(df) Das Leben auf dem Land ist oft weniger gesund
als allgemein angenommen. Einer Studie der Beratungsstelle für
Unfallverhütung in der Landwirtschaft ist zu entnehmen, dass
Bauern überdurchschnittlich häufig an Lungenerkrankungen
und Unfällen sterben. Landwirte müssten mit verschiedenen
Maschinen arbeiten und seien Hitze und Kälte, organischen und
anorganischen Stäuben sowie giftigen Gasen und Chemikalien
ausgesetzt.
"Dringt endlich mehr Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein in das
Denken der Bauern ein, wirkt sich das automatisch positiv auf diese
Leute aus", fasst das Ergebnis ein Präventivmediziner
zusammen.
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