
|
Aufnahme vom 14. Dezember 2000. |

|
Es ist unglaublich... |

|
...was für Schwachköpfe es
im Talkessel noch gibt. In unmittelbarer Nähe zum
Dorfkern verbrennt ein offensichtlich Unterbelichteter
Äste unter gewaltigem Qualm. |
(lc) Auf der einen Seite werden in der Schweiz strenge Abgasvorschriften für Ölheizungen erlassen und auf ihre Einhaltung kontrolliert. Dasselbe gilt übrigens auch für Autos. Auf der anderen Seite haben wir im Kanton Schwyz noch immer eine Landwirtschaft, die sich offensichtlich weder um Tier- noch Umweltschutz zu kümmern braucht. Da dürfen Ferkel ohne Narkose grausam kastriert und die Luft stundenlang sinnlos verpestet werden - offenbar alles völlig legal. Mehr: Es werden noch grosszügig Subventionen an die betreffenden Kreise bezahlt.

|
Stupide, sinnlose Luftverpestung etwas unterhalb der Kantonsschule Kollegium Schwyz (links oben im Bild zu erkennen). - Ein Sprecher der Schwyzer Bauverwaltung: "Es gibt gar keinen Grund, Astmaterial unter grossem Gestank zu verbrennen. Die Gemeinde Schwyz verfügt über einen umweltfreundlichen Häckslerdienst." |
Doppelte Moral
Dieselben Bauern fordern, dass aus hygienischen Gründen ja
keine Vierbeiner ihre Wiesen betreten; sie selbst betätigen sich
dagegen als stupide, rücksichtslose Luftverpester auf Kosten der
Öffentlichkeit
Melden Sie Verstösse unbedingt der Umweltschutzpolizei: Tel. 041
825 02 61! Wenn jemand argumentiert, es betreffe ja einen Nachbarn
und da wolle man lieber nichts unternehmen, so handelt es sich bei
diesem Spruch um nichts anderes als um Feigheit. Ein guter Nachbar
nimmt Rücksicht auf die Umwelt und betreibt nicht stupide,
sinnlose Luftverpesterei auf Kosten von Anwohnern!

|
Das immer noch vorhandene Problem der Abfallentsorgung aus Garten, Landwirtschaft und Forst lässt sich lösen, indem Landwirten, welche die Luft unnötig verpesten, Subventionen gestrichen und stattdessen saftige Bussen auferlegt werden. Positiver Nebeneffekt: saubere Luft, Mehreinnahmen, weniger Ausgaben (Subventionen) und gleichzeitig noch eine Image-Verbesserung der Landwirtschaft. |
E-Mail an: Mythen-Post