(luli/vo) Sonnenstrahlen kurbeln den Kreislauf positiv an und stärken das Immunsystem. Gegen die schädliche UV-Strahlung kann man sich gut mit entsprechender Kleidung, Hüten, Sonnenschirmen und -brillen etc. schützen.
Warum keine Sonnencrèmen?
Weil die Produkte allesamt mehr oder weniger problematisch sind.
Teilweise sind Mittel mit einem Stoff konserviert, der Formaldehyd
abspaltet. Die Chemikalie lässt die Haut altern und steht im
Verdacht, Krebs zu erregen. Andere Sonnenlotions sind mit Parabenen
haltbar gemacht, die Allergikern Probleme machen. Viele Mittel
enthalten Emulgatoren auf der Basis von Polyethylenglykolen (PEG);
diese können Mallorca-Akne auslösen. Ausserdem stehen sie
in Verdacht, eine Rolle bei Sonnenallergien zu spielen.
Problematische Duftstoffe
Die meisten Sonnencrèmen enthalten künstliche
Moschusduftstoffe, die sich im Körper anreichern. Gesundheitlich
bedenklich sind ferner halogenorganische Verbindungen. Praktisch
sämtliche chemischen Sonnenschutzfilter können Allergien
auslösen. Besonders häufig verursacht Oxybenzon allergische
Reaktionen.
Die Profiteure
Wer von der künstlich erzeugten Sonnenschutz-Hysterie
profitiert, sind Drogerien, Apotheken, Warenhäuser,
Supermärkte, Kosmetik- und Werbeindustrie. Sie als Konsument
nicht.
Unser Tip: Sonnencrèmen entsorgen und nicht mehr
kaufen.
E-Mail an: Mythen-Post