Mythen-Post
- Waschen
- "Wer Wasser unnötig verschmutzt, fügt dem Mitmenschen und sich selbst Schaden zu", schreibt die Umweltkommission der Gemeinde Schwyz in einem Flugblatt. - Warum wendet man diesen Satz nicht einmal auf die Wasch- und Hygienemittelhersteller an? U.B.
- "Parfümstoffe in Waschmitteln, Weichspülern usw. sind absolut unnötig, heutzutage aber eine Hauptursache für die rasante Zunahme von Allergien und MCS."
Urs Beeler- Das Wichtigste ist die Gesundheitsprävention. Kaufen Sie ausschliesslich duftstofffreie Produkte, die Ihr Immunsystem, Ihre Haut, die Luft, Wasser etc. möglichst wenig belasten. Unsere Empfehlung http://www.purenature.de/ Die einzige Firma weit und breit, die konsequent Allergiker- und MCS-gerechte Produkte anbietet.
- Zitate:
- "Die Streichung des unparfümierten, gut hautverträglichen, nicht allergieauslösenden OMO Sensitives anfangs des Jahres 2004 wird neuen Aufschwung für Schweizer Allergologen/Dermatologen durch Konsultationen unkritischer, angepasster Patienten bringen, aber überhaupt keine Lösung. Hat man bis heute je einen Schweizer Arzt gegen die Streichung von OMO Sensitive protestieren hören? Um Himmelswillen! Man will sich doch nicht das eigene Geschäft vermiesen!
- Der Unterschied: Ein gut verträgliches Waschmittel mag vom Schweizer Markt verschwinden, jedoch niemals zwangsparfümiertes Excipial, Antihistaminika und Cortison!"
- "Statt verträgliche Produkte heisst das Motto der heutigen Schweizer Medizin: 'Wir brauchen mehr Medikamente und Therapie!' Wie glaubwürdig kann eines solche Medizin noch sein?"
- "Auf den Stil angesprochen: Mich interessiert nicht der Stil, sondern die Wahrheit und Fakten. Ehrlichkeit und Geradlinigkeit sind mir wichtiger als der 'gute Ton'."
- "Mittels unnötiger Zwangsparfümierung von Produkten werden heutzutage immer mehr Menschen krank gemacht, Luft und Wasser unnötig belastet. Christian Schifferle von der MCS-Liga Schweiz möchte den Dialog mit den Verursachern. Klingt schön. Im Gegensatz dazu sucht die Mythen-Post die Konfrontation mit den Verursachern. Es geht nicht um Diskussionen, sondern um die Herstellung von für alle Menschen verträglicher Produkte!"
- "Mich interessiert nicht die heuchlerische, profitbezogenen 'Heilung' von Krankheiten, sondern deren Verhütung."
- "Es geht nicht nur darum, dass ein paar tausend Allergiker, MCS-Betroffene verträgliche Produkte erhalten, sondern, dass die Masse vor potentiell gesundheitsschädigenden Produkten verschont wird."
- "Kompetent? Anlässlich einer Umfrage bei der Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik Zürich (siehe Forum) konnte kein einziger Arzt Auskunft darüber gehen, womit die Klinikwäsche gewaschen wird. Ebenso keine Angabe über verwendete Putz- und Reinigungsmittel. Das ist übrigens in Bern, Basel, Davos und anderen angeblichen Schweizer 'Fachkliniken' nicht anders. Einzige Reaktion: Man fühlt sich von der Umfrage der Mythen-Post 'betroffen'."
- "Die vermutlich bisher grösste gesundheitsprophylaktische Leistung der Allergologischen/Dermatologischen Uniklinik Zürich: Als Empfehlung keine Latex-Handschuhe und keine gepuderten Handschuhe. Wenigstens ein erster Anfang..."
- "Duftstoffexperte Dr. med. Franz Nestlé, Dermatologische/Allergologische Uniklinik Zürich, wurde angefragt ob er sich mit weiteren Fakten am Kampf der Mythen-Post für gut verträgliche Produkte engagieren möchte. Bis heute erhielt unsere Redaktion keine Antwort. Das sagt eigentlich alles."
- "Was ich an der Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik Zürich und anderen solchen Institutionen kritisiere, ist, dass sie in der Praxis an Ursachenbekämpfung (Verbot von Mineralwolle, parfümierten allergieauslösenden Waschmitteln und Körperpflegeprodukten etc.) gar kein Interesse hat, sondern lediglich mit medizinischen Abklärungen, 'Therapien' etc. Geld verdienen will. In der Praxis steht sie positiven Veränderungen sogar im Weg. Damit zeigt sich die ganze Verlogenheit des heutigen Gesundheitswesens. Inklusive freundlicher Unterstützung durch das korrupte Bundesamt für Gesundheit (oder treffender: Krankheit) in Bern, dessen Direktor (Prof. Thomas Zeltner) sich u.a. ausdrücklich gegen ein Verbot von Mineralwolle ausspricht."
- "Wer sich von meinem provokativen Stil betroffen fühlt, der soll. - Wenn mich etwas interessiert, dass höchstens die Widerlegung. Aber interessanterweise kommt da nichts."
- "Der Kampf für das wahrhaft Gute kennt keine faulen Kompromisse!"
- Urs Beeler
- Aufruf
- Mit der Streichung von OMO Sensitive durch die Lever Fabergé GmbH, Zug, ist seit anfangs 2004 bei sämtlichen Schweizer Grossverteilern (Coop, Pick Pay, Landi, Waro, Denner, Volg, Spar etc.) kein parfümfreies Waschmittel mehr erhältlich, obwohl Allergiker, Neurodermitiker, MCS-Betroffene in der Schweiz dringend auf dieses gut verträgliche Produkt angewiesen sind. Ein unhaltbarer Zustand!
- Wie üblich schweigt die Schweizer Medizinerschaft (Allgemeinmediziner, Dermatologen, Allergologen, "Alternativmediziner"!) zu diesem Skandal. Offenbar begrüsst man es stillschweigend, wenn in Zukunft noch mehr Menschen an Duftstoffallergien erkranken werden und "medizinische Abklärungen" notwendig sind. Die Krankenkassen zahlen's ja.
- Die Mythen-Post wird im Frühling 2004 eine Kampagne für die Wiedereinführung von OMO Sensitive lancieren. Dabei ist sie auf die Unterstützung von Betroffenen angewiesen.
- Bitte senden Sie Ihre Stellungnahme direkt an mich (E-Mail: beeler@mythen-post.ch).
- Herzlichen Dank!
- Mit freundlichen Grüssen
- Urs Beeler
- Aktionen der Mythen-Post gegen die unnötige Zwangsparfümierung von Produkten
- Januar 2004: Coop wirft das einzige unparfümierte, gut hautverträgliche Waschmittel aus dem Verkaufsprogramm kleinerer und mittlerer Filialen - die Mythen-Post reagiert (Erst im nachhinein stellt sich heraus, dass dafür der Produzent Lever Fabergé verantwortlich ist)
- Strafanzeige gegen die Firma Henkel wegen dem Vertrieb potentiell allergieauslösender und MCS verursachender Produkte sowie Verstoss gegen das UWG
- Strafanzeige gegen die Firma Lever-Fabergé wegen dem Vertrieb potentiell allergieauslösender und MCS verursachender Produkte sowie Verstoss gegen das UWG
- Demnächst: Strafanzeige gegen die MIFA AG (Migros). Was bis heute den Konsumentinnen und Konsumenten verschwiegen wird: Die Migros ist nachweislich Schweizer Marktführerin in der Herstellung allergie- und MCS-verursachender Produkte! (Beitrag in Vorbereitung)
- Als CH-Waschmittel-Marktführer darf man in Sachen Dummheit nicht nachstehen
- Migros wirbt für allergieauslösendes Elan Waschmittel!
- Aufgeklebte Gratis-Muster mit fragwürdigem Inhalt
- Kritik an Waschmittel-Promotionen der Lever-Fabergé, Zug
- Auswirkungen der Zwangsparfümierung
- Norweger können bereits parfümierten Fisch essen
- Duftstoffallergien
- Ein Beitrag in zwei Teilen von Dr. med. Ruth Gonseth, Dermatologin
- "Duftstoffallergien sind in den letzten Jahren zur zweitwichtigsten Ursache von Kontaktekzemen geworden" (Teil 1)
- "Duftstoffallergien sind in den letzten Jahren zur zweitwichtigsten Ursache von Kontaktekzemen geworden" (Teil 2)
- Ein Beispiel für unglaubliche Marketing-Dummheit
- Bescheuertes Henkel-Marketing: Neu zwangsparfümiertes, allergieauslösendes Persil "Sensitive"!
- Ein Betroffener packt aus - eine Zuschrift
- Mit was wird nun wirklich in der Alexanderhausklinik Davos gewaschen?
- Eine positive Nachricht
- Erfolg: Nach Verzögerung ist OMO Sensitive seit 16. Juli 2004 wieder im Verkauf - die Mythen-Post dankt der Lever Fabergé GmbH, Zug
- Expositionsstopp
- Dank Parfüm-Expositionsstopp wieder frei von lästigen Allergien
- Gar nicht mehr vorbildlich
- Wie der Lever-Beratungsdienst betr. der Produkte-Streichung von OMO Sensitive offensichtlich lügt und KonsumentInnen mit dem zwangsparfümierten, allergieauslösenden OMO Aloe Vera verarscht
- Held, Steffisburg
- 13. November 2004: Warum in Abwesenheit verurteilt? (Definitiv: 20 Tage Gefängnis und Fr. 3'000.-- Busse aufgrund von Klagen der Firmen Isover, Flumroc, Sager und Held)
- Hirnrissig: Henkel lanciert allergieauslösendes Waschmittel speziell für Allergiker Henkel und sein neu zwangsparfümiertes, allergieverursachendes Persil Sensitive
- In der Werbung gibt sich Coop "oeko" und "bio" - in der Praxis werden zwangsparfümierte, allergieauslösende Produkte "en masse" angeboten
- Coop-Werbung: "Ihr Garten ist doch kein Chemielabor" oder "Wir bleiben misstrauisch" - Weshalb verkauft Coop aber seit anfangs 2004 nur noch allergieauslösende Waschmittel?
- Kein Interesse an Gesundheitsprophylaxe
- Dermatologische Uniklinik München gleich verantwortungslos wie Zürich, Basel und Bern
- Kommentar zur Sendung "10 vor 10" vom 24. Juni 2004 über die Dermatologische/Allergologische Uniklinik Zürich
- Offener Brief an Frau Daniela Lager, Moderatorin der Nachrichtensendung "10 vor 10" (SF 1)
- Kommunikation durch Konfrontation: Prof. Dr. med. Günter Burg <> Urs Beeler
- Bald schon "Showdown" zwischen der Mythen-Post und der Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik Zürich?
- Konsumenten müssen sich selber für ihre Interessen stark machen
- Kämpfen auch Sie für die Wiedereinführung des unparfümierten, gut haut- und immunsystemverträglichen OMO Sensitive! (Brief vom 31.3.03 an die Lever Fabergé GmbH, Zug)
- Lever Fabergé, Zug, macht TV-Werbung für allergieauslösendes OMO Aloe Vera statt für gut verträgliches OMO Sensitive
- Ist die Marketing-Abteilung von Lever Fabergé (Zug) übergeschnappt?
- Lustig: Jahrelang produziert die Firma Held, Steffisburg, auschliesslich parfümierte, potentiell allergieauslösende Waschmittel (nach Helds damaliger Meinung speziell auch für Allergiker und Neurodermitiker geeignet!!) und klagt die Mythen-Post wegen ihrer berechtigten Kritik sogar ein! Stur behauptet Held über Jahre, die Produktion eines parfümfreien Waschmittels sei "nicht möglich" und die allergieauslösenden Parfümstoffe seien "kein Problem". Und siehe da: Held kommt "plötzlich" mit einem als parfümfrei deklarierten Held Sensitive (Die Mythen-Post hat dieses neue Held-Waschmittel nicht getestet und weiss daher auch nicht, wie verträglich es ist.).
Weil die Mythen-Post jahrelang den Konsumentinnen riet, man solle das parfümfreie OMO Sensitve kaufen statt allergieauslösende parfümierte Waschmittel, stellt sich automatisch die Frage: Steckt dahinter eine geheime Absprache mit der Lever-Fabergé GmbH, Zug, dass diese ihr seit Jahren erfolgreiches parfümfreies OMO Sensitive zugunsten von Held Sensitive anfangs 2004 vom Markt nimmt?- Mafia oder: Wie das "Allergie-Geschäft" heutzutage funktioniert
- Wie die Waschmittelindustrie, Medizin und Pharmaindustrie "zusammenarbeiten"
- Mit immer neuen Marketing-Tricks werden heutzutage zwangsparfümierte Waschmittel an den Konsumenten zu bringen versucht - zum Glück nicht immer mit Erfolg
- OMO "Aloe Vera" - ein Verkaufsflopp!
- Nach BSE-Rindern sind neu offensichtlich Manager vom Wahnsinn befallen
- Lever wirft das einzige gut verträgliche unparfümierte Waschmittel OMO Sensitive aus dem Verkaufsprogramm - leiden die verantwortlichen Lever-Bosse an Wahnsinn?
- Offener Brief an die Redaktion des Konsumentenschutzmagazins "Saldo"
- Bei den Schweizer Grossverteilern ist aktuell kein einziges immunsystem- und hautverträgliches unparfümiertes Waschmittel erhältlich
- Sind duftstofffreie Produkte bei Henkel nur ein Alibi-Gag?
- Von der Unmöglichkeit, das Geschirrspülmittel MiniRisk zu bestellen
- So lügt Henkel - lesen Sie die Fakten
- Allergieverursachendes neues Persil "Sensitive" - Henkels menschenverachtende Waschmittel-Marketingstrategie und Beelers Antwort darauf
- Thema unnötige Zwangsparfümierung
- Wiederholte Kritik an EUBOS Blau fest mit parfümierten Gratis-Mustern
- Unnötige Duftstoff-Beigabe bei Wasch- und Reinigungsmitteln
- Mythen-Post beantwortet Angriff eines angeblichen Öko-Waschmittelherstellers mit einer Gegenklage (Die Anzeige verfolgt ein klares Ziel: Sie will Allergie- bzw. MCS-Kranke vor potentiell allergieauslösenden bzw. MCS-verursachenden Produkten schützen)
- Unnötige Zwangsparfümierung von Waschmitteln
- Boykottieren Sie sämtliche parfümierten Waschmittel!
- Unlauterer Wettbewerb oder nicht?
- "Held" erhebt Strafanzeige gegen die Mythen-Post! (Überraschungsangriff eines angeblichen Öko-Waschmittelherstellers)
- Tipp: OMO Sensitive statt Maga Color (Problematische Duftstoffe in Waschmitteln)
- "Unlauterer Wettbewerb" oder die moderne Inquisition
- Was ist wichtiger: die Öffentlichkeit vor Allergien zu schützen oder einen Oeko-Waschmittelhersteller vor Kritik?
- Zwischenstand im "Held"-Gerichtsverfahren
- Von "Konsumentenschutz", der seine Glaubwürdigkeit verloren hat und Marketing-Auswüchsen
- Allergieauslösendes Ariel Color als "Testsieger" (Procter & Gamble und Stiftung Warentest - Lügen im Doppelpack)
- Warnung an alle Schweizer Neurodermitiker, Allergiker und MCS-Betroffenen
- EUBOS Blau flüssig mit Produktions-Code CH.-B. 402001 01/2008 ist allergieauslösend! (Anmerkung der Mythen-Post: Spätere Produktionen waren wieder einwandfrei, d.h. sehr gut verträglich)
Eine positive Stellungnahme der Firma EUBOS (Die Firma EUBOS nimmt Kundenanliegen ernst)
Produkte-Tipp: die Mythen-Post empfiehlt seit Jahren die parfümfreien Produkte EUBOS Blau fest und EUBOS Blau flüssig; diese sind sowohl für Duftstoffallergiker wie MCSler sehr gut geeignet. Bis heute liegen uns (Serienabweichungen vorbehalten) keine Unverträglichkeiten vor. Sollten dennoch wider Erwarten einmal solche aufgetreten sein, bitten wir um sofortige Kontaktaufnahme. E-Mail: beeler@mythen-post.chWarnung an alle Konsumentinnen und Konsumenten
2. Februar 2005: So lügen Waschmittelhersteller - Beispiel: Henkel wirbt im Schweizer Fernsehen für allergieauslösendes Persil Sensitive!- Waschmittel-Tests von Konsumentenschutz-Zeitschriften sind mit Vorsicht zu geniessen
- Waschmitteltest: So täuscht der K-Tipp die Konsumenten!
- Waschmittel und deren Verträglichkeit
- Waschmittelunverträglichkeit
- Weichspüler belasten die Haut, das Abwasser und sind absolut unnötig. Sparen Sie Geld, indem Sie auf Weichspüler verzichten!
- Finger weg von Weichspülern!
- Unnötige Gewässerbelastung durch Weichspüler (Staatlich erlaubte Gewässerverschmutzung)
- Weichspüler belasten das Abwasser
- Weichspüler sind unnötig!
- Welches Waschmittel soll ich kaufen?
- Migros-Waschmittel nicht empfehlenswert
- Nur OMO Sensitive ist empfehlenswert!
- Unser Tip: Waschen Sie mit OMO Sensitive!
- Vorsicht beim Waschmittelkauf! (Problematische Duftstoffe in Waschmitteln!)
- Welches Waschmittel ist empfehlenswert?
- Worauf beim nächsten Waschmittelkauf zu achten ist
- Werbung
- Henkel wirbt im Fernsehen für allergieauslösendes Persil "Sensitive"
- Wissenswertes zum Thema Waschen
- Gentech-Enzyme in vielen Waschmitteln
- Infos zur Wasserhärte von Brunnenmeister H.P. Burkard, Brunnen
- Soll man mit höheren oder tieferen Temperaturen waschen?
- Worüber die brave, angepasste Schweizer Presse nicht berichtet
- Neurodermitis, Allergien, Asthma und die Schweizer Medizin- und Pharma-Mafia
- Zum Thema Abbaubarkeit von Waschmitteln
- Ein ehemaliger Redaktor des K-Tipp meldet sich
- Zürcher Konsumentenschützerin entlarvt den Zwangsparfümierungs-Schwindel
- "Für ein parfümfreies Waschmittel kann natürlich keine Werbung gemacht werden, müssten so doch die Vorteile erwähnt werden - dadurch würde aber niemand mehr parfümierte Waschmittel kaufen" (Brief vom 15.4.04 an den Coop Konsumentendienst, Basel)
- Zwangsparfümiertes "Oeko"-Waschmittel und die Folgen
- Allergische Reaktion auf H.-Waschmittel
- Zwangsparfümierung wird ignoriert
- Warum gängige Waschmitteltests wenig bis gar nichts über die Verträglichkeit sagen
- Was Sie wissen müssen:
Dermatologische/Allergologische Unikliniken sind heutzutage gegen ein Verbot parfümierter, allergie- und MCS-auslösender Waschmittel, Putz- und Reinigungsmittel, Abwaschmittel, WC-Reiniger, Deos usw. Der Grund: Man ist an Ursachenerkennung und -bekämpfung nicht interessiert, sondern will einzig und allein mit medizinischer Symptombekämpfung Geld verdienen.
Parfümierte Waschmittel verursachen medizinische Abklärungen (Allergie-Tests), Medikamentierungen, "Therapien" etc. Und es wird vermutlich nicht lange dauern, da wird die Pharmaindustrie ihr erstes Medikament gegen Duftstoffallergien präsentieren, selbstverständlich mit Nebenwirkungen, die dann auch wieder "therapiert" werden können. Ein makaberes Spiel.
Die Herstellung parfümfreier, gesundheitlich gut verträglicher Produkte würde jährlich hunderte von Millionen an Gesundheitskosten einsparen. Gesunde Menschen wären jedoch das letzte, was Medizin und Pharmaindustrie gebrauchen könnten.
Prof. Günter Burg, Leiter der Dermatologischen/Allergologischen Uniklinik Zürich und Prof. Thomas Zeltner, Chef des Bundesamtes für Gesundheit, sind z.B. ausdrücklich auch gegen ein Verbot hautreizender, gesundheitsschädigender Glas- und Steinwolle (vgl. Rubrik Isolation). Daraus allein erkennt man, wie es heutzutage um das grossartige Schweizer Gesundheitswesen in Wahrheit bestellt ist.
E-Mail an: Mythen-Post