(vo) Nicht nur der Maihof
(siehe S. 15 im Heft vom 18. Dezember oder in dieser Ausgabe S. 13)
ist berühmt-berüchtigt für seine jahrelange
Abfallverbrennerei, sondern auch ein Garten an der Rickenbachstrasse
35 in Schwyz. Im Telefonbuch steht (Ex)"Gemeindebeamter". Und in
unmittelbarer Nachbarschaft wohnte früher zufälligerweise
ein Gerichtspräsident mit demselben bekannten Schwyzer
Adelsgeschlecht.
Fragen Sie sich doch einmal: Wie kann derartige Luftverpestung
jahrelang in einer Gemeinde (il-)legal funktionieren?

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Adeliger Trick: Verbrennen von Gartenabfällen während der Mittagszeit, wo auch die Polizei am Essen ist. Man beachte, wie der Qualm ins Hinterdorf hinunterzieht. |

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Näher betrachtet, sieht das so aus. |

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Ein weiterer adeliger Trick: Verbrennen von Gartenabfällen am Abend, wenn der Grossteil der Schwyzer Polizei Feierabend hat. Auch hier ist deutlich zu erkennen, wie der Qualm ins Hinterdorf hinunter gelangt. |

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Aufnahme, als das Herrenhaus noch nicht renoviert war und zufälligerweise "Bote"-Verleger Hugo Triner darin wohnte. Selbstverständlich erfuhren Sie in seiner Zeitung nichts über das Treiben seines Luftverpester-Vermieters. |

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Teleaufnahme... |

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...und aus grösserer Entfernung. |

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Abfallverbrennen am Morgen. |

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Achtung Autofahrer: Rauch zieht quer über die Rickenbachstrasse. |

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Verbrennen von Gartenabfällen bei Regen. Der Qualm reicht vom blaublütigen Garten bis ins Dorfbachquartier hinauf. |

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Ein Blick hinter die Gartenmauern. |

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Kein Tag in Schwyz ist sicher vor von Hettlingscher Abfallverbrennerei. |
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