
|
Glasfassade, darunter Polystyroldämmung: Der Sondermüll, mit dem heute isoliert wird, kann morgen wieder entsorgt werden. Ein doppeltes Geschäft! |
(vo) Der zur Zeit stattfindende Isolationswahn
nützt der Umwelt nicht, sondern schadet. Es entstehen
nämlich riesige Dämmstoff/Sondermüll-Altlasten. Das
von "gewerbe- und wirtschaftsfreundlichen Kreisen" propagierte
Isolieren hat nichts mit Ehrlichkeit zu tun, sondern dient der
Abzockerei.
In diesem Heft erfahren Sie, wie der Schwindel funktioniert -
aufgedeckt von ausgewiesenen Spezialisten wie Dipl.-Ing. und
Architekt Paul Bossert, Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Prof.
Dr.-Ing. P.-M. Weinspach, Dipl. Ing. und Architekt Konrad Fischer und
anderen.


|
Ein Beispiel, wie heutzutage hirnlos
gebaut bzw. "saniert" wird: Das
berühmt-berüchtigte Verkehrsamt Schwyz. Eine
Blechfassade, darunter juckende Steinwolle. Ein weiteres
Merkmal: untaugliche Kastenfenster. |
(vo) Stellen Sie sich als Leser doch einmal die Frage, wieso es Hersteller dermassen auf die Mythen-Post "abgesehen" haben. Was sagen doch Konkurrenten seit Jahren über unser Heft: es sei ein Nischenplayer. Warum wird ausgerechnet die kleine Mythen-Post dermassen gefürchtet?
Brisanter Inhalt
Wäre der Inhalt unbedeutend, bräuchten sich
Grosshersteller doch gar nicht darum zu kümmern: "Ein kleines
Provinzblatt. Sonst nichts!" Aber offenbar ist das, was wir
bringen, dermassen brisant, dass die Dämmlobby nur noch ein Ziel
kennt: uns zum Schweigen zu bringen.
Wenn Sie der Argumentation in diesem Heft sorgfältig folgen,
werden Sie feststellen, um was für eine "journalistische
Bombe" es sich beim Thema "Wärmedämmung" handelt und
was für ein gigantischer Schwindel dahinter steckt. Sie werden
sich fragen: Wie kann so etwas jahrzehntelang funktionieren?
Da gibt es verschiedene Ursachen. Die Produzenten können in
Massen und billig produzieren, verfügen über ein
flächendeckendes Absatznetz mit Vertretern. Baugeschäfte,
Zimmerleute, eigentliche Isolationsfirmen, Schreinereien etc.
verdienen mit, wenn sie mit dem Isolationsmüll isolieren.
(Würde an diesem Schwindel nicht auf allen Ebenen Geld
verdient, könnte er gar nicht so effizient funktionieren!).
Politiker werden, so ist zumindest anzunehmen, gesponsort. Es wird
also keine unabhängige Politik zum Wohl des Bürgers
betrieben, sondern das propagiert, was die Wirtschaft im Hintergrund
will.
Zum Beispiel werden Dämmvorschriften erlassen. Dem Volk wird
vorgegaukelt, damit etwas Gutes für die Umwelt zu tun.
Gleichzeitig schaffe man so Arbeit fürs Baugewerbe. Architekten
und Firmen, die sich stark fürs Dämmen einsetzen, werden,
so ist zu vernehmen, mit Rückvergütungen der
Isolationsindustrie belohnt. Das Geschäft soll sich lohnen. Der
Staat lässt zu, dass während Jahrzehnten selbst der
grösste Müll abgesetzt werden kann. Wenn man offensichtlich
festgestellt hat, dass der Müll auch gefährlich ist, werden
Alibi-Sicherheitsvorschriften erlassen, die aber in der Praxis
sowieso nicht eingehalten werden. Diese Sicherheitsvorschriften
gelten gleichzeitig auch zum Schutz der Produzenten, um später
ev. Schadenersatzansprüche abwimmeln zu können.
Damit dieser Schwindel kritiklos funktioniert, wird er auch noch an
Schulen und Universitäten offiziell gelehrt. Und dass niemandem
in den Sinn kommt, ein Produkt namentlich zu nennen, mit dem er
negative Erfahrungen gemacht hat, werden die Hersteller durch die
Justiz vor Kritik geschützt. Hinzu kommt eine Presse, die brav
schweigt.
Einbauen und wieder entsorgen
Hauseigentümer und Bauherren zahlen nicht nur für
unbrauchbare Isolationen - sie dürfen später auch noch die
Entsorgung zahlen. Und wieder kassieren die Produzenten und ihr
Anhang.
Neben der Asbest-Katastrophe steht das KMF-Desaster wohl
unüberboten in der jüngsten Baugeschichte. Und man darf
gespannt sein, wie lange es noch geht, bis dieser Schwindel
europaweit auffliegt.
Das Isolationsgewerbe wehrt sich
Man solle doch einfach "Ruhe geben" ist bequem. Diejenigen, die
das raten, müssen so selber keine Verantwortung übernehmen
und die anderen, die Altlasten erzeugen, können damit weiter
Geld verdienen.
Was Sie wissen müssen: Gerade diejenigen Gewerbler,
welche der Mythen-Post seit Jahren vorwerfen (Nietlisbach, Lauerz;
Betschart, Illgau; Betschart, Muotathal; von Rickenbach, Ibach und
dutzende Berufskollegen), sie setze sich "zu stark für den
Umweltschutz ein", propagieren heute möglichst dickes
Dämmen.
Was steckt dahinter?
Alle möglichen Gründe wie "Umweltschutz",
"Energiesparen" werden dabei vorgeheuchelt. In Wirklichkeit geht's
nicht um Umweltschutz, sondern ums Geschäft.
Der dabei oft zitierte Minergie-Standard erweist sich als Schwindel.
Diese Tatsache darf im Kanton Schwyz jedoch niemand schreiben, weil
das sofort als "Gewerbefeindlichkeit" ausgelegt und mit
Boykotten bestraft wird.
Warum bringen andere Medien nichts?
Erstens verfügen die dortigen Journalisten nicht über
das notwendige Fachwissen; zweitens sind sie unkritisch und
angepasst. Und selbst, wenn das Wissen noch vorhanden wäre,
würde man es nicht veröffentlichen. Denn das würde -
wie beschrieben - unweigerlich zu Inserate- und Auftragsboykotten von
Zimmereien, Isolationsgeschäften etc. führen.
Es geht beim heutigen Journalismus eben nicht um richtig oder falsch,
sondern darum, ob man mit der veröffentlichten Meinung Geld
verdienen kann oder sie ev. schaden könnte.
Bei Betrug hört der Spass auf
Wenn Hauseigentümer, Bauherren und Mieter mit dem
propagierten Minergie-Schwindel betrogen werden, dann ist es unsere
Aufgabe, darüber zu berichten.
Uns wurde vorgeworfen, wir würden mit Polemik argumentieren.
In diesem Heft bringen wir deshalb auch noch den
wissenschaftlichen Nachweis, dass wir im Recht sind!
E-Mail an: Mythen-Post