(wp) Der Beruf des Carrosseriespenglers
kann von Jungen und Mädchen erlernt werden. Zu seiner
Tätigkeit gehört im Winter das Reparieren beschädigter
Carrosserien aus Unfällen. Carrosserieschäden entstehen
aber auch aus Unachtsamkeit, Abnutzung, Witterungseinflüssen
oder Alterung.
Repariert werden vor allem Personenwagen, Lieferwagen und Lastwagen.
Entweder werden die Autos direkt von Privaten in die
Carrosseriewerkstatt gebracht oder aber durch Garagebetriebe.
Als erstes muss der Carrosseriespengler die beschädigte Stelle
freilegen, d.h. Fahrzeugteile, die für die Reparatur im Weg
sind, abmontieren. Dazu gehören Scheinwerfer, Räder usw.
Dann beginnt die eigentliche Spenglerarbeit: zurückformen des
Blechs in die ursprüngliche Form oder Abtrennen
beschädigter Teile, ev. Einzelteile anfertigen, Neuteile
anpassen und montieren.
Danach gelangt das Fahrzeug zum Autolackierer. Dieser lackiert
das Fahrzeug. Die Lackierung ist nicht einfach eine aufgespritzte
Farbschicht. Der Profi spricht von Lackaufbau, d.h. verschiedene
Schichten werden sorgfältig übereinander aufgetragen. Die
Lackierung schützt vor Korrosion und Rost; ausserdem soll sie
optisch gut wirken.
Wenn der Autolackierer mit seiner Arbeit fertig ist, werden vom
Carrosseriespengler noch letzte Teile (z.B. Stossstangen, Scheiben
usw.) montiert.
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Das macht der Autolackierer:
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