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Links im Bild Norbert Pfyl, Ibach und
neben ihm Urs Beeler. Die Aufnahme dürfte in den Jahren
zwischen 1987-1990 entstanden sein. |

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Es ist nicht bekannt, ob die Aufnahme aus dem Jahr stammt, als Norbert im kleinen Casinosaal für einige Zeit das Bewusstsein verlor, weil ihm der Sauerstoff dort zu knapp geworden war. Letztere Bemerkung ist nicht böse oder gemein gemeint. Denn tatsächlich waren zur Fastnachtszeit jeweils im kleinen Casinosaal so viele Leute versammelt, dass man dort beinahe keine Luft zum Atmen mehr bekam. Aus diesem Grund suchte Beeler (bekanntes Asthma in der Familie) den Ort nicht mehr auf. Denn: Eine gesunde Sauerstoffversorgung ist elementar. |

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Norbert, wie er leibt und lebt. |

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Damalige Ausgänge waren recht
unterhaltsam, da Norbert als Oralregredierter dem Genuss
sehr zugetan war/ist. Ein angenehmer Begleiter für
Bierausflüge, wie hier im Zeughauskeller
Zürich. |

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Norbert Pfyl in Pose. Pfyl machte Ende
der Achtzigerjahren sämtliche Buchillustrationen
für Urs Beelers Taschenbücher. Dies als damaliger
Freundschaftsdienst. Pfyl besitzt eine tolle zeichnerische
Gabe und wurde deshalb von Beeler in der Zeit als "le plus
grand peintre du monde" bezeichnet. Der Begriff lehnte an
Salvador Dali an, über den damals zufällig ein
sehr interessantes Portrait über ihn und seine Arbeit
im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Dabei sprach Dali
französisch mit absolut phänomenalem und
einprägsamem Akzent! Letzterer war so inspirierend,
dass Beeler und damals eine anderer Kollege - F.-X. T. -
eine Woche lang im Ausgang praktisch sich nur noch auf
Französisch unterhielten. Dies, obwohl beide sonst mit
der französischen Sprache absolut nichts am Hut
hatten/haben. |

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Hier der unvergessliche Besuch bei Peter. J. Grimshaw. Norbert kam Lebenskünstler Grimshaw und seine "anarchistische" Lebensweise suspekt vor. (Und er machte in der Folge auf der Heimfahrt und auch sonst immer wieder gerne diesbezügliche Anspielungen auf "Chaot" etc.). Der raffinierte Peter (Ingenieur und eine absolute und anerkannte Koryphäe auf Übersetzungen, was man ihm auf den ersten Blick nicht ansieht!) merkte dies natürlich sofort und unterstrich deshalb seinen britisch dezenten Charakter und seine Lebensform gegenüber dem beobachtenden und prüfenden Norbert Pfyl erst recht (siehe Bild)... Reality-Commedy in Reinkultur! |

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Norbert in modischen Herbstfarben. Die passende Kleidung war/ist für ihn als Modebewussten immer sehr wichtig. |

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Norbert Pfyl brach zu Beginn der
Neunzigerjahre (aus persönlichen Motiven und
"Konventionsgründen") den Kontakt zu Beeler ab und
konzentriert(e) sich heute auf seine Arbeit als Bauleiter im
Architekturbüro Pfyl & Söhne, welches er
zusammen mit seinem Bruder Josef führt. |
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