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Urs Beeler. Hinten zu sehen die elektrische Brother-Schreibmaschine, welche primär für das Anschreiben von Hängemappen-Etiketten (Schönschrift!) verwendet wurde. Rechts neben dem Bildschirm zu sehen ein 45 MB PLI Wechselplatten-Laufwerk. Bevor die praktischen 100 MB-Zips von Iomega aufkamen, dienten die relativ umständlich zu bedienenden Wechselplatten-Laufwerke als Speichermedien. (Der Umgang mit den verschiedenen Treiber-Versionen war damals recht heikel. Denn passte dieser zufällig nicht mit der installierte Apple-Systemsoftware, gab's Bombensymbole und Abstürze. Und extrem aufpassen musste man beim Formatieren der Wechselmedien, damit via SCSI nicht versehentlich etwas gelöscht wurde. Zum Glück ist diese Technologie längstens passé!) |

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Im Hintergrund der zweite Macintosh IIsi mit A4-Portrait-Monochrom-Bildschirm. Damals von der Bildqualität wohl etwas vom Besten, was man haben konnte. ABER: Eine Strahlenbelastung, dass einem die Haare zu Berge stehen! Abgesehen davon, waren von 10 solchen Monitoren nur 1-2 wirklich gut. Die Qualitätsschwankungen waren enorm. Beeler schuf sich in den Neunzigerjahren total drei dieser Monitore an, wovon zwei hervorragend und einer "ein Rüebli" war. |
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