(lc) Zahlreiche Gemeinden (Schwyz, Muotathal, Sattel, Rothenthurm, Unteriberg, Morschach, Einsiedeln) im Kanton kennen lokale Feiertage, z.B. den Martinstag (11. November) in Schwyz sowie den Meinradstag (21. Januar) und die Engelweihe (14. September) in Einsiedeln.
Werden Volksentscheide neu nicht mehr
respektiert?
In Schwyz hat der Bürger bereits schon zweimal die
Abschaffung des Martinstages abgelehnt. Wieso versucht die Regierung
jetzt, das Volk im nachhinein zu übergehen? Weshalb werden in
diesem Kanton überhaupt noch Abstimmungen durchgeführt,
wenn man hinterher sowieso das Gegenteil von dem umsetzen will, was
der Stimmbürger an der Urne beschlossen hat?
1998 hat sich der Schwyzer Regierungsrat noch für die
Beibehaltung des St. Martinstages ausgesprochen. Wieso dieser
Kurswechsel?
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