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Dieser Estrich wurde von Zimmermann Felix von Rickenbach, Ibach, und Bauführer Willy K. offen mit Glaswolle (Isover) isoliert. Die Bauherrschaft wurde dabei über die gravierenden Nachteile von KMFs nicht informiert. Wäre das geschehen, wäre das betreffende Material niemals eingesetzt worden! |
(vo) Erinnern Sie sich an die Alptraum-Glaswolle
Isolation von Zimmermann Felix von
Rickenbach, Ibach, und Bauführer Willy K.? (siehe Mythen-Post
7/01)
Zimmermann von Rickenbach hat bei dieser Isolation soviel studiert,
dass der betreffende Estrich im nachhinein nicht mehr betreten werden
kann. Wenn man einen Estrich nicht mehr betreten kann, bedeutet dies,
dass auch ein Reinigen (Saugen des Bodens) unmöglich geworden
ist.
Fragen Sie doch einmal Zimmermann von Rickenbach, ob von ihm
isolierte Dachstühle anschliessend immer zur "toten Zone"
erklärt werden müssen oder ob es sich um einen einmaligen
Ausrutscher handelt. Fragen Sie ihn vorsorglich auch, wie es mit der
Kulanz in solchen Fällen steht.
Die Lehre daraus?
Wählen Sie Handwerker mit Wissen und Gewissen.
Und denken Sie vor allem daran: Hände weg von Glas- und
Steinwolle! Sie sind als Bauherr, Hauseigentümer und Mieter ohne
Juck-Isolation besser bedient! Informieren Sie sich über den
KMF-Isolationsschwindel umfassend im Internet unter
www.mythen-post.ch/ (Stichwort "Isolation").
Helfen Sie mit!
Orientieren Sie Ihren Freundes- und Bekanntenkreis über die
gravierenden Nachteile von Glas- und Steinwolle.
Setzen auch Sie sich für ein Verbot dieser potentiell
gesundheitsgefährdenden Produkte ein und unterstützen Sie
uns im Kampf gegen die skrupellose KMF-Industrie mit einer Spende auf
PC 60-4619-5, Inpuls Verlag, Beeler Urs, PF 7, 6431 Schwyz.
(Benützen Sie dazu den Einzahlungsschein in diesem Heft. Zum
voraus vielen Dank!)
E-Mail an: Mythen-Post