Crèmen - unnütz und schädlich
In den Müll mit Sonnencrèmen!

(luli/vo) Sonnenstrahlen kurbeln den Kreislauf positiv an und stärken das Immunsystem. Gegen die schädliche UV-Strahlung kann man sich gut mit entsprechender Kleidung, Hüten, Sonnenschirmen und -brillen etc. schützen.

Warum keine Sonnencrèmen?
Weil die Produkte allesamt mehr oder weniger problematisch sind. Teilweise sind Mittel mit einem Stoff konserviert, der Formaldehyd abspaltet. Die Chemikalie lässt die Haut altern und steht im Verdacht, Krebs zu erregen. Andere Sonnenlotions sind mit Parabenen haltbar gemacht, die Allergikern Probleme machen. Viele Mittel enthalten Emulgatoren auf der Basis von Polyethylenglykolen (PEG); diese können Mallorca-Akne auslösen. Ausserdem stehen sie in Verdacht, eine Rolle bei Sonnenallergien zu spielen.

Problematische Duftstoffe
Die meisten Sonnencrèmen enthalten künstliche Moschusduftstoffe, die sich im Körper anreichern. Gesundheitlich bedenklich sind ferner halogenorganische Verbindungen. Praktisch sämtliche chemischen Sonnenschutzfilter können Allergien auslösen. Besonders häufig verursacht Oxybenzon allergische Reaktionen.

Die Profiteure
Wer von der künstlich erzeugten Sonnenschutz-Hysterie profitiert, sind Drogerien, Apotheken, Warenhäuser, Supermärkte, Kosmetik- und Werbeindustrie. Sie als Konsument nicht.
Unser Tip: Sonnencrèmen entsorgen und nicht mehr kaufen.


 

Themen-Übersicht Konsumentenschutz
Startseite Mythen-Post
 

E-Mail an: Mythen-Post