(jp/vo) In diesem Rechtsstaat werden nicht
Bauherren und Konsumenten vor gefährlichen Produkten
geschützt, sondern die Produzenten werden vor Kritik
geschützt. Weil Urs Beeler KMF-Produzenten im Jahre 1998
namentlich kritisierte, verhängte das Bezirksamt Schwyz eine
Gefängnisstrafe von 1 Monat (kein Witz!). Das Bezirksgericht
"milderte" schliesslich das Urteil auf Fr. 3'000.-- Busse. (Merke:
Wer vor gefährlichen, untauglichen Isolationsmaterialien warnt,
dem drohen Busse oder gar Gefängnis! Die KMF-Hersteller
dürfen hingegen ihren gesundheitsgefährdenden Mist brav
weiter produzieren.)
Was Sie als Hauseigentümer und Bauherren zudem wissen
müssen: einheimische Gewerbler, die mit diesem Müll weiter
isolieren wollen, boykottieren die Mythen-Post (Profit ist diesen
Leuten wichtiger als die Gesundheit!).
Fragen Sie z.B. René Schibig (Spenglerei Annen + Schibig,
Ibach), Gipser Mario Bianchi (Ibach), Karl Brusa (Steinen) und Peter
Gwerder (Transporte, Muotathal), wie ihre Meinung zum Thema Glas- und
Steinwolle ist.
Oder noch einfacher: Stellen Sie fest, welche Schwyzer Gewerbler
(inkl. Architekten) in den vergangenen Jahren mit Glas- und
Steinwolle isoliert haben. Dann wissen sie automatisch Bescheid, wie
es um die Verantwortung der betreffenden Firma bestellt ist.
Falls Sie die alte Platte hören, das Gewerbe werde angegriffen,
so antworten sie, dass die Mythen-Post gute, ehrliche und
verantwortungsvolle Gewerbler noch nie kritisiert hat.
E-Mail an: Mythen-Post