bitte ehrlich zu sich selber: Sie
könnten, aber Sie wollen nicht.
M.f.G.
Urs Beeler
"Erfreulicher Jahresabschluss 2004 der Schwyzer Kantonalbank" [Anmerkung der Mythen-Post: Urs Beeler kam diese Pressemitteilung von der SKB zugestellt.]
Donnerstag, 28. Januar 2005
Sehr geehrte Damen und Herren
Anbei erhalten Sie die Unterlagen zur heutigen Medienkonferenz der
Schwyzer Kantonalbank betreffend des Jahresabschlusses 2004.
Sämtliche Unterlagen unterliegen einer SPERRFRIST BIS HEUTE,
12.00 UHR.
Sie erhalten::
- Medienmitteilung zum Jahresabschluss
- Präsentation anlässlich der heutigen Medienkonferenz
- Referate der Medienkonferenz und Berichte der einzelnen
Geschäftsbereiche (es gilt das gesprochene Wort)
- Jahresrechnung 2004
Bei Fragen können Sie mich jederzeit unter 079 820 66 33
erreichen.
Falls Sie ein aktuelles Foto der heutigen Medienkonferenz
wünschen, kontaktieren Sie mich bitte.
Freundliche Grüsse
D. Hallenbarter
Damian Hallenbarter, lic. rer. pol.
Leiter Kommunikation / Mediensprecher Schwyzer Kantonalbank
Tel. 041 819 42 23
Fax 041 819 42 22
Mobile 079 820 66 33
Postfach
E-Mail: damian.hallenbarter@szkb.ch
CH-6431 Schwyz
Freitag, 28. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Hallenbarter
Bitte streichen Sie die Mythen-Post von Ihrem Verteiler. Wir sind an
PR-Lügenmärchen nicht interessiert.
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Holzfeuerungen sind behördlich gehätschelte Schadstoffschleudern
Donnerstag, 27. Januar 2005
Grüezi Herr Beeler
Ich sende Ihnen das gestern verfasste Mail nochmals in einer leicht
abgeänderten Version. Habe eine dermassen nette Reaktion von
einem sehr massgeblichen Umweltfachmann bekommen, der wirklich seine
Umweltverantwortung sehr ernst nimmt und schon lange Verbesserungen
bei den Holzfeuerungen anstrebt (ich würde ihm also mit der
Pauschalisierung im ersten Mail sicherlich Unrecht tun, deshalb die
Korrektur). Solche charakterstarken Umweltbeamten gibt es auch, auch
wenn sie sicherlich (noch!) gegen den Strom schwimmen und es dadurch
nicht leicht haben. [Anmerkung der Mythen-Post: Beamte werden
dafür bezahlt! Beeler nicht!]
Es grüsst Sie
Beatrice C. Macho
Korrigierte Version:
Guten Tag Herr Beeler
Ob meine Arbeit Früchte tragen wird? Sie ist mir jedenfalls zu
einer Gewissenspflicht geworden! [Anmerkung der Mythen-Post:
sehr gut!] Denn Holzfeuerungen sind behördlich
gehätschelte Schadstoffschleudern. [Anmerkung der
Mythen-Post: GENAUSO IST ES!]
Die aus solchen Verbrennungen entstehenden Giftgasprodukte,
krebserregenden PAK-Emissionen, PM- und Dioxine/Furane-Belastungen
(PCDD/F) usw. (die Schadstoffliste ist unvorstellbar lang!) werden in
gut wirkende "Schlagwörter" verpackt wie: "ökologisch",
"umweltfreundlich", "klimaneutral", was einer missbräuchlichen
Verwendung von Wortbegriffen gleichkommt. [Anmerkung der
Mythen-Post: GENAUSO läuft es!] Praktisch alle
Behördeninstanzen leiern diese Lügen-Wortkonstrukte
herunter, anscheinend ohne viel darüber nachzudenken, vielfach
sicher aber auch in Lobbyismus. So verdient man sich in einem
gutbezahlten Amts-Job am leichtesten sein Geld. Es gibt aber auch
einige wenige Ausnahmen bei den Umweltschutz-Fachleuten, die wirklich
ihre Umwelt-Verantwortung und ihren Job ernst nehmen.
Umweltämter muss es geben, doch sie manifestieren, wenn sie
nicht handeln wie sie sollten, reine Alibi-Funktion und Dienstbarkeit
zu Gunsten der Wirtschaftslobby. Das, seit Jahrzehnten unglaublich
lasche Behördenverhalten bei der Unsitte der gebräuchlichen
Abfallverbrennereien, die hohe PCDD/F-Emissionen verursachen - und
somit klare Umweltdelikte sind -, zeigt im weiteren das wahre Gesicht
der Umwelt- und Gesundheitsämter! Persönlich bekam ich aber
auch den Eindruck, dass eine Doktrine von oben herab an
Umweltämter ergeht, über die
Holzfeuer-Schadstoffproblematik zu schweigen.
Das Verbrennen sogenannter Biomasse wird allgemein als schwierig
eingestuft, da sehr komplexe Verbrennungs-Vorgänge ablaufen und
der Brennstoff inhomogen ist. Aufwendige
Technologien/Abgasreinigungsverfahren usw. sind also nötig,
damit diese Energiegewinnung einigermassen abgasarm vonstatten geht.
Solches wird meines Wissens aber nur bei Grossanlagen eingesetzt, und
Kleinfeuerungsanlagen speien mehr oder weniger hohe Emissionen in die
Luft.
In der Schweiz sind alle Ofentypen zugelassen, darunter
Billigstkonstrukte aus Polen, der Tschechei usw., die
allergrösste Schadstofflasten - amtlich erlaubt notabene - in
die Atmosphäre speien dürfen. Eine Änderung dieser
Missstände ist nicht absehbar. Dafür wird weiterhin
fleissig abgezockt durch Kontrollen bei Öl- und Gasheizungen,
die schadstoffmässig heutzutage weitgehend unproblematisch
sind.
Die Menschen verhalten sich vielfach in Beschränktheit und
Obrigkeitsgläubigkeit, nehmen einfach naiv alles an, was von da
"oben" kommt. Es ist so leicht den Leuten zu "indoktrinieren"
Holzverbrennung sei umweltfreundlich und CO2-neutral.
Diese machen sich ja kaum Gedanken, welche zerstörerisch
wirkenden Kräfte bei der Verfeuerung zu hohen
Schadstoffbildungen führen.
Holz ist, obgleich ein "Naturstoff", ein aus komplexen organischen
Verbindungen aufgebautes Material. Bei der Holzverbrennung wird eine
grosse Vielzahl von Substanzen freigesetzt, die im Brennstoff
ursprünglich gar nicht, oder in wesentlich kleineren Mengen
vorhanden war, als dann im Rauchgas oder in der Asche nachgewiesen
wird. Etwa 1/3 der Holzmasse besteht aus Lignin, der "Kittsubstanz"
zwischen den Zellulosefasern, vergleichbar mit Beton und
Eisenarmierungen bei Stahlbeton. Die Natur hat hier einer raschen
mikrobiologischen Zersetzung der Holzsubstanz u.a. dadurch
vorgebeugt, dass Lignin (vereinfacht) aus einer statistisch
verteilten Anordnung von Benzolringen mit verschiedenen
Brückenbindungen besteht. Bei der Verbrennung brechen diese
Ringe auf (vereinfacht gesagt) und es entstehen neue, darunter
komplexere und sehr schädliche Verbindungen
(Molekülketten), wie z.B. das sehr krebserregende Benzo(a)pyren
(oder auch Formaldehyd ) und Unmengen weiterer Schadstoffe.
Das wohl Dümmlichste, das die Holzlobby verbreitet ist,
Holzverbrennung sei gleichzusetzen mit natürlicher Verrottung
der Bäume im Wald! [Anmerkung der Mythen-Post:
Gleichzeitig ist es auch noch die grösste Lüge der
Holzlobby!] Solches ist ja paradox und weit weg von jeglichem
Naturverständnis. Die Holzverbrennung ist ein "brutaler",
schnell ablaufender Zerstörungsvorgang, mit Entstehung der
erwähnten Schadstoffemissionen, und Holzasche kann ebenfalls
sehr schadstoffbelastet sein.
Die Holzverrottung im Wald geschieht in langsamen, sanften,
mikrobiellen und aneoroben Prozessen. Der Baum gibt dem Waldboden
hierbei Nährsubstanzen zurück, die dieser benötigt.
Nur dieser Vorgang kann - mit Logik und Naturverständnis gedacht
- CO2-neutral sein, da hier "nur" sehr langsam und
kontinuierlich Stoffe freigesetzt werden.
Es wird von "moderner" Waldpflege geschwafelt, dahinter steht eine
grobschlächtige und ethiklose Misshandlung der Bäume, im
Unverständnis was der Wald tatsächlich für das Leben
für eine Gesamtbedeutung hat. [Anmerkung der Mythen-Post:
Die Vertreter der Holzwirtschaft interessiert unter dem Strich in der
Regel nur eines: Profit!]
"Im Wald wächst Wärme!" Ein weiterer Slogan, der klar
manifestiert, dass der Wald ein Objekt der Verkommerzialisierung ist.
Würde der Wald seiner Bedeutung gemäss behandelt, z.B. als
wichtiger, weltweiter Sauerstoffproduzent, der auch umfassende
Funktionen für den Wasserhaushalt hat, dann würde mit jedem
Baum in Ethik umgegangen, statt ihn brutal des Lebens zu berauben.
[Anmerkung der Mythen-Post: Wie wahr!] Waldbäume
sollten ausschliesslich höherwertigen Zwecken dienen: für
Möbel, Holzhäuser etc.
Mit den Feuerungstechnologien sind wahrlich falsche
Energiegewinnungs-Wege beschritten worden!
Es grüsst Sie freundlich
Beatrice C. Macho
PS: Gerade kam eine Radio-Meldung, dass es dem Wald immer schlechter geht! Ich wusste das schon lange, und habe auch Entsprechendes geschrieben.
Bitte meine Mailadresse löschen!
Donnerstag, 27. Januar 2005
Können Sie auf Ihrer Seite http://www.mythen-post.ch/datei_forum_2002/forum_januar_2002.htm
bitte meine Mailadresse xy löschen! Ich führe eine
allgemeine Aktion gegen Spam durch - und darunter besteht das
konsequente Löschen all meiner Mailadressen im Netz!
Besten Dank
Dr. Thomas Walser
Freitag, 28. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Dr. Walser
Wurde soeben gemacht.
Schönes Wochenende!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
Ihr Beitrag "Holzfeuerungen sind behördlich gehätschelte Schadstoffschleudern"
Montag, 31. Januar 2005
Liebe Frau Macho
Danke für Ihre engagierte Arbeit! Solches positives Engagement
bräuchte es auf allen Gebieten! Ihr Beitrag ist jetzt online,
siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_30_1_05/schadstoffschleuder_30_1_05.htm
Schöne Woche!
Mit freundlichen Grüssen
Urs Beeler
PS: Es erstaunt mich [immer wieder!], auf was für einem unglaublichen Schwindel die heutige Gesellschaft aufgebaut ist: "umweltfreundliche" Holzenergie (in Wirklichkeit Schadstoffschleudern!); "umweltfreundliches Energiesparen" durch Wärmedämmen mit Mineralwolle (in Wirklichkeit milliardenschwerer volkswirtschaftlicher Betrug und Schaden durch Sondermüll - verheerend die negativen gesundheitlichen Auswirkungen) [Anmerkung der Mythen-Post: Nicht zu vergessen auch die Umweltbelastung!]; eine Medizin, die von allem (Ursachen!) nicht wissen will und sich stattdessen mit der Pharmaindustrie eine goldene Nase mit Symptombekämpfung verdient. Und und und - eine endlose Story (auf allen Gebieten)!
Offener Brief an Frau Zölch betreffend Berner Krähenmassaker
http://www.espace.ch/artikel_55260.html
http://myblog.de/showblog.php?blog=waebi&cat=23177
http://www.espace.ch/artikel_56667.html
Montag, 31. Januar 2005
Grüezi Frau Zölch
Das Massaker an Rabenkrähen manifestiert ethiklosestes und
niedriges Verhalten gegenüber der "schwächeren" Tierwelt.
Denken Sie daran, alles was man tut, und in welchem Sinne man es tut,
unterliegt den Gesetzmässigkeiten "Aktion=Reaktion." Wenn man
Schlechtes tut, schlägt auch das zweifellos auf einem selbst
zurück!
Mit Sicherheit werden auch andere Vögel und Tiere durch diese
"präparierten" Maiskörner tangiert und getötet.
Rabenvögel sind hochintelligente Tiere, mit erstaunlichen
geistigen Fähigkeiten. Diese würden wohl kaum ihre eigene
Atemluft dermassen mit schädlichen, giftigen, krebserregenden
und lungenschädigenden Schadstoffverbindungen belasten wie
Menschen dies tun, in lobbyierenden, beschränkten,
verantwortungslosen und lügenhaften Verhaltensweisen!
Erwähnt hierzu sei z. B. die grosse Luftverschmutzung mit sehr
schädlichen Verbrennungsprodukten aus Holzfeuerungen wie CO
(giftiges Kohlenmonoxid), NOx, PAKs (sehr krebserregend), PM10,
PM2.5, Nanopartikel (lungenschädigend), Benzol (führt z.B.
zu Leukämien), Formaldehyd, Naphthalin, etc. etc. Die
Schadstoffliste ist [fast] unendlich lang. Diese Unmengen an
Schadstoffverbindungen werden mit Lügen-Wortkonstrukten
ummantelt wie: "umweltfreundlich", "klimaneutral","
CO2-neutral".
.....................
Hier eine Webadresse zum Verhalten der Raben.
http://weltderwunder.rtl2.de/wdw/Tiere/Tierarten/Raben/Verhalten/
(...)
In anderen, "weiseren und naturbezogeneren" Kulturen wurden
Rabenvögel verehrt. In früheren Zeiten wurden sie teils
durch Aberglauben umgebracht, und heutzutage werden sie von so
genannten "zivilisierten und christlichen Völkern" mit Giften
eliminiert, deren Handlungsweisen absolute Naturentfremdung
offenbaren, und die sich in "Bewusstlosigkeit" gegenüber ihren
Lebenselementen benehmen.
Ich bitte Sie, diesem unsinnigen Massaker Einhalt zu gebieten!
Beatrice C. Macho
PS: Der Mensch ist der grosse Umweltzerstörer und Luftverschmutzer, der sich total egoistisch und gnadenlos ausbreitet und anderen Lebewesen, die ebenfalls gleiche Lebensrechte haben, den Lebensraum brutal zerstört. Die Raben nehmen lediglich ihr Recht wahr, auch einen gewissen Lebensraum für sich zu beanspruchen! Der winzige Schaden den sie hierbei anrichten und den die Menschen in Beschränktheit zu weiss Gott was aufpushen, steht in keinem Verhältnis zum ungeheuren Schaden, den die Menschen schweiz- und weltweit mit Umweltverschmutzung und in Zerstörungswut anrichten. Eigentlich sollten die Tiere uns anklagen und richten, wegen Zerstörung ihres Lebensraumes und vergiften ihrer Atemluft!
SF DRS "Rundschau"-Moderator Reto Brennwald meldet sich
Montag, 31. Januar 2005
Sehr geehrter Herr Beeler
Mit Ignoranz hat das gar nichts zu tun. Aber vielleicht haben Sie
sich schon einmal überlegt, dass Sie nicht der einzige unserer
rund 500'000 Zuschauer sind, die uns wertvolle Anregungen
liefern.
Ich danke Ihnen für den Input. Ich finde es interessant, die
Sache aus dieser Perspektive anzuschauen und werde das in meine
Arbeit einbauen.
Mit freundlichen Grüssen
Reto Brennwald
P.S. zur Schere im Kopf: Mit Verschwörungstheorien kann ich nichts anfangen. Keine der von Ihnen erwähnte Firmen ist je auf mich zugekommen, weder direkt noch auf Umwegen.
_________________________________________
Reto Brennwald
Moderator/Redaktor
Rundschau SF DRS
Postfach 8052 Zürich
Tel: +41 1 305 61 40
Fax: +41 1 305 61 60
E-Mail: reto.brennwald@sfdrs.ch
_________________________________________
Dienstag, 1. Februar 2005
Sehr geehrter Herr Brennwald
Vielen Dank für Ihre Antwort!
Tut mir leid, wenn ich Ihnen das sagen muss, aber Sie machen einen
gravierenden Überlegungsfehler: Es geht hier nicht darum, dass
ich einer von rund 500'000 "Rundschau"-Zuschauern bin, sondern
entscheidend ist die Wichtigkeit der Themen! Und das haben Sie
- leider - bis jetzt offenbar nicht verstanden. Beispiele:
- bei der Propagierung von Mineralwolle
(Asbest-Nachfolgeprodukte) zu Isolationszwecken handelt es sich
immerhin um den grössten Betrug in der modernen
Baugeschichte!
("Umweltschutz" und
"Energiesparen" mittels Einbau von gesundheitsschädigendem
Sondermüll!) Die Fakten dazu sind auf
der Mythen-Post Homepage lang und breit abgehandelt sowie von
anerkannten Bauspezialisten bestätigt. Wenn Sie die
Grösse/Tragweite dieses Problems nicht sehen
(können/wollen/dürfen?) - was ist es dann?
Dämmstoff-Spezialist Dipl.-Ing. Paul Bossert (befasst sich seit
1964 mit dem Thema) schätzt den Schaden am Volksvermögen
allein in der Schweiz auf mehrere hundert Millionen Franken!! Wenn
Sie über die gesundheitsschädigende Wirkung von Glaswolle
Auskunft haben möchten, empfehle ich eine Kontaktaufnahme mit
Herrn Andreas Jegen, Winterthur, Tel. 052 212 51 63.
- oder die angeblich umweltfreundlichen Holzfeuerungen, die in
Wirklichkeit behördlich gehätschelte
Schadstoffschleudern sind - ein Mega-Schwindel! Lesen Sie dazu
die interessanten Beiträge von Mythen-Post Korrespondentin
Beatrice C. Macho.
- oder die massive Ausbreitung von Duftstoffallergien sowie
MCS durch falsch konzipierte, zwangsparfümierte Wasch-,
Putz- und Reinigungsmittel, Kosmetik- sowie Körperpflegeprodukte
usw., die neben den negativen Auswirkungen auf Haut, Immunsystem
usw. auch noch völlig unnötig Luft und Gewässer (und
die dort lebenden Tiere) belasten!! Alles heute (noch) abgesegnet
durch das BAG und mit Kopfnicken Schweizer
Dermatologischer/Allergologischer Uniklinken (Zürich, Basel,
Bern). Ein echter Skandal, von dem die breite Öffentlichkeit
bis heute in unserem Land jedoch nichts erfährt!
Wenn das keine brisanten "Rundschau"-Themen
sind, weiss ich nicht, was Sie als "wichtig" und sendenswert
anschauen. Jedenfalls hat das, was ich seit über 16 Jahren
publiziere, nichts mit "Verschwörungstheorien" zu tun, sondern
mit Fakten. Im übrigen wären Sie bis heute der
Erste, der mir indirekt solche Theorien unterstellen würde.
Falls Sie in der "Rundschau" möglicherweise doch noch etwas zu
diesen hoch brisanten Themen bringen möchten, empfehle ich Ihnen
folgende Fachleute/Korrespondenten:
1. Thema Isolation
(Wärmedämmung):
Prof. Dr. med. J.-O. Gebbers, Chefarzt, siehe http://www.ksl.ch/GSD/KSL/Web/KSLwww.nsf/web/PatInfo-Kliniken-Pathologie
Andreas Jegen, Winterthur, Tel. 052 212 51 63.
Prof. Dr. Ing.-habil. Claus Meier, Wissenschaftlicher Direktor,
Nürnberg, D-90449 Nürnberg, siehe http://www.prof-meier-bauphysik.de/
Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, D-12459 Berlin, siehe http://www.dimagb.de/
Dipl.-Ing. Konrad Fischer, D-96272 Hochstadt a. Main, siehe
http://www.konrad-fischer-info.de/
Dipl.-Ing. Paul Bossert, Oetwil an der Limmat, siehe http://www.universe-architecture.com/Publik.html
Pflichtlektüre:
Die amerikanische Internetseite des Fiberglass Information Network,
siehe http://www.sustainableenterprises.com/fin/
2. Thema Holzheizungen:
Beatrice C. Macho, Elgg/ZH, siehe div. Beiträge unter
http://www.mythen-post.ch/themen_uebersicht/heizen.htm
3. Zwangsparfümierte Wasch-, Putz- und
Reinigungsmittel, Kosmetika, Körperpflegeprodukte usw.
Silvia K. Müller und umweltmedizinische Fachleute aus
Deutschland, siehe http://www.csn-deutschland.de/home.htm
Prof. Dr. med. J.-O. Gebbers, Chefarzt, siehe http://www.ksl.ch/GSD/KSL/Web/KSLwww.nsf/web/PatInfo-Kliniken-Pathologie
Anita Stamm-Steiger, Affoltern a. Albis
meine Person
Hoffe, mit diesen Aufführungen Ihr
journalistisches Interesse geweckt zu haben (es ist höchste
Zeit!) und würde mich über einen Beitrag in der "Rundschau"
freuen! Denn jedes der drei aufgeführten Themengebiete ist
absolut brisant!
Mit freundlichen Grüssen aus Schwyz.
Urs Beeler
E-Mail an: Mythen-Post