(vo) SUVA-Arzt Dr. med. Marcel Jost bestätigt
(Schreiben vom 6.6.2002): "Künstliche Mineralfasern können
auch zu echten allergischen Kontaktekzemen und dem Bild der
Kontakturtikaria (nesselfieberähnliche Erscheinungen der
Haut) führen. Die genannten Expositionen gegenüber
Glasfasern resp. künstlichen Mineralfasern können nicht
nur Hauterkrankungen verursachen, sondern auch vorbestehende
Hauterkrankungen,
beispielsweise eine atopische
Dermatitis, erheblich verschlimmern ."
Anmerkung: In keinem anderen Medium als der Mythen-Post erfahren Sie
das in der Schweiz!]
Die Konsequenz heisst:
Schadenersatzklagen gegen KMF-Hersteller und eine von den
Verursachern bezahlte, fachmännische
Sanierung!
Anders funktioniert es heute: Die Dr. Mengeles des Schweizer
Gesundheitswesens spritzen Manifestationen, wie sie nachfolgend zu
sehen sind, mit Cortison weg und "killen" damit gleichzeitig die
Nieren. Beides bringt Geld ein und niemand weiss mehr, woher die
Krankheit kam...

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Oben: Handgelenk. |

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Unterarm. |

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Schulter. (Der Hintergrund wurde auf diesem Bild herausgeschnitten, deshalb die "Sägezähne"). |

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Hand. |
Wer in der Schweiz vor den
gesundheitsschädigenden Auswirkungen von Glas- und Steinwolle
warnt, wird von den Herstellern sofort wegen angeblich "unlauterem
Wettbewerb" eingeklagt.
Kein Wunder, dass die sonst schon über alle Masse angepassten
und ängstlichen Schweizer Medien zu diesem brisanten Thema
schweigen.
E-Mail an: Mythen-Post