(si) Drogen sind gefährliche Rauschgifte. Schon ein einziger Kontakt mit Rauschgift kann den Einstieg ins Verhängnis bedeuten, denn Rauschgift macht süchtig. Unsägliches Elend für Kinder, Jugendliche, Familie und Gesellschaft sind die Folgen.
Klassische Symptome des Drogenkonsums
Rauschgifte wirken leistungsmindernd auf die Funktionen von
Körper und Psyche. Sie verändern die normalen
Körperfunktionen und besonders die psychischen Leistungen. Die
Folgen sind eine steigende Abhängigkeit bis zur Sucht. Der
Drogenabhängige verfällt in eine innere Depression,
verliert seinen freien Willen und seine freie
Handlungsfähigkeit.
Gehirn wird in Mitleidenschaft gezogen
Zudem bewirkt die fortwährende Einname von Rauschgiften
aller Art schwere Schädigungen des Gehirns. Diese sind
anfänglich kaum bemerkbar. Doch zeigen sich bald Störungen
der Denkfähigkeit, des Erinnerungsvermögens, der
Lernfähigkeit sowie Veränderungen der Persönlichkeit
bis hin zu den vielfältigen Abbau-Erscheinungen des Gehirns und
seiner Funktionen. Diese Spätfolgen des chronischen
Drogenkonsums sind nicht mehr zu heilen, da das Gehirn nicht erneuert
werden kann.
Besonders verheerend sind die Auswirkungen des Rauschgiftkonsums auf
das jugendliche Gehirn, da es in seiner Entwicklung besonders
empfindlich auf alle Rauschgifte reagiert. Deshalb muss es
geschützt werden.
Gefährliche Verharmlosung
Heute wird so getan, als ob die Einnahme von Drogen durch
Jugendliche geradezu normal sei. Es ist besorgniserregend, dass trotz
breit angelegter Präventionskampagnen z.B. die Zahl junger
Frauen, die rauchen, zugenommen hat.
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Der Weg in die Abhängigkeit -
mit Rauchen fing er an |
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