(lc) Jeder Hauseigentümer möchte das
Beste für sein Haus: Traurig ist, dass er bei dieser positiven
Absicht oft ausgenützt wird.
Nicht nur mit bedenklichen und überflüssigen
Isolationsmaterialien wird heute eine Stange Geld verdient. Eine
weitere lukrative Einnahmequelle für bestimmte Firmen ist die
Holzschutzbehandlung. Der im KMF-Prozess
vor dem Schwyzer Bezirksgericht
erwähnte Bauführer organisierte für eine
(unnötige) Holzschutzbehandlung des besagten Estrichs extra eine
Firma aus dem Luzernischen. Für einen einzigen Tag Arbeit
berechnete die damalige Firma Kurt K., Emmenbrücke, einen
Pauschalpreis von Fr. 2'000.--.
Verzichten Sie auf Holzschutzmittel! Diese belasten nicht nur
Ihren Geldbeutel unnötig, sondern können auch ihre
Gesundheit gefährden (siehe Fälle in Deutschland).
Das Positive zum Schluss: Nach Auskunft von Architekt Franz Stam,
Brunnen, gibt es im Ybrig 200 und 300 Jahre alte, gute erhaltene
Schwyzer Holzhäuser, die Jahrhunderte überdauerten - ohne
modernen gesundheitsgefährdenden Chemikalienmix!
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