Mythen-Post


MCS (Multiple Chemical Sensitivity)
 
"Dermatologische/Allergologische Unikliniken sind heutzutage gegen ein Verbot parfümierter, allergie- und MCS-auslösender Waschmittel, Putz- und Reinigungsmittel, Abwaschmittel, WC-Reiniger, Deos usw. Der Grund: Man ist an Ursachenerkennung und -bekämpfung nicht interessiert, sondern will einzig und allein mit medizinischer Symptombekämpfung Geld verdienen."
"Parfümierte Waschmittel verursachen medizinische Abklärungen (Allergie-Tests), Medikamentierungen, 'Therapien' etc. Und es wird vermutlich nicht lange dauern, da wird die Pharmaindustrie ihr erstes Medikament gegen Duftstoffallergien präsentieren, selbstverständlich mit Nebenwirkungen, die dann auch wieder 'therapiert' werden können. Ein makaberes Spiel."
"Die Herstellung parfümfreier, gesundheitlich gut verträglicher Produkte würde jährlich hunderte von Millionen an Gesundheitskosten einsparen. Gesunde Menschen wären jedoch das letzte, was Medizin und Pharmaindustrie gebrauchen könnten."
"Prof. Günter Burg, Leiter der Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik Zürich und Prof. Thomas Zeltner, Chef des Bundesamtes für Gesundheit, sind z.B. ausdrücklich auch gegen ein Verbot hautreizender, gesundheitsschädigender Glas- und Steinwolle (vgl. Rubrik Isolation). Daraus allein erkennt man, wie es heutzutage um das grossartige Schweizer Gesundheitswesen in Wahrheit bestellt ist."
"Umweltgifte (Parfüms, Insektizide, Herbizide, Fungizide. Phenolformaldehydharze, KMFs, PCB, PCP, Lindan, Pyrethroide etc.) existieren in der Praxis von Schweizer Dermatologen/Allergologen nicht. Allfällige Symptome (quälender Juckreiz, Ekzeme, Asthma etc.) werden mit Cortison, Antibiotika und Antihistaminika weggepustet. Ein umsatzorientierte, verantwortungslose, gewissenlose, unehrliche, ignorante und im Kern geradezu jämmerliche Medizin!"
"Wie funktioniert die Schweizer IV-Bürokratie bei MCS? Vorschläge betr. einer medizinischen Abklärung durch unabhängige, kompetente Umweltmediziner werden zum vornherein abgelehnt. Stattdessen wird die chemie- und spritzenlastige Dermatologische/Allergologische Uniklinik Zürich mit einer medizinischen Begutachtung beauftragt. Wer als MCS-Betroffener damit nicht einverstanden wird, wird von der IV-Bürokratie weiter an die staatlichen Medas-Zentren verwiesen, wo Immunsystemerkrankungen mangels umweltmedizinischem Wissen psychiatrisch gedeutet werden. Prost Schweizer Medizin- und IV-Willkür!"
"Positive Veränderungen werden dann eintreten, wenn Manager und Chemiker der Waschmittelindustrie, Verantwortliche von Grossverteilern, Ärzte und deren Familienmitglieder an Duftstoffallergien, MCS etc. erkranken und die medizinische Symptombekämpfung am Boden liegt. Erst dann - so ist zu hoffen - wird man bei den Ursachen ansetzen und duftstofffreie, umwelt- und immunsystemverträgliche Produkte herstellen."
"Es nützt rein gar nichts, wenn Allergiker ihr vermeintliches Heil in Antihistamin-Produkten, Cortison, Bioresonanz, Homöopathie etc. suchen und für die betreffenden dann das Problem scheinbar 'gelöst' ist. Es bringt rein gar nicht, wenn MCS-Betroffene sich mit Spezial-Vitaminen etc. eindecken und danach für sie das Problem Chemikaliensensibilität angeblich vom Tisch ist. Sowohl Allergiker wie MCS-Betroffene geben dadurch der herrschenden Industrie (ISOVER, Flumroc, P&G, Henkel, Loréal, Colgate-Palmolive, Johnson&Johnson etc.) nur einen Freibrief, im bekannten verantwortungslosen Stil weiterzumachen, was in Zukunft zu einer weiteren Erhöhung der Zahl von Allergiekranken und MCS-Betroffenen führen würde.
Es nützt nichts, in einem 'Umweltkrieg' Verletzte in Kliniken zu verfrachten, sondern: Der Krieg muss aufhören! Deshalb heisst die Lösung nochmals: nicht Allergiker- und MCS-Patienten, die ihr Heil bei Ärzten und in der 'Therapie' suchen, sondern Kämpfer sein gegen die Verursacher und dafür sorgen, dass parfümfreie, immunsystem-, haut- und umweltverträgliche Konsumprodukte, gesunde Bauprodukte hergestellt werden. Nur so werden in Zukunft weniger Menschen krank! Ein RADIKALES Umdenken ist nötig! Ein Job der Mythen-Post ist es dabei, die heutigen Oeko- (typische Werbelüge: z.B. Mineralwolle und 'Umweltfreundlichkeit', allergieauslösende und MCS-verursachende Oeko-Waschmittel, -Abwaschmittel usw), Gesundheits- und Pharmaheuchelei zu entlarven."
Urs Beeler
 
"Der grösste Feind des Patienten ist der Arzt."
Philippus Theophrastus Paracelsus
 
Das Wichtigste ist die Gesundheitsprävention. Kaufen Sie ausschliesslich duftstofffreie Produkte, die Ihr Immunsystem, Ihre Haut, die Luft, Wasser etc. möglichst wenig belasten. Unsere Empfehlung http://www.purenature.de/ Die einzige Firma weit und breit, die konsequent Allergiker- und MCS-gerechte Produkte anbietet.
 
Abwaschmittel
Sonett Universal ohne Duftstoffe - leider trotzdem nicht empfehlenswert
 
Aufklärung in der Presse
MCS-Bericht in ANNABELLE mit Jacqueline Perret aus Bern
 
Bauliche Gesundheitsvorsorge (wirkliche Baubiologie!) ist neben MCS-verträglichen Produkten (parfümfrei, formaldehydfrei, kathonfrei etc.) das A und O
MCS-Musterhaus
 
CSN Deutschland
Link zum Chemical Sensitivity Network Deutschland: http://www.csn-deutschland.de/home.htm
 
Duftstoffallergien
"Duftstoffallergien sind in den letzten Jahren zur zweitwichtigsten Ursache von Kontaktekzemen geworden" (Teil 2) - Ein Beitrag von Dr. med. Ruth Gonseth, Dermatologin
 
Eine Krankheit, bei der sich die ganze Dummheit unseres heutigen Gesundheits- und Sozialsystems zeigt
Viel Glück, wer im Kanton Schwyz an MCS erkrankt!
 
Gedanken
Leserbrief zum Thema Allergien und MCS
 
Insektenmittel
Wollen Sie sich selber vergiften?
 
Kommentar zur Sendung "10 vor 10" vom 24. Juni 2004 über die Dermatologische/Allergologische Uniklinik Zürich
Offener Brief an Frau Daniela Lager, Moderatorin der Nachrichtensendung "10 vor 10" (SF 1)
 
Kein Interesse an Gesundheitsprophylaxe
Dermatologische Uniklinik München gleich verantwortungslos wie Zürich, Basel und Bern
 
Lebenssituation mit dem MCS-Syndrom in der Schweiz (Text leicht gekürzt)
14. Dezember 2004: Eine Stellungnahme des Bundesvorstandes der Deutschen Gesellschaft Multiple-Chemical-Sensitivity e.V.
 
MCS-Haus
12. September 2004: Das MCS-Haus - ein Pionierprojekt von Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann und Urs Beeler
26. September 2004:
Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann präsentiert sehr schöne Entwürfe für das revolutionäre schadstofflose MCS Haus (Idee "MCS-Türmchen" von Urs Beeler und die ersten Bilder davon)
2. Oktober 2004:
Warum ein spezielles MCS-Haus? (Die Idee und das Ziel dahinter)
25. Oktober 2004: Was kostet der MCS-Bungalow? (Kostenschätzung von Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, Berlin - PDF)
3. November 2004: Was kostet das MCS-Türmchen? (Kostenschätzung von Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, Berlin - PDF)
 
MCS und die nicht einfache medizinische Abklärung in der Schweiz
Konkretes Beispiel eines Falles mit atopischer Dermatitis/Psoriasis vulgaris und MCS (PDF-Datei)
 
MCS und die Schweizer IV-Bürokratie
Fragen an den medizinischen Leiter der Medas Zentralschweiz Dr. med. F. Arnold
 
MCS-Liga Schweiz
Link zur MCS-Liga Schweiz unter: http://www.mcs-liga.ch/
 
MCS Produkte
NATURISSIMA DE LUCA, siehe http://www.mcs-liga.ch/mcs-produkte.htm
 
Mit den Jahren doch etwas gelernt
Prof. Wüthrichs Berichtigung als Leserbrief in der Schweizer Familie
 
Nicht nur Worte, sondern positive Taten sind gefragt
Thema MCS: Offener Brief an den Bundesrat
 
Pressemitteilung von Ärzte-Organisationen
Umweltkranke sind keine Hypochonder!
 
Umweltmedizinische Aufklärungsarbeit
18. Dezember 2004: Nachhilfestunden für "Bote der Urschweiz", Gemeinde Schwyz, Sozialpsychiatrischer Dienst Goldau, Schwyzer Ärzte und Justiz, die offenbar alle betreffend der Frage "Was ist MCS?" restlos überfordert sind
 
Unnötige Duftstoff-Beigabe bei Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
Mythen-Post beantwortet Angriff eines Oeko-Waschmittelherstellers mit einer Gegenklage
 
Verlogenes "Duftmarketing" - mit Allergien und MCS als Folge
Warnung vor künstlichen Raumbeduftungsanlagen
 
Von politischen Kampf um die sozialrechtliche Anerkennung von MCS
Antwort des Bundesrates zur MCS-Interpellation von Pascale Bruderer
 
Weihnachten soll nicht schmerzen! Protestaufruf gegen Kampagne "Duftende Briefkästen"
30. November 2004: Das Chemical Sensitivity Network (CSN) bittet um Unterstützung gegen die Duftkampagne der Deutschen Post
 
Wissen und Infrastruktur, die eine Selbstverständlichkeit sein müssten
Worum geht es bei MCS? - Urs Beeler fordert MCS-gerechten Wohnraum
 
Worauf es bei einem echt baubiologischen und verträglichen Haus ankommt
Gedankenaustausch zum MCS-Musterhaus
 
Worüber die brave, angepasste Schweizer Presse nicht berichtet
Neurodermitis, Allergien, Asthma und die Schweizer Medizin- und Pharma-Mafia
 
Zwangsräumen ist einfach - MCS-gerechten, safen Wohnraum zu finden viel schwieriger
"Bote der Urschweiz" Redaktor Geri Holdener meldet sich betr. drohender Hausräumung
 
 


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