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1. Schultag, das erste traumatische Erlebnis: Kinder werden vom Staat zum Unterricht gezwungen. |

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Von der flotten damaligen jungen Klassenlehrerin Prisca Müller in Schönschrift angeschrieben. |

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Bereits die 1. Klasse war eine psychische Belastung. Beeler hätte sich damals viel lieber von einem Privatlehrer unterrichten lassen. Das Zeugnis sieht jedoch gut aus. |

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2. Klasse bei der alten, furchtbaren
Frau Lehrer Annen, die noch "Tatzen" austeilte und zur
Strafe Pultdeckel auf Schülerhände niedergehen
liess (nicht bei Beeler). Heute undenkbar. |

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Nach anfänglichen Schwierigkeiten
mit der Klassenlehrerin Frau Heimler entwickelte sich Beeler
zum Primus und Lieblingsschüler. |

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Eine leistungsorientierte, aber sehr korrekte Lehrerin war auch Frau Elisabeth Huber in der 4. Klasse. |

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Legendär: die 5. Klasse bei Lehrer Ernst Trütsch! Ein Lehrer der alten Schule, der Kopfrechnen noch mit dem Bambusstab an der Wandtafel lehrte. Spannend ebenso, wie er den Geschichtsunterricht gestaltete. |

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Ein ganz toller Lehrer war auch Paul Schmidig in der 6. Klasse. Beim ihm machte das Lernen grossen Spass. Als Theaterspieler konnte er hervorragend Geschichten erzählen. Schmidig war ein aufgestellter Typ und begeisternder Motivator. Gäbe es im Schulsystem nur mehr Paul Schmidigs! |

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Ergebnis des ausgezeichneten Training und phänomenalen Vorarbeit von Lehrer Paul Schmidig: Mit der Schlussnote 5,5 von ca. 200 Schwyzer Schülern Rang 4. Vor Beeler waren noch Joe Föhn (heute Tierarzt) und Stefan Landolt (heute Zahnarzt). Der Dritte ist bis heute nicht bekannt. |
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