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Dieser Estrich wurde von Zimmermann Felix von Rickenbach, Ibach, und Bauführer Willy K. offen mit Glaswolle (Isover) isoliert. Die Bauherrschaft wurde dabei über die gravierenden Nachteile von KMFs nicht informiert. Wäre das geschehen, wäre das betreffende Material niemals eingesetzt worden! |
(vo) Im nachhinein kann dieser Estrich nicht mehr
betreten werden, obwohl sich darin ein Boiler befindet, der
periodischer Wartung bedarf. Die eingangs erwähnten
"Isolationsfachleute" (oder treffender -nieten?) "übersahen"
das. KMF-Partikel gelangen in Nebenräume, was bei den Nutzern
die bekannten gesundheitlichen Nebenwirkungen auslöst.
Bauführer Willy K. liess für diesen Estrich auch extra noch
eine giftige Holschutzbehandlung anordnen. In der Zwischenzeit ist K.
an Krebs verstorben und Zimmermann von Rickenbach lehnt eine
Kostenbeteiligung an der notwendigen Entfernung der KMFs ab.
Ausserdem weigert er sich, das Material an einem warmen Sommertag aus
dem Estrich zu nehmen, weil dann die Glaswolle auf der Haut stark
jucke. Auch weiss er nicht, wie er die Mineralwolle, die er zwischen
den Sparren hineinpresste im nachhinein herausnehmen soll. Ein
weiteres Hauptproblem besteht im sauberen Absaugen der potentiell
krebsauslösenden KMF-Stäube. Für die Entsorgung muss
extra das Dach abgedeckt und via Lift das Material entsorgt
werden.
Diese problematische Glaswolle-Isolation und unnötige
Giftbehandlung des Dachstuhles kostete mehrere tausend Franken. Ganz
zu schweigen von den gesundheitlichen Nebenwirkungen bzw. der
Beeinträchtigung der Lebensqualität der Bewohner. Zur Zeit
laufen behördlicherseits Abklärungen, wie diese
KMF-Isolation fachmännisch entsorgt werden soll. Die Sanierung
selbst wird nochmals eine Stange Geld kosten.
Die Lehre daraus?
Hände weg von Glas- und Steinwolle! Sie sind als Bauherr,
Hauseigentümer und Mieter ohne Juck-Isolation besser bedient!
Informieren Sie sich über den KMF-Isolationsschwindel umfassend
im Internet unter www.mythen-post.ch/ (Stichwort "Isolation").
E-Mail an: Mythen-Post