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Die Belastung der Luft mit Russ erhöht den Reinigungsaufwand. |
(am) Dass im Winter der Schnee schon in kurzer Zeit mit einer schwärzlichen Schicht überzogen ist und Kinder solchen Schnee nicht essen dürfen, daran haben sich viele Menschen heutzutage gewöhnt.
Ablagerungen
Im Frühling ist der Dreck jedoch nicht etwa verschwunden,
sondern hinterlässt auf Gartenmöbeln und Fenstersimsen
seine Spuren.
Besonders toxisch sind sehr kleine Russteilchen, welche von der Nase
nicht ausgefiltert werden und mit der Atemluft in die Lunge gelangen.
Dort können gewisse Begleitstoffe Zellen zu unkontrolliertem
Wachstum veranlassen (Krebs).
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