Dienstag, 4. Januar 2004

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Fässler will das Schnäppchen, das ihm die Schwyzer Kantonalbank durch eine unnötige, aber stur durchgezogene Zwangsverwertung auf dem Tablett servierte, per Datum 30.12.04 nicht zurückgeben. |
(vo) Mit einem Rückkauf der Alten Brauerei
könnte der durch die unselige Schwyzer Kantonalbank
herbeigeführte Zwangsversteigerung rückgängig gemacht
und der daraus entstandene Schaden von über Fr. 200'000.--
getilgt werden. Eventuell bestünde auch die Möglichkeit,
mit der Schwyzer Steuerverwaltung ein spezielles Agreement zu
treffen. Bittere Folge der wegen 2,5%
Zinsdifferenz zum Schuldbrief von der SKB
stur durchgezogenen Zwangsversteigerung ist nämlich eine
Liegenschaftsgewinnsteuer
von approx. über Fr. 100'000.--. Mit
einem Rückkauf der Alten Brauerei könnte der Totalverlust
von rund 1/3 Mio. ungeschehen gemacht werden.
Für Fässler, jahrzehntelanger Nachbar, scheint "Haben" aber
im Moment das Allerwichtigste zu sein. Die Fr.
242'000.--, für die Fässler die Liegenschaft unter
dem kant. Schatzungspreis erhalten hat, sind für Urs Beeler
1/4 Mio. Verlust. Hinzu kommt eine
völlige ungewisse Zukunft für GB 845. Franz Müller,
Berufsbekleidung, Seewen, geht davon aus, dass Fässler die
schöne Alte Brauerei - ein historisches Gebäude mitten im
Zentrum von Schwyz - möglicherweise platt machen wird. Und falls
die berühmt-berüchtigten "modernen" Schwyzer BSS
Architekten an eine Umnutzung gehen - dann gute Nacht!
Es ist zu hoffen, dass bei Walter Fässler vielleicht doch noch
guter Geist und Wille einkehrt und er die Liegenschaft GB 845 zum
betreibungsamtlichen Wert an Urs Beeler zurückgibt. Fässler
würde dabei für die kurze Zeit seit dem 2. September 2004
einen schönen Gewinn einfahren.
Und was würde dann geschehen? Die Alte Brauerei, dieses bauliche
Bijou mitten im Herzen von Schwyz, könnte bestehen bleiben und
es würden günstige Mietwohnungen angeboten werden, siehe
Mieterspiegel unter http://www.mythen-post.ch/pdfs/gb_845_doku_miete_8_1.pdf.
Möglicherweise sogar ausschliesslich schadstofflose,
MCS-gerechte Wohnungen für Chemikaliensensible, mit finanzieller
Unterstützung durch das Bundesamt für Wohnungswesen in
Grenchen, siehe http://www.mythen-post.ch/datei_archiv_3_8_04/mcs_wohnbaufoerderung.htm.
Eine Finanzierung durch die Sparkasse Schwyz wäre möglich
und ein kostendeckender Betrieb ebenso, wie die Zahlen
dokumentieren.
Sollte sich Urs Beeler in den nächsten Wochen umbringen
(müssen), sind die Umstände WESHALB, klar.
E-Mail an: Mythen-Post