(vo) Der Internetadresse http://www.notiz.ch/wissenschaft-unzensiert/medizin/2001/januar/arzt.htm ist zu entnehmen:
"Röntgen, Myelographie und
Röntgenfarbstoffe
Über unnötiges Röntgen ist bereits viel
geschrieben worden. Die anderen Gefahren des Röntgens sind die
Kontrastmittel, die oftmals verwendet werden, um das weiche Gewebe
des Körpers hervorzuheben. Diese Farbstoffe werden in Verbindung
gebracht mit anaphylaktischen Schock, der Herzinsuffizienz und dem
Vergiften der Nieren, insbesondere bei Diabetikern. In einer
Studie mit 319 Patienten mit anormaler Nierenfunktion, benötigte
fast jeder Zehnte eine Nierendyalyse, nachdem er hohe osmolytische
Kontraststoffe erhielt.
CT
Computertomographie/Kernspin
Während keine Zweifel bestehen, daß CT-Untersuchungen
die technischen Untersuchungen des 20. Jahrhunderts widerspiegeln,
haben sie jedoch mehr Risiken als die meisten anderen
Untersuchungsverfahren und bombardieren Sie mit einer weit aus
größeren Strahlendosis.
Abgesehen davon, dass sie Megadosen an Strahlung verteilt, ist schon
lange bekannt, dass die CT-Untersuchungen (wie alle
Röntgenstrahlen) grauer Star und andere
Linsenlichtundurchlässigkeiten wie auch die nukleare Sklerose
verursachen und die Schilddrüsenfunktion beeinflussen
können.
Bei einem Kernspintomogramm wird ein elektromagnetisches Feld
aufgebaut, dass 50.000 mal stärker ist als das der Erde.
Hierüber werden atomare Kerne des Organismus angeregt. Diese
hochgepuschten Kerne produzieren hochfrequente Impulse, die dann in
einem Computer zu einem Bild übersetzt werden.
Das Problem ist, das niemand die wahrscheinlichen, langfristigen
Wirkungen kennt, die hierdurch entstehen, dass der Körper einem
magnetischen Feld ausgesetzt wird (...)"
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