(vo) In einem Unrechtsstaat werden
nicht die Täter bestraft, sondern die Opfer.
Dadurch meinen gewisse Hersteller, sie könnten sich alles
erlauben.
Es ist höchste Zeit, dass sich KMF-Opfer organisieren und
Schadenersatzklagen gegen die KMF-Industrie in Europa und speziell
der Schweiz laufen. So, wie Private erfolgreich Prozesse gegen
Asbest-Hersteller in den USA führten und führen, mit
derselben Härte und Ausdauer muss ab heute gegen die Glas- und
Steinwolle-Industrie vorgegangen werden.
Prof. Dr. med. Jan-Olaf Gebbers
(Chefarzt des Kantonsspitals Luzern) lobt die Arbeit der
Mythen-Post
Montag, 21. Januar 2002
Sehr geehrter Herr Beeler,
mit Bewunderung hatte ich sogleich nach Ihrem freundlichen Anruf Ihre
konzisen und treffenden Artikel auf der Internetseite angeschaut.
Bitte machen Sie weiter so. Wenn ich bedenke, was wir alles für
Worte und Papier (ge)verbrauchen, um diese Nachricht
hinüberzubringen, erröte ich (noch mehr)... Sehr gerne
werde ich versuchen, Ihnen zu helfen und verbleibe
mit herzlichem Gruss
Jan-Olaf Gebbers (Mail: JanOlaf.Gebbers@ksl.ch)
[Anmerkung
der Mythen-Post. Von Prof. Dr. med. Jan-Olaf Gebbers stammt das
treffende Zitat: "Asbest herauszureissen und anschliessend mit
Mineralwolle zu isolieren, bedeutet, den Teufel mit dem Belzebub
auszutauschen."]
KMFs und Neurodermitis
Samstag, 1. Juni 2002
Sehr geehrte Damen und Herren,
über Google.de bin ich durch Zufall auf Ihren Bericht aufmerksam
gemacht worden. Da ich derzeit selber am Umbauen bin und meine
Tochter an einer allergischen Erkrankung (Neurodermitis) leidet, bin
ich sehr verunsichert. Leider vermisse ich in Ihren Artikeln Hinweise
auf alternative Dämmstoffe. Könne Sie mir etwas empfehlen,
was unbedenklich ist?
Mit freundlichen Grüßen
V.T.
Erfolg gegen Mineralisten
Freitag, 5. Juli 2002
Lieber Urs Beeler,
Tipp für Sie von Horst Böschen, hochaktiver Mann, Tel. 0049
30-4646-8036, dem Ihre Seiten gefallen haben: Sammelklage gegen
Mineralfuzzis mit Niederlassung in USA durch erfolgsabhängiges
RA-Gespann CH/USA. Man hat die dort schon mal besiegt. Fassen Sie die
Schweizer Opfer zusammen und gehen Sie auf
Schadensersatz/Schmerzensgeld. Kost nix und ärgert
prächtig. Inkl. Medienwirbel. Böschen mal anrufen und sich
weiter helfen lassen.
Schönes Wochenende aus dem Frankenland!
Ihr Konrad Fischer (E-Mail: konrad-fischer@t-online.de)
Gebäude-, Tragwerks- und Haustechnikplanung sowie von der BYAK
zugelassener EnEV-Sachverständiger und Fortbildungsreferent bei
der BYAK, AKN, AKB und noch bei Verstand
Architektur-& Ing.büro Konrad Fischer
Hauptstr. 50, D-96272 Hochstadt/Main
Tel.: 004995743011, Fax: 004995744960
[Anmerkung
der Mythen-Post: Wir rufen alle Schweizerinnen und Schweizer, die
negative Erfahrungen mit Glas- und Steinwolle gemacht haben auf, sich
bei der Mythen-Post zu melden, damit wir obigen Vorschlag in die Tat
umsetzen können. E-Mail: mail@mythen-post.ch]
Einem Glaswollearbeiter kommen
Zweifel
Donnerstag, 15. August 2002
Sehr geehrte Damen und Herren
Ich bin seit 2 Monaten temporär in einer Fassadenbaufirma im
Zusammenbau angestellt.
Meine Haupttätigkeit besteht darin, Glaswolle auf einer
Bandsäge zuzuschneiden und in die Fassadenelemente zu tun. An
den Juckreiz habe ich mich gewöhnt, er ist nicht mehr so stark.
Ich habe allerdings Probleme mit den Augen. Sie sind gerötet und
jucken.
Mein Vater war Arbeitsschutz-Vertreter und meinte, es gehe keine
Gefahr von der Glaswolle aus, aber Ihre Webseite macht mir schon ein
bisschen Angst!
Mit freundlichen Grüssen
Sean Lawson
KMF-Abbau in Schulen
Mittwoch, 4. September 2002
Sehr geehrte Damen und Herren,
danke für all die interessanten Links.
In der Schule meiner Tochter wird KMF abgebaut während des
Schulbetriebes. Bedenken der Eltern diesbezüglich werden nicht
für voll genommen. Asbesthaltige Betonverkleidung wird ebenfalls
entfernt.
Ich freue mich über jeden Tipp, als nächstes werde ich die
Parteien anschreiben.
Gibt es evtl. schon ein medizinisches Gutachten bzgl. der Wirkung von
KMF?
Viele Grüße aus dem Norden
Thordis Berger (E-Mail: HollyHome@t-online.de)
Echo auf Beitrag über KMFs im
Puls-Tipp
Sonntag, 15. September 2002
Hallo Urs
Gratuliere, dass Du es in den Puls-Tipp geschafft hast.
Und viel Erfolg gegen die Glasfaser-Mafia!
Gruss
Erwin Kessler (E-Mail: kessler@vgt.ch)
Anfrage betreffend Steinwolle
Sonntag, 6. Oktober 2002
Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte teilen Sie mir mit, ob sich Mineralfasern am Boden
absetzen.
Im Rohbau (Wände verputzt, Fenster zu) unserer künftigen
Wohnung wurden grössere Mengen Steinwolle z.T. offen gelagert
und geschnitten. Hinzu kommt, dass mit Bautrocknern die Mineralfasern
überall verteilt wurden.
Wie kann die Luft und die künftige Wohnung selbst von den
Mineralfasern wieder gereinigt werden?
Herzlichen Dank für ihre Stellungnahme
Lecker (E-Mail: FamilieLecker@web.de)
Alternativen zu KMF
Montag, 28. Oktober 2002
Guten Tag
Mit grossen Interesse habe ich die Artikelsammlung durchgesehen. Was
mir dabei fehlt sind Vergleiche/Hinweise auf Alternativmaterialien.
Es ist mir klar, dass der Fokus auf die Bekanntmachung der Probleme
im Zusammenhang mit KMF gerichtet ist. Als Hauseigentümer und
Bauherr ist Wissen über Alternativen auch notwendig (z.T.
müssen ja Architekten überzeugt werden).
Besten Dank und freundliche Grüssen
Dr. Simon Kauth (E-Mail: skauth@gmx.ch)
Glaswolle in französischem
Kamin: Asthma!
Sonntag, 5. Januar 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
Frohes neues Jahr 2003 und - viel Erfolg bei Ihrer
Aufklärungsarbeit bezüglich der verheerenden
gesundheitlichen Folgen beim Einsatz von Glas- und Steinwolle.
Mit grosser Genugtuung las ich Ihre informativen Texte.
Ich bin zwar nicht Schweizerin, sondern Deutsche, mit meinem
schwedischen Mann in Südfrankreich lebend, dennoch möchte
ich gern einen Kommentar zur Sache senden.
Seit fünf Jahren leben wir hier, und in diesen fünf Jahren
bin ich immer kränker geworden.
Inzwischen leide ich an Asthma, Fieberwellen, Nesselfieber
(Urticaria), Ekzemen und Herzproblemen ( - ich bin erst 39!)
Ich muss immer wieder berufliche Absagen vornehmen, da mein
Gesundheitszustand so dermassen miserabel ist. Ich bin
Konzertpianistin und Komponistin.
(...)
Der Grund hierfür? Nach einer medizinischen Odyssée ohne
nennenswerte gesundheitliche Verbesserungen stellt sich nun heraus,
dass die GLASWOLLE, mit welcher unser Kamin isoliert ist, mich
krank macht.
Das wussten wir nicht. Der Flügel steht gleich daneben...
Man stelle sich vor: Aus dem Kamin tritt ja ständig Luft aus,
die Glaswollepartikel treten peu à peu aus.¨
Auch meine Schüler, die ich zu Hause unterrichte,
bekommen Asthmaanfälle oder Allergien. Es ist absolut
erforderlich, dass gesundheitsschädigende Produkte wie Glaswolle
vom Markt genommen werden.
Ich wünsche Ihnen viel Glück bei Ihrer Arbeit!
Mit herzlichen Grüssen von
Minea Alvsten (E-Mail: alvsten@bsi.fr)
Sonntag, 5. Januar 2003
Sehr geehrter Herr Urs Beeler!
Gerade las ich Ihre Antwort - morgen sehe ich meinen Hausarzt wieder
und in Kürze einen Pneumologen.
Mein Gesundheitszustand ist äusserst desolat.
Ich werde dieselbigen bitten, ihre Diagnostik solcherart zu
schreiben, dass Sie, Herr Beeler sie im Sinne der guten Sache
verwenden können.
Es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass meine Symptome von
der Glaswolle herrühren: Vorher lebte ich jahrelang in
Dänemark, unter rauhesten klimatischen Bedingungen - und hatte
KEIN Asthma! Keine Allergien, keine Hautprobleme, keine Urticaria,
keine Asthma-bedingten Herzprobleme! "Allergie" war für mich ein
Fremdwort gewesen!
Ausserdem können meine 40 Klavier-Schüler noch ein
Wörtchen mitreden: Alle beschweren sich in Kaminnähe
(Glaswolle-isoliert!!) über Kratzen im Hals, Atemprobleme, sogar
Bewusstseinstrübungen, Hautjucken etc. Was für ein
Zufall!
Ich werde einen Text anfertigen, und,
wenn ich den Unterricht wieder aufnehme, von allen unterschreiben
lassen, Kindern wie Erwachsenen. Im übrigen leidet auch mein
Mann, ein schwedischer emeritierter Physikprofessor, an
ähnlichen Symptomen, nur nicht ganz so sehr wie ich. Er leidet
"stiller".
Er kann auch ein paar Zeilen schreiben.
Man kriegt wirklich die Wut angesichts der verheerenden Macht der
Kommerzmafia.
Mit herzlichen Grüssen und den besten Hoffnungen für Ihren
Einsatz, Sie hören wieder von mir - Ihre
Minea Alvsten (E-Mail: alvsten@bsi.fr)
Rue du Can, F-30730 St. Bauzély, France
Erfahrungen mit Steinwolle -
Rockwool
Mittwoch, 8. Januar 2003
Hallo Herr Beeler
Meine Freundin hat seit dem Zeitpunkt, wo wir vor ein Jahr ein
Appartement gemietet haben, eine Hautallergie (mit Jucken) ohne
Ursache. Habe (...) gesehen dass gleich unter der B. Rockwool
(Steinwolle) hängt. Habe dann die Möglichkeit auf's Net
gesucht und las erstaunt die Artikel auf Ihrer Website. Es spricht
für sich und wir werden möglichst bald umziehen.
Meine Frage: Wenn wir umziehen, werden die Partikel in Kleidung,
Sessel, Bett usw. sitzen... - Sollen wir alles erst sauber machen
oder ist die mitgenommene Konzentration so klein, dass kein
Allergierisiko besteht?
Haben Sie noch weitere medizinischen Quellen zur Verfügung?
Danke im voraus und viel Erfolg beim Kampf gegen u.a. R.
Tommy De Wit (E-Mail: marcabru1@hotmail.com),
Belgien
Neu im Forum
Montag, 3 Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler!
Ich hatte einige Tage lang nicht nach den E-Mails geschaut, sah Ihre
Briefe gerade erst.
Es geht mir erbärmlich schlecht aufgrund der
Glaswollevergiftung. Überdies riecht der Kamin auch nach der
Entfernung der Glaswolle noch nach Formaldehyd, und ich zeige die
typischen Anzeichen einer Formaldehydvergiftung.
Ich werde langsam wirklich mutlos.
Inzwischen reagiere ich wie ein Spürhund auf Glaswolle: Haben
Freunde von mir irgendwo eine Ecke in ihrem Haus mit Glaswolle
isoliert, - selbst wenn gut isoliert, dann sind mir eine Allergie und
ein Asthmaanfall sicher.
Ich machte eine Reihe Allergietests, und bin nun gegen FAST ALLES
allergisch. Nota bene: Vorher, d.h. vor dem Einzug in dieses Haus,
hatte ich keine Allergien, ausser eine leichte gegen gespritzte
Äpfel. Und auch keine Lungenprobleme.
Nun bekomme ich sehr starke Lungenmedikamente, doch der Erfolg ist
bescheiden - da ja das Haus noch mit Glaswollepartikeln vergiftet
ist und es vom Kamin ausgehend noch deutlich nach Formaldehyd
riecht.
Aufgrund meines Gesundheitszustandes musste ich Konzerte,
Schüler und ein Projekt für Radio France absagen, das ist
natürlich sehr berufsschädigend.
Übrigens zittern meine Hände, ich habe Schwierigkeiten,
Oktaven und Akkorde am Klavier sicher zu spielen.
Meine Beine wollen mich manchmal nicht mehr tragen. Eindeutige
Anzeichen einer Glaswolle-/Formaldehydvergiftung. Und immer geht
die Misere vom Kamin aus, der mit Glaswolle isoliert war. (Am 14. und
15. Januar wurde diese entfernt) Er muss jetzt komplett abgerissen
werden.
Ich bin äusserst desperat, habe das Gefühl, ich kämpfe
jetzt ums nackte Überleben. So dermassen elend habe ich mich
noch nie gefühlt. Glaswolle ist etwas Furchtbares.
Die Ärzte hier waren äusserst entsetzt, als ich ihnen
den casus beschrieb.
Sie können sehr gerne Einträge im "Forum" von mir machen,
pas de problème.
Soll ich mich denn dafür verstecken, dass ich sehr krank bin und
dazu meine gutlaufende Karriere gefährdet ist? Sie können
gerne alles von mir Geschriebene abdrucken, was Ihnen nützlich
erscheint.
Ich schicke Ihnen in Bälde die Photos vom Kamin und meinen
Allergien, diese sind wirklich sehenswert.
Wenn die abschliessende Diagnostik vom Lungenspezialisten vorliegt,
schicke ich Ihnen eine Kopie. Die Untersuchungen sind noch nicht ganz
abgeschlossen.
Mit sehr herzlichen Grüssen aus der Provence von
Minea Alvsten (E-Mail: alvsten@bsi.fr)
Glasfasern/Steinwolle
Sonntag, 9. Februar 2003
Sehr geehrte Damen und Herren
Ich wurde KMF-Opfer am Arbeitsplatz. War vor 23 Jahren in einem
kantonalen Labor einer mehrfachen MAK-Überschreitung
ausgesetzt.
Als ich nach dem Stellenantritt Beschwerden spürte und es dem
Chemiker meldete, behauptete dieser, die Auskunft des Toxzentrums
stimme nicht.
Ich litt unter Brennen in den Augen, später Durst, Schwindel,
Zittern und Schlaflosigkeit. Verschiede Ärzte suchte ich auf,
wobei mich einer nach 4 Tagen als "Simulant" (...) ohne medizinische
Behandlung aus dem Spital warf.
(...)
Ich ging dann wieder arbeiten, aber nach kurzer Zeit verschlechterte
sich mein Zustand und ich bekam starke Durchfälle! (...) Das
Leben hat mir ein Arzt aus Glarus 1980 gerettet, welchem die
Asbestgefahr seit 1930 bekannt war.
(...)
Andreas Jegen (E-Mail: ajegen@bluewin.ch)
Praktische Erfahrung mit
Mineralwolleprodukten
Montag, 10. Februar 2003
Sehr geehrter Herr Beeler
Ihren Artikel über die Mineralwolleisolationen habe ich gelesen.
Ich habe diese Baustoffe zu hunderten von m3 in meiner
bisherigen Bautätigkeit montiert. Seit ich selbständiger
Unternehmer geworden bin, suche ich nach brauchbaren Produkten,
welche nicht von den unsinnigen Schadstoffen durchsetzt sind, und
unserer Umwelt besser Sorge tragen. [Anmerkung
der Mythen-Post: Von solchen Holzbauunternehmer-Einsichten kann man
in der Region Schwyz nur träumen!!]
Mein Schlüsselerlebnis
war folgendes: In der Firma, wo ich vor 7 Jahren angestellt war,
musste sich ein Angestellter aus gesundheitlichen Gründen
(Lungenprobleme seit Kindheit) einer periodischen Lungenspiegelung
unterziehen lassen. Der behandelnde Arzt fragte ihn, ob er
häufig mit Mineralwolleisolation zu tun habe. Auf die
Gegenfrage, warum der Arzt dies vermute, bekam der Mitarbeiter zur
Antwort: Man sieht, dass die ganze Lunge mit Glasfasern belegt
ist.
Der junge Mann war gerade mal 20 Jahre alt. Ich möchte gar nicht
wissen, wie es in meinem, mittlerweile 37 jährigen Organ
aussieht.
Zu meiner Freude bin ich nun auf einen Mann gestossen, der ein
absolut übertreffendes Produkt anbietet. Es ist einer der
ältesten bekannten Baustoffe: Holz!
(...)
Der grösste "Bremsklotz" in deren Verbreitung wird lediglich die
ganze Lobby der grossen Baustoffproduzenten und -Händler sein.
Ich bin jedoch überzeugt, das bei richtiger Information von
Bauherren, Planer und Öffentlichkeit die enormen
Widerstände sukzessive abgetragen werden.
(...)
Mit freundlichen Grüssen
Armin Steiger (E-Mail: a.steiger@freesurf.ch)
Holzbau + Fassaden + Dächer
Glatthaldenstrasse
9230 Flawil
Tel. 071 393 66 55
Fax 071 393 66 55
Natel 079 406 61 51
Strafanzeige gegen
Glaswollehersteller
Mittwoch, 12. Februar 2003
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mineralfaser / Glasfaser halte ich auch für
gesundheitsschädlich.
(...)
Mit freundlichen Grüßen
Axel Hagenmüller (E-Mail: BePrHag@aol.com)
Planungsbüro Hagenmüller
Baubiologe IBN (Staatlich geprüfter Lehrgang beim Institut
für Baubiologie + Ökologie, Neubeuern)
Dipl.-Ing. Axel Hagenmüller
Hortensienweg 9
D-65201 Wiesbaden
Tel: 0611 - 60 14 84
Fax: 0611 - 41 14 08 08
Bauplanung, Statik und Bauleitung, Ökologisches Bauen
E-Mail an: Mythen-Post